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Jahresendrätsel:  Wer fehlt noch zur Corona-Beschwörung?

(tutut) - "Von hier und heute geht eine neue Epoche der Weltgeschichte aus, und ihr könnt sagen, ihr seid dabei gewesen“. Fast 30 Jahre nach der unbedeuteten sogenannten "Kanonade von Valmy" 1792 sind Johann Wolfgang von Goethe diese Worte hierzu eingefallen, welche aus einem Geplänkel zwischen französischen Revolutionstruppen und Preußen ein Weltereignis machten. Goethe war als Begleiter des Herzogs Karl August von Sachsen-Weimar dabei. Was aber wird in 30 Jahren nach einem Weltereignis festgestellt werden, als das eine angebliche Pandemie täglich hochgeschrieben wird zu Sein oder Nichtsein des Planeten Erde? Es findet ebenfalls eine Revolution statt, aber nicht der Bürger gegen einen König, sondern umgekehrt. Es ist ein Sturm des Palasts gegen die Hütten. Auf der Infanteriefahne des französischen Revolutionsheeres vor dem Sturz des Königs stand damals: "Der König, die Nation, Freiheit, das Gesetz". Hat Deutschland noch eine Armee, eine Fahne, außer einer Königin noch Gesetz und Freiheit? Von 2020 geht eine neue Epoche der Weltgeschichte zumindest in "Europa" aus, und hinterher wird jeder sagen, er sei nicht dabei gewesen und habe nichts gewusst. Oder ist es kein Ereignis, wenn ein Grabstein auf die Bundesrepublik Deutschland gesetzt wird und vielleicht noch ein Pestkreuz zur Erinnerung an Demokratie und Rechtsstaat? Meinungs- und Pressefreiheit sind mit einem Volk verschwunden in einer Bastille, die sich Corona nennt. Nation, Freiheit, Gesetz im Gefängnis. Allgemeine Ausgangssperre. Wem das nicht passt, wer sich auf ein Grundgesetz beruft, das sich das "Deutsche Volk" gegeben hat, zahlt Bußgeld. Goethes Zeitung war, so stellen Literaturwissenschaftler fest, war eine Lügnerin. Was ist heute mit Zeitungen, die sich Zeitung nennen und für Wahrheit halten? Sind die noch bei sich? Nein, auch sie liegen unter dem Pestkreuz. Für einen Nachruf braucht es in 30 Jahren keinen Goethe. 2020 ist das Ende einer Epoche. Geschrieben von Qualitätsjournalismus.  Wie viele Tote die Nichtschlacht von Valmy gekostet hat, ist unbekannt, die Kaiserin ohne Kleider von Deutschland dagegen sieht Opfer eines  Viruskrieges, welche aus Zahlen bestehen, aber ebenso nicht bekannt sind:  "Merkel gedenkt der Corona-Toten - Kanzlerin weist Verschwörungstheorien zurück - Kretschmann dankt für Solidarität".  Ein abgeschafftes Land vereint im Sozialismus. Ein Chefredakteur hat in die Glaskugel geschaut: "2021 wird besser und anders". Was prophezeit "christliche Kultur und Politik" trotz Warnung im Neuen Testament: "Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen 'Ich bin Christus'.  Und sie werden viele irreführen".  Wenn ein Chefredakteur politisch erzeugte Panik und Hysterie und Don Quijotes Kampf gegen Windmühlen für normal hält,  dann wirkt  sein Blick auf die Realität wie  eine Verkündigung von Nostradamus:  "Es wird eine neue Normalität geben, die aller Wahrscheinlichkeit nach anders aussehen wird als in den vergangenen Jahrzehnten. Sie wird aber den Volkswirtschaften die Möglichkeit bieten, wieder Wohlstand zu erzeugen und auch die durch Corona verschärfte Armut zu bekämpfen... Das alles ist für Ihren Geschmack zu blauäugig? Mag sein, aber vielleicht drängt doch ins Bewusstsein, dass Restaurantbesuche, Theateraufführungen, volle Stadien und das Vorbeischauen bei den Großeltern keine Selbstverständlichkeiten sind. Dass die Menschen, die besonders unter der Epidemie gelitten haben, unsere Wertschätzung und Zuneigung benötigen. Geschieht das auch, dann wird 2021 gar nicht mal so übel".  Wohlstand schaffen durch Abschaffen? Eine Frage sei erlaubt: Wo ist seine Pandemie mit  Massen von Toten, derer  "CDU"-Merkel vorgibt, zu gedenken? Ist für diesen und jenen, welcher aus der Kälte kommt, Deutschland schon zu heiß? "2020 ist das zweitwärmste Jahr - Auch dieses Jahr war es in Deutschland im langjährigen Vergleich zu warm: Mit einer mittleren Temperatur von 10,4 Grad Celsius ist 2020 das zweitwärmste Jahr seit Beginn flächendeckender Wetteraufzeichnungen 1881, wie der Deutsche Wetterdienst nach ersten Auswertungen am Mittwoch mitteilte".  Und? Was kümmert's die Erde, die noch 1 Milliarde Jahre vor sich hat, bis die Sonne, welche vor 4,57 Milliarden enstand, sie  natürlich untergehen lässt? Was wollen den Menschen da ein Dorfbürgermeister aus Denkingen ("Mitbürger haben in den letzten Monaten unglaublich viel geleistet“) oder ein Landrat ("Dankbar für die Solidarität in der Gesellschaft") den Bürgern sagen als Corona-Experten? Fehlt nur noch der Guido Wolf, dann wäre das anführende Dreigestirn der Denkinger Ehrentribüne vom Albabtrieb beisammen. AHA! Eine Jahresend-Beschwörung?

Gunter Frank
Bericht zur Coronalage vom 30.12.2020
Die aktualisierten Krankenhausdaten der Initiative Qualitätsmedizin bis November 2020...Der entscheidende Satz lautet: „Auch wenn der Anteil der COVID-Fälle in der zweiten Welle deutlich anstieg, sahen wir in den ersten Wochen des Teillockdowns ab der KW 45 keine Zunahme der Gesamtzahl der Intensiv- oder Beatmungsfälle, verglichen zu 2019."... Jede vernünftige Schlussfolgerung muss deshalb lauten: Im Jahr 2020 fand in Deutschland mit oder ohne Lockdown kein außergewöhnliches Sterbegeschehen statt. Niemals drohte ein allgemeiner Zusammenbruch der stationären Versorgung, im Gegenteil herrscht Unterbelegung. Ungeachtet dessen gab und gibt es sicher in manchen Krankenhäusern Belegungsstress, was jedoch in erster Linie an dem hausgemachten, jährlich wiederkehrenden Pflegeproblem liegt, erschwert durch Quarantänebedingungen und zu schnelle Verlegungen aus Pflegeheimen. Auch an dieser Stelle wie immer der Hinweis: COVID-19 kann insbesondere in den Risikogruppen zu einer sehr schweren Erkrankung mit Todesfolge führen. Es deutet einiges darauf hin, dass sie für Betroffene gefährlicher sein kann als eine Grippe. Doch für die Gesellschaft selbst bildet sich diese Gefährlichkeit allgemein eben nicht ab. COVID-19 ist deshalb eine Krankheit, für deren Prävention und Therapie die Medizin zuständig ist und nicht die Politik. Eine epidemische Lage nationaler Tragweite lag zu keinem Zeitpunkt vor.
(achgut.com. Die Zeugen Coronas glauben alles für alle, die brauchen keine Fakten. Doktor Merkel sieht alles, kann alles, weiß alles für alle. Sie hat bei Marx und Lenin gelernt. Solidarität!)

Neujahrsansprache von Martin E. Renner
„Allen (PI-NEWS)-Lesern einen Guten Rutsch ins Jahr 2021!“
Von MARTIN E. RENNER
Liebe (PI-NEWS)-Leser, wir stehen unmittelbar vor dem Anbruch eines wahrhaft schicksalsträchtigen neuen Jahrzehnts. Mit der Bundestagswahl im Jahr 2021 werden hierzu grundlegende Weichen gestellt werden.Denken Sie daran, Frau Merkel kündigt die „große Transformation an“, „den Great Reset“ und sie schwafelt andauernd von „Multilateralismus“. Dabei geht es schnurstracks in einen neuen globalen Kollektivismus. Bewahren wir also die individuellen und bürgerlichen Freiheitsrechte. Die Menschen in Deutschland sehnen sich nach einer starken Alternative für Deutschland und sie wünschen sich ein Deutschland, wie es vor der Merkel-Ära war.
Ein Deutschland mit Recht und Ordnung.
Ein Deutschland mit Sicherheit.
Ein Deutschland mit funktionierender Infrastruktur.
Ein Deutschland mit Gehältern, die das Auskommen der ganzen Familie sichern.
Ein Deutschland mit wirklicher Bildung und Ausbildung.
Ein Deutschland mit Werten und Traditionen.
Ein Deutschland ohne den Import von Chaos, Barbarei und Dysfunktionalität der dritten Welt.
Ein Deutschland ohne die permanente Spaltung der Bürger durch die Politik und die Medien.
Ein Deutschland, in dem sich das Sparen und Haushalten wieder lohnen.
Ein Deutschland, in dem der Staat seinen Bürgern nicht 60 Prozent und mehr von seinem Erschufteten abnötigt.
Ein Deutschland, das nicht zig Milliarden an andere Länder verschenkt. Die eigenen Alten aber in Abfalleimern nach Pfandflaschen suchen müssen.
Es gilt, die vermeintlichen Vertreter der „Zivilgesellschaft“, nämlich die NGOs, die Lobbyisten und die multinationalen Konzernlenker, zu enttarnen, als das, was sie wirklich sind:Freiheits-, demokratie- und bürgerferne Interessenvertreter aller Art mit ihrem angeblich philanthropischen, also menschenfreundlichen, übergeworfenen Deckmäntelchen. In diesem Sinne wünsche ich allen PI-NEWS-Lesern trotz allem einen Guten Rutsch und ein Frohes Neues Jahr 2021,
Ihr Martin E. Renner
(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD. Er war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen)
(pi-news.net)

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NACHLESE
Merkels Neujahrsansprache
"Die Pandemie ist eine Jahrhundertaufgabe"
Das Jahr 2020 sei geprägt gewesen von der Corona-Pandemie und habe "allen viel und manchen zu viel auferlegt", so Kanzlerin Merkel in ihrer Neujahrsansprache. Dennoch blickt sie angesichts der angelaufenen Impfungen hoffnungsvoll ins neue Jahr...Zudem sei sie dankbar dafür, wie diszipliniert sich die allermeisten Menschen an das Tragen einer Maske gehalten hätten. "Darin drückt sich für mich aus, was ein Leben in einer menschenfreundlichen Gesellschaft erst möglich macht: Rücksichtnahme auf andere, die Einsicht, sich selbst auch einmal zurückzunehmen, das Bewusstsein von Gemeinsinn", so Merkel..... "Auch ich werde mich impfen lassen, wenn ich an der Reihe bin", betonte Merkel....Da sie bei der Bundestagswahl im September nicht wieder antrete, sei es "heute aller Voraussicht nach das letzte Mal, dass ich mich als Bundeskanzlerin mit einer Neujahrsansprache an Sie wenden darf."
(tagesschau.de. Übliches Geschwafel. Wer aufhört, sagt das! "Aller Voraussicht nach" klingt wie eine Drohung. Wer bestimmt außer ihr, wann sie "an der Reihe "ist? In neun Jahren, wiefacus.de. pophezeit, wenn im jetzigen Spahndemie-Tempo weiter geimpft wird? Jahrhundertaufgabe? Ein tausendjähriges Reich dauert nach deutscher Zeitrechnung 12 Jahre.)
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Neujahrsansprache der Kanzlerin
Zum Jahresende lobt Merkel Journalisten und züchtigt „Unverbesserliche“
Von Ferdinand Knauss
In ihrer wohl letzten Neujahrsansprache kennt Merkel fast nur ein Thema und spart nicht an Pathos und Selbstüberhöhung: Corona, die "Jahrhundertaufgabe". Zwischendurch macht sie den "Unverbesserlichen" einen extremen Vorwurf...Zwischen den Zeilen lautet die eigentliche Botschaft, das Vermächtnis der Angela Merkel also wohl: Die Grünen und die SPD und die Union gehören zusammen...
(Tichys Einblick. Abgedroschene verlogene Heuchelei einer Kommunistin. Wer bringt ein entgleistes Deutschland wieder auf die Schienen zurück?)

Fünf Jahre sexuelle Übergriffe von Köln
2015 – die Silvesternacht des Schreckens
Von MANFRED W. BLACK
Die Online-Enzyklopädie „Wikipedia“ präsentiert für die Kölner Silvesternacht 2015 einen eigenen Eintrag. Diese Nacht des Schreckens ist von historischer Bedeutung – nicht nur für Köln und Nordrhein-Westfalen, sondern für ganz Deutschland.Für weit über 1000 Menschen wurde diese Nacht zum Trauma: „Für die Frauen, die eingekesselt, bestohlen, bedrängt, begrapscht, zum Teil vergewaltigt wurden“ und „für die Polizisten, die Mühe hatten, den Ring der Täter vor Bahnhof und auf der Domplatte zu durchbrechen, um die Opfer zu schützen“ („Hamburger Abendblatt“).
Merkels große Worte
In der Nacht vom 31. Dezember 2015 auf den 1. Januar 2016 kam es im Bereich des Kölner Hauptbahnhofs und des Doms zu widerwärtigen, vielen hunderten von sexuellen Übergriffen auf Frauen. Die Täter waren in der Regel junge Männer aus nordafrikanischen und arabischen Regionen.In vielen Fällen wurden – wie es in der Behörden-Sprache hieß – sowohl Sexual- als auch Eigentums- und Körperverletzungsdelikte verübt. Innerhalb kurzer Zeit sind 1300 Anzeigen erstattet worden, die Hälfte davon bezogen sich auf „Sexualdelikte“.Erst am 5. Januar fand Angela Merkel Zeit, die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker – natürlich öffentlichkeitswirksam – anzurufen. Die Übergriffe und sexuellen Attacken auf Frauen, so tönte Merkel, verlangten „nach einer harten Antwort des Rechtsstaates“. Große Worte, die sich – wie so oft – alsbald als leere Worthülsen herausstellen sollten.
Sexuelle Delikte: Mehr als 650 Anzeigen
Mehr als 650 Frauen haben nach der verheerenden Silvesternacht Strafanzeigen wegen sexueller Delikte gestellt. Hinzu kamen zahlreiche Anzeigen wegen Raubüberfällen, Taschendiebstählen, Beleidigungen und Körperverletzungen. Drei Jahre später wurde eine erste große Bilanz gezogen. Die Ergebnis sei „ernüchternd“, erklärte der Amtsgerichts-Sprecher von Köln, Wolfgang Schorn. Das Ganze sei „keine erfreuliche Situation“. Daran hat sich bis heute nichts geändert.Denn gerade mal zwei Männer aus dem Orient „konnten am Ende der sexuellen Nötigung überführt und verurteilt werden: Ein 26-jähriger Algerier und ein 21 Jahre alter Iraker erhielten jeweils ein Jahr Haft auf Bewährung“ („Kölner Express“). Der Iraker wurde beschuldigt, einer Frau gegen ihren Willen das Gesicht abgeleckt zu haben. Der Algerier soll gedroht haben: „Give me the girls – oder Tod!“ Außerdem, so referierte Pressesprecher Schorn, habe es eine Verurteilung wegen „Grapschens“ gegeben. Der „Spiegel“ hat das so beschrieben: „Der Libyer Muhamed A. – er hatte Frauen begrapscht – erhielt eine Freiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten wegen tätlicher Beleidigung in zwei Fällen und Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz.“ In zwei weiteren Fällen habe eine sexuelle Nötigung vor Gericht nicht bewiesen werden können, sagte Schorn dem „Kölner Stadtanzeiger“. Juristen und Polizisten hatten schon kurz nach Silvester die Befürchtung geäußert, dass sich eine Vielzahl der Vorwürfe nicht oder nicht gerichtsfest beweisen lassen würde. „Es war insofern absehbar, dass das kein gutes Ende nimmt“, erklärte Schorn. Als Gründe dafür wurden offiziell angegeben: die schwierige „Gemengelage“ und die Dunkelheit in der Tatnacht. Das habe die Aufklärung in vielen Fällen unmöglich gemacht.
Täter ähnelten sich zu stark
Tatsächlich konnten viele Zeugen die Täter nicht hinreichend beschreiben. Haarfarbe, Teint und Bärte: Viele der Verdächtigen ähnelten sich stark im Aussehen. Nicht wenige der Bart-Träger hätten sich alsbald die Bärte abrasiert. Dadurch wurde es noch schwieriger, Verdächtige zu identifizieren. Außerdem sind zwar etliche Täter zunächst erkannt und sogar vorübergehend festgenommen worden. Doch viele dieser Festgenommenen hatten gar keine amtlichen Papiere bei sich gehabt – sie sind später schlicht untergetaucht. Hintergrund: Bis zu 80 Prozent der „Flüchtlinge“, die 2015 nach Deutschland kamen, besaßen zwar in der Regel die neuesten Handys – aber keine Papiere aus ihrer Heimat. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Die Herkunft der Täter
Es gibt eine Aufstellung des Amtsgerichts Köln über die Herkunft der überführten Täter. Der „Kölner Stadtanzeiger“ hat die Statistik veröffentlicht.Demnach handelte es sich um 17 Algerier, 16 Marokkaner, sieben Iraker, vier Deutsche und je einen Mann aus Tunesien, Libyen, Afghanistan, Ägypten, Somalia, Ungarn, Iran und Syrien. Die Angeklagten waren im Alter zwischen 16 und 50 Jahren, die meisten allerdings Anfang bis Mitte 20. Bei den „Deutschen“ wurde nicht gesagt, ob sie eine doppelte Staatsbürgerschaft besitzen. Erfahrungsgemäß handelt es sich in solchen Fällen um Kriminelle mit Migrationshintergrund. Es ist auch davon auszugehen, dass die große Mehrheit der Täter noch heute in Deutschland lebt. Und die meisten der Tatverdächtigen dürften auch nachwievor Empfänger von Sozialhilfe sein – denen die Wohnung gratis gestellt wird. Der Großteil der Frauen, die Silvester 2015 auf widerliche Weise das Opfer von Gewalttaten geworden sind – davon ist auszugehen –, arbeiten tagtäglich und zahlen monatlich ihre Steuern. Der Sozialstaat Deutschland – wo für die Mehrheit der ausländischen Zugewanderten aus deren Sicht Milch und Honig fließen – muss ja irgendwie bezahlt werden.
(pi-news.net)

Empörung über Ortsnamen
Rassismus-Alarm im Negertal
Von MANFRED ROUHS
Seit rund 700 Jahren wird ein Fluss, der durch den Kreis Olpe (NRW) fließt, Neger genannt. Ihn umschließt das Negertal. Im Negertal liegt der Ort Neger, in dem die Ortsteile Oberneger, Mittelneger und Unterneger unterschieden werden. Das alles war rund 700 Jahre lang kein Problem. Aber jetzt kommen die Gut- und Bessermenschen. Ihnen gegenüber sah sich der Bürgermeister von Olpe, Peter Weber (CDU), in der Pflicht zu der Klarstellung, dass in seiner schönen Gemeinde „Rassismus keinen Platz hat“, wie der „Tagesspiegel“ berichtet. Und am Tod von George Floyd sind sie auch nicht schuld. Das stellt noch nicht einmal der neunmalkluge Berliner Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch in Abrede, den die „Bild“-Zeitung mit dem Satz zitiert: „Man kann den Ortsbewohnern nicht vorwerfen, dass sie in dem Ort leben, der so heißt. Aber man kann ihnen einen Perspektivwechsel abverlangen.“ Das heißt auf gut Deutsch: Wer im Negertal lebt und keine Änderung der Ortsbezeichnungen anstrebt, hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden. Am 10. Mai 1953 vollzog der DDR-Ministerpräsident Otto Grotewohl einen Perspektivwechsel in Chemnitz und benannte die Stadt in einem feierlichen Akt in Karl-Marx-Stadt um. Das hatte Bestand bis 1990. Seither heißt Karl-Marx-Stadt wieder Chemnitz.Wie lange werden sich Peter Weber und andere Kommunalpolitiker im Kreis Olpe wohl noch wehren gegen die bohrenden Anfeindungen von Journalisten und anderen Moralaposteln? Wie lange noch widerstehen sie den Sachbeschädigungsorgien gegen ihre Ortsschilder? Anfang Juni sind im kleinen Dorf die Ortsschilder von den üblichen Verdächtigen besprüht worden. Eines lässt hoffen: Das Negertal liegt im Sauerland. Der Sauerländer an sich ist stur wie ein Steinbock. Wenn er sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, dann lässt er davon so schnell nicht ab. Vielleicht rettet sich ja das Negertal mit diesen Eigenschaften durch die letzte Phase des Multi-Kulturalismus? – Seinen Eingeborenen wäre es zu wünschen.
(pi.news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es mag Sie überraschen, aber 2021 – dem Jahr des Büffels – können wir noch einiges von Horst Seehofer erwarten. Wie Buddha sagt: „Der Mensch, der wenig nur gelernt, wird alt ganz nach der Ochsen Art. Es wächst ihm also nur das Fleisch, die Einsicht wächst ihm nicht.“ Wer muss da nicht gleich an unseren Horsti (chinesisches Sternzeichen Büffel) denken…? Prost Neujahr! Auf Ihr Spezielles!
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Merz will Corona-Geimpften mehr Freiheitsrechte zugestehen
CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz will den bereits geimpften Bürgern mehr Rechte einräumen. Bürger aus Rheinland-Pfalz versuchen unterdessen zunehmend, in Baden-Württemberg Impftermine zu vereinbaren.
(welt.de. Welche Abzeichen müssen dann die Schmuddelkinder tragen? Vom Grundgesetz hat er wohl noch nie gehört?)

Claudio Casula
So irre war 2020! Ein Jahresrückblick
Was war los im Jahr 2020? Nun, da war die große Corona-Krise. Dann natürlich COVID-19. Und die Seuche. Ferner das neuartige, extrem gefährliche Virus. Und, nicht zu vergessen, die Epidemie, bald auch Pandemie genannt. Sowie jede Menge hanebüchener Irrsinn.
(achgut.com. Was anderes zu erwarten in einem "Irrenhaus Deutschland"?)

Panikt ihr noch oder lebt ihr wieder? Ein Brief aus Schweden
Von Sebastian Bauer. In Deutschland wird eher selten über den verhaltenen schwedischen Coronaweg berichtet – und wenn, dann meist in verzerrter Form. Unser Autor lebt seit 20 Jahren in Stockholm und beschreibt für die Leser von Achgut.com die Diskrepanz zwischen dem, was in Deutschland berichtet wird, und dem, was in Schweden ist. Das Land zeigt, dass die deutsche Coronapolitik nach wie vor nicht alternativlos ist.
(achgut.comn. Alles Verschwörer, die Schweden, Heja, Heja!)

Achgut.tv
Das erste Jahr der Masken
Video. Am letzten Tag des ersten Jahres der Masken wollen wir einem Rat der Bundeskanzlerin folgen. Angela Merkel hatte in einer ihrer Fernsehansprachen dazu aufgefordert, nur den offiziellen Mitteilungen zu glauben, wenn es um das Corona-Virus geht. Deshalb blicken wir an dieser Stelle nur mit den richtigen Botschaften von Jens Spahn, Christian Drosten, Lothar Wieler und Angela Merkel auf das Corona-Jahr 2020 zurück.
(achgut.com. Für die Jahresendfiguren ohne Flügel ein Maskenball beim heiligen Veit.)

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