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Gelesen

(tutut) - Lügen haben lange Nasen und kurze Beine.  Sie steigern sich so: Notlüge, gewöhnliche Lüge, Statistik.  Darüber schweben engelsgleich Weihnachts- und Neujahrsansprachen von Politikern und anderen Predigern. "Die Lüge ist kein seltsames Spiel",  müsste die Hymne von Politik und Medien heißen, denn ohne Lüge sind sie undenkbar. Unterscheidbar nur durch Links- und Rechtshänder, die lange Nase geradeaus. Jeder Standpunkt, der nicht links ist, ist automatisch rechts oder gar keiner .  Wer sich als links oder grün versteht, eine Systemveränderung  im Gegensinn zum Grundgesetz als gemeinsames Ziel vertritt,  unterstützt oft ebenfalls den Kampf gegen Rechts, allein schon aus Gut- und Bessermenschelei in der Hoffnung, durch Füttern des Krokodils erst als Letzter gefressen zu werden. Schon die linkssozialistschen Nazis sahen ihren Hauptgegner in den Konservativen.  Denn deren Eintreten für intakte Strukturen  wie Völker, Nationalstaaten, Familien, Recht und Religion ist faschistisch, nationalistisch, sexistisch, homo- und islamophob, fundamentalistisch, rechtspopulistisch und reaktionär. Der Diffamierte hat kein Recht auf Meinung, so wenig wie der Populist dem Volk aus dem Herzen  sprechen darf. Während Links ursprünglich Freindseligkeit gegen bürgerliche Freiheit, Eigentum, Wettbewerb Familie, Unternehmerwirtschaft und Nation bedeutete, landete nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Systems und dem Versagen sozialdemokratischer Wohlfahrtsstaaten  diese Idee bei desorientierten Intellektuellen und Parteiströmungen, welche in Kitas und Schulen versuchen, wohlfahrtsverwöhnte Kinder zu linksgrünen Neomarxisten zu erziehen, obwohl die Verteidigung des  Wohlfahrtssozialismus ohne Wenn und Aber Rechtsradikalismus bedeutet. Wenn es in Psalm 116 heißt "Alle Menschen sind Lügner",  helfen weder Pillen noch das 8. Gebot, dann kann es nur noch auf das Wie ankommen und Lügengeschichten sind so zu verpacken, als kämen sie direkt von Weihnachtsmann und Osterhase. Tipps liefert beispielsweise studienkreis de:  "Eine Lügengeschichte schreiben - In einer Lügengeschichte darfst du ausnahmsweise einmal nach Herzenslust lügen und übertreiben. Das wird dir keiner Übel nehmen, ganz im Gegenteil: Je übertriebener die Lügen, desto unterhaltsamer und witziger ist deine Lügengeschichte. Neben der übertriebenen Lügerei gibt es aber noch einige Grundregeln, an die du dich beim Schreiben einer Lügengeschichte halten musst". Wer seine tägliche Dosis Medien schluckt, wird nicht gerade verwöhnt, da schlampt der alternativlose Spezialjournalismus. "Steigere die Handlungsschritte und trage sie in eine Lesefieberkurve ein. Achte darauf, dass die Spannung schrittweise gesteigert wird. Steigere die Lügen (Lügenkette), sodass die Lügen immer kurioser (unglaublicher) werden. Schildere Gedanken und Gefühle.Beschreibe Orte, Dinge und Personen ausführlich. Der Schluss rundet die Lügengeschichte und deren Handlung ab. Hier kannst du noch einmal betonen, dass es sich bei der Geschichte um die absolute Wahrheit handelt". Zeitungsleser sind Gläubige. "Nachdem du dir die Lügenkette sorgfältig überlegt hast, solltest du deine Geschichte sprachlich unterhaltend ausgestalten. Hierzu einige Tipps: übertriebene Vergleiche, treffende Adjektive und Verben,  direkte Ansprachen an den Leser, das Geschehen kommentieren".  So einfach geht Zeitung, gerade auch in Corona-Zeiten. Alles hat seine Zeit, aber immer weniger haben eine Zeitung.

Tuttlingen
"Ein echtes Dreckschweinchen": Mit der Handpuppe zu den Hygieneregeln
Die Handpuppe Sissi hält nichts von Hygieneregeln. Wie wichtig die aber in der heutigen Zeit sind, will das Deutsche Rote Kreuz Kindern mit eben dieser beibringen. Spielerisch sollen die Kleinen lernen, wie viel der coronabedingte Mindestabstand ist und wie man am besten niesen sollte.
(Schwäbische Zeitung. Brav! Dickes Lob von Merkel für die Redaktionspuppenkiste, oder?)

Bürgerstiftung schüttet 30 000 Euro aus – Viele Projekte mit Bezug zu Corona
Rund 30 000 Euro schüttet die Tuttlinger Bürgerstiftung in diesem Jahr aus. Neben einer Sonderausschüttung für Grund-, Gemeinschafts- und Werkrealschulen für die Sprachförderung kommen auch zwölf weitere Projekte in den Genuss einer Förderung.
(Stadt Tuttlingen. Seit wann ist eine Bürgerstiftung dafür da,  Pfusch der Politik auszubessern?)

Welche Geschichten Straßennamen in Tuttlingen erzählen
Teils banal, teils hochumstritten: Straßennamen sind mehr als nur eine Adresse. In einer neuen Serie stellt Schwäbische.de die Hintergründe vor.
(Schwäbische Zeitung. Andere sind längst gestrichene Geschichte. Was war noch einst der "Gränzbote"? Lokalzeitungsende. )

Stadtwerke verbrennen Geld in Millionenhöhe in Kraftwerks-Beteiligung
Seit 2013 sind die Stadtwerke am Kohlekraftwerk in Lünen beteiligt. Das kostet bis zu einer Million Euro im Jahr. Ein vorzeitiges Ende der Abnahmeverpflichtung ist trotz Kohleausstieg nicht in Sicht.
(Schwäbische Zeitung. Da wussten Merkel und Beck noch nicht, wohin sich Wendehälse drehen würden. Angst essen nicht nur Seele auf, und niemand wirft Hirn ra.)

Ausstellung im Schaufenster
Noch bis zum 31. Januar 2021sind im Schaufenster im ehemaligen Modehaus Kimmerl Motive mit Spaichinger Ansichten ausgestellt.
(Schwäbische Zeitung. Gibt es mehr öffentliche Ansichten als eine linksgrüne in Spaichingen?)

Stickstoffdioxid-Belastung in Stuttgart
Schlechter darf die Luft nicht werden
Ein Luftkurort wird Stuttgart nicht werden. Doch es gibt erfreuliche Fortschritte bei der Luftqualität. Es darf nun kein Zurück mehr geben, kommentiert Jan Sellner, Leiter der Lokalredaktion.
(Stuttgarter Zeitung. Direkt aus dem Sauerstoffzelt? Brav! würde Merkel loben. Der weisse Bescheid und ist nicht einmal vom Grevenbroicher Tagblatt.)

Der Kleine Regenbogen als motivierender Mutmacher
Good Vibes in Stickerform: Der Kleine Regenbogen macht im Kessel seit Corona die Runde, verschönert Ampeln, Briefkästen und Mopeds und soll vor allem eines, den Menschen eine Freude machen. Denn: Alles wird gut – so die Message!
(Stuttgarter Zeitung. Kindisch geht die linksgrüne Stuttgarter Welt unter.)

Karl Lauterbach kritisiert Vorschlag zu Schulöffnungen im Südwesten
Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) will im Südwesten die Schulen ab dem 11. Januar wieder öffnen. Das stößt beim SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach auf großes Unverständnis.
(Stuttgarter Zeitung. Werden die Kinder sonst gescheiter als der Wolpertinger der deutschen Politik?)

Ungewöhnlich hoher Bodenseepegel für die Jahreszeit
Der Bodensee hat in diesem Winter ungewöhnlich viel Wasser. Der Pegel Konstanz stand am Samstagmittag bei 3 Meter 12. Das sind fast 50 Zentimeter mehr als im langjährigen Durchschnitt.
(swr.de. Mit dem Klima hat Konstanz die falsche Katastrophe angemeldet.)

Aktion in Stuttgart
Lied für Künstler in Not: "Zusammen" soll Spenden bringen
(swr.de. Hinter der Maske brummt's?)

Landtagswahl in Baden-Württemberg
Steht Baden-Württemberg vor der Ampel?
Erst Grün-Rot, dann Grün-Schwarz und dann noch eine Ampel? Es wäre die dritte Regierungsvariante für Winfried Kretschmann. Und für die CDU ein schwerer Schlag - zu Beginn des Superwahljahrs.
(Stuttgarter Zeitung. Drückt Kretschmann an der Ampel den weißen Stock?)

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NACHLESE
Hohlspiegel
Fake-Nuss spezial: Rekordtote und Stapelsärge – wenn der Journalismus stirbt
Von Alexander Wendt
Nicht traurig, sondern komisch war, dass das Satiremagazin „Postillion“ den SPIEGEL korrigierte. Aber in gewisser Weise auch ein medialer Höhepunkt im Corona-Jahr. „In Deutschland sind binnen 24 Stunden 1.129 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben“, behauptete der SPIEGEL nach den Weihnachtsfeiertagen. Das sei ein „trauriger Höchststand“. Dabei handelte es sich um keinen Höchststand, sondern groben Unfug: da über die Feiertage Gesundheitsämter und andere Behörden kaum besetzt waren, gab es den so genannten Meldestau, der sich dann erwartungsgemäß in einer nachträglichen Welle von Todesmeldungen auflöste. Wie übrigens schon zu Ostern – das Phänomen des Meldeverzugs ist also nicht neu. Es starben also nicht an einem Tag 1.129 Menschen, sondern 1.129 wurden an einem Tag gemeldet, viele davon nachträglich. Wie hoch die Zahl der Toten an den Feiertagen jeweils tatsächlich war, ist wegen dieser Verschiebung offen. Auch, ob sie im Vergleich zu der Zeit vor Weihnachten höher lag – oder ob sie sogar zurückging...
(Tichys Einblick. Der Journalismus stirbt nicht, als Qualitätsjournalismus von Kanzlerin Gnaden ist er tot. Nebenbei: Täglich sterben in Deutschland rund 2700 Menschen, fast 1 Million im Jahr.)
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Arzt und Statistiker fragt: "Warum impfen wir überhaupt?"
Nach Corona-Impfung: Fünfmal so häufig schwere Krankheitsverläufe?
Auf dem Youtube-Kanal von EPOCH TIMES/Frontal+ wurde am 2. Januar ein Video veröffentlicht, von dem die Regierenden und ihre getreuen Hofberichterstatter nur hoffen können, dass es nicht allzu große Verbreitung finden wird. Denn es ist kaum vorstellbar, dass jemand, der es gesehen hat, danach noch bereit ist, sich den Impfstoff von Pfizer/BioNtech verabreichen zu lassen. Der nun folgende Text gibt nur einen kleinen Teil der mutmaßlich erschreckenden Informationen wieder, die das Video für seine Zuseher enthält.
Ein kurzer Überblick
Zacharias Fögen, Arzt und Statistiker aus Kassel, hat sich mit dem insgesamt 376 Seiten langen Protokoll zur Untersuchung der „Sicherheit und Effektivität des Covid-19 Impfstoffes“, das von Pfizer und BioNtech der amerikanischen Arzneimittelbehörde (FDA) zur Zulassung des Corona-Impfstoffs vorgelegt worden war, beschäftigt. Danach stellte er die Frage:
„Warum impfen wir überhaupt?“
Aus den Unterlagen ergebe sich, dass Ungeimpfte zwar häufiger an COVID-19 erkranken, aber weniger als 2,5 Prozent davon „schwer“. Bei den Geimpften betrage der Anteil der ernsten Krankheitsverläufe hingegen 12,5 Prozent. Das heiße, wenn man geimpft sei, wären die Chancen zwar deutlich besser, nicht an „Corona“ zu erkranken, aber wenn es trotzdem geschehe, habe man möglicherweise ein fünfmal höheres Risiko für einen schweren Verlauf.
Jüngere Menschen und „Zweitgeimpfte“ besonders gefährdet?
Aus einem separat zu dem Protokoll veröffentlichten „ergänzenden Anhang“ ergebe sich zudem, dass die Impfung bei 44 von etwa 44.000 Probanden lebensbedrohliche Nebenwirkungen zeigte, die ein dringendes medizinisches Eingreifen erforderten. Weiter sei in dem Protokoll festgehalten, dass bis zu 84 Prozent der Probanden unerwünschte Reaktionen auf die Impfung zeigten. Dies sei besonders bei jüngeren Menschen und Teilnehmern der zweiten Impfdosis der Fall. Hier werde von teils schweren Beeinträchtigungen des Alltags berichtet. Bezogen auf die Gesamtzahl der gut 18.000 Studienteilnehmer habe die Impfung 154 Personen geschützt, also weniger als 1 Prozent der Geimpften. Berücksichtige man dazu noch die zu erwartenden Impfreaktionen, sei eine Entlastung des Gesundheitswesens durch die Impfungen zunächst nicht zu erwarten, geschweige denn nachgewiesen. Laut Fögen spreche einiges dafür, dass die Wirksamkeit der Impfung nach zwei Monaten genauso nachlasse wie die Immunität nach einer Infektion im gleichen Zeitraum. Sollte dies alles so zutreffen, werde durch die Impfung ohne Nutzen die körperliche Unversehrtheit vieler kerngesunder Menschen aufs Spiel gesetzt und eine Menge Geld sinnlos verbrannt.
Brisante Studie zum Maskenzwang
Zacharias Fögen hat übrigens eine Studie verfasst, die zeige, dass in Kansas in jenen Landkreisen, in denen ein Maskenzwang bestehe, eine erhöhte Sterberate bei SARS-COV-2 Infektionen festgestellt wurde. Derzeit sammelt Fögen Spenden, um die Studie veröffentlichen zu können. Es braue sich also allerlei zusammen. (hsg)
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(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Warum sich 87% des Wahlviehs nunmehr seit Jahrzehnten von den grünen Derwischen am Nasenring herumführen lassen, hat viel mit der flächendeckenden Verwüstung der Bildung durch rotgrüne beamtete Leerer zu tun. Das fängt bei absoluten Basics wie dem Dreisatz an und hört bei so mysteriösen Begriffen wie “Energie” und “Leistung” noch lange nicht auf, alles inzwischen vollständige Terra incognita in den meisten Schülerhirnen, die wie die grünen Pummelchen von Speichernetzen und Kobolden halluzinieren: Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode. Da ist nichts mehr zu machen, aus und vorbei. Noch nicht mal ein satter Blackout vollbrächte hier das Wunder eines geordneten Nachdenkens. In China halten sie sich die Bäuche vor Lachen…
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Klare Aussage
Römisches Zivilgericht: Corona-Verordnung der Regierung verfassungswidrig
Erneut wurden die Corona-Maßnahmen der italienischen Regierung in Frage gestellt. Endgültig rechtskräftig ist das zwar nicht, die Entscheidung spricht dennoch eine klare Sprache. Von Maximilian Zimmermann.
VON Gastautor Maximilian Zimmermann
Die sechste Sektion des Zivilgerichts in Rom hat in einer Anordnung vom 16. Dezember geurteilt, dass verfassungsmäßig garantierte Freiheiten nicht durch Dekrete des Ministerpräsidenten aufgehoben werden können – damit attackiert das Gericht direkt die Corona-Verordnung von Ministerpräsident Conte, die im November in Kraft trat und weitreichende Einschränkungen legitimiert.Damit stellt sich das Gericht in eine kontinuierlichen Reihe von italienischen Gerichtsurteilen, die in den letzten Monaten Corona-Maßnahmen auf ihre rechtliche Substanz und Legitimation angezweifelt haben. ..
(Tichys Einblick. Die Deutschen spielen doch so gerne Römerles, wie wär's, von deren Justiz zu lernen?)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 1 – Alles Corona, oder was?
Alle wohlbehalten rübergerutscht? Fein, dann geht’s gleich weiter. Was meinte Merkel damit, sie habe soeben „aller Voraussicht nach“ ihre letzte Silvester-Ansprache gehalten?
VON Stephan Paetow
Da dürfte wohl manch ein Medienvertreter eine Träne verdrückt haben, als Dr. Angela Merkel in ihrer Neujahrsansprache über den Kampf gegen dieses Corona nicht nur „den Deutschen für ihre Geduld“ (ZDF) dankte, sondern neben Polizisten, Kitabetreuerinnen, Supermarktverkäufern und Postboten explizit auch ihre Komplizen „in den Redaktionen“ lobend erwähnte. Wohl für die rezessive Berichterstattung über Pleiten, Pech und Pannen. Leider hat der Tübinger Professor Kramer, der Merkel erst jüngst einen Rhetorik-Preis für ihren „Spagat zwischen Vernunft und Einfühlungsvermögen“ verliehen hat, Merkels Jahresendpredigt noch nicht abschließend gewürdigt... Jetzt hat Tom Buhrow, überbezahlter Intendant des WDR und Vorsitzender der ARD, seine Drohung doch wahrgemacht und ist in den Programm-Hungerstreik getreten. Zu Silvester gab es nur vier Stunden Pilawa und beim ZDF besorgte Schlager-Gespenster aus der Konservengruft.. und die Höhner spielten gleichzeitig bei ARD und ZDF auf. Und das alles wegen 86 Cent!..
(Tichys Einblick. Niemand hat die Absicht, Silvester abzuschaffen.)

NS-Verbrechen im zweiten Weltkrieg
Gedenkstätte soll Vernichtungskrieg aufarbeiten
Kulturstaatsministerin Monika Grütters (58, CDU) hat ein Konzept für die Errichtung einer Gedenk- und Bildungsstätte über den deutschen Vernichtungskrieg und die Verbrechen der Besatzung im Zweiten Weltkrieg vorgelegt.In dem dreiseitigen Papier, das BILD am Sonntag vorliegt, heißt es: „Dabei soll zum einen die Verbindung von rassenideologischer Eroberungspolitik, Gewaltandrohung, Krieg und Diplomatie behandelt werden wie auch die Praxis der Gewalt in ihren verschiedenen Formen dargestellt werden.
(bild.de. Wenn Ahnungslose (Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Politikwissenschaft mit Magister Artium) Geschichte machen. Übernimmt Deutschland auch die Kriegsverbrechen anderer Nationen? Konrad Adenauer 1946: "Das deutsche Volk hat trotz der Untaten des Nationalsozialismus, die es in seiner übergroßen Mehrheit heute erkennt und verabscheut, einen Anspruch darauf, nicht allein nach dieser Epoche seiner Geschichte beurteilt zu werden".  Stanislaw Jerzy Lec: "Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht".)

 

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