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Gelesen

(tutut) - "Würd' ich heut' noch einmal loszieh'n
Blieb mein Schuhkarton wohl leer
Selbst ein guter Käferjäger
Brächte keinen Schornsteinfeger
Keinen Müller, erst recht keinen Kaiser her
Es gibt keine Maikäfer mehr
Es gibt keine Maikäfer mehr",
hat Reinhard Mey bedauernd ein Lied vergangener Kindheit gewidmet. Heute könnte er es nach ihrem vorläufig endgültigen Todesjahr umgetextet der Nachricht widmen: "Es gibt keine Zeitung mehr, es gibt keine Zeitung mehr". Sie mag ja sprichwörtlich eine Lügnerin sein, und ihr Grab deshalb vielleicht leer, weil es noch immer Menschen gibt, die von der Kanzlerin im güldenen Hosenanzug lobend erwähnt werden als Werkleute in Redaktionen an der Corona-Front, ihren Sinnen folgend meinen, Zeitung zu machen. Kommt dabei aber mehr heraus als beim Bleigießen eines abgeschafften Silvesterbrauchs, beim Kartenlegen oder der Eingeweideschau? "Es gibt keine Zeitung mehr". Dafür Wahrscheinlichkeitsverrechnung. Oder ist das etwa eine Nachricht: "Lockdown wahrscheinlich bis Ende Januar - Entscheidung fällt am Dienstag - Streit um Bestellung der Impfstoffe". Nix Genaues traut sich selbst dpa nicht zu einheitsmeinen. Immerhin ist da  ja ein Gremium, die Kanzlerin und 16 MP, von dem das Grundgesetz noch nichts wusste. Dafür gibt es keine Parlamente mehr. Noch ein Lied der Nostalgie. "Wenige Tage vor neuen Bund-Länder-Gesprächen läuft alles auf eine Verlängerung des Lockdowns in Deutschland hinaus. Offen ist allerdings, bis wann die Beschränkungen ausgeweitet werden -und was mit Schulen und Kitas passiert. Hier könnten die Länder nach den Gesprächen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag unterschiedliche Linien fahren. Das deutet sich nach einer Schaltkonferenz der Staatskanzleichefs vom Samstag an". Ohne Beschränkungen keine Beschränkten. Gehupft wie gesprungen zuhause mit Maske und auf Abstand zur Realität. Rechtzeitig verstaubt zur Fasentseröffnung. Wem diese nun bald ein Jahr anhaltende verkehrte Welt eines Merkel-Regimes im Wahn der Wiederholungen nicht passt, der kann sich noch eine leidartikelte Standpauke eines Priesters und Redakteurs abholen: "Im Land der Besserwisser - Waren bisher etwa 80 Millionen Nationaltrainer unterwegs, so glauben jetzt Hobby-Virologen und Politiker, die meisten davon ohne Verantwortung, aus der zweiten Reihe und schon im Wahlkampfmodus, besserwisserisch von der Seitenlinie verbal nachtreten zu müssen". Die letzte Reihe kann die erste sein. "Einige Beispiele: 'Warum hat man im Sommer nicht viel mehr Impfstoff auf Risiko bestellt?' 'Ich bin schon ein wenig verwundert, wie wenig Impfdosen die EU bestellt hat'. 'Europa hat falsch verhandelt'. 'Die Bundesregierung hat Millionen für Biontech locker gemacht, aber jetzt hat Deutschland nichts davon'". Dabei ist das doch alles reine Glaubenssache, Merkel-Politik als Religion gegen die "Unverbesserlichen". Das gemeine Volk hat für Wahrheit zu halten, was einer Kanzlerin aus der Tasche fällt, denn es nützt den Herrschenden. Die paar Weise, die es für falsch halten, verkraften sie und ihre Zeitungen allemal. "Die Bundesregierung muss das Chaos zwischen 294 Landkreisen, 107 kreisfreien Städten und 16 Ländern beenden und Lösungen präsentieren: Sonst droht hier Akzeptanzverlust". Im Falle eines Falles einfach im Fundbüro vorbeischauen, falls das mal geöffnet hat. Vielleicht liegen dort auch Grundgesetz und aktuelle Nachrichten. Was die Eingeweideschau betrifft, Baden-Württemberg baut an, Ausgleichsflächen gibt es auf Mond und Mars: "Mehr Bauland im Südwesten - Beschleunigtes Verfahren ermöglicht viele Baugebiete".Es geht aufwärts im Abwärts: Ökumenen und sonstige Hellseher haben tief ins Glas geschaut und herausgekugelt, nomen est omen: "Erholung dank Exporten - Ökonomen erwarten für 2021 steigende Wachstumsraten". Ob sie's kriegen, weiß der Weihnachtsmann aus dem Lokalen, ein Kümmerling wie der Blinddarm. Hier hat er schon mal Nachricht, auch wenn gestottert: "Kurz berichtet: Aus dem Weihnachtswird der Narrenbaum - Immendingen-Zimmern - (frdr) - Trotz der gegebenen Unsicherheit möchte die Zimmerer Teufelsbrut die Dorffasnet nicht ganz ausfallen lassen. Nun hat sich ein zehnköpfiges Gremium eine ganz besondere Aktion ausgedacht: 'Nach Weihnachten kommt Fasnet - macht aus dem Christbaum den schönesten Narrenbaum' ist das Motto. So ruft die Zunft die Bevölkerung auf, die ausgedienten Weihnachtsbäume in diesem Jahr nicht sofort wegzuwerfen, sondern diese alse Narrenbäumchen umzuschmücken. Der schönste Baum soll bei der Teufelsverbrennung bekanntgegeben und prämiert werden". Narrti! Narro! Hier noch derPegelstand von Donau bis Prim: "Inzidenz-Wert liegt am Montag wieder über 200 - Über das erste Wochenende im Jahr 2021 hat das Landratsamt Tuttlingen insgesamt 87 neue Corona-Fälle vermeldet, 30 davon am Samstag und 57 am Sonntag. Zwei weitere Personen sind im Zusammenhang mit dem Virus gestorben, damit liegt die Zahl der Corona-Toten im Kreis Tuttlingen bei 81. Die 7-Tages-Quote lag am Sonntag auf 190,9 und steigt am Montag, 4. Januar, weiter auf 210,7". Glaubenssache. Maikäfer würden Zeitung lesen.  Der Osterhase ist ein Schneemann. Freiheitsbäume braucht das Land!

Teller aus dem Schrank! Freiheitsbäume braucht das Land.  Um das Gesetz, la loi, geht es! Jakobinermützen statt Geßlerhüte!

Verzweiflung nach Lockdown-Verlängerung
„Wir machen auf“ – Gastwirte wollen Lockdown nicht mehr einhalten
Von Redaktion
Der Lockdown wurde gegen alle Versprechen abermals verlängert. Das geht vielen nun endgültig zu weit. Fast 50.000 schlossen sich einer Aktion an, die schnell umso brutalere Gegenreaktionen nach sich zog.Der Lockdown sollte am 11. Januar enden, jetzt ist eine erneute Verlängerung quasi schon beschlossene Sache. Das geht nun vielen Gastwirten und Selbstständigen endgültig zu weit....Unternehmer und Gastwirte schlossen sich daher zusammen, gründeten eine Gruppe unter dem Motto „Wir Machen Auf“ und verkündeten über ihren Newskanal, dem mittlerweile über 43.000 folgen: „Ab dem 11. Januar öffne ich die Türen. Eine weitere Verlängerung wird nicht mehr akzeptiert”. Sofort erfuhr die Gruppe eine Welle der Solidarität, der Hashtag #wirmachenauf ging auf Platz 1 der Twitter Trends in Deutschland. Doch umso stärker sollte der Gegenwind werden, sofort begannen Nutzer dazu aufzurufen, die betreffenden Geschäfte „auf dem schnellsten Weg anzuzeigen“. Das Gegenmotto „Wir machen euch dicht!“ war schnell erfunden und betreffenden Unternehmern wurde die Insolvenz gewünscht. Andere schrieben „#wirmachenauf für euer Grab?“.
(Tichys Einblick. "Macht das Tor auf!" 2.0)

Tuwass-Parkplatz ab 11. Januar kostenpflichtig
Bislang war es kostenlos, ab kommender Woche ändert sich das. Wer künftig auf dem Tuwass-Parkplatz parken möchte, muss zahlen – und zwar fünf Euro.
(Schwäbische Zeitung. Wäre doch gelacht, wenn TUT die Menschen nicht zu vergrämen schaffte.)

Spaichingen baut auch 2021 trotz engeren Spielraums
2020 war von der „Großbaustelle“ an der Spaichinger Hauptstraße und dem Kreuzplatz geprägt. Für das kommende Jahr 2021 hat die Stadt einige – im Vergleich zur Hauptstraße – kleinere Straßenbaumaßnahmen vor...
(Schwäbische Zeitung. Wer käme auf die Idee, eine Autoreparturwerkstatt als Autobauer zu bezeichnen?)

Sternsinger: Der Segen kommt per Brief und QR-Code
Trossinger Kirchengemeinde findet auch in Coronazeiten Wege, ihre Gläubigen zu „besuchen“ – Kreativität war gefragt.
(Schwäbische Zeitung. Da staunt der heilige Geist.)

Deutschland übertrifft wegen der Pandemie das 2020-Klimaziel
Der Treibhausgas-Ausstoß habe im vergangenen Jahr 42,3 Prozent unter dem Wert von 1990 gelegen, ergab eine Analyse der Denkfabrik Agora Energiewende. Das eigentlich schon abgeschriebene Ziel für 2020 sah 40 Prozent weniger Emissionen als 1990 vor...Den Berechnungen zufolge gingen die Emissionen um über 80 Millionen Tonnen CO2 zurück auf rund 722 Millionen Tonnen. Zwei Drittel dieser Minderung seien aber eine Folge der Corona-Pandemie, ohne sie hätte der Rückgang nur bei etwa 25 Millionen Tonnen gelegen, und das 2020-Ziel wäre verfehlt worden...
(Schwäbische Zeitung. Schmarren, das mit den "Treibhausgasen"! Wie viele Pflanzen mussten an CO2-Mangel sterben? Hat schon mal jemand 1 Tonne CO2 gesehen? Lesen die in der Denker-Fabrik auch mal nach, was Klima ist oder fragen den Deutschen Wetterdienst?)

NATURKATASTROPHE
Der Schnee bleibt – und bereitet der Politik Sorgen
Die nächsten Tage bleibt es winterlich im Land – zumindest auf den Höhen. Doch der Schnee im Schwarzwald und auf der Alb, der Ausflügler erfreut, bereitet aus Pandemiesicht Sorgen.
(Miba-Presse. Politik pervers: Natur ist die Katastrophe. Der Winter will nicht wie Angela Ilsebill!)

55.000 Haushalte werden ab kommender Woche befragt
Die Umfrage beschäftigt sich mit den Lebensverhältnissen der Menschen im Südwesten und spielt für das Statistische Landesamt eine große Rolle. Diesmal wird es auch um die Corona-Krise gehen.
(Miba-Presse. Wie lebt der gemeine Südländer vor der Höhle?)

Gaststätte in Durmersheim verbotenerweise geöffnet
Trotz Lockdowns hatte am Wochenende eine Gaststätte in Durmersheim geöffnet. Nach einem Zeugenhinweis rückte die Polizei in die Hauptstraße aus. Vor Ort begegneten die Beamten am Samstagabend zwei Besuchern, die offenbar gerade abhauen wollten. Im Lokal saßen fünf Menschen am Tisch, die Alkohol tranken - alle auch aus verschiedenen Haushalten...
(Miba-Presse. Auf Denunzianten ist Verlass. Sind Menschenrechte ganz abgeschafft?)

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NACHLESE
Auch ein Lockdown
Allein im Haus mit einer Corona-Erkrankten
Wie ist das, wenn die eigene Ehefrau an Corona erkrankt? Im Gegensatz zu Strafgefangenen haben Partner, die einen Corona-Kranken pflegen (und damit die Krankenhäuser entlasten), offenbar keinen Anspruch auf einen Spaziergang.
VON Helmut Berschin
...Freitag abends liegt das Ergebnis vor: Meine Frau war corona-positiv und infektiös. Am Samstag meldete sich ein „containement scout“ des Gesundheitsamtes wg. Kontaktverfolgung. Ergebnis: Null...Unmittelbar nach dem Telefonat übersandte das Gesundheitsamt per E-Mail eine „Vorläufige schriftliche Anordnung einer häuslichen Quarantäne für positiv getestete und enge Kontaktpersonen“; Kernsatz: „Sie wurden als positiv auf SARS-CoV-2 getestete Indexperson ermittelt, weswegen für Sie und ihren Mann als enge Kontaktpersonen (KP1) Quarantäne angeordnet wird.“..Am Heiligen Abend begann das Fieber zu sinken:...Mittags hatte das Gesundheitsamt mitgeteilt, dass die Quarantäne für meine Frau ab dem 26. Dezember aufgehoben sei. Für mich selbst als „KP1“ galt die Quarantäne noch bis 29. Dezember. Gesundheitsamtlich. Ich frage mich allerdings, mit welchem Recht der Staat gesunde Personen für 14 Tage total wegsperrt...An Silvester erhielt ich schließlich vom Gesundheitsamt ein auf den 30. Dezember datiertes fünfseitiges Schreiben mit folgender „Anordnung“: „Für Herrn Dr. Helmut Berschin […] wird ab 16.12.2020 bis 29.12.2020 häusliche Absonderung für 14 Tage angeordnet.“
(Tichys Einblick. Leser-Kommentar: "Ohne das Pandemie-Gedöns hätte der Bericht des Autors wie folgt ausgesehen: „Kurz vor Weihnachten hat sich meine Frau leider einen grippalen Infekt eingefangen, Heiligabend ist für uns ausgefallen“.)
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Krampfhafte Bemühungen um Darstellung einer Ausnahmesituation, die nicht existiert
Neue Augenauswischerei: „Sonderauswertung der Sterbefälle“
Von DER ANALYST
Nachdem als „Corona-Toter“ jeder gilt, der „an oder mit Corona„, beziehungsweise „im Zusammenhang mit Corona“ gestorben ist, sind die entsprechenden Zahlen das Papier nicht wert, auf dem sie stehen.Der einzig klare Beweis für eine gefährliche Epidemie ist die sogenannte „Übersterblichkeit“, also eine im Verhältnis zu den Erwartungswerten erhöhte Sterberate. Wie bereits in diesem Artikel dargestellt, lässt sich aus den entsprechenden Statistiken ableiten, wie viele Opfer die diversen Grippe-Epidemien im Nachkriegs-Deutschland bisher gefordert haben:
Asiatische Grippe (1958): 30.000 Tote
Hongkong-Grippe (1970): 40.000 Tote (BRD); 15.000 Tote (DDR)
Grippe- Epidemie 1996: 20.000 Tote
Grippe- Epidemie 2013: 20.000 Tote
Grippe- Epidemie 2017: 23.000 Tote
Grippe- Epidemie 2018: 25.100 Tote
Bei den vorgenannten Zahlen handelte es sich also um die jeweilige Übersterblichkeit in dem entsprechenden Jahr, also die Anzahl der Sterbefälle, die über derjenigen lag, die im langjährigen Durchschnitt zu erwarten gewesen wären. Der sowohl von den Alternativen Medien, als auch von den Querdenkern gebetsmühlenartig vorgebrachte Hinweis auf die Übersterblichkeit als unerschütterliche Säule der statistischen Darstellung von Epidemie-Toten, hat das politisch-mediale Establishment nun offenbar nervös gemacht. Hier ist wohl der Grund zu suchen, dass das Statistische Bundesamt jetzt eine „Sonderauswertung der Sterbefälle“ veröffentlicht hat, die wohl dazu dienen soll, den Beweis für die außerordentliche Gefährlichkeit von „Corona“ zu erbringen. In der Pressemitteilung des Amtes heißt es:
„Betrachtet man die Entwicklung im Jahr 2020 nach Kalenderwochen, dann haben sich von der 13. bis zur 18. Kalenderwoche (23. März bis 3. Mai) durchgehend und deutlich erhöhte Sterbefallzahlen im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019 gezeigt. In der 15. Kalenderwoche (6. bis 12. April) war die Abweichung mit 15 % über dem vierjährigen Durchschnitt am größten. Auch die Zahl der COVID-19-Todesfälle, die beim Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet werden, erreichte in dieser Woche ihren damaligen Höchststand. Im gesamten April lag die Zahl der Gestorbenen mit derzeit etwa 83 800 gemeldeten Fällen deutlich über dem Durchschnitt der Vorjahre (+ 10 %).“ (…) „In der ersten Oktoberhälfte lag die Gesamtzahl der Sterbefälle zunächst wieder im Bereich des Durchschnitts der Vorjahre. Danach stiegen mit dem erneuten Anstieg der COVID-19-Todesfallzahlen auch die gesamten Sterbefallzahlen über den Durchschnitt hinaus an. Für die letzte Novemberwoche (48. Kalenderwoche vom 23. bis 29.11) wurden bislang etwa 20 700 Sterbefälle gemeldet – das sind 14 % mehr als im Durchschnitt der vier Vorjahre. Für den gesamten November wurden bislang etwa 84 500 Sterbefälle gemeldet und damit 11 % mehr als im Vorjahresdurchschnitt.“
Zahlenwerk eher ein Beweis für das Gegenteil
Ist damit der Beweis erbracht, dass „Corona“ deutlich gefährlicher ist, als die Influenza, insbesondere, was die Anzahl der Sterbefälle betrifft? Mitnichten. Mit dieser Veröffentlichung hat das Bundesamt für Statistik eher den Beweis für das Gegenteil geliefert, wie die folgende Grafik zeigt. Die Daten dafür stammen ebenfalls vom Statistischen Bundesamt:

Es ist deutlich zu sehen, dass auf dem Höhepunkt der Grippewelle in der 10. Kalenderwoche (März 2018 – blaue Linie) deutlich mehr Menschen starben, als auf dem bisherigen Höhepunkt der Corona-Welle in der 48. Kalenderwoche (November 2020 – rote Linie). Zudem ist feststellbar, dass der „Bauch“ der Kurve bei der Grippewelle im März 2018 deutlich ausgeprägter war.Nun könnte man einwenden, dass die Zahlen bei der „Corona-Welle“ nur aufgrund des „Lockdowns“ im Vergleich zur Grippe relativ moderat sind. Diese These wird jedoch von Schweden widerlegt, das einen Sonderweg geht, die Geschäfte geöffnet lässt, auf Eigenverantwortung setzt und bisher gut damit gefahren ist.
Die Wahrheit wird sich nicht auf Dauer unterdrücken lassen
Der Autor wagt die Behauptung, dass die Winterzeit die Zeit der Atemwegsinfektionen ist und ein „Lockdown“ diesen Umstand so gut wie gar nicht beeinflussen kann. Das gegenwärtige Infektionsgeschehen stützt diese These, wird aber vermutlich dazu führen, dass Politiker wie Söder und Co. auf die Wirkungslosigkeit der „Medizin“ namens Lockdown zum Leidwesen der Bürger mit der Verabreichung einer noch höheren Dosis reagieren werden.Eine noch größere Ohrfeige für das Zahlenwerk des Statistischen Bundesamtes ist jedoch der am 3. Januar auf heise-online erschienene Artikel „Keine Übersterblichkeit trotz Covid„. Dessen Kernaussage lautet wie folgt:
„Auch wenn aufgrund von Covid-19 in einzelnen Kalenderwochen eine erhöhte Sterblichkeit zu beobachten ist, liegt die Gesamtsterblichkeit in Deutschland im Jahr 2020 insgesamt unter dem alterungsbedingten Erwartungswert.“Die Wahrheit lässt sich nicht auf Dauer unterdrücken. Irgendwann in den kommenden Jahren wird das politisch-mediale Establishment einräumen müssen, dass man in 2020 und 2021 die Menschen für Nichts und wieder Nichts eingesperrt, zahlreiche Geschäftsleute ruiniert und die Staatsfinanzen an die Wand gefahren hat. Angesichts dieses Irrsinns kann man es eigentlich niemandem verdenken, dahinter eine Verschwörung zu vermuten.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Glauben Sie bitte nicht, dass all dies 2021 zügig in den Griff zu bekommen ist. Statt dessen werden die Unfähigen die Ungeimpften zur Verantwortung ziehen. Nur die Geimpften werden Sport treiben, Musik machen, Essen gehen, verreisen und überhaupt auf Normalität hoffen dürfen. Wenn sie denn geimpft werden, ehe es Herbst wird und die nächste Erkältungswelle hereinbricht. Die Inkompetenz der handelnden Politiker und der Gesundheitsbehörden ist schädlicher als mangelnde Impfbereitschaft. Und der Impfskandal ist noch weit gefährlicher als etwa das Risiko, sich bei Bewegung in freier Natur das Virus einzufangen. Da irrt sogar Hölderlin. Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch, hat er gedichtet. Beim Impfen gilt gerade: Wo das Rettende naht, droht Gefahr.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Patientenschützer
Kritik an Impfstoffverteilung – „War ein Fehler, acht Millionen auf eine Stufe zu stellen“
Start der Impfkampagne
Als ob nicht jeder Tag zählte
Corona-Massenimpfung
Millionenteure Impf-Hotline des Bundes überlastet
(welt.de. Kernschmelze und Konfusion einer Physikerin, die sich und ihrem Hof des Kaisers neue Kleider vorführt.)

Corona-Impfung: Spahn ausgebremst?
Merkel soll im Juni interveniert haben
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) soll im Juni persönlich in die Impfstoff-Beschaffung Deutschlands interveniert und auf eine europäische Lösung gedrängt haben. Das berichtet die „Bild“-Zeitung.Das Blatt berichtet von einem Brief an EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen, den Spahn gemeinsam mit den Kollegen aus Italien, Frankreich und den Niederlanden verfasst haben soll. Darin sollen sie das Verhandlungsmandat über den Corona-Impfstoff an die EU abgetreten haben. Nach Angaben der „Bild“ wurde der Brief auf Drängen Merkels verfasst...Spahn soll verärgert auf die Intervention der Bundeskanzlerin reagiert haben, berichtet die „Bild“ weiter. Der Gesundheitsminister habe davor gewarnt, dass zu viele Beteiligte den Beschaffungsprozess verzögern könnten.
(focus.de. Wer in Deutschland einen Amtseid ablegt, kann ihn dem Finder überlassen. Mit Deutschland muss eine deutsche Bundeskanzlerin nichts am Hut haben, vor allem, wenn sie aus dem Kommunismus zum Klassenfeind kommt unter lauter Männlein. Wann zieht Spahn aus seinem Gestümper Konsequenz und tritt endlich zurück?)

Verlängerung des Lockdowns
Grüne wollen staatliche Betreuungsgarantie für Schüler und Kita-Kinder
Die Grünen fordern von Bund und Ländern eine Betreuungsgarantie für Schüler und Kita-Kinder in der Pandemie. „Solang Schulen- und Kitas weiterhin geschlossen bleiben, müssen sich Bund und Länder auf eine Betreuungsgarantie verständigen“, sagte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt WELT. „Für alle, die es brauchen; auch tageweise und ohne mühseliges Antragsverfahren.“ Homeoffice der Eltern sei keine adäquate Betreuungsmöglichkeit – „und erst recht keine geeignete Bildungsarbeit für die Kinder“.
(welt.de. Einmal DDR, immer DDR, die ehemalige FDJ-Funktionärin hat danach weder einen Beruf gelernt noch ein Studium beendet.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Gute Reise für Angela
Video. Das neue Jahr beginnt mit neuen Steuern. Die CO2-Abgabe gibt es schon, Tanken und Heizung sind deshalb seit Neujahr teurer und der Wirtschaftsminister hat bereits eine Paketsteuer angekündigt. Und der Lockdown wird auch verlängert. Das reicht als Neujahrsgruß der Regierung, da kann man sich die Neujahrsansprache der Kanzlerin sparen. Eine Ansprache von Angela Merkels höre ich mir nur noch unter einer Bedingung an.
(achgut.com. Da kann er vermutlich noch lange warten, bis sie endlich den Hosenanzug an den Nagel hängt.)

Robert von Loewenstern
2021. Aufstehen oder gleich liegen bleiben?
2021 fängt so mistig an, wie 2020 aufhörte. Die Fehler und Versäumnisse in der Corona-Politik ziehen sich geschmeidig ins neue Jahr. Selbst wenn Jens Spahn die Impfkurve doch noch rechtzeitig kriegen sollte, sind die nächsten Plagen absehbar. Die Devise für dieses Jahr: Nach der Seuche ist vor der Seuche.
(achgut.com. Vor Madagaskar ist gut ankern.)

Impf-Nationalismus
Angela Merkel: Die nackte Kaiserin
Angela Merkel läßt sich von ihren staatsnahen Medien und Parteifreunden als große Staatsfrau feiern, die das Volk vor der Pandemie rettet. Jetzt fliegen Schwindel und Versagen auf.
VON Roland Tichy
Bundeskanzlerin Angela Merkel steht mit ihrer Corona-Politik nackt da. Als eine, die sich hat täuschen lassen und dabei mitgespielt hat; und dafür noch bejubelt wird...In Merkels Reich passt nichts zusammen. Statt selbst genügend Impfstoff aus Mainz zu kaufen, hat sie ihre Freundin Ursula von der Leyen damit beauftragt. Die ist als EU-Kommissionsvorsitzende die Chefin der unfähigsten Bürokratie der Welt, die nur Gesetze im fernen Brüssel macht, aber nicht die Nöte der Menschen im wirklichen Leben kennt. Kein EU-Beamter war je in einem deutschen Altersheim! Ursula von der Leyen hat die Bundeswehr ruiniert und versagt jetzt erneut. Jetzt wird deutlich: Sie wollten sparen. Sparen und auf einen billigeren Impfstoff warten, der aber aus Frankreich kommt. Was für eine Dummheit! Menschen sterben wegen ein paar Euro, wo sonst nie gespart wird.Und weil es immer noch nicht reicht: Statt zu handeln, werden Kritiker beschimpft: Als „Impf-Nationalisten“...„Der Kaiser erkennt, dass das Volk recht zu haben scheint, entscheidet sich aber, „auszuhalten“ und setzt mit seinem Hofstaat die Parade fort.“
(Tichys Einblick. Alles so geplant, sagt ihr Megaphon Spahn. Dummheit ist unendlich, denn die hat den höchsten AQ.)

Impf-Desaster
Es braucht einen Untersuchungsausschuss für von der Leyen
(welt.de. Wie viele braucht's denn noch für diese Dame aus Hannover? Merkel und ihre Hinrichtungslinien deutscher und europäischer Politik vom Spezialjournalisten übersehen?)

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