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Gelesen

Den AMO-Orden haben sie sich verdient, Demokraten, Undemokraten und Fastnächtler der Vereinigten Narrischen Solidarischen Internationale. 

(tutut) - Meinung von gestern über Zeitungsmeinung von vorgestern: Plump über Trump ein Narrensprung als Höhepunkt von vier Jahren deutsche Teufelsaustreibung in den USA, denn zuhause sterben die Leut'. Kinder dürfen nicht mehr Kinder sein, Alte werden nicht geimpft, weil der Stoff fehlt. Ein nicht vom Volk gewählter Landrat, bei dessen Einsetzung das Land ein wichtiges Wörtchen mitredet, der ein Krankenhaus schließt gegen ein Gutachten, darf sich immer wieder um die Folgen sorgen, als hätte er nichts damit zu tun. Auf dem Gipfel des Chaos zeigt ausgerechnet er mit dem Finger, drei deuten auf ihn zurück, auf die Macht vom Neckar zwischen Rhein und Donau: "Impfstart im Kreis verzögert sich - Landrat nimmt Land in die Pflicht - Weil Impfstoff fehlt, verschiebt Baden-Württemberg Auftakt der Kreisimpfzentren landesweit um eine Woche - Enttäuschung in Tuttlingen". Versprochen und gebrochen. Müssen die Grünen Kretschmann und Lucha nun vor Kannitverstan zittern? Wahlkampf ist, aber hat  jemand noch die CDU gesehen? Sie stellt den Superminister Justiz, Tourismus, "Europa". Ob er irgendwo gegen wohlfeile Sprüche gerade eine Fasnetssuppe auslöffelt, ist nicht überliefert. Die Bilanz von Guido Wolf muss sich nicht sehen lassen, es gibt sie nicht: "Europa" ist hin, Tourismus tot und töter, ein Gefängnis wird noch immer nicht gebaut. Dafür eine "Invasion" von "Freizeitanarchisten" aus Baden-Württembergern in Baden-Württemberg, weil es mal nach zehnjähriger Pause geschneit hat. Ski und Rodel nicht gut! Dem Volk ist der Freigang von Knastlern ganz zu verwehren. Sowas kommt dabei heraus, wenn einem quengelnden Wahlverlierer nachgegeben wird. Da Brauchtum schon fast ein Jahr geschlossen hat, um zu beweisen, dass es niemand braucht, alles Kinderkram wie "Ordensverleihung" in Spaichingen unterm Schirm des Ordensamts, pardon: "Ordnungsamt". Albernheit ist grenzenlos bis "Hintschingen, wo Bürgermeister Markus Hugger den Orden überreicht bekam". Nun aber virtuelle Spaßvollbremse, im Namen Coronas sind auch die letzten Menschenrechte wegzufegen. "Südwesten plant Sperrung beliebter Ausflugsziele.. Baden-Württemberg will touristische Hotspots abriegeln, um so die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Das sagte Regierungssprecher Rudi Hoogvliet der Schwäbischen Zeitung am Donnerstag. Möglich sei dies durch einen Erlass von Gesundheitsminister Manfred Lucha an die Landkreise, der noch diese Woche ergehen soll". Don Quijote hat seine Windmühlen, "Sonderregeln für Kinder - Notbetreuung ohne Nachweis", Sancho Pansa von der CSU knappt auf totem Pferd: "Corona-Leugner blockieren Autobahnen in Bayern - Landesinnenminister warnt vor neuer Stufe der Eskalation - Europaweites Netzwerk soll Aktion initiiert haben". Tut's ihm der baden-württembergische CDU'ler gleich, gerne ebenfalls Muskelmann, wenn es sein muss mit der Klapsmühle für Andersmeinende? Was ist los in diesem unseren Lande? Der Qualitätsjournalismus" begehrt auf: "Ein Angriff auf die liberale Demokratie“. Falsch, ganz falsch! Alles zurück. Doch nicht hier. "Weltweites Entsetzen nach dem Sturm auf das US-Kapitol durch Anhänger Trumps - Demokraten fordern Absetzung des Präsidenten".  Da hat sich wohl einer verschrieben: "Im Demokratieindex 2019 belegen die Vereinigten Staaten Platz 25 von 167 Ländern, womit sie als eine 'unvollständige Demokratie' gelten". (Wikipedia). Leidartikler Frank Herrmann, auch in der "Badischen" und anderswo präsent, wo Zeitung aus dem Wald kommt, weisse Bescheid, wer liest schon gerne mehr als eine Meinung: "Der Brandstifter im Weißen Haus". Denn nach der Reichstagstreppe nun das: "Das Kapitol als Kampfzone - Randalierende Trump-Anhänger, flüchtende Abgeordnete und eine überforderte Parlamentspolizei - Wie Politiker in den USA die dramatischen Stunden im Kongress erlebt haben". Steinmeier, wer kriegt jetzt von ihm einen Orden?,  und Merkel, beide geimpft mit Kommunismus, sind gar nicht amused. Das "Entsetzen" trägt ihre Namen mit Stern, den niemand kennt. Stuttgarter Zeitung direkt aus dem  Schloss Bellevue, dem weißen Häusle am Wörtersee: "Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Besetzung des US-Kongresses durch Anhänger des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump als 'Sturm auf das Herz der Demokratie' verurteilt. Steinmeier machte Trump am Donnerstag in Berlin direkt für die Ereignisse verantwortlich. Er sprach von einem 'bewaffneten Mob, aufgestachelt von einem amtierenden Präsidenten'“. Wohl dem Deutschland, das einen Präsidenten hat, der für linksextreme Liedelei von "Feine Sahne Fischfilet" wirbt.

In Stein gemeiert, ein Schloss am Wörtersee: das weiße Häusle eines nicht amtierenden Präsidenten. Der spielt nur mit Deutschland.

Online-Ehekurs beginnt und will Konflikte lösen
Die Kirchengemeinde Aldingen geht mit ihrem Angebot neue Wege.
(Schwäbische Zeitung. Tusch!)

Königsheim
Der Wald wirft keinen Gewinn mehr ab
(Schwäbische Zeitung. Ohne ihn keine Zeitung. Zu wenig Holzerei?)

Fliegen ist wirklich schöner, einem Stern auf der Wallfahrtskirche des Dreifaligkeitsbergs nahe, der gestern die Menschen mit schönstem Schneewinterwetter anzog.  Sowas will jetzt ein linksgrüner Sozialist als Sozialminister verbieten. Weil es einem Virus nicht gefällt, der zu einer Pandemie aufgeblasen wurde?

Trossingen
Bauhof kämpft gegen Schnee und zugeparkte Straßen
(Schwäbische Zeitung. Was würden die Schreiberinnen ohne die Männer vom Bauhof tun, eine unendliche Lieblingsthemageschichte.)

Tuttlingen
Ärger um Mülltonnen und nicht geräumten Schnee: Gehweg oft nicht passierbar
Der nachlässige Umgang mit der Räumpflicht stört eine Tuttlingerin besonders. Das sagen Stadt und Müllentsorger dazu.
(Schwäbische Zeitung. Eine liest. Die letzte ihrer Art? Volontärin schreibt.)

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NACHLESE
Die Tagesschau verhöhnt Einzelhändler
„Umsatzplus trotz Corona“, „Ja zu mehr Steuern“ – wie ARD und ZDF Frames setzen
Dem Einzelhandel geht es gold in Corona-Deutschland mit Umsatzplus. Die Bürger finden, die Steuern sind zu niedrig. Wie ARD und ZDF die bittere Realität ins Gegenteil verkehren, um der Bundesregierung gefällig zu sein.
VON Redaktion
...„Zu den Profiteuren der Corona-Krise gehörte vor allem der Online- und Versandhandel, auf den viele Verbraucher angesichts der Lockdowns auswichen. Von Januar bis November erzielte er das größte Umsatzplus mit 23,4 Prozent.“ Und ganz zum Ende des ARD-Textes: „Deutlich unter Vorjahresniveau dagegen schnitt der Handel mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren ab – er büßte von Januar bis November 21,5 Prozent des Umsatzes ein. Beim Einzelhandel mit Waren verschiedener Art – zum Beispiel Waren- und Kaufhäuser – betrug das Minus 6,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.“ Während kleine Läden vor dem Ruin stehen oder schon Insolvenz angemeldet haben, profitieren erwartungsgemäß Versand-Riesen, vor allem Amazon mit seinem flächendeckenden Angebot.
(Tichys Einblick. Die Nachrichten sind eine Lügnerin.)
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Ex-Verfassungsrichter Di Fabio hält Impfregeln für verfassungswidrig
Laut Udo Di Fabio, Staatsrechtslehrer und ehemaliger Bundesverfassungsrichter, ist die derzeitige Regelung, wer zuerst eine Corona-Impfung bekommt, verfassungswidrig. “Nach unserem Verfassungsverständnis muss das, was für die Grundrechte wesentlich ist, vom ­Parlament per Gesetz geregelt werden”, so Di Fabio zum “Spiegel”. Aktuell wird die Reihenfolge in einer Verordnung des Bundesgesundheitsministers geregelt. Personen, die auf absehbare Zeit nicht mit der Impfung an der Reihe seien, könnten dies laut Di Fabio einfordern, “und zwar mit der Begründung, dass die derzeitige Priorisierung verfassungswidrig ist, weil sie auf unzureichender rechtlicher Grundlage erfolgt”. ..
(welt.de. Wenn es Gleichheit vor dem Gesetz gibt, erübrigt sich solche Frage, das Problem haben Merkel und Ko. selbst gemacht, indem sie impfen wollen ohne Impfstoff. Wann hat je eine deutsche Regierung so nackt aus der Wäsche geschaut?)

Was den Bürgern angetan wird, ist ein Verbrechen
Die Bedeutung der Berührung oder die Pathologie des Lockdowns
Von NADINE HOFFMANN
Im Studium habe ich gelernt, dass menschliche Berührung das Immunsystem stärkt. Der Kontakt lässt Hormone frei, die für unser Wohlbefinden sorgen. Küssen hält gesund, hieß es. Stimmt. Obwohl man für diese Erkenntnis keine Hochschule besucht haben muss, es ist Alltagsbeobachtung, Grundwissen und Selbsterfahrung. Unser Körper würde uns auch instinktiv davon abhalten, wäre dem nicht so. Aber nein, dieses schlaue Etwas, in dem wir leben, weiß genau, was gut ist oder nicht. Wie ich darauf komme? Weil genau dieser Kontakt nun pathologisiert wird. Das ist für mich eines der Grundverbrechen, die der Shutdown mit sich bringt. Etwas so Naturgegebenes wird tabuisiert.Und nicht nur das fehlt. Mit jedem freundlichen Zusammensein steigt die körpereigene Abwehr, denn wir lachen ja auch zusammen. Mit jedem Lachen werden Sie ein Stück gesünder, kräftiger, vitaler. Auch das wird uns genommen. Klar, wir können für uns alleine hinlachen, vielleicht nicht in der Öffentlichkeit (obwohl es durch den Mundschutz keiner sieht), aber zusammen ist das doch viel schöner. Was bedeutet das für die Senioren in den Heimen, wenn sie keinen Besuch mehr bekommen? Für die Opas und Omas, die nur noch einen Enkel sehen dürfen? Für die Familien, die aus mehr als einer Handvoll Personen bestehen? Für die Freunde, die sich nicht mehr sehen können? Für die Paare, die aus Angst vor Corona-Kontrolleuren nicht mehr Händchen halten? Sie werden krank gemacht. Krank gemacht durch eine Politik, die als Funktionärswesen blanker Inzidenzzahlen agiert.Vermutlich wissen viele der Lockdown-Handlanger in den Politbüros gar nicht, was sie auf menschlicher Ebene anrichten. Wobei es Etliche zu geben scheint, die das genau wissen und genau deswegen so handeln. Man denke da an gewisse Gesundheitsexperten, die seit Jahren auf keinem Zahnarztstuhl gesessen haben dürften.Diese downgelockte Gesellschaft wird krank gemacht und krank gehalten. Weil jeglicher, für uns Menschen so wichtiger Kontakt stigmatisiert und kriminalisiert wird. Letztendlich wurde mit dem Corona-Regime eine Entsolidarisierung geschaffen, besser, als es jegliche andere Versuche gekonnt hätten. Und in einer solchen „Gemeinschaft“ blühen die auf, die sich im Pathologischen wohl fühlen. Indem sie etwa ihre Nachbarn verraten, wie sie den Weihnachtsbraten mit mehr als der zulässigen Menschenzahl essen. Oder indem sie Polizisten auf rodelnde Kinder ansetzen. Oder, indem sie Händler, die um ihre Existenz bangen und arbeiten wollen, an den öffentlichen Pranger stellen.Wenn wir davon reden, wie verrückt es gerade zugeht, dann sprechen wir bewusst oder unbewusst davon, wie sich die Maßnahmen, Strafen und Androhungen auf unsere Gesundheit auswirken. Nicht nur auf die mentale, auch direkt auf die körperliche. Weil Umarmungen pathologisiert werden, weil Händehalten argwöhnisch beäugt wird, weil die Berührung fehlt. Die für uns, für unser Wohlbefinden so wichtige Berührung. Was den Bürgern angetan wird, ist ein Verbrechen. Eine Regierung, die so etwas tut, ist gefährlich, sehr gefährlich.
<<<(PI-NEWS-Gastautorin Nadine Hoffmann ist Sprecherin für Umweltpolitik und Tierschutz der AfD-Landtagsfraktion Thüringen)
(pi-news.net)

Grüner Justizsenator fordert „Reform“
Kopftuch-Verbot für Berliner Lehrerinnen soll fallen
Von MANFRED ROUHS
Zwei Seelen wohnen, ach, in der Brust der meisten Grünen/innen. Die eine wünscht sich den totalen, schrankenlosen Multi-Kulturalismus. Die andere verdammt das Patriarchat und mit ihm islamische Spielregeln, die Frauen den Männern unterordnen. Bei den Berliner Grünen ist der Kampf dieser beiden Lager nun offen ausgebrochen: Ihr Justizsenator Dirk Behrendt fordert „eine Novellierung des Neutralitätsgesetzes“ mit dem Ziel, muslimischen Lehrerinnen im Unterricht das Recht einzuräumen, ein Kopftuch zu tragen. Das berichtet der „Tagesspiegel“. Während CDU, AfD und FDP diesen Vorstoß geschlossen ablehnen, besteht in Behrendts eigener Partei sowie auch bei der SPD und den Linken Uneinigkeit in der Kopftuchdebatte. Die einen sagen so, die anderen anders. Auslöser der aktuellen Kontroverse war eine Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts in Erfurt vom August 2020, die dem Land Berlin vorgibt, einer muslimischen Lehramtsanwärterin nicht pauschal die Möglichkeit zu verwehren, mit muslimischer Kopfbedeckung vor die Klasse zu treten. Nötig sei im Einzelfall der Nachweis einer Gefährdung des Schulfriedens oder der staatlichen Neutralität. Die kann durchaus schwer fallen, vor allem bei einer mehrheitlich muslimischen Schülerschaft, die sich mit einer Lehrerin, die Kopftuch trägt, womöglich ganz gut identifizieren kann. Regina Kittler, bei der Fraktion die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus zuständig für das Ressort Bildung, gibt laut „Tagesspiegel“ zu bedenken: „Lehrerinnen sind Vorbilder für die Kinder.“ Das Kopftuch würde in der Schule Alltag werden, falls sich Behrendt durchsetzt. Wir dürfen ergänzen: Erst ist es erlaubt, dann geboten, dann folgt der Gruppenzwang. Wie überall in der islamischen Welt.
(pi-news.net) Berlin hinter Baden-Württemberg zurück. Niemand hat die Absicht, Islam zu lesen?)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn mich der Staat als Nichtgeimpftem vom normalen Leben (Besuch von Gaststätten, Teilnehme an Veranstaltungen, ÖPNV, Gesundheitswesen, ev. sogar freier Berufswahl) ausschließen würde, so fände ich das durchaus in Ordnung, wenn ich gleichfalls keinerlei Steuer mehr bezahlen müßte. Denn wenn der Staat seine Fürsorgepflicht mir gegenüber einstellt, habe auch ich keine Verpflichtung mehr ihm gegenüber. Wenn man beginnt, so abzuwägen, sind Chaos, Staatspleiten und Bürgerkriege vorprogrammiert.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Lauterbach verteidigt Radius-Regel - „Wollen keinen Deutschland-Tourismus“
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach blickt mit Sorge auf britische die Virus-Mutation und die möglichen Folgen für Deutschland. Die 15-Kilometer-Radius-Regel verteidigte er vehement - Tagestouristen seien rücksichtslos. Alle News im Liveticker.
(welt.de. Die kranke SPD hat einen "Gesundheitsexperten" der Gleichstrommedien. Warum spielt der nicht Radball wie die Weltmeister aus Lauterbach? Der Weise Woh Tzu sagt: "Unmöglich zu fallen von Fußboden".)

Trotz existenzbedrohender Krise im stationären Buchhandel:
Thalia boykottiert unliebsamen Spiegel-Bestseller Platz 10
Das neue Jahrbuch von Gerhard Wisnewski mit dem Titel „verheimlicht – vertuscht – vergessen 2021“ ist auf Platz 10 in die Spiegel-Bestsellerliste eingestiegen. Schon seit einigen Jahren geht es dem stationären Buchhandel in der Bundesrepublik kontinuierlich schlechter. Kleine Buchhändler an der Ecke wie große Buchhandelsketten verloren und verlieren stetig an Kundschaft. Das könnte auch daran liegen, dass dieser Geschäftszweig durchweg von ganz strammen Linksideologen durchsetzt ist, die ihre Kunden/Leser in den letzten Jahren – online wie offline – mehr und mehr durch zutiefst undemokratische Maßnahmen wie Boykott und Zensur zu bevormunden/umerziehen versucht haben.Die Leser und Redakteure der alternativen Medien, vorneweg ganz besonders die vielen Leser und Spürnasen von PI-NEWS, haben diese teils kriminellen Machenschaften stets schonungslos offengelegt und nicht selten, der damit einhergehenden Manipulation der Spiegel-Bestsellerliste, Einhalt geboten.Dann folgte der erste Corona-Lockdown Anfang des Jahres 2020, welcher den stationären Buchhandel in weiten Teilen in eine noch schärfere, existenzbedrohende Krise katapultierte. Unzählige kleine Buchhandlungen starben leise, während große Buchhandelsketten wie Mayersche und Thalia ihre langjährigen Fusionspläne verwirklichen mussten, um ihr blankes Überleben zu sichern.Das alles hindert die strammen Linksideologen in der Führungsetage der Buchhandelskette Thalia – wiederum im todbringendem Lockdown – jedoch nicht daran, ihre Kunden/Leser weiterhin durch zutiefst undemokratische Maßnahmen wie Boykott und Zensur zu bevormunden und/oder umzuerziehen.So ist das neue Jahrbuch von Gerhard Wisnewski mit dem Titel „verheimlicht – vertuscht – vergessen 2021“ erst vor wenigen Tagen im Buchhandel erschienen und unverzüglich auf Platz 10 in die Spiegel-Bestsellerliste KW 2/2021 eingestiegen (Screenshot hier). Ein herausragender Erfolg!Im Online-Shop der großen Buchhandelskette Thalia, die wie beschrieben mit der großen Buchhandelskette Mayersche fusionieren musste, ist der frischgebackene Bestseller unter der Rubrik Spiegel-Bestseller Hardcover Sachbuch (aktueller Screenshot hier) hingegen nicht zu finden. Bemüht der geneigte Leser die Suchmaschine, darf dieser feststellen, dass das neue Jahrbuch von Gerhard Wisnewski mit dem Titel „verheimlicht – vertuscht – vergessen 2021“ erst gar nicht im Online-Sortiment zu finden ist bzw. angeboten wird.Das letzte Jahrbuch von Gerhard Wisnewski kann kurioserweise bestellt werden. PI-NEWS-Spürnase Fritz-Karl-Otto, dem hiermit für den Hinweis unser herzlicher Dank übermittelt wird, vermutet dahinter, dass dem Zensor bei Thalia dabei ein kleiner Fauxpass unterlaufen sein muss.Die PI-NEWS-Redaktion freut sich auf die Stellungnahme des Unternehmens, die wir gerne an dieser Stelle veröffentlichen, sollte unsere Spürnase mit seiner Vermutung nicht ganz richtig liegen.
(pi-news.net)

Roger Letsch
Amerikanische Verhältnisse – wo ist die Landebahn?
Tritt man aber einen Schritt zurück, um das größere Bild zu sehen, stellt man fest, dass die Spaltung der amerikanischen Gesellschaft nun auf allen Ebenen als vollzogen gelten darf. Die Aufmerksamkeit der Medien ist nicht gleichmäßig verteilt, und statt dazu aufzurufen, endlich von diesem Karussell des Wahnsinns herunterzukommen, gießt man durch einseitige Berichterstattung immer weiter Öl ins Feuer. Hierzulande läuft das längst ähnlich.
(achgut.com. Mit dem Unterschied, dass niemand fliegt.)

AfD-Anfrage
Immer mehr Mecklenburger und Vorpommern werden Opfer von Zuwandererkriminalität
Die Zahl der Deutschen in Mecklenburg-Vorpommern, die Opfer von Zuwandererkriminalität wurden, hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Außerdem registrierte die Polizei deutlich mehr deutsche als Opfer von Zuwanderern als umgekehrt.
(Junge Freiheit. Sind die schon länger hier Lebenden noch nicht genug sicher weggesperrt?)

Die Medien bereiten uns schon mal vor
Lockdown bis Ende Juni – dazu noch verschärft?
Wer die mittlerweile unendliche Geschichte der aufeinanderfolgenden „Lockdowns“ aufmerksam mitverfolgt hat, der weiß, dass schon längere Zeit, bevor sie vom Seuchenkabinett beschlossen werden, die Mainstream Medien Vorarbeit leisten und die Bevölkerung „schonend“ auf noch härtere Zeiten einstimmen.Die aktuelle Verlängerung und Verschärfung der Zwangsmaßnahmen ist noch nicht einmal richtig in Kraft getreten, schon werden wir medial erneut auf noch längere und härtere Einschränkungen unserer Grundrechte vorbereitet. Nach der Verlängerung ist vor der Verlängerung, nach der Verschärfung ist vor der Verschärfung. Die Spirale dreht sich immer schneller, bis den Menschen schwindlig wird.
Virus-Mutation muss als Begründung herhalten
In der BILD warnt Kanzleramtschef Helge Braun ganz im Sinne seiner Chefin, vor einem deutlich längeren Corona-Lockdown in Deutschland – wenn die Bundesländer die gemeinsam getroffenen Corona-Beschlüsse nicht konsequent umsetzen.Als Schreckgespenst malt Braun den Teufel in Form eines völligen Kontrollverlustes durch die Ausbreitung der Virus-Mutationen, wie sie in Großbritannien und Irland registriert werden, an die Wand.Währenddessen fordert Bodo Ramelow, Ministerpräsident in Thüringen von Merkels Gnaden, in der WELT noch striktere Beschränkungen:
„Wir müssen endlich in einen richtigen Lockdown gehen.“
Bei diesen Worten kommen einem doch gleich Fußfesseln mit Eisenkugeln in den Sinn. Gleichzeitig erfahren wir noch, dass sich in Israel die Bürger künftig nicht weiter als 1000 Meter von ihren Häusern und Wohnungen entfernen dürfen, Einkauf von Lebensmitteln und Arztbesuch gnädigerweise ausgenommen.Dazu passt auch, dass sich sowohl das Finanz- wie auch das Wirtschaftsministerium auf einen Lockdown bis Ende Juni 2021 eingestellt haben, wie wir vom AfD-Bundestagsabgeordneten Dirk Spaniel im Video zu diesem Beitrag erfahren.„You ain’t seen nothing yet“, sagen die US-Amerikaner. „Das war noch gar nichts“, lautet die sinngemäße Übersetzung. Wer glaubt, dass wir bisher mit Geschäfts- und Schulschließungen, Ausgangsbeschränkungen, Kontaktbeschränkungen und nächtlichen Ausgangssperren hart getroffen wurden, der soll mal abwarten, was noch alles kommt.
Der International-Sozialismus
Merkel geht entweder am Ende dieser Legislaturperiode in Rente oder sie ist in nicht allzu ferner Zukunft eine Statthalterin des International-Sozialismus, wenn Big Money und Big Data die Grenzen geschleift haben und mit Hilfe der Lockdowns alle Betriebe verstaatlicht wurden, inklusive der Gastronomie, wie in der guten alten DDR. Egal, ob sie in Rente geht oder das macht, was sie in ihrer Jugend gelernt hat, Merkel braucht jetzt keine Rücksicht mehr zu nehmen. Die Ministerpräsidenten haben viel zu viel Angst vor ihr, um auszuscheren. Die Hälfte der Bevölkerung hat vor „Corona“ die Hosen gestrichen voll und würde sich sogar Wäscheklammern an die Ohren stecken, wenn Drosten sagt, dass das gegen eine Ansteckung hilft.Wie sich die „Corona-Gefahr“ wirklich auf die Lage in den Kliniken ausgewirkt hat, das erfahren Sie in diesem Video. (hsg)
(pi-news.net)

Heiko Maas nach dem „Sturm auf Capitol"
Ein Außenminister ruft zum Kampf im Innern
Von Ferdinand Knauss
Heiko Maas ist weniger Außenpolitiker als kulturkämpferischer Ex-Juso. Auch der Sturm aufs Capitol dient ihm als Anlass zum Kampfaufruf gegen "engstirnige Verblendung". Zu den schnellsten Kommentatoren der Ereignisse im Capitol in Washington gehörte Bundesaußenminister Heiko Maas. Schon am Donnerstagvormittag erschien auf der Website des Spiegel ein Gastbeitrag unter dem Titel „Wer hetzt, trägt Verantwortung“. ..Dann kommt die zentrale Botschaft: „Aber das reicht nicht. Wir brauchen einen Schulterschluss aller Demokraten – weltweit. Der Kampf gegen engstirnige Verblendung, gegen Intoleranz, gegen die Spaltung unserer Gesellschaften – er ist unser gemeinsamer Kampf.“..Ereignisse außerhalb Deutschlands sind ihm offenbar nur Anlass, innenpolitische Forderungen zu stellen. Das Weltgeschehen ist ihm ein unerschöpflicher Rechtfertigungslieferant für den Kampf gegen innere Feinde. Was er sich darunter vorstellt, schreibt er in dem kurzen Satz nicht konkret. Das übernahm fast zeitgleich seine Parteifreundin und Kabinettskollegin Christine Lambrecht. Die Bundesjustizministerin kündigte im Handelsblatt an, Internetplattformen in Europa schärfer zu regulieren, um „Wahlen zu schützen“ und „gegen Lügen und Verschwörungsmythen konsequent vorzugehen“...
(Tichys Einblick. Feinde Deutschlands und der Demokratie sagen: Wir sind die Spezialdemokraten, wer hetzt, das bestimmen wir! Man stelle sich den Maas als Kampfmaschine vor!)

Bilanz als CDU-Parteivorsitzende
Kramp-Karrenbauer lobt „Entkrampfung“ der Union bei Migrationsfrage
Die scheidende CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich kurz vor dem Parteitag zufrieden mit ihrer Bilanz als Chefin der Christdemokraten gezeigt. Als einen Erfolg bezeichnete die Saarländerin den Bundesvorstandsbeschluß, Führungspositionen in der CDU bis 2025 zur Hälfte mit Frauen zu besetzen.
(Junge Freiheit. Krämpfe statt Kämpfe, nun ist die CDU mal weg. Wie sieht die Bilanz wirklich aus von drei Trümmerfrauen deutscher Politik?)

"Sturm aufs Capitol"
Was die Massenmedien verschweigen
Von MANFRED ROUHS
Zugegeben: Diese Videoaufnahmen geben nur den Blick auf einen kleinen Ausschnitt des Demonstrations- und Konfrontations-Geschehens vor dem amerikanischen Kapitol in Washington am 6. Januar 2021 frei.Sie zeigen, wie sich Trump-Anhänger und Milizionäre schützend vor eine kleine Gruppe von Polizisten stellen, die von Demonstranten offenbar regelrecht überrollt worden waren. Einige jugendliche Hitzköpfe dagegen suchen die Konfrontation mit den Beamten. Solche Bilder sehen wir nicht in den deutschen Massenmedien. Die richten ihren Fokus lieber auf einen Mann mit Hörnern und nacktem Oberkörper, der offenbar zu einer Symbolfigur für den Sturm auf das Kapitol aufgeblasen werden soll. Einer von Tausenden – unter denen sich Familien und alte Menschen genauso wie erlebnisorientierte Jugendliche befanden. Dieses kleine Video erzählt nicht die Geschichte der Ereignisse in Washington am 6. Januar 2021. Es zeigt nicht das ganze Bild. Aber es lässt uns teilhaben an einer von Menschlichkeit und nationaler Solidarität geprägten Szene. Bei aller Absurdität mancher politischen Ereignisse in den USA ebenso wie in Europa und anderswo auf der Welt am Beginn des Jahres 2021 glimmt aus diesen Bildern doch ein kleiner, trostspendender Funke: Noch hat die Vernunft eine Chance. Noch ist Hoffnung!
(pi-news.net)

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