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Gelesen

Jetzt  fehlt den drei Schneemännern nur noch eine Steckdose, damit sie nicht frieren, denn mancherorts sind Heizstrahler mit Strom erlaubt, mit Gas aber verboten. Hoffentlich können die Atomkraftwerke der Nachbarländer liefern. Denn nur im Preis ist Deutschland Weltspitze.

(tutut) - "Nette Worte entspannen die Kuh", aber "Empörung im Schwarzwald-BaarKlinikum". "Das Gefühlsleben von Nutztieren" gegen gegen den gefühlten Corona-Tod aus dem Schwabo in der Schwäbi: "Empörung herrscht im Schwarzwald-Baar-Klinikum in Villingen-Schwenningen, denn Sozialminister Manfred Lucha informierte am Mittwoch, dass eine zeitnahe Belieferung mit Impfdosen für medizinische Angestellte nicht vorgesehen ist". Wer den Stich noch nicht hat,  muss warten. Die Überraschung der Jahreszeit ist der Winter. Damit konnte niemand rechnen, denn leise rieselt der Kalk, was die Erinnerungskultur betrifft: "Landkreis Tuttlingen versinkt im Schnee - Am besten zu Hause bleiben, rät die Stadtverwaltung - Viele Unfälle mit Blechschäden - Busverkehr eingestellt". Dabei klappt das mit der Aufrüstung des Winterdienstes doch immer hervorragend. Bis der Winter tatsächlich mal kommt, der Spielverderber und Feind aller Helden der Bauhöfe, den Lieblingen der Schreiberinnen. Nun kann in TUT schon mal geprobt werden, was Mutti Frost noch im Köcher hat, um Corona abzuschießen. Nichts geht und fährt mehr. Außer der elektrische Wiedergänger von Trossingen: "Bähnle muss auch ohne Gäste weiterfahren - Historische Fahrzeuge müssen bewegt werden". Der letzte Shutdown ohne Bus, Bahn und was sich sonst noch bewegt. Dann kommt der Sensemann mit Sichel und Hammer. Nordkorea wird staunen. Noch stiehlt denen aber eine die Show, die mit ihren Wiederholungen nun einem Redakteur ein leeres Blatt füllen hilft: "Fridi Miller bewirbt sich um Kolbinger Bürgermeisteramt - Prominente Dauerkandidatin aus Sindelfingen holte 2018 bei der Wahl 20 Prozent der Stimmen". Das hat aber nix mit Nix zu tun, schon gar nicht mit Corona. Ist mal anzunehmen. Noch ehe das Virus mutiert, wird es ein neues Dorf geben, wo die Kandidatin viel Spezialjournalismus, aber wenige Prozente bekommen wird. Kleinkunst macht auch Mist. "Gottesdienste werden weiter ausgesetzt". In Kälte und Schnee. Wann dürfen sie wieder rein in ihr Haus? Ohne Testeritis! Wem noch was fehlt im Zeitalter der politischen Pest, dem wird geholfen: "Selbsthilfe bei Dystonie". Doktor"pm" von Spaichingen und Region weisse Bescheid: "Blinzeln Sie übermäßig viel oder schließen sich Ihre Augen von selbst? Ist Ihr Kopf zur Seite, nach vorne oder hinten geneigt und/oder ist ihr Hals verdreht? Verkrampfen sich Ihre Hände oder Finger beim Schreiben? Klingt Ihre Stimme beim Sprechen gehaucht oder gepresst? Dann könnten Sie an Dystonie erkrankt sein". Wer was anderes braucht, frage den Heiler. Oder besser noch sie: "Gemeinderat diskutiert Ergebnisse des Bürgerdialogs". NGO macht den Rat überflüssig: "Die Ergebnisse des Bürgerdialogs zum 'Gesundheitscampus Spaichingen' und die nächsten Schritte". Das Krankenhaus ist mal weg,  der CDU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag und nun Spaichinger Bürgermeister aus Hintschingen marschierte voran, da stellt sich jetzt die Frage aller Gesundheitsphilosophie: warum? Wer nichts damit zu tun hatte, darf's nun erklären. Bürgerdialog ist, wenn alles schläft und einsam aufgeweckt wird. Erfreulich dagegen zu lesen, dass die Deichelmaus einen Job gefunden hat im heldenhaften Schneewalzer: "Winterdienst ist mit Mann und Maus im Einsatz - Ein Räumfahrzeug ist am Donnerstag angefahren worden". Gott sei Dank ist kein Sack Splitt umgefallen. Das wäre dem laufenden Untergang nicht gut bekommen, nun reagiert das Sonderkommando: "Deutschlands Chefvirologen raten zu mehr Härte - Die Corona-Infektionszahlen sinken trotz des Lockdowns nicht - RKI-Präsident Lothar Wieler bringt daher schärfere Maßnahmen ins Spiel". Woran mag ein Tierarzt dabei denken? "An der FFP2-Maskenpflicht scheiden sich die Geister", aber die Belohnung winkt: "Brauchtum mit Fasnacht und Trachten, Naturschätze und Naturschutz sowie Radolfzell als Musikstadt - das sind die Schwerpunkte der Heimattage 2021 in der drittgrößten Stadt am Bodensee. An den Heimattagen wirkten Narren- und Trachtenvereine, Naturschutzorganisationen und viele Musikensembles der Stadt mit, sagte Oberbürgermeister Martin Staab am Donnerstag bei der virtuellen Vorstellung des Programms... Auftakt der Heimattage ist der digitale Neujahrsempfang am kommenden Sonntag mit der Übergabe der Heimattage-Fahne von Sinsheim an Radolfzell".  Alles virtuell, versteht sich, oder gedenkt Corona die neue Heimat zu verlassen? Nun noch die Seite fürs Kind, diesmal die erste ganz  vorne, mit dem Schnee von gestern, der TUT unter sich begraben hat wie weiland Pompeji einVulkan - "Winterliche Wunderwelt - Endlich richtig viel Schnee! Viele Kinder und Erwachsene freuen sich über die verschneite Winterwunderwelt und genießen Spaziergänge in der Natur - wie hier in Ravensburg".  Deshalb eine Extra-Portion Ferien für die Kinder: "Schulen im Südwesten bleiben geschlossen".  Die Kultusministerin darf nicht anders. Eine "Landeskorrespondentin"  legt   deshalb das Längenmaß an und artikelt ihr Leid: "Enttäuschung für die Kleinen". Damit meint sie auch Ministerin Eisenmann, welcher ihr Wahlkampfgegner und Chef Kretschmannn nicht einmal die "Karotte"  gönne, die normalerweise Esel reserviert ist. Weniger wichtig dies: "Wirtschaft schrumpft um fünf Prozent - Minister Altmaier rechnet dennoch mit spürbarem Wachstum für 2021". Falls der Jurist aus dem Saarland sich verrechnet, hat das Volk Pest gehabt. Da das zwischen Karotte und Esel nicht jahreszeitlich war, ein passenderer  Leidartikel: Schneehäschen kommt zum Metzger und fragt: "Haddu Eisbein?" "Ja, ich habe Eisbein!" Sagt das Häschen: "Kann ich dir warme Söckchen stricken."  Also Leut', muddu warm anziehen, aus dem Kanzleramt schneit's Möhrchen, und der Ostwind pfeift kalt das Volk  zurück: "Abseits!"

Wer den Witz versteht, darf ihn behalten.

Framing
Volker Kauder: „Jeder Flüchtling ist Ebenbild Gottes“
Von Alexander Wallasch
"...und jeder Flüchtling muss so behandelt werden, wenn er bei uns ist", sagt der frühere Unionsfraktionschef. Das ist nicht nur ein Framing, sondern eine Nötigung. Volker Kauder hat aus über fünf Jahren Massenzuwanderung nach Deutschland nichts gelernt. Der langjährige ehemalige Fraktionsvorsitzende der Unionsparteien im Bundestag, Volker Kauder, hat sich jetzt zur Situation auf den Migrationsrouten im Balkan und auf den griechischen Inseln geäußert. Was sich dort in Lagern abspielen würde, sei „eine Schande für Europa“. Dass diese Lager immer wieder angezündet werden, dass sich die Menschen weigern, in feste, bessere Unterkünfte umzuziehen, dass sie einfach nur nach Deutschland wollen, interessiert Kauder nicht...Allerdings könne der Gott der Christen gar nicht der gleiche sein wie jener der Muslime, sagt der Theologe. ..
(Tichys Einblick. Kauder offenbart Abgründe von Unbildung. Er hält noch immer illegale Ausländer für "Flüchtlinge". Leser-Kommentare: "Er gehört halt auch zu der Politkaste, der von vielen Wählern maßlos überschätzten Dummschwätzer". "Kauder ist mit Schäuble so in etwa einer der unsympathischsten Politiker. Eine Steigerung ist Stegner". "Zu Kauder fällt mir nur noch ein Zitat des kolumbianischen Philosophen Nicolás Gómez Dávila ein: 'Die Beimischung einiger Tropfen Christentums zu einer linken Gesinnung verwandelt den Trottel in einen perfekten Trottel'“.)

Krampf statt Kampf. So wird das nichts mehr aus Deutschland! Das Volk hat seine Vertreter vergessen. Anstatt diese für seine Interessen zu mobilisieren, wozu sind sie denn da?, und schließlich ist Wahljahr, und die wollen weiterhin ihre Vollversorgung durch den Steuerzahler, wird gejammert. Und die Händler kurz vor dem Tod wollen auch noch Bitte-Bitte machen bei derBundesregierung, weil sie offenbar nicht mitbekommen haben, dass die verantwortliche grüne Regierung in Stuttgart  sitzt. Was los ist, weiß inzwischen jeder, aufmachen muss der Handel und nicht nur ein bisschen aufmerksam machen. Nur wer sich selbst hilft, macht den Herrschenden  Beine, die meinen, sie könnten ein Virus ausmerzen, indem sie dessen Wirt, die Menschen drangsalieren und  einsperren, aus schierer Lust  am Machtwahn einer Diktatur.  Dann können sie gleich das "Beresina-Lied"  anstimmen von den Schweizern, die  mit Napoleon, einem größenwahnsinnigen Schlächter Europas,  wortwörtlich untergingen.  "Mutig, mutig, liebe Brüder..."

Tuttlingen
Diese Probleme bleiben mit den Schneemassen trotz Beruhigung der Wetterlage
Obwohl es unentwegt geschneit hat, legte das Wetter den Alltag nicht lahm. Mit Blick auf die kommenden Tage ist aber noch nicht alles überstanden.
(Schwäbische Zeitung. Da schlägt eine Schreiberin aber Corona die Krone mit dem Fass ohne Boden ins Gesicht!)

Vor CDU-Parteitag
Söder preist Merkels Politik: „Ihr Erbe muß bewahrt werden“
CSU-Chef Markus Söder hat den künftigen Vorsitzenden der CDU davor gewarnt, im Bundestagswahlkampf auf Distanz zur Politik Angela Merkels zu gehen. Merkel gehöre zu „den ganz großen Kanzlern der bundesrepublikanischen Geschichte“. Ihr Erbe müsse deshalb bewahrt werden.
(Junge Freiheit. Wir wär's vorher zumindest mit einem Untersuchungsausschuss? Ist der Mann noch zu retten?)

Platz ist im kleinsten Kaff für ein Narrenschiff, auch ohne "Seebrücke" !

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NACHLESE
Redaktion
Die Justiz und Corona: Netzwerk kritischer Richter und Staatsanwälte gegründet
Die deutsche Justiz sieht sich zunehmend mit der Corona-Politik konfrontiert. Infolge der dahinter stehenden verfassungsrechtlichen und auch gesellschaftlichen schweren Krise hat sich jetzt ein Netzwerk von Richtern und Staatsanwälten gebildet, deren Mitglieder das politische Handeln und das Handeln der Gesetzes- und Verordnungsgeber in der Corona-Krise aus rechtsstaatlicher Sicht mit großer Sorge beobachten. Zitat von der Homepage, die heute online ging: „Wir sind ein schnell wachsendes Netzwerk von Richtern und Staatsanwälten*, die das politische Handeln und das Handeln der Gesetzes- und Verordnungsgeber in der Corona-Krise aus rechtsstaatlicher Sicht mit großer Sorge beobachten. Wir setzen uns ein für das Grundgesetz und die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Dabei vertreten wir unsere private Meinung“...
(achgut.com. Justiz oder bittere Juxtiz, das ist die Frage! Ein Amtsgericht: 400 Euro Strafe für einen illegalen Mehrfachkriminellen aus dem Iran, 5500 Euro für einen 70-Jährigen mit 640 Euro Rente, der wegen Corona Zoff mit 5 Bepos hatte, für ihn standen diese zu dicht zusammen.)
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Linksextremismus
„Soko LinX“ ermittelt nach Anschlag auf Leipziger Kirche
Nach dem Anschlag auf eine Kirche in Leipzig hat die für Linksextremismus zuständige „Soko LinX“ die Ermittlungen übernommen. Da Kirchen für das weiße, christliche Europa stünden, würden sie nun als Ziele der Attacken gewählt, heißt es in einem Bekennerschreiben auf dem linksextremen Szeneportal „Indymedia“.
(Junge Freiheit. Neuer Kirchenkampf um den wahren Bolschewismus?)

Michael W. Alberts
Mut zur Wahrheit, Freunde (1): Das Fass läuft über
Wir können uns gar nicht mehr vorstellen, wie es ist, in Unfreiheit zu leben – unsere Zeit ist doch so wunderbar modern und vielfältig. Das Ergebnis ist, dass wir uns belügen, einschüchtern und schikanieren lassen, jeden Tag ein bisschen mehr. Dem müssen wir uns entgegenstellen. Die Lüge ist perfide und vielleicht schlau, aber sie ist immer substanziell im Nachteil gegenüber der Wahrheit. Ein Essay in zwei Teilen.
(achgut.com. Als Info für weiterhin Ahnunhgslose: Als 1941 Geborener nun im Erlebnis der 10. Diktatur. Neue Nazis sind wie die alten. )

Carl Christian Jancke
Das Lachen der Netz-Oligarchen – was nun?
IT-Oligarchen wie Apple, Amazon, ebay, Google, Facebook, Instagram, Netflix, Microsoft, PayPal, twitter, YouTube oder WhatsApp bauen ihre Macht aus. Die Kartellämter dieser Welt haben die Entwicklung verschlafen. Es ist Zeit, zu handeln. Sechs Vorschläge, wie sich die Macht dieser Unternehmen einhegen ließe.
(achgut.com. Wie die großen brummen, summen auch die kleinen Bolschewisten.)

Rainer Grell
Eine Erinnerung an die CDU
Einst hieß es bei der CDU: „Unser Bekenntnis zum christlichen Menschenbild, zu den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und zu unseren drei Wurzeln – der christlich-sozialen, der liberalen und der konservativen: All das ist Grundlage unserer Politik für unser Land und seine Menschen. Gestern, heute und in Zukunft." Auf dem Online-Parteitag mit Vorsitzendenwahl dürfte die konservatie Wurzel kaum zu bemerken sein.
(achgut.com. Wenn schon ein Volker Kauder nichts merkt, wer dann?)

Die Schmuckfedertheorie
Von Michael Beleites. Noch vor zehn Jahren hatten die Bürgerrechtler der DDR einen durchweg guten Ruf und wurden eher überbewertet...Doch wenn sie in den letzten Jahren mit den Falschen sprachen, wurden sie nach der einfältigen Kontaktschuld-Logik jenen zugeordnet, mit denen sie gesprochen hatten, und ihr einst guter Ruf wurde nach und nach zerstört....Wenn ich bei „Neuen Rechten“ spreche oder in deren Zeitschriften schreibe, spiele es in der Außenwahrnehmung keine Rolle, was ich dort sage oder schreibe – sondern nur wo ich dies tue. Dass ich die Gelegenheit nutze, gerade dort meine Argumente gegen sozialdarwinistische Ideen vorzubringen, welche ein zentraler Bestandteil der Nazi-Ideologie waren, wird nicht gesehen. Was gesehen wird, ist, dass die Rechten mich „als Schmuckfeder benutzen“, um ihre Seminare oder Zeitschriften mit meiner Bürgerrechtler-Biographie aufzuwerten...
(achgut.com. Die Linken schmücken sich selbst mit falschen Federn, wenn sie gegen "rechte Nazis" kämpfen, obwohl diese wie sie links sind als Einheit derFaschisten.)

Unbegrenzte Einreise, kaum Kontrollen, Abschiebungen fast unmöglich
Das Scheitern der Einwanderungspolitik wird von Corona verschleiert
Von CANTALOOP
Vor lauter Lockdown – oder verwenden wir fortan vielleicht besser den Begriff Stillstandsverwaltung – verliert man als Bürger immer mehr die Übersicht über andere, ebenfalls relevante Probleme und spezielle Herausforderungen unserer Zeit. Einer dieser Fälle ist nach wie vor die Einwanderungspolitik, deren oberste Handlungsmaxime lautet: wir sitzen einfach alles aus. Stets in der Hoffnung, das Rauschen der tagtäglich verbreiteten Corona-Paranoia überträfe den Ruf nach einer klaren und deutlichen Positionierung des Staates in heiklen Migrationsfragen. Man kann die angestammten Bürger nicht in ihren Wohnungen einsperren und ihnen alles verbieten, während sich weiterhin Jahr für Jahr eine veritable Großstadt (in 2020 ca. 120.000 Personen) an „Geflüchteten“ hier ansiedelt, die mehrheitlich dem orthodoxen islamischen Glauben angehören und dazu noch vollumfänglich versorgt werden wollen. Und die sich im übrigen oftmals keinen Deut um unsere Pandemie-Regeln oder dergleichen scheren.
Der Staat wird zum Souverän und das Volk zum Untertan
Die Strategie der Bundesregierung hinsichtlich der Aufnahme von „Flüchtlingen“ lautet: Alle, die kommen wollen, werden aufgenommen. Jeder bleibt solange er will, selbst dann, wenn er ein verurteilter Mörder oder eine tickende, islamische Zeitbombe ist. Zusätzlich werden noch weitere, vornehmlich junge Männer aus sämtlichen Krisenländern der Welt per Schiff, Flugzeug oder auf anderen Wegen hereingeholt. Gerne auch des Nachts. Und über all diese Aktivitäten bewahrt man in Regierungskreisen höfliches Stillschweigen. Man gibt nur das zu, was sich ohnehin nicht mehr verleugnen lässt. Gäbe es die aktuelle Pandemie nicht, würde man das himmelschreiende Missmanagement unserer diesbezüglich Verantwortlichen sehr viel deutlicher vernehmen. Doch ein Ende des Schreckens ist nicht in Sicht – ganz im Gegenteil. Es erhärtet sich zunehmend der Verdacht, dass die getroffenen Corona-Maßnahmen nicht medizinischer, sprich epidemiologischer Notwendigkeit entspringen, sondern der Gewöhnung des Bürgers an staatliche Gängelung dienen. Die man dann, mit Verweis auf den Klimawandel, immer weiter fortzusetzen gedenkt. Exakt nach diesem Vorbild wird man zukünftig auch in Einwanderungsfragen verfahren. Schlimmer nochL: es entsteht vor unser aller Augen die Neuauflage eines autoritären Bürokratismus wilhelminischer Prägung und einer konzeptlosen Planwirtschaft, die gleichwohl Gegenstand eines Kafka-Romans sein könnten.Immerhin wagt es WELT-Kommentator Jacques Schuster, etwas Licht ins Dunkel zu bringen: "Wo ist der verheißene Beauftragte für die Rückführung abgelehnter Asylbewerber? Und wenn es ihn gäbe, wer nähme die Abgelehnten zurück? Aus welchem Grund ist der Schutz der europäischen Außengrenze durch die Mitarbeiter von Frontex noch immer nicht so wirksam, wie er wieder und wieder angekündigt wird? Wer nach Antworten in Brüssel, Lissabon und Berlin sucht, der wird so lange durch einen Blütenregen von Phrasen geführt, bis er am Ende benebelt ist von der rhetorischen Gaukelei. Erst allmählich merkt man: In diesen Worthülsen lässt sich kein Inhalt finden". Während man sich im politischen Feuilleton lieber an Trump, sinnfreien Genderfragen und der AfD abarbeitet, werden durch die weiterlaufende und nahezu unkontrollierbar gewordene Einwanderungsmaschinerie Tatsachen geschaffen, deren wahres Ausmaß uns erst nach Ablauf der aktuellen Beschränkungen bewusst werden wird. Falls es diesen Zustand überhaupt jemals wieder geben wird. Kein einziger Politiker der Altparteien-Riege, schon gar nicht diejenigen, die sich in Pandemie-Zeiten als knallharte „law-and-order“ Verfechter geben, hat dieses hochbrisante Thema überhaupt noch auf dem Schirm. Oder um es mit den Worten des WELT-Artikels zu sagen: "Steckten die Europäische Union und mit ihr Deutschland nicht tief in der zweiten Welle der Pandemie, würde das völlige Versagen der Regierungen in der Flüchtlingsfrage deutlich das Auge fallen. Heute können sich alle Beteiligten als entschlossene Corona-Bekämpfer geben und vom Scheitern in der Flüchtlingspolitik ablenken".
(pi-news.net)

Bundespolizei und BAMF
Geheimsache Migrationsrouten: Behörden spielen lieber stille Post
Von Alexander Wallasch
Auf Anfrage antwortet die Bundespolizei, ihr lägen „keine Erkenntnisse über Routen und Reisewege von in Deutschland erfassten Asylantragstellern vor“. Zuständig sei das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zuständig. Dieses allerdings hatte zuvor an die Bundespolizei verwiesen....Deutschland im Jahre 2021 – was hat man gelernt seit 2015? Merkels Aussage, dass sich 2015 nie mehr wiederholen darf, ist hier ein weiteres Mal und eindrucksvoll ad Absurdum geführt. Jedenfalls gibt es nur zwei Lesarten: Entweder die Bundeskanzlerin hat es nicht ernst gemeint oder diese Regierung und ihre Behörden sind in Sachen Asyl auf eine Weise inkompetent (gemacht worden), dass das Versprechen gar nicht eingehalten werden kann oder eben beides zusammengenommen.
(Tichys Einblick. Deutschland in der Hand jener drei berühmten Affen? Bude auf!)

Oberbayern
Aufruf von Bürgermeister: Wohnungen für Moria-Migranten bereitstellen
Die oberbayerische Stadt Olching hat Immobilienbesitzer dazu aufgerufen, ihre Wohnungen für Moria-Migranten bereitzustellen. Der „Helferkreis Asyl“ argumentierte mit Blick auf die Aufnahme von Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg, die Stadt habe eine „lange und gelebte Tradition in der Aufnahme von Flüchtlingen“.
(Tichys Einblick. Trotz Eidbruch noch im Amthne Grundgesetzboden?)

Energiewende und Blackout-Risiko
Deutschlands wacklige Stromversorgung
Jedes Jahr im Winter ein ähnliches Bild: Ohne Strom aus Kohle- oder Kernkraftwerken säßen wir im Dunkeln. Die Energiemengen, die Windräder und Photovoltaikanlagen liefern, reichen bei weitem nicht aus, wie die vergangenen Wochen gezeigt haben. Kein Wunder, daß die Bundesregierung rät: Kaufen Sie Kerzen!
(Junge Freiheit. Sind im Kanzleramt alle Zündkerzen locker?)

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DAS WORT DES TAGES
Spätere Historiker werden den Zusammenbruch Deutschlands folgendermassen zusammenfassen: Propagandaminister Lauterdings über alle Volksempfänger: „Wollt ihr den totalen Lockdown?“ Vielstimmiges Gegröhle im Netz: „Jaaaaa!!!“ Bilder von Leichenbergen verbreiten Schrecken in der Bevölkerung. Notlazarette und Impfzentren werden errichtet, sind aber mangels Personal und Munition kaum einsatzbereit. Zweifler und andere Wehrkraftzersetzter werden eliminiert. Gezielte Gerüchte über eine Wunderwaffe halten die Moral aufrecht. Das letzte Aufgebot wird zum impfen an die Front geschickt. Der Feind war nicht aufzuhalten.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Anschlag auf Aufnahmeeinrichtungen in Niedersachsen
Migrationsfanatiker entwickeln terroristische Strukturen
Von MANFRED ROUHS
Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit agieren fanatische Migrationsbefürworter immer gewalttätiger gegen Behörden, die mit den prozentual kaum ins Gewicht fallenden Abschiebungen im Zusammenhang mit der illegalen Zuwanderung nach Deutschland zu tun haben. Bei Braunschweig setzten sie zehn Behördenfahrzeuge in Brand.In Langehagen bei Hannover scheiterte ein Brandanschlag auf eine Einrichtung der Zentralen Abschiebebehörde. Die Täter ließen mehrere Zehn-Liter-Kanister mit Benzin zurück. Die „Hamburger Morgenpost“ zitiert dazu den Leiter des niedersächsischen „Verfassungsschutzes“, Bernhart Witthaut: „Es ist zu befürchten, dass Teile der linksextremistischen Szene sich zu einem neuen Linksterrorismus entwickeln könnten.“ Auch im „Kampf gegen rechts“ ist die zunehmende Gewaltbereitschaft einer kleinen Minderheit fanatisierter Menschen in den letzten Monaten immer öfter und insbesondere immer brutaler sichtbar geworden. Die Täter glauben offenbar, Vollstrecker des heimlichen oder offenen Willens von Millionen Gut- und Bessermenschen zu sein, die sich an die Ergebnisse von demokratischen Entscheidungsprozessen nicht gebunden fühlen. Brandanschläge gehören zu ihren bevorzugten Ausdrucksformen: sie richten mit geringem Aufwand großen Schaden an und gefährden umso mehr Menschenleben, je dichter bewohnt der Ort ist, an dem sie zündeln. Damit tragen sie die Furcht in die Reihen ihrer Gegner. Jeder kann der nächste sein. Niemand weiss, ob und wann es ihn trifft. Manch einer lässt sich durch die Aussicht, Zielobjekt einer Gewalttat werden zu können, von einem politischen Engagement abschrecken – oft mit Verweis auf die Interessen der eigenen Familie und auf die berufliche Perspektive. Die Brandstifter entlarven sich damit aber auch als das, was dieses Milieu lagerübergreifend eigentlich ist: Eine Gemengelange selbstgerechter, geltungssüchtiger Menschenverächter, die Aufmerksamkeit um jeden Preis erzwingen wollen. Das fällt nicht leicht in einer Zeit, in der die Massenmedien kein anderes Thema mehr kennen als Corona. Da werden die Brandstifter wohl noch einige Liter Benzin dazuschütten müssen, um wahrgenommen zu werden.
(pi news.net)

Öffentlich-rechtliche Sender
Kein höherer Rundfunkbeitrag – Deutschlandradio kündigt Tarifverträge
Die Blockade der Erhöhung des Rundfunkbeitrags hat Konsequenzen: Das Verfahren beim Bundesverfassungsgericht läuft zwar noch, aber das Deutschlandradio handelte schon jetzt und kündigte die Tarifverträge von mehr als 700 Mitarbeitern. Intendant Stefan Raue betonte: „Die Kündigung des laufenden Tarifvertrags ist für Deutschlandradio eine leider notwendige Maßnahme, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel abverlangt.“ ..
(welt.de. Warum kündigt Deutschland nicht diesem Radio wegen Namensmissbrauchs?)

Die seit Jahren mit ordentlich Steuergeld unterstützte Antifa wird flügge
Linksextreme Terrorwelle in Deutschland – Medien schweigen
Von STEFAN SCHUBERT
Während die Bevölkerung von der Politik mit der Angst-Kampagne Corona und Lockdown ruhig gehalten und die Washingtoner Vorfälle zur totalen Kontrolle und Zensur der sozialen Netzwerke ausgenutzt werden, befindet sich Deutschland längst in der Phase eines neuen Linksterrorismus.In Thüringen wurde dieser Tage ein (bewohntes) Wohn- und Geschäftshaus Ziel eines linksextremen Bombenanschlages. Das »Bull’s Eye« ist eine Gaststätte im thüringischen Eisenach. Es liegt im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses. Die Wohnungen direkt und neben der »Erlebnisgastronomie«, so die Eigendarstellung, sind bewohnt. Das »Bull’s Eye« soll Treffpunkt der rechtsextremen Szene sein und auch die NPD nutzte das Lokal, das zudem über eine überregionale Bedeutung verfügen soll. Auf dieses Lokal führte eine linksextreme Terrorzelle am Montagmorgen einen Sprengstoffanschlag aus. Die Motivation und Täterschaft der Links-Terroristen sind unzweifelhaft.Diese waren sich ihrer Tat so sicher, dass sie sich selbst dabei gefilmt (vermummt) und anschließend auf diversen linksextremen Internetseiten veröffentlicht haben. Der Spiegel schreibt in dem betreffenden Artikel: »Die Tat selbst ist gut dokumentiert: Ein online kursierendes Video zeigt, wie mehrere vermummte Personen den Schriftzug ›Fight Nazis every day‹ auf die Fassade schmieren, ein Fenster einschlagen und wenig später einen offenbar selbst gebauten Sprengsatz entzünden. Es handele sich um ein ›Objekt, welches es immer wieder verdient hat, angegriffen zu werden, genau wie jeder andere Rückzugsort von Nazis‹, heißt es in einem mutmaßlichen Bekennerschreiben. Alles an diesem Fall deutet darauf, dass die Verantwortlichen aus der linksextremen Szene stammen.« Spiegel Online hat diesen Artikel ganz tief im Ressort Panorama versteckt und ansonsten trieft aus dem Bericht an jeder Stelle die Verharmlosung von linksextremem Terrorismus. Weder in der Überschrift noch in der Einleitung des Artikels hat der linke Spiegel seine noch verbliebenen Leser darüber informiert, dass es sich um einen linksextremen Terroranschlag handelt. In die Nachrichtensendungen der merkelschen Jubel-Journalisten bei ARD und ZDF hat es dieser linksextreme Terroranschlag auch nicht geschafft. Als Zyniker kommt man nicht umhin festzustellen, dass die Qualitätsjournalisten ja auch viel zu sehr damit beschäftigt sind, vermeintlich (rechte) Facebook-Kommentare als Gefahr für die Demokratie zu framen.
Deutschland droht 2021 eine weitere Gewalteskalation
Welche bedrohlichen Dimensionen der Linksterrorismus 2021 erreicht hat, wird bei der Analyse des Bombenanschlages in Thüringen deutlich. Linksextreme haben sich Fähigkeiten zum Bau von Bomben angeeignet. Sie haben erfolgreich bereits eine Bombe gebaut und gezündet, wie der Anschlag in Eisenach unter Beweis stellt. Linksextreme Terroristen verfügen somit über eine Bombenwerkstatt.Wer eine Bombe gebaut hat, ist zweifellos dazu in der Lage, weitere Bomben zu fertigen oder hat dies bereits getan. Die Links-Terroristen haben sogenannte »Todeslisten« erstellt.Die Sicherheitsbehörden haben in den letzten Wochen, beispielsweise im Leipziger links-terroristischen Milieu, mehrfach polizeibekannte Linksextreme dabei beobachtet, wie sie Personen und Objekte konspirativ zur Anschlagsbegehung ausgespäht haben. Die Terror-Taten werden nicht etwa von Einzeltätern ausgeführt, sondern von einem mehrköpfigen Terrorkommando. Die linksextreme Terrorszene ist somit gut vernetzt und hat Strukturen aufgebaut.Zuvor wurden im Oktober 2019 das gleiche Lokal und seine Gäste von einer größeren Gruppe Linksextremisten angegriffen und mit Schlagstöcken erheblich verletzt.Eine führende Rolle in dieser Terrorzelle soll die Leipzigerin Lina E. einnehmen. Auch sie wurde beim Ausspähen von mutmaßlich Rechtsextremen von Sicherheitsbehörden beobachten. Die Bundesanwaltschaft lies Lina E. wegen diverser Delikte, darunter gemeinschaftliche schwere Körperverletzung, besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs sowie Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung mittlerweile festnehmen. Zuvor wurde jedoch einer der Ausgespähten vor seiner Wohnung abgefangen und schwer verletzt. Der Angriffs-Modus ist dabei stets identisch, wie bei der Antifa.Eine größere Gruppe greift einen unterlegenen Gegner an. Den Überraschungsmoment ausnutzend sprühen die ersten Angreifer dem Opfer Pfefferspray und Reizgas ins Gesicht und rauben ihm so nicht nur den Orientierungssinn für kurze Zeit, sondern auch die Möglichkeit, sich zu wehren wie auch die Fähigkeit wuchtige Schläge abzufangen. Die zweite Angriffswelle schlägt dann gezielt mit Schlagwerkzeugen, Hämmern oder einem Radschlüssel, wie im obigen Fall, auf den Kopf des politisch Andersdenkenden ein. Das Ziel sind schwerste Verletzungen und/oder das Ableben des verhassten politischen Gegners.Statt die menschenverachtende Ideologie der linksextremen Terroristen auf Schärfste zu verurteilen und sich davon zu distanzieren, erfahren Linksextreme eine breite Unterstützung durch den Mainstream. Journalisten berichten entweder gar nicht darüber oder stellen Opfer so dar, als ob diese durch ihre politische Meinung selbst Schuld haben und irgendwie die Gewalt selbst verursacht und damit auch verdient hätten. So oder so ähnlich kann man es zwischen den Zeilen bei den Qualitätsmedien nachlesen. Und zu guter Letzt gibt es dann noch solche Gestalten, wie die SPD-Vorsitzende Esken, die sich stolz zur linksextremen Antifa bekennt und dafür in den Medien keinerlei Widerspruch erfährt. Die Sicherheitsbehörden sprechen hinter verschlossenen Türen seit längerem von einer neuen linksextremen Terrorgeneration, die in Deutschland aktiv ist. Und natürlich kommen diese Terroristen aus dem Antifa-Milieu.
Wann stirbt der nächste Mensch durch Links-Terrorismus?
Zudem verbreiten die mit Millionen Steuergeldern alimentierten Linksextremisten zunehmend Gewalt auf der Straße, ohne dass dies von Politik und Medien verurteilt, geschweige denn bekämpft würde.So haben im Mai 2020 bis zu 50 vermummte Linksextremisten drei Demonstranten auf dem Weg zur Stuttgarter Demonstration gegen die Corona-Einschränkungen hinterrücks überfallen und schwer verletzt. Sie schlugen mit Schlagringen zu, traten auf die am Boden liegenden Verletzten ein und einem wehrlosen Opfer wurde sogar eine Schreckschusswaffe an den Kopf gehalten und abgedrückt. Ohne Zweifel handelt es sich dabei um einen Mordversuch. Bisher ermittelt wurden zwei Mitglieder der linken Szene, einem wird versuchtem Totschlag vorgeworfen. Das Opfer wurde schwer verletzt, lag im künstlichen Koma und kämpfte auf der Intensivstation längere Zeit um sein Leben. Medien und Politik schwiegen größtenteils auch zu diesem linksextremen Mordanschlag.Deutschlands Sicherheitslage droht 2021 von verschiedenen Seiten unter schweren Beschuss zu geraten. Links-Terrorismus der RAF droht nicht wiederzukommen, er ist bereits mitten unter uns.
» Zum Telegram-Kanal von Autor Stefan Schubert: Schuberts Lagemeldung.
» Stefan Schubert: Vorsicht Diktatur!, 320 Seiten, 22,99 Euro
» Karsten D. Hoffmann: Gegenmacht, 249 Seiten, 16,99 Euro –
(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen)
(pi-news.net)

Linksradikaler beim Tod von Ashli Babbitt involviert
Antifa/BLM-Anführer wegen „Sturm aufs Kapitol“ verhaftet
Der Antifa-Anführer John Sullivan ist am Donnerstag von der US-Bundespolizei wegen seiner Beteiligung am „Sturm aufs Kapitol“ verhaftet worden. Seine eigenen Filmaufnahmen zeigen, dass Sullivan mit der CNN-Journalistin Jade Slacker bei der Randale beteiligt und beim Tod der Trump-Anhängerin Ashli Babbitt mit involviert war. Sullivan ist ein “Black Lives Matter“ und „Antifa“-Aktivist, der am 29. Juni 2020 in Provo, Utah, eine illegale, gewalttätige Demo gegen die Polizei organisiert hatte, bei der ein Autofahrer angeschossen wurde. Videos zeigen, wie Sullivan Autos blockiert und gegen Türen und Fenster tritt, bis sein Kollege Jesse Taggart auf einen der Autofahrer geschossen haben soll.Sullivan ist Gründer der linksradikalen „Insurgence USA“ und tritt unter dem Namen „Jayden X“ auf. Am 6. Januar sprach er in Washington auf der Anti-Trump-Demo „Kick These Fascists Out“. Dort rief Sullivan dazu auf, „die ganze Scheiße hier abzufackeln“, und „Trump aus dem Weißen Haus zu zerren“. „Wir holen uns jetzt diesen Motherfucker,“ so Sullivan. Danach hat sich Sullivan mit der CNN-Journalistin Jade Slacker verkleidet der Trump-Demo angeschlossen. „Ich glaube es nicht“, jubelt Sullivan mit anderen Demonstranten, die ins Kapitol eindringen. „Wir haben es geschafft!“ Seine Videoaufnahmen zeigen, wie Sullivan innerhalb des Kapitols versucht, ein Fenster einzuschlagen. „Sie haben ja schon Fenster eingeschlagen“, kommentiert er süffisant. „Das muss man ja nicht filmen.“ In einer weiteren Aufnahme nähert sich Sullivan der Menge vor der bewachten Tür, an der Ashli Babbitt erschossen wurde. „Lasst mich durch, ich habe ein Messer!“, ruft er. Vor der Tür befiehlt er den Polizisten davor „heimzugehen“. „Hier sind soviele Leute, geht lieber.“ Dann stiftet Sullivan die Menge an, die Türen aufzubrechen: „Auf geht’s! Los!“ Kurz darauf zieht einer der Kapitolpolizisten auf der anderen Seite der Tür die Waffe: „Er hat eine Waffe!“, ruft Sullivan, während Ashli Babbitt scheinbar versucht, durch das Fenster zu klettern und dabei erschossen wird. Später jubelt die CNN-Journalistin Jade Sacker Sullivan in der Rotunda des Kapitols zu: „Ich muss dich umarmen“, so Sacker. „Wir haben es geschafft! Du hattest Recht!“ „Ich wollte es dir sagen“, entgegnet Sullivan zu Sacker, „aber ich konnte nicht viel sagen. Du musst nur meinen Kanal gucken. Wird das nicht der geilste Film deines Lebens?“ „Das ist alles gestellt“, sagt Sullivan später am Abend in die Kamera. „Mein Gesicht ist nicht auf Instagram, das habe ich schon gelernt. Ich trage eine Trump-Mütze, die habe ich mir heute gekauft. Ich habe sie auf der Trump-Demo getragen. Ich sage immer, ich bin Journalist. Ich trage immer eine große Kamera auf meiner Schulter.“ Nach dem „Sturm aufs Kapitol“ gaben Sullivan und Sacker dem CNN-Moderator Anderson Cooper ein Interview über die Stürmung und den Tod von Ashli Babbitt. CNN wies jedoch nicht darauf hin, dass Sullivan ein linksradikaler Aktivist ist, der im Zusammenhang mit einem Mord im Juni verhaftet wurde..
(pi-news.net)

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