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Gelesen

Das wäre für eine alternativlose CDU die knackige Alternative gewesen! (Screenshot koelnerkarneval.de)

(tutut) - Sie haben die Erwartungen erfüllt. Mehr ist nicht drin in Zeitung.  Wolfgang Herles, der ehemalige ZDF-Spitzenjournalist,  vergriff sich einmal auf Tichys Einblick zu der Feststellung: "In der Politik dagegen zählt noch immer Hierarchie mehr als Können, blinde Gefolgschaft mehr als Überzeugungskraft, Filz mehr als intelligentes Zusammenspiel. Ein Parlament ist leider kein Orchester, ausschließlich besetzt mit Könnern. Deshalb setzten sich auch fast nur Frauen durch, die wie Männer lärmen, sich wie Männer unterwerfen und wie Männer intrigieren. Dagegen hilft keine Quote". Er nannte ein Beispiel: "Die drei wichtigsten Positionen auf Partei-, Bundes- und EU-Ebene werden von Frauen besetzt. Sagen wir es, wie es ist: Dieses Frauentriumvirat, beziehungsweise Triumfeminat ist eine Katastrophe: ADM, AKK, UvL. Es spricht nichts dafür, noch mehr Frauen dieser Art in Spitzenämter zu wählen". Während die 26 Prozent Frauen in der CDU aber noch mehr davon wollen, so die Forderung der Frauen Union, hat die Partei dem Höhepunkt von Fastnacht und Karneval zustrebend nun die Qual, erst virtuell, dann mit Brief ohne Siegel, aus einem Dreigestirn den Trabi Mond neben der Sonne Merkel zu entdecken. Hoffnungslosigkeit mit drei Namen: "Spannung bei den Christdemokraten - Laschet, Merz oder Röttgen? - Mehrheit der Deutschen hält alle drei für nicht kanzlertauglich". Merkel hat diese drei Männer schon vor längerer Zeit auf die Tribüne ausgemustert, nun würdigt sie zwei von ihnen die Gnade ihres Blickes.  In der AH. Einer von drei Verlieren wird gewinnen.  Als handelte es sich nicht um einen Flohmarkt der Politik, wo es bei der CDU heißt,  alles muss raus, artikelt  zum Leid eine Schreiberin: "Der Neue wird es schwer haben".  Nun ist aber Januar und nicht Mai, und erst im März spannt der Bauer seine Rößlein an. "Die gute Nachricht zuerst: Am Samstagmittag werden die Christdemokraten wissen, wer künftig ihr Vorsitzender sein wird: Armin Laschet, Friedrich Merz oder Norbert Röttgen. Sie haben lange gewartet auf diese Entscheidung, von der Wohl und Wehe einer Partei abhängen".  Nun sind es schon so wenige Mitglieder, dass die Wahl auch in der Besenkammer Platz fände: "Die Delegierten wählen im Wohnzimmer ihren neuen Chef". Wehe, denn die Heilerin geht und hinterlässt einen Scherbenhaufen. Am Schluss kriegt Qualitätsjournalistin doch noch die Kurve:  "Allerdings: Teil des Erfolgs der CDU ist der unbedingte Wille zur Macht, dem parteiinterne Querelen im Zweifelsfall immer untergeordnet wurden". Wie in Baden-Württemberg sichtbar, ist Macht alles, Ohnmacht ohne Werte aber nix. Der Grüne Kretschmann hat den Punkt genauer getroffen, wo ein Dreigestirn herumschwurbelt. Zweiter Versuch weiblicher Medienmacht: Nun ist der Winter selbst dran, Merkels Unheil.  Zwei lokale Schreiberinnen neutralisieren sich in Meinungslosigkeit, nachdem das Klima inzwischen als Kinderkram weggetanzt und geschwänzt wurde: "Pro & Contra - Wunderschön oder einfach nur lästig?" Wer's genauer sagen will, schickt der Redaktion*in einfach Fotos.  Die sind für die Katz,  weshalb da wohl so viele Hunde herumhopsen. So viel verkorkste und verzapfte Sinnlosigkeit kann einen Schneemann nicht erschüttern. Wann kommt die Quote der nicht nur schreibenden Schneefrauen?  "Der Winter sorgt für Chaos - Bäume brechen unter Schneelasten - B 523 Richtung Autobahn gesperrt - Friedhöfe dürfen nicht betreten werden".  Zeit für den Winterhilfsdienst.  Heldinnen in den Bauhof! Vor 2000 Jahren  schon empörte sich Seneca: "Von wem aber stammt die Behauptung, die Natur habe die Frauen böswillig behandelt und ihnen wenig Raum gegeben für die Entwicklung positiver Eigenschaften? Sie haben, glaube mir, die gleiche Energie und, wenn sie nur wollen, die gleiche Befähigung zu einem ehrbaren Leben; Schmerz und Anstrengung können sie, wennsie sich daran gewähnt haben, ebenso gut ertragen".  Möchten, Können, Wollen - da beißt sich  die  Katze in den Schwanz wie eine virtuelle Samstagspartei und schaut nach Spaichingen, wo ein Schreiber das Ungeheuer von Loch Prim entdeckt hat, bisher aber noch unsichtbar: "Offenbar hat sich ein Biber oder ein anderes gewässerbewohnendes Nagetier in der Prim angesiedelt. Die Spuren sind jedenfalls eindeutig, besonders hinter der Kläranlage und in Richtung Aldingen". Vielleicht ist's auch nur ein Trossinger Dino auf der Flucht?  "Die derzeitigen Schneemassen haben in Trossingen am Freitag für einige Probleme gesorgt. Umgestürzte Bäume machten eine Vollsperrung der B 523 Richtung Autobahn nötig, die Stadt verbietet bis auf Weiteres Friedhofsbesuche und auch im Wald droht Spaziergängern Gefahr durch Schneebruch". Bleibt zuhause! Wer's noch immer nicht kapiert hat, was soll Mutti Frost noch anrichten?  Hier läutet die Alarmglocke: "Der Bleib-zu-Hause-Appell -
Bundespräsident Steinmeier ruft im Anti-Corona-Kampf Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu mehr Homeoffice auf".  Denn die Pandemie gibt's. "Rückschlag in Sachen Impfstoff - Pfizer liefert vorerst weniger Corona-Vakzin - Bund-Länder-Gipfel zu härteren Maßnahmen wird vorgezogen". Aus dem Haus Burda:  "Deutschland überschreitet Marke von zwei Millionen Fällen - 1039 Tote an einem Tag":  Normalerweise sind es nur rund 2700. Hier ist sie zuletzt gesehen worden, die Spahndemie: in der Erwin-Teufel-Schule in Spaichingen. Es gibt aber Überlebende.  "ETS: Entlassfeier unter Pandemiebedingungen - Erwin-Teufel-Schule verabschiedet Mechatroniker, Industrie- und Zerpanungsmechaniker". Wer noch mehr lesen, statt vespern will: "Nicht Brötchen + Quark, Solidarität macht stark - Stiefels Buchladen".  Das ist doch mal ein Wort. Dagegen läutet ein Doktor-Pfarrer auf der Suche nach der "verlorenen Leichtigkeit" nicht an. Freundschaft! Mehr war nicht drin.

Pandemie! Die weiße Flagge ist gehisst.

Erster Lotto-Millionär in diesem Jahr aus Lahr
Der erste Lotto-Millionär in diesem Jahr in Baden-Württemberg kommt aus Lahr. Bei der Ziehung der Lotterie Eurojackpot am Freitag landete der noch unbekannte Tipper einen Gewinn von mehr als 1,1 Millionen Euro, wie die Staatliche Toto-Lotto GmbH in Stuttgart mitteilte. Der Glückspilz aus Lahr verzeichnete die fünf Gewinnzahlen 10, 19, 32, 36 und 46. Mit der 4 stand auch eine der beiden Zusatzzahlen der europäischen Lotterie auf seiner Spielquittung. Den Gewinntopf der zweiten Klasse teilt sich der Tipper aus Lahr mit sechs weiteren Teilnehmern. Der Neu-Millionär gab seinen Spielschein anonym in einer Annahmestelle ab.
(swr.de. Damit lassen sich die hohen Schulden der Stadt nicht tilgen.)

Hochbetagte scheinen besonders gefährdet
Norwegen: 23 Tote nach Impfung mit dem Vakzin von Pfizer/Biontech
Die norwegische Gesundheitsbehörde meldet den Tod von 23 Menschen. Sie starben kurze Zeit, nachdem sie die erste Dosis des Corona-Vakzins von Pfizer/Biontech erhalten hatten.Alle Betroffenen waren über 80 Jahre und lebten in Altenheimen. Nach der Verabreichung der ersten Dosis des Impfstoffes verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand rapide und sie verstarben. Bei 13 der 23 Hochbetagten ist die Autopsie inzwischen abgeschlossen. Das Ergebnis: Sie verstarben an den Nebenwirkungen des Impfstoffes. Die bisherigen Untersuchungen lassen vermuten, dass die typischen Begleiterscheinungen des Impfstoffes bei alten Menschen mit schlechter Gesundheit zu schwersten Reaktionen führen können.Die norwegische Gesundheitsbehörde kommt zu dem Schluss, dass die Vorteile einer Corona-Impfung für Personen, die ohnehin nur noch eine kurze Lebensspanne haben, nur marginal oder irrelevant sein könnten.
Binsenweisheiten aus China
Chinesische Experten raten dazu, gebrechlichen alten Menschen den Impfstoff von Pfizer/Biontech nicht mehr zu verabreichen.Ein chinesischer Immunologe wies zudem darauf hin, dass es jetzt zu Todesfällen kommen würde, weil der eilig von Pfizer/Biontech entwickelte Corona-Impfstoff zuvor noch keiner so großen Anzahl von Menschen verabreicht worden ist. (hsg)
(pi-news.net)

Tamara Wernli
Söderteska aktuell: Queen Markus spricht zum Volk
Video. Corona ist mindestens so schlimm wie ein Weltkrieg und 50 Atombomben zusammen. Wir müssen die Inzidenz auf Null bringen, nur bei Null steckt sich keiner mehr an. Null ist die neue Normalität. Ihr müsst eure Masken lieben. Die verschärften verschärften Maßnahmen müssen weiter verschärft werden.
(achgut.com. Scheren- und Messerschleifer sind an der Front.)

Deutschland multikriminell
Hamburg: 55 Prozent Ausländeranteil im Knast
Von MANFRED ROUHS
Die meisten Gefängnisinsassen in Hamburg sind Ausländer. Das ergibt sich aus der Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft. Den offiziellen Angaben zufolge liegt der Ausländeranteil bei den Gefängnisinsassen der Hansestadt bei 55 Prozent. Ihr offizieller Bevölkerungsanteil liegt bei 17 Prozent. Häftlinge türkischer und arabischer Herkunft mit deutschem Pass sind in dieser Statistik nicht ausweisbar. Sie gelten als Deutsche.
Die Inhaftierung ausländischer Straftäter kostet die Hansestadt den Angaben zufolge jedes Jahr 70 Millionen Euro. Von den 1023 Ausländern in Haft sind 136 Türken, 115 Polen, 69 Afghanen, 50 Rumänen, 48 Serben, 41 Albaner, 37 Algerier und 32 Iraner. 420 sind Mehrfach-Täter, in 416 Fällen ist die Ausweisung der Straftäter nach der Haftverbüßung vorgesehen, die aber keineswegs immer auch durchgeführt wird. Nach Afghanistan beispielsweise wird nach wie vor nur in Ausnahmefällen abgeschoben.Dirk Nockemann, 62, Bürgerschaftsabgeordneter, Hamburger Landesvorsitzender der AfD und gleichzeitig deren innenpolitischer Sprecher, sieht die schöne neue Welt des Multi-Kulturalismus durch diese Zahlen entzaubert. Er mahnt politische Konsequenzen aus der Kriminalitätsentwicklung in der Hansestadt an: „Die linksgrünen Wunschträume einer multikulturellen Idealgesellschaft treffen auf die bittere Realität. Verurteilte ausländische Straftäter haben ihr Gastrecht verwirkt und müssen schnellstmöglich abgeschoben werden.“
(pi-news.net)

Manfred Haferburg
Blackout mit schönen Garniervorschlägen
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz gibt via Twitter Handreichungen für den Fall eines Blackouts. Man empfiehlt ein festliches Dinner im Kerzenschein. Das ist ungefähr so wie eine Einladung zu einer rauschenden Ballnacht auf der Titanic – nach dem Untergang. Lesen und sehen sie selbst auf welch irre Ideen deutsche Ämter mittlerweile kommen.
(achgut.com. Wer hat im "Irrenhaus Deutschland" anderes erwartet?)

Erik Lommatzsch
Nachträglich zum CSU-Geburtstag
Wenn die Werktätigen des Politik- und Medien-Kombinats dieser Tage nicht vom Corona-Virus reden, dann sprechen sie vom Parteitag der CDU und dem neuen Vorsitzenden. Der Geburtstag der Schwesterpartei CSU ging da ein wenig unter, deshalb soll es wenigstens hier einen kleinen Gruß geben, nachträglich zum 75. Jubiläum. In den jüngeren Jahren der Partei hatte sie nicht nur bessere Wahlergebnisse, sondern auch beeindruckendere Auftritte zu bieten.
(achgut.com. Franz Josef Strauß: "Ich erhebe seit Jahr und Tag meine Forderung, dass wir endlich aus dem Schatten Hitlers, aus dem Dunstkreis des Dritten Reiches heraustreten, dass wir den Kreidekreis einer lähmenden Vergangenheit verlassen müssen. Geht es weiter wie bisher, dann wird man in hundert Jahren noch sagen, die Deutschen dürfen, weil sie einen Hitler gehabt haben, dies nicht denken, jenes nicht sagen, ein Drittes nicht tun. So werden wir nie die Freiheit für Deutschland auf friedlichem Wege, die Freiheit für Europa erreichen“.)

Neuer Adenauer gegen CDU-Sozialismus gesucht
Merz, Röttgen oder Laschet: Eine bittere Wahl der Qual
Der Neue müsste wie ein neuer Adenauer in der damals halbsozialistischen CDU um die richtigen Entscheidungen kämpfen. Wer glaubt, es genüge, dem grünen Zeitgeist den Arm zu reichen, irrt. Es geht um nichts anderes, als dem grünen Zeitgeist in den Arm zu fallen.
VON Wolfgang Herles
..Worum es geht? Um nicht weniger als um das Ende des Merkel-Regimes. Um die Ertüchtigung der Demokratie in Deutschland. Um die Zurückgewinnung der Zukunftsfähigkeit dieses Landes...
(Tichys Einblick. Verloren ist verloren, im Unrechtsstaat regieren Räuberbanden, die fressen keine Demokratiekreide.)

Migrationshintergrund wird „positives Einstellungsmerkmal“
Berlin plant Migrantenquote im öffentlichen Dienst
Von MANFRED ROUHS
Für Behördengänge in Berlin werden künftig türkische und arabische Sprachkenntnisse von Vorteil sein. Denn wer mag schon mit seinem Sachbearbeiter in einer Fremdsprache wie Deutsch kommunizieren, die er notgedrungen erlernt hat, um den deutschen Pass zu erwerben? Bislang sind „nur“ 12 Prozent der Berliner Verwaltungsmitarbeiter in der vorteilhaften Situation, sich einen Zuwanderungshintergrund zuschreiben zu dürfen. Künftig sollen es stattdessen so viele sein, wie ihr Anteil in der Bevölkerung ausmacht. Das sind aktuell 35 Prozent. So berichtet es der „Tagesspiegel“. In der Berliner Polizei ist diese Quote bereits übererfüllt. Hier liegt der Migrantenanteil bei 38 Prozent. Das erscheint auch durchaus schlüssig: Was tut man sinnvollerweise mit einer Institution, mit der man ständig Ärger hat? – Richtig: Reingehen und sie kapern. Katarina Niewiedzial, Integrationsbeauftragte des Landes Berlin, wertet die Quote als äußeres Zeichen eines Paradigmenwechsels, der sich jetzt auch sprachlich vollziehen soll: Weg von der Idee einer oft kulturell und sprachlich überfordernden „Integration“, hin zu einer „Migrationsgesellschaft“. Dieser Logik folgend, könnte der übernächste Schritt die Infragestellung von Deutsch als Amtssprache sein. Denn falls um uns herum alles so schön bunt wird, warum sollten wir dann noch offiziell ausschließlich in Deutsch eine Verständigung suchen? Das Gesetz für die Quote ist bereits auf dem Weg. Im September wird es von der rot-rot-grünen Mehrheit im Berliner Abgeordnetenhaus verabschiedet. Und ab dem Herbst 2021 werden dann nicht nur bei der Berliner Verwaltung, sondern ganz offiziell auch bei den Verkehrsbetrieben, der Müllabfuhr und allen anderen öffentlichen Unternehmen so lange bei gleicher Qualifikation Bewerber fremder Herkunft bevorzugt eingestellt, bis das Soll erfüllt sein wird. Nur bei der Polizei ist das nicht nötig, denn die hat ja auch ohne Gesetz den Plan um drei Prozent übererfüllt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich höre in letzter Zeit immer öfter von Leuten, die aus purer Verzeiflung einfach nur noch wegwollen... Nur... Wohin denn? Die ganze Welt ist bescheuert geworden..... Vermutlich muss man sogar auf einer einsamen Insel auf den Malediven inzwischen eine Maske tragen und darf nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr an den Strand - auch wenn da niemand ist (außer Ordnungshüter). Ich bin absolut verzweifelt... Ich gehe eh schon nur noch 1x die Woche aus dem Haus zum Einkaufen , weil ich mit dem bisherigen Masken schon keine Luft und sehr schnell Kopfschmerzen bekomme (1. meine Lunge ist in Ordnung, 2. mir egal, ob es vom Kopf kommt, es macht mich krank, das ist der springende Punkt) - mit den FFP2 ist's dann ganz aus. Und ich bin mir sicher, dass selbst wenn's den Angestellten egal ist was man trägt, es nicht lange dauert, bis besorgte Bürger einen alle Nase lang anquatschen, warum man denn keine FFP2-Maske trägt. Dabei heißt es doch immer, die normalen schützen die anderen, FFP2 die anderen und zusätzlich den Träger. Wenn es um den Schutz von anderen geht - ok. Aber über MEINEN Schutz will immer noch ich - und nur ich! - entscheiden! Und eigentlich dürfte sich keiner beschweren, der selbst eine FFP2-Maske trägt. Es wird aber im Gehorsamsstaat Deutschland passieren, spätestens 10 min. nachdem die Verordnung gilt. Zum K.... 🙁
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Corona-Irrsinn
Skandalisierung einer Übersterblichkeit, die es nicht gibt
Von NADINE HOFFMANN
Kontaktverbot, Bewegungsradius und Impfpflicht durch die Hintertür, daraus speist sich inzwischen der Corona-Irrsinn. Die zum Schaden der Gesellschaft handelnden Akteure haben sich dabei ein Gebäude aus unbrauchbaren Daten und Panikmache aufgebaut, das sie mit Grundrechtseinschränkungen und Bußgelddrohungen aufrechterhalten. Ein Pieks der Realität bringt diese Hysteriehütte zum Platzen.Von Übersterblichkeit, Millionen Toten und Leichenbergen war bereits im Frühjahr die Rede. Diese Horrormeldungen wurden dann mit der „Zweiten Welle“ erneuert. Was aber wirklich Unheil brachte, war und ist die Politik der Altparteien selbst. Überforderung, Ahnungslosigkeit und Despotismus prägen das Agieren der Bundes- wie Landesregierung. Sarkastisch könnte man sich freuen, dass mit „Corona“ die Grippe ausgelöscht wurde, denn von der hört man nichts mehr. Dabei hat sie stets die letzten Jahre Opfer gefordert, ohne dass ein ganzes Land in den Lockdown-Wahn getrieben wurde. Es gehört dabei auch zum Kabinett der Corona-Kuriositäten, dass mitten in der Krise Bestattungsunternehmen ihre Mitarbeiter auf Kurzarbeit setzen müssen oder Insolvenz anmelden. Wie kann das sein, wo man uns doch mit Bildern – etwa aus Italien – millionenfache Todesfälle beschwor? Nun, Bestatter sagen in verschiedenen Berichten und Gesprächen, dass sie über das Jahr 2020 verteilt keine signifikante Erhöhung der Sterbefälle zu verzeichnen hatten, über die Monate verteilt seien die Zahlen gleichgeblieben. Auffällig sei jedoch, dass ein großer Teil der Todesscheine, die als Ursache „Corona“ dokumentierten, für Verstorbene aus Senioren- und Pflegeheimen und Krankenhäusern ausgestellt wurden. Wobei es in vielen Fällen keine Autopsie gegeben zu haben scheint. Und dass die Mehrheit dieser an oder mit Corona Gestorbenen über 70 Jahre und älter ist.Was Bestatter auch berichten ist, dass Pressevertreter gezielt Aufnahmen von „vielen Toten“ machen wollen, um das Narrativ der Regierenden und ihr eigenes zu stützen. Das ist geschmacklos und schäbig, entspricht aber weitgehend einer Medienlandschaft, die aus ihrer Feigheit eine Haltung macht, die in Wirklichkeit eine gebückte, das Einkommen sichernde Rückgratlosigkeit ist. Mit Mitteln wie der Inszenierung gestapelter Toter oder Särge, die die Bürger zur Impfung bewegen sollen. Und trotz dieser Verbots- und Einschränkungsorgie steigen die Inzidenzen, noch so ein Kuriosum. Die große Gefahr für Ältere entspricht indes wissenschaftlichen Meldungen, zum Beispiel der von Prof. Dr. med. Matthias Schrappe, der Corona als Erkrankung vor allem betagter Menschen sieht. Das bringt uns zu einem großen Versagen der Altpolitik: Noch immer ist diese Risikogruppe nicht ausreichend geschützt, stattdessen wird die gesamte Gesellschaft herunter reguliert. Spezielle Einkaufszeiten für Senioren, Taxischeine und Ausflüge von Pflegegruppen würden „den Alten“ in den Heimen ein Stück Würde zurückgeben. Die Politik hat sich jedoch dazu entschlossen, sie vom Leben abzuriegeln. Und so versterben sie nicht im Beisein von Verwandten oder Freunden, sondern alleine. Und gelten dann als „Corona-Tote“ in den Papieren für die Bestattungsunternehmen. Die dann Anfragen erreichen bezüglich einer Übersterblichkeit und nach der Möglichkeit einer entsprechenden Bildstrecke. Ja, es ist makaber. So makaber wie Bestattungsfirmen, die mitten in der Pandemie in die Pleite rutschen. Oder wie ein Kindergeburtstag, der durch die Polizei aufgelöst wird (hier greift der Staat übrigens durch und riskiert „unschöne Bilder“, es sind ja auch nur die schon länger hier Lebenden). Diese Corona-Krise zeigt uns nicht nur, wie weit die Altparteien gehen, um ihre Agenda zu festigen, sondern auch, wie wenig wissenschaftlich und vernünftig die Politik agiert. Es ist in Wahrheit eine Krise der Politik. Die deutsche Wirtschaft, die Kultur, das soziale Leben sind weitgehend stillgelegt, die Menschen werden mit Verordnungen malträtiert. Rodelverbot, Kontaktverbot, Tanzverbot. Es ist diese repressive und unsinnige Politik, die verboten sein sollte. Immerhin: Man kann sie abwählen.
(pi-news.net)

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