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Deutschland spielt "Reversi". Einfach mal wieder umdrehen!

(tutut) - Deutschland spielt Reversi. Genauer: Reversi wird mit Deutschland gespielt. Für die Parteien, welche an der politischen Willensbildung des Volkes mitwirken sollen, ist daraus eine Sucht geworden. Die Spielregel ist ganz einfach: Reversi ist normalerweise ein Spiel für zwei Personen, die auch praktischerweise Parteien genannt werden können. Reversi wird auf einem Spielbrett gespielt, beispielsweise  Deutschland, das sich aus 8 x 8=64 einzelnen Feldern zusammensetzt. Es hat also dieselben Ausmaße wie ein Schachbrett, nur dass die Felder nicht abwechselnd schwarz und weiß sind, sondern eine einheitliche Farbe haben. Als Spielfiguren werden runde Plättchen (Steine) verwendet. Diese haben je eine rote und eine grüne Seite, es könnte auch schwarz und weiß oder gelb und blau sein. Am Spielende herrscht nur eine Farbe. Es gibt insgesamt 64 Plättchen, also genauso viele, wie das Spielbrett Felder hat. Die Spielplättchen werden im Laufe des Spiels umgedreht, daher der Name Reversi, so dass rote zu grünen Steinen werden können und umgekehrt usw. Hier soll  immer von roten und grünen Steinen die Rede sein, was sich jeweils auf die Oberseite der Steine bezieht. Der Spieler, der  beginnt, wird Spieler A genannt. Der andere ist dementsprechend Spieler B. Spieler A bekommt die Farbe Rot, Spieler B die Farbe Grün. zugeteilt.  Denkbar wären auch Grün und Schwarz oder andere Buntheit. Zu Anfang des Spiels befinden sich vier Steine auf dem Spielbrett, zwei mit ihrer roten, zwei mit ihrer grünen Seite nach oben oder wie auf dem Bild rot und weiß. Die restlichen 60 Steine liegen in einem Sammelpool neben dem Spielbrett. Dann setzt jeder Spieler abwechseln einen Stein. Spieler A führt seinen ersten Spielzug aus: Er nimmt einen Stein aus dem Sammelpool und legt ihn auf ein leeres Feld, selbstverständlich mit seiner Farbe Rot nach oben. Das leere Feld muss dabei an ein belegtes Feld horizontal, vertikal oder diagonal angrenzen. Außerdem muss der Spielzug zum Schlagen von mindestens einem gegnerischen Stein führen. Schlagen bedeutet für Spieler A: Drehe alle grünen Steine um, die sich horizontal, vertikal oder diagonal zwischen bereits gesetzten roten Steinen und dem neu gesetzten ebenfalls roten Stein befinden. Damit ist der erste Spielzug von Spieler A beendet und Spieler B kommt zum Zug. Dieser führt nun eine identische Aktion durch, nur dass er jetzt natürlich Steine der anderen Farbe schlagen und in seine Farbe umdrehen muss. Die beiden Spieler führen abwechselnd ihre Spielzüge durch. Ist es einem Spieler nicht möglich, ein leeres Feld mit einem Stein zu besetzen, so muss er passen, und der andere Spieler ist wieder am Zug. Das Spiel ist beendet, wenn kein Spieler mehr einen Stein setzen kann. Dies ist in der Regel der Fall, wenn alle Felder besetzt sind, kann aber auch schon vorher passieren. Die grünen und roten Steine auf demSpielbrett werden gezählt. Sieger des Spiels ist der Spieler, der die größere Anzahl an Steinen auf demSpielbrett hat. Es ist strategisch  zu empfehlen, möglichst rasch die Eckpunkte mit eigenen Steinen zu besetzen und den Gegner am Besetzen dieser Positionen zu hindern. Darüber hinaus gibt es abhängig von der konkreten Spielsituation bessere und schlechtere Felder.  Achtung: Ein Stein, der einmal auf dem Spielbrett liegt, wird nie mehr vom Brett genommen oder verschoben. Er wird höchstens umgedreht. Jeder Spielzug muss vollständig ausgeführt werden, d.h. alle Steine, die aufgrund eines neu gesetztenSteines geschlagen werden können, müssen auch umgedreht werden. Die Spieler dürfen sich nicht aussuchen, welche Steine sie umdrehen und welche nicht. Falls ein Spieler gegnerische Steine schlagen kann, muss er ziehen. Er darf nicht freiwillig passen. Der entscheidende Stein beim Umdrehen ist der neu gesetzte Stein. Zum Beispiel werden rote Steine nicht umgedreht, die zwischen zwei grünen Steinen liegen, die beide schon vorher auf dem Spielbrett lagen. Es findet also keine transitive Fortsetzung beim Umdrehen von Steinen statt.  Damit wäre schon mal Parteipolitik in Deutschland erklärt, die ein einziges großes Reversi ist. Kein Spiel, sondern brutaler Ernst. Im Gegensatz zum Spiel muss allerdings darauf aufmerksam gemacht werden, dass umgedrehte Steine, in diesem Fall nennen wir sie Parteien, sehr wohl in ihre ursprüngliche Farbe zurückgedreht werden können! Aus Grün kann wieder Rot werden oder Schwarz, nur Rot ist eine durchdringende sehr hartnäckige Farbe, welche Wechseln  immer zu widerstehen versucht. In den Parteien wimmelt es von falschen Propheten. Wie sonst konnte eine Kommunistin CDU-Vorsitzende und -Kanzlerin werden? Einmal Reversi bedeutet nicht Spielende, sondern lädt  zu neuen Runden mit neuen Siegchancen ein.  Jede Partei  hat ihre Farbe und muss sich nicht einfach umlackieren lassen, um es auf Deutsch zu übersetzen:  Ein rechtskonservativer Christ muss nicht Ökofreak oder Kommunist sein, nur weil seine schwarze Fahne durch eine grüne oder rote ausgewechselt wurde. Zu viel Wendehalsigkeit dreht die Luft ab.  Deutschland muss Reversi spielen, sich besinnen, bis die Farben wieder stimmen. Die ganze Welt ist Reversi, so oder so, seit das Spiel 1883 in England erfunden wurde. Zehn Jahre später begann der deutsche Spielehersteller Ravensburger  Reversi  als einen seiner ersten Titel zu produzieren. 

STAATSVERSAGEN
Vor der Corona-Impfung schon infiziert?
Elf Todesfälle und sieben akute Infektionen im Pflegeheim in Uhldingen-Mühlhofen
Die Bewohner des Seniorenwohnparks in Uhldingen-Mühlhofen waren die ersten Menschen im Bodenseekreis, die gegen das Coronavirus geimpft wurden. Elf Bewohner sind seitdem mit oder an Covid-19 gestorben. Vermutlich waren sie bereits zum Zeitpunkt der Impfung unerkannt mit dem Virus infiziert oder die Infektion habe kurz danach stattgefunden, sagen die Behörden.
(Südkurier. Sie wissen nichts und phantasieren sich was zusammen. Einen langfristig nicht erprobten Impfstoff zu verwenden, ist unverantwortlich und sollte rechtliche Folgen haben. Die hygienischen und medizinischen Zustände in Alten- und Pflegeheimen in Deutschland schreien zum Himmel. Alles nicht neu.)

Mindestens 130 Infizierte
Zwölf Tote bei Corona-Ausbruch in Schwäbisch Gmünder Pflegeheim
Im Seniorenzentrum Wetzgauer Berg in Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis) hat sich in den letzten Wochen ein Großteil der Bewohner mit dem Coronavirus angesteckt. Zwölf Menschen sind inzwischen gestorben.Laut dem Landratsamt des Ostalbkreises liegt die Zahl der Toten und Infizierten höher, als zunächst berichtet. Landrat Joachim Bläse (CDU) sprach gegenüber dem SWR am Samstag von inzwischen 91 Bewohnern und 41 Beschäftigten, die in dem Pflegeheim in Schwäbisch Gmünd positiv auf das Coronavirus getestet wurden. ..
(swr.de. Ein Jahr Corona-Hysterie, und nichts im Griff, außer Krieg gegen Volk und Land und deren Vernichtung.)

Nackt und großformatig: Erster Überblick über Arbeit des Trossinger Künstlers Martin Wernert erscheint
Seit Mitte der 1990er Jahre lebt und arbeitet der Maler Martin Wernert in Trossingen. Nun ist das großformatige Buch „Verfinsterung“ erschienen, das erstmals einen Überblick über das Schaffen des gebürtigen Meßkirchers gibt. Sein Wohnatelier ist in der früheren Kartonagenfabrik Birk. Dort entstehen seine oft großformatigen Bilder, die den Geist des „Magischen Realismus“ der 1920er Jahre atmen...heute könne er vom Verkauf seiner Bilder leben. ..Zu sehen sind Arbeiten von ..Wernert in der städtischen Galerie in Schwenningen, im Balinger Landratsamt und in Trossingen in der Stadtbücherei. Auch die Stadt Tuttlingen habe Bilder von ihm gekauft, in der städtischen Galerie der Kreisstadt stellte der Trossinger ebenso aus...
(Schwäbische Zeitung. Nackt geht immer, aber nackt ist nicht er,  denn Künstler ist, wer von dem leben kann, was er tut. Von einer später eventuell interessierten Nachwelt hat er nichts. Nackte Modelle brauchen keinen Philosophen  zur Erklärung. Würden die von der Musikhochschule sich nicht auch als Zeitungswerbung auf Großplakaten besser machen als eine wenig fotogene Redaktionsbesatzung?)

Die Bilanz der "Weihnachtshauptstadt" Straßburg fällt verheerend aus – Corona hinterlässt tiefe Einschnitte
..Noch liegen die exakten Zahlen nicht vor, dennoch ist bereits klar: Die Verluste in der Vorweihnachtszeit vor allem in der Weihnachtshauptstadt Straßburg, aber auch in Colmar oder Kayersberg, also in Städten, die für ihre Weihnachtsmärkte bekannt sind, gehen ins Bodenlose. Rund zwei Millionen Besucher ziehen die Straßburger Weihnachtsmärkte in normalen Jahren an und diese generieren in nur vier bis fünf Wochen einen Umsatz von 260 Millionen Euro. Allein in Straßburg. Für das gesamte Elsass wird die Zahl mit 400 Millionen Euro angegeben. ..
(Badische Zeitung. Wer hätte das gedacht von Weihnachten ohne Weihnachtsgeschäft. Dafür grünt ja die Bürgermeisterin.)

Sozialminister Lucha unter Druck
Das Land garantiert die zweite Impfung
(Stuttgarter Zeitung. Vor der ersten?)

Susanne Eisenmann will mit Thema Schule keinen Wahlkampf machen
„Das hat mit Wahlkampf gar nichts zu tun.“ – CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann wehrt sich gegen den Vorwurf von Wahlkampfmanövern in der Bildungspolitik.
(Stuttgarter Zeitung. Niemand hat die Absicht. Indem sie's sagt, tut's sie es schon. Da hat sie ja auch nichts zu bieten, im Gegensatz zu anderen Themen, die alle Nada heißen.)

Landes-Union macht ihren Frieden mit Armin Laschet
Die Landes-CDU macht ihren Frieden mit dem neuen Parteichef Armin Laschet. Das trägt bis zur Landtagswahl, kommentiert StZ-Autor Reiner Ruf.
(Stuttgarter Zeitung. Dem ersten Westfälischen Frieden ging ein 30-jähriger Krieg voraus.)

So lief die Podiumsdiskussion der Stuttgarter Kandidaten
Im Vorfeld der Landtagswahl äußerten sich Stuttgarter Kandidaten zu den Herausforderungen auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft.
(Stuttgarter Zeitung. Linksgrün exklusiv konfus.)

Frau in Stadtbahn sexuell belästigt
Stuttgart-Mitte (ots) - Ein unbekannter Mann hat am Freitag (22.01.2021) in einer Stadtbahn eine 20 Jahre alte Frau sexuell belästigt. Die Frau begegnete dem Mann gegen 18.30 Uhr auf einem Bahnsteig der U-Haltestelle Charlottenplatz. Als sie in die Stadtbahnlinie U12 Richtung Dürrlewang einstieg, rannte der Unbekannte aus etlichen Metern Entfernung zu ihr hin und drängte sich zeitgleich mit ihr in die Stadtbahn hinein. Die Geschädigte verließ daraufhin den Wagen sofort wieder durch die noch geöffnete Türe, wobei ihr der Täter jedoch mit beiden Händen an den Hintern griff. Den Mann, der mit der Stadtbahn wegfuhr, kann wie folgt beschrieben werden: 20 bis 25 Jahre alt, 180 bis 185 cm groß, schwarze kurze gewellte Haare, indisches Erscheinungsbild. Der Mann war ihr bereits am Freitag, 11.12.2020, in einem Einkaufszentrum am Mailänder Platz aufgefallen, als er sie dort über einen längeren Zeitraum wortlos auch durch mehrere Geschäfte verfolgte und ihr anschließend noch bis zum Charlottenplatz hinterherging.
(Polizeipräsidium Stuttgart. Warum die StZ sowas unter Bezahlschranke als "Plus" verkauft, was die Polizei veröffentlicht, bleibt ihr Geheimnis.)

Lockdown-Reads
Diese Bücher lesen die Stadtkinder
Wenn sämtliche Streaming-Plattformen durchgespielt sind, braucht es neue Lockdown-Beschäftigungen. Lest doch mal wieder ein Buch! Unsere Stadtkind-Redakteurinnen haben einige Tipps für euch parat.
(Stuttgarter Zeitung. Kita-Zeitung von Lese-Muttis.)

Brandbilanz: 80 000 Euro Schaden
Großeinsatz in Möglingen
Hoher Schaden nach Brand in Flüchtlingsunterkunft
Ein Mann erleidet eine Rauchgasvergiftung, die Bewohner von drei Wohnungen müssen in Notunterkünften untergebracht werden: Nach der Ursache für das Feuer in Möglingen wird noch gesucht.
(Stuttgarter Zeitung. Täglich grüßt "Flüchtlingszeitung"?)

Naturschutzbehörde erteilt Absage
Das Kunstwerk, das nicht kommen darf
Wegen angeblich massiver Störungen des Landschaftsbilds haben Naturschutz und Baurechtsamt einer Skulptur der Triennale-Künstlerin Flaka Haliti für den Besinnungsweg Fellbach eine Absage erteilt. Wie geht es jetzt weiter?
(Stuttgarter Zeitung. Woanders im Land wird einfach weggeguckt.)

Rems-Murr-Kreis
So hart trifft der zweite Lockdown die Sportvereine
Die Sportvereine im Rems-Murr-Kreis kämpfen im zweiten Corona-Lockdown um ihre Mitglieder – und gegen den Frust. Außer Reha- und Spitzensport geht seit dem November gar nichts.
(Stuttgarter Zeitung. Spitzensport und Reha ist doch eins. Sport selbst ist Mord, hat Winston Churchill gesagt, gewann den Krieg, wurde Literaturnobelpreisträger und mit Zigarre über 90 Jahre alt.)

Polizei sieht Entwicklung kritisch
Immer mehr Menschen in Baden-Württemberg mit Kleinem Waffenschein
(swr.de. Nicht jeder kann sich eine Flak leisten.)

Land unterstützt Forschung
Angehörige befürworten vermehrt Obduktion von Corona-Toten
(swr.de. Merken die ihren Blödsinn nicht? Wozu "Corona-Tote" obduzieren?)

Digitaler CDU-Parteitag: Regierungsprogramm mit 100 Prozent verabschiedet
(swr.de. Schulz! 100 Prozent CDU digital ist doch dem Kretschmann scheißegal. Er regiert ja.)

Fünfstelliger Schaden durch Vandalismus und Brandstiftung
Unbekannte wüten in der Christuskirche Radolfzell
Unbekannte haben den Innenraum der evangelischen Christuskirche Radolfzell am Freitagabend schwer beschädigt. Die Polizei ermittelt wegen Vandalismus und Brandstiftung.
(swr.de. Da die Vandalen ausgestorben sind, werden es erst kurz oder schon länger hier Lebende sein. Kirchenschändungen nehmen mit Barbarentum zu.)

Wieder Geothermie-Erdbeben bei Straßburg – Stärke etwa bei 3,5
Ein Erdbeben hat am Freitagabend um 19.33 Uhr den Raum Straßburg erschüttert. Es hatte eine Stärke von etwa 3,5 – und hängt mit einem wegen vorheriger Beben gestoppten Geothermie-Projekt zusammen.
(Badische Zeitung. Selbermacher. Wie viele Bohrungen brauchen sie noch im Rheingraben, bis sie was merken? )

Wieder sechs Afghanen illegal ins Land auf LKW
Heilbronn (ots) - Autobahn A6/Gemarkung Bad Rappenau: 6 illegal eingereiste Asylbewerber in Lkw aufgefunden Am heutigen Samstag, um 13:30 Uhr, stellte ein bulgarischer Lkw-Fahrer während einer Pause auf einem Autobahnparkplatz kurz vor der Anschlussstelle Bad Rappenau fest, dass sein Auflieger schwankte. Er bemerkte, dass sich vermutlich Personen auf der Ladefläche befanden. Da er sich die Anwesenheit von Personen bei seiner verplombten Ladung nicht erklären konnte, ließ er durch einen anderen Lkw-Fahrer die Polizei verständigen. Durch die Streifenbesatzungen wurden im Laderaum des Sattelzugs 6 männliche Personen im Alter von 15 - 21 Jahren festgestellt. Wie sich herausstellte, handelte es sich um 6 Flüchtlinge aus Afghanistan. Ihren Angaben zufolge waren sie 3 Tage zuvor in Rumänien in den Auflieger gestiegen. Die Personen waren erschöpft und hatten Hunger und Durst. Ansonsten waren sie wohlauf. Die Personen wurden durch die Feuerwehr Heilbronn mit Getränken versorgt. Der anwesende Rettungsdienst begutachtete die Personen medizinisch. Nach ersten Erkenntnissen kam der Lkw über die Türkei, Bulgarien, Rumänien und Österreich nach Deutschland. Von den sechs Flüchtlingen werden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vier in die Landesaufnahmeanstalt nach Karlsruhe verbracht. Da zwei der Personen ihr Alter mit 15 bzw. 16 angaben, wurden sie an das zuständige Jugendamt überstellt.
(Polizeipräsidium Heibronn. So ein Zufall, aber auch! Wurde für Sechserpack aus Afghanistan ein Linienverkehr eingerichtet? Gelten Europas Grenzen nur für Europäer als geschlossen, offen aber für die ganze Welt? Zustände sind das! Erst am Freitag stellte die Bundespolizeiinspektion Offenburg an der A5 bei Renchen sechs Afghanen bei "unerlaubter Einreise" fest auf einem Lkw, was sie an deren Weitertransport - "Asyl!" - aber nicht hinderte.)

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NACHLESE
Haushalten den Strom abschalten
Wann kommt der Blackout?
Von Tichys Einblick
Mit Tipps fürs Überleben ohne Strom werden wir auf den schlimmsten Fall vorbereitet: den Blackout. Unternehmen und Haushalten den Strom abschalten nennt die politische Tarnen-und-Täuschen-Lyrik „Spitzenglättung“. Die Bundesregierung bereitet die Bevölkerung und Wirtschaft systematisch auf den Strommangel vor: Mit einem Strom-Rationierungsgesetz (amtlich: „Spitzenglättung“) soll Strom-Nachfrage per Smart-Meter abgeschaltet werden, um so den Blackout zu verhindern. Derzeit sind das Unternehmen, Wärmepumpen und Ladestationen von Elektroautos. Zukünftig sollen auch private Haushalte damit gesteuert werden, um per Fernschaltung den Schalter umzulegen und das Schlimmste zu verhindern...
(Tichys Einblick. Nach der Spahndemie zurück zum Kienspan.)
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"Unverzeihliches rückgängig machen"
Staatsanwaltschaft will kritisches Corona-Urteil kassieren
Die Staatsanwaltschaft Erfurt geht gegen das aufsehenerregende Urteil eines Weimarer Amtsrichters vor, der die Corona-Gesetzgebung als Verletzung der Menschenwürde und grundgesetzwidrig beurteilt hat.
VON Redaktion
...Mit anderen Worten: Jetzt geht es dem Staat darum, das Urteil zu kippen, um nur ja keinen Zweifel an den derzeitigen Zwangsmaßnahmen und den massiven Einschränkungen von Grund- und Menschenrechten zu lassen.bekannt: Die Handschrift ist bekannt: „Unverzeihliches“ muss „rückgängig gemacht“ werden.
(Tichys Einblick. Auch Willkür ist eine Kür.)

278,50 Euro soll jeder der engagierten Bürger zahlen, die für Demokratie musizieren
Herford: Bußgeldbescheide für Protest-Musiker gegen Muezzinruf
Von BPE-NRW & MICHAEL STÜRZENBERGER
Die DITIB-Moschee in Herford stand schon früher in den Schlagzeilen. Zum Beispiel, als dort – wie auch in einigen anderen DITIB-Moscheen in Deutschland – am türkischen Feiertag 18. März, dem „Tag der Gefallenen“, Kleinkinder in Soldaten-Uniformen gesteckt wurden. So marschierten sie symbolisch für den Sieg des Islams und der Türkei, um zum Schluss auch noch, in eine türkische Fahne gehüllt, den Märtyrertod darzustellen (PI-NEWS berichtete am 12. April 2018). Da wurde wieder einmal Erdogans Motto „Moscheen sind unsere Kasernen und Gläubige unsere Soldaten“ in die Tat umgesetzt. Die Corona-Ausnahmesituation nutzte die Herforder DITIB-Moschee auch umgehend, um den Muezzinruf zu beantragen. Unter Umgehung des Stadtrates setzte der Bürgermeister Tim Kähler von der SPD einen entsprechenden Beschluss durch, und so ertönt seit dem Frühsommer 2020 wöchentlich der Muezzin zum Freitagsgebet an der Bielefelder Straße 62. Seitdem protestiert ein unermüdlicher Bürger mit Kochtopf gegen die totalitäre Kampfansage an alle anderen Religionen: „Allah ist der Allergrößte“, „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt“, „Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist“. Rasch erhielt er Unterstützung von der örtlichen AfD, deren Mitglieder an der Seite des mutigen Bürgers mitprotestieren. Es wurde auch eine Bürgerinitiative gegründet und auf Facebook gibt es die Gruppe “Bürgerinitiative gegen den Muezzin-Ruf in Herford”. Diese Bürgerinitiative musiziert auch gegen den Muezzinruf. Mit Unterstützung von Posaune, Gitarre und Flügelhorn wird gegen “Allah ist der Allergrößte” angesungen. Heimatlieder und christliche Choräle gegen den zur Schau gestellten Übergelegenheits- und Herrschaftsanspruch des Politischen Islams, was in der Vorweihnachtszeit von der Polizei mit Hinweis auf Corona-Auflagen unterbunden wurde. Gegen die Musiker und Sänger wurden Bußgeldverfahren eingeleitet (PI-NEWS berichtete am 11. Januar 2021).
Bußgeldbescheide für Anti-Muezzinruf-Protestbürger in Höhe von 278,50 Euro
Mittlerweile sind die Bußgeldbescheide eingegangen, wie die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE), die sich ebenfalls vor Ort am Protest beteiligt, meldet. 278,50 Euro soll jeder der Anwesenden bezahlen: Der zuständige Polizeibeamte S. Ö. erklärte die Musik der Berufsmusiker kurzerhand zu Lärm. Er beanstandete, dass beim Blasen der Posaune kein Mund-Nasen-Schutz getragen wurde. Auch will er gesehen haben, dass der Mindestabstand nicht eingehalten wurde. Der Posaunist stand möglicherweise zu nah an seiner Partnerin. Dass hier keine Abstandsregelung zum Tragen kommt, wurde nicht berücksichtigt. Der Name Ö. lässt die Vermutung zu, dass es sich hier um einen Polizeibeamten mit mutmaßlich türkischem Migrationshintergrund handelt. Offensichtlich ist der Mann nicht mit dem deutschen Kulturgut vertraut, denn die Posaune und das Flügelhorn werden in der Anzeige als „Trompete“ bezeichnet. Was der Polizist als „Lärm“ deklarierte, der die (DITIB)-„Nachbarschaft belästigte“, ist der evangelische Choral „Ein feste Burg ist unser Gott”, der von Martin Luther verfasst wurde. Für Protestanten hat dieser Choral eine große Symbolkraft, wie auch auf Wikipedia zu lesen ist. Die mutigen Westfalen bestätigten das Vorurteil, dickköpfig zu sein, und spielten trotz aller Schikanen weiter. Die Polizei griff aber in die Instrumente und untersagte weiteres Musizieren. Damit ermöglichte der Polizist S. Ö. der umstrittenen DITIB-Gemeinde den ungestörten Muezzinruf. Selbst am 1. Weihnachtstag durfte der offensichtlich verfassungsfeindliche „Gesang“ aus der Moschee dröhnen.
Keine Abstandsregeln für moslemische Freitagsgebet-Besucher?
Kurz vor dem Freitagsgebet am Neujahrstag hatte sich der Platz auf dem Moschee-Gelände gefüllt, wie anwesende BPE-Mitglieder live beobachten konnten. Auto um Auto war herangefahren. Die Ankommenden begrüßten sich lautstark und standen in Gruppen eng zusammen. Masken wurden zwar überwiegend getragen, der Mindestabstand aber bei fast keinem eingehalten. Obwohl die Personen mit verschiedenen Autos anreisten und offensichtlich nicht aus einem Haushalt stammten, stand man eng zusammen. Von der sonst so wachsamen Polizei war weit und breit nichts zu sehen. Der Muezzinruf erfolgte aus einem geöffneten Fenster. Der “Sänger” verkündete mit einem Megafon und Tuch vor dem Mund “Allah ist der Allergrößte”. Offensichtlich fällt dieser „Gesang“, anders als christliche Choräle, nicht unter Lärmbelästigung. Nach Aussagen der vor Ort Anwesenden, hat es in der DITIB-Moschee noch nie eine Kontrolle gegeben, ob dort die Corona-Maßnahmen eingehalten werden. Um zu sehen, dass sie nicht eingehalten werden, genügte ein Blick auf das Gelände der Moschee. Immer wieder kommt es zudem zu Drohungen gegen die Bürger. Auf dem Weg zur Moschee, um dem Muezzinruf zu folgen, muss eine schmale Fußgängerbrücke überquert werden. Hier stellten sich 3 Jungtürken 4 Einheimischen in den Weg. Sie bauten sich bedrohlich vor der Frau und den 3 Männern auf und beschimpften diese in ihrem Straßen-Slang. Die Frau, mit niederländisch-türkischem Migrationshintergrund, wurde auf Türkisch als – ich zitiere “Alte Drecksfotze“ beschimpft. Einer der Herren, ein ehemaliger Gymnasiallehrer, wusste mit den Unverschämtheiten der Jungtürken umzugehen. Lautstark verlangte er den Weg freizugeben und ging unbeeindruckt mit seinen Mitstreitern seiner Wege. Ein Facebookeintrag vom 3. Oktober 2020 schildert ebenfalls eine Bedrohungslage vor der Moschee: Die Bürgerinitiative ruft nun zu verstärktem Protest jeden Freitag auf, denn je mehr Bürger vor Ort sind, desto erfolgloser sind die Einschüchterungsversuche solch junger radikaler Moslems: Nachdem Bürgermeister Tim Kähler den Muezzinruf zunächst unter Umgehung des Stadtrates im Alleingang genehmigt hatte, gab es Proteste der AfD- und der CDU-Fraktionen im Herforder Kreistag. Daher ließ er dann im Herforder Stadtrat über seine umstrittene Entscheidung abstimmen, worauf leider eine knappe Mehrheit dafür stimmte, den akustischen Herrschaftsanspruch des Politischen Islams in Herford zu genehmigen. Verantwortlich dafür dürfte die knappe Stadtrats-Mehrheit von SPD, Grüne und Die Linke sein, die 23 von 44 Sitzen halten. Die evangelische Kirche in Herford begrüßte die Entscheidung ebenfalls. Dass auch religiöse Gemeinden nicht vor Kontrollen der Polizei in Herford sicher sind, jedenfalls wenn sie nicht-islamisch sind, machte diese einen Tag später deutlich. In Herford-Falkendiek beendeten die Beamten einen christlichen Gottesdienst. Die Freikirche Jesu Christi in Herford hatte einen Gottesdienst gefeiert und soll dabei Abstände nicht eingehalten haben. Obendrein sollen die Gemeindemitglieder den Frevel begangen haben zu singen. Gegen über 100 Mitglieder wurden Maßnahmen eingeleitet, saftige Bußgelder sind zu erwarten.Wie allerdings der WDR berichtet, dementiert die Gemeinde die Vorwürfe. Der Gesang sei vom Band gekommen, Abstandsregeln seien eingehalten worden, alle hätten Masken getragen und es seien lediglich Familien mit ihren Kindern zusammengestanden, die in einem Haushalt leben.Nachdem SPD-Bürgermeister Tim Kähler von der Gemeinde vehement eine Entschuldigung gefordert hatte, betonte die Gemeinde: „Wir haben ein reines Gewissen“. Die Freikirche distanzierte sich auch von Behauptungen, „Corona zu leugnen oder eine Sekte zu sein“, wie das Westfalen-Blatt meldet. In dem Artikel ist auch ein Bild der Überwachungskamera zu sehen, wie Polizeibeamte Personalien von christlichen Teilnehmern des Gottesdienstes aufnehmen.Es wäre wünschenswert, wenn die Herforder Polizei mit der gleichen Inbrunst auch gegen die Teilnehmer am Freitagsgebet der DITIB-Moschee vorgehen würden, die ganz offensichtlich dichtgedrängt zusammenstehen, ohne dass es bisher dort Kontrollen gibt.Der Widerstand gegen den Muezzinruf geht jedenfalls unverdrossen weiter. Während Mitglieder der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) immer wieder Aufklärungs-Flyer zum Muezzinruf in der Kleinstadt verteilen, treffen sich Protest-Bürger jeden Freitag um 13 Uhr vor der DITIB-Moschee, um gegen das totalitäre Macht-Gedröhne akustisch gegenzuhalten.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Frau Dr. Angela Merkel war beim Fall der Mauer 36 Jahre alt und eine in der Wolle gefärbte Kommunistin. In dem Alter ändert man seine politischen Grundsätze nur noch selten. Sowas prägt für immer und begründet ihre Einstellung zu unserem Land, das sie am liebsten in Europa verschwinden lassen möchte, und ihren Umgang mit unserer „Volkskammer“ (dem sogenannten Bundestag).Sie stammt aus einer Familie, die zu den Machern der SED Diktatur gehörte. Deshalb war sie, man sollte das mal überprüfen, bestimmt eines der wenigen Pastorenkinder, das ein Hochschulstudium mit Moskauaufenthalt, absolvieren konnte.Erstaunlich ist schon, dass unser Volk das noch nicht realisiert hat, aber ihr Handeln bestätigt das sehr eindeutig. Was erwartet man eigentlich von dieser Frau?
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Spahn kauft neues Antikörper-Mittel für Deutschland – „Erster in der EU“
Für 400 Millionen Euro kauft die Bundesregierung ein neues Corona-Medikament. Trump wurde bereits damit behandelt. Zudem wurde einem Bericht zufolge bereits mehrmals versucht, deutsche Impfstoffhersteller auszuspionieren.
(welt.de. Werden jetzt alle virtuell? Merkels Mustermann. Ist am Schluss der Erste wieder der Letzte mit der Dose in der Büchse? Kriegt auch Merkel dieses Mittel,nachdem esTrump "geholfen" hat?)

Göring-Eckardt fordert Maßnahmen gegen Verödung der Innenstädte
Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt fordert Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) zu mehr Hilfen für kleine Geschäfte auf. Auch die Senkung der Mieten müsse möglich sein.
(welt.de. Hohoho! Was hat die ungelernte Ex-FDJ-Funktionärin plötzlich gegen die DDR? Leser-Kommentar: "Ausgerechnet eine Obergrüne fordert Hilfen gegen die Verödung der Innenstädte. Wie pharisäerhaft ist das denn. 'Autofrei' lautet doch deren oberstes Gebot. Die aktuelle Situation ist nur ein Vorgeschmack auf das, was in Städten mit grüner Mehrheit wie Köln, Aachen oder Bonn künftig Dauerzustand sein wird. Lastenfahrräder oder Pendelbusse werden den beschleunigten Niedergang mit Sicherheit nicht aufhalten".)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Mutante, Mutonkel, Mumutti?
Durch die biologische Fachwelt geht ein Raunen. Der Bundesregierung ist es gelungen, eine spontan auftretende Veränderung des Erbgutes pünktlich zu einer Versammlung der Kanzlerin mit den deutschen Ministerpräsidenten ins Werk zu setzen. Doch finden solche Mutationen auch auf anderen Gebieten statt. Autos und politische Parteien beispielsweise mutieren auch. Hier ein paar erschreckende Beispiele...Ganz ähnlich verläuft im Übrigen die Mutation eines Virus Namens CDU/CSU, kurz Union genannt. Die Unions-Pandemie gilt als besonders tückisch, da das Virus gewissermaßen in Verkleidung auftritt und so die Immunabwehr seines Wirtes täuscht. Während es an der Oberfläche wie eine soziale bürgerliche Partei aussieht, lauert im Kern eine totalitär-sozialistische Agenda, die sich wiederum unter einer harmlos aussehenden grünen Hülle verbirgt...
(achgut.com. Maskentanz im Mutanten-Stadel.)

Carl Christian Jancke
Die Achgut.com-Corona-Hitparade
6 Uhr dreißig und 25 Sekunden. Hier ist Berlin. Wir melden uns aus den Union-Studios mit der Achgut.com-Corona-Hitparade. Wie immer wurde die Reihenfolge von Media-Control ermittelt. Und hier ist alles live. Wer ist der kühnste, erfolgreichste, durchsetzungsstärkste Protagonist im Corona-Regime? Hier kommen unsere Top Ten...Platz Nummer 1: Dauersiegerin Angela Merkel, seit sie in den „Blut, Schweiß und Tränen”-Modus des eisernen Kanzlers Otto von Bismarck gefallen ist. Vor einem Jahr war ihr Abgesang schon von so vielen Stimmen zu hören, dass die den Chören Gotthilf Fischers seligen Angedenkens zur Ehre gereicht hätten. Heute erklimmt sie in den Umfragewerten ungeahnte Gipfel, und Armin Laschet muss sich Sorgen machen, ob sie nicht doch genötigt wird, nochmal anzutreten, weil ihre Umfragewerte selbst Maggus Söder schlagen..
(achgut.com. Auferstanden die Ruinen.)

Henryk M. Broder
Machen Sie einen Bogen um Berlin!
Wenn auf dem neuen Berliner Flughafen, dessen Bau nur 14 Jahre gedauert hat, zwei Maschinen kurz hintereinander landen, bricht der Betrieb zusammen. Auf so etwas ist man dort nicht vorbereitet. Und wenn dann noch eine Maschine abgefertigt werden muss, dann ist Ende Gelände. Ganz anders dagegen geht es in Schwerte zu, wo die Polizei sofort anrückt, wenn eine Schere klappert...In Schwerte zum Beispiel, einer Gemeinde am Rande von Dortmund. Da hat die Polizei nach einem Hinweis aus der Bevölkerung „ein coronaregelwidriges Treffen zum Haareschneiden aufgelöst“, das im Untergeschoss eines Geschäftshauses stattgefunden hatte, mit 20 Teilnehmern, die sich „ohne Abstand und Maske auf engem Raum!“ aufgehalten hatten. „Auf dem Boden lagen abgeschnittene Haare, auf den Tischen habe Friseurbedarf gestanden“, gab die dpa bekannt. Außerdem hing der Geruch von Marihuana in der Luft...
(achgut.com. Statt "Horch, was kommt von draußen rein" Abarbeit am Bürger.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 4 – „Das Merkelchen“ & die Geister, die sie rief …
Nichts geht. Unsinnige Verordnungen, Impfprobleme. Und Franken-Maggus hat sein Bayernland nicht im Griff. Aber vorher ein Blick in die USA zum glücklosen Joe.
VON Stephan Paetow
...Wenigstens haben sie Humor bei den berüchtigten Ministerpräsidentenkonferenzen, in denen über die berufliche Zukunft von Millionen und das Leben von Tausenden entschieden wird. Bodo Ramelow, der Ministerpräsident von Thüringen etwa spielt dann gerne Candy Crush. „Bis zu zehn Level schaffe ich“. Und „das Merkelchen“ – so nennt der Bodo die jetzt wieder Vize-Anführerin der freien Welt – wie viele Level schafft die?
(Tichys Einblick. Das Spiel, welches gerade am Hof Merkels in ist, heißt "Risiko". Irgendwann ist das Land weg.)

Gastbeitrag von Sylvia Pantel, MdB
„Kinderrechte“ im Grundgesetz? Die Änderung sollte unterbleiben
Die Regierungskoalition hat sich auf eine Formulierung für "Kinderrechte" im Grundgesetz geeinigt. Die Frage lautet nun: Werden dadurch Elternrechte zugunsten des Staates eingeschränkt? Oder handelt es sich um eine eher plakative Formulierung? Dann allerdings wären sie überflüssig. Jenseits der familienrechtlichen Dimension des Vorhabens, würde eine solche Grundgesetzänderung aber auch die Abwehrrechte der Bürger gegenüber dem Staat relativieren, also ganz originäre und elementare, im Grundgesetz besonders betonte und geschützte Freiheitsrechte. Auf gut deutsch: Unsere Verfassung bestimmt, dass der Staat den Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder grundsätzlich nicht „reinzureden“ hat...
(Tichys Einblick. Eine kinderlose Mutti ist dann die Partei, die immer recht hat, auch bei den Kindern anderer.Waren Kinder bisher keine Menschen, für die das Grundgesetz stand?)

Mehr als 1000 Teilnehmer bei Demo in Thüringen
Fiechtner in Erfurt: Die Masken sind der Hitlergruß unserer Zeit
Mehr als 1000 Corona-Maßnahmen-Kritiker haben am Samstag in Erfurt auf dem Domplatz für die Freiheit und gegen Maskenzwang und Impfpflicht demonstriert. Neben der Rede der Duderstädter Ärztin Dr. Carola Javid-Kistel zur Durchsuchung ihrer Praxis durch die Polizei war der Höhepunkt der Veranstaltung die Rede des Stuttgarter Arztes und Landtagsabgeordneten aus Baden-Württemberg, Dr. Heinrich Fiechtner. Er nannte Thüringens Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (SED/Linke) einen „Neonazi-Kommunisten“ und die verordnete Mund-Nasen-Bedeckung den „Hitlergruß unserer Zeit“. „Nehmt eure Masken ab, zeigt endlich wieder Gesicht, zeigt den Leuten was ihr seid: Ihr kämpft für die Freiheit, ihr kämpft für euer Recht“, so Fiechtner. Die Teilnehmer quittierten die Rede mit viel Jubel und Beifall und forderten „Merkel in den Knast“.
(pi-news.net)

Die nächste "Farbrevolution" jetzt in Russland?
„Putin Palast“-Video wurde von „Correctiv“ mitproduziert
Das „Nawalny-Video“ wurde mit Hilfe der linken deutschen Medienlobbyisten von „Correctiv“ hergestellt, wie die „Säschsische Zeitung“ berichtet. Problematisch: „Correctiv“ wird von der Deutschen Bundesregierung, dem Land NRW sowie führenden deutschen Mainstream-Medien und den Open Society Foundations finanziert. Nur zwei Tage nach der Rückkehr von Alexei Nawalny nach Russland und seiner Verhaftung veröffentlichte sein Team ein Video mit dem Titel „Ein Palast für Putin“. Darin geht es um einen angeblich superteuren Geheim-Palast von Putin, schreibt die Sächsische Zeitung. „Das Gebäude wird mit detailreichen Grundrissen und Möblierungs-Beispielen sowie umfangreichem Skizzen- und Foto-Material bis in die kleinste Prunk-Ausfertigung präsentiert. Man kann sich das Ganze quasi in einer Online-Besichtigung betrachten. Mehr als eine Milliarde Euro soll dieser Palast gekostet haben und insgesamt ein Gelände umfassen, das 39-mal so groß sein soll wie das Fürstentum von Monaco. In der ersten halben Stunde nach Veröffentlichung wurde das Video bereits eine halbe Million Mal angeklickt.“ „Die umfangreichen Recherchen in Putins Vergangenheit sind übrigens mit deutscher Unterstützung zustande gekommen“, so die Sächsische Zeitung. „So hat sich das Recherche-Team „Correctiv“ an der Arbeit beteiligt. Das bestätigte David Schraven auf SZ-Nachfrage. „Wir recherchieren seit längerer Zeit unter anderem über die frühen Jahre Putins in Dresden und das System Putin.“ Da habe es nahe gelegen, mit Nawalny zusammenzuarbeiten, den er gut kenne, sagte Schraven, der Nawalny am 18. Dezember auch durch Dresden begleitet hatte. Bezahlt worden sei die Recherche aber nicht vom Kreml-Kritiker, betont Schraven. „Correctiv“ wurde von der Brost-Stiftung begründet, die der WAZ-Gruppe und der SPD nahesteht. Zu den Sponsoren 2020 gehören das „Luminate Netzwerk“ des persischen PayPal-Gründers Pierre Omidyar (455.977,57 €), die Schöpflin-Stiftung (255.394 €), die Staatskanzlei des Landes NRW (120.000 €), die Rudolf Augstein-Stiftung (70.000 €) die Adessium-Stiftung (70.000 €), die RAG-Stiftung (60.000 €), Google Germany GmbH (60.000 €), die Bundeszentrale für politische Bildung (50.000 €), die Stiftung-Mercator (49.000 €) die Open Society-Foundations (45.879,98 €) und die Deutsche Telekom (20.000 €). Das Auswärtige Amt förderte außerdem das Projekt „Salon Türkiye“ mit 44.000 €. Das „Correctiv Campfire-Festival 2019“ vor der Staatskanzlei NRW wurde außerdem von den chinesischen Konzernen Huawei und Tiktok mitveranstaltet, wie Freie Welt berichtete. Auf eine Anfrage von FW dazu reagierte „Correctiv“-Chef David Schraven nicht. Die Trump-Regierung verhängte Sanktionen gegen Huawei und Tiktok, die sie als Spionagearm der chinesischen Kommunistischen Partei betrachtete. In Russland unterstützte George Soros mit seinen Open Society Foundations (OSF) ein ganzes Netzwerk an linken NGOs, bis sie 2015 verboten wurden. Nawalny, der in westlichen Medien als Anführer der Opposition hofiert wird, arbeitete laut Enthüllungen von SorosLeaks seit 2011 mit Open Society zusammen, mit dem Ziel, „Akteure und Allianzen der Zivilgesellschaft (z.B. Nawalny)“ zusammenzubringen, wie ein geleaktes OSF-Dokument enthüllt. Nawalny arbeitet eng mit dem Exiloligarchen Mikhail Chodorkowski zusammen, der seit mindestens 2003 mit Soros befreundet ist und seine „Open Russia Foundation“ nach dem Vorbild des Soros-Netzwerks aufgebaut hat. Chordorkowski betreibt von London aus das „Investigativportal“ Dossier Center, einzige Quelle für die Spiegel-Titelstory „Putins Puppen“ über die angeblichen Kremlverbindungen der AfD. Die ARD und der „Spiegel“ veröffentlichen gerne „Recherchen“ aus Russland in Zusammenarbeit mit den soros-nahen Medienlobbyisten Bellingcat und the Dossier Center. Dürfen die deutschen Facebook-„Faktenchecker“ aktiv in die Politik eines anderen Landes eingreifen und danach noch als „neutral“ gelten? Darf die Bundesregierung eine solche Organisation mit Steuergeldern finanzieren? Die russische Regierung wird sicher einige Fragen hierzu in Berlin stellen.
(pi-news.net)

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