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Vor Streuobst wird gewarnt! "Beiß nicht gleich in jeden Apfel..."

(tutut) - Zeitung heißt Nachricht. Zwei der wichtigsten werden vermisst, denn die stellen der deutschen Politik an und mit Corona das schlechteste Urteil aus: Da ist einmal das Amtsgericht von Weimar, welches Pandemiegetue wegfegt, und dann noch die WHO, die Ähnliches tut und der Testeritis ein "Ungenügend" erteilt.  Stattdessen stimmt ein ehemaliger katholischer Dekan von Spaichingen "Sonntagsläuten" an mit "Gute Nachrichten verbreiten", obwohl diese Zeitung schon vor fast 2000 Jahren sich als Fake herausstellte: "'Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium!' (Mk 1,14)".  Diese Naherwartung erfüllte sich nicht, Christentum und Kirche gründeten deshalb andere. Zwei weitere Prophezeiungen als Zeitung werden mit großer Sicherheit das selbe Schicksal finden: "'Milliarden Menschen müssen geimpft werden' - Exklusives Interview - Biontech Aufsichtsratschef Helmut Jeggle über mutige Mainzer, Forscherglück und das Ende der Pandemie". Dagegen spricht schon eine Frage: Pandemie, wo? Und sie wird die frohe Botschaft einer "Unabhängigen Zeitung für christliche Kultur und Politik"  (Scherz muss sein!)  wohl vernehmen, ob sie selbst daran glaubt, darf bezweifelt werden, falls sie Politik versteht: "Eisenmann kämpft weiter für offene Schulen - Kultusministerin will die CDU als Spitzenkandidatin zu alter Stärke im Südwesten führen". Fünf Jahre hatte sie Zeit, die letzten Wahlkampfwochen sind Krampf, denn die "Spitzenkandidatin" ist  allein zu Hause, während das, was mal CDU war, sich an die Grünen ranschmeißt, von allen rechtskonservativen Werten verlassen.  "Wahlkampf auf Distanz" bezeichnet dies leidartikelnd ein Chefredakteur und taucht als offensichtlich bekennender Zeuge Coronas ein ins Virtuelle:  "Was für den organisatorisch geglückten Parteitag galt, gilt auch für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, die Mitte März ganz unter dem Eindruck der Corona-Pandemie stattfinden wird".  Ob Laschet ein Glücksfall ist, muss sich noch herausstellen. Für die baden-württembergische CDU ist er es nicht. "Straßenwahlkampf? Nein. Persönliches Überzeugen von Angesicht zu Angesicht? Undenkbar. Großveranstaltungen zur Mobilisierung der eigenen Wählerschaft und der Parteimitglieder? Gestrichen. Die besonders forschen Kandidaten erklären auf Nachfrage, sie sähen darin kein besonderes Problem, denn sie erreichten auf den von der Partei eingerichteten Digitalformaten mehr Menschen, als etwa in ein Festzelt kommen würden".  Liest und verschreibt   er nur  Nachrichten, die Flugblätter eines Merkels-Regimes sein könnten?  Nicht Weimar, nicht WHO? "Dazu kommt die Gewissheit, dass das alles bestimmende Thema bei dieser Wahl die Corona-Pandemie sein wird". Und wenn diese "Pandemie"auch nur virtuell ist als eingebildete Phantasie, welche von der Wiederholung der Wiederholung lebt,  bis alle daran glauben? Eine Eisenmannprognose wagt der Schreiber nicht, denn hinterher muss er ja erklären, warum es so und nicht anders kam: "Bislang bemerkt man es im realen Leben trotz aller digitalen Hinweise nicht, dass schon bald am 14. März gewählt wird. Für das Spitzenpersonal aller Parteien bleibt ein gehöriges Maß an Unsicherheit. Zuversicht und Optimismus wirken da hin und wieder aufgesetzt". Er hat es erfasst. Es ist "Wahl",  und möglicherweise geht keiner hin, denn die CDU will weiter zu den Grünen unter die Bettdecke, die aber hätten lieber ganze Sozialisten, also arbeitet die CDU noch daran, bis es heißt: Passt scho! Was haben die Bürger davon? The same procedure, bis überall die Blockflöten nach einer Posaune pfeifen.  Was stören da noch ein paar Randtöne wie "'Wo ist die Stimme für die Kinder?' - Susanne Eisenmann, Spitzenkandidatin der CDU für die Landtagswahl, über Schulöffnungen, Konservatismus und Wahlkampf in Corona-Zeiten" oder "Spahn betont Fortschritte beim Impfen" oder "Zahlen gehen im Kreis zurück, aber zu langsam -110 Infizierte in Pflegeheimen - vor allem in Geisingen und Mühlheim - Hoffnung liegt auf dem Kreisimpfzentrum, doch aufgrund des knappen Impfstoffs konnten für die ersten drei Wochen nur 450 Termine vergeben - 'Ein Niveau, das noch immer deutlich zu hoch ist': So hat Landrat Stefan Bär in der wöchentlichen Pressekonferenz des Landratsamts das Corona-Geschehen in dieser Woche zusammengefasst".  Weisse er Bescheid? Worüber denn?  Tiefe mit Niveau ist keine weiße Salbe.  Was weiß die Kirche, glaubt sie der guten Nachricht selbst nicht - "Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe" - wenn sie tut, als wäre sie Ersatz für das Spaichinger Krankenhaus: "Medizinische Maske verpflichtend - Für die Gottesdienste der Seelsorgeeinheit (SE) am Dreifaltigkeitsberg ist künftig ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz verpflichtend". Beim Kretschmann steht's geschrieben! Dagegen scheint ein Verband total von der Rolle: "Kita-Gebühren sollen erlassen werden - Städtetag sieht Land in der Pflicht". Die Bürger sind die Stadt. Sollten sie tatsächlich nicht mehr wissen, dass Dorf, Stadt, Kreis, Land, Bund und EUdSSR sie selbst sind? Bürger, die sich nicht um ihre Stadt kümmern, sind keine stillen, sondern schlechte Bürger. Hat Perikles gesagt. Das ist lange 2500 Jahre her. Der ganze Schlamassel - "Sonntagsläuten" aufgepasst -  begann noch viel früher: "Zankapfel Streuobst". Mit Adam, Eva und der Schlange in den Hauptrollen, aber nicht am Bodensee. Sie hatten auch keine Wahl. "Kehrt um!" Vor Streuobst wird gewarnt! Oder wie Wencke Myhre einst sang: "Beiß nicht gleich in jeden Apfel,  er könnte sauer sein, denn auf rote Apfelbäckchen fällt man leicht herein.."

"Hoffnung liegt auf dem Kreisimpfzentrum".

Sechs Ausländer illegal per Lkw ins Land eingedrungen
Appenweier (ots) - Im Rahmen der intensivierten Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen im Grenzgebiet zu Frankreich, haben Beamte der Bundespolizei am Freitagnachmittag an der Tank-und Rastanlage Renchtal sechs afghanische Staatsangehörige festgestellt. Sie konnten keinerlei Ausweispapiere vorlegen und gaben an, auf dem Sattelauflieger eines LKW hierhergekommen zu sein. Auch der betreffende LKW samt Fahrer konnte ausfindig gemacht werden. Der rumänische Fahrer gab an, über Rumänien und Österreich nach Deutschland gefahren zu sein. Beim Halt auf der Tank-und Rastanlage habe er Geräusche vom Sattelauflieger vernommen und diesen geöffnet. Daraufhin habe er die sechs Personen bemerkt. Trotz der winterlichen Temperaturen waren alle Personen unversehrt. In welchem Land sie auf den Sattelauflieger gelangten, ist Gegenstand der Ermittlungen. Die 16-24-jährigen afghanischen Staatsangehörigen stellten Asylanträge und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Landeserstaufnahmestelle nach Karlsruhe weitergeleitet, bzw. dem Jugendamt übergeben. Auch der LKW-Fahrer konnte die Dienststelle wieder verlassen. Der Straftatverdacht gegen ihn bezüglich einer Schleusung erhärtete sich nicht.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg. Werden Grundgesetz und Strafgesetze nicht beachtet? Die Regional"presse" macht aus illegalen strafrechtlich relevanten Ausländern sogar "Flüchtlinge". Ihre Smartphones usw haben sie aber "gerettet", oder?)

Neue Verordnung ab Montag
Verschärfte Maskenpflicht und Hundefriseur: Diese Corona-Regeln ändern sich in BW
In erster Linie werden die bisherigen Regeln bis zum 14. Februar verlängert. Zudem greift eine verschärfte Maskenpflicht: In folgenden Bereichen muss dann laut Landesregierung eine medizinische Maske getragen werden, Alltagsmasken aus Stoff reichen nicht mehr aus:
im Öffentlichen Personenverkehr, auch an Bahnsteigen oder Haltestellen
beim Einkaufen
am Arbeitsplatz und an Einsatzorten
in Arztpraxen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen
in Gottesdiensten und anderen religiösen Veranstaltungen
Als medizinische Masken zählen die sogenannten OP-Masken, aber auch FFP2- oder KN95- oder N95-Masken. In Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern reichen OP-Masken..
(swr.de. "Deutschland ist ein Irrenhaus". Wer trauern will, muss dies nun zwei Tage vorher anmelden. Allgemeine Volksverblödung ohne Ende. Na, da kriegt die Polizei aber wieder mehr zu tun auf Maskenjagd. Was Gerichte und WHO zu diesem Corona-Kasperletheater ohne Pandemie sagen, interessiert Volk und Volksvertreter nicht? Niemand ist wählbar bei dieser "Landtagswahl".)

Susanne Eisenmann ruft die Christdemokraten im Land zu mehr Selbstbewusstsein auf
Baden-Württembergs CDU will im Fall einer Regierungsübernahme Milliarden für neue Infrastruktur, weitere Polizisten und soziale Leistungen ausgeben. Diese Pläne sind in einem 100 Punkte umfassenden Regierungsprogramm enthalten, das rund 300 Delegierte am Samstag auf einem digitalen Parteitag verabschiedet haben. So wird zum Beispiel die Einführung eines Landesfamiliengeldes angekündigt, das unabhängig vom Einkommen, der Erwerbstätigkeit und der Art der Betreuung bezahlt werden soll..
(Stuttgarter Zeitung. Wer wählt Programme ("Neue Ideen für eine neue Zeit – BaWü entfesseln“ - das klingt wie SED, dabei liegt die CDU gefesselt im Grünen-Bett) auf Kosten der Steuerzahler und eine Kultusministerin als "Spitzenkandidatin", die wegen Überforderung schon fünf Jahre versagt?)

Aus Ärger über Susanne Eisenmann
Langjähriger CDU-Funktionär Koch tritt aus Partei aus
Hans Georg Koch, der frühere Ministerialdirigent und ehemalige Regierungssprecher in Baden-Württemberg, ist nach 40 Jahren aus der CDU ausgetreten. Als Grund nannte er Ärger über Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann. In einem Leserbrief in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ erklärt der Vertraute des früheren Ministerpräsidenten Erwin Teufel (1991-2005) seinen Rückzug: „Zum ersten, weil die Spitzenkandidatin der CDU seit Wochen versucht, aus der Corona-Krise politisches Kapital zu schlagen; zum zweiten, weil es offensichtlich niemanden in der CDU Baden-Württemberg gibt, der (oder die) auch nur den Versuch macht, sie zu bremsen.“..
(Stuttgarter Zeitung. Wer soll sie bremsen, es gibt die Partei ja gar nicht mehr. Pst! Gemerkt hat sie das noch nicht.)

CDU-Chef über Südwest-Kultusministerin
Laschet lobt Eisenmann als „sehr engagierte Spitzenkandidatin“
(Stuttgarter Zeitung. Hohoho! Passt zum heutigen "Welttag der Komplimente". Wenn sowas im Arbeitszeugnis steht... Die BW-CDU wollte ihn ja auch nicht.)

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NACHLESE
Wenn das Henri Nannen wüsste ...
Der sinkende „Stern“
Von Redaktion
Miserable Titelgeschichten, jämmerliche Themen, drittklassig umgesetzt: Der Niedergang der einst großen Zeitschrift "Stern" ist selbstverschuldet. Jetzt spart der G+J-Verlag Kernbereiche der Redaktion weg - die droht mit Streik...Dass aber auch Giganten untergehen können, weiß die Welt seit der Titanic. Denn die Auflage als wichtigster Indikator ist nicht einfach nur auf Tauchstation. Das ist sie schon seit ein paar Jahren. Sie ist im steilen Sinkflug. Was ganz sicher nicht nur an den ohne Frage schwierigen Zeiten für Print-Produkte und der mächtigen Internet-Konkurrenz liegt. Sondern vor allem an der jämmerlichen Themenfindung, ihrer drittklassigen Umsetzung und den obendrein oft miserablen Titelgeschichten, bei denen sich das Papier eigentlich weigern müsste, damit bedruckt zu werden...Rechnet man alles zusammen, Kioskauflage, Abos, Lesezirkel und sonstiges, dann kam das letzte Heft des Jahres 2020 auf genau 374.727 Stück..
(Tichys Einblick. Einst bis 1,3 Millionen Auflage. Ein Stern, der keinen Namen mehr hat. Aufs Personal kommt es an, stupid!)
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Kampf gegen Corona
Auch Experten haben nur Meinungen – wissenschaftlich fundiert sind sie nicht
Ich weiß, dass ich nichts weiß... laut Sokrates ist die wahre menschliche Weisheit, sich des Nichtwissens im Wissenmüssen des Guten bewusst zu sein. So traurig es ist, aber nach mehr als neun Monaten Pandemie haben wir es trotz aller Kritik am Föderalismus und allen Lobs für die Wissenschaft nicht geschafft, unser Nichtwissen über die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung zu reduzieren.
(welt.de. Marc Aurel: "Alles beruht nur auf Meinung".)

Zeuge Coronas lieferte Hinweis
Erwischt! Die „Superspreader“ auf der Daubenjagd
Ein besonders ruchloser Verstoß gegen das Infektionsschutzmaßnahmengesetz wurde am vergangenen Dienstag in der niederbayerischen Gemeinde Hohenthann begangen.Ein Zeuge Coronas konnte beobachten, dass mehrere Personen auf einem zugefrorenen Weiher dem altehrwürdigen bayerischen Sport des Eisstockschießens, im englischen Sprachraum „Bavarian Curling“ genannt, frönten.Getreu seinem Glaubensbekenntnis verständigte der aufrechte Kämpfer gegen Querdenker, Corona-Leugner und Covidioten, die Ordnungshüter, damit dem unseligen Treiben sofort Einhalt geboten werde und die Missetäter einer harten, aber ungerechten Strafe nicht entgehen.Ein Sondereinsatzkommando der Polizei Rottenburg wurde vor Ort mit dem ganzen Ausmaß des abscheulichen Verbrechens konfrontiert.Liebe Leser, Sie müssen jetzt ganz, ganz stark sein, denn: Sage und schreibe acht (!) verschiedene Haushalte hatten sich auf dem Weiher eingefunden, um ihrem frivolen Laster zu frönen.Dem aufopfernden Einsatz der Beamten ist es schließlich zu verdanken, dass die Viren-Orgie unterbunden werden konnte und Hohenthann nun hoffentlich ein Stück sicherer geworden ist. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob sich in den kommenden Tagen auf den Straße und Plätzen des unseligen Ortes nicht doch noch die Leichenberge türmen werden.Das zuständige Landratsamt kann nun mit saftigen Bussgeldbescheiden den Haushalt des Landkreises aufbessern und die Deliquenten daran erinnern, dass Bewegung in frischer Luft mit Gleichgesinnten zur Stärkung des Immunsystems strengstens verboten ist, weil das Grundgesetz gerade eine Pause macht (oder abgeschafft wurde?). Ein Hoch auch noch auf die ALLGEMEINE LABER ZEITUNG, die über diese Perfidie gleich zwei Artikel auf der selben Seite veröffentlichte. Das Blatt weiß, was es seinen Lesern schuldig ist: Frontberichterstattung im Sinne der herrschenden Autoritäten, aber leider nicht die korrekte Bezeichnung des Holzklotzes, auf dem beim Stockschießen gezielt wird. Dieses Ding heißt nämlich „Daube“, liebe Redakteure. Nicht „Taube“, wie die LABER ZEITUNG ihren tierlieben Lesern glauben machen will. Die „Taube“ ist dieser weit verbreitete Vogel auf unseren Dächern, die „Daube“ der Holzklotz beim Stockschießen. Jetzt haben die Mainstream-Journalisten wieder was gelernt. Für was Corona doch alles gut ist…(hsg)
PS: Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
(Hoffmann von Fallersleben)
(pi-news.net)

Autokorso
Auto-Demonstranten in München fordern: „Stoppt Söder“
Die immer härteren Forderungen und Corona-Maßnahmen von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder stoßen auf immer mehr Kritik - und für einige wird das eigene Auto zum Instrument des Social Distancing für die Demonstration. Kommt es zu einer Renaissance des Autos als individuelles Fortbewegungsmittel?
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wacht das Volk auf?)

Hurra, die Globalisten sind wieder da!
Nur 48 Stunden im Amt: Biden marschiert in Syrien ein
Kaum 48 Stunden nach der Amtseinführung hat Joe Biden Berichten zufolge den ersten US-Einmarsch in ein anderes Land veranlasst. Ein Militärkonvoi von etwa 40 Fahrzeugen mit Hubschrauberunterstützung rollte am Donnerstag aus dem Irak in Nordost-Syrien ein. Begleitet wurde der Konvoi von etwa 200 Hubschrauberlandetruppen, wie das israelische i24news.tv mit Bezug auf die syrische Nachrichtenagentur SANA berichtete. Ende 2020 hatte Präsident Donald Trump den Abzug der letzten US-Truppen aus Syrien angeordnet. Trump war der erste US-Präsident seit Jimmy Carter, der keinen neuen Krieg begonnen hatte, sondern sich auf sein eigenes Land besann und gegen den Widerstand vieler Generäle die Truppen aus Syrien und Afghanistan heimholte. Mit Joe Biden scheint die globalistische Weltpolizei wieder da zu sein. Gleichzeitig wurde bekannt, dass von der Biden-Regierung 5000 Nationalgardisten, die die Amtseinführung in Washington bewacht haben, bei Temperaturen knapp über Null in einer Parkgarage mit nur einer Toilette untergebracht wurden. Als Ex-Präsident Trump davon erfuhr, bot er allen Soldaten, die es brauchen, Unterkunft im Luxus-Hotel Trump International (700$/Nacht) an. Viele Soldaten nahmen das Angebot dankbar an. Der republikanische Gouverneur von Florida befahl die sofortige Heimkehr der Nationalgardisten aus Florida: „Sie sind nicht Nancy Pelosis Vasallen.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Merkel: Selbstmord aus Angst vor dem Tod statt Vorsorge fürs Land. Hallo, es gibt noch andere Gefahren, Risiken und Probleme ausser Covid-19. Vorsorge fürs Land? Alles an die Wand fahren? Leute werden massenweise ihren Job und ihre Lebensgrundlage verlieren, und diese unsägliche Frau labert was von Vorsorge fürs Land? Wegen einer Krankheit, die für 99,7% absolut ungefährlich verläuft?
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Eugen Sorg
Eine seltsame Krankheit namens Resignationssyndrom
Merkwürdig ist, dass diese Krankheit nur in Schweden vorkommt und dort nur Asylbewerber-Familien betrifft, genauer: anfangs Roma aus Ex-Jugoslawien, später auch ethnische Uiguren aus der früheren Sowjetunion, dann vereinzelt Jesiden. Ebenso seltsam: Auslöser ist immer ein abgelehnter Asylantrag, die einzig wirksame Therapie ein positiver Asylentscheid...Im Herbst 2019 erzählen zwei junge Erwachsene dem angesehenen schwedischen Magazin Filter ausführlich, wie sie als Kinder von ihren Eltern gezwungen worden seien, das Resignationssyndrom zu simulieren. ...Die qualvolle Schauspielerei dauerte mehrere Jahre, bis die Familie die Aufenthaltsbewilligung erhält. ...Wie viele der tausend Schneewittchen waren falsch? Die Hälfte? Die meisten? Lange hielt sich das Land an das Motto von Pippi Langstrumpf, der berühmtesten Schwedin: „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.“ Nun ist die reale Welt zu Besuch gekommen. Und sie ist nicht drollig und unschuldig wie Bullerbü.
(achgut.com. Jeden Tag stehen Gläubige auf und sehen, was sonst niemand sieht.)

Angstmacher Merkel
Die Relativitätstheorie der Pandemie
Das ist der Trick. Es muss nur entschieden genug mit Irrsinn gedroht werden, damit Unsinn akzeptiert wird. Alles ist relativ. Wir nennen diese Methode deshalb Relativitätstheorie der Pandemie.
VON Wolfgang Herles
Jeweils vor der nächsten Zusammenrottung der Minister*innenpräsident*innen unter Oberhoheit der Kanzlerin werden die angedrohten Maßnahmen immer maßloser. „Ausgangssperre“ plärrten die Auguren landauf, landab. Und gerade rechtzeitig wurde noch dazu quasi eine neue NGO gegründet – Zero Covid -, die nichts anderes im Sinn hat als ein Zwangsregime, welches das ganze Land zu einem Concentration Camp machen würde. In Relation dazu erscheinen dann die tatsächlich beschlossenen Verschärfungen des in der Verfassung nicht vorgesehen Wohlfahrtsausschusses als überraschend milde, ja als geradezu verhältnismäßig und vernünftig. „Wir sind noch einmal glimpflich davongekommen“ heißt es dann....
(Tichys Einblick. Lieber Bein statt Kopf ab.)

Ulrike Stockmann
Kreativer Lockdown-Widerstand in Polen
Während es in Deutschland um die „Wir machen auf“-Bewegung still geworden ist, regt sich aktuell in Polen Widerstand. Seit diesem Montag ist es zu einigen Öffnungen von Läden und Hotels sowie der Bewirtung in Restaurants trotz Lockdown gekommen. Die Begründungen sind von hinreißender Kreativität. Auch helfen den Gewerbetreibenden die Gerichte, die regelmäßig Strafen seitens der Behörden für nichtig erklären.
(achgut.com. Polen ist noch nicht verloren.)

Niedergang einer Partei
Geisel der Linken
Linke Ideologen haben die SPD zunehmend eingenommen und steuern die Traditionspartei Richtung Untergang. In keinem politischen Thema sind die Sozialdemokraten mehr in der Lage, realitätsbezogene und mehrheitsfähige Perspektiven zu entwickeln. Ein Kommentar von Thilo Sarrazin
(Junge Freiheit. Auch die Liberalen haben sich in ihrer Geschichte gehäutet, bis nichts mehr übrig war. Die neuen Nazis sagen, sie wären gegen die alten, die sie überall sehen, nur nicht die Faschisten im Spiegel.)

WHO beendet nach Biden-Inauguration Epidemische Lage von Nationaler Tragweite
Zufälle gibt es, die vielleicht gar keine sind
Von WOLFGANG HÜBNER
Ich bin ja redlich bemüht, mich gegen all die bösen Verschwörungstheorien zu immunisieren. Doch was nutzt der beste Wille, wenn die Realitäten auf dieser Welt es einem so schwer machen, sich brav in die Masse der leidensbereiten deutschen Maskenträger einzureihen? Neues Beispiel: Am Tag der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten gibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bekannt, ihre bisherige Leitlinie zur Verwendung von PCR-Tests geändert zu haben. Demnach sei ein positives Ergebnis dieses Tests kein Hinweis mehr auf eine Covid-19-Infektion. Vielmehr solle zu deren Feststellung ein zweiter Test samt klinischer Diagnose notwendig sein.Was irritiert mich daran? Erstens der Zeitpunkt: Donald Trump, unter dessen Präsidentschaft die USA der WHO gekündigt haben, hatte gerade das Weiße Haus verlassen müssen für einen Nachfolger, der sofort die Rückkehr in die WHO veranlasste. Und schon präsentiert die WHO eine veränderte Leitlinie, die ganz andere Voraussetzungen zum Beispiel für Lockdown-Maßnahmen schafft. Diese erlauben es nun dem neuen Präsidenten, mit bestem Gewissen auf solche unpopulären Maßnahmen zu verzichten. Sein Vorgänger hingegen war für seine Resistenz gegen Lockdowns als verantwortungslos gebrandmarkt worden. Sollte das alles tatsächlich ein rein zufälliges Zusammentreffen zweier Ereignisse sein? Zweitens irritiert mich, die Information vom WHO-Schwenk in Sachen Tests nicht aus den Hauptstrommedien oder vom Robert-Koch-Institut erlangt zu haben, sondern mal wieder über die sogenannten „Sozialen Medien“. In diesen gibt es trotz der jüngsten Zensurwelle halt immer noch ein paar Möglichkeiten, an „nicht hilfreiche“ Fakten heranzukommen, die sogar die deutsche Lockdown-Politik zu erschüttern geeignet sind. Denn wenn die massenhaften PCR-Tests kein sicherer Hinweis mehr auf eine Covid-19-Infektion sind, dann brechen die bisherigen Voraussetzungen sowohl für unzählige Quarantänemaßnahmen als auch für die Verhängung von einschneidenden Zwangsmaßnahmen weitgehend weg. Allerdings wäre eine solche Entwicklung der Kanzlerin in ihren letzten Dienstmonaten weder politisch noch menschlich zuzumuten. Sie ist nämlich schon traurig genug, nach über 50.000 statistisch erfassten deutschen Corona-Toten nicht mehr als international gerühmte politische Wunderwaffe gegen die Pandemie gefeiert zu werden. Und CDU und CSU wollen sich im Hinblick auf die Bundestagswahl im Herbst nicht von WHO-Erkenntnissen in ihrem selbstlosen Schutz für verängstigte Stammwähler verunsichern zu lassen. Zudem kann ja auch Deutschland die WHO verlassen, wenn diese nicht davor zurück scheut, irgendwelche Verschwörungstheorien plausibel zu machen. Was Trump konnte, kann Angela Laschet schon lange!
(pi-news.net)

"Aktion #lichtfenster"
Im Gegen das Vergessen hat Steinmeier sehr Wichtiges vergessen
Von Alexander Wallasch
Der Bundespräsident erklärt seine Kerzen-Aktion so: „Wir zeigen unser Mitgefühl mit denen, die einsam sterben und denen, die um sie trauern. Wir trauern mit ihnen und wollen zeigen, wir stehen zusammen - gerade in diesen dunklen Zeiten. Dafür steht das Licht, das uns den Weg in hellere Tage weist."...Erinnern wir uns: 2018 starben in Deutschland fast eine viertelmillion Menschen an Krebs. Insgesamt sterben Jahr für Jahr anähernd eine Millionen Deutsche. Die, die friedlich einschlafen, könnten mitunter auch einem Krebsleiden erlegen sein, wer weiß das schon – das Alter ist oft begleitet von Zerfall und Siechtum, glücklich, wer ohne große Schmerzen zu seinem Schöpfer gehen kann oder was er für sich danach erwartet, so er ein Danach denken mag...Bundespräsident Steinmeier zündet seiner Ignoranz eine Kerze an. Wie geschichtsvergessen kann ein Deutscher Bundespräsident eigentlich noch agieren?...Sind die Toten des Corona-Jahres auch die Opfer einer falschen Politik? Das wird er weit von sich weisen, mit Argumenten selbstverständlich. Es ist ein kühl kalkulierter politischer Event, den er da inszeniert – und seine eigene Unfähigkeit, Geschichte zu verstehen, demonstriert...
(Tichys Einblick. Ein ungebildeter ideologisch verbockter Mann zum Fremdschämen.)

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