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Niedergegangen in Ruinen. Ein Bild mit Symbolkraft. Die CDU ist: Volker Kauder, Guido Wolf, Markus Hugger, Harald Niemann. Wer hätte das gedacht!(Screenshot)

(tutut) - Was ist von der einstigen "Spaichinger Partei", der vom damaligen Kreisvorsitzenden Volker Kauder als Muster politischen Engagements hochgelobten CDU geblieben? Friedrich Nietzsche meinte: "Der echte Parteimann lernt nicht mehr, er erfährt und richtet nur noch". Denn "in jeder Partei ist einer, der durch sein gar zu gläubiges Aussprechen der Parteigrundsätze die Übrigen zum Abfall reizt". Außer ihm ist niemand übriggeblieben. Drei stille CDU'ler als Ehrenbürger, ein Angestellter des CDU-Kreisvorstandes, der den Vorsitzenden von "Partei" und "Fraktion" gibt, und ein CDU-Kreisrat Harald Niemann, welcher unter dem Namen von "Pro Spaichingen" im Gemeinderat eine Fraktion führt. Nun hat er mit einer nicht gehaltenen Jahresanfangsrede das kommunalpolitische Spaichingen mit einem neuen CDU-Bürgermeister, der gleichzeitig Vorsitzender der größten Fraktion im Kreistag ist,  der CDU, und damit die Schließgesellschaft des Spaichinger Krankenhauses anführt, aufs irreale Podest gestellt. Wenn auch Nietzsche sagt, "In jeder Partei ist einer, der durch sein gar zu gläubiges Aussprechen der Parteigrundsätze die Übrigen zum Abfall reizt", dann irrt er im Fall Spaichingens. Mit dem Verschwinden der CDU aus dem kommunalpolitischen Meinungsbild der Stadt von der absoluten Mehrheit zur vernachlässigbaren Minderheit unbekannter Meinung herrscht nun linksgrüner Bolschewismus, es hat ein Anarchosozialismus von Neomarxisten die Mehrheit, was kurz nach der Wende, ein Helmut Kohl hatte eine gewisse Angela Merkel mit FDJ-Vergangenheit ins Kabinett geholt, Franz Schuhmacher, heute ist er Ehrenbürger und Chef der Bürgerstiftung, Jahrzehnte als CDU-Chef die politische Führungskraft in Spaichingen, in einer öffentlichen Versammlung, und so stand es auch in der Zeitung, kurz und bündig mit dem Satz charakterisierte: "Der Sozialismus hat gesiegt". Nun gilt für die CDU als politische Resterampe in Spaichingen, um noch einmal Nietzsche zu zitieren: "Der gefährlichste Anhänger ist der, dessen Abfall die ganze Partei vernichten würde: also der beste Anhänger". Harald Niemann ist die CDU.  Wie diese mit Volker Kauder und Guido Wolf, beispielsweise, sich  sieht, weiß sie selbst nicht. Was steht in nicht gehaltenen, aber für das zukünftige Spaichingen als Erbe abgegebenen ungehaltenen Reden einer Gemeinderatssitzung und von einem linksgrünparteiischen monopolen Lokalblatt so beschrieben als historischer Gipfelpunkt eines Tiefstfalls von Kommunalpolitik und "Presse" in Spaichingen? "Frischer und versöhnlicher Wind im Rathaus: Die Fraktionen loben in ihren Jahresreden die Zusammenarbeit.Konflikte aus der Vor-Hugger-Ära hallen zwar noch nach. Doch die Stadträte richten den Blick nach vorne. Hier sind die zentralen Punkte ihrer Reden zusammengefasst". Und sie schämen sich nicht? Der CDU-Angestellte als Fraktionsvorsitzender wird so zitiert: "Uli Braun (CDU) resümierte den Wechsel im vergangenen Jahr so: Die Spaichinger hätten sich mit der Wahl Bürgermeister Markus Huggers 'deutlich für eine neue Ära der Zusammenarbeit und eines neuen, auch vertrauensvollen, Miteinanders entschieden'“.  Nur zur Erinnerung: Auch der abgewählte Bürgermeister war einst von derCDU präsentiert worden. Weiter steht geschrieben: "'Die Bürger von Spaichingen haben sich mit diesem deutlichen Wahlergebnis (gemeint sind die 66,3 Prozent der Stimmen für den Herausforderer und Wahlgewinner Markus Hugger, Anm. d. Red.) dafür entschieden, die bisherige Politik des Egoismus und Narzissmus, der Diffamierung und Diskreditierung, der Rechtsdehnung und Ignorierung des Bürgerwillens abzuwählen', so Pro-Spaichingen-Fraktionsvorsitzender Harald Niemann". Die sogenannte Corona-Krise, welche auch ein Höhepunkt einer politischen und damit Krise einer CDU-Kanzlerin ist mit Stillstand eines Landes unter Vorwand einer nicht vorhandenen Pandemie, man lese die von gleichstromigen Medien so gut wie nicht erwähnte Stellungnahme der WHO, hat Spaichingen nicht berührt, denn dort pulsiert nach Neusprech Niemann das neue Leben: "'Was wir anfangs des Jahres hoffen konnten, nämlich, dass Markus Hugger in dieser schwierigen Zeit der Richtige für Spaichingen sein würde, können wir nun vollumfänglich bestätigen'. Hugger habe viele gordische Knoten zerschlagen und das Vertrauen der Bürger in die städtische Verwaltungsarbeit wieder hergestellt. Die Mitarbeiter im Rathaus wirkten wie ausgetauscht, das Verhältnis sei geprägt von Vertrauen und nicht von Angst und Kontrolle". Ein gordischer Knoten genügte Alexander dem Großen. Nun also ist da noch ein Größerer. So pflegt sogar ein FDP-Vorsitzender und Gemeinderat Marcel Aulila zu scherzen, als junger Sammler verlorener Kandidaturen für alle möglichen Parlamente bekannt, indem er aus seiner ungehaltenen Rede und fern der Realität erwähnt wird: "Die Rede der FDP übernahm Marcel Aulila, der Bürgermeister Hugger bescheinigte, mit ruhigem Ruder die Stadt mit Ruhe und Besonnenheit durch unruhige Gewässer zu lenken. Es habe gegolten die Gräben zu schließen und mit der Coronakrise umzugehen. 'Dafür möchte ich mich im Namen der FDP bei Herrn Bürgermeister Hugger bedanken'“. Da sage noch jemand, die Fasnet falle wegen Corona aus. Schade, dass keine Bütt in der Stadthalle aufgestellt war für rhetorische Glanzpunkte einer gerühmten Zeit mit einem neuen Bürgermeister, die Spaichingen aber ganz anders erlebt hat. Zwei Dinge gibt es da noch, über die sich der Bürgermeister als Vorsitzender und der Gemeinderat als Schande Spaichinger Kommunalpolitik zu schämen hätten, wenn sie es so stehen lassen, was aber vom Lokalblatt den Bürgern vorenthalten wird, denn dadurch ist alles nix, was sich am Montag Gemeinderatssitzung nannte: Original Harald Niemann, wie er leibt und lebt, über zwei Gemeinderatsfraktionsvorsitzende, von FWV, der größten, und FDP, der kleinsten: "Noch ein Wort zu den Kollegen Staudenmayer und Grimm: Was sie sich im letzten Jahr geleistet haben, würde für ein paar Rücktritte reichen. Wir haben den Kollegen Staudenmayer ja bereits im Juli zum Rücktritt aufgefordert, was wir immer noch bestätigen. Aber es ist wohl auch ein Charakterzug, wenn man nicht genügend Rückgrat besitzt, um die Konsequenzen für sein Fehlverhalten zu ziehen, und stattdessen trotz bereits Jahrzehnte langer Tätigkeit weiterhin an seinem Amt klebt". Tusch, Narrhallamarsch der Spaichinger CDU! So hat auch ein Leidartikler die Zeichen der Zeit an der Wand nicht verstanden und wähnt sich wohl in der virtuellen Welt des Films:  "Zurück in die Zukunft". Nein, auch seine "Corona-Pandemie" ist nicht echt. Es gilt das gesprochene und nicht gebrochene Sprichwort: "Die Zeitung ist eine Lügnerin". Friedrich Nietzsche zum Letzten: "Die Deutschen haben das Pulver erfunden — alle Achtung! Aber sie haben es wieder quitt gemacht — sie erfanden die Presse... Noch ein Jahrhundert Zeitungen — und alle Worte stinken".

Nächtliche Ausgangssperre in Stuttgart
340 Euro Bußgeld: Altenpflegerin fährt zehn Minuten zu früh zur Arbeit
Ein unglaublicher Vorgang. Weil eine Altenpflegerin etwas früher zur Arbeit gefahren ist - nämlich um 04:50 Uhr - wertete die Polizei das als unnötigen Verstoß gegen die Ausgangssperre. Und verhängte ein saftiges Bußgeld.
VON Gastautor Manuel Freund
In Baden-Württemberg herrscht bereits das, was großen Teilen des restlichen Deutschlands gerade nochmal erspart blieb: Nächtliche Ausgangssperren. Jeden Tag zwischen 20 und 5 Uhr darf man das Haus nicht mehr verlassen. Für Ausnahmen wie z.B. den Weg zur oder von der Arbeit, darf man gnädiger weise noch auf die Straße...Die Polizisten sahen hier jedenfalls keine pflichtbewusste Altenpflegerin, für sie war die Frau nur eine Kriminelle, die während der Ausgangssperre zur Arbeit gefahren ist (was auch immer das im Bezug auf Corona für einen Unterschied macht). ..Der Zweck der Ausgangssperre, wie man sie auch finden mag, ist es zumindest in der Theorie, nächtliche Feiern zu unterbinden und somit große Menschenansammlungen und potenzielle Ansteckungsherde zu vermeiden.Die Frau ist alleine zur Arbeit gefahren. In ihrem Auto. Als Altenpflegerin.
(Tichys Einblick. Kretschmann und Strobl bringen Ochs und Esel in ihren Dauerlauf.)

Entscheidung über Kita- und Grundschulöffnung vertagt
Baden-Württemberg hat die Entscheidung über die Öffnung von Kitas und Grundschulen vertagt. Als Grund nannte ein Sprecher mehrere Fälle einer Coronavirus-Mutation in einer Kita. Die geplante Pressekonferenz war kurzfristig abgesagt worden.
(swr.de. Politischer Kindergarten. Warum informiert sich das Laien-Theater nicht bei Fachleuten? Wegen einer Kita Baden-Württemberg geschlossen. Geht's noch? Bald holt das Land den linken Zwerg Bremen beim Kampf um das Bildungsschlusslicht ein.)

DEUTSCHLAND DEINE KATASTROPHEN
50 Liter Regen in 48 Stunden
Hochwasser und Sturmgefahr: Hier drohen Überschwemmungen und Windspitzen von 80 km/h
Wetteralarm in Deutschland
Bis zu 25 Zentimeter Neuschnee erwartet - Glatteisgefahr droht auf Straßen
Angst vor Mutationen
"Leben auf einem Pulverfass": Merkel fordert in interner Schalte noch strengere Maßnahmen
Bundestagswahl in Sicht
Krasse Gegensätze: Was eine schwarz-grüne Koalition zum Explodieren bringt
Söder über Impf-Debakel: „Fakt ist, da muss was schiefgelaufen sein“
Moderna bessert bei Impfstoff nach
6-mal weniger Antikörper: Mutanten könnten dritte Corona-Impfung nötig machen
In den ARD-Tagesthemen
Wegen Corona-Mutationen: Virologe Drosten gibt düstere Urlaubs-Prognose
Risiko-Faktoren rechtzeitig erkennen
Bei drei Anzeichen sollten Sie Ihre Prostata sofort untersuchen lassen
(focus.de. Deutschland, deine Katastrophen! Fakes, Fakes, Fakes, nur nicht an die Leser denken.)

Noch sitzt Merkel darauf - aber wie lange?

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NACHLESE
Steuerfinanzierte Hetze
Ein Anschlag auf die Pressefreiheit
Von Don Alphonso
Ein Mob von Aktivisten, Pöblern und selbst ernannten Rassekundlern fordert nach kritischen Beiträgen den Kopf einer „Tagesspiegel“-Redakteurin. Mit dabei: Verdeckt agierende Presse-Mitarbeiter von Abgeordneten der Grünen und der Linken. ..Selbstredend gibt es auf der einen Seite die Pressefreiheit und auf der anderen Seite verschiedene Mittel, mit denen man die Resultate der Berichterstattung beeinflussen kann. Nicht umsonst sind bei der Industrie gerade Influencer so beliebt, die genau das verkaufen, was man ihnen sagt. Selbstverständlich gibt es auch die Intervention eines Politikers bei den Vorgesetzten, um bessere Presse herauszuholen, oder es werden Professoren zusammengetrommelt, die einen geharnischten Brief an den Chef schreiben, weil man sich in einem Beitrag über eine Genderistin lustig gemacht hat. Das alles findet eher im Verborgenen statt, und meistens ist Medien schon klar, dass sie, sollten sie einmal von einem Haffenloher gekauft oder auf Linie gebracht werden, aus der Sache nicht mehr rauskommen.
(welt.de. Leser-Kommentar erklärt's: "Diese subversive Art, den Ruf eines Menschen zu zerstören, ist eine Taktik namens "Zersetzung", die im Fach "operative Psychiatrie" an der Stasi-Hochschule in Potsdam gelehrt wurde. Man bedient sich hier "weißer", "grauer" und "schwarzer" Propaganda: 'Weiß': das Berichtete sind Tatsachen. Der, über den berichtet wird, hätte das aber lieber geheimgehalten.'Grau': Man erfindet aus verschiedenen zutreffenden Informationen und nicht beweisbaren Unterstellungen einen Narrativ, der der Zielperson schadet. 'Schwarz': Man erfindet eine Geschichte, die, wenn sie widerlegt wird, die Zielperson bereits zerstört hat. Ausser Propaganda gibt es natürlich noch viel mehr, viel subtilere Methoden, ein Opfer in den Wahnsinn zun treiben, so daß es einen Psychiater aufsucht, der es stationär einweist, wo man dann den Schlüssel wegwirft ('freiwillig zur Behandlung gegangen' sagte man dann). Die damaligen Potsdamer Absolventen sind heute in Politik und Wirtschaft tätig, wo sie unliebsame Konkurrenten, unkündbare Arbeitnehmer und eben auch unliebsame Journalisten von ihren Arbeitsplätzen mobben. Die Hinweise auf Altnazis nennt man übrigens 'Derailing': "Entgleisung" einer Diskussion, um davon abzulenken, wo es wirklich an geschichtlicher Aufarbeitung fehlt". Die Pschologie der Massen funktioniert immer. Welche Hetze ist heute nicht steuerfinanziert? Auch "Presse" und Spezialjournalismus drängen sich geradezu danach.)
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Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Das Covid-Kommando: Corona bringt ans Licht, wie autoritär Deutschlands Linke ist
Wir gehen in die dritte Phase der Pandemie, die ihrer Politisierung. Das neue Feindbild: der Unternehmer als Infektionsrisiko. Die neue Gesellschaft: ein wenig wie die DDR, aber dafür 100 Prozent virusfrei und mit Homeoffice...Wie die neue postpandemische Gesellschaft aussehen soll, ist erst in Umrissen erkennbar, aber dass es eine Gesellschaft sein wird, in der die Eigentumsgarantie nur noch begrenzt gilt und die Profitlogik ausgehebelt ist, das gilt als ausgemacht. Der Unternehmer ist in dieser Welt nicht mehr nur ein Ausbeuter, wie man es aus den marxistischen Lehrbüchern kennt: Er ist auch ein epidemiologisches Risiko, weshalb man am besten seinen Laden dichtmacht und die Gewinne umverteilt...In einem Papier, das im Kanzleramt als Entscheidungsgrundlage präsentiert wurde, findet sich allen Ernstes die Einschätzung, dass die Nähe und Enge des Lockdowns keinen Risikofaktor darstelle, sondern im Gegenteil als „Ressourcen-Faktor“ gesehen werden könne. Das ist ein in seiner Abgehobenheit und Arroganz atemberaubender Satz. Aber er ist nicht so abgehoben und arrogant, dass er einem nicht einen Platz am Beratungstisch der Kanzlerin eintragen würde.Der autoritäre Deutsche findet in der Pandemie zu sich selbst. An die Stelle des Vorschlags tritt das Kommando, an die Stelle des Arguments der Befehl...
(focus.de. Demokratischen Kommunismus gibt es nur links im Grünen. Der größte Schnabel frisst auch den kleinsten Wurm.)

Zuwanderung
„Integrationskommission hat Arbeitsauftrag bewusst ignoriert“
Begriff „Migrationshintergrund“ ersetzen: Der zentrale Rat der Regierungskommission zur Integration löst Unmut aus. Unionspolitiker und Forscher rügen: Widmann-Mauz (CDU) und ihre Kollegen hätten nicht untersucht, wie viel Zuwanderung Deutschland dauerhaft verträgt.
(welt.de. Die Frage ist doch, wie viele Widmann-Mauz' und Merkels Deutschland verträgt. Nämlich keine. Leser-Kommentar: "Man muss dazu natürlich wissen, dass Studienabbrecher*in Widmann-Mauz eine Hofschranze von Merkel erster Klasse ist. Sie kann schlecht ihrer Chefin schriftlich ihr Versagen geben. Wir nähern uns wirklich langsam Verhältnissen bizarrer Bananen Republiken. Das ganze funktioniert natürlich nur, wenn die Presse nicht funktioniert. Deswegen wird ja auch bei jedem Putsch zuallererst der Rundfunksender gekapert. Bei ARD und ZDF braucht man sich die Arbeit ja gar nicht machen. Ich bin mir sicher, zu diesem handfesten Skandal wird es bei ARD und ZDF nicht einen einzigen Bericht geben. Doch ich korrigiere, dort wird man den neuen Begriff natürlich ins Neusprech sofort einführen. Ist inzwischen wie bei russia today. Danke an Welt, dass es Euch noch gibt!")

Achgut.tv
Von der Mutation zur Transformation
Video. Die Einlassungen der Bundeskanzlerin auf dem Davos-Gipfel lassen es an Deutlichkeit nicht mangeln. Merkel stimmt das Publikum erneut auf „sehr harte Monate“ ein und möchte nicht mehr „reden“, sondern „handeln“. Die „Transformation“ von „gigantischem historischen Ausmaß" ist für sie beschlossene Sache. „Die gesamte Art des Lebens, wie wir es uns im Industriezeitalter angewöhnt haben“, gelte es zu verlassen. Und zwar sofort, unverzüglich. Corona zeige, wie man so etwas macht.
(achgut.com. Ab in die Höhle! Als was geht Merkel? Noch immer ist Karneval.)

Ein Gruß nach Davos: Freiheit braucht keinen Zweck
Von Rainer Baule. In den gegenwärtigen Lockdown und Reset-Debatten fehlt meist ein entscheidender Punkt: Der Verlust der Freiheit an sich. Die Freiheit, seinen Aufenthaltsort nach Belieben zu wählen. Freunde zu besuchen. Skat zu spielen. Mannschaftssport zu treiben. In die Moschee zu gehen. Ins Bordell zu gehen. In die Oper zu gehen. Ins Stadion zu gehen. In die Kneipe zu gehen. Sich mit Fremden sinnlos zu betrinken. Freiheit braucht keinen hehren Zweck, um einen Wert zu haben.
(achgut.com. Welchen Zweck und Wert vertritt Merkel? Weiß das der Herr Sauer?)

Ansgar Neuhof
Quarantäne-Anordnungen – Einschüchtern gilt nicht
Die Bürger werden in Angst versetzt und gehalten – in Angst vor dem Virus, aber auch in Angst vor Sanktionen bei unbotmäßigem Verhalten. Auch vor offenkundigen Falschinformationen schrecken Regierungen, Behörden und Medien nicht zurück. Wer symptomlos und nicht krank ist und nicht positiv getestet, muß vor der Drohung mit Strafe und Zwangsgeld bei Nichtbeachtung der Quarantäne derzeit keine Angst haben und muss sich nicht einschüchtern lassen.
(achgut.com. Die Gulags sind für alle offen.)

Oberverwaltungsgericht verhindert Abschiebungen nach Griechenland
Deutschland darf Flüchtlinge aus Griechenland derzeit nicht in das EU-Land zurückschicken. In dem südosteuropäischen Land gerieten sie „in eine Situation extremer materieller Not, weil sie dort für einen längeren Zeitraum weder eine Unterkunft noch eine Arbeit fänden“, urteilte das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen.
(Junge Freiheit. Wie sind sie hierher gekommen, wo sie nicht sein dürften? Leidet Justiz unter Maskenzwang für die Augen?)

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DAS WORT DES TAGES
Ich verstehe auch nicht, warum man den Vorteil des Förderalismus so leichtfertig verspielt. Lieber machen es alle im Zweifel falsch, als unterschiedliche Wege auszuprobieren. Ethischer ist der Zentralismus definitiv nicht. Auch wenn er zum Glück von Zeit zur Zeit aufgebrochen wird. Die Übergriffigkeit der Kanzlerin sollten sich die MPs jedenfalls noch viel deutlicher verbitten. Der allgemeine Drang zu großen Einheiten ist ein Irrweg. Dezentrale Entscheidungsstrukturen sind und bleiben schneller und damit auch resilenter.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Kreativer Kanzlerbunker
Honeckers Rache: „Republikflucht“ ante portas
Von WOLFGANG HÜBNER
Es geht ganz schön kreativ zu im Kanzlerbunker bei der Suche nach neuen Repressionsmaßnahmen im Namen von Corona: Die Schuldenbremse soll weg, überall werden Virenmutanten ausgemacht, über ein Reiseverbot wird fabuliert, sogar Grenzschließungen werden nicht mehr ausgeschlossen, und die Flughäfen, Deutschlands Tore zur Welt, sollen stillgelegt werden. >>Die letzten Monate der Kanzlerschaft von Angela Merkel stehen offenbar unter dem Motto „DDR 2.0 – wir schaffen das!“ Bei solchem Eifer in Berlin sollte es doch problemlos möglich sein, dem früheren Staatschef der Kanzlerin noch eine besondere Ehre zu erweisen: Die Wiedereinführung der „Republikflucht“. Wer Reiseverbote, Grenz- und Flughafenschließungen im Kampf gegen das Virus und gegen die penetrante Reiselust der Deutschen ernsthaft erwägt, der muss ganz logisch darauf kommen, Verstöße gegen solche Maßnahmen auch zu sanktionieren. Und wer könnte bei diesem Problem mehr Erfahrungen mitbringen als eine Politikerin, die viele Jahre ohnmächtig mitansehen musste, wie immer wieder von den Verlockungen des Westens irregeführte Menschen aus dem „Arbeiter- und Bauern-Paradies“ illegal die Staatsgrenze zu überwinden suchten. Da war es manch einer FDJ-Sekretärin halt schon verständlich, solchem Verlangen staatlichen Widerstand mit Mauer und Stacheldraht und dem Straftatbestand der „Republikflucht“ entgegenzusetzen. Wie es damals in den Augen einer loyalen DDR-Bürgerin nicht anging, sich einfach dem weiteren Ausbau des Sozialismus zu entziehen, so geht es in Corona-Deutschland nicht länger an, sich irgendwo unmaskiert zu sonnen, derweil zwischen Flensburg und Konstanz die Stimmung sinkt, der Impfstoff ausgeht und die Schulden wachsen. Haben die vom Kapitalismus naiv Verführten 1989 etwa nicht in Leipzig gerufen „Wir sind ein Volk“? Wenn das so ist, muss dieses einige Volk – natürlich mit Ausnahme der politischen und wirtschaftlichen Reisekader und der Besitzer von Privatflugzeugen – künftig auch einig zu Hause bleiben. Das dient der nationalen Solidarität ebenso wie dem Weltklima, das der Kanzlerin ja besonders am Herzen liegt. Kleinliche Einwände gegen die Ergänzung des Strafgesetzbuches um den Tatbestand „Republikflucht“ sind zwar zu erwarten. Doch das Bundesverfassungsgericht ist ja rechtzeitig auf Kurs gebracht worden und wird es im Zweifelsfall so richten, wie es im Sinne einer erfolgreichen Virusbekämpfung auch angemessen ist. Dass es rechte Querulanten gibt, die Maßnahmen und Strafen gegen „Republikflucht“ in verleumderischer Absicht als Honeckers Rache bezeichnen werden, lässt sich zwar nicht ausschließen. Doch wer sagt denn, dass sich das Strafgesetzbuch im Namen von Corona nicht noch ganz anders erweitern lässt?
(pi-news.net)

Opfer alliierter Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg
Linksextreme schänden Denkmal für Dresdner Bombentote
In der Nacht zu Mittwoch haben mutmaßliche Linksextremisten einen Farbanschlag auf das Denkmal für die Opfer der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg verübt. Der zuständige Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
(Junge Freiheit. Ist die Polizei unfähig? Warum nicht rauslassen, wer raus will aus diesem Land? Oder lässt Nordkorea nicht hinein?)

 

 

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