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Die Landtagswahl 2021 ist alternativlos.

(tutut) - Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Ein Wahlschlamassel in den USA, an dessen Ergebnis es seriöse Zweifel gibt, hat in gewissen deutschen Kreisen durch die Abwahl Trumps Zufriedenheit ausgelöst. Briefwahl heißt das Zauberwort, bevor die Hoffnung stirbt. Angesichts der Verschiebung des Lebens auf später, dann aber in einer neuen Normalität, ist Baden-Württemberg in abnormalen politischen Zeiten wild entschlossen, in wenigen Wochen eine Landtagswahl zu veranstalten. Möglichst eine, zu der niemand hingeht, sondern Briefe schickt. So hatten es sich die alten Athener nicht gedacht, als sie die Demokratie erfanden, ein paar Jahrhunderte vor Chr. Mit Los und Scherben und Teinehmern, die nur aus freien Bürgern bestanden, und das waren alle volljährigen, freien Männer und keine Minderjährigen, Sklaven oder Frauen. Das Scherbengericht hat dieses Land schon, dafür keinen Wahlkampf mehr, "Wahn, nur Wahn, spricht der Prediger, Wahn, nur Wahn, alles ist Wahn", sagt der Prediger, der schon als Zeitgenosse gewusst haben konnte, was die Athener unter Demokratie verstanden. Im grün-schwarzen Land trauen sie sich jetzt nicht einmal, Schulen wieder einzuführen, denn Bildung schadet der Politik von Tyrannen, wobei diese Athen sogar nützten. Namen sind manchmal Schall und gehen dann in Rauch auf. In Zeiten von Pest und Cholera, heute werden die aus X zu U gemacht und heißen Pandemie oder Nachtkrabb, ließen die Römer schon mal für ein paar Monate einen Diktator ans Regieren, denn auch sie hatten Facharbeitermangel in der Politik. Die Parallelen zu heute sind unübersehbar, wenn alle paar Tage ein unrechtmäßiger Zwergenrat aus Volksvertretern sich neue Folter fürs Volk ausdenkt. Welche Wahl haben nun die Baden-Württemberger? Außer der Katze im Sack keine. Wer? Warum? Wozu? Die Bildungshoheit wurde mitsamt den Betroffenen weggesperrt. Bleibt nur noch der Windmühlenkampf gegen eine nicht vorhandene Pandemie virtuell voller Angst und Schrecken in Unfreiheit. Wem das nicht passt, kann ja wählen und Briefe schreiben, er wird dann schon sehen, was dabei herauskommt. Überraschungen darf er nicht erwarten. Nun haben die die baden-württembergischen CDU'ler ihren Laschet, Parteisatzung bleib dabei möglicherweise auf der Strecke, warum sollen es die Bürger anders kriegen? Sie arbeiten schon daran: "Stadt verdoppelt Briefwahlbezirke - Präsenzwahllokale bleiben bestehen - Doch statt 'Bürgerheim' wird es 'Martinskirche' - Die Stadt Tuttlingen erhöht die Briefwahlbezirke zur Landtagswahl von acht auf vier". Oder umgekehrt: "Die Stadt richtet sich auf eine deutlich höhere Zahl von Briefwählerinnen und Briefwählern ein, wenn im März der Landtag gewählt wird. Das Rathaus hat die Zahl ihrer Briefwahl-Bezirke von derzeit vier auf dann acht erhöht". Da hat der Zeitungsleser die Wahl. "Das handhaben andere Kommunen ähnlich, die sich auf mehr Wahlbriefe einstellen. Anderswo - beispielsweise in einigen Städten und Gemeinden im Landkreis Rottweil - werden aber auch gleichzeitig weniger Wahllokale zur Präsenzwahl zur Verfügung stehen. Die Stadt Schramberg etwa hat diese Zahl reduziert". Warum noch Wahlen? Wäre eine Lotterie nicht spannender - mit Gewinnchancen, der Sieger bekommt einen riesigen Teddybär oder ein anderes Wappentier? Früher mühten sich Wahlkandidaten um Stimmen der Wähler, weil sie deren Vertreter sein wollten, schließlich werden sie von den Steuerzahlern entlohnt. Heute schauen diese zu beim Kampf der Ideologien um Sein oder Nichtsein. Das geht dann so - im Irrealen: "Digitaler Stammtisch - Landtagskandidat Jens Metzger bei Online-Stammtisch der Grünen zu Gast - (pm) - Der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen in Spaichingen lädt zu einem ersten öffentlichen digitalen Stammtisch ein am Montag, 1. Februar, um 20 Uhr... Zu Gast wird an diesem Abend Landtagskandidat Jens Metzger sein. Er möchste sich und seine Gedanken zum Thema Bildung vorstellen". Jüngst besuchte er das Lokalblatt schon per Leserbrief mit der Idee, durch Klimaneutralität Raser auszuschalten. Warum will der Mann in den Landtag? Geht es nicht um das Leben auf Kosten anderer? Was hat einer heutzutage zu bieten, um des Volkes vertreter zu sein? 1990 geboren, macht dieser Kandidat gerade eine Schreinerlehre in Rottweil "und bin nun in meinem letzten Lehrjahr. Mit der Ausbildung folge ich meiner jahrelangen Begeisterung fürs Handwerk. Aber auch der Überzeugung, dass das lokale Handwerk für die Wirtschaft der Zukunft essentiell sein wird". Vorher hat er sich, so steht's auf seiner website, Jahre in der Welt umgesehen und studiert, was heutzutage oft despektierlich als Geschwätzenwissenschaften abgetan wird. "Seit meiner Rückkehr nach Tuttlingen setze ich mich für die Ideen der Gemeinwohl-Ökonomie ein und habe nach und nach ein regionales Netzwerk mit aufgebaut, das weit über die Grenzen Tuttlingens hinausgeht. 2018 kandidierte ich über die LBU für den Tuttlinger Gemeinderat, verpasste den Einzug als erster Nachrücker jedoch knapp. Bei Bündnis 90 / Die Grünen bin ich im Jahr 2019 eingetreten und wurde im Juli 2020 zum Landtagskandidaten gewählt. Zudem gehöre ich seit September 2020 dem Kreisvorstand der Grünen im Landkreis Tuttlingen an. Meine freie Zeit verbringe ich am Liebsten in der Natur, in der Werkstatt und mit Freunden und Familie". Wo bleibt das Volk? Von Landtagswahl keine Rede. Bevor er Schreiner lernte, war noch dies: "Ende 2016 zog es mich für mein Masterstudium an das Schumacher College in Devon, Großbritannien. Dort absolvierte ich 2017 den M.A. Economics for Transition. Schwerpunkt dieses Studiums war die Suche nach möglichen Antworten auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts - allen voran der Begegnung des Klimawandels". Damit hat er aber spät angefangen, denn die Erde kennt Klimawandel, seit es sie gibt. Sucht das Volk Vertreter, die sich selbst noch suchen? Dies bringt der nicht mehr ganz so junge Schreinerlehrling auch noch mit: "B.A. European Studies an der Universität Passau mit den Schwerpunkten Politikwissenschaft und Kulturraumstudien Ostmitteleuropa. Nach dieser ersten Studienerfahrung zog es mich sowohl in die politische Praxis, als auch in den Norden Deutschlands. Und so arbeitete ich im Jahr 2015 unter Anderem für campact, die AgrarKoordination und ausgestrahlt in Hamburg. Diese Zeit hat mir tiefe Einblicke in die zivilgesellschaftliche politische Arbeit gewährleistet". Was ist bloß aus einer Landtagswahl geworden! Kein Wunder, dass alle Parteien nur noch regieren wollen, denn sonst könnten sie gleich daheim bleiben. Würden dies alle machen, das Volk würde es nicht merken. Warum also noch Wahlen?  "Weinen hat seine Zeit, Lachen hat seine Zeit". Volksvertreter haben keine mehr, denn das Volk könnte etwas merken.

Achtung, einsturzgefährdet! Da Bach na.

Jürgen Laufer Nachfolger von Rainer Fiormarino als Leiter des Polizeireviers Spaichingen
Spaichingen (ots) - Im Rahmen einer Feierstunde wurde Polizeihauptkommissar Jürgen Laufer als neuer Leiter des Polizeireviers Spaichingen in sein Amt eingeführt. Den starken Schneefällen und Verkehrswidrigkeiten zum Trotz ließ es sich Polizeipräsident Gerold Sigg nicht nehmen, persönlich aus Konstanz anzufahren und seine Grußworte an den neuen Dienststellenleiter zu überbringen. Im Beisein des Leiters der Schutzpolizeidirektion, Leitender Kriminaldirektor Gerd Stiefel, würdigte Polizeipräsident Gerold Sigg die fast 40-jährige Dienstzeit von Polizeihauptkommissar Laufer und ließ die Stationen seiner Dienstzeit Revue passieren.Der 56-jährige Jürgen Laufer begann 1981 seine Polizeilaufbahn, die ihn, nach der Ausbildung in Biberach, zunächst nach Stuttgart führte. Nach mehr als fünf Jahren in der Landeshauptstadt wechselte er schließlich zum Polizeirevier Schwenningen, dem er bis zur Zulassung seines Studiums an der Hochschule Villingen-Schwenningen erhalten blieb. Nach erfolgreicher Ausbildung zum gehobenen Polizeidienst im Jahre 2000 versah er seinen Dienst beim Polizeirevier Rottweil, bevor er drei Jahre später zum Polizeirevier Villingen wechselte. Dort übernahm er 2007 die Leitung des Bezirksdienstes. Als "Highlight" mit einer interessanten Tätigkeit beschrieb Gerold Sigg das Jahr 2009. Dort war Jürgen Laufer beim damaligen Regierungspräsidium Freiburg im Planungsstab des NATO-Gipfels tätig, bevor er 2010 wieder zu seiner früheren Dienststelle, dem Polizeirevier Schwenningen, zurückkehrte. Dort wurde er Leiter des Bezirksdienstes und, in Personalunion, Stellvertreter des Dienststellenleiters. Dort konnte er die Erfahrung sammeln, die ihm jetzt, als frischgebackenen Revierleiter, selbst zu Gute kommt. Mit Polizeihauptkommissar Jürgen Laufer bekommt Spaichingen einen erfahrenen, authentischen und kompetenten Dienststellenleiter, der in seiner Dienstzeit mehrfach Anerkennungen für besondere Leistungen erhielt. Unter anderem hatte er 1995 eine Familie aus einem brennenden Haus gerettet. Diese außerordentliche Tat wurde von Polizeipräsident Gerold Sigg nochmals besonders erwähnt und gelobt. In, coronabedingt, kleiner Runde tauschten sich die Teilnehmer im Anschluss an den offiziellen Teil noch bei Gesprächen aus.
(Polizeipräsidium Konstanz. Eine Nachfrage beim Präsidium zum nicht erwähnten bisherigen Revierleiter Rainer Fiormarino ergab: Dieser ist altersgemäß in den Ruhestand verabschiedet worden.)

78 Flüchtlinge in Trossinger Asylbewerberheim unter Quarantäne
(Schwäbische Zeitung. Zweimal falsch! Wer hat die zu "Flüchtlingen" und "Asylbewerbern" gemacht und ins Land gelassen?)

Blabla vom Kümmerer
Tourismusminister Guido Wolf
zeigt "Verständnis" für besorgten Brief der Bürgermeister von Rust und Ringsheim in der Ortenau
Wie die Badische Zeitung schreibt, antwortet Wolf mit der Wahrheit der Binse, so wie er als Kümmerer mit Blbla bekannt ist, auf einen Brief der Bürgermeister von Rust und Ringsheim, deren Gemeinden im Ortenaukreis stark vom Tourismus abhängen: "'Die meisten touristischen Leistungsträger in Baden-Württemberg sind durch die Schließungen in ihrer wirtschaftlichen Existenz gefährdet.Als nicht lagerfähige Dienstleistungen können Umsätze in dieser Branche nicht nachgeholt werden“. Was den Europa-Park betrifft, der selbst einen Leuchtturm hat, teilt er mit: "'Als touristischer Leuchtturm stellt der Freizeitpark für viele Gäste einen eigenen Reiseanlass dar. Die pandemiebedingte Schließung des Parks hat daher leider auch massive Auswirkungen auf die Region“. Gedenkt er selbst irgendwie aktiv zu werden, velleicht mal die Corona-Hysterie der Politik zu hinterfragen? Fehlanzeige: "Der Minister verweist in diesem Zusammenhang auf die Hilfsprogramme von Bund und Land. Hoffnung auf eine schnelle Besserung macht Wolf allerdings nicht: 'Die Überwindung der Pandemie und ihrer wirtschaftlichen Folgen wird noch eine ganze Weile dauern'“. Was den Tourismus betrifft, ist er in seinem Wahlkreis ganz anders unterwegs. Von einem Dreifach-Minister sollte zumindest zu erwarten sein, dass er sich kundig darüber macht, was eine Pandemie ist, und dass keine in Deutschland herrscht. Wer wählt sowas? Vor fünf Jahren war der noch "Spitzenkandidat" der CDU und bescherte dieser Partei das schlechteste Wahlergebnis aller Zeiten in BW. Laut BZ erklärt der Ruster Bürgermeister: "'Das größte Problem ist, dass die Hilfen nicht oder zu schleppend ankommen'“ Auch für die mittelfristige Zukunft bräuchten die Betriebe eine Antwort aus der Politik, denn ein Betrieb, der mit der Liquidität am Anschlag sei, bräuchte jetzt ein Signal, dass er auch in den nächsten Monaten verlässlich mit Unterstützung rechnen könne. Wenn Bürgermeister Briefe schreiben, sollten sie diese an die richtige Adresse richten. Da wäre einmal die direkt gewählte Abgeordnete der Grünen, noch direkter der Ministerpräsident der Grünen. Der betet nicht nur für die CDU-Kanzlerin, der trifft sie auch alle paar Tager im Corona-Regime.

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NACHLESE
Weltwirtschaftsforum WEF
Klaus Schwab – verloren in Verschwörungstheorien
Von Klaus-Rüdiger Mai
Der Chef des Weltwirtschaftsforums sieht sich selbst als Opfer, dessen Sätze "böswillig ausgelegt" würden. Eine Verschwörung ist das von ihm vorgezeichnete Programm des "Great Reset" wirklich nicht. Aber missverständlich auslegbar ist es auch nicht. Man muss es nur lesen...Ich fürchte, es wird nicht einmal einem so tiefen Denker wie Klaus Schwab gelingen, die Einschränkung bis zur Suspendierung der Bürgerrechte durch die Merkel-Regierung als demokratisch und liberal darzustellen... Vielleicht sollte Klaus Schwab gelegentlich von seinem virtuellen Davoser Zauberberg heruntersteigen und einen Blick auf das Leben der Menschen im Tal werfen. Es ist nicht gut, nur Umgang mit Berggeistern zu pflegen und in den tanzenden Schwaden der Regenwolken Gebilde der Wirklichkeit entdecken zu wollen.
(Tichys Einblick. Ist er nicht Dirigent von Merkels Flötenchor der vereinigten Klageweiber? Unter den Menschen gibt es immer größenwahnsinnige Spinner, denn "die Welt ist verrückt" und "Deutschland ist ein Irrenhaus". Es gibt auch Leute, die nennen sich Papst oder Gott. Während Insekten aussterben, blühen die Endzeitsekten.)
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Wiedereinführung des Sozialismus rückt näher
Warum Merkel das Ding nicht entglitten ist
Von WOLFGANG PRABEL
Dr. Merkel soll vom Entgleiten des Dings gefaselt haben, wobei das Ding wahrscheinlich die Zerstörung der deutschen Wirtschaft ist. In Wirklichkeit ist sie dabei wieder ein Stück vorangekommen.Im Auftrag von Klaus Schwab und seinen Kindersoldaten Luisa und Greta ist sie dabei den großen Reset durchzuziehen. Dazu gehört das ungeheuerste Verbrechen der Weltgeschichte: Die Wiedereinführung des Sozialismus, der schon zweimal gescheitert war, aber nicht tot zu kriegen ist.Dr. Merkels Trickkiste für die Einlullung der Bevölkerung enthielt die Lüge, daß man mit Impfungen das Virus besiegen könne und sein normales Leben zurückbekäme. Nun ist passiert, was man von der Grippe schon kennt: Das Virus mutiert und die Impfung wird unwirksam. Die Echse hatte das vor Wochen schon vermutet.Und nun ist es soweit. Verschiedene wissenschaftliche Studien kommen zu dem Schluß, daß das Impfen scheitern wird.Die Politik gibt sich hinsichtlich der Mutanten überrascht und sperrt hektisch irgendwelche Ausbruchsorte, um die Leute irrezuführen. In der Realität werden die lange herbeigesehnten Mutanten von der Nationalen Front 2.0 als Grund genutzt, um weitere Schritte bei der Stilllegung des normalen Lebens und zur Realisierung einer sozialistischen Revolution zu unternehmen. Hier ein aufschlußreiches Video, gefunden auf Achgut.Die Null-Kórona-Revolutionäre wollen durch Umverteilung die Kosten ihrer Stilllegungspolitik finanzieren. Ich gebe Luisa mal den diskreten Hinweis, daß man Geld nicht essen kann und Immobilien nicht trinken. Alles was an Lebensmitteln verbraucht wird, muß man wegen Verderblichkeit mehr oder weniger in Echtzeit herstellen. Ohne Shutdown. In der Lebensmittelbranche und auf dem Acker mit Diesel im Schlepper. Wenn man die Speisekammern der Rundfunk- und Theaterintendanten, der CEOs und Bundestagsabgeordneten, von Frau Klatten, Jacob Augstein sowie des Reemtsmaclans plündert, kommt man nicht sehr weit. Wie heißt es doch: Gier frißt Hirn.Wir müssen uns des ferngesteuerten Ungeheuers aus der Uckermark entledigen. Sonst sind wir verloren und der Sozialismus kommt das dritte Mal in einem Jahrhundert. Deutschland ist in größter Gefahr.Grüße an den V-Schutz: „Ach, es versucht uns nichts so mächtig als der Mangel; Die klügsten Fische treibt der Hunger an die Angel.“ (v. Goethe, 1768, da war er noch nicht Geh. Rath)
(Im Original erschienen bei prabelsblog.de)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wissenschaftliche Erkenntnisse werden herangezogen, verworfen oder schlicht ignoriert, je nachdem wie sie den aktuellen politischen Zielen dienen oder schaden. Was passt, ist willkommen. Was nicht passt, wird entweder passend gemacht oder eben als gegenstandslos betrachtet. Wissenschaft ist toll, wenn sie politische Vorhaben untermauert und die jeweilige Rechtfertigung für deren Umsetzung liefert, oder aber die Wissenschaft verschwindet andernfalls ganz schnell in die Nische, die sie zuvor bewohnte. Dann darf sie wieder vor sich hin „wissenschafteln“. An der Wissenschaft zu entscheiden, welche Rolle sie bevorzugt. Zurück in die Nische will in der Regel niemand gern. Es war so schön im Rampenlicht und die Politik „braucht“ die Empfehlungen der Wissenschaft doch so nötig.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Corona-Krise
VW nicht mehr größter Autoverkäufer – Toyota erstmals seit fünf Jahren wieder vorn
Der japanische Autoriese Toyota hat beim globalen Absatz erstmals seit fünf Jahren wieder den Spitzenplatz erreicht und damit seinen Rivalen Volkswagen überholt.Wie der japanische Branchenprimus am Donnerstag bekanntgab, setzte die Gruppe, zu der auch der Kleinwagenspezialist Daihatsu und der Nutzfahrzeughersteller Hino Motors gehören, im vergangenen Jahr global 9,53 Millionen Fahrzeuge ab.Das ist zwar ein Rückgang zum Vorjahr um 11,3 Prozent. Doch bekam Toyota die Auswirkungen der Corona-Pandemie geringer zu spüren als andere Hersteller. Dank einer Erholung auf den beiden wichtigsten Märkten China und USA ging es für Toyota wieder bergauf: Seit Oktober stieg der Fahrzeugabsatz drei Monate in Folge wieder an.
(welt.de. Angela heißt nicht Corona. Der Sozialismus wird die mit dem Trabi einholen.)

Stefan Frank
Die Zensur-Industrie und ihre Handlanger
Noch im November 2016 begann in den USA eine Boykottkampagne gegen Medien, die im Ruf standen, wider den linken Zeitgeist zu löcken. Zuerst wurden Fox-News und Breitbart News ins Visier genommen. Wie fast alles so schwappte diese Welle auch nach Deutschland über. In Ermangelung von roten Tüchern wie Breitbart wurde Achgut.com als missliebiger Abweichler auserkoren, um ein Exempel zu statuieren. Es war ein Mob, der agierte wie eine Mafia, die einen Restaurantbesitzer zwingt, Schutzgeld zu zahlen.
(achgut.com. Wer braucht denn außer Randgruppen Meinungs- und Pressefreiheit?)

Manfred Haferburg
Dual Fluid Reaktor – wandert die nächste Erfindung aus?
Vor einiger Zeit berichtete Achgut.com über einen neuen Reaktortyp – den Dual Fluid Reaktor. Sie stellt die erste patentierte neue Kernenergietechnologie seit 60 Jahren dar, mit Patenterteilungen in der EU und auch den USA. Jetzt wird die Technik auf einer neuen Website verständlich vorgestellt. Die Erfinder suchen derweil ihre Zukunft in Kanada – wieder einmal kann eine bahnbrechende deutsche Erfindung nicht in Deutschland realisiert werden.
(achgut.com. Wer Deutschland abschafft, braucht keine deutschen Erfindungen.)

Ralf Schuler
CDU: Ein Mischgemüse der Macht
„Wer die Union wählt, bekommt alles, was er nie wollte – von Atomausstieg bis Homo-Ehe, Quoten, Mindestlohn und Gender-Sprech – nur eben etwas später und mit dem Hinweis: dafür habe man aber regiert“, sagt ein frustriertes Ex-Mitglied über die flexiblen Überzeugungen der Volkspartei.
(achgut.com. Was in Ahlen mit dem Sozialismus begann, hat nun die Macht abgegeben und ist nur noch Communism, damit das C bleibt.)

"Sie haben Ihren Kampf vor 76 Jahren verloren"
Charlotte Knobloch nutzt Holocaust, um gegen AfD zu hetzen
Bei der Gedenkstunde des Bundestags für die Opfer des Nationalsozialismus am Mittwoch nutzte die Präsidentin der israelitischen Kultusgemeinde München, Charlotte Knobloch, ihre Rede, um gegen die AfD zu hetzen. Knobloch ignorierte die vielen Initiativen der AfD zum Schutz der jüdischen Mitbürger und Israels. Stattdessen schien sie die AfD mit Parteien aus dem letzten Jahrtausend zu verwechseln: „Sie haben Ihren Kampf vor 76 Jahren verloren“ und „Sie werden weiter für ihr Deutschland kämpfen, und wir werden weiter für unser Deutschland kämpfen“, so Knobloch. Knobloch warf gleich die Corona-Kritiker in einen Topf mit Nazis: Wer die Corona-Maßnahmen mit dem vergleiche, was die Juden einst in Deutschland ertragen mussten, der „verharmlost den antisemitischen Staatsterror und die Shoah“, so Knobloch. „Antisemitisches Gedankengut und Verschwörungsmythen erhielten wieder mehr Zuspruch – von der Schule bis zur Corona-Demonstration und im Internet, „dem Durchlauferhitzer für Hass und Hetze jeder Art“, fabulierte Knobloch. Knobloch schien nicht zu wissen, von wem heute die größte Bedrohung für jüdisches Leben ausgeht. Nach einer groß angelegten EU-Studie gehen 31 Prozent der antisemitischen Angriffe nach Empfinden von Juden in Europa auf das Konto von Moslems, 21 Prozent auf das Konto von Linken. Rechte Antisemiten werden nur an Dritter Stelle genannt, in 14 Prozent der Fälle. Eindringlicher als Knobloch warnte der Vorsitzende der Europäischen Rabbinerkonferenz, Pinchas Goldschmidt, Oberrabbiner von Moskau und Vorsitzender der Rabbinischen Gerichte der Russischen Föderation, im Europaparlament vor dem neuen Antisemitismus in Europa: „Das neue Europa sollte (Anm.: nach dem Holocaust) die Zukunft des Judentums sichern, da es auf freiheitliche demokratische Werte basiert, die die körperliche Unversehrtheit und Religionsfreiheit für Juden garantieren“, so Goldschmidt. „Heute steht Europa wieder am Wegscheid: Unsere Werte und Widerstandfähigkeit sind gefordert. Die Einwanderung von Millionen Muslime aus dem Nahen Osten stellen Europa wieder auf die Probe. Die Welle des fundamentalistischen Islamischen Terrors und die unkontrollierten Einwanderungswellen haben Europa im Kern erschüttert… Die Frage, die wir uns stellen müssen ist: Werden wir wieder die selben Fehler machen, die Europa vor einhundert Jahren gemacht hat?“ Dazu kommentierte der AfD-MEP Joachim Kuhs: „All unser Erinnern ist nichts wert, wenn wir einmal im Jahr Betroffenheit mimen, und dabei die selben Fehler wiederholen. Unsere jüdischen Mitbürger machen sich große Sorgen um den Weg, den die Bundesregierung mit ihrer falschen Einwanderungspolitik eingeschlagen hat. Wenn es der Merkel-Regierung wirklich um den Schutz jüdischen Lebens geht, muss sie aufhören, die Tore Europas für massenhafte Einwanderung aus zutiefst antisemitisch geprägten Kulturen zu öffnen!“
(pi-news.net)

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