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Miau!

(tutut) - Kinder lieben Märchen. Erwachsene ebenso. Jacob und Wilhelm Grimm hätten heute viel zu tun, um aus Corona-Zeitungen all die Gruselgeschichten zu sammeln, die da auf den Tisch gedeckt werden, bis sie der Knüppel in den Sack treibt oder gleich zur Tonne. Erst wurde Kalkutta gerufen, nun ist es da, und Weltbeglücker und Planetenretter Deutschland liegt als nicht mehr nur eingebildete kranke Frau Europa auf der Intensivabteilung bei Pest und Cholera, also zwischen Politik und Medien. Wer noch einen Unterschied feststellt von  Zeitung gestern, heute und morgen, kennt den Kalender und seine Tage, was angesichts der Geröllhalde baden-württembergischer Bildungspolitik etwas bedeutet. Der "CDU-Spitzenkandidat"  von 2016 hat offenbar bis heute sein Wahlergebnis nicht realisiert, weshalb er  ähnlich dem tapferen Schneiderlein mit drei Ministerien auf einem Streich sich beglücken ließ, was einem Fliegenfang gleichkommt. Worauf hofft nun die "Spitzenkandidatin" als Hase gegen grüne Igel?  Kein Platz unter der Sonnenblume. Kinder ohne Schule!  Wie lange glaubt der Schwiegersohn Schäubles noch, als CDU-Landesvorsitzender sich hinter anderen verstecken zu können? Corona- und Klima-Wahn in Baden-Württemberg:  "Schulen im Südwesten bleiben bis 21. Februar geschlossen - Land reagiert auf Gefahr durch Corona-Varianten - Seehofer will Einreise aus 'Mutationsgebieten'“. Worauf wartet die Frau noch? Muss Kretschmann der Doktorin mit dem Geiler von Kaysersberg ("Den Schemel soll nicht verschmähen, wer auf's Pferd will")  erst  den Rücktritt nahelegen?  Wartet das Land nun auf von Merkel und Kretschmann versprochene Wunderwaffen, um ein Virus zu besiegen? Soll das Volk solange noch in Luftschutzbunkern maskiert und distanziert ausharren vor Feinstaub- und CO2-Bomben? Was früher ein Fall für Rosenmontagsumzüge gewesen wäre, reicht heute nur noch für Nasenzüge der Kurzbeinigen und Geldbeutelwäschen der Steuerzahler, nachdem sie unter die Räuber gefallen sind, welche bekanntlich regieren, wenn nach Augustinus und Seehofer das Recht fehlt. Dafür werden um die Wette Überraschungseier gelegt, welche aus der Gockelfarm eines Till Eulenspiegels oder Freiherrn von Münchhausen stammen könnten, wenn sie nicht aus der Villa Reitzenstein und untergeordneten Filialen kommen: "Schulunterricht in Baden-Württemberg kann in Hotels stattfinden - Um die Mindestabstände und Hygienevorschriften in der Corona-Krise einzuhalten, dürfen Schulen auch auf Hotels und Tagungsräume ausweichen. Das hat die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) der Initiative Schule im Hotel mitgeteilt. 'Grundsätzlich steht es den Schulen Baden-Württembergs frei, in Abstimmung mit ihren Schulträgern nach individuellen Lösungen vor Ort zu suchen', so die Ministerin. Wichtig sei, dass die gültigen Hygienebestimmungen eingehalten werden". Wäscht sie sich täglich die Hände?  Da jede Religion ihre eigenen Hygienegebote hat, welche haben nun Grüne und Schwarze für die Zeugen Coronas erfunden nach ganzjährigem Probelauf für das Märchenspiel "Ein Volk welches das Gruseln lernte". Sonst leider nichts, wie zwei Sonderseiten mit gesammelten Erzählungen von Schülern, Lehrern und Eltern über die "Home-Schooling"-Katastrophe zeigen. Bevor nun das seit Tagen an die Wand geschriebene Hochwasser kommt, haben andere schon nasse Füße: "Pandemie bringt Bundesakademie in Notsituation - Einrichtung kann wegen enormer Einnahmeausfälle Etat nur mittels finanzieller Hilfe von Land und Bund ausgleichen". Täglich grüßt der Pandemie-Wolpertinger in einem total verunsicherten Land, welches nun Millionen locker macht: "Land investiert in Sicherheit jüdischer Religionsgemeinschaften". Wegen "Antisemitismus". Wo mag der nun herkommen? Das bleibt wohl Geheimsache einer linksgrünen Regierung. Dass es auch anders geht, nach Jahrhunderten mit Religionskriegen zeigen Puppenspieler: "Interview: Reden ohne Schuldzuweisungen - Online-Seminar der KEB zum Thema gewaltfreie Kommunikation - 'Konflikte lösen - und in Verbindung bleiben: Eine Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg' ist der Titel eines Online-Seminars, das an zwei Samstagen, 30. Januar und 6. Februar, stattfindet. Veranstalter ist die katholische Erwachsenenbildung".  Ist das Virtuelle nicht Wahnsinn? "Was kann schieflaufen beim Kommunizieren? Wie macht man es besser?" Weissen die Bescheid? Wie konnte Karlheinz Deschner nur auf die Idee kommen, eine mehrbändige "Kriminalgeschichte des Christentums" zu schreiben? Den Corona-Gläubigen gilt der gewohnte Gruß: "Der letzte Abschied bleibt verwehrt - Angehörige von Covid-19-Toten müssen ihre Lieben unter besonderen Umständen beerdigen lassen - Die Hygienevorschriften stellen vor allem Bestatter und Krematorien vor Herausforderungen", "Die Virusmutationen sind angekommen - Öffnung von Schulen und Kitas verschoben - Labore sollen künftig alle Proben analysieren". Sie wissen seit einem Jahr nichts über Corona, führen aber einen Krieg gegen Land und Leute. Da spielt es auch keine Rolle mehr, wenn eine Artiklerin Schreibensleid in solche Sätze wickelt: "Kein Platz für Hetze und Häme... Der Fall Lübcke darf sich unter gar keinen Umständen wiederholen... Verbales Zündeln und erst recht körperliche Angriffe sind kein legitimes Mittel der Auseinandersetzung in diesem Land. Vielleicht hatte Walter Lübcke ja recht. In seiner Funktion als Regierungspräsident hatte der CDU-Politiker jenen die Auswanderung nahegelegt, die humanitäre Errungenschaften wie das Asylrecht grundsätzlich infrage stellen".  Wann stellt sie die Frage nach dem Grundgesetz? Oder nach Journalismus? Was hat zum Beispiel dies auf einer Zeitungstitelseite verloren: "Jeder Zweite spürt den Klimawandel - Der Klimawandel und seine Folgen für das eigene Leben sind nach einer Bertelsmann-Studie längst in den Köpfen der Menschen angekommen". Die Bertelsmänner mal wieder, wo der Boss eine Frau und Freundin der Kanzlerin ist.  Herrscht in deren Köpfen auch Erderwärmung mit Schneefall?  Warum haben sie nicht die Frage gestellt: Was ist Klima? Dann hätte sich jeder Druckfehler erübrigt. Eine Pandemie in Deutschland findet in den Köpfen von Politikern und Irgendwasmitmedien statt. "Jeder Zweite spürt den Klimawandel". Warum haben sie nicht noch einen Dritten gefragt? So weiß nun niemand, was der spürt. Vielleicht, was alle merken und Eisenmanns mittelalterlicher Prediger Johann Geiler von Kaysersberg  (1510 in Straßburg gestorben) schon wusste: "Friede macht Reichtum, Reichtum macht Übermut, Übermut bringt Krieg, Krieg bringt Armut, Armut macht Demut, Demut macht wieder Frieden". Von Freiheit wusste der noch nichts. Zwei Jahre vor seinem Tod hielt er in Straßburg 26 vom Hexenwahn erfüllte Fastenpredigten. "Brennt man einen Mann, so brennt man wohl zehn Frauen“. Am 17. Februar ist Aschermittwoch.  Gefastet wird in Deutschland aber schon ein ganzes Jahr. Corona heißt die Hexe.

Ohne Fasnet keine Funken. Warum nicht Corona-Feuer? 

Nach Wanderung im Donautal droht dem Kreis neue Infektionswelle
Nach einer gemeinsamen Wanderung von 14 Personen im Donautal gab es im Kreis Tuttlingen wieder mehr positive Tests. Weil die Kontaktverfolgung durch ungenaue Angaben erschwert wird, droht nun eine Infektionswelle. Rücksichtslos, verantwortungslos, über alle Maßen egoistisch: In aller Deutlichkeit hat Landrat Stefan Bär Bewohner aus dem Landkreis Tuttlingen kritisiert, die sich nicht an die Regeln der Corona-Verordnung halten...Die Betroffenen müssen sich somit nicht nur auf eine hohe Geldstrafe einstellen. Die Staatsanwaltschaft sei eingeschaltet... Sich über die Regeln hinwegzusetzen, ist aber nicht hilfreich. Viel mehr: Es ist asozial.
(Schwäbische Zeitung. Ist etwas, außer dem Weltuntergang in TUT?  Leben verboten im Landkreis? Wo ist die sogenannte Pandemie, wo Massensterben im Donautal? Wann kommen Politik und Medien zu Verstand? Oder ist die dritte sozialistische Diktatur schon abgemacht? Für was hält sich ein Landrat, hat der Kreistag ihm dies aufgetragen, wessen Geistes ist er, der Sätze wie diese loslässt bzw. initiiert: "Denn der Vorfall stehe für eine Geisteshaltung, die sich bei einigen Bürgern entwickelt habe. 'Das ist eine Selbstherrlichkeit. Die Leute meinen, sie dürfen machen, was sie wollen, ihnen kann nichts passieren und wenn, dann ist es auch egal', kritisierte der Landrat das 'bewusste Hinwegsetzen über Regeln' scharf". Seit einem Jahr ist er mit von der Partie unfähiger Politik und Medien in einem hysterischen Corona-Wahn, der Grundgesetz und das Leben eines Volkes unterdrückt. Um Demokratie und Rechtsstaat haben sie sich zu kümmern, Selberdenken ist gefragt, der Amtseid und nicht blinde Gefolgschaft gegenüber einem selbstherrlichen und -geschaffenen Gremium einer Kanzlerin und 16 MP, das nicht verfassungsgemäß ist. Ein Landkreis ist kein Kindergarten!)

Kommentar:
Das ist asozial
Von Matthias Jansen
Ist das ein Ausdruck von Corona-Müdigkeit? Eindeutig: Nein! Wenn sich 14 Menschen, wie man hört, im mittleren Alter und aus dem normalen Bürgertum trotz Corona-Bestimmungen zum Wandern samt Einkehr treffen, ist das an Ignoranz für die Situation und selbstverliebtem Freiheitswunsch nicht zu überbieten. Es wäre ein Wunder gewesen, wenn sich dabei niemand angesteckt hätte...Sich über die Regeln hinwegzusetzen, ist aber nicht hilfreich. Viel mehr: Es ist asozial...
(Schwäbische Zeitung. Von einem Redaktionsleiter ist zu erwarten, dass er weiß, worüber er schreibt. Einfach nachzuplappern, was täglich an Regierungspropaganda übers Land geschüttet wird, auch von Landräten und Bürgermeistern, ist das etwa sozial gegenüber der Bevölkerung, wenn Fakes und Fakten kaum voneinander getrennt werden? Es könnte nicht schaden, das Landespressegesetz über Sorgfaltspflicht zu lesen, bevor über "Regeln" geschrieben wird, die von Laien aufgestellt werden, ohne Näheres zu wissen. Wer in diesem Land asozial ist, darüber wäre noch zu disktutieren, muss diskutiert werden. Da hätte Presse eine Aufgabe. Wo ist die geblieben? Weisse Redakteur nun auch über "Mutationen" Bescheid? Sogar übers Impfen? Halleluja! Erst informieren, dann denken, danach schreiben oder besser nicht. )

Tuttlinger CDU sendet Neujahrsempfang aus dem Europapark
Der CDU-Kreisverband Tuttlingen lädt am Samstag zum Neujahrsempfang ein. Diesmal wird er, bedingt durch die aktuelle Situation, virtuell nach Hause übertragen. Gesendet wird dabei live aus dem Europa-Park in Rust...Neben Mack wird der CDU-Kreisverband mit dem Bundestagsabgeordneten Volker Kauder, Justizminister und Landtagsabgeordnete Guido Wolf und der Kreisvorsitzenden Maria-Lena Weiss dabei sein, auch weitere Gäste sollen das politische Jahr 2021 willkommen heißen...
(Schwäbische Zeitung. Wer hat die in den geschlossenen Park reingelassen? Fällt Roland Mack als Europa-Park-Gründer zur Pandemie-CDU nichts weiter ein, als zu flattieren? Glaubt er, dass der Steuerzahler noch lange seinen Freizeitpark unterhält? Dem Kreisvorstandsmitglied Wolf ist dazu ja nichts eingefallen. Virtuell, irreal, scheißegal? Sind Zeitung und Schreiberin auch digital?)

Wissen sie nicht, was sie tun?

Corona-Bußgeld gegen Altenpflegerin
Innenministerium bietet nach Vorfall in Stuttgart Aufklärung an
(Stuttgarter Zeitung. Laut welt.de ist der Polizei ein solcher Falllnicht bekannt, auch das Ordnungsamt weiß von angeblich nichts. Lernen Spezialjournalisten nicht, dass vermeintliche Informationen vor Veröffentlichung zu prüfen? Was für eine Blamage gleich für zwei Autoren! "Zeitung ist eine Lügnerin". )

Minister Lucha verschickt Millionen Briefe mit Anleitung für Impf-Hotline
Sechs Millionen Baden-Württemberger bekommen Post vom Gesundheitsminister: Darin erklärt Manfred Lucha, wie die komplizierte Impf-Hotline funktioniert.
Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) will sechs Millionen Briefe an die Baden-Württemberger verschicken, um zu erklären, wie die Impf-Hotline funktioniert. Über die Nummer 116117 werde man zunächst mit einem Sprachcomputer verbunden, der mit Zahlen gefüttert werden müsse, erklärte Lucha der „Bild“ am Donnerstag. „Das ist kompliziert. Wir verschicken deshalb zusätzlich an rund sechs Millionen Haushalte einen Informationsbrief, in dem erklärt wird, wie man über die Hotline Termine vereinbart.“ Die Briefe würden voraussichtlich am Freitag rausgehen, kündigte Lucha an.
(Stuttgarter Nachrichten. Wäre es nicht einfacher und billiger, Lucha erklärte seinen Rücktritt? Den Grünen ist für Wahlproganda nichts zu blöd, und die Bürger bezahlen ihre Verarsche auch noch sebst.)

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NACHLESE
Corona-Digital
Ein Jahr Corona - ein Jahr Regierungsversagen
In Sachen Corona hätten „wir“„alle“ Fehler gemacht, sagt Angela Merkel. Nun, wo ist Ihr Fehler, verehrter Leser? Und wer ist „wir“ und „alle“? Über den Versuch, ein groteskes Regierungsversagen zu vertuschen.
VON Roland Tichy
Merkel nutzt ihre vereinfachte Sprache in geradezu artistischer Weise, um unauffällig möglichst viele Fehler zu vertuschen und ihre Fingerabdrücke am Tatort verschwinden zu lassen. Lassen wir uns nicht täuschen; sie ist nicht so beschränkt, wie ihr Sprachgebrauch vermuten lässt. Ihr Geschwurbel ist taktisch; weil es „authentisch“ klingen soll so wie: „Ich bin doch eine von Euch. Habt mich lieb“. Die geschliffene Sprache eines Helmut Schmidt, nach der man sich sehnt, oder die bullig-direkte von Gerhard Schröder, an der man sich reiben konnte, ist einem Geschwurbel gewichen, das Fakten und Verantwortung verwischt: Ihre Fehler und die ihrer Regierung, für die sie verantwortlich ist...
(Tichys Einblick. Kanzlerin für Dummies, die Jesus nicht von Lenin unterscheiden können.  Könnte Harald Nielsen nicht trotzdem bei Merkel recht haben? "Sie denken wohl, ich bin nicht blöd? – Ich bin vielleicht blöder, als Sie denken“.)
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Ansprache zum Holocaust-Gedenktag
Steinmeier und sein Kunststück des Beschweigens
Von Alexander Wendt
Frank-Walter Steinmeiers Ansprache zum Holocaust-Gedenktag ist eine sprachliche Qual. Aber seine Meisterschaft im kommunikativen Beschweigen der Gegenwart ist beachtlich.Die eigene Gedankenlosigkeit in angemessene Worte zu fassen: Das ist und bleibt die vornehmste Aufgabe des Bundespräsidenten...Wer übrigens fragt, ob Steinmeier wirklich zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz reden konnte, ohne auch nur einmal den Begriff „Nationalsozialismus“ in den Mund zu nehmen oder den Krieg zu erwähnen, der fragt ganz richtig, gehört allerdings auch zu einer raren Publikumssorte, der das überhaupt auffällt, anders als den meisten Mitpolitikern und Mitjournalisten...
(Tichys Einblick. Er stand einmal zur Wahl zwischen Pest und Cholera und hat verloren, nun ist er kein Volkspräsident, und damit sollte es Deutschland belassen. Eine Peinlichkeit unter vielen abgesonderten Geschwätzigkeiten. Zum schlechtesten Bundeskanzler aller Zeiten der passende Bundespräsident. Beide waren mal Gegner.)

ARD-Literaturkritiker, der sich selbst zur herrschenden politisch-medialen Elite zählt:
„Ich schäme mich, solchen *** Mist in die Kamera halten zu müssen“
ARD-Literaturkritiker Denis Scheck gerät regelmäßig in Wallungen, wenn er in seiner vom GEZ-Steuermichel finanzierten Sendung "Druckfrisch" über Spiegel-Bestseller berichten muss, die seinem linksextremen Weltbild entsprechend erst gar nicht auf dem deutschen Buchmarkt hätten erscheinen dürfen. Da Bücherverbrennung bekanntlich (noch) Geschichte ist und jeglicher Boykott- und/oder Zensurversuch von Spiegel-Bestsellern durch ganz aufmerksame PI-NEWS-Leser regelmäßig aufgedeckt und angeprangert wird, bleibt dem hochdotierten ARD-Mann nur noch die zutiefst undemokratische Herabwürdigung dieser unliebsamen Bestseller. Beim letzten Mal löste der Spiegel-Bestseller "Weltsystemcrash" von Max Otte Ekel in Denis Scheck aus, der sich selbst zur herrschenden politisch-medialen Elite zählt. Jetzt schämt Denis Scheck sich dafür, das aktuell auf Platz 8 der Spiegel-Bestsellerliste rangierende Jahrbuch von Gerhard Wisnewski mit dem Titel "verheimlicht – vertuscht – vergessen 2021" in die GEZ-Kamera halten zu müssen. Gefallen dürfte der „Literaturkritiker“ daran gefunden haben, dass die führende Buchhandelskette Thalia den Spiegel-Bestseller von Wisnewski zunächst auf ihrem Online-Verkaufsportal boykottiert hat. Weniger gut dürfte ihm hingegen gefallen haben, dass aufmerksame PI-NEWS-Leser selbstverständlich auch das bemerkt haben und Thalia nach erfolgter Berichterstattung dem Druck erlegen ist. Schon GEZahlt?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Tut mir leid, liebe Geisteswissenschaftler, dass Ihr es von mir erfahren müsst, aber: Man ist nicht wichtig, wenn man selbst ständig rumlaufen und jedem erklären muss, wie wichtig man sei. Wichtige Leute müssen nicht sagen, dass sie wichtig sind, zu denen kommen die anderen schon von selbst – eben weil sie wichtig sind. Sich selbst für wichtig zu erklären ist ein Widerspruch in sich, und solches zu tun ein Beweis für die Nutzlosigkeit der Geisteswissenschaftler. Könnten sie etwas, wüssten sie dieses und würden das Unterfangen bleiben lassen.
(Hadmut Danisch, danisch.de)
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Sie tarnt und täuscht: Im Streit mit Astrazeneca kämpft von der Leyen mit faulen Tricks
Mit den Milliarden, die Brüssel unter ihrer Verantwortung in die Impfstoff-Entwicklung steckte, war die EU spät dran - und vergleichsweise knauserig. Jetzt manövriert sich die Kommission bis an den Rand eines Impfkriegs - und Ursula von der Leyen wird zur Meisterin der Unbescheidenheit.Und wieder hatte Ursula von der Leyen eine gute Nachricht für die Europäer. Brüssel gründe jetzt, schon als erste Konsequenz aus der Corona-Pandemie, eine neue Behörde. „Hera“ heißt sie, was nichts mit der altgriechischen Wächterin über die eheliche Sexualität zu tun hat, sondern ein Akronym ist für: Health Emergency Response Authority. „In einer Pandemie darf man keine Zeit verlieren“, erklärte von der Leyen. ...Was von der Leyen bei dieser Gelegenheit nicht erwähnte, ist dies: „Hera“ hat ein US-amerikanisches Vorbild.
(focus.de. Burda hat was gemerkt? Merkel wird wissen, was sie an dieser Frau hat. Deutschland noch immer nicht? Wie weit ist inzwischen der Untersuchungsausschuss zur ungewählten Spitzeneuropäerin?)

Georg Etscheit
Ein Umweltjournalist muss gehen
Anfang Januar erreichte mich eine Mail aus der Redaktion der Zeitschrift „Natur“. Ein Kollege sei auf Artikel von mir gestoßen, die auf der Achgut.com publiziert worden seien. Damit wurde ein Kapitel meiner beruflichen Laufbahn abgeschlossen. Manchmal bekommt man Lust, auszuwandern, wie es einst Horst Stern, der Gründer von „Natur“ tat. Doch wohin, wenn man nicht mal mehr zu einem Wanderausflug nach Österreich fahren kann?..Ausgerechnet mit einem Artikel über die Windkraft verabschiede ich mich von einem langjährigen Auftraggeber. Nicht ganz freiwillig, wohlgemerkt. Ich befasse mich in diesem Artikel mit der Frage, ob man auch die alpinen Gebirgsregionen mit Windkraftwerken verschandeln soll. So deutlich habe ich das natürlich nicht geschrieben, denn die Zeitschrift „natur“ natur.de (wissenschaft.de) hat sich voll und ganz der Energiewende und der Klimarettung verschrieben und allzu viel Kritik an deren untauglichen und zerstörerischen Mitteln ist unerwünscht. Ich habe andere sprechen lassen, etwa die Alpenvereine,..
(achgut.com. Propaganda statt Information, so ist Journalismus verludert.)

Stefan Frank
Die Zensur-Industrie (2) – ein Milliardengeschäft
Die Diffamierungsindustrie in Amerika ist das, was sie in Deutschland irgendwann werden könnte: ein Milliardengeschäft. Am Beginn der Nahrungskette stehen Organisationen, die Listen von all jenen erstellen, die in ihren Augen „Hass“ verbreiten – was ein sehr weit gefasster Begriff ist. Ein Kennzeichen totalitärer Regimes ist es, die Vorwürfe, mit denen sie ihre Gegner verfolgen, abstrakt zu halten.
(achgut.com. Hasswochen beschrieb schon George Orwell in "1984".)

Völlig überraschend bei hoher Inzidenz
Kalifornien beendet Lockdown – eine Woche nach Bidens Amtsantritt
Von Max Roland
In Kalifornien ist der Lockdown mit sofortiger Wirkung beendet, etliche andere demokratisch-regierte Staat lockern auch. Das ist erfreulich, wirft im Kontext aber schon erhebliche Fragen auf.
(Tichys Einblick. Politik ist's, stupid, erklärt auch Merkel.)

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