Springe zum Inhalt

Gelesen

(tutut) - Drei Sätze nur, beim Blick in die Westpresse, aber sie machen den Unterschied aus als "der andere Blick" von Eric Gujer, dem Chefredakteur der Neuen Zürcher Zeitung. "Wenn der Staat zum Papiertiger wird – die Bürokratie und Corona - Politiker inszenieren sich in der Pandemie als Macher. Die eigentliche Last aber tragen Bürger und Unternehmen. Die Krise legt die Schwachstellen des Staates offen, der zwischen Selbstüberschätzung und Trägheit schwankt". Wann treten Politik und Medien bei Eric Gujer zum Impfen an? Erster Stich: "In der Krise schlägt die Stunde der Exekutive. Diesen Satz ziehen Politiker gerne heran, wenn sie die beispiellosen Freiheitsbeschränkungen der letzten Monate rechtfertigen wollen. Doch die Phrase ist nur zutreffend, wenn man den Staat ausschliesslich als eine Zwangsanstalt definiert. Er befiehlt, untersagt, verbietet und verweigert – und die Gesellschaft gehorcht. In dieser Hinsicht hat die Exekutive in Deutschland wie in der Schweiz tatsächlich ganze Arbeit geleistet. Wir wissen jetzt, dass sich nicht nur Viren exponentiell vermehren können, sondern auch Vorschriften". Wer hat der Exekutive den Schlüssel gegeben, nachdem die Legislative aus Angst vor dem Volk Selbstmord machte? Henryk M.Broder hat das Geheimnis schon vor nun bereits auch schon längerer Zeit enthüllt: "Deutschland ist ein Irrenhaus". Das mit der geschlossenen Anstalt muss noch warten, denn bisher gibt es kein Dach ohne Schaden für dieses Land. Deshalb fordert auch die Stimme kleiner Kantone vom großen Kanton vergebens, was der nicht mehr in der Lage ist zu bieten: "Doch der Staat sollte mehr sein als eine Zwangsanstalt. Er sollte selbst einen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten, der über Finanzhilfen hinausgeht – zumal diese «Geschenke» eines Tages von den Beschenkten in Form höherer Steuern selbst bezahlt werden müssen. Der moderne Staat ist nicht nur Obrigkeit, er muss auch zuverlässig Leistungen erbringen. Genau daran hapert es aber". Deutschland verrückt heißt nun Schutzhaft für ein Volk, das ebenso fassungslos als sein Staat, der sich von seinen Parlamenten, der angeblichen Legislative, hat exekutieren lassen. Recht geht immer, wenn die Diktatur kommt. Irresein geht so: "Da auch ein Jahr nach Beginn der Pandemie niemand weiss, wie gut das Contact-Tracing wirklich funktioniert, behilft man sich mit dem Inzidenzwert von 50, unterhalb dessen eine Nachverfolgung möglich sein soll". Wer daran nicht glaubt, zieht ins Qulag ein. Das Jüngste Gericht hat viele Jünger. Aber: "Die Exekutive erbringt ihre Dienstleistungen nicht in der Qualität, welche die Bürger in der Krise erwarten". Wer geht in den Zirkus und erwartet Clowns und Akrobaten, wenn am Eingang steht: Klappe zu, Affe tot? Selbst ist der Clown, wir schaffen das, sagt eine Kanzlerin. Der NZZ-Chefredakteur hat das alles schon irgendwo einmal gelesen. "Der Statistiker und Finanzmathematiker Nassim Nicholas Taleb erklärte in seinem Bestseller 'Der schwarze Schwan', warum wir uns stets auf die falschen Krisen vorbereiteten. In seinem Buch 'Antifragilität' hält er eine weitere Lehre für Corona-Zeiten bereit. 'Antifragile» Systeme sind nicht nur widerstandsfähig, sondern passen sich auch an neue Bedingungen an. Sie lernen unter Stress. Wie das Immunsystem benötigen sie geradezu Herausforderungen, um daran zu wachsen. Der Staat funktioniert im Alltag, er ist in Notlagen resistent, aber 'antifragil' ist er nicht". Das ist sehr freundlich gesagt. Deutschland hat schon zweimal Theorie zur Praxis gemacht und Untergang geschafft. Inzwischen aber ist der ganze Staat faulig, und das Volk versucht verzweifelt, Milch der Weisheit aus Muttis leerer Brust zu saugen, während Medien dazu die Rülpser geben. PiffPaff.

Skulpturen im Tarotgarten von Niki de Saint Phalle in der  Toskana.

Privatgeschäft:
Schmuckverkäufer ausgeraubt
Trossingen (ots) - Zu einem Raubdelikt kam es am Freitag um 16.39 Uhr im Römerweg in Trossingen. Ein 29-Jähriger hatte über eine Internetplattform ein Schmuckstück zum Verkauf angeboten, woraufhin sich ein Kaufinteressent meldete. Bei einem persönlichen Treffen zog der Kaufinteressent, nachdem ihm das Schmuckstück zur Inaugenscheinnahme ausgehändigt worden war, plötzlich ein Messer. Anschließend flüchtete er, unter Mitnahme des Schmucks, zu Fuß. Der 29-Jährige folgte ihm. Durch erneute Drohgebärden mit dem Messer brachte er den Geschädigten dazu, von einer weiteren Verfolgung abzulassen. Der Täter konnte mit einem weiteren Komplizen unerkannt in Richtung Ernst-Haller-Straße flüchten. Die Kriminalpolizei sucht in diesem Zusammenhang Zeugen, denen zur fraglichen Zeit zwei Männer im Alter von 22 bis 25 Jahren im Bereich des Römerwegs aufgefallen sind. Der Haupttäter war 180 cm groß und schmächtig. Er war bekleidet mit einer dunklen Hose, einem schwarzen Pullover, einer schwarzen Wintermütze sowie einer blauen OP-Maske. Der Mittäter war bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpullover mit weißer Aufschrift an den Ärmeln.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Wolf will "Masterplan" für Tourismusbranche im Südwesten
Um den Tourismus im Südwesten durch die Corona-Krise zu retten und die Weichen für einen Neustart zu stellen, will Minister Guido Wolf (CDU) die Schwerpunkte bei der Unterstützung der Branche neu justieren. Ein entsprechender "Masterplan" aus Wolfs Ministerium liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Das Papier trägt den Titel "Neustart Tourismus - zukunftsorientiert und nachhaltig" und listet die Schwerpunkte auf, die aus Wolfs Sicht nun kurz- und mittelfristig gesetzt werden sollten."Mit einer nachhaltigen Erholung mit Annäherung an das Vorkrisen-Niveau ist nicht vor Mitte des Jahres 2022 zu rechnen", heißt es in dem Papier, das auf der Tourismuskonzeption des Landes von 2019 aufsetzt. ..Ganz oben steht eine Stärkung des Gastgewerbes. So plädiert Wolf unter anderem für eine dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent in der Gastronomie. ..
(Schwäbische Zeitung. Das Problem bietet sich als Lösung an. Wo der Quengler vom Dienst überall seine Papiere herumliegen lässt. Wenn Wolf den Kümmerling macht und etwas fordert, kümmert dies niemand. Nachhaltiges Neustart-Geschwätz pur vom Feinsten und mehr im Corona-Irrsinn, denn Tourismus hat sich im Süden einen Wolf geritten. Wann schieben die Herrgöttle in Kanzleramt und Villa Reitzenstein Corona ab in sichere Aufnahmeländer ?)

Lockerungen der Corona-Regeln
Thomas Strobl warnt vor falschen Hoffnungen
Die Zahlen der Corona-Neuinfizierten sinken weiter. Doch der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl warnt davor, den Bürgern zu früh Hoffnungen auf Lockerungen der Regeln zu machen.
Die Zahl der Neuinfektionen ist im Vergleich zur Vorwoche gesunken. Allerdings sind fast 400 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Vergangenen Sonntag waren es weniger.
(Stuttgarter Zeitung. Wer warnt vor Strobl?)
Heilbronn mit höchstem Inzidenzwert im Südwesten
Im Südwesten sind bis Samstagnachmittag 1292 neue Fälle von Corona-Infektionen nachgewiesen worden. Heilbronn ist dabei die Stadt mit dem höchsten Inzidenzwert im Südwesten.
(Stuttgarter Zeitung. Strobl-Hauptstadt.)

Die CDU erweckt Plakate zum Leben
Im Lebensmittelladen gibt es schon lange QR-Codes, die Botschaften über die Herkunft vermitteln. Nun haben die Christdemokraten das sprechende Wahlplakat für sich entdeckt.
(Stuttgarter Zeitung. Sonst lebt ja nichts bei der CDU.)

Susanne Eisenmann
Trotz Spott: CDU-Kandidatin hält an Wahlplakaten fest
Trotz Kritik und Spott über die CDU-Wahlplakate will Baden-Württembergs CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann an den Motiven zur Inneren Sicherheit festhalten. ... Der Kommunikationsexperte Frank Brettschneider von der Universität Hohenheim empfahl der CDU, die Plakate wegen „handwerklicher Fehler“ lieber nicht zu kleben...Auf einem steht in Großbuchstaben: „CDU wählen, weil wir Verbrecher von heute mit der Ausrüstung von morgen jagen“.... Auch das zweite Motiv mit der Frage „Wollen wir nicht alle beschützt werden?“ flankiert mit einem Foto von Eisenmann wurde spöttisch kommentiert...Der frühere Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) fragte auf Twitter: „Liebe Frau Eisenmann, hat Eure Werbekampagne etwas gekostet?“...
(Stuttgarter Zeitung. Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna? Klingt ganz schön bescheuert. Die Wahl kostet's. Eisenmann geht voran, für den Spott muss sonst weiter niemand sorgen. Eine Kultusministerin sollte wenigstens Deutsch verstehen.)

Grün-Schwarz im Land
Zum Ende hin Auflösung
Grüne und Schwarze zerlegen sich im Wahlkampf. Ist dies das Ende des gemeinsamen Weges der Koalition? Gut möglich, kommentiert StZ-Autor Reiner Ruf.
(Stuttgarter Zeitung. Oder auch nicht, die Glaskugel weiß mehr.)

Parteitags-Sponsoring
Grüner Minister fragt nach Geld für CDU
Weiter Wirbel um Sponsoren des CDU-Parteitags: nach Huawei wird nun die Plattform Erneuerbare Energien kritisch befragt, vom grünen Umweltministerium: habe der Verband dafür etwa Fördermittel aufgewendet?
(Stutgarter Zeitung. Warum fragt der Steuerzahler nicht, was alle Parteien bunt mit seinem Geld treiben?)

Landtagswahlkampf-Auftakt der Linken
Die Linke braucht die Stuttgarter
Die Linke ist in den Landtagswahlkampf gestartet und will vor allem enttäuschte Grünen-Wähler einfangen. Der Bundesvorsitzende Bernd Riexinger stärkt den vier Kandidaten in der Stadt den Rücken.
(Stuttgarter Zeitung. Roten statt grünen Kommunismus?)

Stuttgart will 9,5 Millionen investieren
Teurer Tourismus-Tempel am Marktplatz
Geschäftsreisende und Urlauber will die Stuttgart Marketing GmbH künftig mit einem großen Auftritt am Marktplatz begrüßen. Marketing-Chef Armin Dellnitz spricht von einem „Sahnehäubchen“.
(Stuttgarter Zeitung. Ohne Tourismus? Da wird die Sahne sauer.)

Fasnachtsprofessor Werner Mezger
„Eine Sommerfasnet wäre total daneben“
Mit der Absage aller Veranstaltungen haben die Narren viel Vernunft bewiesen, sagt der Fasnachtsexperte Werner Mezger. Das sei nicht immer so gewesen.
(Stuttgarter Zeitung. Wau, der Rottweiler! Moderator der Staatsfunk-Umzüge weisse Bescheid, dass Fasnet erst sauber ist, wenn jeder Brauch Kehrwoche hatte. Guido Wolf hat ihn zum "Gesicht Europas" gemacht. Nun echt mit Maske?)

Neue Klimaliste im Südwesten
Noch grüner als die Grünen
Die neu gegründete Klimaliste bereitet Ministerpräsident Winfried Kretschmann Ungemach. Jede Stimme für sie könnte ihm am Ende fehlen – und letztlich gar die Macht kosten. Das Dilemma entwickelt aber auch unter den Aktivisten Sprengkraft.
(Stuttgarter Zeitung.Grüne sind sich nie grün. Es könnten ja Aktivisten von den Bäumen sein.)

Grün-Schwarz streitet über Corona
Trotz der Pandemie bricht der Wahlkampfdamm
Grüne und CDU streiten völlig ungehemmt über den richtigen Umgang in der Pandemie mit Grundschulen. Kultusministerin Eisenmann präsentiert ihrem Gesundheits-Kollegen Lucha eine neue Strategie für Schnelltests im Land – was eigentlich in dessen Ressort fällt.
(Stuttgarter Zeitung. Wann testen die Verbraucher ihre Gebraucher - oder steht "Nicht empfehlenswert" nicht schon für alle Mutationen von Merkels Einheitspartei fest?)

Massive Kritik an Pandemie-Behörde
Statistiker holt zur RKI-Schelte aus: Corona-Daten "eine einzige Katastrophe"
Der Statistiker Göran Kauermann ist seit Oktober 2019 Dekan an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. In einem aktuellen Interview erklärt er, warum man in Corona-Zeiten nicht leichtfertig von "Übersterblichkeit" sprechen kann - und wieso das Datenmanagement des RKI besser werden muss. 982.489 Sterbefälle hat das Statistische Bundesamt von Januar bis Dezember 2020 registriert - das sind rund 48.000 mehr als im Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019. Für viele gibt es für das Plus an Sterbefällen eine naheliegende Erklärung: Die Corona-Pandemie. Tatsächlich sind unter den Verstorbenen laut Robert-Koch-Institut 39.201 Menschen, die an oder mit Covid-19 gestorben sind.
Doch kann man von Übersterblichkeit sprechen? Nein - das sagt zumindest der Münchner Statistiker Göran Kauermann in einem aktuellen Interview mit der "Welt". Die Zahl der Toten habe sich zwar im Vergleich zu den Vorjahren zwar erhöht, "sollte aber nicht leichtfertig als Übersterblichkeit interpretiert werden", erklärt er. Das hat für Kauermann zwei Gründe. Zum einen verweist er auf die Alterstruktur der Toten. "Sie müssen wissen, dass der Jahrgang 1940, also der heute 80-Jährigen, besonders geburtenstark war", zitiert ihn die "Welt".2020 seien daher fast 50.000 Tote mehr zu erwarten gewesen als im Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt eine Analyse, die vor kurzem im "Spiegel" zu lesen war. "Von Jahr zu Jahr leben in Deutschland immer mehr Menschen jenseits der 65 Jahre. Denn die Jahrgänge, die ins Rentenalter eintreten, bestehen aus immer mehr Menschen", heißt es darin. Vor diesem Hintergrund sei es logisch, dass auch die Zahl der Sterbefälle steige...Sein Fazit: "Wenn man um den Alterseffekt bereinigt, ist das Jahr 2020 ein nicht nennenswert auffälliges Jahr."...
(focus.de. Hauptsache Bürgermeister, Landräte, Ministerpräsidenten  löffeln ihre Weisheit im Kanzleramt. Es gibt nur eine, die Deutschland ab- und neues Wissen schafft, die Wissenschaftlerin im Kanzleramt. Ihre Zahlen steigen und fallen wie sie will, die Ilsebill.)

Gunter Frank
Grobe Fahrlässigkeit bei Impfungen von Hochbetagten?
Ich denke man hätte allen Grund bei kranken Hochbetagten die zweite Impfung auszusetzen, denn bei den gegenwärtigen Hinweisen ist das Risiko einfach zu groß. Doch niemand, der die Macht dazu hätte, getraut sich den Zug zu stoppen. Ich hoffe, dass es relativ geringe Zahlen bleiben und wir nicht in einem Jahr von einem schrecklichen Fehler sprechen müssen....Zum einen schreibt das RKI am 14. Januar selbst: „In der höchsten Altersgruppe (≥ 75 Jahre) ist daher eine Aussage über die Effektivität der Impfung mit hoher Unsicherheit behaftet“ (S.27). Außerdem ist das Immunsystem alter, kranker Menschen geschwächt, weshalb Impfungen oft mehrfach erfolgen müssen, bis eine ausreichende Immunantwort zu erwarten ist. Wie mir bereits zweimal geimpfte Kollegen aus ihren Erfahrungen berichten, gibt es bei der zweiten Impfung heftigere Reaktionen teilweise mit Fieber. Deshalb hätte man allen Grund bei kranken Hochbetagten insbesondere die zweite Impfung auszusetzen, denn bei all diesen Hinweisen ist das Risiko einfach zu groß....Ich fühle mich meinem Patienten verpflichtet, und nicht der Gesellschaft, die sich selbstverschuldet in eine Sackgasse aus Panik und Inkompetenz hineinmanövriert hat.Doch niemand, der die Macht dazu hätte, getraut sich den Zug zu stoppen...
(achgut.com. Gunter Frak ist Doktor,Merkel hat nur einen und ein paar andere um sich herum, wie auch den vom RKI, und der ist Tierarzt und sein Chef Banker.)

Experte Klaus Stöhr kritisiert die Corona-Politik
„Ohne Plan stolpern wir von Lockdown zu Lockdown“
 Schulen öffnen, Pflegeheime endlich schützen
„Ein Jahr Corona und wir haben immer noch keinen Plan“, kritisiert der Virologe und Epidemiologe Klaus Stöhr (62).Der früherer Pandemiebeauftragte der Weltgesundheitsorganisiation WHO formuliert in BILD sechs Thesen, wie wir Corona zielgerichtet bewältigen können.
(bild.de. Kennt er denn den Plan des Virus und von Angela Planlos? Für sie ist das Politik!)

Geringe Sensitivität
Nur 70 Prozent erkannt – Studie zeigt Unsicherheit von Schnelltests
Die bayerische Landesregierung will am Beispiel des Herstellers Roche wissen, wie genau Corona-Schnelltests sind. Eine vorläufige Auswertung offenbart nun: In nicht einmal drei von vier Positiv-Fällen wurde die Infektion bemerkt.
(welt.de. Was wird los sein, wenn jemand entdeckt, dass Menschen sterblich sind? Der einen brennt's im Schritt, dem anderen Sicherungen durch. So geht Politik mit Hinrichtungslinien. Leser-Kommentar: "Die Betreuer der Wohngruppe meiner behinderten Schwester sind teils Quereinsteiger. Vorheriger Beruf Gärtnerin. Diese Personen haben eine Schulung erhalten. So viel zu medizinischem Personal. Ich wohne im Söderschen Königreich".)

CDU-Mann wütet gegen Partei-Boss:
„Soll sich Laschet Bürger-Zorn mal am Telefon anhören“
Der Heinsberger CDU-Landrat Stephan Pusch, 52, kritisiert mit scharfen Worten das Impfchaos und das Versagen der Politik, zugleich fordert er, die Schulen wieder zu öffnen sowie intelligentere Konzepte, um den Lockdown zu beenden....Wenn wir ehrlich sind, ist uns bisher nicht viel mehr eingefallen, als fast alles dicht zu machen. Hier braucht es intelligentere Konzepte. Wieso dürfen 500 Leute in einen Drogeriemarkt, aber nicht jeweils zwei Kunden gleichzeitig in einen kleinen Laden um die Ecke?...Mir ist es bis heute unverständlich, warum die Lokale geschlossen wurden. Wie man heute weiß, waren das nicht die Pandemiebetreiber. Wenn es weiter beim Lockdown bleibt, wird es bald kaum noch Gastronomen bei uns im Kreis geben...Die Mutationen sind der große, neue Panikmacher. Mich treibt jedoch nicht so sehr Angst vor dem Virus um, vielmehr fürchte ich mich davor, was Corona in unseren Köpfen anrichtet...
(focus.de. Sitzen die meisten übrigen Landräte und Bürgermeister bei Merkel unterm Tisch?)

Im Wettbewerb der Wahlplakate schießt die FDP den Vogel ab. Greller geht's nicht  - Kunterbuntpartei.  Dazu noch ein "Spitzenkandidat", der Rückgrat bieten will, aber Bauch zeigt. Regieren will er. Tritratrulala. Wer hat sich sowas ausgedacht?

================
NACHLESE
Ungarn
Die EU kann keinen Impfstoff bereitstellen, aber Russland und China können
Von Krisztina Koenen
Nach dem Impf-Bestellungs-Debakel der EU-Kommission, schert Ungarn als erstes EU-Mitglied aus der gemeinschaftlichen Bestellung aus. Das Land bestellt in Russland und China, um die eigene Bevölkerung möglichst schnell zu impfen. Erst vor einigen Tagen kündigte der ungarische Außen- und Außenhandelsminister Péter Szijjártó den erfolgreichen Abschluss von Verhandlungen mit Russland über die Lieferung von Corona-Impfstoff für etwa eine Million Menschen an. Ebenfalls wurde bekannt, dass Ungarn einen Vertrag mit dem chinesischen Unternehmen Sinopharm unterzeichnet hat. Sinopharm liefert in den kommenden vier Monaten fünf Millionen Einheiten seines Corona-Impfstoffs. Die Lieferung wird die Beschleunigung des Impfens in Ungarn ermöglichen, auch wenn die EU weiterhin keinen oder zu wenig Impfstoff liefern kann. In Serbien sind bereits 300.000 mit dem chinesischen Impfstoff geimpft worden...
(Tichys Einblick. Es gibt eben nicht nur Kleineuropa einer Frauenquote. Merkels Dummies-Regime macht der DDR alle Ehre.)
==================

Das Volk für dumm verkaufen
Seehofers Quartals-Joker: Schleierfahndung! Was für eine Verschleierung
Von Alexander Wallasch
Horst Seehofer erklärte gestern, dass ein Verzicht auf Auslandsreisen jetzt Bürgerpflicht sei. Ab sofort gelte außerdem ein Einreiseverbot aus Gebieten mit Virus-Mutationen. Und dann sein Joker Schleierfahndung, die nie stattfindet...Wie nun eingangs erwähnt und um die Bigotterie entgültig auf die Spitze zu treiben, ermahnt der Bundesinnenminister die Bevölkerung jetzt nicht zu reisen, während illegale Einreisen geduldet bzw. von immer mehr Kommunen auch noch per Seebrücke und „Freie Häfen“ aktiv befördert werden – samt EKD-Fährverbindung libysche Küste-Italien und dann weiter nach Deutschland. Alle anderen Zuwanderungsrouten bleiben ebenfalls eine Option der Anreise nach Deutschland...
(Tichys Einblick. Manche Politiker sind dümmer, als das Volk erlaubt. Warum erlaubt es trotzdem?)

Aufträge im Jahr 2020
Bundesregierung zahlte mindestens 344 Millionen Euro für Berater
Die Bundesregierung hat in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres mindestens 344,3 Millionen Euro für Berater ausgegeben. Das geht aus internen Kostenaufstellungen hervor, die WELT AM SONNTAG vorliegen. Spitzenreiter bei den Aufträgen an Externe sind demnach das Innenministerium mit 128,3 Millionen Euro und das Finanzministerium mit 72,4 Millionen Euro. Es folgen das Gesundheitsministerium und das Verkehrsministerium mit jeweils rund 30 Millionen Euro. Die Zahlen enthalten noch keine Angaben für das vierte Quartal, das Umweltministerium machte zudem keine Auskünfte. Gefragt danach hatte der Bundestagsabgeordnete Matthias Höhn (Die Linke).
(welt.de. Jeder kann alles und damit nichts. Was wären Berater ohne Politiker?)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Heute mit Sektenberatung!
Als Angehöriger automobiler Religionsgemeinschaften, etwa der V8-Bruderschaft, kenne ich mich mit Sekten aus. Deshalb habe ich unseren Regierungs-Aschram mit einer behördlichen Checkliste zur Beurteilung von Sekten abgeglichen. Wenn nur eine der dort aufgeführten Feststellungen mit Ja beantwortet wird, ist Vorsicht geboten. Merkel & Friends erreichen auf der 15-Punkte-Liste die volle Punktzahl.
(achgut.com. Dafür sterben die Insekten alle paarMonate aus, wenn das Klima Pause macht und Corona sich überholt.)

Rainer Bonhorst
Einfamilienhausneubauverbot – ein grüner Traum
Viele Deutsche träumen vom Wohnen in einem Einfamilienhaus. Im Bezirk Hamburg-Nord können sie sich das künftig abschminken, dort werden keine neuen Einfamilienhäuser mehr zugelassen - aus Umweltschutzgründen und weil auf dem gleichen Grund auch mehr Leute untergebracht werden können, wie es heißt. Diese Idee ist ausbaufähig.
(achgut.com. Wer hat schon gerne Nachbarn?)

„Der neue Mensch wird gemacht!“ (Lenin 1917)
Wie die Transgender-Lobby Minderjährige manipuliert
Von Josef Kraus
Mit Vollendung des 14. Lebensjahrs soll jeder/jede/jedes jährlich (!) entscheiden können, ob er/sie/es beim Standesamt als Mann oder Frau geführt wird...Der Versuch von Ideologen, den Menschen restlos von der Biologie zu emanzipieren, nimmt immer bizarrere Formen an. Nun will die Transgender-Bewegung das biologische Geschlecht nicht nur in größerer Zahl medizinisch manipulieren lassen, sondern juristisch abschaffen und der sprachlichen Willkür überlassen.Was ist der Hintergrund, der den mittlerweile offenbar dekadenten Westen seit Jahrzehnten in galoppierendem Tempo erfasst hat? Den Westen, denn in der muslimischen Welt ist diese ganze Debatte quasi „harām“.Der Hintergrund ist die Ideologie, dass der Mensch nicht als Mann oder als Frau geboren werde, sondern durch Erziehung, Sozialisation und Sprache zu Mann oder Frau werde. „gender“ (das soziale Geschlecht) ist angesagt, nicht „sex“ (das biologische Geschlecht)...
(Tichys Einblick. Wieso nur Mann oder Frau, was ist mit der restlichen Tier- und Pflanzenwelt, von den Außerirdischen mal ganz zu schweigen? Wo bleiben Mann und Frau vom Mond oder Zwerge, die sich für Riesen halten und in die Politik strömen?)

*****************
DAS WORT DES TAGES
In Deutschland hat die Transgender-Community immerhin bereits zwei Parteien im Boot: die „Grünen“ (das ist keine Überraschung) und die FDP. Gesetzesentwürfe von Grünen und FDP sehen Sanktionen bis 2.500 Euro vor, wenn das frühere (!) Geschlecht einer Person genannt wird, berichtet die FAZ. „Freie“ Demokraten! Ob die FDP damit aus dem 6-Prozent-Getto herauskommt?
(Josef Kraus, Tichys Einblick)
*****************

Corona und Ursulas total unfähige EU
Das Impfstoff-Desaster ist eindeutig die Schuld Merkels
Von KEWIL
Hauptthema überall ist derzeit der fehlende Corona-Impfstoff. Wer aber daran schuld ist, dass wir nichts haben, da werden von den gleichgeschalteten Medien schon wieder unverschämt Lügengespinste gestrickt und die Pharma-Firmen beschuldigt, um die Verantwortung zu vernebeln. Dabei ist die Antwort einfach und steht seit dem Jahreswechsel fest. Es war die Kanzlerin Angela Merkel höchstpersönlich, die im Sommer – Deutschland hatte gerade die EU-Ratspräsidentschaft – wieder einmal unter Verletzung ihres Amtseids (Wohl des deutschen Volkes und so unwichtiger Dreck) als europäische Heldin dastehen wollte, sich gegen „Impfstoff-Nationalismus“ aussprach, ihren Gesundheitsminister Spahn zurückpfiff und die ganze Bestellerei an die total unfähige EU in Brüssel überwies. Man konnte das bereits am 4. Januar bei Jan Fleischhauer im FOCUS nachlesen. Daran hat sich nichts geändert, Merkel hat ihr skandalöses Desaster höchstens noch vergrößert. So verschenkte sie noch im Herbst 70 Millionen Impfdosen ans EU-Ausland! Rätselhaft diese Dummheit, und wie seit über einem Jahrzehnt üblich widersprach ihr keiner. Die von Merkel heiß geliebte EUdSSR agierte dann ähnlich verblödet, aber großkotzig weiter, verpennte Bestellungen, war zu dumm, gescheite, rechtlich bindende Verträge mit belastbaren Zahlen abzuschließen und wartete und wartete. Israel, England und die USA bestellten derweil weiter und impfen schon lange.Der Fisch stinkt immer vom Kopf her, und das gilt auch für Brüssel. Dort parliert Ursula von der Leyen stets frisch geföhnt auf Französisch und Englisch in die TV-Kameras, aber nie auf Deutsch. Sonst kann sie absolut nichts, wie unsere Flintenuschi bereits als Verteidigungsministerin bewiesen hat, wo sie die Bundeswehr trotz schwuler Staatssekretärin und Kitas in den Kasernen total ruinierte.Es gibt jetzt zarte Ansätze und Artikel in den Medien, die von der Leyens Rücktritt fordern. Gern Uschi – und nimm die Angela nach Chile gleich mit!
(pi-news.net)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 5 – Abgefüllt und original verkorkst in Berlin
Logisch, dass Berlin, nachdem es beim BER nur noch kleine Baustellen gibt, nun auch die Impfproduktion in die Hand nehmen will.
VON Stephan Paetow
Nun hat selbst der „Pate von Berlin“ vom Irrenhaus Berlin die Nase gestrichen voll und fliegt in die Türkei. Außerdem sind da die Temperaturen angenehmer. Nach fast dreißigjähriger „Duldung“ – 70 Anklagen, elf Verurteilungen in seiner Stadt, deren lesefähigen Bürgern er sogar ein Buch mit dem Titel „Der Pate von Berlin. Mein Weg, meine Familie, meine Regeln“ (für den Großteil der Bevölkerung auch als Hörbuch) widmete – machte sich Mahmoud Al-Zein mal kurz vom Acker. Der unter unheilbarer Selbstüberschätzung leidende Innensenator Geisel (natürlich SPD) glaubt allen Ernstes, es sei seiner „Hartnäckigkeit“ zu verdanken, dass der Gangsterboss das für Kriminelle besonders gastliche Berlin verlasse. Dabei kennt Geisel, dieser rosarote Panther, das Lied wohl nicht: Der Mahmoud geht nur ein paar Tage, der kommt wieder, keine Frage …
(Tichys Einblick. Was beabsichtigt der Süden, wenn er Berlin noch immer Infusionen schickt?)

Auch der staatliche Schutz von moslemischen Feiertagen wird unterstützt
Evangelische Kirche im Rheinland tritt öffentlich für Muezzinrufe ein
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Die Evangelische Kirche im Rheinland hat in ihrem Impulspapier „Lobbyistin der GOTT-Offenheit“ vom 15. Januar 2021 gefordert, dass man künftig „gezielt Kontakt zu anderen Religionsgemeinschaften“ suchen solle, um mit ihnen „gemeinsame Sache zu machen“. Dabei wolle man „öffentlich genauso für den hörbaren Muezzinruf eintreten wie für das Glockengeläut der Kirchen“. Nun, vielleicht wissen es die hierfür verantwortlichen evangelischen Funktionäre ja wirklich nicht besser, und so unterstellen wir ihnen einmal, dass sie die Fakten einfach nicht kennen. Dies unterstreicht erneut die absolute Notwendigkeit der Aufklärungsarbeit. Der Muezzinruf drückt den alleinigen Herrschaftsanspruch des Politischen Islams aus und ist eine Kampfansage an alle anderen Religionen. Dabei wird skandiert:
„Allah ist der Allergrößte“
„Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt“
„Ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Allahs ist“
Also wird Jesus Christus, Jahwe, Buddha und allen Göttern hiermit das Existenzrecht abgesprochen. Der alleinige Machtanspruch des Politischen Islams wird in der 48. Sure des Korans bekräftigt, die bezeichnenderweise den Titel „Der Sieg“ trägt: „Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand über alle Religionen zu geben. Und Allah genügt als Zeuge.“ (Sure 48, Vers 28) In der 8. Sure mit dem Namen „Die Beute“ wird der Kampf gefordert, bis alle anderen Religionen besiegt sind:
„Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und bis die Religion gänzlich Allahs ist.“ (Sure 8, Vers 39) In der 9. Sure, genannt „Die Reue“, wird bestimmt, dass alle Andersgläubigen unterworfen und zur Schutzgeldzahlung genötigt werden sollen: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde –, bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind!“ (Sure 9, Vers 29) In der 3. Sure wird die moslemische Gemeinschaft über alle anderen erhöht, zusammen mit der Anweisung, die eigenen Gesetze, die Scharia, allen Menschen aufzuzwingen: „Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift glauben würden, wäre es wahrlich besser für sie. Unter ihnen gibt es Gläubige, aber die meisten von ihnen sind Frevler. (Sure 3, Vers 110) Dazu werden Christen, wie alle anderen Andersgläubigen auch, als minderwertige Wesen diffamiert: „Gewiß, die schlimmsten Tiere bei Allah sind die, die ungläubig sind und auch weiterhin nicht glauben.“ (Sure 8, Vers 55) Diese zeitlos gültigen göttlichen Befehle des Korans werden von Funktionären des Politischen Islams weltweit verbreitet, damit sie umgesetzt werden. Auch in Europa. So sagte Yusuf al-Qaradawi, der Vorsitzende vom Europäischen Rat für Fatwa und Forschung, im Dezember 2002 bei Al Jazeera: „Nach Konstantinopel werden Rom und der Rest Europas folgen. Es gibt Zeichen, dass der Islam nach Europa als Eroberer zurückkehrt und triumphieren wird. Ich glaube, dieses Mal werden wir Europa erfolgreich erobern, nicht mit dem Schwert, sondern durch die Verbreitung islamischer Ideologie.“ Dieser Yusuf al-Qaradawi, der als Vordenker der Muslimbruderschaft gilt, ist übrigens auch Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates des islamischen „Europäischen Instituts für Geisteswissenschaften“ im französischen Château-Chinon. An diesem Institut, das der Muslimbruderschaft nahesteht, hat auch Imam Bajrambejamin Idriz studiert, der im Mai 2020 bezeichnenderweise den Muezzinruf für seine Penzberger Moschee einfordern wollte, was nur durch den Widerstand von engagierten Penzberger Bürgern und der Bürgerbewegung Pax Europa verhindert werden konnte. Aber die Evangelische Kirche im Rheinland unterstützt diese Eroberungs-Ideologie des Politischen Islams. Sie füttert sozusagen ihre eigenen erbittertsten Feinde. Hier im Wortlaut: "Eine Kirche, die sich zur Teamplayerin mit anderen religiösen und zivilgesellschaftlichen AkteurInnen entwickelt, muss innerkirchlich diskutieren, in welcher Weise sie bereit ist, staatliche oder städtische Unterstützungsgelder mit anderen Religionsgemeinschaften zu teilen. Sie wird ihr Steuerprivileg und die Staatsleistungen zur Debatte stellen. Sie wird öffentlich genauso für den hörbaren Muezzinruf eintreten wie für das Glockengeläut der Kirchen. Sie wird grundsätzlich bereit sein, Initiativen zum staatlichen Schutz muslimischer Feiertage zu unterstützen". Das hat schon beinahe suizidale Züge. In der Geschichtsschreibung dürfte dies später einmal als Versuch der Evangelischen Kirche festgehalten werden, im Angesicht des drohenden Untergangs ihren Feinden die Hand reichen zu wollen, in der Hoffnung, dadurch gerettet zu werden. Eine weder besonders kluge noch aussichtsreiche Strategie, die eine Menge Naivität und Ahnungslosigkeit voraussetzt. In diesem Impulspapier „Lobbyistin der GOTT-Offenheit“ ist auch beschrieben, dass das „Ende der Volkskirche“ bevorstehe. In naher Zukunft würden weniger als die Hälfte der in Deutschland lebenden Menschen Mitglied einer christlichen Kirche sein. Es werde keine mehrheitlich christliche Bevölkerung mehr geben.Diese rheinländischen Christen haben also zumindest den demographischen Wandel, bei dem der moslemische Bevölkerungsanteil rasch ansteigt, realistisch erkannt. Schließlich geht auch die im Mai 2019 veröffentlichte „Freiburger Studie“ von einer Halbierung der Zahl der Kirchenmitglieder in den nächsten 40 Jahren aus. Die Evangelische Kirche im Rheinland hat angesichts dieser Prognosen ganz offensichtlich resigniert und stellt sich bereits jetzt darauf ein, eine „Minderheitskirche“ zu werden.So sei sie „bündnisbedürftig“ geworden, um ihrer Botschaft „Gehör zu verschaffen“. Man suche Kontakt zu anderen Kirchen, „zu anderen Religionsgemeinschaften“ und zu „anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren“, um mit ihnen gemeinsame Sache zu machen. Und wenn es möglich sei, auch „gemeinsame Werte und Ziele“ zu vertreten.Bei den „zivilgesellschaftlichen Akteuren“ hat man sich insbesondere die Jugendlichen der „fridays for future“-Bewegung herausgesucht, die man als „unterstützenswert“ betrachtet, da man darin das eigene Engagement für „Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“ wiedererkenne und einbringen könne. In der Frage der „Klimagerechtigkeit“ könne die Kirche selbst verbindlich Maßnahmen umsetzen, um ihrem Schöpfungsglauben Taten folgen zu lassen.Bei den „anderen Religionsgemeinschaften“ versucht man sich vor allem an den in Deutschland rasch wachsenden Islam anzubiedern. Da die Zahl nicht nur der evangelischen, sondern generell der christlichen Schülerinnen und Schüler „an vielen Schulen rückläufig“ sei und die „Zahl der moslemischen Kinder sowie jener ohne Religionszugehörigkeit“ steige, müsse auch über den Religionsunterricht nachgedacht werden. Im „Zusammenspiel mit moslemischen und jüdischen Religionslehrern“ sollte verdeutlicht werden, warum Religionsunterricht den Kindern in „ihrer Persönlichkeitsentwicklung wichtige Impulse“ geben und „neue Horizonte des Verstehens der eigenen Existenz“ eröffnen könne. Darüber hinaus könne der Religionsunterricht der „Ausbildung religiöser Urteilsfähigkeit“ dienen und damit auch „dem gemeinsamen gesellschaftlichen Kampf gegen religiösen Extremismus und Radikalismus jeder Art“.Nun, im Falle von islamischem Religionsunterricht dürfte es sehr stark vom jeweiligen Lehrer und dem ausgewählten Lehrstoff abhängen, ob religiöser Extremismus nun bekämpft oder doch eher gefördert wird. Aber die Evangelische Kirche ist ja schließlich bekannt dafür, sich weitestgehend unkritisch gegenüber dem Islam zu verhalten.In ihrem Impulspapier spricht die Evangelische Kirche im Rheinland schon ganz bewusst von einer “gesellschaftlichen Transformation“, bei der sie „Agentin des Wandels in der Gesellschaft“ sein wolle, da diese sich „in den nächsten drei Jahrzehnten grundlegend verändern“ werde. Hierzu wolle man „beweglicher und veränderungsbereiter“ werden. Wohin, haben wir jetzt erfahren: In Richtung Politischer Islam und Fridays for future.
Die Evangelische Kirche im Rheinland will, wörtlich, auf das „Wirken des Heiligen Geistes vertrauen“ und könne so „ohne Angst um ihre Existenz ihr Schrumpfen wie ihre Verletzlichkeit annehmen“.Eine ebenso riskante wie wenig erfolgversprechende Strategie, auf die sich auch die 340 Millionen Christen, die weltweit in erster Linie in islamischen Ländern verfolgt werden, besser nicht verlassen sollten.Aber die Evangelische Kirche im Rheinland ist sich sicher, dass sie auch angesichts ihres eigenen Schrumpfens weiterhin ihrem Auftrag folgen könne, in der Welt von „Gottes Wirken, seiner Liebe und Gnade zu erzählen“ und „aus dem Glauben daran zu handeln. Wo sie das tue, werde sie für die Welt zur „Lobbyistin der Gottoffenheit.“ Eher zu einer Lobbyistin der Unterwerfung. Es kommen einem unweigerlich die Bilder der im Circus Maximus singenden Christen vor Augen, während die Löwen in die Arena gelassen werden.So wirkt dieses Impulspapier auch wie das Logbuch des Titanic-Kapitäns, der trotz der großen Gefahr von Eisbergen volle Kraft voraus gibt. Wer aber keine Lust hat, zusammen mit diesen faktenleugnenden und hochgradig naiven Toleranzfetischisten unterzugehen, sondern lieber einen klaren Kurswechsel vornehmen möchte, kann dem Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche im Rheinland unter dieser email-Adresse seine Meinung mitteilen: » lka@ekir.de Und wer Teil der existentiell notwendigen Aufklärungsarbeit der Bürgerbewegung Pax Europa werden möchte, kann auf der Internetseite paxeuropa.de unter der Rubrik „Mitmachen“ Mitglied werden. Wir sind bei unserem „Projekt 1000“ auf einem guten Weg und haben bereits über 900 Mitglieder. Machen auch Sie mit. Es ist wichtig. Für uns, unser Land, unsere Freiheit, unsere Sicherheit, vor allem auch die unserer Kinder und Enkel. Wer nichts tut, macht sich mitschuldig und wird sich später einmal fragen lassen müssen: „Warum hast Du nichts getan?“
(pi-news.net)

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.