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Der SPD gehen nicht nur Mitglieder, Geld und Wähler aus, sondern auch Farben: Weiß auf Weiß wird keine Schule machen! Sie haben nichts mehr zu sagen.

(tutut) - "Unter einem Symbol versteht man allgemein ein wahrnehmbares Zeichen bzw. Sinnbild (Gegenstand, Handlung, Vorgang), das stellvertretend für etwas nicht Wahrnehmbares (auch Gedachtes bzw. Geglaubtes) steht" (Wikipedia). Zu den täglich allgegenwärtigen "Symbolfotos" gibt es als Zugabe die Symbolbeschreibung, gemein bekannt als "Zeitung". Wikipedia: "Als Symbolfoto oder Symbolbild bezeichnet man in Print- und Onlinemedien sowie im Fernsehen eine zu Texten abgedruckte bzw. dem Gesprochenen eingeblendete bildliche Darstellung, die nicht den konkreten Sachverhalt darstellt, sondern aus einem davon unabhängigen Zusammenhang stammt. Dazu wird beispielsweise eine nicht bildlich festgehaltene Szene nachgestellt, abstrakt visualisiert, unter Nutzung einer Fotomontage dargestellt oder eine Abbildung eines ähnlichen Motivs genutzt, das aus einem anderen Zusammenhang stammt.Es gibt Agenturen, die Symbolfotos für verschiedene Themenbereiche kommerziell anbieten". Der Pressekodex des Deutschen Presserats fordert in Ziffer 2: "Symbolfotos müssen als solche kenntlich sein oder erkennbar gemacht werden“. In Ziffer 2, Richtlinie 2.2, heißt es: "Kann eine Illustration, insbesondere eine Fotografie, beim flüchtigen Lesen als dokumentarische Abbildung aufgefasst werden, obwohl es sich um ein Symbolfoto handelt, so ist eine entsprechende Klarstellung geboten. Sie ist deutlich wahrnehmbar in Bildlegende bzw. Bezugstext als solche erkennbar zu machen“. Abweichend von der Definition der Fotografie verwenden Verlage auch vollständig computergenerierte Abbildungen zur Illustration ihrer Aussagen. Die Religionen aus dem Morgenland, welche das Abendland glaubend machten, wissen, was mit Bildern angerichtet werden kann und verbieten sie mehr und weniger. Im 1. Gebot für Juden und Christen heißt es: "Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist". Dies bedeutet absolutes Zeitungsverbot. Hat das noch niemand gemerkt? Von Symbolfotos ist  auch keine Rede. Befindet sich da eine "Zeitung für christliche Kultur und Politik" nicht abseits aller Pilgerwege? Wer das 1.Gebot nicht kennt, kennt der auch das 8. nicht? Der später entdeckte Islam kennt im Gegensatz zur üblichen Meinung und mancher fundamentalen gläubigen Praxis kein Bilderverbot. Islamische Rechtsgelehrte vertreten zur bildlichen Darstellung von Mensch und Tier drei zum Teil kontroverse Ansichten. Streit darüber ist nicht symbolisch. Morgen- und Abendland sind sich uneinig, wenn es um Zeitung geht. So fehlt bis heute ein Kodex zur Nachricht als Symbol. Wann ist es Fake, wann Fakt, wann Meinung, wann Lüge, wann Wahrheit?  Solange dies nicht definiert ist, muss oder kann zum Symbolbild auch eine Symbolzeitung vermutet werden. Nichts ist auszuschließen. Wahrheit ist Glaubenssache und umgekehrt. Im Falle eines Falles sagt das 1. Gebot alles: Zeitung soll weder Bild noch Gleichnis sein von der Wirklichkeit. Das Leben ist virtuell oder ireal, den Herrschenden ist das Leben der anderen eigentlich scheißegal.  Egal wie und mit wem, Hauptsache Regierung. Ohne Macht ist alles nix.  Worüber wird nicht informiert? In Deutschland, nicht nur dort, herrscht keine Pandemie. Es gibt keine Übersterblichkeit. Die Tests taugen nichts. Der Rest wäre für die Hasen. Wie viele Bäume hätten wieder einmal gerettet werden können! Nach den wiederholten Sterbeberichten über den Wald kann es sowieso keine mehr geben.  Was sagen nun Symbolnachrichten?  Wenn es regnet, schneit und taut fließt mehr Wasser Donau und Rhein abwärts. Eine Katastrophe!  Das Dorf Mahlstetten hatte keine Wahl und behält seinen Bürgermeister. Das Volk macht alles mit, was die Politik ihm vorgibt und ersetzt den Gang zur Wahlurne durch "Briefwahl". Eine weitere bedenkliche Entwicklung, was Demokratie und Rechtsstaat betrifft. Nur 9 Bürger  von 389 gaben ihre Stimme bei einer überraschenden Beteiligung von 59 Prozent trotz Alternativlosigkeit direkt ab.  Ansonsten das Übliche: Politiker und ihre Medien nehmen die Realität nicht zur Kenntnis,  suchen weiter mit der Stange im Nebel ein Virus und wenn das nicht mitmacht, seine Mutanten - "Spitzenpolitiker fordern nationalen Impfplan - Hohe Erwartungen vor Gipfel - Strobl warnt vor Cyberattacken auf Pharmafirmen". Noch ein Büttenkracher: "Spahn und Merkel zünden den Impf-Turbo - Ein Gipfel zwischen Bund und Ländern soll mehr Verlässlicheit bei Vakzin-Mengen und bessere Planbarkeit bringen". Ein Lied! Maikäfer flieg , Mutti ist im Krieg, Trabi ist abgebrannt, o wie schön war mein Heimatland. 

Maikäfer flieg , Mutti ist im Krieg, Trabi ist abgebrannt, o wie schön war mein Heimatland. 

Tuttlinger Bäder fahren Millionenverlust ein
Dass die Tuttlinger Bäder Miese machen, ist nichts Neues. In der Regel gleichen das die Stadtwerke über ihren Gewinn aus. Der reicht allerdings schon seit einigen Jahren nicht mehr aus. Und nun droht aufgrund der Schließung in der Corona-Pandemie für die Jahre 2020 und 2021 ein deutlich dickeres Minus als vorgesehen.
(Schwäbische Zeitung.The same procedure as every year. Komische Rechnung. Stromkunden bezahlen die durchschnittlich 3 Millionen Miese im Jahr.Keine schwäbische Hausfrau zum Rechnen da, wenn Politiker es nicht können?)

DER WITZ DES TAGES
Guido Wolf, der ja in ein paar Wochen erneut in den Landtag einziehen will, sehnt sich wie wohl alle nach Normalität und kritisiert seinen Ministerkollegen Lucha (Grüne) für die Impf-Probleme: „Das können wir besser!“ Zudem zählt er auf, was die Politik in Corona-Zeiten nicht aus den Augen verlieren darf: den Klimawandel, die Digitalisierung, das Medizinprodukte-Recht.
(Schwäbische Zeitung. Ist er jetzt ganz von der Rolle und will die Grünen auch als Klimawandler links überholen? Zwei CDU-Frauen an der Spitze von D und EU sind mit Corona an die Wand gefahren.)

Justizminister Guido Wolf
Rechtspfleger erhalten in Baden-Württemberg Roben
Bislang trugen nur Richter, Staatsanwälte und Anwälte eine Robe. Künftig werden auch die knapp 1900 Rechtspfleger im Südwesten eine Amtstracht tragen. Die Roben werden vom Staat gestellt...Dies teilte Justizminister Guido Wolf (CDU) in Stuttgart mit. Sie nähmen in den Gerichten und Staatsanwaltschaften auch richterliche Tätigkeiten wahr. „Sie entscheiden wie Richter unabhängig und eigenverantwortlich und sind nur an Recht und Gesetz gebunden.“ Es sei deshalb folgerichtig, dass auch sie eine Amtstracht trügen...
(Miba-Presse. Wolf auf den Spuren eines Preußen-Königs? König Friedrich Wilhelm I. führte 1726 insbesondere für Anwälte eine einheitliche Juristentracht ein. Als Herrscher eines absolutistischen Staates, in dem des Königs Wille Gesetz war, hatte er nicht viel übrig für die Advokaten, sie waren ihm ein Dorn im Auge. So erließ er am 15.12.1726 eine Kabinettsorder für Gerichte und Juristen-Fakultäten: "Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daß die Advocati wollene schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man die Spitzbuben schon von weitem erkennt",)

CDU streamt digitalen Neujahrsempfang aus dem Europa-Park
Die CDU hat das Digitale im Griff: Am Sonntag hat der Neujahrsempfang ihres Kreisverbands Tuttlingen als Livestream stattgefunden; Bilder und Töne kamen aus dem Europapark Rust. Alles klappte wie am Schnürchen, vom pünktlichen Start bis zum Abspann – und doch war es eben nur ein digitaler Event. Das, was Neujahrsempfänge eigentlich interessant macht – Gespräche und Begegnungen – fehlte notgedrungen.
(Schwäbische Zeitung. Hohoho! Läuft's in Entenhausen anders? Wer liest denn sowas? Warum nennt der EP-Mack nicht die Täter beim Namen? Es ist schon eine Schnapsidee, als CDU-Kreisverband TUT einen "Neujahrsempfang" in den Europa-Park zu verlegen,wo der Tourismusminister dann Zirkusmusik macht, anstatt sich mit dem Irealen der Politik zu beschäftigen, die im Gegensatz zum Volk als dessen Vertreter einen Lockdown nötig hat. Wolf wäre nicht der erste Minister, der einen  Job im Park kriegen könnte, aber erst muss er für dessen Öffnung sorgen, dann könnte er wie ein studierter  afghanischer Minister für Energie und Wasserbau, falls es  beliebt, ja Kartenkontrolleur machen.)

Evangelische Kirche bleibt online
Der Kirchengemeinderat der Evangelischen Kirchengemeinde Spaichingen hat in seiner virtuellen Sitzung am Mittwoch einstimmig beschlossen, analog des verlängerten „Lockdowns“, bis zunächst einschließlich 14. Februar weiter die Präsenzgottesdienste auszusetzen und weiter einen Gottesdienst über Youtube anzubieten.
(Schwäbische Zeitung. Guckt's protestantische Spaichinger Herrgöttle Youtube? Oder ist es auch nur virtuell?)

Plakate zur Landtagswahl
Spott über die „Verbrecher“ von der CDU
(Stuttgarter Zeitung. Was der Wolf zu früh war, ist Eisenmann zu spät. Die CDU hat den Plakatstart am Samstag total verschlafen. Drucken sie neue? Fünf Jahre Vorbereitung und dann durch Fehlstart disqualifiziert, wo nichts ist, kann auch nichts sein. "CDU, weil es uns nicht gibt". Dem Strobl sein Laden mit leeren Regalen. Klopapier ist aus. Wann kommt sie?)

Schon am 8. Februar: Österreich öffnet Schulen, Friseure und Geschäfte wieder
Österreich hat am Montag mehrere Lockerungen in der Corona-Pandemie angekündigt. Am späten Nachmittag gab es eine Pressekonferenz der Regierung in Wien, die derzeit noch läuft. Laut "Standard" sollen ab dem 8. Februar der Handel, Museen und Zoos wieder öffnen. Auch Friseure dürfen wieder aufmachen. Es werde aber eine Beschränkung der Besucherzahl geben. Auch die Schulen öffnet Österreich wieder: Die Schulen sollen nach den Ferien demnach zum Präsenzunterricht zurückkehren.
(focus.de. Politik hat sich verrannt. Dann muss sie abgelöst werden,und Volksvertreter müssen das Volk vertreten, indem Demokratie und Rechtsstaat zurückgeholt werden von hinter Merkels Mauern.)

Corona-Update 01.02.2021
Die Mutante überall ohne Einfluss – die ewige Drohung hat ausgedient
Von Air Türkis
In Deutschland und den von der Corona-Mutante am stärksten betroffenen Ländern sind die Inzidenzen im Sturzflug. Die letzte Drohkulisse fällt. Welches Argument bleibt für den Lockdown überhaupt noch übrig?... In der Politik will man offensichtlich bereits Zielvorgaben für ungültig erklären, bevor man sie überhaupt erreicht, und Verschärfungen durchsetzen, bevor es überhaupt reale Argumente dafür gibt. Auch die Corona-Mutationen scheinen eher Vehikel für Panikmache als für Infektionswellen zu sein: Die Drohkulisse bricht zusammen. ..Die Zahl der von der Realität entkoppelten Politiker steigt indes dramatisch..
(Tichys Einblick. Die Mutanten wüten in den Medien.)

Atomare Endlagersuche
Stellungnahme zu Standorten in Baden-Württemberg veröffentlicht
Der Stellungnahme zufolge müssen die regionalen Gegebenheiten genau betrachtet und die nun vorliegenden geowissenschaftlichen Daten genau untersucht werden, sagte am Montag Jörg-Detlef Eckhardt, Leiter des LGRB. Unter anderem habe seine Behörde gegenüber der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) auf Rechenmodelle verwiesen, denen zufolge in ferner Zukunft Eiszeiten herrschen und Auswirkungen auf ein Endlager im Südwesten haben könnten.Die BGE hatte im September vergangenen Jahres bundesweit 90 Teilgebiete aufgeführt, die alle für eine Lagerung radioaktiver Abfälle geeignet sein könnten....Das Endlager soll unterirdisch in Salz, Ton oder Kristallin, also vor allem Granit, entstehen. 2031 soll der Standort gefunden sein. In Baden-Württemberg kommen nur der Bodenseekreis, die Stadtkreise Karlsruhe und Mannheim sowie die Landkreise Lörrach und Tübingen nicht in Frage.
(Miba-Presse. Kannitverstan: Klimaerwärmung mit Eiszeit. Atommüll geht immer und überall, außer in KAMALÖTÜ und FN.)

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NACHLESE
Durchaus Bewegung im Parteiengefüge
TE-Exklusivumfrage: Neue bürgerliche Partei käme in den Bundestag
Von Redaktion
Für eine politische Kraft zwischen AfD und Union ermittelt INSA ein Potential von 25 Prozent. Vor allem Unions- und FDP-Wähler und Anhänger der AfD würden wechseln.Eine neue bürgerliche Partei, die sich zwischen AfD und Union ansiedeln würde, käme nach einer von TE in Auftrag gegebenen Umfrage von INSA sicher in den Bundestag. Ihr Wählerpotential von 25 Prozent liegt deutlich über den Ergebnissen der AfD. In der INSA-Umfrage sagten 7 Prozent der Befragten, dass sie eine neue liberal-bürgerliche Partei „definitiv“ wählen würden. Weitere 18 Prozent antworten mit „ja, vielleicht“. Dagegen erklären 39 Prozent, sie würden dieser Partei „sicher nicht“ ihre Stimme geben...
(Tichys Einblick. Die FDP ignoriert ihre 20-Prozent-Chance schon lange. Vermutlich fürchten die Führungsleichtgewichte um ihre exklusiven Pfründe durch fähigeres Parteipersonal und mehr mitsprechende Mitglieder.)
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Medien reden den Gottesstaat schön
Indonesien: 77 Stockhiebe für schwules Paar
Von MANFRED W. BLACK
Weil sie beim Sex erwischt wurden, hat ein Scharia-Gericht in Südost-Asien zwei Schwule zu lebensgefährlichen 77 Stockschlägen verurteilt. Das „Hamburger Abendblatt“ druckte am 29. Januar dazu eine kurze dpa-Meldung ab, in der es hieß, die Stockhiebe-Strafe sei „in der konservativen indonesischen Provinz Aceh“ mit Hilfe eines Rattan-Stockes vollzogen worden. Doch das ist, wenn überhaupt, nur die halbe Wahrheit. Der Begriff „konservativ“ an dieser Stelle verkleistert, dass dort fanatische Moslems die Macht ergriffen haben, die die Werte einer liberalen Gesellschaft mit Füßen treten. In Indonesien leben 267 Millionen Menschen, 230 Millionen davon sind Moslems. In der Provinz Aceh haben blindwütige Moslems 2003 endgültig die Macht ergriffen. Sie ersetzten die staatliche Rechtsprechung durch das Scharia-Recht.
Was das bedeutet, sollte man Menschen fragen, die als verfolgte Frauen, Homosexuelle oder Christen die Scharia in Ländern wie Saudi-Arabien, Iran, Sudan, Somalia, Brunei und in Teilen von Indonesien erlebt haben.
Der Politologe Bassam Tibi – ein Deutscher mit syrischer Herkunft – sagt, dass die islamische Scharia ein totalitäres Konstrukt ist, ein Gemisch von Anordnungen, das nicht vereinbar ist mit einer Demokratie. Eine der schlimmsten Bestimmungen der Scharia: Menschen, die ihren Austritt aus dem Islam erklärt haben, müssen mit der Todesstrafe rechnen.
Salamitaktik: Fanatiker übernehmen die Macht
Die Provinz Aceh, im Norden der Insel Sumatra gelegen, ist heute ein „Gottesstaat“. Für Indonesien insgesamt eine gefährliche Entwicklung. Schon jetzt greift die Radikalisierung immer wieder über auf andere Teile des Landes. Seit Abschluss einer „Friedensvereinbarung“ zwischen der aufständischen Rebellengruppe Free Aceh Movement (GAM) und der Zentralregierung in Jakarta im Jahr 2005 hat die Provinzregierung von Aceh das Scharia-Recht nach und nach immer mehr ausgeweitet.„Unislamisches Verhalten“ wird hier heute provinzweit geahndet, erklärte im Fernsehen Ritasari, sie ist die Chefin der islamischen Religionspolizei. Sie trägt wie viele Indonesier nur einen Namen.
Religionspolizisten patrouillieren durch die Straßen
Zu ihren Bediensteten gehören auch zahlreiche junge Frauen. Sie patrouillieren in dunkelgrünen Uniformen durch Städte und Dörfer. Die Religionspolizei staucht Frauen zurecht, die ihr Kopftuch nicht korrekt tragen. Den Polizisten sind ebenfalls „Leggings“ ein Dorn im Auge. Die Religionspolizei belehrt Männer, die am Freitagnachmittag im Restaurant Tee trinken – statt eine Moschee zu besuchen. Das Zusammensein unverheirateter Männer und Frauen ist nicht gestattet. Und nicht­eheliches Küssen steht unter Strafe. Bei kleineren Regel-Verstößen wird in der Regel zunächst verwarnt. Bei schwereren „Vergehen“ erstatten die Aufsichtskräfte Meldung an das Scharia-Gericht. Etwa bei Ehebruch oder Glücksspiel. Ganz schwere Strafen drohen etwa nach homosexuellem Geschlechtsverkehr. Dafür setzt es bis zu 100 Stock-Schläge, die oft etappenweise verpasst werden, damit der Betroffene nicht stirbt.
Die „taz“ weiß der Scharia auch gute Seiten abzugewinnen
Die Berliner „taz“ wäre nicht die „taz“, wenn sie in Aceh nicht auch Gutes bei der Scharia erkennen würde. Unter der Überschrift „Die zufriedene Christin“ lässt die Zeitung Sheilisa Pieter zu Wort kommen, Rektorin einer Methodisten-Schule. Die Bildungseinrichtung gehört zu den ganz wenigen nichtislamischen Schulen in der Provinzhauptstadt Banda Aceh. „Ich habe kein Problem mit der Scharia.“Zwar würden „gewisse ­Paragrafen des islamischen Gesetzes auch für Andersgläubige“ gelten. Doch angeblich werden sie „deutlich seltener an ihnen angewendet“. Ein großer Trost – besonders für die Bürger, die Muslime sind?„Wir können wählen, ob wir nach den indonesischen Gesetzen gerichtet werden wollen oder nach der Scharia“, erklärte Pieter der „taz“. Pieter behauptet, dass sie sich als Christin im streng islamischen Banda Aceh „immer sehr sicher“ fühle – nicht zuletzt deshalb, „weil die Leute eben Achtung vor der Scharia“ haben.Nicht wenige Nichtmuslime würden sich sogar für eine Scharia-Strafe entscheiden, wenn nach einem Vergehen Sanktionen drohen. Unterschwellig ganz zufrieden, schreibt die „taz“: Der Scharia-Prozess sei „in der Regel schneller als ein Gang durch die traditionellen Gerichte“. So gesehen könnte die Scharia doch auch bald in Deutschland eingeführt werden – zumindest in den Städten, wo besonders viele Muslime leben.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Meine Damen und Herren, das sind natürlich Transformationen von gigantischem, historischem Ausmaß. Diese Transformation bedeutet im Grunde, die gesamte Art des Wirtschaftens und des Lebens, wie wir es uns im Industriezeitalter angewöhnt haben, in den nächsten 30 Jahren zu verlassen – die ersten Schritte sind wir schon gegangen – und zu völlig neuen Wertschöpfungsformen zu kommen, die natürlich auch wieder eine industrielle Produktion enthalten und die vor allem durch die Digitalisierung verändert worden sind. Wir haben ja eine zweite Riesentransformation zu bewältigen. Und wir hoffen, dass sich die Transformation zur CO2-Emissionsfreiheit mit der Digitalisierung verstärken wird und die Digitalisierung das erleichtern kann.
(Angela Merkel, Davos 2020)
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Regierungschefin festgesetzt – Militär ruft Ausnahmezustand aus
Seit Tagen gab es Spekulationen über einen möglichen Militärputsch in Myanmar – nun patrouillieren Soldaten in den Straßen der Hauptstadt. Die frühere Freiheitsikone Aung San Suu Kyi und mehrere ihrer Mitstreiter wurden festgesetzt. Der Vorwurf: Wahlbetrug. In Myanmar hat das Militär die zivile Führung des südostasiatischen Landes um De-Facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi entmachtet und für die Dauer eines Jahres den Notstand ausgerufen. Das berichtete der vom Militär kontrollierte Fernsehsender Myawaddy am Montagmorgen. Der frühere General und bisherige Vize-Präsident Myint Swe fungiere nun als Übergangs-Staatsoberhaupt. Die eigentliche Macht liegt demnach aber bei Armeechef Min Aung Hlaing, der im Notstand die oberste Befehlsgewalt hat..
(welt.de. Was ist eine "De-Facto-Regierungschefin"?  Streiten die auch über Downlock und Impfen? Auf dem "Demokratieindex" gilt das Land als "Autoritäres Regime". Davon gibt es immer mehr.  Noch vor nicht einmal einem Jahr schwärmte ein Welt-Bericht: "Glück pur im Land des Lächelns - Unser Autor hatte Glück. Trotz Corona-Pandemie konnte er auf seiner Weltreise noch drei Wochen in Birma verbringen. Das Land mit seinen Tempeln und Stränden fasziniert – noch beeindruckender aber sind die Menschen, die dort leben"... Selbst in der Millionenmetropole Rangun fühle ich mich wohl, denn schon hier bekomme ich die legendäre Freundlichkeit der Einheimischen zu spüren..." Wikipedia: "Menschenrechtsorganisationen werfen Regierung und Militär Menschenrechtsverstöße wie Zwangsarbeit, Zwangsräumung von Dörfern, Folter, Vergewaltigungen und Einsatz von Kindersoldaten in den bis heute andauernden Kämpfen gegen Aufständische vor. Auch manche Rebellengruppen sollen Kinder rekrutiert und Zivilisten zur Zwangsarbeit verpflichtet haben. Vor allem christliche Minderheiten wie die Karen und Chin sind in den zurückliegenden Jahrzehnten Opfer von massiver Verfolgung geworden. Im Weltverfolgungsindex 2020 von Open Doors rangiert Myanmar auf Platz 19 der Länder mit der schwersten Christenverfolgung. Als Ergebnis leben heute mehrere Hunderttausende von ihnen unter menschenunwürdigen Verhältnissen ohne Obdach oder in Flüchtlingslagern im Grenzgebiet zu Thailand. Ende Juni 2007 hat das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) öffentlich der Regierung schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Normalerweise äußert das IKRK seine Kritik vertraulich, doch da die Machthaber Myanmars nicht auf die Vorwürfe reagierten, habe man die Vorwürfe publik gemacht. Neben der Misshandlung von Gefangenen wurde vor allem die Verfolgung der Karen kritisiert... Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch berichtete auch 2017 über schwere Menschenrechtsverletzungen durch die Sicherheitskräfte...In der Rangliste 2011 von „Reporter ohne Grenzen“ zur Lage der Pressefreiheit lag Myanmar auf Platz 169 von 179, verbesserte sich aber bis 2014 auf Rang 145 von 180 und stand 2017 auf Rang 131 von 180..." Übrigens:  Wenn alle mitmachen, geht Putsch auch ohne Militär.)

Bertelsmann-Stiftung
29 Prozent der AfD-Wähler laut Studie klar rechtsextrem eingestellt
Die AfD zieht laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung mehr latent oder manifest rechtsextrem eingestellte Wähler an als die etablierten Parteien. Am seltensten finden sich solche Einstellungen bei den Anhängern der Grünen.
(welt.de. Immer wieder die Bertelsmänner. Früher gab es vor Wahlen Hirtenbriefe. Wussten die nicht, dass mutmaßliche Linksradikale und Linksextremisten, welche ein vom Grundgesetz abweichendes System anstreben, selten rechts sind, wie es zumBeispiel die CDU einst war? Leser-Kommentar: "Ich habe jegliches Vertrauen in irgendwelche Studien und leider auch in die Politik als Ganzes verloren. Für mich zählt nur noch das eigene Erleben und Erfahren. Und das wiederum entspricht absolut nicht dem Studienergebnis oder dem, was mir Politiker und Medien als wahr oder richtig verkaufen wollen. Es gibt unzählige Möglichkeiten, um Studien zu dem gewünschten Ergebnis zu lenken. Und das wird auch gemacht. Wes Brot ich fress, des Lied ich sing".)

Studie der Bertelsmannstiftung
Fünf Millionen Rechtsextremisten in Deutschland?
Von MANFRED ROUHS
Die Bertelsmannstiftung in Gütersloh stuft die politischen Einstellungen von rund fünf Millionen Deutschen als rechtsextrem ein. Das ergibt sich aus einer Studie, die von der 1977 als Steuersparmodell des Verlegers Reinhard Mohn gegründeten Stiftung veröffentlicht wurde. Die Verfasser sehen rechtsextreme Potentiale bei den Wählern aller Parteien, sogar bei den Grünen, der SPD und den Linken, vor allem aber – wer hätte es gedacht? – bei der AfD. Früher galt die Annahme als Konsens, politischer Extremismus sei eine Sache der Ränder, der Splitterparteien, die nur wenige Promille der Bevölkerung repräsentieren. Dieses Verständnis steht offenbar im Wandel.
Wer gilt als Rechtsextremist?
Zum Beispiel derjenige, der sagt: „Wir sollten endlich wieder Mut zu einem starken Nationalgefühl haben.“ Diesen Satz dürfte die Mehrheit der Russen, Chinesen und US-Amerikaner sofort blanko unterschreiben. Würde man stattdessen von einem „normalen Nationalgefühl“ sprechen, dann wäre die Losung zweifellos richtig. Viele Befragte in Interviews achten nicht auf die sprachlichen Details.Rechtsextremist ist des Weiteren, wer dem Satz zustimmt: „Die Bundesrepublik ist durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet.“ – Dazu dürfte sich jeder Kommentar erübrigen.Ganz eindeutig rechtsextrem sind selbstverständlich auch absurde Forderungen wie diejenige: „Wenn Arbeitsplätze knapp werden, sollte man die Ausländer wieder in ihre Heimat zurückschicken.“ Die Stoßrichtung der Studie ist eindeutig: Während CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke jeweils nur etwa ein dutzend Mal in der Studie erwähnt werden, kommt das Parteikürzel AfD öfter vor als die Namen aller anderen Parteien zusammen: rund einhundert Mal. Die angeblich wissenschaftlichen Anforderungen genügende Studie ist nichts anderes als eine weitere Kampfschrift gegen die AfD. Das Steuersparmodell Bertelsmannstiftung biedert sich an und macht sich nützlich für den Machterhalt der politischen Klasse. Dabei schrecken die Autoren offenbar nicht einmal vor der pauschalen Beschimpfung weiter Teile der Bevölkerung zurück.
(pi-news.net)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Der Hochmut der Versager
Video. Grundrechte heißen jetzt Privilegien und rücken immer weiter in die Ferne. Wirtschaftsminister Altmaier verkündet, es gäbe keine Pleitewelle, obwohl es die nur deshalb nicht gibt, weil die Pflicht zur Insolvenzanmeldung ganz lange ausgesetzt ist. Ursula von der Leyen, versagt bei der EU-Impfstoffbeschaffung ebenso, wie damals als Verteidigungsministerin. In Berlin und Brüssel herrschen neben Inkompetenz vor allem Hochmut und die Unfähigkeit zur Reue.
(achgut.com. Die Regierenden sagen, das Volk hat versagt.)

Merkels Corona-Polizei?

Jochen Ziegler
Impfen gegen Mutanten?
Statt mit belastbaren Zahlen wurde die jüngste Verlängerung und Verschärfung des Corona-Ausnahmezustands mit den unbekannten Gefahren der aktuellen Virus-Mutationen begründet. Und wer weiß schon, ob die Impfstoffe gegen die Virus-Mutationen helfen? Aber vielleicht sollte man sich auch fragen, in welchen Fällen die Impfstoffe überhaupt wirksam sind?
(achgut.com. Dem politischen Verstand scheinen Corona und Impfen eher zu schaden.)

Hubertus Knabe über Geschichtsfälschung
Wie DDR-Geschichte neu geschrieben und Schüler manipuliert werden
Die ehemalige Stasi-Informantin Anetta Kahane hat ein fragwürdiges Buch über die DDR herausgegeben. Aus einer Rezension entfernte der Geschichtslehrerverband einen Hinweis auf ihre Vergangenheit. Ein Erfahrungsbericht über Zensur und Selbstzensur bei deutschen Historikern.
VON Hubertus Knabe
(Tichys Einblick. Geschichtsschreibung ist immer die Stunde der Macht und ihrer Fälscher.)

Ein Jahr Corona: Die Politik bleibt unfähig
Prüfstein der Demokratie
Wo der Staat stark sein soll, zeigt er sich schwach, wo er sich zurückhalten sollte, greift er ein. Die im Kampf gegen das Coronavirus um sich schlagende Regierung richtet mehr Schaden an, als sie den tatsächlich Gefährdeten Schutz bietet.
(Junge Freiheit. Wer schläft, wacht in der Diktatur auf. Einen Kanzler nannten sie einst Birne, hat Deutschland nun eine Abrissbirne?)

Ein Findelkind, abgelegt vor dem Altar und arrangiert wie bei einer Beerdigung der Kirche. Die Krippe hat Corona konfisziert.

Corona für immer
Bei Anne Will auftragsgemäß: Keine Überraschung, keine Spannung
Von Roland Tichy
Es gab eine Zeit, da sollten Talkshows aufregen, kontrovers sein, zum Streiten anregen. Heute ist die Maßgabe Langeweile und der Verzicht auf jede Überraschung. Anne Will ist da mustergültig...„Darf man jetzt noch Zigeunersauce sagen?“, war eine Frage bei der WDR-Talkshow „Die letzte Instanz“ in der vergangenen Woche. Prompt gab es Aufregung, ein wenig Twitter-Gekeife von den üblichen rotgrünen Aktivisten, der WDR knickte ein wie ein Windrad bei Starkwind – und entschuldigte sich selbstentlarvend wie folgt: „Der Verlauf der Sendung war nicht, wie wir es geplant und uns vorgestellt hatten. In DLI sollen kontroverse Themen unterhaltsam diskutiert werden, dabei darf jeder Gast seine Meinung äußern. Aber rückblickend ist uns klar: Bei so einem sensiblen Thema hätten unbedingt auch Menschen mitdiskutieren sollen, die andere Perspektiven mitbringen und/oder direkt betroffen sind“...
(Tichys Einblick. Talg: Schwätzer und Geschwätzwissenschaftler*innen unter sich. Alles schläft, nur Knabe im lockigen Haar lacht. Oder umgekehrt. Betroffenheit oder Besoffenheit gibt es immer wieder,immer öfter. Ohne Meinungs-und Gedankenpolizei geht nichts mehr, nicht einmal Maultaschen, denn die sind zu fest zu halten.)

Folgewirkungen weitaus schlimmer als das Virus selbst
Corona-Maßnahmen sind Sozial- und Zukunftskiller
Von WOLFGANG HÜBNER
Klaus Schwab, der düstere Pate des „Great Reset“-Milliardärsfeudalismus, mag wohl recht haben mit seiner Prophezeiung, dass nach dem Virusgeschehen nichts mehr so sein wird wie zuvor. Doch was bei ihm und seinen alljährlich mit Privatflugzeugen nach Davos düsenden Gesinnungsfreunden für Vorfreude und Genugtuung sorgt, bedeutet für viele Millionen Menschen auf der Welt und auch in Deutschland existenzielle Probleme und soziale Abstürze bislang unbekannten Ausmaßes. Denn die angeblich so unverzichtbaren Maßnahmen zur Eindämmung des Virus verursachen Kollateralschäden im Sozialleben, die schon jetzt, vor allem aber in der nahen und fernen Zukunft, einen ebenso hohen wie ungerecht verteilten Schaden anrichten werden.Die sich dieser Folgen durchaus bewussten Verantwortlichen der Corona-Maßnahmen begründen diese als absolut notwendig zur Rettung von Menschenleben. Das klingt höchst edel und menschenfreundlich, sehr erfolgreich ist dieses Argument in der Massenwirkung ja leider auch. Allerdings wurde nie zuvor einer der zahlreichen potentiell tödlichen Bedrohungen der globalistischen „Risikogesellschaften“ solche Bedeutung beigemessen wie dem Corona-Virus. Krebserzeugende Schadstoffe in der Luft wie in der Nahrung, all die Herz und Kreislauf schädigenden Bedingungen des Lebens in gehetzten Leistungsgesellschaften, der Pharmawahnsinn – all das und noch manches mehr hat niemand in der Politik gekümmert, obwohl die Zahl der alljährlichen Opfer weit größer und die dadurch im Gesundheitswesen verursachten Kosten um ein Vielfaches höher sind als bei Viruskranken. Mangelt es also den einschneidenden „Lockdown“-Maßnahmen schon deshalb an Glaubwürdigkeit, so darf die offensichtliche Missachtung der sozialen und psychischen Konsequenzen dieser Maßnahmen nicht als politische Blindheit verharmlost, sondern als verantwortungsloses Vergehen an der Gegenwart und Zukunft von vielen Millionen Menschen gebrandmarkt werden. Und wenn es, wie in Deutschland der Fall, noch aus parteitaktischen Gründen dazu benutzt wird, vor allem der CDU/CSU Vorteile bei ihrer überalterten, in Angst und Panik um ihr Leben versetzte Wählerklientel zu verschaffen, dann handelt es sich um ein politisches Kapitalverbrechen.
Wenige Gewinner, unendlich mehr Verlierer
Es ist schon jetzt klar, dass die gigantischen Kosten der staatlich veranlassten Corona-Maßnahmen hauptsächlich, wenn nicht allein von den sozial schwächeren Teilen der Bevölkerung, von abhängig Beschäftigten, von kleinen Selbständigen, von der unteren Mittelschicht, von künftigen Rentnern und einer demographisch schwachen jungen und jüngeren Generation beglichen werden müssen. Da das aber real nicht möglich ist, zumal noch die Folgen der nun beschleunigten Digitalisierung wirksam werden dürften, kommt unweigerlich die Stunde der Architekten des „Great Reset“ oder der „Großen Transformation“.Sie offerieren den verzweifelten Massen dann ein entwürdigendes Grundeinkommen und ebensolche Jobs im Dienst der Minderheit der großen Gewinner der gesellschaftlichen Umwälzung sowie deren korrumpierten politischen und medialen Mitprofiteuren. Und es werden sich bestimmt genügend Ideologen finden, die das alles pseudotiefgründig und auch pseudowissenschaftlich absichern, um selbst ein wenig am Kuchen teilhaben zu können.Allerdings ist diese dystopische Zukunft in der „schönen neuen Welt“ der Schwabs, Gates, Bezos und Co. kein zwangsläufiges Schicksal. Texte wie dieser sollen gerade der Warnung vor dieser Entwicklung dienen und den Widerstand gegen drohendes Unheil verstärken. Es ist deshalb notwendig, die andauernden Corona-Zwangsmaßnahmen nicht als humane Großtat zu verklären, sondern als das zu charakterisieren, was sie sind: Sozial- und Zukunftskiller mit weit tödlicherer Wirkung als das Virus.
(pi-news.net)

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