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Gelesen

Stanislaw Jerzy Lec (+1966): "Seitdem er verkalkt ist, hält er sich für ein Denkmal". Der BW-MP ist nicht betroffen, der hatte da noch zwei Jahre bis zum Abi, als der Autor starb.

(tutut) - "'Dringende humanitäre Gründe' - Tausende abgelehnte Asylbewerber dürfen als 'Härtefälle' legal in Deutschland bleiben - Seit 2005 können sich abgelehnte Asylbewerber an 'Härtefall-Kommissionen' wenden, die alle Bundesländer eingerichtet haben. Recherchen von FOCUS Online ergaben: Weit mehr als 10.000 Ausländer erhielten auf diese Weise eine Aufenthaltserlaubnis". Sowas liest der Deutsche, staunt und und fragt sich, wo dieses "Deutschland" liegen mag. Ist er da  nicht selbst als Eingeborener ein Härtefall geworden ist, so dass ein später ermordeter hessischer Regierungspräsident jene aufforderte,  welche sich an "Asylbewerbern" störten: "Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen". Oft werden diese Menschen fälschlicherweise "Flüchtlinge" genannt, meist aber sind es illegale Ausländer. Obwohl, und so steht's im Grundgesetz, diese gar nicht im Land sein dürften: "Art 16a (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist". Aber auch ein Regierungspräsident steht unter dem Schutz des Grundgesetzes und genießt Menschenrechte und Meinungsfreiheit, so dass das "Lebenslänglich" für den Attentäter als Strafe nie ein Ausgleich für Mord sein kann und darf.  Je weniger noch über das Grundgesetz, über Einhaltung von Strafgesetzen gesprochen und geschrieben oder nach ihnen gehandelt wird, desto mehr nimmt die Kritik an deren Aussetzung wegen eines Virus zu, seit das deutsche Volk und Kleineuropa sich in Antivolksfestspielen befinden, die hier wie Angelä Gefängnis wirken und fast ein Jahr schon anhalten, ohne dass Corona die Pest ist, als die sie vorhergesagt und jeden Tag an die Wand gemalt wurde und wird, auch auf Altpapier. "Kein Ende des Lockdowns in Sicht - Kanzlerin Merkel gegen rasche Lockerungen - Wirtschaft plädiert für Stufenpläne". Die Wiederholung der Wiederholujng der Wiederholung. Dabei geht sie, die gelernte Kommunistin,  das gar nichts an. Der Satz ihres Parteigenossen, "Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen", meinte  er den auch für sie? Franz Josef Strauß, rotiert er im Grab?, hat es so gesagt: "Wer bei uns lebt, soll sein Land nicht schlechtmachen. Wem es hier nicht passt, der kann rausgehen aus Deutschland". Was antworter hierzu ein Leidartikler? "Trump muss sich verantworten". Warum nicht Merkel und ihr Regime? Selbst in gleichstromigen Medien mehren sich in letzter Zeit Rufe nach Verantwortung von Merkel und Ko. für ein in diesem Land noch nie dagewesenes Chaos, welches gerade das Volk auszubaden hat durch seine Vertreter. "Exporte schrumpfen massiv". Dieses Land war Exportweltmeister. "Gemeinderat steuert Versorgung weißer Flecken an - Bei 90 Prozent Zuschuss können auch die Aussiedlerhöfe und der Dreifaltigkeitsberg verkabelt werden". Wer erarbeitet diesen "Zuschuss" für eine Kommune wie Spaichingen, die wie fast alle anderen in Deutschland zum weißen Fleck geworden ist aus Angst und Hysterie vor einem Virus? Seit das Spaichinger Krankenhaus geschlossen ist, gibt es ab und an weiße Salbe: "'Ziele nicht verwässern' - Förderverein Krankenhaus Spaichingen macht Druck: Zu wenig bewege sich am 'Gesundheitscampus'“. Tusch! Narrhallamarsch! Wie dieser Brauch geht, erklärt eine Bloggerin von Spaichingen, wobei ihr schon mal (ein Scherz?) die Namensschreibung misslingt: "Kolping(s!)familie feiert heute Fasnet - abra - die Kolpingfasnet fällt nicht aus. Immer am Mittwoch vor dem Schmotzigen drängt sich das Publikum dicht an dicht im Kreuzsaal. Aber das geht natürlich in diesem Jahr nicht. Trotzdem dürften um 20.11 Uhr ein paar hundert Leute in Spaichingen ihre Klingeln abgestellt und die Telefone ausgesteckt haben und mit Pappnase, Häs, einem Bier und bester Laune auf dem Sofa sitzen..." Ist das nicht lustig? Brauchdumm! Auch dies hat "Narri und Narro" verdient: "Land prämiert blühende Kommunen - Insektenschutz: Verkehrsministerium zeichnet Gemeinden mit 'Goldener Wildbiene' aus". Sehr gewagt in einem verblühten grünen Land. Da kommt es auch nicht weiter darauf an, wenn ER nicht gefragt wird: "Gottes Segen für den Einsatz - Mit einer Andacht haben die evangelische Pfarrerin Dorothee Kommer und der katholische Pfarrer Ewald Ginter am Dienstag das neue Fahrzeug der Wehinger Feuerwehr geweiht". Obwohl es überall bereits brennt, haben kommunale Politik und Medien "Feurio!" geschrien, so dass es dann wie ein Martinshorn über Deutschand schallte wegen 14 Wanderern im Donautal. Nun wird versucht, zur Sachlichkeit zurückzukehren. Höchste Eisenbahn: "Wanderer wehren sich und üben Kritik - Teilnehmer sehen Fehler ein und akzeptieren Sanktion - Rechtsanwalt mahnt zur Sachlichkeit". Wann entschuldigt sich der Schreiber und Redaktionsleiter, der sie "asozial" genannt hat? "Die Wanderung im Donautal könnte ein juristisches Nachspiel haben. Die meisten Teilnehmer lassen sich mittlerweile von Rechtsanwälten vertreten. Sie wehren sich gegen die Darstellung ihres Treffens in der Öffentlichkeit und wollen zu harte Strafen nicht akzeptieren. Vielmehr äußern sie Kritik an Politik und Verwaltung...Möglicherweise ausgelöst durch eine Einkehr an mindestens einem Ort, haben sich bisher 32 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Diese Verletzung der Corona-Verordnung muss sanktioniert werden, stellt Bernhard Mussgnug klar. Der Tuttlinger Rechtsanwalt vertritt zehn der 14 Wanderer. Und die Empörung über die Einkehr und die folgende Verbreitung des Virus sei auch 'zu Recht groß'. Der Jurist ruft nun aber dazu auf, die Situation zu versachlichen und den sozialen Frieden - vor allem in Mühlheim und Stetten - wiederherzustellen. ...Allerdings schränkt Mussgnug ein, man werde sich wehren, wenn der Landkreis bei den Bußgeldforderungen überziehen sollte. Landrat Stefan Bär hatte angekündigt, gegen die Wanderer mit 'aller Härte und Konsequenz' vorzugehen. Dies, meint der Tuttlinger Jurist, sollte sich im Bereich von maximal mehreren hundert Euro bewegen. Wenn man die Strafe jetzt schon an der obersten Grenze ansiedele, wie wolle man schwere Vergehen noch handhaben, fragt Mussgnung. 'Das muss man ins Verhältnis setzen'“. Ob dies noch geht in einem Kreis, wo der Landrat Fasnetsbändel bekämpft, in einem Land, wo immer mehr die Politik auf sich mit drei Fingern zeigt, wenn sie einen Finger gegen das Volk deutet, welches Zweifel haben muss an der Verhältnismäßigkeit der Mittel von Panik und Angst, welche Volksvertreter gegen ihre Auftraggeber, das Volk einsetzen, indem Grundrechte wie willkürlich außer Kraft gesetzt werden? Hat der Bundestag 2011 geschlafen und schläft noch immer, als Papst Benedikt XVI. Augustinus vortrug: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“. Wer sind die Räuber? Die Wanderer im Donautal sind es bestimmt nicht.

Wer auf andere mit einem Finger deutet, wie bei den Wanderern vom Donautal, als seien es Aussätzige, zeigt mit drei Fingern  auf sich selbst.

DER IRRSINN GEHT WEITER
"Corona-Gipfel": die Ergebnisse im Überblick
Die nach dem Grundgesetz nicht vorgesehene Kamarilla Merkel und die Ministerpräsidenten ignoriert weiterhin die Virus-Faktenlage und hat die deutsche Volksgefangenschaft mit Ausschaltung des normalen Lebens bis 7.März verlängert. Vermutlich hat Corona sein Verschwinden zu diesem Termin angekündigt. Der begrenzten Phantasie der Politik entsprechend gilt u.a.:

"Private Zusammenkünfte sind weiterhin nur im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet", entgegen verschiedenen Warnungen von Fachleuten gilt: "Medizinische Masken(also sogenannte OP-Masken oder auch Atemschutzmasken nach dem Standard FFP2 oder vergleichbar) haben eine höhere Schutzwirkung als Alltagsmasken, In allen Einrichtungen müssen Hygienekonzeptekonsequent umgesetzt und vor dem Hintergrund neuer Erkenntnisse–etwa bezüglich Virusmutanten–gegebenenfalls angepasst werden.d.Nicht notwendige private Reisen und Besuche–auch von Verwandten–sind weiterhin zu unterlassen. Das gilt auch im Inland und für überregionale tagestouristische Ausflüge, dazu gilt, dass Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber den Beschäftigten das Arbeiten im Homeofficeermöglichen müssen, sofern die Tätigkeiten es zulassen, aben Öffnungen im Betreuungs-und Bildungsbereich daher Priorität. Dieser Bereich soll daher als erster schrittweise wieder geöffnet werden. Masken, Lüften und Hygienemaßnahmen werden dabei weiterhin nötig sein. Wo immer möglich, sollten medizinischeMasken verwendet werden.Vermehrt sollen auch Schnelltests den sicheren Unterricht und die sichere Betreuung und Bildung in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege ermöglichenund Infektionsrisiken minimieren, Friseurbetriebekönnenunter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts mit Reservierungen sowie unter Nutzung medizinischer Masken denBetrieb ab 1. März 2021 wieder aufnehmen, kann der nächste Öffnungsschritt bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenzvon höchstens 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnerdurch die Länder erfolgen. Dieser nächste Öffnungsschritt soll die Öffnungdes Einzelhandels mit einer Begrenzung von einer Kundin oder einemKunden pro 20 qm umfassen, die Öffnung von Museen und Galerien sowie die Öffnung der noch geschlossenen körpernahen Dienstleistungsbetriebe umfassen. Mit den benachbarten Gebietenmit höheren Inzidenzen sind gemeinsame Vorkehrungen zu treffen, um länderübergreifende Inanspruchnahme der geöffneten Angebote möglichst zu vermeiden, In Ländern bzw. Landkreisen, die aufgrund ihrer hohen 7-Tages-Inzidenz weiterhindie Inzidenz von 50 nicht unterschreiten können, werden die Länder bzw. Landkreise umfangreicheweitere lokale oder regionale Maßnahmennach dem Infektionsschutzgesetz beibehalten oder ausweiten, damit eine entsprechend schnelle Senkung der Infektionszahlen erreicht wird..."

Chinarestaurant “Kings Palace” insolvent
Rottweil. Das beliebte und immer gut besuchte Chinarestaurant in der Königstraße, der „Kings Palace“, hat Insolvenz angemeldet. Dank an das Merkel, Dank an den Mao-Opa Kretschmann, Dank an Landrat Michel! Es wird nicht die letzte Insolvenz infolge der geistlosen Zusperrerei bei Corona bleiben!
(Rottweil Blog)

Neue Innenstadt-Managerin will uns digitales Bier zum Saufen geben
Rottweil. Wir haben eine neue Innenstadt-Managerin, Tamara Retzlaff (26), und der fällt zu den zwangsweise legal, illegal, scheißegal zugesperrten Restaurants, Gasthäusern, Cafés und Kneipen nix Gescheiteres ein, als dass die Gastronomen „Digitalisierung“ und „Online“ brauchen. Nein, mein Täubchen! Wir wollen kein digitales, sondern richtiges Bier, und zwar in der Kneipe! Wir wollen unser Leben zurück!
(Rottweil Blog)

Südwest-Tourismus fällt auf Niveau von vor Jahrzehnten zurück
Der Tourismus in Baden-Württemberg ist angesichts der Corona-Pandemie im Vorjahr auf das Niveau von vor Jahrzehnten zurückgefallen. Die Zahl der ankommenden Gäste in Hotels, Pensionen und anderen Unterkünften schrumpfte nach Angaben des Statistischen Landesamts in Stuttgart im Vorjahresvergleich um 48,9 Prozent auf nur noch 11,9 Millionen.
(Schwäbische Zeitung. Erst hat die CDU mit Guido Wolf kein Glück, dann kommt für BW Pech dazu mit ihm als Tourismusminister. Zur Erinnerung: Es gibt keine Pandemie, aber unfähige Politiker.)

 

Markus Gärtner im Gespräch mit Dr. Gunter Frank
„Die Politik hat sich verrannt“
Von MARKUS GÄRTNER
Der niedergelassene Heidelberger Arzt Dr. Gunter Frank – der auch ein erfolgreicher Buchautor ist, an der Business School in St. Gallen lehrt und als viel gelesener Gastautor bei Achgut.com gilt – hat uns im Mai das meistgeklickte Interview des Jahres 2020 gegeben.Jetzt – neun Monate später – habe ich erneut mit ihm gesprochen: Über den Lockdown, was er der Regierung empfiehlt, falsch ausgestellte Totenscheine, das Thema Impfen, willkürliche Änderungen von Zielvorgaben für die Corona-Maßnahmen und wie viel für eine Covid-Diagnose gezahlt wird.
Das Interview wurde am 8. Februar geführt – die brisantesten Aussagen von Dr. Frank darin:
– Der große Rundumschlag ist falsch
– Der zweite Lockdown basiert nur noch auf Angst und Repression
– Es gelingt der Regierung immer weniger, klar zu machen, worin der Sinn eigentlich besteht
– Sämtliche Zielvorgaben werden, wenn sie erreicht werden, verworfen
– Ich mache auch keine Schädel-OP bei Migräne
– Totenscheine: Es entsteht Druck, doch mal sehr großzügig die Diagnose zu stellen
– Impfstoffe: Ich als Arzt tue mich sehr schwer damit, das zu impfen
– Die Politik verfolgt das Muster der vergangenen Jahre und merkt diesmal, dass sie von den Folgeschäden eingeholt wird
– Ich würde einen Ausstieg aus dem Lockdown mit Schutz der Risikogruppen praktizieren.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Corona-Framing vom Feinsten
Peter Altmaier und andere Meister des Polit-Sprechs
Das Gewölk und Geschwurbel der Politik wird immer dreister. Vertrauen durch klare Worte? Das scheint die politische Klasse gar nicht mehr nötig zu haben. Jüngstes Beispiel: Der Bundeswirtschaftsminister "entschuldigt" sich.
VON Peter Hahne
Es gab wohl keine Zeit der jungen bundesrepublikanischen Geschichte, in der so viel gelogen und zurecht(!)gebogen wurde wie jetzt zu Corona-Zeiten. Ob man das nun Framing, Propaganda, Sprachkosmetik oder schlicht verbalen Betrug nennt – in den Disziplinen Verführung, Verschleierung, Verharmlosung sind unsere Herrschenden, wenn sie auch sonst wenig aufzuweisen haben, Weltmeister. Und da der Raum in den Medien ja durch zeit- und platzraubendes Gender-Allotria immer knapper wird, gibt es kaum Nachfragen, die das Gewölk und Geschwurbel des Polit-Sprechs entlarven. Hauptsache, die Sprach-„Gerechtigkeit“ kommt zu ihrem Recht, Aufklärung ist Nebensache...
(Tichys Einblick. Der Saarländer hat seinen Hut in den Wurstring geworfen und entschuldigt sich, weil andere noch schlechter arbeiten. Aber "Bitte" kommt ihm nicht über die dicke Lippe.)
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Bereits ein ganzes Weltjahr wie dieser Tag.

Bund-Länder-Gipfel
Lockdown soll bis 7. oder 14. März verlängert werden - Länderchefs verhindern Lob für Scholz und Altmaier
Nun wurde offenbar das "X" für das Enddatum des Lockdowns in der Beschlussvorlage vor dem Bund-Länder-Gipfel am Mittwoch ersetzt: Wie die "Bild" berichtet, soll der Lockdown demnach mindestens bis zum 7. oder 14. März andauern...Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, sollen Vertreter mehrerer Bundesländer ein eigentlich geplantes Lob für Wirtschaftsminister Altmaier (CDU) und Finanzminister Scholz (SPD) aus der Übersicht herausgestrichen haben. Eigentlich hätten dort die "Wirtschaftshilfen und Neustart Kultur" lobend erwähnt werden sollen, heißt es in dem Bericht - in der neuen Fassung ist davon allerdings nicht mehr die Rede...
(focus.de. Gestern, heute, morgen,übermorgen, bis ans Ende ihrer Tage. Wurstschnappen als "Gipfel" auf einer Kinderfasnet, die nicht einmal ein Maulwurfshügel ist, über den sie stolpern unter dem Beifall der Regierungspresse. Virtuell, gell? Nix Genaues wissen sie nicht, aber sie tun es gegen Volk, Demokratie und Rechtsstaat. Hüpfen von 16 Ministerpräsidenten vor einer nicht zuständigen Kanzlerin.)

„Niemand kann eine Öffnungsorgie verlangen“
Im Vorfeld des Krisengipfels von Bund und Ländern hat sich Baden-Württembergs Ministerpräsident der Position angeschlossen, den Lockdown in Deutschland nur sehr langsam lockern zu wollen. Schulen und Kitas könnten jedoch eine Ausnahme darstellen.
(welt.de. Er geht aufs Ganze, denkt als gelernter Maoist nicht ans Volk, sondern nur an die kommunistische Macht, ihre Orgien und seine Folgsamen, die völlig von der hingehaltenen Klopapierrolle der Politiker eines einst blühenden Landes sind.)

Niedersachsen, Saarland und Hamburg
Ministerpräsidenten plädieren für Lockdown-Verlängerung
Mehrere Ministerpräsidenten haben sich vor dem nächsten Bund-Länder-Gipfel am Mittwoch für eine Verlängerung des Lockdowns zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ausgesprochen. Unterdessen plant das Bundesverkehrsministerium laut einem Bericht, eine Mitführpflicht für zwei Mund-Nase-Masken im Auto zu erlassen.
(Junge Freiheit. Wen außer sich selbst und ihr Drunter und Drüber vertreten die?)

Ulli Kulke
Klima: „Langjähriges Mittel“ jetzt kürzer!
Für Klimabetrachtungen wird gerne das „langjährige Mittel“ herangezogen, das die Temperatur im 30-Jahres-Durchschnitt abbildete. Jetzt wurde die Referenzzeit gekürzt. Ein Schlag für die Propaganda der Klima-Aktivisten. Gewisse, nicht unbedeutende Daten könnten an Dramatik verlieren. Und das wäre schließlich unerhört.
(achgut.com. Grüne Hüpfer folgen mit Neusprech jeder Grille.)

Dirk Maxeiner
Vorsorgeprinzip: Schutzhaft für ein ganzes Land
Eines der Grundprinzipien des demokratischen Rechtsstaates heißt: Im Zweifel für den Angeklagten. Das Vorsorgeprinzip in seiner heutigen Auslegung kehrt diesen Grundsatz um. Im Zuge der Coronapanik wird jetzt der Präventionsgedanke herangezogen um Menschen, die nichts verbrochen haben, vorsorglich einzusperren. Der gut gemeinte und vernünftige Gedanke der Vorsorge ist in ein freiheitsfeindliches Konzept verwandelt worden.
(achgut.com. Wann wird der Völkergerichtshof angerufen?)

News-Redaktion
Katastrophenfall schlägt Ausnahmezustand
Wie ist es, wenn die Fernheizungswärme eines Kraftwerkes mitten im klirrenden Winter plötzlich zur Mangelware wird? In Nürnberg ist das gerade der Fall. Die Stadt musste den Katastrophenfall erklären, nachdem ein Kraftwerk wegen eines Brandes vom Netz genommen werden musste. Die Stadt hat den Katastrophenfall ausgerufen, der Krisenstab arbeitet und lässt sich bei der Problemlösung augenscheinlich vom Corona-Ausnahmezustand nicht stören.
(achgut.com. Im Reich des Virtuellen geht's ab und zu zur Sache.)

Glosse
Merkels treuester Fraktionschef: Hofreiter impft die Welt
Von Klaus-Rüdiger Mai
Der Fraktionschef der Grünen offenbart in einem Interview seine planetarischen Rechenkapazitäten. Der Weltpolitiker Anton Hofreiter kommt zu umwerfenden Ergebnissen. Angela Merkels treuester Fraktionschef, Anton Hofreiter von den Grünen, hat im Interview mit der Welt auf den dramatischen Ernst der Lage und auf die ernste Dramatik der Situation hingewiesen, wenn er die bahnbrechende Erkenntnis über die Entwicklung von Covid-19 verkündet, dass, „solche Mutationen … immer wieder entstehen, überall. Und die finden dann auch den Weg über den Globus, das war bei der Spanischen Grippe vor hundert Jahren nicht anders.“..
(Tichys Einblick. Die Menschheit hat's überlebt. Wie lange sie die Grünen auf deren Erdscheibe überlebt,ist eine andere Frage.)

Entwurf für Bundestagswahlprogramm
Die Linke: Für Wolkenkuckucksheim und Orchideeninteressen
Die Linkspartei hat den Entwurf für ihr Bundestagswahlprogramm vorgelegt. Darin zeichnen die Genossen darin ihr Traumbild einer neuen Gesellschaft. Keine Forderung erscheint zu irrwitzig, um sie nicht doch zu formulieren, keine Minderheit zu klein, als daß man deren Partikularinteressen nicht zur Richtschnur für die Allgemeinheit erheben sollte.
(Junge Freiheit. Am Ende hinten raus kommt nur immer der gescheiterte alte Kommunismus.)

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DAS WORT DES TAGES
"Öffnungsorgie" - ein weiteres Unwort der Politik, das eine herabwürdigende Konnotation besitzt, ist eine "Orgie" doch ein wildes, zügelloses Fest. Darum geht es aber nicht, Herr Kretschmann, sondern um die Gewährung von Bürgerrechtenr, das Ausüben von Berufen zur Existenzsicherung oder das Recht auf barrierefreies Lernen. Solche Begriffe verfälschen einen sehr wohl angebrachten Diskurs und stempeln kritische Gedanken als verantwortungslos ab. Politiker sollten auf ihren Sprachduktus achten.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Bald Kandidat der Grünen?
Tareq Alaows will in den Bundestag
Von MANFRED ROUHS
Tareq Alaows aus Damaskus ist 31 Jahre jung und hat in Syrien Jura studiert. Er spricht recht gut Deutsch. Das brachte er sich nach eigener Auskunft selbst bei, nachdem er 2015 im Rahmen der großen Flüchtlingswelle die Reise über das Mittelmeer via den Balkan nach Deutschland angetreten hat. Er arbeitet, sehr passend, als Berater für Asyl- und Aufenthaltsrecht. Damit kennt er sich aus und kann deshalb seinen arabischen Landsleuten helfen, so lange wie möglich in Deutschland zu bleiben – in manchen Fällen auf Dauer. Dauerhaft in Deutschland leben, das möchte auch Tareq Alaows. Und zwar am besten gleich als Bundestagsabgeordneter. Auf die Idee ist er nicht selbst gekommen, die Grünen haben vielmehr nachgeholfen und ihm klargemacht, dass sie ihn als Wahlbewerber ins Rennen schicken wollen. Das berichtet die „Zeit“. Bereits in Syrien will sich Herr Alaows „für Menschenrechte“ eingesetzt haben, gegen Assad und den Staatsapparat. Belege dafür sind schwer ausfindig zu machen. Hier in Deutschland aber, mit den Grünen, kann er voll durchstarten. Die „Zeit“ zitiert ihn mit einer 110-prozentig parteikonformen Rhetorik:„Die Grünen regieren in vielen Städten, die sich um eine Aufnahme von mehr Flüchtlingen bemühen, den sogenannten Sicheren Häfen, und Bundesländern mit, die mehr Geflüchtete aufnehmen wollen. Und es gibt Grüne wie Aminata Touré, Filiz Polat und viele andere, die sich für eine offene Gesellschaft, Vielfalt in der Politik und für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen. Wir haben die gemeinsame Vision einer offenen Gesellschaft, für die wir arbeiten werden.“Es würde alles so gut passen, es wäre alles so schön, wäre da nicht noch eine Hürde zu nehmen: Tareq Alaows ist Syrer und kein Deutscher. Nun muss er also möglichst rasch eingebürgert werden. Er hat „einen Antrag auf Ermessenseinbürgerung bei der zuständigen Behörde gestellt“. Wäre das nicht eine geniale Lösung für viele Syrer in Deutschland? Ermessenseinbürgerung, und dann ab in einen Landtag oder in den Bundestag? – Auf der Wiese vor dem Reichstag ist viel Platz, da könnte man anbauen … So einfach und bunt ist sie, die schöne, neue, multi-kulturelle Welt der Grünen!
(pi-news.net)

Nichts ist mehr zu sehn,
Himmel nicht und Erde nicht,
und es schneit und schneit -
(Hashin)

Was sich nicht wie Fußball anfühlt, kann eigentlich weg
Der Fußball macht trotz Kontaktbeschränkungen, Ausgangssperren, Reisewarnungen auch in Corona-Zeiten immer weiter - aber mit Spielen ohne Seele als Kontrast jener Emotionen, die Sport erst ihr Elixier verleihen. Das ist kaum noch auszuhalten. Weil sich alles wahnsinnig egal anfühlt...Beim Halbfinale der Klub-WM zwischen dem FC Bayern und Al Ahly (2:0) tummelten sich rund 12.000 Fans, das Spiel fand in Katar statt, eh exotisch, und hinterher machte Thomas Müller, der in seinem Leben vor Millionen aufgetreten ist, eine perplexe Feststellung. Also, puh, das war schon "eine komische Situation", meinte Müller über die Menschen im Stadion. Das sagt ungefähr alles über die bizarre Absurdität, die Corona in unser Leben brachte. Und es sagt viel über dessen Folgen: Wir haben das Abnormale als normal angenommen...
(focus.de. Wann werden sie merken, dass sie allein zuhause sind, und sich niemand mehr für sie interessort, sondern selber würfelt? So liegt das ganze Land im Koma und wacht nicht mehr auf. Kein Ritter in Sicht, der Dornröschen hinter der Hecke hervorholt, vor der Angela Merkel wacht. Wird sie für einen normalen Kanzler gehalten?)

Burda gewinnt vor Gericht gegen die Bundesregierung
Der Medienkonzern Hubert Burda Media hat sich vor Gericht erfolgreich gegen eine Kooperation zwischen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und dem US-Internetriesen Google gewehrt. Durch den Deal war ein Gesundheitsportal des Bundes gegenüber privatwirtschaftlichen Anbietern massiv bevorteilt worden. Das Landgericht München I gab am Mittwoch zwei Eilanträgen gegen diese Zusammenarbeit statt, die der Konzern, zu dem auch FOCUS Online gehört, über seine Tochterfirma NetDoktor.de gestellt hatte.Die - noch nicht rechtskräftigen - Urteile begründete das Gericht unter anderem damit, dass die staatliche Kooperation mit Google zu einer "Verdrängung der seriösen privaten Gesundheitsportale" führen könne. Damit drohe eine "Reduzierung der Medien- und Meinungsvielfalt" in Deutschland. Der Deal verstoße gegen das Kartellrecht, so das Gericht.
(focus.de. Pressefreiheit ist auch nur die Freiheit von ein paar Verlegern.)

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