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Den Imker wählen: Bienenstich und Honig fürs Volk.

(tutut) - Fasnet ade, weil's die Polizei nicht erlaubt? Im Gegenteil. Die Welt ist nicht nur verrückt, sie steht Kopf. Und alles singt mit Tony Marschall:
Heute hau'n wir auf die Pauke,
Ja, wir machen durch bis morgen früh!
So ein Tag, so schön wie heute,
Ist für uns die beste Medizin!
Komm, gib mir deine Hand, denn heute feiern wir!
Wir sind so froh gelaunt und haben allen Grund dafür.
Es wird Rabatz gemacht, bis dass die ganze Bude kracht,
Und wenn die Anderen zur Arbeit gehen,
Sagen wir Gut' Nacht!
Wozu sind die Seebrücken da? So schunkelt das Narrenschiff virtuell und aus Papier von Höhepunkt zu Höhepunkt, wie sie hechelnd die Zeitung ausruft. Eine Pfarrerin lässt untertänigst, Luthers feste Burg ist geschleift,  gegenüber Corona-Obrigkeit Sonntagsalarmgeläut der Protestanten hallen über die Ruinen   auf dem katholischen Rodelhang mit Fasnet und Fasten: "Eine karge Zeit. So schlittern wir also in die Fastenzeit - ohne uns vorher ausgetobt zu haben. Aber nach Fasten steht mir der Sinn auch nicht. Fasten im Sinne von verzichten - das tun wir schon lange. Und jetzt verzichten wir eben auch auf die Fasnet. Ich will nicht auch noch auf Schokolade verzichten". Wie hat Trude Herr gesungen? "Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann!"  Kann denn der Landrat auch das nächtliche Jodeln  verbieten? Nicht nur Mainz singt und lacht, denn wer zuletzt lacht, lacht am besten. Merkel und ihre Zeugen Coronas werden es nicht sein. Die sind kein Weltkulturerbe wie die schwäbisch-alemannische Fasnet. Am Ende aller Kanzlerinnentage gibt's gar nichts mehr zu erben. Wenn weg, dann weg.  "Wir lassen uns das Singen nicht verbieten!" Die Dritte im Bunde der lustigen Oper gegen Deutschland- und Realitätsleugner war Tina York, und es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn  sich die Untertanen weiterhin von der Obrigkeit in ein Schweigekloster sperren lassen, nur weil es in der Bibel heißt: Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder". (Amos 5,23). "Lautstark Musik hören", empfiehlt zaghaft die Pfarrerin. Die Antwort kann nur heißen: Machen! Wer nichts mehr wagt, hat das Leben nicht verstanden. So wenig wie Zeitung als Tanzbild aus dem Archiv stammt - "One billion rising: Tanzt trotzdem, wo immer ihr seid", ruft das Frauenhaus TUT, und ein Heubergdorf wird zur neuen Metropole: "Jahrzehntelang hat er still und konzentriert für seine Gemeinde Bingen gearbeitet: Jetzt ist der ehemalige Bürgermeister Paul Mayer im Alter von 81 Jahren in seiner Geburtsstadt Gosheim im Landkreis Tuttlingen gestorben". Nun liegt es in einer virtuellen Welt: "Premiere gelungen: Bürgermeister wird virtuell abgesetzt".  Neues gab's im im Altertum  unter der Sonne: "Bundesligastar Spaichingen ist heute abgeschlagen - Bei der Anzahl der Solaranlagen war die Primstadt ganz vorn - BUND sucht die Pioniere". Wenn sie in der Kreisklasse eine echte Energiewende finden, dürfen die Grünen sie behalten. Sage niemand, Fasnet wäre abgeschafft: "Keine Auto-Kennzeichen mit NS-Symbolik mehr...Bestimmte Kombinationen aus Zahlen und Buchstaben mit einem rechtsextremistischen Bezug werden gesperrt, teilte das Verkehrsministerium am Freitag in Stuttgart mit. Insbesondere die Ziffernfolge '1488', die Kombinationen 'HH 18' und 'AH 18' sowie 'HH 88' und 'AH 88' stellen laut Mitteilung geläufige rechtsextremistische Chiffren dar". Wo bleibt die Übersetzung? Konsequent wäre, Deutsch abzuschaffen, mit allen Buchstaben und Fallzahlen,  denn die alten Nazis sind wie die neuen links und sprachen Deutsch, was die neuen bereits durch Neusprech ersetzen wollen. Fasnet ist noch nicht ganz beerdigt, das Bundesgesundheitsministerium wirft  in Medienhäuser als "Corona-Schutzimpfung.de" auf Kosten der Steuerzahler eine Anzeigenseite als Kamelle. Wovon sollen sie sonst leben, die sich selbst den Narrhallamarsch blasen lassen - oben: "Impfstoffe für Deutschland", unten: "Deutschland krempelt die #Ärmelhoch", dazwischen ein Scherz: "Die Impfung schützt vor schwerer Krankheit". Der "Klimanotstand" am Bodensee meldet SOS die Fasnetkatastrophe: "Narren in Konstanz feierten coronagerechten 'Schmotzigen Dunschtig'". Da also ist das Narrenschiff als der Kanzlerin Albtraum gestrandet. Den Tusch hierzu aus dem Nebelhorn liefert ein Kommentator der Badischen Zeitung: "Ein Verzicht auf Wahlkampfstände  wäre ein gutes Signal gewesen - Politiker haben eine Vorbdilfunktion. Wer in Corona-Zeiten trotzdem auf Wahlkampfstände setzt, führt die Regeln zur Eindämmung des Virus ein Stück weit ad absurdum".  Zeitung als Glaubenbote. Weise halten das für falsch, Herrschende aber für nützlich.

Platz nehmen in der Regierungsgondel: Albtraumschiff aller Narren.

Mindestens 36 Beschäftigte infiziert
Corona-Ausbruch bei Kärcher in Obersontheim - Hunderte Mitarbeiter in Quarantäne
(swr.de. Glaubenssache.)

Viele Ausflügler erwartet
Polizei sperrt erste Zufahrten im Schwarzwald
(swr.de. Leben verboten! Sieh an, der Strobl.)

„Elite”? Wo? Welche?
Mutatis mutandis ist dieses Land am …. – Fortgesetzte Wutrede.
Schon vor einem knappen Jahr war absehbar: Die Kollateralschäden der Maßnahmen werden größer sein als die Schäden durch das Virus.
VON Wolfgang Herles
Will man uns jetzt ernsthaft einreden, es sei weniger schlimm gekommen als erwartet? Eine gaaaaaanze Woche Lockdown geschenkt, vorausgesetzt, die willkürlich herauf gesetzten Hürden werden nicht gerissen. Und ein Haarschnitt von Dero Gnaden gibt es noch dazu. Wer sich jetzt nicht verarscht fühlt, sollte sich um das Mutationsgebiet in seinem Kopf sorgen...Was ist ein Landesvater, der solchen Seich absondert: „Die Politik ist nicht für die Lage verantwortlich. Wir sind nur die Akteure, die im Kampf gegen die Pandemie harte Entscheidungen treffen müssen. Verantwortlich für die Krise ist das Virus.“ Ein grüner Söder? Oder ein schwarzer Pädagoge? Halt doch nur ein abgedrifteter Pauker, dieser Kretschmann. Aber die masochistisch veranlagten Schwaben werden ihn wieder wählen, statt ihn kehrwochengemäß wegzufegen...
(Tichys Einblick. Geistig tief tauchen mit Angela Merkel und ihren 16 Knappen. Das Volk als Windmühlen.)

„Verbrauchen viel Fläche, viele Baustoffe, viel Energie“ Grüne wollen neue Einfamilien-Häuser verbieten
Die Grünen haben einen neuen Feind: die Einfamilien-Häuser!Immer mehr Politiker der Partei wollen den Neubau unterbinden. Nach Grünen-Wohnungspolitiker Chris Kühn (41) bläst nun auch Fraktionschef Anton Hofreiter ins gleiche Horn. „Einparteienhäuser verbrauchen viel Fläche, viele Baustoffe, viel Energie, sie sorgen für Zersiedelung und damit auch für noch mehr Verkehr“, so Hofreiter im „Spiegel“. In Städten gebe es zudem „gigantische Wohnungsnot“, in anderen Regionen rausche der Wert von Häusern „in den Keller“. Im Notfall müssten Gemeinden daher auch enteignen können....
(bild.de. Jawoll, das gab's auch in der DDR nicht! Wer wählt sowas? Die herein- und durchgewunkene Dritte Welt braucht Platz.)

Hier gehören Mietskasernen hin!

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NACHLESE
Aufstand in Merkels CDU gegen Endlos-Lockdown
„Kein Wahlkampf mehr in Innenstädten, wenn keine mehr da sind“
Der Lockdown-Frust bei den Deutschen wird immer größer – die Wut entlädt sich mittlerweile auch in der Partei von Kanzlerin Angela Merkel (66, CDU)! CDU/CSU-Fraktionschef Ralph Brinkhaus (52) beschwerte sich am Donnerstag im Bundestag über das Impf-Debakel: Es sei „unwürdig“, dass über 80-Jährige stundenlang in Telefonhotlines festhingen, um einen Impftermin zu bekommen. Eine Breitseite gegen die gesamte Regierung.Bereits am Dienstag hatten Abgeordnete in Brinkhaus’ Fraktion den Endlos-Lockdown scharf kritisiert. Fraktionsvize Carsten Linnemann (43): „Da fährt eine Dampfwalze über unseren Einzelhandel! Wir können keinen Wahlkampf machen in Innenstädten, wenn keine Innenstädte mehr da sind.“ Die Stimmung kippe in jedem Wahlkreis...
(bild.de. Merken die Parteien langsam, dass niemand sie mehr braucht und sie nicht mehr wählbar sind? Hinzu kommt ein Kandidatenaufgebot, dass allenfalls zur Belustigung in Kitas beitragen könnte, aber keine Ahnung davon hat, warum das Volk sie als Vertreter brauchen sollte, da sie gar nicht wissen, was sie in Parlamenten sollen, außer alimentiert zu werden dafür, still zu sein und keinen Unfug anzurichten.)
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So werden wir von der Bundesregierung über den Tisch gezogen
Damit keine Inzidenz von 35 erreicht wird: Testen bis der Arzt kommt
Von DER ANALYST
„Die Leute sind nach Monaten im Lockdown kaputt“, beklagte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer am Mittwoch auf dem Seuchengipfel. Und sie hat recht. Abgesehen von den bedauernswerten Zeugen Coronas, die an einer von Politik und Medien erzeugten COVID-Phobie leiden, haben die Bürger die Zwangsmaßnahmen satt. Die Leute sind kaputt und die Wirtschaft ist auf dem besten Weg dorthin. Inzwischen kommt man als logisch denkender Mensch nicht mehr an der Erkenntnis vorbei, dass es bei den Zwangsmaßnahmen nicht oder nicht mehr um den Infektionsschutz geht, sondern darum, auf verbrannter Erde ein neues, globales Wirtschafts-, Finanz- und Gesellschaftssystem zu etablieren. Um dieses Ziel zu erreichen, gilt es, Wirtschaft und Gesellschaft so lange wie möglich im Würgegriff des Lockdowns zu halten. Es zeigt sich auch ganz deutlich, dass es Bundeskanzlerin Merkel ist, die dieses Ziel am vehementesten verfolgt. Sie war es, die beim Seuchengipfel durchgesetzt hat, dass erst dann über weitreichende Lockerungen nachgedacht wird, wenn in Deutschland im Schnitt weniger als 35 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen zu verzeichnen sind. Folgt man der Logik, dass die Zwangsmaßnahmen einem anderen Zweck, als den des Gesundheitsschutzes dienen, ist es nur konsequent, alles dafür zu tun, dass diese ohnehin zu dieser Jahreszeit illusorische Zahl auf keinen Fall erreicht werden kann. Dazu braucht man nur die Anzahl der Corona-Tests hochzufahren. Mehr Tests, mehr positive Ergebnisse, und seien sie auch nur falsch-positiv.
Massive Ausweitung der Tests bekannt gegeben
Und genau diese massive Ausweitung der Corona-Tests wurde einen Tag nach dem Seuchengipfel von Gesundheitsminister Jens Spahn auf der Bundespressekonferenz verkündet. Ab kommender Woche kann sich jeder, der Symptome hat, die auf eine Corona-Infektion hindeuten, wieder kostenlos testen lassen. Eine solche Regelung gab es bereits im vergangenen Jahr, was aber die Laborkapazitäten an ihre Grenzen brachte. Inzwischen gebe es wieder genug Kapazitäten, so Spahn. Man hat offenbar aufgerüstet, um testen zu können, dass der Rauch aufsteigt, um hier eine treffende Formulierung der Umgangssprache zu bemühen.Außerdem kündigte Spahn an, dass es bald Schnell-Tests für Laien geben werde, die aber derzeit noch geprüft werden. Es sei wichtig, die Qualität dieser Tests zu gewährleisten, damit sie nicht zu viele falsch-negative Ergebnisse produzieren, die die Nutzer in trügerischer Sicherheit wiegen, so Spahn. Um falsch-positive Ergebnisse scheint er sich keine Sorgen zu machen.Wer jetzt noch glaubt, dass die Sache irgendwann ein gutes Ende nimmt, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Merkel macht einen wirklich guten Job, nur nicht den, für den sie gewählt wurde.Und das Gros der Mainstream-Medien hilft ihr dabei.Zitat aus einer Tageszeitung: „Viele der Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen werden sich mit großer Wahrscheinlichkeit in den nächsten Wochen fragen lassen müssen, ob es das wirklich wert war. Ob es wirklich erforderlich war, von Merkels Wunschtermin 1. März abzuweichen.“ So sieht Qualitätsjournalismus aus. Unterschwellige Drohungen gegen Befürworter von Lockerungen, dazu noch eine Prise „Mutationen“ und eine „Dritte Welle“ und schon brauchen die Coroana-Phobiker eine Sitzung mehr pro Woche beim Psychotherapeuten. Den Test-Turbo einzuschalten, wird sicherlich die 7-Tage-Inzidenz in die Höhe treiben. Leute, die wegen einer laufenden Nase zum Corona-Test rennen werden, gibt es mehr als genug. Und genügend falsch-positive Ergebnisse dann auch. Lockdown – die neue Normalität. Der Test macht es möglich.
(pi-news.net)

Interview
«Die Verlängerung des Lockdowns ist nicht vermittelbar»: Der Ethiker Christoph Lütge bleibt bei seiner Kritik an den Corona-Massnahmen
Markus Söder warf Christoph Lütge aus dem Bayerischen Ethikrat. Dieser habe dem Ansehen des Gremiums geschadet. Im Interview spricht der Wirtschaftsethiker über das Risiko der eigenen Meinung und die Einseitigkeit der Politikberatung.
(Neue Zürcher Zeitung. Wer wettert gegen Russland und Weißrussland und sieht die Balken im eigenen Auge nicht?)

Uni Freiburg.

Johannes Eisleben
Querdenker-Demos schuld an Infektionen? Analyse einer Schrott-Studie
Von Deutschlandfunk bis „Heute“, von Ärzteblatt bis FAZ wird – „pünktlich zum Corona-Gipfel“ seit Mitte der Woche eine „Studie“ aufgeblasen, die nachweisen soll, dass „Querdenker“(-Demos) zu einer Verbreitung des Corona-Virus beigetragen haben. Ein nur oberflächlicher Blick in die englischsprachige Original-Studie legt nahe, dass eine nähere Prüfung dieses „Discussion Paper“ angeraten gewesen wäre....Die Arbeit von Dr. Martin Lange und Dr. Ole Monscheuer ist eine offensichtlich politisch motivierte, methodisch schlecht durchgeführte Gefälligkeitsstudie. Diese Art ideologischer pseudo-wissenschaftlicher Arbeit im Dienste von Macht und Unrecht finden wir in Deutschland, aber auch anderen Ländern des Abendlandes, ­ gegenwärtig immer häufiger.
(achgut.com. Geliefert wie bestellt?)

Die „woken“ Hausfrauen des Silicon Valley
Von Daniel Greenfield. Die mit dem neuen Modebegriff bezeichneten gelangweilten Ehefrauen milliardenschwerer Internet-Investoren spenden in Champagner- und Kaviarlaune aus ihrem luxusstrotzenden Elfenbeinturm heraus Millionensummen an linksradikale Organisationen mit dem Ziel der Zerstörung der bürgerlichen amerikanischen Gesellschaft.
(achgut.com. Wo wird am meisten Grün gewählt? Dort, wo es am wenigsten davon gibt: in Großsstädten. Lust am Untergang fährt Titanic.)

Corona-Stillstand und kein Ende
Raus aus dem Lockdown!
Kaum ein Effekt, katastrophale Schäden, aber Politiker lieben ihn. Es entsteht der Eindruck, daß der Ausnahmezustand zum politischen Selbstzweck geworden ist. Immer neue Bedingungen müssen als Rechtfertigung herhalten. Mehr Eigenverantwortung tut not! Ein Kommentar von Michael Paulwitz.
(Junge Freiheit. Mit Gott nur, wer sich selbst hilft.)

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DAS WORT DES TAGES
Die Tendenz ist eindeutig. Mit dieser Regierung gehen wir auf den Abgrund zu. Mit der geplanten Schwarz-Grün-Koalition kommen wir auch noch einen Schritt weiter. Von R2G will ich gar nicht reden.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Unterwegs in die Staatswirtschaft?
Saarland will Werbeverbot für nicht-alltägliche Produkte während Lockdown verhängen
Im Saarland kommt der nächste Lockdownwahnsinn: Werbeverbot um nicht-notwendige Kontakte zu vermeiden. Ausschlaggebend war scheinbar auch die Werbung für Blumen vor dem Valentinstag. Immerhin: Das Netz brennt vor Empörung.
VON Redaktion
...Ab dem 22. Februar dürfen Geschäfte und Discounter dort nicht mehr für Artikel des „nicht täglichen Bedarfs“ werben. Anke Rehlinger, die Wirtschaftsministerin im Land, hält ein solches Werbeverbot für richtig, da so ansonsten ja Anreize geschaffen werden würden, unnötigerweise in ein Geschäft zu gehen. „Das sind Kontakte, die wir vermeiden wollen“ sagte die SPD-Politikerin dem Saarländischen Rundfunk...
(Tichys Einblick. Eine neue Chance für Intershop-Läden. Weg mit der Parteien-Webung von Merkels Blockflöten, für die hat auch niemand mehr Bedarf. Spart eine Menge Geld.  Immer mehr wird der Facharbeitermangel in der Politik zum größten Problem Deutschlands. Rehlinger ist Volljuristin, ist auch stellvertretende Ministerpräsidentin und SPD-Vorsitzende im Saarland.Zuvor war sie saarländische Ministerin der Justiz und Ministerin für Umwelt und Verbraucherschutz im Kabinett Kramp-Karrenbauer II. Sie trat bei der Landtagswahl 2017 als Spitzenkandidatin an und erreichte für die SPD 29,6 Prozent. Leser-Kommentar auf welt.de: "Hätten wir den Franzosen doch das Saarland überlassen: Es wären uns so viele politischen 'Talente' der Nachkriegszeit erspart geblieben - und die Franzosen hätten sogar wieder einen kleinen Napoleon gehabt".)

Es gibt immer Alternativen!

50, 30, 25, 20, 15, 10, 5, 0
Slomka bei Merkel-Audienz: „Aber eigentlich ist doch die 35 die neue 50“
Die erneute Reduzierung der Inzidenz-Zahl, also der Hoffnungen für die Leute sei „für den Einzelhandel aber ein ziemlicher Schock“, denkt Slomka laut. „Kann es sein, dass dann in zwei, drei Wochen dann doch eher 25 oder 10 sind?“ Es wirkt, als zittere Slomka bei dieser fast mutigen, an Journalismus erinnernden Nachfrage.
VON Alexander Wallasch
...Und Merkel antwortet ihr: „Das hängt jetzt von uns ab. Das ist das Gute.“ Aber wer ist „uns“? Sind „wir“ uns oder meint Merkel ihren Corona-Gipfel, der auch in der Impfstoffbeschaffung so viel versäumt und falsch gemacht hat...
(Tichys Einblick. Tritratrulala, sie ist noch immer da.Leser-Kommentare: "Infantiles Kaffeekränzchen unter Menschen, die die Legende der fürsorglichen Regentin stricken. Außer Spesen nichts gewesen"."Zitat: 'Wir haben eine schwierige Zeit jetzt hinter uns und sind noch mitten in ihr'. Wer so etwas von sich geben kann, ohne fürchten zu müssen, dass einen die Leute auslachen, der hat zumindest mit einer Festellung recht: Wir Deutschen sind definitiv 'auf einem Ast, der absteigt'“.)

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