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Gelesen

Aber bitte nicht richtig, sonst kommt die Polizei!

(tutut) - Nein,  Zeitung stammt nicht von der Rolle, auch wenn die Regale wieder voll sind. Es geht auch nicht um Hamster, sondern um Hunde, oder besser gesagt: um das, was hinten rauskommt. Eine Redakteurin kommentiert's: "Selbsterfahrung hilft gegen  - Es ist schlichtweg ignorant, den Kot seines Tieres nicht vom Gehweg zu entfernen. Es ist doch so einfach wie logisch: Wenn der eigene Hund ein Häufchen in die Landschaft setzt, muss man es auch entfernen. Wer es nicht tut, begeht eine Ordnungswidrigkeit und benimmt sich gegenüber anderen Spaziergängern, Anwohnern und den Mitarbeitern des Bauhofs, die den Kot am Ende wegmachen müssen, rücksichtslos".  Jawoll! Nach "asozialen" Donauwanderern und ordnungswidriger Fasnet nun der nächste Drohschreibfinger: "Wer es allerdings sein lässt und haufenweise Tretminen hinterlässt, der sollte zurecht ein Bußgeld zahlen. In Tuttlingen sind das übrigens 100 Euro. Wiederholungstäter zahlen sogar 200 Euro. Trotz allem ist es schwierig, die Verursacher samt Besitzer zu schnappen. So gab es 2020 in Tuttlingen gerade einmal drei Fälle, in denen die Stadt ein Bußgeld verhängt hat". Ihr stinkt's, obwohl: Wann gab es in den letzten Wochen so ein Thema? "Viel effektiver wäre es wohl, wenn die Hundebesitzer selbst einmal zum Opfer der tierischen Tretminen werden. Denn so ein Häufchen an der Schuhsohle stinkt sicherlich auch denjenigen, die alles liegen lassen". Nicht vorzustellen, es wird in eine Redaktion getragen. Dann wäre wirklich Fasnetende. Ohne Polizei, denn die hat der Strobl im Konfettiregen stehengelassen, und da kämpfen sie nun mit den letzten Trümmern der närrischen Corona-Viren, damit die Tagesschau, o Jerum,  aus Rottweil kein Loch mehr sendet. Denn wie der Schwabo von der Spahndemiefront am Schwarzen Tor berichtet, drohte in der ältesten Stadt des Landes ein Aufstand, während selbst Bürgerkrieg in Stuttgart als Party-Event durchging.  Nun ist die Truppe des CDU-Bosses von BW gegen alle Eventualitäten gerüstet, die nach Ehrenamt aussehen, wen interessiert schon das Wahlkampfgeschwätz einer Spitzenkandidatin, und sei es auch, gegen ein Weltkulturerbe: "Illegaler Narrensprung in Rottweil - Heftige Debatte über 'Minisprung' - Einige Narren haben es doch getan und sind am Montagmorgen durch das Schwarze Tor gejuckt. Die Polizei löste die Veranstaltung nach 15 Minuten auf. Diese Aktion wird (nicht nur) in den sozialen Medien kritisch kommentiert... Laut Polizei haben mehrere Hundert Zuschauer das kurze närrische Treiben verfolgt. Dabei hatte die Zunft schon vor Wochen alle Veranstaltungen in Rottweil aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. Die Stadtverwaltung hatte die Narren eindringlich darum gebeten, zu Hause zu bleiben. Der Sprung am Montagmorgen mit Tausenden Zuschauern gehört normalerweise zu einem der Höhepunkte der schwäbisch-alemannischen Fastnacht. In sozialen Netzwerken wird das närrische Minispektakel inzwischen harsch kritisiert.". Manche halten die sogenannten sozialen Netzwerke für asozial, allein aufgrund der dortigen Hinterlassenschaften, die nicht  vom Hund stammen, allenfalls auf ihn kommen.   Narri, wenn das keine Werbung für Rottweil ist! Könnten die Römer das noch erleben! Narro! Sie würden sich kratzen, wo es gar nicht juckt, und danach noch einmal die Kurve, um Barbaren Platz zu machen. Die kleine lokale Welt hinten gräbt der Fasnet schon Gräber im Waldkinderfriedhof der Phantasielosigkeit des Irealen, während die Titelseite sich total Erztoren und Narrosophen widmet,  eingefahren in die regierungsfromme Parallelwelt  eines zur Pandemie erhobenen Virus. Wenn Erwachsene kindisch werden, dann halten sie wohl auch in TUT und um TUT herum "Zahl der Neuinfizierten" für Wahrheit.  Zwei, welche die Zukunft hinter sich haben, tun sich zusammen mit  Chefredakteur und Anhang schwer,  zur Realität zu finden und tauchen ab in die Mär, wo illegale Ausländer noch "Flüchtlinge" sind, während die Fasnet nun illegal ist.  "Kauder und Mattheis fordern Aufnahme von Flüchtlingen - Deutschland müsse mehr Menschen aus griechischen Camps ins Land lassen - Kritik an Kurs der Bundesregierung". Nun ist's aber genug. Es  lockt der Ruhestand. Den haben sie sich verdient. Er war einmal, sie war noch nie.  Ja, würden sie sich hierumschauen, könnten die Bürger sowas verstehen: "Interview: 'Bei der Menschenwürde mache ich keine Kompromisse' - Christdemokrat Kauder hält Zustände in Flüchtlingslagern für untragbar - Appell mit SPD-Politikerin Mattheis an Bundesregierung". Lasst's gut sein! Das Volk hier befindet sich selbst im großen Schutzlager babylonischer Gefangenschaft eines Regimes. Während das Heubergbähnle von Fasnetsgleisen verbannt ist, wird der Dauer-Gau-Bahn mal wieder die Tastatur gedrückt: "In die Ausbaupläne für die Gäubahn (Singen-Stuttgart) kommt Bewegung: Der Berliner Verkehrsstaatssekretär Steffen Bilger (CDU) sendet positive Signale für Planung und Bau eines Tunnels zwischen Böblingen und dem Flughafen Stuttgart, Südwest-Verkehrsminister Winfried Herrmann (Grüne) meldet Zweifel an. Weiter soll der Bau einer zweigleisigen Strecke zwischen Horb und Neckarhausen 2022 beginnen: Fahrgäste zwischen Stuttgart, Rottweil, Tuttlingen und Singen werden davon profitieren".  Fasnet geht doch! Tusch! Narrhallamarsch! Da fällt der Sozialismus mit Ochs und Esel in den Galopp - "Verschärftes Zweckentfremdungsverbot für Wohnungen tritt in Kraft -  Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg sollen ab sofort mehr Möglichkeiten haben, die unerwünschte Vermietung von Häusern und Wohnungen an Touristen oder als Gewerberäume zu verhindern. Entsprechende Änderungen des vor rund zwei Wochen vom Landtag nachgeschärften Zweckentfremdungsverbots treten am Dienstag in Kraft, wie das Wirtschaftsministerium am Montag mitteilte". Die "CDU" also auch dabei.  "Europa" ist Vergangenheit, die Torheit lobt sich selbst, denn sie ist stets die Macht, welche sich den Planeten unterwirft, auch wenn es nur eine Sternschnuppe Baden-Württemberg ist.  Berliner Langeweile, die aus ihrem mutmaßlichen Doktorplagiat keine Konsequenz zieht, hat's plötzlich eilig - "Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) sieht in der Anwendung von Schnelltests eine Möglichkeit zur sicheren Öffnung von Kitas und Schulen". Wo sie hinsehen müsste, scheint sie blind zu sein wie die Gallionsfigur auf dem Narrenschiff:  "Operation bei Kindern ausgefallen -
Eltern meiden Ärzte und Krankenhäuser aus Angst vor Corona-Ansteckung - Experten warnen vor Folgeschäden". Heute ist Aschermittwoch und nichts vorbei. Das ist die Wahrheit - oder wie Erasmus von Rotterdam sagt: "Was aber ist für die Torheit angemessener, als dass sie ihr eigenes Lob ausposaunt und sich selbst die Flöte bläst? Wer könnte mich denn besser darstellen als ich selbst? Keiner, es müsste denn einer sein, der mich besser kennt, als ich mich selbst". So wird es auch morgen wieder eine Zeitung geben, und Leidartikler*innen werden einem anderen die Schalmei zum Lob blasen - oder hält jemand wirklich den für das, was er auf der Politbühne gibt?  "Wenn sich an diesem Dienstag 40 Verbände bei Wirtschaftsminister Peter Altmaier einfinden, wird recht sicher hinter verschlossenen Türen Tacheles geredet". Spricht niemand mehr Deutsch in diesem unseren abgeschafften Lande? Ticke Tacke Hundekacke. Da könnte der Rottweiler einen schönen großen Haufen als Kommentar  beisteuern!

Noch ist das nicht sein Zwinger!

Veringenstadt entlässt Hauptamtsleiter Norbert Zerr nach nur fünf Wochen
Von der Bußgeldstelle im Spaichinger Rathaus wechselte Norbert Zerr, Kriminalhauptkommisar i.R, u.a. Ex-Bürgermeister von Irndorf, als Hauptamtsleiter ins Rathaus von Veringenstadt/Kreis Sigmaringen. Nun schreibt die Schwäbische Zeitung in Sigmaringen: "Nach nur fünf Wochen: Bürgermeister entlässt neuen Hauptamtsleiter - Veringenstadts Bürgermeister Armin Christ hat seinem neuen Hauptamtsleiter Norbert Zerr nach nur fünf Wochen wieder gekündigt: 'Die Zusammenarbeit hat einfach nicht funktioniert', sagt Christ. Zerr wiederum hält das für einen Vorwand. Darüber, was wirklich hinter dem Rausschmiss steckt, könne er nur spekulieren, sagt er. Waren es sein umstrittenes Buch 'Polizei im Fadenkreuz: Innere Sicherheit auf Untergangskurs' und Beiträge auf fragwürdigen Internetseiten?....Mit Norbert Zerrs Internetbeiträgen ist jedenfalls auch für Armin Christ eine Grenze überschritten. 'Die des Neutralitätsgebots im öffentlichen Dienst, vor allem in einer so herausragenden Position wie der des Hauptamtsleiters', sagt der Bürgermeister....Doch Christ betont auch, dass für die Kündigung in der sechsmonatigen Probezeit andere Gründe ausschlaggebend gewesen seien. Das Miteinander im Team habe nicht gut funktioniert, sagt er.'Die Begründung kann ich überhaupt nicht nachvollziehen', sagt Norbert Zerr....Jetzt ärgere er sich darüber, seine Anstellung bei der Stadt Spaichingen aufgegeben zu haben...." Was steckt nun wirklich dahinter? Dies zu beantworten wäre Aufgabe von Journalismus und nicht, einen Kollegen aus dem selben Haus mit vernichtender Kritik aus linksgrüner Sicht wegen AfD über Zerrs Buch zu zitieren.

Mit Beschwerde gescheitert
Bundesgerichtshof entscheidet gegen Schwarzwälder Schinkenhersteller
Schwarzwälder Schinken darf auch so heißen, wenn er außerhalb des Schwarzwalds aufgeschnitten und verpackt wird. Das hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieiden und damit die Beschwerde des Schutzverbands der Schwarzwälder Schinkenhersteller zurückgewiesen.
(swr.de. Wo Deutschland drauf steht, müssen ja auch keine Deutschen drin sein, oder?)

Sinkende Inzidenz
Justizminister Wolf fordert Überprüfung von Corona-Maßnahmen in Baden-Württemberg
(swr.de. Als was fordert er das, etwa als Volksvertreter vom Justizminister, Tourismusminister oder "Europa"minister? Kennt er den Ministerpräsidenten nicht?)

Freiburg
Bei Wahlkampf-Veranstaltung der AfD: Fernsehteam wird aus dem Saal geworfen
(swr.de. Was hat der Staatsfunk da verloren?)

Narren-Chef macht Zuschauern von öffentlichen Fasnets-Veranstaltungen Vorwürfe
In der Region kam es in den vergangenen Tagen zu Konflikten zwischen Narren und Polizei wegen Coronaverstößen. Der Dachverband VSAN verurteilt das Verhalten der Narren – aber auch das Publikum.
(Schwäbische Zeitung. O jerum, hat das Dach einen Schaden? Fasnet ist nur im Verein schön, ohne Narren und Publikum!)

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NACHLESE
Corona-Kollateralschaden?
Polizei entfremdet sich von der Bevölkerung
Uniformierte Polizisten machen Jagd auf das, was Söder mit RAF-Terrorismus vergleicht: unbescholtene Bürger, die sich nicht einsperren lassen und das Winterwetter nicht nur aus dem Fenster betrachten wollen. Die ihre Kinder zum Rodeln und Schneemann-Bauen an die frische Luft schicken.
VON Peter Hahne
Erschreckende Bilder aus allen Teilen Deutschlands, sauber dokumentiert zum Beispiel im Internet. Heute das erschütternde Titelfoto in Bild: Polizei in Uniform und auf Schlittschuhen auf dem zugefrorenen Steinhuder Meer (wie witzig, Herr Innenminister!) verfolgen bei strahlendem Sonnenschein die Bürgergesellschaft, ebenfalls auf Schlittschuhen, 3.000 „Illegale“, die eigentlich maskiert zu Hause vor dem Fernseher sitzen sollte, damit die Bürger die neuen Folgen der Propaganda nicht verpassen. Die Hunderttausende illegalen jungen Facharbeiter und Ärzte hat im September 2015 übrigens niemand aufgehalten, weil Grenzen ja angeblich nicht zu sichern waren. Heute schon. Irre! Alles nur noch irre!..Die Polizei entfremdet sich immer mehr vom Volk. Polizei und Bevölkerung werden Feinde. Merkt niemand, was auf dem Spiel steht?..
(Tichys Einblick. In Polizei und Justiz muss dringend darüber nachgedacht werden, ob eventuell zu wenig oder nichts aus der Vergangenheit gelernt wurde.)
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Die missbrauchte Wissenschaft
„Corona-Propaganda“: Ein Leopoldina-Philosoph bringt die Bundesregierung ins Wanken
Von Ferdinand Knauss
Ein Missbrauchsvorwurf blamiert die Kanzlerin – und alle mit ihr Regierenden. Wen haben sie missbraucht? Die Wissenschaft. Damit entfällt die zentrale Rechtfertigung dieser Politik. Eine neue Phase der Krise zieht herauf.Es war eines der meist genannten Argumente der Kanzlerin dafür, dass ihre Corona-Politik auf wissenschaftlicher Expertise beruhe: Am 8. Dezember 2020 hatte die Nationale Akademie der Wissenschaften, kurz Leopoldina genannt, ein Papier veröffentlicht, in dem sie einen harten Lockdown vorschlug, um das Infektionsgeschehen in der Corona-Pandemie einzuschränken. Wenige Tage später beschlossen Bund und Länder genau das. Doch die Glaubwürdigkeit der Bundesregierung gerät jetzt immer stärker ins Wanken. Einen besonderen Stoß hat ihr nun ausgerechnet ein Mitglied der Leopoldina selbst versetzt, nämlich der Wissenschaftsphilosoph Michael Esfeld.rechtfertigen“...
(Tichys Einblick. Da wären ja auch noch die Bürgermeister, Landräte und Ministerpräsidenten, die wie blindlings hinterher tappen. Wissenschaftler sind auch nur Menschen, die stets von anderen missbraucht werden..)

Politisch motivierte Kriminalität
Deutschfeindlichkeit nimmt zu – die sprachliche Verwirrung auch
Die Zahl deutschfeindlicher Straftaten hat im vergangenen Jahr zugenommen, wie eine AfD-Anfrage zeigt, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt. Die Antwort des Bundesinnenministeriums verdeutlicht auch: Deutschfeindliche Straftaten sind fremdenfeindlich.
(Junge Freiheit. Sind Deutsche Fremde im eigenen Land? Hat die Politik die Fasnet übernommen mit ihrer verkehrten Welt?)

Jochen Ziegler
Corona Langzeitfolgen - wie sieht es wirklich aus?
Eine Pneumonie ist eine sehr ernste Erkrankung, von der man sich nach Abheilung der Primärsymptome (Husten, Fieber, Atemnot) wochenlang erholen muss. ...Fassen wir zusammen: Die Langzeitfolgen von COVID sind im Vergleich mit anderen Erregern viraler Infekte nichts Außergewöhnliches. Wer eine Intensivbehandlung mit COVID mit über 70 überlebt, hat verdammt viel Glück, aber wahrscheinlich auch keine lange Lebenserwartung mehr. Denn bald wird ihn wahrscheinlich eine andere Krankheit dem natürlichen Ende seines Lebens entgegenführen. Der Preis für das Überleben ist dann eine Einschränkung der Atemfunktion, ohne die Intensivbehandlung wäre die Überlebenschance wahrscheinlich geringer gewesen (was aber nicht bewiesen ist). Die neurologischen Folgen heilen rasch aus. Junge (unter 70) Ex-COVID-Kranke mit Langzeitfolgen, die über die normale Fatigue, die einige Wochen dauern kann, hinausgehen, leiden möglicherweise unter Konversionssyndromen.
(achgut.com. Krankheit und Tod sind ganz natürlich.)

Ulli Kulke
Fukushima: Wie t-online die Fakten verstrahlt
Der zehnte Jahrestag der Tsunamikatastrophe von Fukushima steht bevor. Am Wochenende erschütterte ein erneutes Erdbeben die Gegend, bis Montagabend waren drei Tote und über hundert Verletzte registriert, ein Tsunami fand nicht statt. Die Naturkatastrophe von 2011 hatte über 18.000 Todesopfer gefordert, das vom Tsunami verursachte Atomunglück hatte daran keinen Anteil. Das Nachrichtenportal T-Online nutzte am Sonntag die Gelegenheit, den gegenteiligen Eindruck zu erwecken.
(achgut.com. Das hat auch schon die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg versucht und musste sich dann korrigieren.)

Kritik ist schmerzhaft, aber macht uns klüger
Corona: Meuterei gegen Merkel?
Bürger und Wirtschaft lassen sich die erkennbar sinnlose Gängelei nicht mehr gefallen. Statt der sinkenden Bedrohung Rechnung zu tragen, werden Angela Merkel und ihr Getreuer Markus Söder zum Standortrisiko.
VON Roland Tichy
...Aber kann man mit der Staatsmacht gegen die Bürger vorgehen, die einfach nicht mehr mitmachen mit einer Politik, deren Sinn sie nicht mehr erkennen? Man fühlt sich an Charles Maurice de Talleyrand erinnert, der seinem König Königs Louis-Philippe entgegengehalten hat: „Sire, Sie können mit einem Bajonett alles machen, aber Sie können nicht darauf sitzen“. Merkel ist dabei, das zu lernen. Gegen die Bevölkerung kann sie nicht regieren. Bislang hat sie sich uneinsichtig gezeigt: Wenn die Bedrohung nach ihrer Zählweise sinkt, wird einfach der Grenzwert verschärft...
(Tichys Einblick. Sind die auf illegalen Wegen unterwegs?)

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DAS WORT DES TAGES
Also eines müssen wir klarstellen: Nicht wir waren im Sommer unvorsichtig sondern die Regierung und Behörden in Deutschland waren UNTÄTIG!!!! 1. Kein Schutz der Pflegeheime - bedeutet 75% der Toten!!
2. Keine Digitalisierung und Kapazitätserweiterung der Gesundheitsämter - bedeutet Kontrollverlust bei der Nachverfolgung! 3. Übertriebene Sparsamkeit und Bürokratie bei der Impfstoffbeschaffung - bedeutet monatelage Verschleppung eines Impfschutzes für die Beölkerung! 4. Keine Digitalisierung in den Schulen - wir können gar nicht einschätzen, welchen Schaden unsere Kinder erleiden!Fazit: Schuld sind nicht die Anderen. Es gibt ganz konkrete Namen für diejenigen die tatsächlich Leib und Leben der deutschen Bevölkerung gefährden!
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Mit den Inzidenzen steigen die Insolvenzen
Was, wenn die Corona-Zahlen weiter sinken?
Von NADINE HOFFMANN
Werden alle wieder öffnen, munter zum Friseur spazieren oder die Kinder optimistisch in die Schule bringen? Wohl kaum! Die Regierenden haben Gefallen am Ausnahmezustand gefunden und machen ihn zum Dauermoment. Zwar mit vollen Supermärkten, aber etlichen Grundrechtseingriffen und Repressalien. Dafür nehmen die Verantwortlichen Kollateralschäden in Kauf, die das ohnehin darbende Land nicht so leicht verkraften wird.Mit den Inzidenzen steigen die Insolvenzen. Schaue ich mich in meiner Heimatstadt Hildburghausen um, in der viele Selbständige in den letzten Jahren das Zentrum verließen und jetzt immer mehr Läden schließen, dann hat der Corona-Wahn wie ein Brandbeschleuniger gewirkt. Die Leute, die noch durchhalten, sind am Ende mit den Nerven. Es ist den Obrigen egal. Was die Kita- und Schulschließungen für die Bildung der Kinder und Jugendlichen bedeuten, werden die Ausbildungsbetriebe und Universitäten (sofern man es bis dahin schafft) noch zu spüren bekommen. Von der psychischen Belastung für die Distanzunterrichteten ganz zu schweigen. Kleinkinder dürften unter Ängsten leiden, weil sie seit Monaten keine Gesichter mehr sehen, nur Augen über Masken und hysterische Erwachsene, die das korrekte Tragen des Mund-Nasen-Schutzes einschreien. Die Spielplätze wurden mit Flatterband abgesperrt wie in einem Kriminalfilm. Kinder- und Jugendärzte schlagen Alarm.Das Ausmaß für Wirtschaft, Soziales und Kultur, für Gesellschaft und Zusammenhalt, das Merkel und Co. verursachen, ist in seiner Größe nur zu erahnen, aber schon erschreckend genug.Wie also weiter? Wenn die Zahlen sinken, wird der Grenzwert zunächst nach unten angepasst, um den Schrecken aufrecht zu erhalten. Dann wird scheibchenweise und rational nicht zu erklären eine Branche nach der anderen wieder geöffnet werden können, jedoch nicht zeitgleich. Krebspatienten werden wieder zeitnahe Termine erhalten, die Intensivbetten sind nicht mehr reserviert.Dann zuletzt, ganz zuletzt, wird man wieder das erleben dürfen, was das Menschsein ausmacht, das Sozialleben. Das alles ist aber an eine Bedingung geknüpft: man wird uns die Impfung als Gutschein der Freiheit aufdrücken, damit die Zahlen nicht wieder nach oben gehen. Das ist der Trumpf der Despoten, die Spritze mit nicht ausreichend getestetem Material, das Menschen erledigen kann. Wer ungeimpft ist, bleibt isoliert. Pest oder Cholera? Was hättens denn gerne?Das ist der Plan der Corona-Dystopie. Die pure Verzweiflung ist eingepreist.
(PI-NEWS-Gastautorin Nadine Hoffmann ist Sprecherin für Umweltpolitik und Tierschutz der AfD-Landtagsfraktion in Thüringen)
(pi-news.net)

Klartext von Markus Gärtner
Kloster Eberbach: Wein-Auktion im Kampf gegen Rechts
Von MARKUS GÄRTNER
Seit den 90er-Jahren gehe ich gerne zu den Weinversteigerungen im Kloster Eberbach im Rheingau. Hier wird der beste Riesling in Europa gemacht. Und was bei den Versteigerungen angeboten und ausgeschenkt wird, kommt aus dem Schatzkeller jener Mönche, die schon im Mittelalter eine der strengsten Leseordnungen in Europa hatten.Jetzt aber wird es hier politisch. Bei der Versteigerung im März kommen Benefizweine zum Zug. Und die sollen einer Stiftung zugute kommen, die das Land Hessen im „Kampf gegen Rechts“ unterstützt.Sie dient laut der Einladung zur Versteigerung „der Sensibilisierung von Jugendlichen für diskriminierende Handlungen und Haltungen, insbesondere das Entstehen rechtsextremer Denk- und Handlungsmuster“. Der Kampf gegen Rechts zieht jetzt auch in die Weinkeller ein…
(pi-news.net)

Ab 1. März
Gesundheitsminister Spahn kündigt kostenlose Corona-Schnelltests für alle Bürger an
Ab dem 1. März sollen Corona-Schnelltests in Deutschland vermehrt zum Einsatz kommen, kündigte Jens Spahn an. Bürger sollen sich kostenlos von geschultem Personal testen lassen können – und auch Laien-Selbsttests würden 'schnellstmöglich geprüft und zugelassen'“.
(welt.de. Wen interessiert sowas von einem Banker als ahnungslosem Gesundheitsminister? Wofür und warum? Worauf lässt er sich denn so testen? Leser-Kommentar: "Ich wurde am Samstag getestet (Besuch im Pflegeheim). Test zeigte gaaaanz gaaaanz schwach positiv an. Kontakt hatte ich lediglich zu meinem am Donnerstag NEGATIV getesteten Bruder. Es wurde ein 2. Test (anderer Pharmariese) gemacht. NEGATIV. Ich wurde trotzdem als positiv gemeldet. Null Symptome. Und wem hat die ganze Geschichte genützt? Genau, zwei Pharmakonzernen. Wie ich mich zu verhalten habe, weiss übrigens keiner. Mein Mann und ich haben uns jetzt selbst Quarantäne verordnet. Vom Gesundheitsamt irgendwas gehört? Nein. FAQ's des Landes BW irgendwelche nützlichen Infos. Nein. Kostenloser PCR-Test möglich, wegen unklarem Schnelltest? Nein. Gesunder Menschenverstand...ausgeschaltet - auf ganzer Linie.)

Karneval wird politische Schranzen und auch Corona überleben!
Es lebe die Narrenfreiheit!
Von SELBERDENKER
Es ist Karnevalsdienstag in Köln. Doch auch am letzten Tag vor Aschermittwoch, an dem traditionell die Umzüge mit Wagen und Gruppen der ansässigen Vereine und Schulen durch die „Veedel“ ziehen, sind die Straßen in der Domstadt wie ausgestorben.Karneval ist das ausgelassene Feiern vor der Fastenzeit. Besonders gefeiert im (ehemals) „katholischen Köln“. Die Fastenzeit ist eine christliche Tradition, die auf Ostern vorbereiten soll. 40 Tage, die Jesus, laut Bibel, in der Wüste fastete. Im Zuge dieser Ausgelassenheit und im Sinne der guten Narrenfreiheit wurde die Gelegenheit von den echten Narren genutzt, um die Herrschenden zu kritisieren. Narrenfreiheit ist die Macht der Ohnmächtigen auf Zeit. Karneval bedeutete Freiheit! Das legitimiert Karneval überhaupt erst, gibt dem Trubel überhaupt erst seinen tiefen Sinn und macht ihn wertvoll.Heute ist „Karneval“ weitgehend auf Kölschtrinken, Anbaggern und politische Propaganda im Sinne der Herrschenden reduziert. Das ist die totale Entkernung und Pervertierung der Idee von Karneval.In den vergangenen Jahren wurden Karnevalszüge bereits aufgrund islamischer Drohungen mit strengen Auflagen versehen oder sind ganz ausgefallen (PI-NEWS berichtete). Sie mussten geschützt werden, so wie unsere Weihnachtsmärkte. Was in den vergangenen Jahren beschränkt wurde und streng bewacht werden musste, ist „wegen Corona“ in diesem Jahr nun ganz ausgefallen.Als Kind bin ich als „Kölsche Jung“ gerne auf den karnevalistischen Straßen in Köln gewesen. Es war wie ein Rausch. Die Freude ist mir inzwischen vergangen. Trotzdem ist der gute Gedanke von Karneval nicht gänzlich tot. Er wird auch „Corona“ überleben. Es ist ein rebellischer Gedanke, ein Gedanke der Freiheit, der erhaltenswert ist. Deshalb:
Es lebe die Narrenfreiheit!
(pi-news.net)

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