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Gelesen

Countdown im Neuland: Wo hat er die Jacke gelassen?

(tutut) - Ein Leserbrief  ist zugleich die ganze Zeitung  zur Landtagswahl und dem Thema Nr.1 der Menschen in Baden-Württemberg. Denn alle Parteien und Kandidaten scheuen wie der Teufel das Weihwasser,  was Johanna und Hans Merkt als Spaichinger Elternpaar aussprechen: "'Mit Geld ist die Zukunft nicht zu retten' - Die heiße Phase des Wahlkampfes hat begonnen. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten machen Besuche und präsentieren sich in der Presse. Was wir leider vermissen, ist die Zukunft für unser Land. Auf keinem Plakat, in keinem Wahlprospekt, gibt es eine Aussage, wie es mit unseren Kindern und Jugendlichen weitergeht. Traurig, traurig..." Entweder sie wollen nicht, oder sie können nicht. Das gilt auch für die regierungsfrommen Medien. Das war es schon mit Zeitung. Deutschlands Erfinder des politischen Aschermittwochs wusste, was nicht geht: "Wer everybody's Darling sein möchte, ist zuletzt everybody's Depp". Nun rotiert Franz Josef Strauß im Grab. Der Leserest ist entweder ein Ärgernis oder Unbildung geschuldet - "Interview: Als die Spaichinger zu Deutschen wurden - Kreisarchivar Hans-Joachim Schuster zu 150 Jahre Deutschland". Dazu Nebulöses wie die tägliche Übersättigungsbeilage - "Am Mittwoch hat der Landkreis Tuttlingen sechs neue positive Corona-Fälle zu verzeichnen gehabt, zudem liegen 16 Negativbefunde vor, teilt das Landratsamt mit" -  oder Rätselhaftes, welches der Auflösung bedarf außerhalb der Stuhlkreise gläubiger Zeugen Coronas: "Kreis schätzt: 90 000 Tests seit März - Sinkende Inzidenz hat nichts mit der Anzahl der Tests im Zentrum zu tun". Ist's mal nicht das Klima, welches auf Weltrettung eines grünen Baden-Württembergs harren soll, dann heißt es: "Grüne sprechen online über 'zukunftsfähigen Wald' - Harald Ebner MdB ist kommenden Freitag Hauptredner". Dieser Mann weisse Bescheid, er ist "Diplom-Agraringenieur und arbeitet als Landschaftsökologe in der staatlichen Naturschutzverwaltung des Landes Baden-Württemberg" (Wikipedia). Was ist schon die Zukunft Deutschlands, damit können die Grünen nichts anfangen, sie sind die Krisenpartei Nr.1, und so geht es mit dem "Diplom-Agraringenieur" um "Klimakrise", "Waldkrise". Ab in den politischen Waldkindergarten der Natur! Im Grünen tummelt sich auch eine Landeskorrespondentin, denn auch sie geht dem Jetzt aus dem Weg und schreibt ab, womit alle Parteien die Zielscheibe der Wahrheit schonen: "Die Pläne der Parteien zu Klimaschutz und Energie". Ist Blödsinn wirklich Thema Nr. 1?  Hierzu dürfen Erwachsene wieder Kind sein und wie bei Dalli Dalli ins Ireale hüpfen, dorthin, von wo ein Leidartikler den virtuellen Stoff  bezieht, der Leser high machen soll: " Meister der Selbstdarstellung - Das muss man der CSU lassen: In Sachen Selbstinszenierung und Verkaufe ist sie unter den Parteien in Deutschland ungeschlagener Meister. Während sich die anderen beim digitalen politischen Aschermittwoch schwertaten, setzte sie mit Moderator und Nebenberufs-Generalsekretär Markus Blume eine nahezu perfekte Show um. Obendrein gelang es ihr auch noch, eineinhalb Stunden CSU-Propaganda vom Feinsten via Phoenix bundesweit in die Wohnzimmer zu schicken. Und das zum Nulltarif. Die befürchtete Langeweile blieb aus".  Denn: "Inhaltlich kam nicht viel Neues". Franz Josef Strauß hatte dazu eine andere Meinung:  "Ich halte es für eine Zumutung, wenn der Bürger, der kommt, um vom Politiker Auskunft zu erhalten, mit nichtsagenden Floskeln bedient wird“. Qualitätsjournalismus kannte er noch nicht, und der braucht doch so wenig, um glücklich zu sein. "Baden-Württemberg setzt auf kostenlose Schnelltests für alle", das ist derDeckel auf dem Topf der Selbstverarsche, den der Banker mit der Lizenz zum Gesundheitsminister auf seinen kalten Herd stellt,   weil sein Impfzauber nicht klappt. Wer also da glaubt, er sei noch gesund, der wird eines Schlechteren belehrt. Die Rechnung geht ans Kindische in Frau und Mann, die Deutschland gendern.  Sozialismus kostet nichts, außer Land und Leute.  Was will der Mensch noch mehr? "Von der Leyen sagt Mutationen den Kampf an - EU-Kommissionspräsidentin plant eine gemeinsame europäische Gesundheitspolitik". Wer sagt ihr, dass nur die Wurst zwei Enden hat, sie ihres aber hinter sich? Deutschland ist nun die zank-und krankhafte Frau Europas:  "Im Grenzbereich - Bayern und Tirol scheinen sich immer weniger zu verstehen - Jetzt giften sich Ministerpräsident Söder und Landeshauptmann Platter wegen Grenzkontrollen und der südafrikanischen Corona-Mutation an". Wenn schon Asche aufs Haupt, dann nicht vom Ätna, der gerade spuckt und in Lokalredaktionen spuken darf,  sondern von einem CSU-Politiker, der noch so genannt werden konnte: "Es wird Zeit, dass der rote Terror gebrochen wird.“ Und:  "Wir dürfen uns nicht im Kampf um die Sprache von den Sozialisten verdrängen lassen. Denn den Rückschlag der 1970er Jahre haben wir nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken, dass die anderen sich der Sprache bemächtigt haben, die Sprache als Waffe benutzt haben, dass sie Begriffe herausgestellt, mit anderem Inhalt gefüllt und dann als Wurfgeschosse gegen uns – nicht ohne Erfolg – verwendet haben. Und darum ist für mich der Kampf um die Sprache eine der wesentlichsten Voraussetzungen für die geistige Selbstbehauptung“.  Und: "Ich halte die Grünen nicht für eine demokratische Partei". Er war nicht der Koch jener linksgrünen Soße, die täglich serviert wird.

Das Klimagespenst geht in allen Parteien um, seit Corona  Baden-Württemberg nicht mehr allein das Fürchten lehrt in der Baumschule. Deutscher Wetterdienst: "Das Klima ist definiert als die Zusammenfassung der Wettererscheinungen, die den mittleren Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort oder in einem mehr oder weniger großen Gebiet charakterisieren. Es wird repräsentiert durch die statistischen Gesamteigenschaften (Mittelwerte, Extremwerte, Häufigkeiten, Andauerwerte u. a.) über einen genügend langen Zeitraum. Im allgemeinen wird ein Zeitraum von 30 Jahren zugrunde gelegt, die sog. Normalperiode, es sind aber durchaus auch kürzere Zeitabschnitte gebräuchlich“.

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NACHLESE
Grünen-Politiker poltert
Genervter Kretschmann warnt: "Dann machen wir einen richtigen Lockdown"
Am Donnerstag war Winfried Kretschmann bei einer Veranstaltung des baden-württembergischen Landesverbands des CDU-Wirtschaftsrats. Der Grüne und die Unternehmer begegneten sich zwar nur am Bildschirm, gerieten aber dennoch aneinander...Kretschmann reagierte beim Thema Corona teilweise unwirsch und dünnhäutig. "Ich hör natürlich immer öffnen, öffnen, öffnen. Ich hör immer nur öffnen. Ich möchte mal einen erleben, der mal sagt, jetzt machen Sie mal ein bisschen was schärfer. Das hör ich nie!" Er müsse auch die Konsequenzen für die Pandemie berücksichtigen und sagte: "Wir schließen die Geschäfte nicht, weil wir jetzt autoritäre Gelüste haben." Kretschmann äußerte Verständnis, dass die Belastung für den Handel enorm sei und die Stimmung im Keller. Aber eine dritte Welle, noch schlimmer als die zweite, könne nicht im Interesse der Wirtschaft sein. Dann wird Kretschmann deutlich: "Dann machen wir einen richtigen Lockdown - den gab es bisher ja gar nicht."
(focus.de. Damit hat sich das in der Sache inkompetente Denkmal selbst entlarvt: Es geht um Machtpolitik und nicht um Gesundheit der Bürger. Alles Corona-Wischiwaschi. Könnte es sein, dass Ausfälle von Altersstarrsinn Kretschmanns zunehmen und er im Amt mehr und mehr überfordert ist? Warum ignoriert er wie ein Blinddarm Merkels weiterhin  Fakten und klammert sich an Fakes?)
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Bouffier nach Laschet, wer dann?
Absetzbewegungen von Merkel: Und der nächste folgt sogleich …
Von Redaktion
Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier signalisiert Distanz zu Merkels Linie in der Corona-Politik. Man müsse auch die "sozialen Folgen der Maßnahmen gerade mit Blick auf Schule und Kita" abwägen...Die Front der auf den anhaltenden Lockdown fixierten Corona-Politik zerbricht. Nach der eindeutigen Absetzbewegung des NRW-Ministerpräsidenten und CDU-Vorsitzenden Armin Laschet räumt nun auch Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) die Stellung der Bundeskanzlerin. Während Merkel es vor einigen Tagen im Bundestag „stilbildend“ nannte (möglicherweise meinte sie in ihrer unnachahmlichen Nebelsprache damit so etwas wie „bindend“), dass der nächste Öffnungsschritt mit der Inzidenz von 35 verknüpft wurde, aber aus dem Umfeld ihrer bevorzugten Berater längst schon niedrigere Werte genannt werden, ließ Bouffier seinen Regierungssprecher gegenüber der Welt sagen: „Natürlich sind Inzidenzen wichtig, aber es gibt auch noch andere Parameter wie die Kapazität der Krankenhäuser, den R-Wert und die Abwägung der sozialen Folgen der Maßnahmen gerade mit Blick auf Schule und Kita.“...
(Tichys Einblick. Wer ihren Bunker zu spät verlässt, den bestrafen Mitglieder und Wähler.)

„Belohnungssystem“ für Bürger
Die Politik verschiebt die Grenzen des Sagbaren immer weiter
Henriette Reker, parteilose Oberbürgermeisterin der Millionenstadt Köln, möchte das Coronavirus aus ihrer Stadt verbannen. Nein, nicht eine Inzidenz von 50 ist das Ziel für Lockdown-Lockerungen, auch nicht von 35 – sondern „No Covid“. Via „Kölner Stadt-Anzeiger“ forderte sie eine entsprechende Strategie für die gesamte Bundesrepublik und kritisierte, dass die Handlungsbefugnisse der Kommunen beschränkt seien. Wenn es nach ihr ginge, hätte es als „wirksame Maßnahmen“ eine Ausgangssperre und ein stadtweites Alkoholverbot gegeben. Leider habe das Land dies abgelehnt. Darüber hinaus erklärte Reker, als Motivation für die Menschen halte sie „ein Belohnungssystem, wie es die Forscher der No-Covid-Initiative zuletzt skizziert haben, für besonders geeignet“. Ein Belohnungssystem für mündige Bürger? Die Gewährung von Grundrechten als Belohnung? Spätestens bei dieser Forderung kann man nur froh sein, dass die Frau außerhalb Kölns nichts zu sagen hat. Gefährlich sind ihre Äußerungen dennoch, denn sie zeigen, wie weit die Grenze des Sagbaren mittlerweile verschoben wurde. ..
(welt.de. "Deutschland ist ein Irrenhaus". Passt scho! Wie kommen solche Menschen in verantwortliche politische Stellungen? Wohl nur, weil inzwischen jeder Mist und jede Dummheit jemand findet, der sowas veröffentlicht.)

Neubauer predigt im Berliner Dom
Die Heilige Luisa und die Sünde des Hochmuts
Von Klaus-Rüdiger Mai
Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer wird demnächst eine Fastenpredigt abhalten. Ausgerechnet im Berliner Dom, an dessen Geschichte man studieren kann, wie schädlich das Bündnis von Thron und Altar für die evangelische Kirche war...Gerade hier wird das Bündnis zwischen Kanzel und Kanzleramt zelebriert, gerade hier neigt man den neuen Ideologien willfährig und phrasenverliebt zu...Als namhafteste aller namenhaften „Kanzelredner:innen“ wird am 28. Februar Luisa Neubauer „über die Sorgen und Ängste der jungen Generation vor dem Klimawandel“ predigen...
(Tichys Einblick. Immer noch Karneval? Jesus kann sie nicht aus diesem Tempel jagen, seine Warnung nehmen wohlstandsverwahrloste Neomarxisten nicht zur Kenntnis: "Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: 'Ich bin Christus'. Und sie werden viele irreführen". (Mt 24,4-5)

Robert von Loewenstern
Verlorene Jahre: Neue Nonsens-Zahlen vom RKI
Laut Robert-Koch-Institut verloren die Corona-Opfer des Jahres 2020 „im Schnitt 9,6 Jahre Lebenszeit“. Hier erfahren Sie, warum diese Aussage der Wieler-Truppe irreführend ist. Wahlweise Bullshit. Oder eine glatte Lüge. Die RKI-Analyse bietet trotzdem Mehrwert. Ganz nebenbei liefert sie drei aufschlussreiche Erkenntnisse....Die Robert-Koch-Zahlenakrobaten berücksichtigten nämlich weder konkrete Vorerkrankungen der Covid-19-Gestorbenen noch Hinweise auf ihre allgemeine Gesundheitsverfassung. Ob Covid-19-Opfer etwa Diabetiker oder adipös waren, ob sie zum Zeitpunkt der Infektion in einem Alten- oder Pflegeheim lebten, fand keinen Eingang in die Auswertung...Soweit ersichtlich, hat kein etabliertes Medium, das über die RKI-Auswertung berichtete, die Angaben kritisch gewürdigt oder gar zerrissen – weder RTL noch „Spiegel“, weder „FAZ“ noch „Süddeutsche“, weder „Welt“ noch „Focus“. Damit bleibt wieder einmal eine Quatschstudie unwidersprochen im Raum stehen. ..
(achgut.com. Auch Halbwahrheiten sind ganze Lügen.)

Jochen Ziegler
Wie gefährlich sind die Impfstoffe?
Seit die internationalen Impfkampagnen mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca und dem Russischen „Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie“ begonnen haben, kommt es immer wieder zu Berichten über schwere Nebenwirkungen, Todesfälle oder Infektionen von bereits Geimpften mit COVID. Wie kann man sich das erklären? Was ist da los? Und wäre das mit dem im Netz umraunten Stöcker-Impfstoff besser?
(achgut.com. Versuchskaninchen leben gefährlich.)

Stefan Frank
Joe Biden will Männer im Frauensport
Die neue US-Regierung unter Präsident Joe Biden will, dass Jungen und Männer an Sportwettbewerben von Mädchen und Frauen teilnehmen können, wenn sie angeben, dass dies ihr Geschlecht sei. Dagegen wollen prominente Frauen wie die ehemalige UN-Botschafterin Nikki Haley und Tennislegende Martina Navratilova vorgehen. Die besten männlichen Athleten hätten einen „natürlichen Vorteil“ gegenüber den besten Athletinnen.
(achgut.com."Die Welt ist verrückt". Die USA liegen nicht außerhalb.)

„Diskriminierung des Islams“
Onlinehändler Spreadshirt verbannt AfD-Inhalte aus Angebot
Der Online-Händler Spreadshirt hat alle Inhalte mit AfD-Bezug aus seinem Angebot entfernt. „Die Diskriminierung des Islams ist doch recht eindeutig“, sagte der Geschäftsführer des in Leipzig ansässigen Unternehmens, Philip Rooke. Auch habe er das Parteiprogramm der AfD intensiv gelesen.
(Junge Freiheit. Allahu Akbar! Toleranz ist nicht des Islam Ding.)

Auswertung des Bundesinnenministeriums
Großteil politisch motivierter Brandstiftungen geht auf das Konto von Linksextremen
Linksextreme haben in den Jahren 2018 und 2019 in Deutschland 308 Brandanschläge verübt. Schwerpunkte waren dabei die Städte Berlin, Leipzig und München. Die Linkspartei äußerte Zweifel an der politischen Einordnung der Straftaten.
(Junge Freiheit. Warum lebt die SED noch immer?)

Politische Schlagseite
Kommunikationswissenschaftler: „Deutliche Mehrzahl der Journalisten ist links“
Der Leipziger Kommunikationswissenschaftler Christian Hoffmann hat dem deutschen Journalismus eine linke Schlagseite attestiert. Das Journalistenherz hierzulande schlage mehrheitlich links. Ein klares politisches Ungleichgewicht gebe es auch beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
(Junge Freiheit. Die Binse kennt diese Wahrheit schon lange.)

Vertrauensrangliste
Mehrheit der Deutschen sieht journalistische Arbeit kritisch
Journalisten und Medien haben im vergangenen Jahr in Deutschland Vertrauen eingebüßt. 59 Prozent der Deutschen empfinden, daß Medien keine gute Arbeit leisteten, wenn es um objektive und überparteiliche Berichterstattung gehe. Mehr als zwei Fünftel gaben an, Journalisten und Reporter wollten Menschen absichtlich in die Irre führen.
(Junge Freiheit. Nennt sich ja statt Journalismus ja auch noch Qualitätsjournalismus=linksgrüne Propaganda.)

Konfliktverdrängung und Schuldkomplex
Ein Bedürfnis nach Selbstbestrafung
Regierungsbilanz im Vergleich zur Kohl-Ära: Unter Angela Merkel steht die nationale Existenz zur Disposition. Die Kanzlerin erscheint als ein bloßes Medium und Katalysator kollektiver Dekomposition. Damit scheinen die Deutschen mehrheitlich einverstanden zu sein.
(Junge Freiheit. Auch die Deutschen schaffen sich selbst ab.)

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DAS WORT DES TAGES
Da viele lieber einen Pakt mit dem Teufel schliessen, als AfD zu wählen, wird sich nichts ändern. Alle anderen Parteien haben versagt und die Querdenker sind zu schwach. Die Angst vor dem Virus ist tief in den Köpfen verankert. Es braucht wahrscheinlich einen Europaweiten Stromausfall bis die linksgrüne Politik kippt.
(Leser-Kommentar, Neue Zürcher Zeitung)
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"IS-Rückkehrer" und deren Nachwuchs: Änderung der Rechtslage dringend erforderlich
Wenn sie als gefährlich gelten, warum lasst ihr sie dann rein?
Von DER ANALYST
Durch eine Anfrage der Grünen-Fraktion an die Bundesregierung ist das Thema „IS-Rückkehrer“ wieder einmal hochgekocht. Wie aus der Antwort der Bundesregierung hervorgeht, sind dem Bundeskriminalamt 148 Personen bekannt, die sich dem IS angeschlossen hatten, im früheren Herrschaftsgebiet dieser Terrororganisation im Nahen Osten kämpften und heute wieder in Deutschland leben. Die allermeisten von ihnen sind nach wie vor gefährlich, man traut ihnen „schwere politisch motivierte Straftaten“ zu.
Der Nutzen von „Deradikalisierungsmaßnahmen“
Zuletzt waren 42 der Rückkehrer aufgrund von Straftaten, die in Zusammenhang mit ihrer Ausreise nach Syrien oder dem Irak stehen, in Haft. Einige von ihnen werden in nächster Zeit entlassen. Das bedeutet erhebliche Arbeit für die Polizei, da sie ständig überwacht werden müssen.Was die sogenannten „Deradikalisierungsmaßnahmen“ bringen, an denen einige dieser Häftlinge teilnehmen, zeigt der Messermord im Oktober 2020 in Dresden. Der mutmaßliche Täter, der einen Touristen aus dem Rheinland tötete, war ein Gefährder, der im Gefängnis an einem Deradikalisierungsprogramm teilgenommen hatte. Damit nicht genug, denn derzeit warten noch 71 deutsche Staatsangehörige und 30 Ausländer aus Deutschland, die als mutmaßliche IS-Terroristen in Nordsyrien und bei den Kurden in Gefangenschaft sind, auf eine Aufnahme in Deutschland. Nach eigenen Angaben hat die Bundesregierung bisher drei deutsche Frauen und zwölf Kinder aus kurdischem Gewahrsam zurück nach Deutschland geholt – unter ihnen sieben Waisen.Diese Rückholungen waren in acht Gerichtsverfahren gegen die Bundesregierung erstritten worden. Weitere neun Verfahren gingen zugunsten Deutschlands aus, vier weitere sind noch in der Schwebe.Im Dezember hatte das Auswärtige Amt mitgeteilt, dass man mit „Hochdruck“ daran arbeitet, die Ausreise vor allem deutscher Kinder aus dem Nordosten Syriens zu ermöglichen.Die dpa (Deutsche Presseagentur) meldet dazu: „In dem Flüchtlingslager Al-Hol in Syrien leben besonders viele Anhänger und ehemalige Anhänger des IS. Immer wieder töten dort Fanatiker – darunter auch Frauen – Andersdenkende. Die Bundesregierung hatte 2020 erklärt, die IS-Ideologie werde dort insbesondere von ausländischen IS-Anhängerinnen «in organisierten Unterrichtsgruppen an Minderjährige weitergegeben».“
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
Bekanntermaßen fällt der Apfel nicht weit vom Stamm. Zudem werden laut dpa schon die Minderjährigen von ihren Müttern radikalisiert. Was glauben eigentlich die Verantwortlichen (falls man in diesem Zusammenhang überhaupt von Verantwortung sprechen kann), was man sich da hereinholt? Hier wird schon fast vorsätzlich die Sicherheit der Bevölkerung in Deutschland aufs Spiel gesetzt. Gerichte entscheiden immer nach der Rechtslage. Und die Rechtslage wird vom Gesetzgeber geschaffen. Wenn die Gerichte nach der bestehenden Rechtslage Urteile fällen, die dazu führen, dass die Bevölkerung in Deutschland potentiellen Mördern und Kopfabschneidern ausgesetzt wird, ist es die verdammte Pflicht des Gesetzgebers, seinem Amtseid Folge zu leisten, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und dafür die bestehenden Gesetze zu ändern.Potentielle Terroristen, egal welchen Alters, müssen draußen bleiben! Es ist für den normal denkenden Bürger schwer verdaulich, „wegen Corona“ anständige und arbeitsame Leute an der Einreise nach Deutschland zu hindern und gleichzeitig mit „Hochdruck“ daran zu arbeiten, potentielle künftige Gefährder ins Land zu holen.
(pi-news.net)

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