Springe zum Inhalt

Gelesen

Kommt ER, der Dritte im Bunde, mit dem Radel?

(tutut) - Gäbe es Presse, dann müssten die Bürger im Landkreis TUT längst ernüchtert sein über ihren Landrat, den sie nicht gewählt haben, der sie aber vertreten soll. Allein nach der von ihm vehement betriebenen Schließung des Spaichinger Krankenhauses kurz vor Erfindung  einer Pandemie namens Corona in Form eines Krieges des Staats gegen sich selbst, nämlich das Volk, hätte das Signal des Kreistags Rot gegen  diesen Landrat und nicht Grün für weitere acht Jahre im Landratsamt sein müssen. Den Dank hierfür durften nun die Kreisbürger erfahren, indem sie Kindern gleich ab 21 Uhr wie auf einer Corona-Gefängnisinsel inmitten angrenzender Kreise ohne nächtliches Ausgehverbot aus eingeredeter Angst isoliert wurden trotz anderslautenden Urteils des Verwaltungsgerichtshofs. Dieses an Willkür grenzende Tun - wo war da die von den Bürgern gewählte Vertretung? - wurde ebenso ohne Murren hingenommen, wie absurde Anordnungen aus dem selben Amt nicht nur gegen Fasnetsbrauchtum, sondern sogar gegen das Aufhängen von hierzu üblichen bunten Bändel  in der übrigen Buntrepublik. Was wird diesem und jenem Amt im Land noch einfallen, obwohl ein Sprichwort sagt: "Wem Gott gibt ein Amt, dem gibt er auch Verstand?" Wer also hat Bürgermeistern bis zu einer Kanzlerin ein Amt gegeben, wenn das Volk dahinter Verstand vermissen muss angesichts Leben im hysterischen Panikgang wie in begrenzt offenem Freigang?  Spätestens jetzt müsste Presse, gäbe es sie, doch etwas auffallen. Stattdessen schellt eine Schreiberin brav aus,  was  ihr wie eine himmlische Verfügung mitgeteilt wurde:  "Landratsamt bereitet Aufhebung der Ausgangssperre vor - Zum zweiten Mal in Folge hat der Landkreis Tuttlingen einen Inzidenzwert erreicht, der unter 50 liegt: Am Freitag sinkt der Wert weiter auf 32,5. Sollte die Inzidenz am Samstag den dritten Tag in Folge unter den Schwellenwert von 50 fallen, hebt das Landratsamt ab Samstag die Allgemeinverfügung auf. 'Wir sind in Vorbereitung, die Allgemeinverfügung zum Wochenende hin aufzuheben', teilt Landratsamtssprecherin Julia Hager auf Nachfrage mit. Ob das so ist, können die Bürger ab Samstag auf der Homepage des Landratsamts erfahren – die seit einiger Zeit das offizielle Mitteilungsorgan der Behörde ist". Wozu werden  noch Bäume zu Papier vermantscht? Wann wird das Grüßen eines Huts auf der Stange  im Kreis TUT eingeführt? Segen der Kirche dürfte sicher sein, denn da säuselt ein Pfarrer i.R von "Fastenzeit, Erweiterung unseres Horizontes!" als wäre nichts geschehen mit der obrigkeitshörigen Anordnung des Fasnetsausfalls  im Zeichen des Pestkreuzes. "Diese Zeit will uns helfen, tiefer zu schauen, unseren Horizont zu erweitern".  Je tiefer, desto kleiner der Horizont. Das ist Wissenschaft. "Wir sind eingeladen, die irdischen Genüsse einzuschränken, um uns neu der tieferen Wirklichkeit des Lebens zu öffnen". Ab zur Tafel!  "So will uns diese Zeit empfindlicher machen für die Wirklichkeit Gottes, bei dem wir Halt finden können, auch in der jetzigen Krisenzeit. Bei ihm können wir uns angenommen und geliebt wissen. So werden wir selber fähig, andere Menschen wirklich zu lieben". Wer sagt's dem Landrat?  Oder dem Kretschmann, der mit dem Nachtkrabb droht, während ein CDU-Strobl eine "Landeskorrespondentin" von den Corona-Segnungen schwärmen lässt: "So sicher wie lange nicht mehr - Zahl der Straftaten sinkt 2020 in Baden-Württemberg in fast jedem Bereich - Die Geschäfte sind zu, Großveranstaltungen abgesagt und die Menschen in ihren eigenen vier Wänden: Die Corona-Pandemie hat die Zahl der Straftaten in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr auf den niedrigsten Stand seit 1984 sinken lassen".  Keine Pandemie? Dann gibt's noch einen anderen Grund für des CDU-Vorsitzenden Selbstlobs: Wahlkampf. "Für die erfreulichen Zahlen sei aber auch die gute Arbeit der Polizei verantwortlich, erklärte Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Freitag in Stuttgart bei der Vorstellung des Sicherheitsberichts 2020". Mit der Abschaffung des Menschen aber erst wäre der Planet grün und gerettet. Dann gäbe es solche Probleme nicht: "Gefangen im Netz - Während der Pandemie verbringen Kinder und Jugendliche mehr Zeit am Handy, Tablet oder am PC - Für einige steigt dadurch die Gefahr der Internet- und Computerspielsuch". Wie gefährlich Deutschland für Kalkutta ist, sagt die Justiz, deren Oberster in TUT sitzt und gerade wie Don Quijote als Kämpfer gegen eine verrückte Welt antritt und damit auch gegen Strobl: "Kurz berichtet - Gericht gibt Klage von Alassa M. wegen Polizeigewalt teilweise statt - Die Klage des Flüchtlings Alassa M. gegen das Land Baden-Württemberg wegen ungerechtfertigter Polizeigewalt hatte teilweise Erfolg. Die 'Personenfeststellung, das Betreten und Durchsuchen des Zimmers des Klägers, das Durchsuchen und das Festsetzen des Klägers unter Anlegen von Einmal-Handschließen', sei rechtswidrig gewesen, so dasVerwaltungsgericht Stuttgart am Freitag". War der vermeintliche "Flüchtling" nicht ein illegaler Ausländer, weshalb er abgeschoben werdensollte? "Die Maßnahmen der Polizei bei der Razzia in der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) in Ellwangen im Mai 2018 seien unverhältnismäßig gewesen, begründeten die Richter. Der Eingriff in sein Persönlichkeitsrecht sei 'nicht angemessen' gewesen. Dabei habe das Gericht auch berücksichtigt, dass die Polizei das Zimmer des Mannes um 5.19 Uhr und damit nachts betreten habe. Die Klage Alassa M.s gegen die polizeilichen Maßnahmen bei seiner Abschiebung im Juni 2018 hatte dagegen keinen Erfolg".  Gibt es schon Ermittlungen gegen den Innenminister, weil das Betreten Baden-Württembergs  verboten gewesen sein könnte allein schon nach Grundgesetz und Strafgesetzen? "Der 31-jährige Kameruner Alassa M. hatte nach seiner Rückkehr nach Deutschland eine Klage gegen die Polizeimaßnahmen eingereicht. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig". Wer erklärt's dem Leser? Wo ist Presse? Noch ein Wecker locker vom Hocker zum Sonntag mit dem Banker: "Spahn warnt vor schnellen Lockerungen - Varianten des Coronavirus bereiten Sorge - 1,5 Milliarden Euro für globale Impfkampagne", eine Leid artikelnde Mahnung von Schreiberin "Azubis brauchen doppelten Schutz - Wenn derzeit über das Thema Bildung in der Pandemie debattiert wird, geht es meistens um Schüler und Schulen. Es geht selten um die jungen Erwachsenen, die eine Ausbildung absolvieren. Dabei sind Azubis in doppelter Weise betroffen. Zum einen, weil ihnen in vielen Branchen, wie im Einzelhandel oder der Gastronomie, wegen fehlender Kunden die Praxis fehlt und sie nicht wissen, wann sie überhaupt wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren können. Zum anderen sind Auszubildende betroffen, weil sie auch in den Berufsschulen nur eingeschränkt lernen können".  Wo sie recht hat, hat sie recht. Man lese nur, was herauskommt, wenn Volontär*innen versuchen,. Buchstaben zusammenzusetzen. Selten geht ein Puzzle auf. Wem aber die Sonntagsstunde am Samstag schlägt, der weiß, was Seneca schon wusste: "Dem Menschen macht es Vergnügen, den Mitmenschen hinzurichten.  Weshalb beunruhigen dich Dinge, die dich treffen, aber genauso gut nicht treffen können? Ich meine Feuer, Einsturz von Gebäuden und anderes, was uns zufällig zustößt, nicht in feindlicher Absicht angetan wird.  Vom Menschen jedoch droht dem Menschen täglich Gefahr". Da wusste er noch nichts von zur Pandemie erklärten Corona, die mit Menschen an der kurzen Leine Gassi geht. Am heutigen Sonntag ist übrigens "Internationaler Tag der Muttersprache". Was macht da ein vaterlandsloser Vorsitzender der Grünen, welche die Baden-Württemberger zu ihren politischen Favoriten wählen? Robert Habeck:  "Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht“.

Steig mir aufs Dach!

================
NACHLESE
Letztgültig ist in der Wissenschaft nichts
Forschungsergebnisse „nicht diskutierbar“ – Wo die ZEIT und andere daneben liegen
Forschungsergebnisse zu Corona und Klima seien „zu Recht nicht diskutierbar“, meint die ZEIT. Ein Hybridwesen aus Wissenschaft und Religion wünschen sich viele – selbstverständlich nur, wenn es die richtigen Botschaften verkündet.
VON Alexander Wendt
Für ein Blatt, in dem einmal der großartige Dieter E. Zimmer über Wissenschaftsthemen schrieb, markiert das eine neue Schwundstufe. Niemand muss zu der Frage der Diskutierbarkeit von Wissenschaftsaussagen unbedingt Karl Popper bemühen, um auf das Wesentliche hinzuweisen, Poppers Falsifikationstheorie fasst den entscheidenden Punkt allerdings am griffigsten zusammen: Eine wissenschaftliche Theorie ist, was sich grundsätzlich widerlegen lässt. Übersteht eine Theorie Widerlegungsversuche, kann sie vorläufig gelten.Letztgültig ist in der Wissenschaft demnach nichts, höchstens unwiderlegt. Ein empirisch-wissenschaftliches System, so Popper, „muss an der Erfahrung scheitern können“...
(Tichys Einblick. Auch die Bildung nähert sich der Höhle.)
=================

PI-NEWS-Kolumne von Dr. Heinrich Fiechtner
Kretschmann, Krebs & Kurasche oder: Wie erziele ich tertiären Krankheitsgewinn?
Von DR. HEINRICH FIECHTNER
Vergangene Woche platzte die Nachricht in die Welt: der ehrwürdige Landesvater, Hüter über Klima, CO2, Feinstaub, allerlei Erneuerungen und jetzt ganz vorne dran Corona, zieht sich zurück. Zuerst dachte ich: Was ist jetzt passiert? Ist ER krank geworden? Hat er den Bogen überspannt? Gab es einen grünen Putsch mit politischer Liquidierung des nicht mehr Kadertreuen? Hat man ihn bei irgendetwas ertappt, unangenehme Filme á la Strache oder alte Geschichten aus dem Hotel, Geldkoffer oder Jugendsünden? Es gibt ja allerlei, was Politiker zum Rückzug bringt. Wenn sie nicht ganz auf der Strecke bleiben, wie Haider, Barschel, vielleicht Oppermann oder Ohoven. Oder damals, John F. Kennedy. Alte Akten tauchen auf, wie bei Filbinger, Bilder, die heute als nicht politisch korrekt erscheinen, wie beim kanadischen Ministerpräsidenten, unklare Gelder wie beim Kurzzeit-Bundespräsidenten Wulff oder Vergünstigungen wie damals bei Lothar Späth. Bespitzelungen, wie bei Engholm. Oder finanzielle Vorteile wie bei Cem Özdemir, genannt „Heli Cem“, weil er sich bei den Stuttgart21-Protesten mit dem Heli einfliegen ließ.Wobei das Fell der Politiker dicker geworden zu sein scheint. Ein Schäuble reussierte als Bundestagspräsident trotz der Kofferaffaire, anders als zu Guttenberg agiert Frau Giffey trotz Plagiat der Promotion munter weiter, oder der dreisteste Politiker der Bundesrepublik überhaupt: Frau Merkel. Putsch gegen ihren Ziehvater und Förderer, Verrat an allen grundlegenden Prinzipien der Partei, die sie sich als Wirt herausgesucht hatte, Mehrfachselbstermächtigungen, wie sie noch nicht einmal 18 (Achtung! Gefährliche Zahlenkombinationen unter Verbotsvorbehalt!) fertiggebracht hatte. Und jetzt durch diese Chuzpe und das damit verbundene Beharrungsvermögen in selbiges unselige Erbe einzutreten scheint. Was also ist Sache bei Kretsche, der Bürschd, dem Papa grüner Prägung, der weiß, was wir können und immer das Ganze im Blick hat? Dann liest man genauer und weiter: Er will sich nicht etwa zurückziehen, sondern aus dem Wahlkampf zurückziehen. Aha! Dazu muss man wissen: Der Wahlkampf ist jetzt in seiner heißen Phase, es liegen noch vier Wochen vor uns bis zur Wahl am 14. März. Und diese Wahl ist ganz besonders heiß. Wegen des Coronathemas. Wegen der drakonischen Maßnahmen, mit denen die Bürger des Bundeslandes überzogen wurden. Mit Polizeigewalt aufgelöste Kindergeburtstage, erzwungene Geschäftsschließungen mit erzwungenen Konkursen und Existenzvernichtungen, Schulschließungen mit weiteren Bildungsverlusten, erhöhte Sterbefälle wegen verzögerter Behandlungen bei Herz-Kreislauf- oder Krebserkrankungen, Panik und Hass unter den Menschen einander gegenüber wegen des verbreiteten Glaubens, der Mensch sei dem Menschen eine todbringende Gefahr, traumatisierte Kinder, die nicht mehr im Gesicht lesen können. Alleine sterbende Alte und Kranke, vereinfacht-mechanisierte Beerdigungen zum Schnellverscharren. Ausgangssperren. Friedhofsruhe. Gestasiartige Verfolgung möglicher Kritiker mit konstruierten Scheinvorwürfen, aber um so brutaleren Hausdurchsuchungen und Inhaftierungen bis hin zur Kasernierung in konzentrierende Institutionen. Alles wegen eines Virus. Alles wegen Tests, Infektionen, Inzidenzen, R-Werten. Alles wegen Aerosolen und Mutanten, wegen Pandemie und überall propagierter allgegenwärtiger Lebensgefahr. Da also zieht er sich zurück, der beliebteste Grüne der Republik. Der einzige Grund, warum selbst strukturkonservative Bürger einst diese Partei gewählt hatten, deren Essenz eigentlich der Umsturz, die Umwertung aller Werte ist. Ihre Vertreter aus abgebrochenen Studiengängen, vom Sozial- , Soziologen- und Politologen-, aber auch Theologenhabitat, also Gebieten mit eng begrenzter Produktivität und allermeist vollständig abhängig von anderer Arbeit, zeigen ja immer wieder, was sie sich in verkoksten Hirnen als Zukunftsvision zusammenspinnen. Da ist Pippi Langstrumpf noch geradezu einfältig. Eine Wende nach der anderen, das ist deren Idee. Die Energiewende haben sie mithilfe der FDJ-Sekretärin IM-Erika praktisch geschafft. Für Windradverschandelung und Solardachmanie, für das Verbrennen von Biomasse aus Kulturen nach Entfernung von Urwäldern dürfen die Menschen hier auch ordentlich bezahlen. Die Agrarwende, damit auch der Apfel künftig mindestens einen Handwerkerstundenlohn kostet. Die Verkehrswende, die endlich erreicht, Deutschland CO2-frei zu machen und die Produktion der bösen Verbrenner nach – na was? nach China zu verlegen. Am Ende haben wir die ökologische, CO2 und menschenfreie oder wenigstens menschenarme Welt. Und die paar Menschen können, dank Cancel-Culture, keine gedanklichen Anleihen mehr nehmen von etwaig zerstörerischen libertären entweder gulagisierten oder besser gar nicht mehr existenten Schädlingen. Schöne neue Welt. Aber der Kretsche, der ist doch gar nicht so. Wir wählen nicht die Grünen, wir wählen Herrn Kretschmann. So sagen eingefleischte Katholiken. Ach ja, Kretschmann ist ja auch katholisch. Und das ist selbst für Evangelische eine Art Gütesiegel. Christlich halt, irgendwie. Auf jeden Fall ist er ganz anders. Und dann kommt die Begründung: die Krebserkrankung seiner Frau. Paukenschlag! So liebt er seine Frau, dass er sich wegen ihrer Krankheit zurückzieht. Aber Moment! Herr Dr. Fiechtner, Moment! Vom Wahlkampf! Nicht überhaupt. Und der Wahlkampf ist in vier Wochen vorbei.
Was steckt hier dahinter?
Eine Krebserkrankung ist zweifellos ein schwerer Schlag für den Betroffenen und zumeist auch für die Angehörigen. Ich kann hier mitreden, arbeite ich seit über 20 Jahren in der Onkologie und habe daher ständig mit den Krankheitsbildern und den vielfältigen Folgen körperlicher, seelischer, sozialer Art zu tun. Ich kann also gut verstehen, wenn ein liebender Mensch sich für einen Betroffenen Zeit nimmt, um ihm noch näher zu sein. Und diesem von einer möglicherweise den Tod bringenden Krankheit vollumfänglich zu tragen und zu begleiten. Was aber geschieht hier? Vom Wahlkampf pausieren. Wegen der Krebserkrankung. Klingt erst einmal gut und umsorgend. Das schafft Sympathie. Kretschmann, der liebende sorgende Ehemann. Wir denken noch einmal nach. Vier Wochen, dann ist der Wahlkampf vorbei. Die Krebserkrankung aber nicht. Selbst im Anfangsstadium bleiben die seelischen Lasten nach durchgeführter Operation oder Bestrahlung, erst recht nach einer Chemotherapie, noch lange erhalten. Und jetzt wird es merkwürdig. Was geschieht nach diesen vier Wochen? Nimmt Herr Kretschmann dann seine Tätigkeit als erneut bestätigter Ministerpräsident wieder vollumfänglich wahr? Was zumindest seine Parteigänger und Wähler erwarten? Was wird dann mit seiner Frau, wenn sie gerade mitten in einer Chemotherapie steht? Dann war die Pause nur taktisch, um Gemüter zu bewegen und billigst Moralstimmen zu ergattern. Letztlich ein extrem heuchlerisch dreckiges Geschäft.Oder er tritt dann tatsächlich ab und überlässt das Feld einem Jüngeren. Manche munkeln ja, Heli-Cem stünde als schwabisierter Türke bereit. Dann wäre es ebenfalls ein perfides, ein extrem niederträchtiges klassisch grünes Spiel. Denn der Cem – das wissen diese Gulag-Kollektivisten genau – würde niemals die Mehrheit der Bürger zu sich ziehen können. Mit der Fürsorge für seine Gerlinde hat das also rein gar nichts zu tun. Man kann es drehen und wenden, wie man will. Beim primären Krankheitsgewinn empfindet der Betroffene selbst trotz der Nachteile der Krankheit auf anderen Feldern eine Entlastung, wenn ihm schwere Entscheidungen dadurch abgenommen werden. Der sekundäre Krankheitsgewinn zeigt sich in vermehrter Zuwendung oder Dienste, die man sonst nicht bekommen hätte. Der tertiäre Gewinn bezieht sich eigentlich auf das gute Gefühl, das Angehörige beim Umsorgen des Kranken haben. Hier haben wir es mit einer grün verkrüppelten Abart zu tun: der Angehörige freut sich über einen möglichen Krankheitsbonus und einen dann errungenen Wahlsieg.
Arme Gerlinde!
<<<PI-NEWS-Kolumnist Dr. Heinrich Fiechtner (* 29. September 1960 in Stuttgart-Bad Cannstatt) ist ein deutscher Hämatologe, internistischer Onkologe, Palliativmediziner und Landtagsabgeordneter von Baden-Württemberg. Fiechtner hat sich in den letzten Monaten als versierter Corona-Maßnahmen-Kritiker profiliert und veröffentlicht auf PI-NEWS in unregelmäßigen Abständen eine Kolumne zu brisanten, aktuellen Themen. Er ist über seinen Telegram-Kanal erreichbar.
(pi-news.net)

****************
DAS WORT DES TAGES
Öffnet die Kirchen! Gebt den Menschen das Wichtigste, was ihnen jetzt hilft: Gemeinschaft, Singen und Beten, Eucharistie, Gottes Wort, Orientierung und Trost aus der Bibel.Ja, es gibt unermüdliche Christen vor Ort, Pfarrgemeinden, die Ideen und Engagement haben, die bewundernswert sind. Und natürlich ein Online-Angebot von Predigten und Gottesdiensten. Doch das alles ist nicht das, was das Evangelium unter „Gemeinschaft der Gläubigen“ versteht. Man lese nur die Apostelgeschichte des Neuen Testaments. Und die Selbstverliebtheit in YouTube-Auftritte blendet völlig aus, dass die „Quoten“ kaum messbar sind. Es wird immer weniger! Weil das eintritt, was ich an Ostern 2020 beschrieben habe. Die Menschen werden sich daran gewöhnen: Fitness kann man auch zu Hause stärken, Essen selber kochen, die Kinder vor den Computer setzen, Weihnachten und Ostern online feiern... man braucht keine Lokale, keine Fitnessstudios, kein Museum, kein Theater – und auch keine Kirche!
(PeterHahne, achgut.com)
****************

Bemerkenswertes Dekret
„Moralische Pflicht“ – Vatikan droht Impf-Verweigerern mit Entlassung
Der aktive und der emeritierte Papst sind schon geimpft. Auch ihre 5000 Bediensteten sollen sich so schnell wie möglich gegen Corona immunisieren lassen – sonst droht der Jobverlust. Für Katholiken ist das ein Glaubensdilemma.
(welt.de. Wer an Diktatoren glaubt, hätte sich vorher dagegen impfen sollen und nicht Gott vertrauen.)

Rekers Lach- und Sachgeschichten
Köln: Jeder fünfte „UMA“ spurlos verschwunden!
No covid, no borders, no plan: So könnte das neue Motto von Kölns unfähigster Oberbürgermeisterin seit „Türken-Fritz“ Schramma, der allseits beliebten Henriette „Armlänge-Abstand“ Reker, künftig lauten. Neuester Streich aus Schilda am Rhein: Im letzten Jahr sind mehr als ein Fünftel der angeblich minderjährigen Flüchtlinge in Köln spurlos verschwunden!Oder in den Worten einer offiziellen Mitteilung der Stadtverwaltung ausgedrückt: „Im Jahr 2020 sind 86 minderjährige Flüchtlinge während der vorläufigen Inobhutnahme entwichen“. Es handelt sich dabei um 86 Personen aus der Gruppe der sogenannten UMAs – unbegleitete minderjährige Ausländer – derer es im letzten Jahr insgesamt 397 in Köln gegeben hatte.Was aus den „entwichenen“ Staatsgästen geworden ist, ist bis dato unbekannt. Bekannt sind dagegen die Kosten für einen solchen UMA: 6800 Euro pro „Gast“ und Monat. Da kann man den Eifer der betreuenden Sozial- und Wohlfahrtsverbände schon nachvollziehen.Ein Aspekt, auf den unter anderem auch die AfD-Fraktion Köln in einer Anfrage zum Thema abzielt: *** Was genau versteht die Verwaltung in diesem Zusammenhang unter „entwichen“? Was ist der Stadt Köln über den Verbleib dieser Kinder und Jugendlichen bekannt? Wurden davon einige – und wenn ja: wie viele? – wieder aufgegriffen? Welche Konsequenzen zieht die Stadt aus diesem Vorgang? Dies insbesondere vor dem Hintergrund der Tatsache, dass ein unbegleiteter minderjähriger Ausländer (sog. UMA) den Steuerzahler pro Monat ca. 6.800 € kostet. Wurden die Zahlungen an die betreuenden Sozialorganisationen (Caritas, Diakonie etc.) um die Zahl der „entwichenen UMAs“ reduziert?*** Es ist ja auch eine allzu dankbare Steilvorlage, die Oberbürgermeisterin Reker und ihre schwarz-grünen Seilschaften da geliefert haben. Besonders angesichts der immensen Kosten, die die Stadt in die Versorgung und Betreuung von Flüchtlingen und Asylbewerbern jedes Jahr laut des Kölner AfD-Fraktionsvorsitzenden Stephan Boyens steckt: „Köln gibt laut Haushaltsplanung in den kommenden vier Jahren über 800 Millionen Euro für Flüchtlinge aus. Auf über 50 Prozent der Kosten bleibt die Stadt sitzen. Beispiele wie dieses zeigen einmal mehr, wie sorglos Köln das Geld der Steuerzahler ausgibt“. Aber es ist halt nicht Rekers eigenes Geld, möchte man da nur noch anfügen…
(pi-news.net)

"Fachkraft Rechtsextremismusprävention"
So werden Sie zertifizierter Nazijäger
Von Elisa David
...An der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung im Weiterbildungszentrum Ingelheim (WBZ) wird für schlappe 270 Euro Teilnahmegebühr eine berufsbegleitende „fachliche und didaktisch-methodische“ Weiterbildung in fünf Modulen angeboten, aus der man dann als „Zertifizierte Fachkraft für Rechtsextremismusprävention“ herausgehen kann. Die Zielgruppe sind dabei Menschen mit fachlichem Hintergrund in „Politikwissenschaften, Soziale Arbeit, Sozialpädagogik“ etc... Vom Ansatz her wirkt es ein bisschen wie ein Lehrgang einer Sekte – der einzige Sinn der Übung ist zu lernen, wie man andere bekehrt...Das Ganze findet in Kooperation mit dem Ministerium des Inneren und für Sport Rheinland-Pfalz statt. ...Die natürliche Folge wird eine Entwicklung sein, die man schon jetzt beobachten kann: Wer auf Rechtsextremismus geschult ist, der sieht auch überall Rechtsextremismus. ...Und klar: Nur in Deutschland kann es einen Jagdschein geben, der zur Hatz auf abweichende Meinungen berechtigt und „Rechte“ zum Abschuss freigibt.
(Tichys Einblick. Jagdschein für Ghostbuster im "Irrenhaus Deutschland" mit Blattschuss-Zertifikat.)

Eine kurze Geschichte der Pandemie
Die Lebensverbote der Herrschenden müssen aufhören
Von Wolfgang Herles
Die herrschende Logik ist gescheitert. Lebensverbote lassen sich der entkräfteten Bevölkerung nicht mehr zumuten, zugleich mutiert das Virus und macht willkürlich festgesetzten Öffnungshürden unüberwindbar. Es gibt keine Exitstrategie für Wirtschaft, Kultur, Bildung und gesellschaftliches Leben. Bleibt nur ein Exit für die verrammelte Vernunft. Dieser Exit aber ist der schwerste...,.Die Pest hat ein Drittel der Bevölkerung dahin gerafft. Bei Covid ist es nur der Bruchteil des Bruchteils eines Prozents. Dennoch wird am alten Dogma festgehalten: Das Sterben der schwer Erkrankten (auch wenn es anders als bei der Pest nur wenige, überwiegend sehr Alte und Kranke sind) begrenzt das Leben aller anderen, ohne dadurch den Schutz der Betroffenen wirklich zu gewährleisten. Wer diese absurde Logik auch nur in Frage stellt, wird aus der Gesellschaft der Vernünftigen und Gesitteten ausgestoßen. Damit wird plötzlich vieles möglich, was die Grundfesten der Zivilisation schädigt...
(Tichys Einblick. Diagnose von Politwirrologe Wolfgang Kubicki, FDP: "Die Welt ist verrückt".)

Keine Lockerungen vor März:
In höchster Not
Kleinere und mittlere Unternehmen stellen mehr als 95 Prozent der Firmen in Deutschland. Vielen Mittelständlern und Selbständigen steht das Wasser bis zum Hals. Ganze Branchen haben de facto Berufsverbot. Die Leistungsgesellschaft hat ausgedient.
Ein Kommentar von Antje Hermenau
...Erst wurden die Menschen förmlich zu Tode erschreckt, so daß sich viele zu Hause verkriechen. Dann vergeigt die Regierung die Impfversorgung grandios und verlängert deshalb all diese gesellschaftlich und wirtschaftlich selbstmörderischen Maßnahmen. Sie schindet Zeit, wofür auch immer. Zeit, die alle anderen, die ihr Geld nicht am Monatsersten pünktlich und in voller Höhe vom Staat überwiesen bekommen, nicht haben. Sie sind übrigens die, die dieses Geld erarbeiten und über Steuern an den Staat überweisen...Die große Botschaft dieser Regierung lautet: Anstrengung und Fleiß lohnen sich nicht mehr. Die Leistungsgesellschaft hat ausgedient.
<<<Antje Hermenau ist selbständig und Senatsbeauftragte für Sachsen des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW).
(Junge Freiheit. Wenn Politiker und Medien lügen, geht jede Wahrheit in die Binsen.)

Claude Cueni
Entscheidet Jack Dorsey, ob Gott existiert?
Twitter-Chef Jack Dorsey (43) löschte laut BBC innerhalb weniger Tage über 70.000 Accounts von „Verschwörungstheoretikern“. Mark Zuckerberg ist stolz, dass seine Algorithmen mittlerweile über 90 Prozent der Hass- und Hetzkommentare seiner über zwei Milliarden Nutzer identifizieren. Für Fake-News sind externe Faktenchecker zuständig. Entscheidet morgen ein Student aus Santa Rosa, ob der Asteroid Oumuamua ein außerirdisches Taxi und ob Christi Himmelfahrt „falsch“, „teilweise falsch“, „Satire“ oder „Meinung“ ist?
(achgut.com. Wer gibt auf dem Planet der Affen den Ton an?)

Vera Lengsfeld
Unterschätzt Analena Baerbock und Robert Habeck nicht!
Annalena Baerbock und Robert Habeck sind äußerst bemerkenswerte Persönlichkeiten, denen es gelang, die Grünen in eine befriedete, staatstragende Regierungspartei im Wartestand zu verwandeln. Die CDU wähnt sich zwar in einsamen Umfragehöhen – noch. Ihre Kanzlerkandidaten sollten sich warm anziehen. Ich traue einer Kanzlerin Baerbock sogar zu, dass sie Bill Gates Diktum, Klimaschutz wäre ohne Atomkraft nicht zu machen, folgen könnte.
(achgut.com. Ja, das Problem ist: Überschätzt die Deutschen nicht!)

Georg Etscheit
Lobbyisten: Die Betonköpfe von heute sind grün
Auf Biegen und Brechen wird weiter an der „Vollversorgung“ mit sogenannten Erneuerbaren Energien gearbeitet. Weil der Widerstand von Bürgern nicht nachlässt, tut der milliardenschweren ökoindustriellen Komplex im Verein mit NGO’s und Politik alles, um sie zu diffamieren – Verschwörungstheorien inklusive.
(achgut.com. Holz muss geschont werden. Die Melonenrepublik ist nur außen graugrün.)

Peter Grimm
Genossin Köpping lässt die Maske fallen
Manchmal klingen Nachrichten wie aus dem Bilderbuch: Sachsens Sozialministerin Petra Köpping (SPD) hat jetzt ein Bußgeldverfahren der Landeshauptstadt Dresden am Hals, weil sie gegen die von ihr jüngst verkündete deutschlandweit strengste Maskenpflicht im Auto verstoßen hat.
(achgut.com. Trägt sie - "Diplom-Staatsrechtswissenschaftlerin" der DDR durch Fernstudium - denn nicht immer Maske?)

Gegen den Täter wurde bereits wegen Körperverletzung ermittelt
Lüneburg: Syrer tötet zwei Patienten in psychiatrischem Krankenhaus
Von JOHANNES DANIELS
Die Mainstreammedien berichten durchwegs verklausuliert über den brutalen Doppelmord eines 21-jährigen Merkel-Gastes in Lüneburg in den frühen Morgenstunden am (halalen) Freitag: In der psychiatrischen Klinik „Am Wienebütteler Weg“ ist gegen 2:10 Uhr zunächst ein 54-jähriger Patient von einem anderen „Patienten“ niedergemetzelt worden.Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen tötete der junge Mann den 54-Jährigen durch „Gewalteinwirkung auf den Hals“, meist eine Ermittler-Umschreibung für die Schächtung eines Opfers. Einen weiteren 56-jährigen Mitpatienten seiner Station verletzte der Täter so schwer, dass dieser später im Krankenhaus starb. Eine 61-jährige Pflegerin wurde durch den „Schutzsuchenden“ schwer verletzt. Der Täter warf außerdem Gegenstände auf die Einsatzkräfte und verletzte eine weitere 42-jährige Pflegerin sowie einen Polizisten.
Mehrere Streifenwagenbesatzungen waren im Einsatz, um den Täter zu überwältigen und zu fixieren. Die Beamten mussten Pfefferspray gegen den Gast der Altparteien und des deutschen Steuerzahlers einsetzen.
Nach Angaben der Klinik kam es gegen 2:10 Uhr in einer geschlossenen Station der Erwachsenenpsychiatrie „ohne jegliche Vorzeichen zur Gewalteskalation“. Oberstaatsanwalt Jan Christoph Hillmer: „Der 56-Jährige starb aufgrund stumpfer Gewalt gegen den Kopf, der 54-Jährige durch Gewalteinwirkung auf den Hals.“ Oberstaatsanwalt Hillmer resumiert: „Er hat sich nicht zum Tatvorwurf eingelassen.“ Laut Staatsanwaltschaft gab es gegen den Syrer allerdings bereits Verfahren wegen Körperverletzung und Bedrohung. Warum der Zu-uns-Geflüchtete nun plötzlich an einem Freitag zwei Menschen tötete, sei nach Angaben der Staatsanwaltschaft „völlig unklar.“
Schutzsuchender kam erst einen Tag vor der Tat in die Klinik
Der 21-jährige Syrer lebte bis zur Tat in einem kleinen Ort im Landkreis Lüneburg auf Kosten der Allgemeinheit. Er war erst am Donnerstag in der Psychiatrie aufgenommen worden. Es hatte keine Hinweise auf Fremd- oder Eigengefährdung gegeben. Sprecherin Angela Wilhelm: „Der Patient war freiwillig zur stationären Behandlung gekommen. Nachts kam es ohne jegliche Vorzeichen zur Gewalteskalation.“ Es ist innerhalb von vier Monaten der zweite öffentlich bekannt gewordene Fall eines Polizeigroßeinsatzes in der psychiatrischen Klinik in Lüneburg. Mitte November nahm die Polizei zwei Täter fest, die aus dem Maßregelvollzug der Forensik der psychiatrischen Klinik geflüchtet waren. Die beiden 29 und 36 Jahre alten Männer hatten im November einen Mitarbeiter in der Küche mit einem Messer bedroht und waren „geflüchtet“. Erste Fahndungsmaßnahmen blieben erfolglos, so dass Zielfahndungsmaßnahmen eingeleitet wurden. Die „fluchtsuchenden“ Männer, die sich unter anderem wegen mehrerer Raubdelikte im Lüneburger Maßregelvollzug befanden, wurden später in den mehr oder weniger offenen Vollzug zurückgebracht. Der Relotius-Spiegel berichtet unter „Panorama“ über den Doppelmord, verheimlicht seinen wenigen verbliebenen Lesern jedoch jegliche Details – ebenfalls ein Fall für die Klapse!
(pi-news.net)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.