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Gelesen

Katzen würden Whiskas wählen.

(tutut) - Drei Männer im Schnee. Eine Zufallsbekanntschaft. Unter ihnen liegt nicht nur eine sonst grüne Wiese, sondern auch Überlingen mit dem Bodensee. Banales lokales Schmuckbild des Südkuriers in Zeiten, wo die Pest im Virtuellen wütet, weil eine Kanzlerin und ihre Zeugen Coronas die Beatmungsmaschinen  Deutschlands abgestellt haben. Der Schnee  ist nicht von gestern, sondern wird nun Staatsaktion. Kleines Karo im Überlinger Rathaus undRaute in Berlin hängen an der selben Kette.  Der vierte Mann als Knipser löste mit einem Schneeball eine Lawine aus, die Stadt und Land zuschüttet.  Sein oder Nichtsein, dass  ist des Virus Frage auf einer ganzen Zeitungsseite. Oder wie das Blatt aus Konstanz-Klimanotstand das Nebelhorn bläst: "Nachspiel einer Tour im Schnee -Ordnungsamt verwarnt drei Skifahrer - Als Beweismittel dient der Stadt ein Zeitungsfoto - Fotograf wehrt sich und muss nicht bezahlen". Das Corpus delicti hätte  sicher auch den Prediger Salomo 300  v. Chr. sein "Wahn, nur Wahn, alles ist Wahn" schreiben lassen angesichts  der Skifahrer unter der Sonne, vor  die das Rathaus einen Vorhang der Finsternis  hängte.  Für Deutschland und die Deutschen nichts Neues.  Südkurier: "Das Foto oben diente der Stadtverwaltung als 'Beweismittel' , um gegen die drei Männer auf dem Bild ein Bußgeldverfahren anzustrengen. Wenn man ihren Abstand auf dem Foto anhand der Länge eines Skistocks auslotet, dürften sie zueinander eine Lücke von etwa 1,25 Meter gehabt haben, standen also 25 Zentimeter zu dicht aufeinander". Der Südkurier-Fotograf hatte die Skifahrer aus der Ferne  so dirigiert, dass  ein perspektivisch interessantes Foto enstand, per Teleobjektiv!,  weshalb die Stadt die ihm als Verwarnungsgeld aufgebrummten 50 Euro erließ, während die drei abgelichteten Skifahrer 55 Euro bezahlen sollen. "Warum die Stadtverwaltung hier einen Unterschied von 5 Euro macht, verriet sie mit dem Verweis auf den Datenschutz nicht",  musste die Zeitung das Rätsel offen  lassen. Was die Stadtverwaltung ("Beweismittel: Zeitungsbericht")  bewog, diensteifrig gegen ihre Bürger vorzugehen, dürfte im allgemeinen deutschen Untertanengeist  liegen und im ausgeprägten Denunziantentum, zu dem von vielen Seiten aufgerufen wird. Was kann da ein Rathaus im Auftrag der Bürger anderes tun, als Corona-Befehlen der Obrigkeit folgen? "Den Beschuldigten werden Verstöße gegen das Ansammlungsverbot, Paragraph 9 der Corona-Verordnung, und gegendas Abstandsgebot Paragraph 2 Absatz 2 der Corona-Verordnung vorgeworfen...Im Bußgeldverfahren gilt der Untersuchungdsgrundsatz, das heißt, das Ordnungsamt muss Ordnungswidrigkeiten bei Kenntnisnahme von Amts wegen nachgehen. In diesem konkreten Sachverhalt wurde das Ordnungsamt aufgrund der Kenntnisnahme des Artikels im Südkurier tätig".  Überlingen hat durch sein Corona-Gehabe auch den SWR aufmerksam gemacht. Nicht nur im Zusammenhang mit dem Skifahrer-Foto: "Verwaltung wertet angeblich Medienberichte nach Verstößen aus - Stadt Überlingen in Kritik wegen Corona-Bußgeldbescheiden... Der Vorsitzende der Überlinger Hänselezunft erhielt einen Bußgeldbescheid nach einem SWR-Radiobeitrag.Die Stadt bezieht sich bei dem Bußgeldbescheid gegen den Vorsitzenden der Hänselezunft, Hary Kirchmaier, auf einen Radiobeitrag über das traditionelle Dreikönigs-Einschnellen. Darin berichtete der SWR darüber, wie Kirchmaier mit einem weiteren Vereinsmitglied mit seiner Karbatsche am Stadtrand von Überlingen die Fasnacht eingeschnellt hatte. Diesen Beitrag führt die Stadt Überlingen nun als Beleg für angebliche Verstöße gegen die Corona-Verordnung an. In dem Brief ist von einer ungenehmigten Versammlung die Rede und davon, dass Karbatschen-Schnellen kein triftiger Grund gewesen sei, das Haus zu verlassen. Der Hänsele-Vorsitzende will nach eigenen Angaben rechtlich gegen den Bescheid vorgehen". Und so spricht der Prediger: "Wahn nur Wahn, alles ist Wahn".

Spaichingen
„Vereine haben ganz wichtigen Anteil an Integration“
Mit der Gründung des Deutschen Reichs 1871 ist vor 150 Jahren der moderne deutsche Nationalstaat entstanden. Im Interview mit Kreisarchivar Hans-Joachim Schuster fragt Frank Czilwa unter anderem, welche Rolle Sport und Vereine für die deutsche Identität spielen...
(Schwäbische Zeitung. Mehr erschreckende Ahnungslosigkeit als Bildungs- und Geschichtsersatz ist nicht mehr denkbar.  Ist das "christliche Kultur und Politik"?)

Viele Sitzenbleiber zum Schuljahresende erwartet
Kultusministerin Susanne Eisenmann hat Leitlinien für „faire“ Prüfungsbedingungen in der Corona-Zeit vorgestellt. Das Sitzenbleiben ist – anders als 2020 – wieder möglich. Es gibt aber auch viele schülerfreundliche Punkte.
(Stuttgarter Zeitung. Baden-Württembergs Spitzensitzenbleiberin ist schon gesetzt.)

Landtagskandidat Stephan Schwarz verletzt
Angriff auf Infostand der AfD in Schorndorf
Auf dem Wochenmarkt in Schorndorf haben Antifa-Aktivisten den Stand der AfD attackiert. Der Kandidat Stephan Schwarz, der am Stand war, ist verletzt worden.
(Stuttgarter Zeitung. Ein Staat, der nicht für Sicherheit der Bürger sorgen kann, hat seine Existenzberechtigung verloren (Thomas Hobbes): Gehen Sie, Kretschmannm und Strobl!)

Polizisten außer der Reihe geimpft
In Nürtingen haben vier Polizisten Impfstoff erhalten, der nach einem Einsatz im Altenheim übrig war. Das Innenministerium hat dazu eine klare Meinung.
(Stuttgarter Zeitung. Klar wäre neu.)

Gegen Sexismus: Erlanger Stadträte schließen sich Kampagne gegen Donaulied an
Kommunalpolitiker aus Erlangen haben sich der Passauer Anti-Donaulied-Kampagne angeschlossen. Auf Initiative der Grünen-Fraktion im Stadtrat beantragten 42 Gremiumsmitglieder parteiübergreifend den Verzicht auf das Spielen des Donauliedes bei Volksfesten in Erlangen. Studentin Corinna Schütz, die die Kampagne in Passau initiiert hatte, sagte am Freitag, sie freue sich über das Engagement weiterer Städte.
(Süddeutsche Zeitung. Halleluja! Singen nicht nur in der Kirche verboten! Bitte nur noch gendergerechte Lieder für alle. Wann werden Deutschland- und Badnerlied verboten, in denen Mädchen und  Frauen vorkommen?)

Herrschaftszeiten, seid Ihr noch alle tritratrulala?

Die Programme zur Landtagswahl
Schwer verdauliche Kost
Forscher der Universität Hohenheim bescheinigen den Programmen zur baden-württembergischen Landtagswahl eine teils geringe Verständlichkeit. Dies sei eine „verschenkte Chance“, sagt Frank Brettschneider.
(Stuttgarter Zeitung. Wer liest denn sowas? Wahrscheinlich nur Beamte auf Steuerzahlerkosten.)

Polizei löst Kindergeburtstagsfeier mit 20 Menschen auf
Die Polizei hat in Heidelberg am späten Freitagabend eine Familienfeier mit 20 Menschen aufgelöst. Die teilweise alkoholisierten Gäste wurden nach Hause geschickt – Gastgeber sowie Gäste müssen nun mit Anzeigen wegen Verstoßes gegen die Corona-Verordnung rechnen...Vor Ort stellte sich heraus, dass in einer Wohnung und im Hof des Hauses der zehnte Geburtstag des Sohnes des Wohnungsinhabers gefeiert wurde. Unter den Gästen waren 8 Kinder unter 14 Jahren...
(Stuttgarter Zeitung. Sensationelle Zeitung. Was täten die tuten ohne "Big Sister is watching you"? Nächste Kinderausfahrt Psychiatrie?)

Vorfall in Hamburg
Zwei Katzen nach positivem Corona-Test in Quarantäne
(Stuttgarter Zeitung. Maskenleugner? Duldet der Tierschutzverein sowas?)

5 Tricks
Zitronen und Orangen ohne Presse auspressen
(Stuttgarter Zeitung. Brauchten die Stuttgarter bisher hierzu eine Zeitung?)

Baden-Württemberger atmen Frühlingsluft - Temperaturen bis 18 Grad
Milde Temperaturen und viel Sonne: Am Wochenende könnten die Temperaturen in Baden-Württemberg auf bis zu 18 Grad Celsius klettern – und so schnell ist kein Ende in Sicht.
(Stuttgarter Zeitung. Ist die Luft auch rein trotz Verunreinigung durch Wahlkrampfplakate gegen Klima?)

Anspruch bekräftigt: FDP will sich an Landesregierung beteiligen
Die baden-württembergische FDP hat bei einem kleinen Parteitag in Pforzheim den Anspruch bekräftigt, an einer zukünftigen Landesregierung beteiligt zu sein. Aus Sicht des Spitzenkandidaten Hans-Ulrich Rülke sind Regierungsbündnisse sowohl mit den Grünen als auch mit der CDU und der SPD denkbar. Rülke übte bei der Veranstaltung außerdem scharfe Kritik an der Corona-Politik der grün-schwarzen Koalition.
(swr.de. Hohoho! Dem Zwerg ist nichts zu groß. Scheißegal mit wem, selbst mit den Gegnern von Deutschland und Grundgesetz. Der Wahlkreis Pforzheim stellt einen von zwei Abgeordneten in BW, der andere ist Mannheim 1, welche der CDU bzw. der SPD das Direktmandat wegnahmen. Der Pforzheimer "FDP-Spitzenkandidat" Rülke, der auch Stellvertreter des SPD-OB in einer verlorenen Stadt ist, war im Landtagswahlkreis Pforzheim 2016 nur die Nr. 5!)

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NACHLESE
Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Was taugen die Horror-Kurven? Ihre Entscheidungen stützt die Regierung auf erstaunlich unzuverlässige Rechnungen
Die Verlängerung des Lockdowns beruht auf einer Computersimulation. Dummerweise verhält sich der Mensch anders, als die Modelle es vorsehen. Also wird der Mensch jetzt an das Modell angepasst.Als im April 2010 der isländische Vulkan Eyjafjallajökull ausbrach, schlossen die Behörden für Tage den Luftraum über Europa. Tausende von Flügen wurden gestrichen oder zu anderen Flughäfen umgeleitet... Weil es keine Erfahrung gab, wie sich die Staubpartikel auf Triebwerke und Tragflächen auswirken würden, behalfen sich die Aufsichtsbehörden mit einer Computersimulation. ...In einer bis dato für utopisch gehaltenen Versuchsanordnung ist nun bewiesen, dass die Modelle aus dem Computer nicht nur den Flugverkehr stoppen können, sondern das gesamte soziale Leben. Und der Preis dafür sind nicht Hunderte Millionen Euro, der Preis ist das Fundament ganzer Branchen und Volkswirtschaften.Die Pandemie ist mehr als der Sieg des Virus über den Menschen, sie ist auch ein Triumph der Simulation und der Datenphysiker. ..Eine Lösung wäre, die Modelle der Wirklichkeit anzupassen. ...Die Politik hat sich für einen anderen Weg entschieden...Gegen die Mathematik der Simulation kommt kein Argument an...
(focus.de. Simulation ist simpel, funktioniert bei Dummies und Simpeln, denn die sind die Mehrheit.)
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Nachruf auf eine überlebte Einrichtung
Missionare und Spürhunde und die Bundespressekonferenz
Die Bundespressekonferenz war nie besonders kritisch. Aber ihr Verfall spiegelt den Niedergang des deutschen Journalismus wider. Sie hat sich überlebt.
VON Roland Tichy
...In Berlin ist die Bundespressekonferenz notorisch langweilig. Aus zahm wurde lammfromm. Die Sprecher sind meist unerfahren, das reicht ja auch, um ihre Sprechzettel abzulesen. Regierungssprecher Seibert ist wie sein ZDF: langweilig. Man hat geradezu Mitleid mit ihm. Die Kanzlerin nimmt ihn nicht ernst, und als Journalist kann man ihn auch nicht ernst nehmen...Derzeit versucht dort Boris Reitschuster, die ermattete Veranstaltung zum Leben zu erwecken. Dass er Mundschutz tragen muss, die Sprecher aber nicht, ist keine Stilfrage, sondern Machtdemonstration. Dass ihn eine Kollegin ermahnt, den Mundschutz aufzusetzen, ist die Bankrotterklärung eines Berufsstands...Mit der wirklichen Welt des heutigen Geschehens, nicht Tag für Tag, sondern Stunde für Stunde, oft Minute für Minute kommen die missionierenden Medienleute von gestern nicht mehr mit...
(Tichys Einblick. Ein ebensolches archäologisches Fundstück sind die Landespressekonferenzen.)

Gravierende Folgen der medialen Einseitigkeit
Journalismus 2021: arrogant, moralisch und schamlos
Von Laszlo Trankovits
Die Ursachen für die gravierende Krise des Journalismus: die Sehnsucht nach moralischer Überlegenheit, der Kampf um Macht und Geld – nicht zu vergessen der allgemein wachsende Irrsinn in der freien Welt...Wie groß ist die Angst der Menschen, ihre Meinung offen zu sagen? Wie sehr muss man in den Berichten der Medien zwischen den Zeilen lesen? In welchem Maße werden Vorschriften und Vorgaben für die richtige Sprache, die richtige Wortwahl, für den Alltag und das Privatleben erlassen? Wie sehr wächst die Zahl der verbotenen Worte, Thesen und Gedanken? In welchem Maße beschränken Gesetze, Vorschriften, Abgaben und Steuern die Freiheit der Wirtschaft? Wie sehr überwachen Institutionen, „Bürger“-Komitees und -Initiativen das Verhalten und Agieren der Bürger? Wie stark ziehen sich die Menschen vom politischen Leben – als Mitglieder von Parteien, Gewerkschaften, Verbänden – zurück? Beantwortet man diese Fragen heute in Deutschland ist unschwer zu erkennen, dass sich das Land längst auf sehr abschüssigem Gelände befindet. Es ist wahrlich kein Trost, dass die meisten anderen Demokratien mit den gleichen Problemen ringen.
(Tichys Einblick. Kurz gesagt: 99,9 Prozent Bockmist. Heißt jetzt Qualitätsjournalismus. )

Grün-Schwarz geht ja auch. Der hat schon für den Wolf getanzt.

Allzweckwaffe Altmaier – eine Analyse - Altmaier bleibt ewig Merkels Lückenfüller - und stürzt Wirtschaft mit Nichtstun in Ruin
Gerne mal als „Allzweckwaffe“ der Kanzlerin gehandelt, gleicht Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier heute einem stumpfen Schwert. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass der gelernte EU-Bürokrat Altmaier vor allem eins immer schon gut konnte: heiße Luft produzieren, bevorzugt via Twitter. Lavieren, beschwichtigen, beruhigen – das kann Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) besonders gut. ...Mit dem Lückenfüller Altmaier auf dem renommierten Posten des Bundeswirtschaftsministers hat sich die CDU keinen Gefallen getan. Der Kanzlerin in ihrem letzten Jahr wird es egal sein: Sie will noch die Coronakrise einigermaßen heil überstehen, so, wie sie auch die Finanzkrise 2009 und die Flüchtlingskrise 2015 ausgesessen hat. Wirtschaftspolitische Ambitionen oder große Reformen waren nie ihr Ding...So muss Altmaier wohl wieder einmal eine Lücke bis zur nächsten Wahl füllen. Die Lücke im Wirtschaftsministerium. Seine eigene.
(focus.de. Nicht  Altmaier heißt das große schwarze Loch der Regierung, sondern Grökaz Merkel, denn sie bestimmt die Hinrichtungslinien Deutschlands. Mit einem Regime der Unfähigsten der Geschichte. Das Volk hat seinen Untergang selbst gewählt. Sargnägel gehen so, siehe unten, HeileHeile kommt aus Österreich:)
Corona-Politik der Regierung
Österreichischer Sprachprüfer verfasste zentrale Teile eines Corona-Strategiepapiers
Ein österreichischer Germanistik-Doktorand hat die Bundesregierung in Sachen Pandemiebekämpfung beraten und einen zentralen Teil eines Covid-19-Strategiepapiers des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) verfasst. Dies haben Recherchen von WELT AM SONNTAG ergeben. Der 52 Jahre alte Otto Kölbl war im März 2020 in ein Expertengremium des BMI berufen worden, das ein Strategiepapier mit dem Titel „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“ erstellen sollte...
(welt.de. Wer wird da nicht sprachlos? Leser-Kommentare: "Ein 52- jähriger Doktorant? Aus Österreich? Wer hat denn sonst noch so beraten?" "Und welche Expertise hat nun der Herr beigetragen? Korrektes Deutsch? Und dafür wird ein Österreicher berufen, der Doktorand an einer Schweizer Universität ist?" "Da tun sich Abgründe auf, und es ist nicht mal die Spitze eines Eisbergs: Experten die keine Experten sind liefern die Blaupause für unser eingezwängtes Leben? Doktorand mit 52 Jahren? No comment! Hat Merkel über ihr Verwaltungsmonster völlig die Kontrolle verloren? Der menschliche und wirtschaftliche Schaden ist monströs". "Der Herr ist der Einladung aus Schilda halt gerne gefolgt".)

Neue Enthüllungen
Wie Horst Seehofer die Öffentlichkeit in der Corona-Politik manipuliert
Ein Mao-freundlicher Doktorand ist ein zentraler Corona-Berater von Horst Seehofer und einer der wichtigsten Autoren des bekannten Covid-Strategiepapiers des BMI. Wie kann das passieren? Jetzt kommen neue Hintergründe ans Licht.
VON Redaktion
Immer neue Schwindeleien von Horst Seehofer fliegen auf: Zuerst war es das Papier aus dem Innenministerium, das vor den Folgen der Pandemiepolitik gewarnt hat und das durch TE veröffentlicht wurde... Jetzt flog auf, dass die vom Innenministerium vorgelegte Analyse über die Gefährlichkeit von CoVid-19 manipuliert ist: Führende deutsche Forschungsinstitute manipulierten die Daten, bis ein Horrorszenario entstanden war, mit dem anschließend die Einschränkungen der Grundrechte gerechtfertigt wurde. An diesem Wochenende wird bekannt, welche fragwürdigen Personen daran mitschrieben: Offensichtlich hat es Seehofer nicht gereicht, sogenannte „Forschungseinrichtungen“ wie das Institut der Deutschen Wirtschaft, das RWI und DIW zu verfälschten Darstellungen zu überreden – die Ergebnisse wurden noch mal von einem Mao-Anhänger überarbeitet und dramatisiert...
(Tichys Einblick. In seinem "Unrechtsstaat" ist nichts unmöglich. Männer der Ehre wären längst zurückgetreten.Leser-Kommentar: "Ein Schwätzer vor dem Herrn.Ein Innenminister, der das eigene Volk nicht schützt und Aussetzung der Grundrechte mitbestimmt, hat nichts, rein gar nicht mehr i.d. Politik zu suchen.Ich hoffe, das das für ihn auch die letzte Amtszeit sein wird".)

Ralph Brinkhaus
„Wir brauchen eine Jahrhundertreform – vielleicht sogar eine Revolution“
Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) plädiert dafür, die Inzidenzwerte stark zu senken, um dann bei Öffnungen regional zu differenzieren. No-Covid hält er für illusorisch. Er sieht in der Pandemie die Chance, das Staatswesen zu modernisieren und hat ehrgeizige Pläne.
(welt.de. Wird er schon vom Verfassungsschutz beobachtet? Revolution ist gewaltsamer Umsturz! Ist er Lenins Empfehlung gefolgt und hat eine Bahnsteigkarte gekauft?)

Medien und Corona
Wer politisch korrekt sein will, hat im Journalismus nichts verloren
Fast 60 Prozent der Deutschen finden, dass „die Medien“ keinen guten Job machen, wenn es um objektive und überparteiliche Berichterstattung geht. Wir sollten uns als Journalisten ebenso auf die Finger klopfen, wie wir es mit Regierung und Konzernen machen.
(welt.de. Hohoho! Nun müssen die meisten Medien schließen. Was haben Qualitätsjournalisten mit Journalismus zu tun? Er übersieht, dass die meisten davon linksgrün sind.Als Journalist muss manfraudiv auch was können können und nicht nur Kruzifixmedia. Leser-Kommentar: "Ich bin geschockt, dass es immer noch 40% gibt, die es nicht begriffen haben".)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Die Macht der Nullen
Die deutsche und europäische Politik wird in rasch wachsendem Tempo von Nullen erorbert. Drei Beispiele: „Null Covid“ heißt eine Initiative „für einen solidarischen europäischen Shutdown“. „Null CO2“ träumt von einer CO2-freien Mobilität. Die EU „Vision Null“ soll die Toten im Straßenverkehr auf Null reduzieren. Alle drei Null-Visionen zusammen genommen ergeben das Null-Leben.
(achgut.com. Ergebnis: Freiheit von allem.)

Hans-Hermann Tiedje
Lockdown: Dank an die Regierung
Jeden Tag wird dieses Land ein Stück mittelmäßiger und merkeliger und merkwürdiger. Trostlos, hoffnungslos, traurig, heruntergewirtschaftet. Keine Masken gab’s gestern, keine Impftermine gibt’s heute. So war das früher in der DDR: Keine Gummistiefel gibt’s heute, keine Wäschekörbe gab’s gestern. Die Politik regiert, der Bürger resigniert, der Handel krepiert. Nichts klappt mehr, außer vielleicht noch ein paar Türen.
(achgut.com. In der Mauer sind keine Türen nach außen, dafür kommt Kalkutta herein.)

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DAS WORT DES TAGES
Autofreie Innenstädte
Werbungsständer auf dem Bürgersteig verboten.
Parkgebühren überteuert. Das alles dünnte schon vor Jahren die Innenstädte aus. Die Grünen werden weiterhin dafür sorgen, dass sich die Fahrt in die Städte nicht mehr lohnt. Das Geld wird immer knapper. Deutsche Städte werden unsicherer.Wer es nicht glaubt, sollte im Sommer abends einen Bummel in einer Stadt machen und wird sich wundern. Nicht Frankfurt, Hamburg, Duisburg, nein sondern in kleinen Städten wie Saarlouis, Neunkirchen , Völklingen tut es auch schon.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 8 – Eines Tages …
... ist der Corona-Spuk vorbei, verspricht Dr. Angela Merkel. Also früher oder später, beziehungsweise irgendwann. Aber Lauterbach, und Söder müssen sich keine Sorgen machen: Wir haben ja noch die Vogelgrippe ...
VON Stephan Paetow
„Eingeschränkte Freiheit“, Ausgangssperren, DDR-artige Reiseregelungen und Bekenntnismaskenpflicht dienen lediglich zur Unterbindung der feindlichen Tätigkeit dieses revanchistischen Virus, aber das wissen Sie ja selbst, verehrte Leser. Doch, und das ist die heutige frohe Botschaft, die wir von Dr. Angela Merkel weiterleiten dürfen, „eines Tages“ werden wir „das alles hinter uns lassen, davon bin ich überzeugt“. Außerdem müssen wir „das alles“ als Rückenwind sehen. „Rückenwind, den wir nutzen wollen, um der digitalen Bildung in Deutschland einen kräftigen Schub zu verleihen“...
(Tichys Einblick. Bisher genügten ja schon Schubser als Lebensgefahr.)

In der Krise müssen die Verfassungsexperten endlich das Wort ergreifen
Von Susanne Gaschke
Einer Regierung sind hohe Hürden gesetzt, wenn sie Grundrechte einschränken will. Milde und verhältnismäßig müssen die Maßnahmen sein. Ist das in der aktuellen Krise noch der Fall? Dazu sollen sich endlich Verfassungsexperten äußern. Warum hört man in der unheimlichsten Verfassungskrise, die unsere Bundesrepublik je erlebt hat, eigentlich so wenig von den Verfassungsjuristen? Der eine oder andere äußert sich besorgt, das stimmt, aber wo ist der Aufstand gegen einen Ausnahmezustand, dessen Begründungen immer fadenscheiniger und dessen Gewöhnungseffekte immer gefährlicher werden?...Sind die berühmten deutschen „Staatsrechtslehrer“ vielleicht einfach zu verblüfft von der schneidigen Unverfrorenheit der neuen Exekutivmacht? Es ist ja tatsächlich ohne Beispiel: Kanzlerin und Ministerpräsidenten, beraten von Experten, regieren auf Verordnungsgrundlage wie eine Art autoritärer Wohlfahrtsausschuss. Sie sind von ihrer scheiternden Strategie des Lockdowns für alle nicht abzubringen, die Alten und Kranken sterben weiter...
(welt.de. Wer spricht denn, wenn er nicht gefragt wird? Das Volk hat wie seine Vertreter und das Grundgesetz nichts zu sagen, nun ist die Diktatur mal da, was haben Staatsrechtler in einem Unrechtsstaat noch zu sagen? Wo bleibt Spinger, könnte er nicht den ganzen Merkel-Spuk beenden?)

Manche Tiere sind gleicher als andere
Mit Orwell im Schweinsgalopp zurück in die Sowjetunion
Von Achim Winter
In "Farm der Tiere" warnt George Orwell dezidiert vor einer linken Revolution. Dass diese Warnung weder abgetan noch ‚gecancelt‘ werden kann, verdanken wir der Tatsache, dass Orwell selbst links stand. Animal Farm, 1943 geschrieben, war für die meisten von uns Schullektüre. In Märchenform beschreibt George Orwell darin die Entstehung einer repressiv-autoritären Gesellschaft. Da man wusste, dass es hier um die Sowjetunion geht, konnte man als Schüler die Lektüre entspannt genießen. In der Bundesrepublik war man ja meilenweit von solchen Umständen entfernt und konnte sich die Moral der Geschichte für zukünftige Machtergreifungen aufheben. Helmut Kohl war ja auch noch im Amt – und hatte seine Vorliebe für FDJ-Nachwuchs noch nicht entdeckt. Die momentane gesellschaftliche Entwicklung zeigt, dass die universelle Botschaft dieses Märchens nicht verstanden wurde. Kaum jemand bemerkt, dass wir gerade dabei sind, uns eine neue Farm der Tiere aufzubauen. ...
<<<George Orwell, Farm der Tiere. Ein Märchen. Neu übersetzt von Ulrich Blumenbach, mit einem Nachwort von Eva Menasse. Manesse Verlag, 192 Seiten, 18,00 €.
(Tichys Einblick. George Orwell: "Gesundheit ist nicht alles, worauf es ankommt. Freundschaft, Gastlichkeit und die veränderte Auffassung, die man durch das Essen und Trinken in guter Gesellschaft erhält, ist auch wertvoll".)

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