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"Ich bin die Merkel!"

(tutut) - "Der Kreis will sein Image verbessern - Die Region soll als attraktiver Standort wahrgenommen werden - Auch, um Arbeitnehmer zu gewinnen  .. Dafür hat der Kreisrat nun mehrheitlich gestimmt... Anlass dafür war die IAW-Studie 'Potenziale, Risiken und Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Landkreis Tuttlingen'. Dieser zufolge verkauft sich der Landkreis unter Wert oder - wie es in der Vorlage heißt - dem Kreis fehlt eine 'Marke'“.  Wenn schon eine Lokalredakteurin fremdelt und  aus dem Kreistag einen Kreisrat macht, ist höchste Gäubahn, etwas zu ändern. Kannitverstan ist der eine, aber die  "14 Wanderer im Donautal, die auszogen, um Deutschland das Gruseln zu lehren", sind die anderen, mit denen Landrat und Kreisredaktionsleiter schon mal eine  Duftmarke  gesetzt haben. Neben der  allgemeinen badisch-württembergischen Donauversickerung als Schauergeschichte  könnte sie Neugierige in den Bann ziehen:   "TUT sehen, arbeiten und früh ins Bett". Irgendwie schade, dass der Landrat  weich wurde und  dieses  Ausgehverbot als Alleinstellungsmerkmal weit und breit eines dem Volk gewährten  Gunsterweises nun wieder abgeschafft hat.  Auch diese " IAW-Studie 'Potenziale, Risiken und Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Landkreis Tuttlingen'" aus dem Jahr 2018  wurde gedeckelt, denn ein Jahr später kam schon die "Prognos-Studie",  der zum Trotz der Kreis rechtzeitig vor Einführung und dann 150prozentiger Adoption von Merkels Nachtkrabb Corona auf intensives Betreibens des Landrats das Spaichinger Krankenhaus schloss und das Papier linksgrün liegenließ.  Darin stand unpassenderweise etwas über fehlende Ärzte und Krankenhausbetten.  Seltsam, dass sich daran niemand erinnerte,  als ein Virus die Kreiskrankheitsnot ausrief. Vor lauter Gutachterei kann auch schon mal  etwas Schlechtes herauskommen. Reine Ansichtssache. Wie kann nun TUT frutti werden? "Die CDU-Fraktion hatte daher den Impuls gegeben, durch den sogenannten Kreisentwicklungsprozess 'Landkreis 2030' eine neue Marke zu entwickeln. Vorgemacht hat es übigens die Wirtschaftsregion Schwarzwald-Baar-Heuberg, die sich derzeit zusammen mit einer Werbeagentur in einem solchen Markenbildungsprozess befindet". Wer sich die CDU-Kampagne zur Landtagswahl anschaut, welche wie Wirrologie wirkt,  und auf  himmlische Eingebungen des Mannes aus Hintschingen  wartet, welcher im Kreis als CDU-Fraktionsvorsitzender und in Spaichingen als Bürgermeister  amtet, wird sich wohl noch gedulden müssen.  Warum nicht Selberdenken auf die Tagesordnung setzen? Auch CDU-Merkel ist dem Schlaf tiefer Rat- und Rastlosigkeit verfallen, da darf nicht erwartet werden, dass ausgerechnet Rat aus Häusern kommt, in denen Bürgermeister sitzen. Wer nicht weiter weiß, macht einen Arbeitskreis, denn einen Kreis TUT neu zu erfinden, dürfte nicht einfach sein. Nun sind die üblichen Verdächtigen dran: Es "soll nicht nur eine Agentur beauftragt werden, sondern es soll auch Workshops geben, bei denen sich die Vertreter der Landkreisverwaltung, Kreisräte, aber auch aus der Öffentlichkeit beziehungsweise den Bereichen Wirtschaft, Handwerk, Handel, Jugend und Senioren einbringen können".  Der Steuerzahler erfährt, wofür er arbeitet: "Für die Umsetzung dieses Markenbildungsprozesses, die Erstellung eines Kommunikationskonzepts und eines Designkonzepts hat der Kreis in den Haushaltsjahren 2021/22 100 000 Euro eingestellt. Dieses Budget beinhalte aber nicht die Durchführung konkreter Werbemaßnahmen, ebenso wenig die Folgekosten. Dafür würden in den Folgejahren weitere Mittel notwendig".  Geschwätz. Im Zuge demokratischer Diskutiererei wurde dann einer hart: "Landrat Stefan Bär sagte abschließend: 'Wenn man jeden Prozess aus Angst vor dem Ergebnis nicht startet, kommen wir nirgendwohin'“. Darf nun wieder gewandert werden? Wer nicht wagt, der verliert. Während Landtagskandidierende vormachen, warum Wahlen abgeschafft und sie überflüssig sind, weil sie Zeit verlieren auf der Suche nach ihrem Wahlkreis, machte der Brief eines Spaichinger Elternpaars an die Kultusministerin aus Sorge um die Kinder im Corona-Gefängnis klar, was Politikern fehlt und wofür sie gewählt sind: Volksvertretung.  Das Echo ist erwartungsgemäß: Gelaber. Von der "Spitzenkandidatin" und ihren beamteten Schulleitern. "Ministerin Eisenmann antwortet".  "Schulleiter reagieren auf Brandbrief des Schülervaters". So wird das nichts mehr mit der Bildung in BaWü. Zu viel davon könnte ja auch schaden auf der Reise in die DDR.   Es gibt noch andere Flecken auf dem Planeten, für die es gegen das Klimazu beten lohnt, doppelt so viele Einwohner  wie der  Kreis TUT: "Weltgebetstag online aus Spaichingen - Gottesdienst wird ins Internet gestellt - Inselstaat Vanuatu steht im Mittelpunkt".  Wäre hier nicht noch Platz? Die nächste Katastrophe kommt bestimmt, eine SPD-Frau, von der man sagt, sie sei Bundesumweltministerin, hat schon eine unerwartete Mutation entdeckt: "Naturschutz gegen Pandemien - UN sehen Umweltzerstörung als Krankheitsquelle - Bundesumweltministerin Svenja Schulze wirbt für mehr Naturschutz".  Nun geht der Veitstanz erst richtig los!  Vorher aber winkt der Kriegspfad, eine Leidartiklerin klagt, denn die Reiterin auf dem Stier pfeift im dunklen Wald aus Angst vor dem Bär:  "Die Schwäche der EU". Ohne Schweizer Garde ist da nicht viel zu machen.    Wo bleibt das Gute in den Nachrichten? "Grünes Licht für die Gartencenter - Südwesten und Bayern planen Öffnung ab 1. März - Spahns Schnelltest-Pläne liegen auf Eis".  Mutti macht das Tor auf. Ein bisschen. Das Volk aber findet die Klingel nicht. Aber "Der Mörder ist immer der Gärtner".

Helmut Kohl: "Entscheidend ist, was hinten rauskommt".

Geiselnahme vorgetäuscht
VS-Schwenningen - Eine vermeintliche Geiselnahme hat am Montag gegen 19 Uhr zu einem Einsatz einer Spezialeinheit der Polizei in Schwenningen geführt. Eine 40-jährige Frau erhielt auf ihr Handy Bilder ihres 27-jährigen Freundes, der darauf offensichtlich verletzt und körperlich misshandelt zu sehen war. Gleichzeitig erhielt sie eine Textnachricht mit dem Inhalt, dass sich ihr Freund als Geisel in der Gewalt einer Gruppe befindet. Sie forderte von der Frau eine fünfstellige Geldsumme und drohte, für den Fall der Nichtbezahlung, mit der Ermordung ihrer Geisel. Die Frau verständigte sofort die Polizei, die als Tatort eine Wohnung in Schwenningen ausmachen konnte. Nach richterlicher Anordnung stürmte eine Spezialeinheit die Wohnung, wo sie das vermeintliche "Opfer" und weitere fünf Personen im Alter zwischen 28 und 38 Jahren antrafen. Es stellte sich heraus, das der 27-Jährige seine eigene "Geiselnahme" und die Erpressung vorgetäuscht hatte, um so an Geld seiner Freundin zu gelangen. Der Polizeieinsatz führte gleichzeitig zum Auffinden von Drogen und Drogenkonsumwerkzeug in der Wohnung.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Ortenau und Straßburg
Vier mutmaßliche Drogendealer in Haft - Rauschgift im Wert von 160 000 Euro, 43 000 Euro Bargeld, Autos und Luxusartikel sichergestellt
Ortenau (ots) - Der umfangreichen und akribischen Ermittlungsarbeit der Beamten der Kriminalpolizei Offenburg war es Anfang Februar zu verdanken, dass dem florierenden Rauschgifthandel von vier Männern aus der Ortenau im Alter zwischen 20 und 35 Jahren sowie eines ihrer mutmaßlichen Lieferanten, eines 35-Jährigen aus Straßburg, ein Ende gesetzt werden konnte. Die amtsbekannten Männer rückten bereits im September letzten Jahres in den Fokus der Ermittler der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft Offenburg. Zeitaufwendige Recherchen in den Folgemonaten und über etliche Feiertage hinweg brachten ans Licht, dass die Verdächtigen ihr illegales Geschäft höchst professionell organisierten. Die Gruppierung war in der Lage, Marihuana und Kokain in größeren Mengen zu organisieren und hatte auch den Vertrieb unternehmerisch aufgestellt. Das bewahrte sie jedoch nicht davor, dass die Polizei am 5. Februar im Rahmen einer konzentrierten Aktion zuschlug.Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 35-jährige Tatverdächtige an diesem Tag eine größere Lieferung an Marihuana aus Frankreich zur Wohnung eines Gleichaltrigen im Großraum Offenburg gebracht und dort verstaut haben. Die Drogen wurden unter anderem von hier aus portioniert und weitervertrieben. Daraufhin erfolgten die Festnahmen der beiden Mittdreißiger, eines 21-Jährigen sowie eines 32 Jahre alten Mannes, der mutmaßlich als Kopf der Gruppe agierte. Ein 20-jähriger weitere Beschuldigter, der ebenfalls an dem gut organisierten Handel beteiligt gewesen sein soll, verblieb zunächst auf freiem Fuß. Bei der Aktion und im Rahmen von Durchsuchungen von insgesamt vier Gebäuden im Ortenaukreis sowie eines Objekts in Straßburg wurden rund zehn Kilogramm Marihuana, nahezu ein Kilogramm Kokain und kleinere Mengen Haschisch sichergestellt, was einem Verkaufswert von mindestens 160.000 Euro entspricht. Neben über 43.000 EUR Bargeld, das mutmaßlich aus den Drogengeschäften stammt, und drei hochwertigen Fahrzeugen, welche zur Einziehung beschlagnahmt wurden, stellten die Beamten im weiteren Verlauf auch diverse Luxusartikel sicher. Die Durchsuchung in Straßburg erfolgte dabei im Wege der Rechtshilfe und in enger Zusammenarbeit mit der dortigen Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei. Gegen die vier festgenommenen Tatverdächtigen wurden am 6. Februar durch die Staatsanwaltschaft Offenburg Haftbefehle wegen des Verdachts des Handels mit nicht geringen Mengen an Betäubungsmitteln beantragt, die vom Haftrichter des Amtsgerichts Offenburg antragsgemäß erlassen wurden. Die vier Männer wurden im Anschluss in verschiedene Justizvollzugsanstalten gebracht.
(Polizeipräsidium Offenburg. So viel Eigenlob nötig?)

Wie dämlich sind unsere Wirte und Einzelhändler? Beispiel Holzwurm Schura!
Wie toll wäre es, wenn man trotz Corona wieder im Café oder Gasthaus draußen auf einer Terrasse sitzen könnte! Wieviel Geschäft geht den Wirten und Einzelhändlern verloren! Wird auch nur eine einzige Ansteckung wegen der Schließung verhindert? Aber anstatt der blöden Politik und den dämlichen Behörden gemeinsam den Stinkefinger zu zeigen, zu demonstrieren, Widerstand zu leisten, zu klagen wie verrückt, sind Gastronomen und Einzelhändler lieber selber blöd und dämlich. Saudämlich, wie das Beispiel „Holzwurm“ Schura zeigt. Anstatt den Rottweiler Mini-Narrensprung der Rebellen zu loben, sich mit den Narren, die sich nicht der Obrigkeit unterwarfen, zu solidarisieren, ebenfalls mit Protest und Nicht-Gehorsam und Klagen zu drohen, unterwirft er sich kreuzbrav der linken Muh-Tante Merkel und deren Politibüro...
(Rottweil Blog)

Bad Krozingen
Panne bei Briefwahlunterlagen
Bei der Verschickung von Briefwahlunterlagen ist es in Baden-Württemberg zu einer Panne gekommen. Auch in einigen Gemeinden in Südbaden sind Unterlagen mehrfach an einzelne Wählerinnen und Wähler verschickt worden. Baden-Württembergs Landeswahlleiterin Cornelia Nesch bestätigte dem SWR die Panne. Es solle sich um ein größeres Problem handeln, das in mehreren der insgesamt 70 Wahlkreisen im Land aufgetreten sein soll. In der Stadt Bad Krozingen zum Beispiel seien bislang mehr als 90 Fälle bekannt. Das Innenministerium hat nach Bekanntwerden der Panne alle 1.101 Gemeinden im Land angeschrieben. Grund für die Panne sei ein technisches Problem beim Ausdrucken der Unterlagen. ...
(swr.de. Sie kriegen alles hin in diesem unseren Lande. Wer wählt, ist selber schuld.)

Migrant bekommt vor Gericht recht
Razzia in Ellwangen: Polizeigewerkschaft weist Vorwürfe zurück
Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat dem Land Baden-Württemberg geraten, Rechtsmittel gegen ein Urteil im Fall eines Asylsuchenden in Ellwangen zu prüfen. Das Verwaltungsgericht Stuttgart hatte einem Kameruner unter anderem recht gegeben, weil die Polizeirazzia 2018 schon kurz nach fünf Uhr morgens stattgefunden hatte.
(Junge Freiheit. Müssen Urteile Recht sein?)

Deutschland verlängert Grenzkontrollen um acht Tage
Die Grenzkontrollen an den Übergängen zu Tschechien und dem österreichischen Bundesland Tirol werden bis zum 3. März verlängert. Wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Dienstag auf Nachfrage bestätigte, sollen die seit dem 14. Februar geltenden Verbote und Regeln für Einreisen von dort unverändert beibehalten werden.Die Bundesregierung hatte Tschechien, die Slowakei und weite Teile Tirols in Österreich zu sogenannten Virusvariantengebieten erklärt. Von dort dürfen aktuell nur noch Deutsche sowie Ausländer mit Wohnsitz und Aufenthaltserlaubnis in Deutschland einreisen....
(Schwäbische Zeitung. Fakes. In Wirklichkeit sind alle Grenzen zu in Klein-Europa, in den meisten Ländern regiert Willkür mit Pest und Cholera aus Angst und Hysterie. Terror gegen Grundgesetz und Menschenrechte.)

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NACHLESE
Kritik an der Regierung
Alle Berliner Amtsärzte fordern Ende der inzidenzbasierten Lockdownpolitik
Von Redaktion
In einer Stellungnahme kritisieren die 12 Leiter der Berliner Gesundheitsämter die Koppelung von Coronamaßnahmen an die Zahl der Neuinfektionen. Für die gesunde Bevölkerung müssten Lockerungen erfolgen. Vor allem die Orientierung der Corona-Maßnahmen an den Infektionszahlen sei falsch. Es sei „nicht zielführend, Eindämmungsmaßnahmen an Inzidenzen von 20/35/50“ zu koppeln. „Diese Inzidenzen bilden nicht das wirkliche Infektionsgeschehen ab“, weil die Zahlen auch von den Testkapazitäten abhängen und vom Willen der Menschen, sich testen zu lassen. Auch Clusterausbrüche würden zu Verzerrungen führen. „Dadurch kommt es zu Schwankungen, die nicht die infektiologische Lage widerspiegeln“, heißt es weiter...
(Tichys Einblick. Wer und was gesund ist, legt Merkel nach kommunistischer Manie fest. Leser-Kommentar: "Man hätte sich ein Statement der Amtsärzte bereits früher gewünscht. Dass hier von Anfang an alles nicht stimmig ist, kann man bereits als medizinischer Laie vermuten. Epidemiologisch geschultere Persönlichkeiten, wie Amtsärzte, müssten die Bezeichnung 'Inzidenz' für eine Ansammlung positiver Testergebnisse, mit einem drastisch hohen Anteil von gesunden Personen, ablehnen. Inzidenz bezeichnet 'Anzahl der Neuerkrankungen', und da ist bereits die Lüge vorhanden, wenn asymptomatisch Testpositive zu Erkrankten erklärt werden. Siehe auch Artikel unten:)
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Zwölf Gesundheitsamts-Leiter und ein etablierter Aerosol-Physiker kritisieren die Corona-Zwangsmaßnahmen
Die „Diktatur im Entstehen“ wird herausgefordert
Von DER ANALYST
Wir erleben gerade in Deutschland als Zeitzeugen den schleichenden Übergang von einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung in eine sozialistisch geprägte Diktatur. Dort sind wir zwar noch nicht angekommen, aber die (fast) lupenreine Demokratie, die unser Land viele Jahrzehnte ausgezeichnet hat, liegt bereits hinter uns. In einer Art Salamitaktik wurden und werden weiterhin geltende Gesetze und Grundrechte ausgehebelt, weil das angeblich alternativlos ist. Es bleibt später den Historikern überlassen, den Zeitpunkt zu bestimmen, wann unser Land auf diesen unseligen Pfad geraten ist. Der Autor tippt auf die Ära des Kabinetts Merkel I (2005 – 2009).Aufgrund des im Vergleich zu früheren Diktaturen immensen technischen Fortschritts und bahnbrechender Erkenntnisse im Bereich der Massenmanipulation und -psychologie, ist von einem längerfristigen Verlust unserer Grund- und Freiheitsrechte auszugehen. Im schlimmsten Fall sehen wir vielen Jahrzehnten in einer Diktatur entgegen.
Maskenpflicht im Freien völlig überflüssig
Eines der Merkmale eines totalitären Staates besteht darin, dass man gezwungen wird, Anordnungen zu befolgen, die nicht nur völlig unverhältnismäßig sind, sondern auch jeder Logik und dem gesunden Menschenverstand diametral widersprechen. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Maskenpflicht im Freien.Der Aerosol-Physiker Gerhard Scheuch, der die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA berät, hat bewiesen, dass man sich bei einem Vorbeigehen im Freien nicht anstecken kann. Scheuch im Interview mit „The Pioneer“:  „Das ist unmöglich. Da kriegt man einfach viel, viel zu wenige Viren ab. Bei den Coronaviren, mit denen wir es jetzt zu tun haben, braucht man mindestens 5  bis 15 Minuten relativ dichtes Zusammenstehens, um sich direkt zu infizieren.“ Wenn der Autor mit seiner Einschätzung über die politischen Verhältnisse in diesem Land richtig liegt, wird diese von Studien untermauerte wissenschaftliche Erkenntnis, keinerlei Einfluss auf die weiteren politischen Entscheidungen der Kanzlerin und der Ministerpräsidenten haben.
Massive Kritik von den Leitern der Berliner Gesundheitsämter
Das selbe ist bezüglich eines Schreibens aller zwölf Leiter der bezirklichen Gesundheitsämter Berlins an die Senatskanzlei zu erwarten, das dem Berliner Tagesspiegel vorliegt.Die Amtsärzte fordern, Lockerungen nicht mehr an generelle Inzidenzwerte zu knüpfen und kritisieren die „NoCovid“-Konzepte scharf. In dem Schreiben heißt es:
„Diese Inzidenzen bilden nicht das wirkliche Infektionsgeschehen ab. Sie sind von Testkapazitäten und dem Testwillen der Menschen abhängig. Dadurch kommt es zu Schwankungen, die nicht die infektiologische Lage widerspiegeln.“ Zudem sei ein gewaltiger Unterschied, ob bei einer Sieben-Tages-Inzidenz von 50, alle Infizierten symptomfreie Kinder seien und die über 80-Jährigen schon durchgeimpft wären oder ob bei einer Inzidenz von 50 vor allem Risikogruppen betroffen seien. Demnach müsste man auch die politischen Maßnahmen entsprechend justieren. Dann warten wir mal ab, ob und wie der Berliner Regierende Bürgermeister die politischen Maßnahmen justiert.Als im November 2020 Friedrich Pürner, der Leiter des Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg, die Corona-Politik von Ministerpräsident Söder kritisierte, folgte als politische Maßnahme die Strafversetzung des Amtsarztes. Mal sehen, ob jetzt in Berlin für zwölf leitende Amtsärzte andere Posten irgendwo in der Pampas gefunden werden.
(pi-new.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Journalismus in Deutschland wird – in zuweilen krasser Weise bei den öffentlich-rechtlichen Sendern – schon seit längerem dominiert von grünen und linken Sichtweisen. Das spiegele sich in vielen Studien wider, betonte kürzlich der Kommunikationswissenschaftler Christian Hoffmann in einem Interview der Neuen Züricher Zeitung. Die „Schlagseite der Branche“ nehme sogar noch zu, weil sich immer mehr Journalisten in den Redaktionen ohne jedes Unrechtsbewusstsein auch als Aktivisten für das Gute in der Welt ansehen. Die linke Ausrichtung der ARD-Anstalten wurde auch von einer Umfrage unter den ARD-Volontären aus dem vergangenen Herbst bestätigt, der zufolge sich 57 Prozent zu den Grünen, 23 Prozent zu den Linken und elf Prozent zur SPD bekannten.
(Laszlo Trankovits, Tichys Einblick)
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Migrant bekommt vor Gericht recht
Razzia in Ellwangen: Polizeigewerkschaft weist Vorwürfe zurück
Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat dem Land Baden-Württemberg geraten, Rechtsmittel gegen ein Urteil im Fall eines Asylsuchenden in Ellwangen zu prüfen. Das Verwaltungsgericht Stuttgart hatte einem Kameruner unter anderem recht gegeben, weil die Polizeirazzia 2018 schon kurz nach fünf Uhr morgens stattgefunden hatte.
(Junge Freiheit. Müssen Urteile Recht sein?)

Carlos A. Gebauer
Ein dpa-Zensor scheitert an der Wirklichkeit
Jeder blamiert sich, so gut er kann. Die dpa zeigt dies anhand eines „factchecking“ meines Beitrages „WHO beendet Epidemische Lage von Nationaler Tragweite“. Da die gesamte Bearbeitung der Sache unter dem ehrenvollen Namen der dpa bei näherer Betrachtung ein intellektuelles Desaster ist, will ich nachstehend ein paar klarstellende Bemerkungen dazu machen.....Anmerkung der Redaktion: Von ähnlicher Güte wie die dpa-Einlassungen ist ein „Faktencheck“ eines Vereins namens „Correctiv“, der auf Facebook zu dem Beitrag von Carlos Gebauer eingesetzt wurde. Da wir unsere wertvolle Arbeitszeit nicht für die sich rasch vermehrenden Schrifttumskammern des Landes vergeuden wollen, sparen wir uns eine nähere Auseinandersetzung damit (der obige Beitrag deckt das mit ab). Das Oberlandesgericht in Karlsruhe hat dem Treiben von „Correctiv“ übrigens erst kürzlich in Sachen eines ebenfalls zweifelhaften Faktenchecks auf Klage von Achgut.com hin Grenzen gesetzt.
(achgut.com. Da dpa flächenhafte Verbreitung in der deutschen gleichstromigen Medienwüste genießt, wird der gemeine gläubige Konsument kaum erfahren, was in Deutschland mit oder an Corona Sache ist.)

Julian Marius Plutz
Boris muss weg! Eine Aktion der Süddeutschen Zeitung
Boris Reitschuster stiehlt dem Gros der Kollegen in der Bundespressekonferenz die Show. Was will man auch machen, wenn Reitschuster fragt, was und wie er will, man selbst aber politisch korrekte Ladehemmungen hat und sich aufs Stichwortgeben beschränkt? Und deshalb soll er weg, der Reitschuster. Ganz vorne bei der Bewegung „Boris muss weg“ ist die Süddeutsche Zeitung.
(achgut.com. Abgesehen davon, dass solche Kaffekränzchen Zeitverschwendung sind, weil die Karawane schon um die Ecke ist, hat die Mehrheit immer recht, denn AQ dominiert IQ.)

Alle Lebensbereiche im Sinne grüner Politik
Die Grünen wollen Schulunterricht manipulieren
Von Alexander Wallasch
Die Grünen-nahe Stiftung umwirbt Lehrer: „Sie unterrichten Schülerinnen und Schüler, die mehr wissen wollen über Klimaschutz, darüber, was es mit Fleisch auf sich hat oder wie sich richtige von falschen Nachrichten unterscheiden lassen? Wir haben da was für Sie.“...Für die Grünen ist die Heinrich-Böll-Stiftung aktiv. Der eine oder andere wird sich erinnern, das ist jene Stiftung, die 2017 nichts dabei fand, maßgeblich am Betrieb von „Agent*in“ beteiligt zu sein, einer Plattform, der vorgeworfen wird, Denunziation betrieben bzw. einen öffentlichen Pranger installiert zu haben. Die Stiftung entschuldigte sich später für diese Entgleisung und stellte das Portal wieder ein...-
(Tichys Einblick. Noch grüner als Schulen schon sind geht nicht. Leser-Kommentare: "Ich bin überzeugt, jede Menge Lehrer, vor allem Lehrerinnen, werden dieses Material anfordern, begierig aufsaugen und an die Schüler weiterreichen. Diesem Land ist wirklich nicht mehr zu helfen!" "Nun ja, realistisch betrachtet, macht es doch keinen großen Unterschied, ob man sich bei der Heinrich-Böll-Stiftung oder der Bundeszentrale für Politische Bildung bedient (war in alten Bonner Zeiten tatsächlich einmal ausgewogen): Überall bekommt man heute die gleiche Grüne Soße serviert".)

Instagram-Kanal „Klima.neutral“
Lambsdorff wirft WDR Wahlkampfhilfe für die Grünen vor
Der FDP-Bundestagsabgeordnete Alexander Graf Lambsdorff hat dem WDR Wahlkampfhilfe für die Grünen vorgeworfen. Anlaß ist der neue Instagram-Kanal „Klima.neutral“, auf dem der Sender über die „Klima-Krise“ informieren will. Auch aus der CSU kommt deshalb Kritik.
(Junge Freiheit. Bildungsfreie Zonen. Wer Krieg führt, muss zuerst die Sender besetzen.)

„Frühstücksfernsehen“
Moderatorin Alina Merkau wieder schwanger
(bild.de. In aller Frühe? Mahlzeit!)

"Lockdown kostet täglich eine Milliarde Euro"
Robert Farle: Haseloff ist einer der Totengräber der Demokratie
Der AfD-Landtagsabgeordnete von Sachsen-Anhalt, Robert Farle, hat am Freitag im Magdeburger Parlament den amtierenden Ministerpräsidenten Reiner Haseloff scharf attackiert. Haseloff, der derzeit wegen des „maskenlosen“ CDU-Parteitags in Dessau am Wochenende massiv in der Kritik steht, sei laut Farle „einer der Totengräber der Demokratie“.
Denn die Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzlerin Merkel habe durch die erneute Verlängerung des Lockdowns abermals verfassungswidrig am Bundestag und an den Landtagen vorbei gehandelt. Die aktuelle Corona-Politik diene vor allem der Pharmaindustrie, schaffe einige neue Milliardäre und bringe für viele Menschen großes Unglück, so Farle. „Die Inzidenzzahlen, die seitens der Regierung zum ultimativen Credo erhoben worden sind, haben in Wirklichkeit keine reale Bedeutung, da bei einer Steigerung der Anzahl der Tests auch die Inzidenzzahlen ansteigen. Menschen die Kerngesund sind, werden zu Covidfällen deklariert.“Die EU vergebe ein Paket in Höhe von 750 Milliarden Euro, das Geld von Deutschland in EU-Pleitestaaten umverteile: „Deutschland wird systematisch ausgenommen und der Mittelstand zerstört. Der fatale Lockdown verursacht täglich einen volkswirtschaftlichen Schaden von ca. einer Milliarde Euro.“ In Schweden, wo kein Lockdown durchgeführt wurde, seien laut Farle die Sterbezahlen hingegen niedriger als in Deutschland. Allein hieran lasse sich erkennen, dass die aktuellen Corona-Zwangsmaßnahmen in keiner vernünftigen Relation zur Mortalität stehen. Die Profiteure dieser Politik seien global agierende Konzerne, wohingegen die kleinen Händler in den deutschen Innenstädten pleite gingen.
(pi-news.net)

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