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Gelesen

Politik mit der Angst als Geheimnis des Glaubens.

(tutut) - Am Mittwochabend zeigte Arte "Perfect Sense", ein Science-Fiction-Drama von 2011, das heute Nachrichtenrealität erreicht. Es ist anzunehmen, das weder Merkel, noch ihr Regime diesen Film gesehen haben. Ja, sie werden ihr Manöver von 2012 über einen weltweiten Coronavirus-Ausbruch bis heute für Science-Fiction halten, weshalb sie schon über ein Jahr nicht ein Virus bekämpfen, sondern das Volk, welches durch ihn hinweggerafft werden könnte. Sie scheinen aus der Übung nichts gelernt zu haben, und so bietet der Film Szenen, die beängstigend nahe an aktuelle Panik und Hysterie reichen: Corona-Angst täglich frisch gepresst. Es beginnt mit ersten Fällen einer unbekannten Krankheit, Betroffene fallen in große Trauer, brechen in Tränen aus bei der Erinnerung an Fehler gegenüber geliebten Menschen. Man trägt  Masken. Dann geht - ganz wie auch bei Corona festgestellt, der Geruchssinn verloren. Die Epidemie breitet sich aus, die Menschen bleiben zuhause, jedem Schub der Krankheit, der Gehörsinn fällt ebenfalls aus, geht eine Krise voraus. Die Botschaft des Films als eine Art Jüngstes Gericht, dargestellt durch ein Liebespaar, welches sich gegenseitig in der Krise stützt, ist schließlich überall auf vielen Corona-Duzerei-Plakaten in Form von Durchhalteparolen zu sehen. Auf einen altbekannten Nenner gebracht: Wir schaffen das! Gemeinsam, miteinander, Menschlichkeit für alle. Oder so. Was im Film nach und nach beim Verlust aller Sinne in einem Menschheitsmeer der Liebe mündet, liest sich so phantastisch wie manche Spinnereien von einer Welt mit einer Regierung, mit dem Ziel "Wir Obrigkeit - Du Untertan". Der Film klingt wie ein Bibelkapitel von Endzeitverheißung aus. Vor zehn Jahren gedreht, wirkt er manchmal wie Kommentare und Szenen aus Zeitung oder Tagesschau. Verblüffend die Paralellen, wobei Fragen Antworten suchen: Wer dreht durch, wer hat seine Sinne verloren, wer predigt Liebe und hetzt und hasst gleichzeitig? Merkel und Ko. sollten sich doch mal diesen Film ansehen.Und danach in den Spiegel schauen. Am Schluss will der Film zu viel, trifft sich mit heutigen Parteien und Sekten, die die Welt retten wollen, koste es, was es wolle, und wenn es Land, Volk und eigenes Leben sind im Bürgerkrieg, wobei "Perfect Sense" meint, Gewaltiges ohne Gewalt erreichen zu können. Aber das schaffen Revolutionen nun mal nicht. Eine Rezension bringt es auf den Punkt: Gerade zum Ende hin, wenn das Drama die konkrete Ebene verlässt und auf einer universellen sinniert über ganz allgemeine Fragen zum Menschen und der Welt, werde dies zu gewollt umgesetzt. "Eine erzwungene Poesie ist nicht wirklich eine gute". Die nächsten Wahlen werden zeigen, dass ein Jahr angeheizte Corona-Furcht mit mittelalterlichen Methoden genügt, um so was wie ein Virus-Schreckensregiment zu errichten, für das Menschen Eingkeit und Recht und Freiheit aufgeben in der Hoffnung, ihr Leben trotz des sicheren Todes zu retten. Ein Film, der heute beeindruckt wie das wahre Leben in einerPandemie, und dagegen die Wirklichkeit, die so kein Regisseur sich ausdenken würde, wie bei Big Brother  immer hoch ein Kopf über allem schwebend wie Big Sister: das Bild der Kanzlerin und ihr Drehbuch, treu und brav als Propaganda ins jedes Haus. Ob sich da noch immer nicht jeder wie gefilmt vorkommt? "Verlängerter Lockdown und viel Streit - Bund-Länder-Runde bei Öffnungen uneins - Impfungen in Arztpraxen sollen kommen". The same procedure as every day. Das Volk als armes Würstchen darf nicken, ein Chefredakteur gibt Senf zum Einnicken dazu: "Bitte mehr Pragmatismus". Der glaubt sogar zu wissen "seit langer Zeit", was sich Wissenschaftler nicht getrauen zu sagen, "dass der Impfstoff hervorragend ist", obwohl der noch gar nicht die übliche Zeit erprobt wurde und deshalb unbekannte Risiken und Nebenwirkungen hat. Sein Plädoyer: Impfen für alle von allen, jetzt und überall. Da muss Lauterbach blass werden! Wenn das mit Corona gegessen ist - "Sozialministerium schickt mobile Impfteams in Kommunen" . Die Spitzenfrau der CDU immer hintendran: "Kultusministerin Eisenmann will auch Lehrer über 65 impfen lassen". Danach sind die Grünen mit Planetenretten weiter am Erdball zum Aufpumpen dran. Er, als Raser auf der Autobahn ertappt, weisse Bescheid: "Umweltminister Untersteller fordert wegen Klimawandel zum Handeln auf". Lockdown, die  Fortsetzung folgt, wer weiß denn schon, dass die Erde, ob als Scheibe oder Kugel, noch nie ohne Klimawandel war. Dass Linksgrün dagegen Deutschland beherrscht, der von Seehofer vor fünf Jahren verkündete Unrechtsstaat hat sich zementiert, kann nun jeder auch vom Blatt lesen, der wagt, eine andere Meinung zu haben wie die einzige und größte Oppositionspartei: "Verfassungsschutz macht gesamte AfD zum Verdachtsfall - Behörde sieht rechtsextremistische Tendenzen - Parteichef Chrupalla nennt das Vorgehen 'skandalös'“.  Alles, was nicht links ist und teilweise früher verboten war, man denke nur an die SED, welche jetzt sogar von der CDU Gratulationen geschickt bekommt,  ist jetzt rechts und steht linkszeitig vor den Wahlen wie verboten an der Wand. Blattlerin "Landeskorrespondentin" freut dies linksgrün, wer will schon Demokratie mit mehr als einer Meinung: "Überfällige Entscheidung - Jeder Wähler kann es wissen: die AfD beherbergt in Teilen, im Südwesten sogar in großen Teilen, Funktionsträger mit demokratiefeindlichen Ansichten". Ignazio Silone hat's vorhergesehen: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'". Alles beruht nur auf Meinung. Auf die passende zur rechten Zeit kommt es an, nun geht's wieder linksherum, zwei Diktaturen dieser Art gab es schon. Da bleibt dem Lokalen nur Zahlensalat aus dem Landratsamt - "20 neue Corona-Infektionen" - Spaichinger Schreiberin hat's auf einmal nicht so mit Grün und Rot und der Frage, ob Verkehrsunfälle vielleicht verhindert werden könnten  - "Spenden gegen die Wucht des Schicksals - Der Unfalltod des neunjährigen Mädchens bewegt sehr viele Menschen - Sie wollen helfen" - obwohl hier Kopf gefragt ist. Nächste Ausfahrt: "Eine Zufluchtsstätte für Trostsuchende - Im Wald bei Denkingen steht seit bald 120 Jahren die Nothelferkapelle". Aber erst einmal gilt es, dorthin zu kommen, das Dorf ist schon lange für die Welt Sperrbezirk. Auf der Sperrliste für gleichstromige Medien steht wohl als Tabu der Skandal Nr.1 in Deutschland: Wird das Volk weiterhin eingesperrt,  weil mutmaßlich Moslems wegen Kommunikationsproblemen in diesem für sie offenbar fremden Land mit Corona überproportional die Intensivabteilungen der Krankenhäuser belegen? Wundert sich noch jemand? "Deutschland verliert seinen Ruf als Sehnsuchtsort der Fachkräfte - Deutschland fällt im Wettbewerb um internationale Talente zurück. Dabei ist die Wirtschaft dringend auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen". (welt.de). Ist wohl nichts mit den Akademikern und Raketenbauern aus Syrien und Afghanistan, deren Zuzug ungebremst anhält.

 Wo geht's hier  zur Nothelferkapelle?

Tuttlinger Autohaus Nothhelfer meldet Insolvenz an
Das Autohaus Nothhelfer in Tuttlingen hat Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. ..Betroffen ist nur der Unternehmenssitz in Tuttlingen – nicht jedoch in Rottweil, wo Nothhelfer eine von Tuttlingen unabhängige Niederlassung betreibt. Betroffen sind insgesamt 20 Mitarbeiter.
(Schwäbische Zeitung. Zurück aufs Pferd mit Dona Quijote. Deutschland rettet den Planeten und verliert seine Wirtschaft.)

SONNTAGSFRAGE
Infratest dimap für ARD
Grüne: 33 Prozent, CDU: 25, AfD: 12, SPD: 10, FDP: 10

Empörung in der Gastronomie-Branche
“Die Politik verspielt ihren letzten Funken Glaubwürdigkeit”
Von Gastautor Elias Huber
Nach Bund-Länder-Konferenz: Kanzlerin Merkel und die Länderchefs gehen Hotels und Gaststätten mit am härtesten an. Branchenvertreter sind frustriert und sehen keinen Sinn in den neuen Regeln. ”Soll ein Gastwirt Schnelltests im Discounter nebenan kaufen?” “Die Politik verspielt ihren letzten Funken Glaubwürdigkeit”, sagt etwa Christoph Becker, Geschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands Nordrhein. Seit März 2020 sei die Politik nicht in der Lage gewesen, vernünftige und umsetzbare Maßnahmen zu erlassen, erklärt er. ..Auch den Fokus auf die Inzidenz – den siebentägigen Durchschnitt der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner – hält Becker für falsch. “Entscheidend sind die Sterbezahlen und die Intensivbettenbelegung der Corona-Patienten, die beide seit Wochen rückläufig sind”, sagt er. Zudem sei das Infektionsrisiko in vielen Bereichen der Branche laut dem RKI niedrig...
(Tichys Einblick. Wird dieses Dilettanten-Regime noch immer von einer Mehrheit für eine Bundesregierung gehalten? Hier wird seit einem Putsch 2015 Krieg gegen das Volk geführt. Warum gucken die Klagenden solange zu? Wo bleiben Polizei und Justiz?)

Erzdiözese will Zahl der Pfarreien drastisch reduzieren
Das Erzbistum Freiburg will zahlreiche Pfarreien zusammenlegen. Aus bislang 224 Seelsorgeeinheiten und 1.000 Pfarreien sollen in den kommenden Jahren insgesamt 36 Großpfarreien entstehen. In Städten wie Freiburg, Karlsruhe und oder auch Konstanz steht künftig nur noch eine Pfarrei als Dach über allen kirchlichen Aktivitäten. Mehrere zehntausend Katholiken gehören dann zu einer Pfarrei, die jeweils nur von einem Pfarrer geleitet wird.
(swr.de. Bald nur noch Kreuzfahrt mit Menschenfischer Petrus auf dem Mittelmeer?)

Carl Christian Jancke
Es muss ein Ende haben
Schweden hat nie einen Lockdown gehabt, in den USA fallen Restriktionen wie Dominosteine, in Texas gibt’s nicht einmal mehr Maskenpflicht. Deutschland ist derweil in einer Endlosschleife. Alle Wochen wieder: Merkel liefert eine irre Beschlussvorlage, dann werden ein paar Zuckerli zur Ruhigstellung verteilt. Wie die Schulkinder darf die Nation dann zur Kenntnis nehmen, wie sie in den nächsten Wochen leben darf. Schluss damit. Wir müssen unser Leben wieder selber in die Hand nehmen.
(achgut.com. Heißt es noch immer Führer*in, wir folgen?)
Cora Stephan
Die Stimme der Provinz: Nix woke. Was tun! Mit den Händen.
Was tun, das ist die Lingua Franca auf dem Land. Respekt verdient, wer etwas tut – mit den Händen. Nicht, wer etwas meint oder behauptet, dies oder jenes zu sein. In der Krise macht sich bemerkbar, was Mensch wirklich zum Leben braucht, und das ist weder die Antifa noch die Sprachpolizei oder antirassistischer Rassismus im Kampf gegen „Weißheit“, toxische Männer und unwoke Frauen.
(achgut.com. Wann hört Provinz auf, für Landräte Männchen zu machen und Bürgermeister schlafen zu lassen?)
Vera Lengsfeld
Schluss mit der verordneten Pleite, sperrt auf!
Während in Berlin die rituelle Corona-Beschwörung ihren Lauf nimmt, gerät ein wenig aus dem Blick, wie leicht man den Politik-Zirkus unterlaufen könnte. Wenn alle jene ihre Geschäfte einfach aufmachen, die sie wider besseres Wissen geschlossen halten müssen, ist der Staat so machtlos wie ein Bettvorleger. In der Tat scheint sich unter den Bürgern ein Corona-Maßnahmen-Tauwetter zu verbreiten.
(achgut.com. Das Volk ist der Staat und muss denen die Macht nehmen, welche sie sich widerrechtlich angeeignet haben und nicht wieder hergeben.)

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NACHLESE
Beim Schweizer - die Sicht von Frank. A Meyer
Die Stillstands-Kanzlerin: Merkel muss zum Angelpunkt der Verantwortung werden
70.000 Corona-Tote, Dauerlockdown, Impfchaos – und immer wieder fällt die Frage der Verantwortung für diese Bilanz der Coronakrise. Für FOCUS-Online-Kolumnist Frank A. Meyer ist die Antwort eindeutig. In einer solch schweren Krise müsse die Verantwortung von den Regierungschefs ergriffen werden. Frank A. Meyer: „In einer Weltkatastrophe würde ich eigentlich davon ausgehen, dass die Verantwortung beim Regierungschef liegt. Dort ist sie anzusiedeln. (...) Und es gibt eine oberste Verantwortliche – das ist Angela Merkel. (…) Ich glaube, dass die Erkenntnis, dass das so ist, bei Angela Merkel noch nicht angekommen ist und vielleicht ist es auch zu spät dafür. Sie muss lernen, dass sie die oberste Verantwortung trägt. Das ist ein Prozess, dass sie in den Stiefeln steht. Da ist nicht irgendwo noch irgendjemand – natürlich sind die alle da, aber sie muss diese Kraft haben, der Angelpunkt der Verantwortung zu sein."..
(focus.de. Die wird sich hüten, als Wurm am Haken zu hängen.  Auch in der Schweiz wachsen Binsen. Die Phantasiezahl 70000 mal ausgeklammert, ist es zu spät, nach 15 Jahren zu merken, dass Merkel weder Politik kann, noch mit der CDU was gemein hat, im übrigen aber als Fremdkörper auf einer Bühne steht, die sie zu Kleinholz zerhackt, nämlich die Bundesrepublik mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Da es in ihrem Politdarstellerensemble nur so von falschen Besetzungen wimmelt, kann sie als Spielführerin das Eigentorschießen getrost der Mannschaft überlassen.)
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CDU-Abgeordneter steht unter Bestechlichkeitsverdacht
Immunität von Karlsruher Bundestagsabgeordnetem Fischer aufgehoben
Der Bundestag hat die Immunität der Karlsruher CDU-Abgeordneten Axel Fischer aufgehoben. Fischer soll Bestechungsgelder aus Aserbaidschan angenommen haben. Anstoß für die Aufhebung der Immunität war ein Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft München. Darin steht, dass gegen mehrere Politiker ermittelt werde, die in ihrer Zeit im Europarat Bestechungsgelder von Aserbaidschan entgegengenommen haben sollen. Auch Axel Fischer soll zu dieser Gruppe gehören.
(swr.de. Müssen Politiker bestochen werden?)
40.000 Euro jährlich für Berliner Flüchtlingsinitiative
Staatanwaltschaft ermittelt wegen Untreueverdachts gegen Sozialsenatorin
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Ermittlungen gegen Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linkspartei) wegen des Verdachts der Untreue eröffnet. Es geht um Zahlungen von 40.000 Euro im Jahr an eine Flüchtlingsinitiative.
(Junge Freiheit. Warum ist die SED nicht verboten?)
Verwaltungsgerichtshof Kassel
AfD erringt Erfolg gegen hessischen Verfassungsschutz
Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat der Beschwerde der AfD gegen den hessischen Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2019 stattgegeben. Darin hatte das Innenministerium Aussagen über den aufgelösten „Flügel“ getroffen, die den Gleichbehandlungsgrundsatz der Partei verletzten.
(Junge Freiheit. In welcher Verfassung ist dieses Land?)
Migration übers Mittelmeer
Vorwurf der Schlepperei: Staatsanwaltschaft klagt deutsche Flüchtlingshelfer an
Die Staatsanwaltschaft der sizilianischen Stadt Trapani hat mehrere Mitarbeiter von Migrantenhilfsorganisationen angeklagt. Sie werden verdächtigt, Migranten nicht gerettet, sondern in Zusammenarbeit mit Schleppern aus Libyen an Bord ihrer Schiffe genommen zu haben.
(Junge Freiheit. Wird das Recht entdeckt?)
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Die "Corona-Diktatur" geht weiter
Ergebnis des „Seuchengipfels“: Kompliziertes Machwerk und Test-Orgie
Von DER ANALYST
Im US-Bundesstaat Texas war ein Kasperle-Theater namens „Corona-Gipfel“ nicht nötig. Dort trat der republikanische Gouverneur Greg Abott vor die Kameras und verkündete das Ende aller Restriktionen, einschließlich der Maskenpflicht, für kommenden Mittwoch. Mississippi folgte umgehend dem Beispiel, und es ist zu erwarten, dass in Kürze weitere US-Bundesstaaten zur „alten Normalität“ zurückkehren werden. Von solch weisen Entscheidungen sind wir in Deutschland weit entfernt. Zehn Stunden tagten gestern die Ministerpräsidenten und die Kanzlerin, Söder und Scholz stritten wie die Kesselflicker und am Schluss kam ein Machwerk heraus, bei dem kaum jemand noch wirklich durchblickt.
Das sind die Beschlüsse:
Der Lockdowns wird bis 28. März verlängert
Allen Bürgern wird mindestens einmal pro Woche ein kostenloser Schnelltest einschließlich einer Bescheinigung über das Testergebnis in einem von der jeweiligen Kommune betriebenen Testzentrum, bei von der jeweiligen Kommune beauftragten Dritten oder bei niedergelassenen Ärzten ermöglicht. Die Kosten übernimmt der Bund – bereits ab 8. März.
Blumenläden, Buchhandlungen und Gartenmärkte dürfen ab 8. März mit Personenbegrenzung öffnen
Treffen von zwei Haushalten, mit bis zu fünf Personen, sind wieder erlaubt
Corona-Impfung in Arztpraxen sobald es möglich ist
Der Handel kann ab einer Inzidenz von 50 Neuninfektionen je 100 000 Einwohnern in sieben Tagen öffnen. Erlaubt ist ein Kunde je 10 Quadratmeter bis 800 Quadratmetern Verkaufsfläche.
Liegt die Inzidenz zwischen 50 und 100, kann ab dem 8. März den Einzelhandel für sogenanntes Terminshopping („Click and meet“) öffnen.
Die gleiche Regelung gilt für Museen, Galerien, zoologische und botanische Gärten – größere Öffnungen aber der 50er-Inzidenz, darüber auch nur mit individuellen Zeitfenstern.
Ebenso können Individualsport alleine oder zu zweit und Sport in Gruppen von bis zu zehn Kindern bis 14 Jahren im Außenbereich ab 8. März möglich sein, wenn die Inzidenz stabil unter 100 liegt.
Wenn die Inzidenz nach der Einzelhandelsöffnung weitere zwei Wochen lang unter 100 liegt, kann die Außengastronomie ab frühestens 22. März unter strengen Auflagen, vor allem bei der Personenzahl, wieder öffnen. Sitzen aber an einem Tisch Personen aus mehreren Hausständen „ist ein tagesaktueller COVID-19 Schnell- oder Selbsttest der Tischgäste erforderlich.“ Liegt sie unter 50 sind großzügigere Öffnungen in der Außengastronomie möglich.
Ebenso ist ab dem 22. März die Öffnung von Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos möglich, sowie „kontaktfreier“ Sport im Innenbereich – also etwa Fitnessstudios – bei einer Inzidenz von unter 100 – aber nur mit Vorlage tagesaktueller Corona-Schnell- oder Selbsttests.
Weitere Öffnungen sind dann erst wieder 14 Tage später möglich, sofern das Infektionsgeschehen stabil bleibt. Also frühestens ab 5. April. Das könnte also erst nach Ostern der Fall sein. Dann können Freizeitveranstaltungen mit bis zu 50 Teilnehmern im Außenbereich wieder stattfinden.
Steigt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner an drei aufeinanderfolgenden Tagen auf über 100, treten ab dem zweiten Werktag danach die Regeln wieder in Kraft, die bis zum 7. März gegolten haben, also strengere Kontaktbeschränkungen und mögliche erneute Schließungen.
Keine Öffnungsperspektive wird gegeben für Innen-Gastronomie, Kultur, Veranstaltungen, Reisen und Hotels – darüber soll „im Lichte der Infektionslage unter Berücksichtigung der angelaufenen Teststrategie, des Impfens, der Verbreitung von Virusmutanten und anderer Einflussfaktoren auf der nächsten Sitzung der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder beraten werden“.
Das bedeutet Osterurlaub im Inland ist nur sehr beschränkt möglich, Reisen aber zum Beispiel nach Mallorca mit negativem Corona-PCR-Test schon.
Bis zum zum 30. April 2021 wird die Homeoffice-Regelung verlängert: Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber müssen den Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen, sofern die Tätigkeiten es zulassen.
Testen bis die Nase blutet
Die Beschlüsse zeigen, in welche Richtung wir marschieren: In Zukunft wird getestet, bis die Nasenscheidewand aufgibt. Am besten, man füllt sich jetzt schon beide Hosentaschen mit Schnelltests, denn die wird man in Zukunft brauchen, wenn man irgendwo mit ein paar Freunden einen Kaffee trinken oder im Fitness Center eine Hantel stemmen möchte. Allerdings werden frühestens Anfang April genügend Tests zur Verfügung stehen, um solche „Erleichterungen“ genießen zu können, weil Spahns Ministerium es versäumt hat, rechtzeitig eine ausreichende Mengen zu bestellen. Mittlerweile soll der Bundesgesundheitsminister bei der Gottkanzlerin nicht mehr allzu hoch im Kurs stehen, wie die BILD erfahren hat.
Streit zwischen Olaf Scholz und Markus Söder
Während des Gipfels kam es außerdem zu einem Streit zwischen den beiden „Quasi-Kanzlerkandidaten“ Olaf Scholz und Markus Söder. In der Diskussion um zusätzliche Hilfen aus dem Härtefallfonds sprach Bundesfinanzminister Scholz von „meinem Geld“ und meinte:
„Es braucht keiner zu träumen, dass der Bund ein Konto einrichtet, von dem alles bezahlt wird.“
Söder darauf:
„Ich weiß nicht, was Sie getrunken haben. Sie sind hier nicht Kanzler! Ich finde es von der Tonalität echt abgehoben. Es ist doch nicht Ihr Geld, sondern das Geld der Bürger. Sie stellen die Ministerpräsidenten hier in den Senkel, als wären Sie Bundeskanzler. Ich weiß, es ist spät.“
Scholz entgegnet:
„Es wird keinen Konsens geben außer diesem. Es geht um das Geld der deutschen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, über das Sie so frei verfügen wollen.“
Jetzt wird Söder richtig pampig:
„Sie sind nicht der König von Deutschland oder Weltenherrscher! Da brauchen Sie gar nicht so schlumpfig herumgrinsen.“
Manuela Schwesig zu Söder:
„Ausgerechnet von Ihnen dieser Auftritt!“
Ja, von diesem Personal werden wir regiert. Da wünscht man sich einen texanischen Gouverneur, der sich hinstellt und das Ende des Corona-Wahnsinns verkündet.
Neid. Missgunst.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Herr Schäuble, Frau von der Leyen und all die anderen, die den sog. europäischen Gedanken vorschieben, um ihre Unfähigkeit zu verschleiern, schämen Sie sich alle. Sie würden also ihre Familie schutzlos lassen, um erst andere Menschen zu schützen. Dieser Gedanke ist so abwegig und pervers, daß man sprachlos steht und gar nicht soviel fressen kann, mit Verlaub, wie man kotzen möchte. Es wird Zeit, diese Herrschaften aus ihren Ämtern zu entfernen und zur Verantwortung zu ziehen. Deutscher Michel, wache endlich auf und wehre dich!!!
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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"Epidemischen Lage von nationaler Tragweite“
CDU und SPD wollen Corona-Ausnahmezustand auf unbestimmte Zeit verlängern
Das Infektionsschutzgesetz soll geändert werden, die Vollmachten der Bundesregierung verlängert werden – und zwar unbefristet. Eine wissenschaftliche Begründung soll erst bis zum 31. März nächsten Jahres vorgelegt werden.
VON Max Roland
(Tichys Einblick. Im Unrechtsstaat regieren Räuberbanden (Augustinus.)

Dekonstruktivismus dekonstruiert
Die Abschaffung der Wirklichkeit – und die Fallhöhe aus der 21. Etage
Vor 25 Jahren dekonstruierte der New Yorker Physiker Alan Sokal im Experiment mit einer Fake-Theorie den Dekonstruktivismus – das Lieblingsspielzeug der Linken. Doch der überlebte seine Blamage nicht nur. Er durchdringt heute auch Medien und Politik. Gerade in Corona-Zeiten.
VON Gastautor Jürgen Schmid
...Sokals Fazit über den Glauben an beliebige Konstruierbarkeit lautete vor einem Vierteljahrhundert: „Das Problem mit solchen Lehren ist, dass sie falsch sind. Es gibt eine reale Welt; ihre Eigenschaften sind nicht nur soziale Konstruktionen; Fakten und Beweise sind wichtig (facts and evidence do matter).“ Alan Sokal könnte seinen Text im Jahr 2021 aus gegebenem Anlass ‘Facts and Evidence matter’ nennen. Vor 25 Jahren machte der Physiker allen, die etwas anderes meinten, ein Angebot:„Jeder, der glaubt, dass die Gesetze der Physik bloße soziale Konventionen sind, ist eingeladen, diese Konventionen aus den Fenstern meiner Wohnung zu übertreten. (Ich wohne im 21. Stock).“
(Tichys Einblick. Hüpfen gegen Klima war gestern, nun Kinder, und Eure grünen Väter und Mütter, wird vom Baum gesprungen!)

Mainstreammedien verschweigen Täterherkunft
Schweden: Afghane „messert“ acht Personen
Seit Mittwochabend wird in den Mainstream-Medien von einem „Mann“ berichtet, der im südschwedischen Ort Vetlanda acht Menschen mit einem Messer zum Teil schwer verletzt hat. Die schwedische Regierung ging zuerst von einem Terroranschlag aus. Inzwischen steht fest, dass es sich bei dem Täter um einen Afghanen handelt, der erst 2018 nach Schweden eingewandert, eventuell „geflüchtet“ ist. Die Mainstream-Medien schreiben immer noch von einem „jungen Mann“, zumindest die Junge Freiheit nennt den veredelnden Migrationshintergrund des „jungen Mannes“: Die Tat ereignete sich am Mittwoch Nachmittag. Der Angreifer ging demnach mit einem Messer auf Passanten in dem südschwedischen Ort Vetlanda los und verletzte sie zum Teil schwer. Die schwedische Polizei hat nach der Messerattacke mit acht Verletzten einen Verdächtigen festgenommen. Bei dem Mann soll es sich um einen 22 Jahre alten Afghanen handeln, berichtete die Zeitung Expressen. Derzeit werde geprüft, ob der Angriff einen terroristischen Hintergrund habe. Bei der Verhaftung sei der Mann durch einen Schuss verletzt worden. Der mutmaßliche Messerangreifer sei bereits wegen Drogendelikten verurteilt worden. 2018 soll er nach Schweden eingewandert sein. Schweden verzeichnete in den vergangenen Jahren einen starken Anstieg der Kriminalität. In Städten wie Stockholm, Malmö und Göteborg liefern sich rivalisierende Banden regelmäßig Schießereien. Im April 2017 hatte ein Moslem bei einem Anschlag in Schwedens Hauptstadt Stockholm fünf Menschen getötet.
(pi-news.net)

Von „Bürger und Bürgerinnen“ zu „Bürger*innen
Gendern ohne Ende?
Seit den 1980er Jahren wird im Namen der „sprachlichen Gleichstellung“ im Deutschen gegendert. Die sprachliche Form wechselte, aktuell breitet sich die Mutante Gender*stern aus.
VON Helmut Berschin
(Tichys Einblick. Wann gendern Frauen von der 4-Kilo-Kugel zur 7,26-Kugel beim Stoßen? Leser-Kommentar: "Mir persönlich gefällt das Gendersternchen sehr gut, denn es signalisiert gleich, dass der Schreiber eine ordentliche Macke hat".)

Schluss mit dem Lockdown!
Die wahren Seuchen: Politische Willkür und Verlogenheit
Von WOLFGANG HÜBNER
Im Internet gibt es eine sympathische Protestaktion gegen die staatlich verfügten Zwangsmaßnahmen. Dort sind die Bilder von Menschen mit der Aufschrift zu sehen: „Ich bin umarmbar“. Daran dachte ich, als ich heute früh die Überschrift einer Zeitung las: „Lockerung der Kontaktbeschränkungen geplant“. Um den ganzen Irrsinn der Situation zu verstehen, in die uns nicht das Virus, sondern Chaos und Machtkalkulation der herrschenden Politik gebracht hat: Schon die freimütig geäußerte Bereitschaft, sich von Mitmenschen umarmen zu lassen, kann als strafbare Handlung betrachtet und entsprechend sanktioniert werden.Inhumaner kann Politik nicht sein, die vorgeblich aus Sorge um die Gesundheit des Volkes privateste Berührungen und Kontakte zu kontrollieren beansprucht. Es ist zwar gut, dass sich viele Menschen nicht um solche Zwangsregeln kümmern, sich also umarmen, berühren und treffen, wie sie das für richtig halten. Doch gibt es leider auch mehr als genug, die von der multimedialen Panikmache eingeschüchtert sind und selbst auf offener Straße in Sicherheitsabstand zu Passanten gehen. Nun können sich diese in Todesangst versetzten Zeitgenossen ein wenig freuen: Mit der abermaligen Verlängerung des Lockdowns bis zum 28. März sollen ja einige großzügige „Lockerungen“ verbunden sein.Was bislang über diese „Lockerungen“ bekannt ist, lässt allerdings nur einen Schluss zu: Geradezu sadistisch wollen die verantwortlichen politische Kräfte beim sich in Zeitlupe vollziehenden Weg aus dem offenen Ausnahmezustand die in ihrer Geiselhaft befindlichen Deutschen mit allerlei schikanösen Vorschriften weiter leiden lassen. Mit der Virusgefahr haben diese Lockerungen ebenso wie die Lockdown-Verlängerung nichts mehr zu tun. Vielmehr geht es darum, das monströse Scheitern der Corona-Politik so gut wie möglich zu kaschieren und zugleich Macht über die Untertanen zu demonstrieren.Selbst die Söders haben inzwischen begriffen, dass sie irgendwie aus der Sackgasse herauskommen müssen, in die sie die Bevölkerung geführt haben. Sonst riskieren sie eine Explosion des Ungehorsams und des Widerstands, der schierer Verzweiflung entstammt und in seinen Auswirkungen nicht mehr berechenbar ist. Die unverfrorenen Immobiliengeschäfte des Versagerministers Jens Spahn, die Affäre Georg Nüßlein, die Maskengeschäfte der CSU-Amigas, die völlig abgehobene Kanzlerin in ihrem „Great Reset“-Furor, höhere Arbeitslosigkeit und steigende Inflationsrate, nicht zuletzt der Verlust an Lebensfreude und Daseinsglück – das alles lässt sich nicht auf Dauer weglügen und wegschweigen.Gleichwohl planen CDU, SPD samt den grünen Corona-Schmarotzern offenbar, den Ausnahmezustand mit Einschränkung der Grundrechte auf unabsehbare Zeit zu verlängern. Darauf kann es nur eine Antwort geben: Absolut kompromisslosen gewaltlosen Widerstand, bürgerlichen Ungehorsam, keinerlei Akzeptanz von schikanösen „Lockerungen“ und luftigen „Stufenplänen“. Was jetzt zählt, ist die sofortige Beendigung des Ausnahmezustands, die unbeschränkte Wiederherstellung aller Grundrechte, Schluss mit dem Lockdown. Und selbstverständlich gilt für alle freiheitlich Denkenden „Ich bin umarmbar“!
(pi-news.net)

 

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