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Gelesen

(tutut) - Wer die Wahl hat, hat die Qual? Nein, die Wahl ist die Qual. Einmal, weil es keine Wahl ist, denn sonst hätten die Bürger ja eine, und zum anderen, weil es um nichts geht. Der Landtag von Baden-Württemberg ist ein Nichts. Fragt sich aber ein einziger der "Kandidierenden", ob sein Plakat für eine Nichtswürdigkeit wirbt? Ersieesdiv fragt nicht, sondern sagt es. Auf Flugblättern im Briefkasten bis hoch an der Laterne betteln sie um Erlösung aus der selbst betretenen Falle. Wer die dickaufgetragenen Lügenversprechen vom Paradies auf Steuerzahlerkosten nicht merkt - kostenslose Kitas, zum Beispiel - die als Propaganda in Medien als Echo widerhallen, dem wird klar und deutlich gesagt, dass niemand die Absicht hat, irgendwo das Volk zu vertreten, sondern nur sich selbst. Eine Hinterbänklerin, von der noch nichts Erwähnenswertes in fünf Jahren zu hören, lesen oder sehen war, verspricht, BaWü zu "entfesseln", als wäre sie eine Bondagedomina. Ansonsten aber geht es ihr um dies: "'Die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner (Bündnis 90/Die Grünen) in den vergangenen Jahren, die Diskussionen und das Einigen auf Kompromisse, haben großen Spaß gemacht. Baden-Württemberg ist für mich mehr als ein Name'. Was in ihren Augen hinter dem Ländle steckt, wird schnell klar: 'Baden-Württemberg ist eine Idee. Wir sind das Land der Tüftler und Denker, der schwäbischen Hausfrau und der badischen Lebensart'. Diese Idee sei das Rezept für den Erfolg des Landes, sowohl wirtschaftlich als auch ideell". Wo auch immer sie lebt und meint, mit solchen Phrasen aus einer Parallelwelt fängt man Stimmen, steht sie nicht allein, obwohl inzwischen auch Stehenbleiben wegen Coronawahnsinns bußgeldig ist. Nein, auch ein "Spitzenkandidat", welcher 2016 stumpf und ungespitzt im unendlichen politischen Raum landete, macht nun, "wenn die Welt verrückt spielt", den Witzbold der  "Verlässlichkeit". Die Mauerpartei gibt sich "weltoffen", als seien Wähler nicht ganz dicht, die auf sowas hereinfallen. Wahrscheinlich hat sie recht. Und der Alt-Maoist, der weiß, was Kulturrevolution war und kostete, lässt Kalk rieseln, damit das Volk ihn für ein Denkmal hält. Kennen sie ihn, wenn er aufs Ganze geht? Parteien und Kandidaten durch alle Tests gezogen, von Elch bis MPU, finden sich wieder in einer gemeinsamen Note: "Unwählbar". Wer Klima will, der wählt keinen  Einheitsparteienblock, dem genügt der Allwetterbericht, wozu er nicht einmal Zeitung braucht, es genügt, aus dem Fenster zu schauen.   Der Mensch lebt jetzt und nicht in der Vergangenheit oder Zukunft. Falls Politiker es ernst meinen mit den Bürgern, müssten sie diese vor sich selbst warnen und bekennen, dass Landtage Arbeit vortäuschen, in erster Linie aber Versorgungsämter für Apparatschiks und die Kamarilla von Parteien sind. Länder sind längst EUdSSR- und Bundes-Sache, dort, wo sie noch die Hoheit haben, in der Bildung, führt gerade die "CDU-Spitzenkandidatin" als Kultusministerin vor, dass Unfähigkeit und Versagen einen Namen haben, der jetzt groß plakatiert und nach dem 14. März schnell vergessen sein wird. Es könnten auch ihre Kinder sein, für die Schule verboten ist! Ob die Baden-Württemberger nun per Brief ohne Siegel den Eingriff in ihr Leben den von der Rolle befindlichen Vertretern zurückgeben? Es könnten allerdings Wundertüten mit Überraschungseiern sein, wenn niemand mehr selbst zur Urne geht.

Plant for the planet
Wie die Fridays for Future-Hintermänner die Klimagläubigen hinter die Fichte führen
Plant-for-the-Planet: Klein-Wirecard auf Öko oder ordinäres Gutmenschen-Getue?
VON Ansgar Neuhof
Auch in Corona-Zeiten geht die Klima-Propaganda weiter. Unter anderem befeuert durch die Kirchen mit ihrer diesjährigen Fastenaktion namens Klima-Fasten. Der passende Ablass für Klima-Sünder wird angeboten durch die Plant-for-the-Planet Foundation. Ihr Geschäftsfeld: „Bäume pflanzen für das Weltklima“ zwecks CO2-Kompensation. Sie ist eine deutsche Stiftung, die personell und finanziell eng mit Fridays for future verbunden ist (unter anderem gehört ihr das Fridays for future-Vermögen). Die Stiftung versucht gutgläubige Privatspender und auf Greenwashing bedachte Unternehmen zu Zahlungen an sich zu bewegen und natürlich auch staatliche Zuwendungen zu erlangen...Es ist ein Lehrstück für wenig vertrauenserweckende Gemeinnützigkeit...
(Tichys Einblick. Hüpfen vor der Fichte grüne Lehrer und verwandeln klimatisierten Wein in kaltes Augenwasser?)

Verstöße gegen Corona-Regeln in Stuttgart
Polizeieinsatz und Festnahmen am Schlossplatz
Zu einen massiven Einsatz der Polizei ist es am späten Samstagabend in Stuttgart gekommen. Die Beamten räumten den Schlossplatz, nachdem sich etwa 300 Personen auf der Freitreppe nicht an Corona-Regeln gehalten haben sollen. Es gab Festnahmen.
(Stuttgarter Zeitung. Ausnahmezustand in einer Melonenrepublik. Wo kommen auf einmal die vielen Polizisten her? )

Infektionsrate im Südwesten nähert sich kritischer Schwelle
Trotz fortgesetztem Lockdown im Südwesten ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen wieder leicht gestiegen und liegt bei der kritischen Schwelle von 50.
(Stuttgarter Zeitung. Fakes vom Nachtkrabb.)

Alice Weidel in Schorndorf
Landesvorsitzende nennt Antifa eine Terrororganisation
Bei einer Kundgebung der AfD in Schorndorf kritisiert die Landeschefin Alice Weidel eine allgemeine Verharmlosung von „Linksextremen“. Gegendemonstranten werden von der Polizei auf Abstand gehalten.
(Stuttgarter Zeitung. Wie hätte es denn das Blatt gerne?)

Daimler-Beschäftigte haben Zukunftsangst
Die Mitarbeiter im Daimler-Werk Stuttgart-Untertürkheim sind verunsichert, viele befürchten einen spürbaren Jobabbau. Der Betriebsrat und die Standortleitung verhandeln über die Zukunft des Stammwerks. Wie ist die Stimmung unter den Mitarbeitern?
(Stuttgarter Zeitung. Kennen sie ihn jetzt auch?)

Neue „Miss Germany“
Mutter aus Thüringen gekürt
Es soll bei „Miss Germany“ nicht mehr um Schönheit gehen, sondern um Authentizität und Persönlichkeit: In diesem Setting setzt sich eine 33 Jahre alte zweifache Mutter gegen ihre Mitstreiterinnen durch. ..Die Thüringerin Anja Kallenbach ist die neue „Miss Germany“. Die 33-Jährige aus Tiefenort in Bad Salzungen im Wartburgkreis wurde am Samstagabend im Europa-Park im badischen Rust gekürt ...Die zweifache Mutter hatte nach eigenen Angaben eine schwierige Schulzeit, absolvierte schließlich aber doch ein Studium. Sie war Geschäftsführerin in einem Einzelhandelsunternehmen und fährt Mountainbike...Mit dabei waren auch eine Aktivistin, die gegen die Diskriminierung dicker Menschen kämpft, eine Überlebende sexueller Gewalt, eine Zeugen-Jehovas-Aussteigerin und eine Frau mit künstlichem Darmausgang...Und „Miss Baden-Württemberg“ Weihua Wang sagte sogar, sie und die anderen Teilnehmerinnen hätten im Vorbereitungs-Camp vorgelebt, dass Einheit in Vielfalt erreichbar sei...
(Stuttgarter Zeitung. Welcher Mann fährt auf sowas ab? Merkel ist die Allerschönste. Wozu Europa-Park, wenn auch ein Kalter-Kaffee-Kränzchen von Randgruppen-Feministinnen genügt mit einer grünen chinesischen Kommunistin als Miss Baden-Württemberg.)

Ausflugsziele rund um Stuttgart
An diesen Hotspots sind Kontrollen geplant
Aufgrund der ungewöhnlich warmen Temperaturen tummeln sich an den beliebten Ausflugszielen in der Region Stuttgart viele Menschen. Zuletzt waren es für Coronazeiten teils zu viele. Nun soll mehr kontrolliert werden – vor allem an den Seen.
(Stuttgarter Zeitung. Leben weiterhin von der Polizei verboten.)

Gemeinsamer Fernsehgottesdienst
Evangelische Landeskirchen gedenken in Pforzheim der Opfer von Corona
Bei einem Trauergottesdienst in der Pforzheimer Thomaskirche gedenken die evangelischen Kirchen in Baden-Württemberg am Sonntag den Toten der Corona-Pandemie. Der Gottesdienst wird vom SWR ausgestrahlt...."Woher nehmen wir in dieser Bedrängnis die Hoffnung und die Kraft zum Leben?"
Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh..
(swr.de. Was für ein Pforz! Mehr geht nicht. Staatskirche der Ungläubigen?)

Strobl will mit Massentests Grenzkontrollen vermeiden
Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) will mit Hilfe von massenhaften Tests mögliche Kontrollen an den Grenzen zu Frankreich und der Schweiz vermeiden. In Briefen an Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Gesundheitsminister Manne Lucha (beide Grüne) schreibt Strobl: „Da wir bei den Impfungen auf absehbare Zeit nicht schnell genug vorankommen werden, möchte ich eindringlich dafür werben, durch eine umfassende Test-Strategie in den Grenzregionen die Pandemie bestmöglich einzudämmen.“
(welt.de.  Bericht von Ahnungslosen für Ahnungslose. Wer testet ihn? Die Grenzen sind längst zu aufgrund französischer Vorschriften, ab 18 Uhr herrscht dort Hausgefängnis. Am Sonntag, Massen dicht gedrängt unterwegs am deutschen Rhein,  blockierte französische Polizei sogar einen Nebenübergang (oben). Ein tolles "Europa" haben sie sich geschaffen. Dass die Tests nichts taugen, weiß der Strobl auch nicht? Wer wählt sowas! Die französische Verwandschaft hat gerade ihre 2.Impfung bekommen - und peng! Dann doch lieber gesund bleiben...)

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NACHLESE
Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Die neue Lust an der Macht: Wie viele Politiker insgeheim über die Lockdown-Regeln denken
Politik ist ein lausiger Job. Ständig wird man dumm angequatscht. Alle wissen es besser. Kein Wunder, dass viele Politiker in der Pandemie aufleben: Endlich können sie den Bürgern mal sagen, wo’s langgeht! Die Oberbürgermeisterin von Köln, Henriette Reker, hat eine Idee, wie sich das Virus wirkungsvoller bekämpfen ließe. Warum nicht ein Belohnungssystem für Menschen einführen, die sich vorbildlich an die Pandemie-Regeln halten?...Am Sonntag stieß ich bei Twitter auf einen Eintrag, in dem jemand von einer Freundin berichtete, die gerade aus Äthiopien kommend in Frankfurt gelandet war, hustend, fiebernd, nach Luft schnappend. Fragen bei der Passkontrolle? Keine. Nein, doch eine: Ob man auch die Einreiseanmeldung ausgefüllt habe. Quarantäne für Hustende? Wir sind ja nicht in England. Schnelltests? Gibt’s erst ab März. Oder April. Oder Mai.Dafür zählen wir genau, wie viele Kinder auf dem Spielplatz in der Sandkiste sitzen. Das nennt man wohl ausgleichende Gerechtigkeit. Die Frau vom Äthiopienflug hatte übrigens die südafrikanische Mutante mitgebracht, wie sich herausstellte. Drei der acht Mitglieder ihrer Reisegruppe wurden ebenfalls positiv auf Covid getestet....Je stärker jemand politisch nach links tendiert, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass er ein Faible für harte Maßnahmen hat. Ich glaube, das hängt damit zusammen, dass man bei den Linken dem normalen Volk noch nie richtig über den Weg traute....
(focus.de. Sozialisten bauen Mauern und nennen die Freiheit.)
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BMW-Betriebsratschef sieht bis zu fünf Millionen Arbeitsplätze gefährdet
Euro 7-Norm – größter Jobkiller in der deutschen Industrie
Von CANTALOOP
In Brüssel und Berlin wird seit geraumer Zeit an einer für herkömmliche Verbrennungsmotoren nicht mehr zu erreichenden Abgas-Norm getüftelt – der „Euro 7“. Ein bürokratisches Konstrukt sondergleichen, fernab von realen Bedingungen – und jenseits einer vernünftigen technischen Umsetzbarkeit. Kein Wunder, denn hier entscheiden bekanntlich Soziologen, Lehrer und Juristen über technische Fragen und Möglichkeiten, anstelle von fachkundigen Entwicklern und Ingenieuren. Obgleich das kraftstoffbetriebene Automobil europaweit immer noch das Verkehrsmittel Nummer eins ist, gleichsam zuverlässig, günstig und universell einsetzbar, gedenken unsere Brüsseler Bevormunder dessen weitere Verbreitung maßgeblich einzuschränken. Um diese 2025 dann endgültig zu stoppen. Brisantes am Rande: wie lange Altfahrzeuge im Bestandsschutz noch betrieben werden dürfen, ist bislang noch nicht hinreichend geklärt.
Elektrofahrzeuge als technologischer Umbruch
E-Mobilität soll demnach die von oben verordnete Fortbewegung der Zukunft sein. Im gleichen Atemzug werden in Deutschland jedoch die sichersten und leistungsfähigsten Kraftwerke der Welt abgeschaltet und verschrottet. Windmühlen, Solarpanels und Biomasse sollen die Bürger in Zukunft voranbringen – ganz gleich, wie teuer, störanfällig und flächenvernichtend sich dies auch darstellt.Nun meldet sich in dieser Angelegenheit ein renommierter BMW-Gewerkschafter zu Wort, der aufgrund seiner Ausbildung als Wirtschaftsingenieur vermutlich tiefere Einblicke in Industrieangelegenheiten und ökonomische Finessen besitzt als so manch ein namhafter politischer Entscheidungsträger. Manfred Schoch, seines Zeichens dienstältester Gesamtbetriebsratsvorsitzender der deutschen Automobilindustrie, schätzt die Zukunftsentwicklung abseits der bewährten Technik alles andere als rosig ein. Ein paar Zahlen verdeutlichen die Ansicht des Experten. Nach derzeitiger Lage sind annähernd fünf Millionen Arbeitsplätze direkt oder indirekt mit der Automobilindustrie verknüpft. Sollte auch nur ein Drittel dieser Beschäftigungsverhältnisse von den zutiefst marktverändernden Brüsseler Maßnahmen betroffen sein, so würde dies „einen Rumms geben, wie es Deutschland noch nicht gesehen hat“ – so Schoch wörtlich. „Wenn die Politiker hier den Hebel umlegen, wird es zappenduster im Lande“, lautet demzufolge seine düstere Schlusseinschätzung.
Zero-Emission: Die Realität wird fortan in Brüssel verordnet
Tatsächlich wird es wohl nicht ganz so schlimm kommen wie es der Gewerkschaftsmann sieht. Dennoch steht ein massiver Schwund von Wohlstand und Wertschöpfung zu befürchten. Gerade auch in Anbetracht der Tatsache, dass hierzulande ausschließlich auf E-Mobilität gesetzt wird, während gleichzeitig allen anderen zukunftsträchtigen High Tech-Entwicklungen wie beispielsweise E-fuels oder auch Wasserstoff- beziehungsweise Brennstoffzellen-Antrieben, nur wenig subventionsfähige Entwicklungsmöglichkeiten eingeräumt werden. Einmal mehr: sozialistisch anmutende Eindimensionalität und realitätsfernes Wunschdenken – wie in vielen anderen gesellschaftlichen Bereichen eben auch. Zudem wird hier wohl das Ende der großen traditionellen Automobilhersteller deutscher Provenienz eingeläutet. Ökonomen reden hier von einer sogenannten „disruptiven Innovation“. Ob also dieses von wohlversorgten Brüsseler Bürohengsten ersonnene Zukunftskonzept einer ausschließlich elektrischen Mobilität hierzulande auch tatsächlich realisierbar ist, wird sich noch weisen. Sollte in Bälde nicht massiv in Ladeinfrastuktur, umweltfreundliche Speichertechnik und gleichwohl in bezahlbare Strompreise investiert und geforscht werden, so wird der Zukunftsverkehr wohl eher ein Privileg von gutverdienenden Beamten, Parteifunktionären und deren gutsituiertem Umfeld sein – und die breite Masse wird schauen müssen, wie sie zurechtkommt.
(pi-news.net)

Video von Michael H. Mayer (AfD-Stadtrat)
Stuttgarter Kehrwoche: Scharlatane und Verschwörungspraktiker
Stellen Sie sich vor, jemand verordnet Ihnen, nachdem er Ihnen tief in die Augen geschaut und Sie vor einer bösen Krankheit gewarnt hat, die Ihnen bevorstehe, wenn Sie nicht seiner Therapie folgen, eine Dreimonatskur mit einem Mittel, das Sie krank, dumm und aggressiv macht. Aber es müsse sein. Nach dieser Therapie erklärt Ihnen der Heiler, gegen das ursprüngliche Übel habe die Kur zwar geholfen, er habe aber nun ein neues entdeckt, und die Fortsetzung der Kur sei damit alternativlos. Sie konsultieren daraufhin nun doch vernünftigerweise Ihren Hausarzt, und der erklärt Ihnen, dass Sie wohl einem Scharlatan aufgesessen sind. Der nicht an Ihrer Gesundheit, sondern nur an Ihrem Geld interessiert ist.
Nun stellen Sie sich vor, jemand verordnet uns allen, nachdem er uns davor gewarnt hat, es würden bald Millionen an einem neuen Virus sterben, wenn wir nicht seiner Therapie folgen, eine globale Kur, die Grund- und Bürgerrechte beseitigt, die parlamentarische Demokratie aushebelt, die staatliche Ordnung beseitigt und eine Weltregierung installiert. Und die Fortsetzung der Kur sei alternativlos, denn jeder Erfolg ziehe immer neue Kennzahlen nach sich, die man erreichen müsse.
Wir sollten vernünftigerweise auf Fachleute hören, die uns davor warnen, globalen Scharlatanen auf den Leim zu gehen. Die nicht an unserer Gesundheit, sondern nur an der Macht interessiert sind. Wir sollten unseren eigenen Verstand gebrauchen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die psychologische Taktik, die Europas Eliten anwenden ist, wie jene, wie man einen kleinen Hund erzieht. Der Bürger schaut mittlerweile schon ständig darauf was die Regierung macht, um im Gehorsam vorauseilend die immer strengeren Vorgaben zu brav erfüllen. Durch die ständig neuen oft sinnlosen Vorgaben darf er sein Herrl keinen Moment aus den Augen lassen.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Henryk M. Broder
Minister Spahn: Der Tunnel am Ende des Lichts
Minister Spahn agiert und laviert sich durch die Krise. Erst gab es keinen Grund für "übertriebene Sorge“, dann war die Gefahr einer Pandemie „eine irreale Vorstellung“. Inzwischen setzt er auf Schnelltests und sieht immer wieder „ein Licht am Ende des Tunnels“. Der Minister für Volksgesundheit als Herr der Binse.
(achgut.com. Einer muss ja den Weg weisen in die Binsen.)

Mobilisierung im Superwahljahr 2021
Antifa und Co.: Die enthemmte radikale Linke auf dem Weg in den Terrorismus
Von Max Roland
Seit Jahren wird die radikale Linke militanter und aggressiver. Die ewige Ignoranz und Akzeptanz bei den politischen Entscheidern gibt der Bewegung Auftrieb. Im Superwahljahr 2021 droht die linke Gewalt eine Dimension anzunehmen, die es seit dem Deutschen Herbst nicht mehr gegeben hat.
(Tichys Einblick. Schon am Ziel.)

Musikbox "sichergestellt"
Überzogener Polizeieinsatz in Hamburg: Rechtfertigung statt Entschuldigung
Von Ferdinand Knauss
Die Hamburger Polizei rechtfertigt sich für einen völlig unverhältnismäßigen Einsatz gegen einen 17-Jährigen, der seine Freunde umarmte und abklatschte. Die Coronamaßnahmen machen es möglich, dass "partyartige Treffen" zum Anlass für "Schwerpunkteinsätze" erklärt werden...Von „Schwerpunkteinsätzen“ gegen feiernde Jugendliche zu erfahren, denen jegliche Ausgeh-Alternative fehlt, und deren Musikbox von der Polizei „sichergestellt“ wurde, dürfte Straftäter in Hamburg und anderswo ebenso belustigen, wie es zahlreiche Menschen in den sozialen Netzwerken empört...
(Tichys Einblick. Hat sich der Amtseid geändert? Gibt es einen neuen Volksfeind? Leser-Kommentare: "... Es sind alle diese Typen und ihr Verhalten die auch in der Zeit von 1933-1945 ein totalitäres System gestützt haben. Wir sind auf dem besten Weg das das alles wiederholt wird.Zur Erinnerung: alles was zurzeit geschieht wird durch Maßnahmen gegen eine Krankheit begründet die für 99,9% der Bevölkerung nicht tödlich ist". "Tja die links-grüne kommunistische Systemumstellung macht auch nicht vor der Polizei halt, diese wird zu 'Volkspolizisten' dressiert, und ich bin mir sicher, daß nicht wenigen dieser Knöllchenproduzenten so ein Theater auch noch ganz gut gefällt. Endlich mal Macht ausüben, weil man doch zu den 'Guten' gehört und andere gerne maßregelt usw und so fort. Hier zeigt sich überdeutlich wie auch gesellschaftlich dieses Land völlig entgleist…")

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 9 – Von linken Vögeln und rechten Vögeln
Mit dem Goldregenpfeifer findet endlich auch die Ornithologie ihren politisch korrekten Platz. Außerdem: Verdacht gegen eine diebische Corona-Elster. Der komischste Vogel der Woche aber ist Jens Spahn.
VON Stephan Paetow
Die Wahlkampf-Saison hat begonnen, und vor allem die Spezialdemokraten tun alles, um den steilen Aufstieg der letzten Jahre halten zu können. TV-Wanderprediger Karl Lauterbach fährt Doppel-Schichten, so dass jedes Kind, das Corona hört, als Gegenmittel sogleich auch die SPD nennen kann. Parteichefin Saskia Antifa Esken verspricht eine zukünftig noch bessere Lebensqualität durch Verzicht auf Fliegen, Fahren, Fleisch – da will die SPD gerne ihren Teil dazu beitragen. Und wenn es durch höhere Steuern ist, die Genosse Scholz bereits in Aussicht stellt....
(Tichys Einblick. Spitzenfunktionäre haben die Aufgabe, Parteien abzuwickeln als Ramschware.)

Claudio Casula
Dein altes Leben kriegst du nicht wieder
Was, wenn mir jemand diesen Wahnsinn vor einem Jahr prophezeit hätte? Im Hamburger Jenisch-Park verfolgt die Polizei mit zwei Autos einen 17-Jährigen, der sich mit einer Umarmung von seinen Freunden verabschiedet hat. Eine Szene wie aus einem Tollhaus. Und doch mittlerweile Alltag im ganzen Land.
(achgut.com. Merkel hatte nicht die Absicht, Demokratie zu verlängern.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Querfahren und Querbeten
Mein Philosoph des Monats heißt Walter Röhrl. Der Ex-Rallye-Weltmeister bemerkte politisch durchaus unkorrekt: „Ich bin 74 und habe keine Zeit mehr, die ich an Ladesäulen verschwenden könnte." Es gibt in der Tat lustigere Arten seine Zeit zu verbringen. Ich beispielsweise möchte Börsen-Rallye fahren und mit Bitcoins das „Neue Deutschland“ kaufen. Ist gerade günstig zu haben.
(achgut.com. Muss Merkel als neue Normalität mit übernommen werden?)

Dem Neuen Deutschland droht das Ende
Der linksradikalen Zeitung „Neues Deutschland“ droht die Einstellung des Betriebs. Die umbenannte frühere SED und heutige Linkspartei läßt ihr schwindsüchtiges Parteiorgan wegen zu hoher Verluste fallen. Ob das „ND“ als Genossenschaft überleben kann, ist höchst fraglich.
(Junge Freiheit. Als Ersatz hat die SED ja nun das alte Deutschland mit seinen linksgrünradikalen Zeitungen.)

Henryk M. Broder
Neue Deutsche Corona-Demokratie
Der Generalsekretär der CSU, Markus Blume, hat den Begriff „Bewährung“ neu definiert. Gegenüber der „Augsburger Allgemeinen“ sagte er, jede „Erleichterung“ der aktuellen Einschränkungen der Bürgerrechte könne „nur auf Bewährung stattfinden“.
(achgut.com. Mit Gewehr.)

Archi W. Bechlenberg
The Oyster is my world: XXL-Penis hat meine Oma getötet
Keine Frage: Die Menschheit ist auf dem Weg zurück. Zurück zu ihren Wurzeln. Den aufrechten Gang hat man geopfert, inzwischen bewegt sich die Mehrheit wieder auf allen Viren. Und das dürfte kaum das Ende der Regression sein – Ziel ist der wirbellose Mensch, der sich ohne Rückgrat auf einer Schleimspur bewegt. Falls er sich bewegt und nicht wie eine Seegurke einfach da verharrt, wo es ihn hin verschlagen hat.
(achgut.com. Bald wird er von Naturschützern über die Straße zu den Bäumen getragen werden.)

Helfer-Syndrom
Deutsche Soldaten für eine chinesische Privatklinik in Portugal
Von Christopher Walther
Sanitäter der Bundeswehr helfen seit ein paar Wochen in Portugal. Jetzt kommt heraus: Sie werden nicht in einem der überlasteten staatlichen Krankenhäuser eingesetzt – sondern in der Luxusklinik eines chinesischen Investors.
(Tichys Einblick. "Deutschand ist ein Irrenhaus" und hilft nun auch anderen aus. Mit Kulis für China!)

Löschen darf nicht teurer sein als der Brand
Peter Hahnes Corona-Jahresbilanz: Warum die Erde (k)eine Scheibe ist
Corona ist wie Klima längst zur Religion geworden und deren politische Vertreter zu Sektenführern. Investigativer Journalismus ist zur Hofberichterstattung verkommen, die Kirchen zu Hofschranzen, Wissenschaftler zu willfährigen Vasallen, die Polizei zu Bütteln.
VON Peter Hahne
Das Löschen darf nicht teurer sein als der Brand. Seit einem Jahr ist das mein Corona-Credo. Damals, vor uralten Zeiten, also zu Ostern 2020, galt das als unerhört, als übertrieben. Niemand hatte doch die Absicht, durch Maßnahmen mehr Schaden anzurichten, als das zu bekämpfende Virus selbst es vermag. Schon Wochen später dann der Ulbricht-Effekt: die Mauer stand. Als gäbe es kein Halten mehr, wird auf Teufel komm raus gelöscht, was gar nicht mehr brennt. Wo sind denn Massensterben oder dritte, vierte, siebte Wellen…. Man fragt sich ja inzwischen: gab es überhaupt eine erste? Wo sind denn die Massen von Massendemo-Toten?...
(Tichys Einblick. Erst wird der Verstand verboten, dann das Leben im Corona-Qualag.)

 

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