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Gelesen

Wie neu hängt Christus am Kreuz auf dem Spaichinger Kreuzplatz. Ganz in Weiß. War er nicht Orientale?

(tutut) - "Die Maus feiert Geburtstag", Zeitung macht Piep als "Verzweifeltes Bemühen" eines Chefredakteurs, um sein Leid zu artikeln, welches hierin gipfelt: "Wieder scheint eine alte Politiker-Plattitüde zu greifen: Mit Schulpolitik kann Mann/Frau nicht gewinnen, sondern nur verlieren. Zwischen der Beliebtheit von Kretschmann und Eisenmann liegen Welten, und das nach fünf Jahren gemeinsamen Regierens und am Ende eines Wahlkampfes. Kommende Woche fürchtet die SPD die Einstelligkeit und die CDU um ihre Ministerämter". Hat niemand die Absicht, Leser zu fürchten? Warum auch, sie werden ja immer weniger. Der Grüne Kretschmann, geheiligt wird sein Name von der Engelschar der Medien, hat nix mit Nix zu tun. "Wie Angela Merkel in Berlin, steht Winfried Kretschmann in Stuttgart prima da". Dabei ist in Höllenzeiten von Corona nur Gehen erlaubt. Wer steht, zahlt Buße. Der Schreiber aber meint noch, er kenne sie und ihn, der für sie betet und denkt, aufs große Ganze zu gehen, während das Volk bald nichts mehr auf der Kante hat, während die CDU meint, die Maus, die brüllt zu sein. Die größte Oppositionspartei hat ein Chef aller Dichter und Gelenkter im verzweifelten Bemühen einfach mal vergessen. Die Wahrheit wird gebinst: "Kretschmann-Faktor hilft den Grünen - Baden-Württemberg-Check der Tageszeitungen belegt den Trend vor den Landtagswahlen". Manchmal trennt der Trend Welten. Derweil hat die Wirtschaft noch immer nicht gemerkt, wo ihr Fehler liegt: Nicht das Volk ist schuld, dass es weggeschlossen ist, sondern seine Vertreter, welche Wähler zu Touristen erklären, ohne dass ein Justiz-, Europa- und auch Tourismusminister dagegen Einspruch erhebt, obwohl er zittern muss, in einer Woche ausgeschlossen zu werden von der Bürgerunterhaltsversicherung.  Wer wählt schon Spaßmacherei. "Streit um Einkaufstourismus - Handelsverbände appellieren an Vernunft der Bürger". Wie blöd ist das denn? So wie der 4spaltige Jubel am Donnerstag auf der Titelseite und als Nachschlag 4spaltig auf Seite 2 plus 2spaltigem "Jaaa!"  von einer Schreiberin, dem nun einen Tag später die Zerknirschung 1spaltig Stopp sagt: "Erfolg vor Gericht für die AfD - Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) darf die AfD vorerst nicht als rechtsextremistischen Verdachtsfall einordnen und beobachten. Das geht aus einem Beschluss des Kölner Verwaltungsgerichts vom Freitag hervor". Verbotenes war geschehen: "Das Gericht verbietet dem Verfassungsschutz außerdem, die Einordnung, Beobachtung, Behandlung oder Prüfung der Partei als 'Verdachtsfall' vor Abschluss des von der AfD dagegen angestrengten Eilverfahrens öffentlich oder nicht öffentlich bekannt zu geben". So was Dummes aber auch! Auf Seite 4,  "irakischen Christen" untergeordnet, 4spaltig aus linksradikaler  Ecke mit der AfD hängend an der Verschweigungsspirale: "Die Rechten bekommen recht", mit einem Kommentator (wer?) von einer früheren Freiheitspartei: "'Es bleibt unstrittig, dass Teile der AfD unsere freiheitliche Demokratie ablehnen und bekämpfen wollen, nötigenfalls mit Gewalt', sagte der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Stephan Thomae. Die Wähler müssten sich bewusst sein, 'dass die Entscheidung des Verwaltungsgerichts die Weste der AfD nicht reinwäscht und an der rechtsradikalen Ausrichtung der AfD letztlich kein Zweifel bestehen kann'“. Liberal scheißegal? Narri! Narro!  Zeitung war längst schneller. Nachtkrabb in der Finsternis hat Seite 3  in den Klauen: "Corona überschattet alles". Kein Tunnel zum Licht. "Christliche Kultur und Politik". Und die geht so, schon auf Seite 1: "Papst fordert Ende der Gewalt im Irak". Auf Seite 11 impft der Banker als Bundesgesundheitsminister per Anzeige Bimbes vom Steuerzahler: "ÄRMELHOCH - RISIKORUNTER." Hände hoch! steht da nicht!  Der  Rest sollte sich in einen Zeitungsmantel des Schweigens wickeln. Ein Pastoralreferent versucht "Sonntagsläuten" mit einem "Tag der gesunden Ernährung" und kennt wohl seinen Paulus schlecht: Wenn die Toten nicht auferstehen, dann "lasst uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot!" Jenseits der sieben Berge wollen sie probieren, was anderswo schon Jahre läuft: "Tuttlingen testet Elektro-Bus - Leih-Fahrzeug ist für zwei Wochen auf verschiedenen Buslinien unterwegs - Landrat Stefan Bär und Oberbürgermeister Michael Beck (von rechts) ?? durften gemeinsam mit Rainer Klink und Thomas Köberle von IVECO bereits mit dem Elektro-Bus Probe fahren". Und ist dieser Flieger nicht schon abgestürzt? "Mehr Impfungen, mehr Schnelltests - Pilotprojekt zum Impfen in Tuttlinger Arztpraxis - Schnelltest-Zentrum am Tuwass geplant".  Zu spät eine Erkenntnis, sie hätte viele Bäume gerettet: "Interview: 'Am Ende vom Satz weiß man gar nicht mehr, wie er angefangen hat' - Die Regierung informiert in der Pandemie unverständlich, sagt Kommunikationsexperte Frank Brettschneider - das schadet der Akzeptanz". Es gibt offenbar nur einen solchen Experten, und der ist Landesbeamter als Prof. an der Uni Hohenheim.  Hat der Kretschmann alles fein im Griff auf Pfiff? Über die CDU durfte er ja schon lästern mit der Empfehlung, Plakate wegen "handwerklicher Fehler" lieber nicht zu kleben. Eins davon siehe unten!

Wenn weg, dann weg.

Probleme mit der Norm
„FFP2-Masken ohne Schutz“ – Jetzt offenbart sich das Prüfchaos
FFP2-Masken schützen vergleichsweise gut vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus, heißt es. Doch Millionen von ihnen könnten Experten zufolge zu viele der gefährlichen Partikel durchlassen. Grund ist ein Chaos beim Messverfahren. Der gesundheitliche Schaden dürfte groß sein. Bernhard Schneider ist nur der Galgenhumor geblieben. In vielen Pflegeheimen in Baden-Württemberg stehen seit Wochen tausende „ungewollte“ Masken herum – die zum Großteil auch noch Schrott sind, sagt der Hauptgeschäftsführer. „Jetzt sollen wir auch noch die falschen Masken zählen und dem Sozialministerium online melden, es ist nicht zu fassen.“ Insgesamt 44 Millionen Masken beschaffte das Land Baden-Württemberg und verteilte sie in Heimen wie von Schneider, aber auch an Schulen und Behörden. Eine sicher gut gemeinte Aktion, die aus Sicht der Bezieher jedoch ein böses Ende nahm. Denn die Masken von 13 der insgesamt 27 Hersteller flogen durch eine Nachprüfung der Dekra. Die Durchlässigkeit liege teilweise „erheblich“ oberhalb der Normwerte, heißt es. Nun ist die Verunsicherung riesig – nicht nur in Baden-Württemberg.
(welt.de. Gruß vom Planet der Affen. Ist Recycling von Schrott nicht auch eine gute Tat, denn wer glaubt überhaupt an Maskenzauber außer denen, die sie auf dem Fahrrad, im Auto,im Supermarktgedränge oder beim einsamen Waldspaziergang als gläubige Zeugen Coronas aufsetzen?)

Da platzte einem der Kragen
Thalia-Chef Busch: „Wenn ihr nicht für die Öffnung entscheidet, dann werden wir euch nicht wählen“
Von Redaktion
Thalia-Chef Busch erwartete von den Ministerpräsidenten, dass sie die Buchläden endlich öffnen und kündigt eine Social-Media-Kampagne im Umfeld der Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg an.  „Am 1. März lauschen mehr als 660 Mitarbeiter des Buchhändlers Thalia ihrem Chef Michael Busch in einer virtuellen Konferenz”, steht auf zdf.de, und weiter: »Thalia-Chef Busch ist sauer auf die Politik … spricht die Thalia-Mitarbeiter direkt an. „Jeder von uns und unsere Kunden sind neben Konsumenten und Mitarbeitern eben auch Wähler.“ Weiter sagt Busch: „Da geht es um Macht, und Politiker haben vor nichts mehr Angst, als Macht zu verlieren.“..
(Tichys Einblick. Erstaunlich an dem Merkel-Murks mit Corona gegen Land und Leute ist der Stumpfsinn der Betroffenen. Wann, wenn nicht jetzt, vor Wahlen, hat das Volk seinen Vertretern zu sagen, was sie zu tun haben, sonst ist Schluss mit Lustig auf Kosten des Steuerzahlers!)

Umfrage-Schlappen für Susanne Eisenmann
CDU in Baden-Württemberg fürchtet historisches Wahldebakel
(Stuttgarter Zeitung. Ist da nicht ein Feigling, der als nicht zuständiger Landesvorsitzender nix damit zu tun hat? Wolf verliert seinen Rekord - na und? Schlimmer geht immer. Wer ist auf Eisenmann gekommen?)

Heut' schon gelitten?

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NACHLESE
Kritik von Ex-Ratsmitglied Peter Hahne
Gottesdienst für Rosa Luxemburg: „Hier zeigt sich geballt das ganze Elend der Kirche“
Das langjährige Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Peter Hahne, hat den sogenannten Themen-Gottesdienst einer Hamburger Gemeinde zum 150. Geburtstag von Rosa Luxemburg scharf kritisiert. „Hier zeigt sich geballt das ganze Elend der heutigen Kirche: Es wird eine Ideologie gefeiert, die Millionen von Christen auf dem Gewissen hat. Die Geschichte der DDR ist in den Köpfen dieser Ideologie-Theologen bereits ausgeblendet. Aber erst recht die kommunistischen Rosa-Luxemburg-Diktaturen des vorigen Jahrhunderts mit ihren Gulags und Guillotinen für Christen“, sagte der frühere ZDF-Moderator am Freitag der JUNGEN FREIHEIT.
(Junge Freiheit. Audabei schaffen die Kirchen im linksgrünen Wahn zusammen mit Deutschland ab, denn alle Obrigkeit macht sie untertan.)
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Eine Binsenwahrheit, die in die Binsen geht, wird zur Unwahrheit.
(Gerhard Uhlenbruck,Immunbiologe)

Fünf unbequeme Wahrheiten
Top-Ökonom malt schwarz: Deutsche stehen vor massiven Wohlstandsverlusten
Wer dieser Tage mit Hubertus Bardt, Ökonom und Geschäftsführer des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln spricht, erlebt einen zwiegespaltenen Mann. Einerseits, daran möchte Bardt keinen Zweifel lassen, sieht er den Bedarf für eine entschlossene Bekämpfung des Corona-Virus.Andererseits sieht er auch, welchen ökonomischen Schaden in Teilen der Wirtschaft die bisherige Strategie verursacht. „Den Wohlstandsbruch“, sagt Bardt im Gespräch mit Focus-Partner Markt und Mittelstand, „hat es schon gegeben“.
(focus.de. Die Deutschen stehen nicht drin, sie fallen schon über die Abbruchkante. Eine mit den anderen führt das Land in die Binsen, daraus nun ein Bericht, den jeder schon lange selbst schreiben und lesen kann. Manche haltennoch immer für Wahrheit, was in der Zeitung steht, sogar eine Pandemie mit Massensterben virtueller Toter.)

Mehr Ökonomen - weniger Virologen
Zur Corona- noch Bürokratie-Epidemie?
Von PROF. EBERHARD HAMER
Das Mittelstandsinstitut Niedersachsen hat als erste Forschungsstätte schon vor der Jahrtausendwende eine Übersicht („Bürokratieüberwälzung auf die Wirtschaft“) vorgelegt, welche Bürokratiepflichten mit welchen Kosten jeder Betrieb in Deutschland den öffentlichen Ämtern liefern muss. Das Ergebnis war damals alarmierend: Jährlich belasten die Pflichtbürokratiearbeiten unsere Unternehmen im Durchschnitt mit netto 5056 Stunden und 57 Minuten, das sind 132 Arbeitstage und mehr als die Hälfte der Arbeitszeit eines Mitarbeiters pro Jahr. Darin waren die täglichen „Richtlinien“ der 30.000 Eurokraten noch nicht einmal berücksichtigt.Den Unternehmen entstanden damals dadurch Kosten von durchschnittlich 50.000 DM, mehr als der durchschnittliche Bruttogewinn der untersuchten Unternehmen.Vor allem aber war die Mittelstandswirkung der allgemeinen Bürokratieüberwälzung dramatisch: Kleinunternehmen sind zeitlich und kostenmäßig 14 mal so stark durch die Bürokratiearbeiten belastet wie Unternehmen ab 100 Personen, weil die meisten Meldepflichten für alle Unternehmensgrößen gleiche Formulare haben bzw. gleiche Pflichten bestehen, die bei Großunternehmen kaum, bei Klein- und Mittelbetrieben aber umso mehr belasten.Die Hälfte aller Bürokratiepflichten entfällt auf den Faktor Arbeit. Dieser wird von den mittelständischen Personalunternehmen viermal so stark eingesetzt wie in großen Unternehmen. Wer also durch Automation Personal einspart, spart also auch überproportional Bürokratiekosten damit.Allein die statistischen Arbeiten belasteten die Firmen pro Jahr im Durchschnitt mit 109 Stunden und 32 Minuten pro Unternehmen. Auch hierin wurden wiederum die Betriebe umso schwerer belastet, je kleiner die Betriebe sind, weil die gleiche Statistik mit gleichen Kosten sich bei weniger Mitarbeitern überproportional auswirkt.Die Belastung der Unternehmen mit mehr als 100 Stunden für statistische Arbeiten an die Behörden hat damals schon den Zorn der Forscher hervorgerufen, weil in vielen anderen Ländern die Statistik nicht total, sondern nur repräsentativ und nicht zwangsweise, sondern durch private Institute erhoben wird, also den Betrieben daraus keine Kosten entstehen. Das Mittelstandsinstitut hatte diese Forderung auch bei einer Entbürokratisierungskommission unter Dr. Wulf in den 1980er Jahren eingebracht, konnte sich aber gegen die Kammern nicht durchsetzen, welche die Totalstatistik angeblich brauchten, aber nicht bereit waren, die Kosten dafür zu übernehmen, indem sie diese Statistiken selbst oder durch freie Institute erheben ließen. Die öffentlichen Wirtschaftsfunktionäre haben also dafür gesorgt, dass ihre Mitglieder weiter mit Totalstatistiken verfolgt werden, weil sie diese mit staatlichem Zwang nicht auf eigene, sondern auf Kosten ihrer Mitglieder beschaffen konnten.Seit 40 Jahren fordert auch das Mittelstandsinstitut, dass die Ämter die von allen Betrieben abgeforderten Statistiken unter sich austauschen, um den Firmen damit Arbeit zu ersparen, und dass nicht doppelt oder dreifach Statistiken von verschiedenen Behörden (wenn auch in unterschiedlicher Reihenfolge) erhoben werden. Selbst damit konnte sich die Entbürokratisierungskommission nicht durchsetzen, weil die Bürokraten der verschiedenen Ämter auf dem Direktzugriff auf die Betriebe bestanden. Eine Mehrfachbelastung unserer Betriebe – die ja die Bürokraten nichts kostet – wird gerne in Kauf genommen, wenn es der Bequemlichkeit oder der Einfalt der Behörden zugutekommt.Ein Musterfall solch unsinniger Bürokratieüberwälzung wurde dem Mittelstandsinstitut von Mitgliedsfirmen aktuell wieder berichtet. Das Statistische Bundesamt verlangt erneut ca. 16 Stunden Arbeit von den Betrieben für eine „Jahresmeldung 2020“ unter dem Titel „SH 62411-2020-Arbeitkostenerhebung (AKE)“.
Darin werden abgefordert:
Die Bruttoverdienstsumme aller Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigten einschließlich der inzwischen Ausgeschiedenen detailliert pro Mitarbeiter.
(Eine völlig unsinnige Doppelaufstellung, weil das Finanzamt alle diese Unterlagen penibel erhebt und vorliegen hat)
Arbeitgeberbeiträge (ohne Angaben für geringfügig Beschäftigte und Auszubildende), ebenfalls pro Mitarbeiter, allerdings detailliert mit Arbeitgeberpflichtbeiträgen zur Rentenversicherung, Aufstockungsbeträgen zur Rentenversicherung, Höchstbeiträgen zur Arbeitslosenversicherung, Pflichtbeiträgen an gesetzliche und private Krankenkassen, Pflichtbeiträgen zur Pflegeversicherung und auch Beiträgen zur gesetzlichen Unfallversicherung, Umlage für das Insolvenzgeld, Umlage zum Mutterschaftsgeld und Pflichtbeiträgen zur Winterbeschäftigungs-Umlage im Baugewerbe.
(Alle diese einzeln abgeforderten Arbeitgeberbeiträge sind in den Sozialkassen vorhanden, könnte also die Statistik von den Sozialkassen abfordern. Nur, weil es nichts kostet und weil man den Mittelstand widerspruchslos belasten kann, wird diese Statistik wiederum nicht unter den Börden abgeglichen, sondern von den Betrieben neu erstellt abgefragt – eigentlich eine bürokratische Unverschämtheit.)
Aufwendungen für betriebliche Altersversorgung im Kalenderjahr 2020. Dabei sollen detailliert angeben werden: die Direktzusagen, Pensionsrückstellungen nach § 6a EstG, sowohl zu Beginn wie auch zum Ende des Geschäftsjahres, die Abflüsse und Zuflüsse im Geschäftsjahr, Leistungsbezahlungen aufgrund von Direktzusagen, „Aufwendungen der Beschäftigten durch Eigenumwandlung zugunsten einer Direktzusage im Geschäftsjahr“, Aufwendungen des Arbeitgebers zu Unterstützungskassen, Aufwendungen der Beschäftigten durch Entgeltumwandlung in 2020, Aufwendungen für Direktversicherungen durch den Arbeitgeber und durch den Arbeitnehmer… (Alle diese Daten konnten von den Altersversicherungen oder dem Finanzamt abgefragt werden).
Aufwendungen für die betriebliche Altersversorgung in 2020 für Pensionskassen, Zusatzversorgungseinrichtungen, Pensionsfonds u.a. jeweils mit Aufwendungen des Arbeitgebers und des Beschäftigten selbst.
(Auch diese Daten haben nicht nur die öffentlichen Versorgungseinrichtungen, sondern das Finanzamt kumuliert, brauchten also nicht noch einmal erhoben zu werden).
„Weitere Aufwendungen des Arbeitgebers“, z. B. Abfindungen bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Aufstockungsbeträge für Altersteilzeit, Zuschüsse zum Krankengeld oder sonstige Sozialleistungen des Arbeitgebers, Sachleistungen des Arbeitgebers, Kosten der Belegschaftseinrichtungen oder Aktienoptionen u.a.
(Auch diese Zahlen liegen den Sozialkassen und dem Finanzamt insgesamt vor, sind also Doppelerhebungen).
Kosten für berufliche Aus- und Weiterbildung unterteilt nach Vollzeit-, Teilzeit- oder geringfügig Beschäftigten sowie Auszubildenden (die das Arbeits- und Finanzamt längst haben).
Dem Arbeitgeber erstattete Lohn- und Gehaltszahlungen im Kalenderjahr 2020, wieder für jede einzelne Position ohne Erstattungen der Krankenkassen und Kurzarbeitergelder und ohne Erstattungen der zusätzlichen Rentenversicherungsbeiträge (also nur das, was Arbeits- und Finanzamt ohnehin haben – also unsinnige Doppelarbeit).Die informierenden Unternehmen haben bestätigt, dass sie alle die vorgenannten Daten mit den entsprechenden Registernummern jeden Monat von ihren Lohnabrechnungsstellen an das Finanzamt bereits gemeldet hatten. Sie verstehen nicht, dass nun haarklein alle Kosten, Stunden, Arbeitsfelder usw. in einer zusätzlichen Befragung noch einmal statistisch beantwortet werden müssen – mit einer Arbeitszeit von mehr als 16 Stunden und Kosten von über 1000 Euro.Die Antwort des Mittelstandsinstituts Niedersachsen: Die öffentlichen Funktionäre haben eben eine andere Mentalität als ein Unternehmer. Wenn sie Statistiken haben wollen, stört es sie nicht, wenn der Unternehmer die 10fachen Kosten dafür hat, denn nach öffentlicher Meinung sind die Unternehmer für den Staat da statt umgekehrt. Und die Kosten unserer Betriebe haben Politik und Verwaltung noch nie gestört.Die gleichen Betriebe berichteten aber nicht nur über diese Statistik-Epidemie des Statistischen Bundesamtes, sondern auch von zusätzlicher epidemiegleicher Vorschriftenflut der Arbeits-, Sozialinstitutionen und Ordnungsämter, die sich alle mit neuen Corona-Vorschriften gemeldet und den Betrieben Auflagen erteilt haben. Tatsächlich glaubt die Regierung bis zur Spitze, dass die Wirtschaft nur für die Funktionäre da sei. Deshalb wird Corona-Politik auch nur mit Virologen und nie mit Ökonomen gemacht, zumal ohnehin kein ökonomischer Sachverstand in der Regierungsmannschaft sitzt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Sehen Sie es mir nach, wenn ich auch das sage, ich meine es aber sehr ernst: Wenn die Wirtschaftskompetenz der Union in den Händen eines Herrn Altmaier liegt, dann bleibt mir nur zu sagen: Gute Nacht, deutsche Wirtschaft, Du hättest wahrlich Besseres verdient gehabt; zum Beispiel einen Friedrich Merz oder Carsten Linnemann. Aber die Kanzlerin wollte leider partout keinen vollkommen überforderten (low performing) Minister zugunsten eines Fachmanns auswechseln. Lieber schön weiterwurschteln mit angeschlagenen Ministern wie Scheuer, Altmaier, neuerdings auch dem Ankündigungsweltmeister Spahn und anderen.
(Ein Unionsmitglied, das nach 30 Jahren die Partei verlässt, Tichys Einblick)
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Gastkommentar
Deutschland verschiebt die Freiheit auf unbestimmt
Die Bürger können sich gegen die deutsche Lockdown-Politik kaum wehren. Wenn sich Ministerpräsidenten oder Parlamentarier nicht endlich ermannen, kann Angela Merkel die Suspendierung der Grundrechte mit immer schlampigeren Begründungen bis zur Bundestagswahl im September fortsetzen.
Susanne Gaschke
Ich habe mich immer gefragt, wie der Übergang der Bundesrepublik Deutschland in einen wie auch immer gearteten postdemokratischen Zustand aussehen würde. Nach einem Jahr fortdauernder Grundrechtseinschränkungen – betroffen sind unter anderem die Freiheit der Berufsausübung, die Unverletzlichkeit der Wohnung, die Versammlungsfreiheit, der Schulbesuch und persönliche Kontakte in der Familie – kann man wohl sagen: Jetzt wissen wir es. «Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik ist das Leben der Menschen ausserhalb von Gefängnissen so strikt reguliert worden wie in der Corona-Zeit», schreibt Heribert Prantl in der «Welt».
(Neue Zürcher Zeitung. Kann sie doch auch in ihrer WELT schreiben, oder nicht? Die Freiheit ist nicht verschoben, sie ist weg mit Demokratie und Rechtsstaat.)

Maskenaffäre der Union
CDU-Politiker zieht sich zurück – Brinkhaus und Dobrindt warnen Abgeordnete
In der Affäre um Geldzahlungen an Abgeordnete der Unionsfraktion im Zusammenhang mit Verträgen über Corona-Schutzmasken hat nun auch der Mannheimer CDU-Abgeordnete Nikolaus Löbel Konsequenzen gezogen. Löbel gab seinen Sitz im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages auf, nachdem der „Spiegel“ am Freitag über Provisionszahlungen in Höhe von 250.000 Euro berichtet hatte.Die Unionsfraktions-Spitze bemühte sich um Schadensbegrenzung und warnte Abgeordnete vor Geschäftemacherei mit Corona-Masken.
(welt.de. Hohoho! Erwischt. Das ist doch kein Überraschungsei vor Ostern. Politiker-Ruf ist längst ruiniert. Laut Spiegel sollen fast zwei Dutzend Abgeordnete in Masken-Geschäfte involviert sein.)

ACHTUNG SATIRE! ACHTUNG SATIRE!
Merkel oder der himmlische Frieden über dem Friedhof Deutschland
Die Volksrepublik China ist ja in mehrfacher Hinsicht zum großen Vorbild geworden. Von A wie Absperren bis Z wie Zusperren reichen die Maßnahmen gegen das Auftreten gewisser Viren. Nur das mit dem Impfen klappt noch nicht so wie im Reich der Mitte.
VON Wolfgang Herles
Stur halten sie fest an unsinnigen, unerreichbaren und unerreichbar sein sollenden Inzidenzwerten. Weiter sinkende Sterbeziffern interessieren sie nicht. Das Auslöschen tausender Existenzen, die Zerstörung von Bildung, Kultur, Volksgesundheit, Wohlstand schon gar nicht. In einer Mischung aus Starrsinn, Blödheit, Ideologie und Bürokratismus ist der „Stufenplan“ das groteske Werk von Leuten, die, die wären sie nicht demokratisch gewählt, gemein gefährlich genannt würden. Versehen mit Ämtern, Würden und Macht hängen sie nun die süßen Trauben der „Lockerung“ noch einmal höher und behaupten das Gegenteil. Die „Öffnung“ ist Lug und Trug. Dagegen hilft nur noch Humor, genauer: Galgenhumor. Böser. Ganz böser...
(Tichys Einblick. Wer schon einen Stich hat, braucht keine Impfung mehr.Bienenstich heißt die Zukunft Deutschlands, die Uni Hohenheim hat laut Schwäbische Zeitung eine Milliardenquelle entdeckt: "Der Wert der Bestäubungsarbeit von Insekten beträgt laut einer neuen Studie der Universität Hohenheim allein in Deutschland im Schnitt 3,8 Milliarden Euro pro Jahr. Weltweit bezifferten die Wissenschaftler den Wert der Insektenarbeit sogar mit einer Billion US-Dollar". Da sage noch jemand was gegen Feinstaub! Sumsumsum.)

Peter Grimm
Schattenboxen um kranke Migranten
Seit Tagen ist es ein kleiner Medien-Aufreger in der großen Corona-Aufregung: Der Präsident des Robert-Koch-Instituts nennt den Umstand, dass überproportional viele Corona-Patienten auf Intensivstationen einen Migrationshintergrund haben, ein Tabu. Deshalb wurden auch flugs die „Patienten mit Kommunikationsbarriere“ erfunden. Aber ist das wirklich die Erregung wert oder nur ein ablenkendes Schattenboxen der Corona-Manager?...Nun kann man diese Differenzierung für nicht sonderlich relevant halten und richtigerweise konstatieren, dass es in einigen dieser Parallelgesellschaften nicht sonderlich verbreitet ist, sich an die Corona-Vorschriften des deutschen Staates zu halten. Das ist aber kein sprachliches Kommunikationsproblem, sondern eines, das der deutsche Staat selbst geschaffen hat, indem er in orientalisch geprägten Vierteln schon länger relativ zurückhaltend ist, wenn es darum geht, Recht und Gesetz durchzusetzen...
(achgut.com. Nennt sie doch einfach Ausländer! Unpassende Einwanderung macht Probleme, größere unpassende Einwanderung macht große Probleme.Mit oder ohne Corona.)

Kampf gegen Rechts
Die Privatisierung der politischen Propaganda
Der dressierte Bürger
Die Steuergelder für den „Kampf gegen Rechts“ fließen immer mehr. Doch die Kämpfer sind nicht Verteidiger, sondern Totengräber der Demokratie auf dem Weg in den dunkelroten Gesinnungsstaat.
Ein Kommentar von Michael Paulwitz
Agitprop war gestern. Der progressive Staat von heute hat den „Kampf gegen Rechts“, um die Gehirne seiner Bürger zu waschen. Daß so viele der unzähligen Programme und Projekte, die unter diesem Etikett unterwegs sind, mit Namensbestandteilen wie „Demokratie“ und „demokratisch“ prunken, ist eine bewußte Irreführung: Denn um freien, demokratischen Meinungsstreit geht es ja gerade nicht, sondern um gezielte Beeinflussung und Manipulation im Sinne radikal linker Ideologie...
(Junge Freiheit. Die Undemokraten und Faschisten sind leicht zu erkennen an der Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung des Wörtchens Demokratie, denn irgendwann wird die Lüge für Wahrheit gehalten.)

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