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Gelesen

Links allzeit abwehrbereit?

(tutut) - Prof. Dr. Emil Dovifat, 1969 im Alter von 79 Jahren gestorben,  zählt zu den Begründern der Publizistikwissenschaft in Deutschland. Er wäre sicher sehr überrascht, wenn er schon aus der Zukunft, für die viele Politiker und die es werden wollen gerade in Wahlzeiten vorgeben, zu leben, eine Zeitung von heute in die Hand bekommen hätte. Nun stünde er vor einem Rätsel: Hat er sich etwa geirrt, als er in seiner "Zeitungslehre" schrieb: "Im öffentlichen Leben der freien Welt ist die Zeitung ein Mittel sachlicher Unterrichtung und unabhängiger Meinungsbildung. Sie ist ein Organ der Demokratie, deren Aufstieg sie immer mitbestimmt und deren Niedergang sie immer mitverschuldet". Dem stellt er gegenüber: "Totalitäre Systeme haben die Zeitung in ihrem Wesen umgekehrt. Sie haben aus ihr unter dem Vorwand volksgemeinschaftlicher Verpflichtung ein 'Führungsmittel' diktatorischer Staatsgewalt gemacht. Oder sie brauchen die Presse monopolistisch als 'operatives Mittel' , als 'Organisator und Agitator' einer Einheitspartei'. Dass die totalitäre Presse als skrupellose Angriffswaffe unkontrollierter Gewalten gefährlich werden kann, sei nicht unterschätzt. Die beste Abwehr ist immer eine freie Presse von wirklicher innerer Unabhängigkeit, aber auch von wahrhaftigem, überzeugendem Wert, ein Zeitungswesen, das sich seines öffentlichen  Auftrages bewusst bleibt und nicht der Versuchung vieler Mittel der Massenführung in der freien Welt verfällt, im Wettbewerb der Auflagen- und Anzeigeneinnahmen über dem Geschäft seine eigentliche Aufgabe zu vergessen".  Soweit die Theorie.  In der Praxis, Leser, hört die Signale!, liefert ein virusgeschwächter Lokalteil, zum Beispiel, von einer Jungredakteurin und einer Volontärin plus "pm" gleich drei Huldigungen eines kommunistischen Feiertags, ohne dass die Urheberinnen je in der DDR mitgefeiert haben bzw.Frauen Männer werden: "Auf dem Weg, aber noch nicht am Ziel - Fünf Frauen aus der Region berichten zum Weltfrauentag von ihren Erfahrungen"  und "Traumatisierte Frauen schweigen oft - Sie hätten Anspruch auf Asyl - Doch häufig können sie nicht über ihre Erfahrungen sprechen - Weltweit kommt es immer wieder zu Gewalt gegen Frauen - oft ein Fluchtgrund". Das mit dem "Asyl" wäre im Grundgesetz nachlesbar gewesen zum Richtigstellen,  und "Jugendreferate verlagern Frauentag ins Netz - In der Woche ab dem 8. März gibt es Videobotschaften und einen Kinoabend - pm - Beim Weltfrauentag geht es auch darum, auf die Ungleichheit im Beruf hinzuweisen. Die Aktionen im Landkreis Tuttlingen finden in diesem Jahr aber weitgehend im Internet statt. Frauentag trotz Corona: Das ist das Ziel der 'Frauenpower-Tage', die die Jugendreferate...sowie das Netzwerk International Tuttlingen zum Frauentag am Montag, 8. März, gemeinsam organisiert haben. Videobotschaften gehören wie ein Filmabend mit Genusspaket für zu Hause zum Programm". Das Ganze kann noch in den Himmel wachsen: "Frauentag: Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Tuttlingen sieht noch Luft nach oben". Fehlt nur noch auf die Urheberin dieser Feierlichkeiten hinzuweisen, an denen Männer Blumenkavaliere spielten, denn die Kommunistin Clara Zetkin schmückte immerhin den Zehn-Mark-Schein in der untergegangenen DDR, welche gerade Wiederauferstehung feiert. Dafür konnte eine vierköpfige Familie essen gehen und bekam noch ein paar Mark raus. Passend zu dieser Festwoche kommentiert ein Dreifach-Minister  als Blumenmann die Landespolitik - "Wolf begrüßt Öffnung von Gärtnereien und Blumenläden - CDU-Abgeordneter hatte sich dafür eingesetzt - Damit werde den Bürgern auch Lebensfreude und Normalität vermittelt" - sonst hat er ja nix damit zu tun, die Macht im Staate haben die Landräte übernommen, von denen er einst auch einer war. So folgt  nun jeder Kreis der Merkel nach Gutsherrinart, weshalb vom Tourismusminister eigentlich zu erwarten gewesen wäre, dass er den gescholtenen gerade erfundenen neuen "Einkaufs-Tourismus" verteidigt hätte. Denn wenn der eine Kreis systemrelevant kommunistisch sagt: "Ham wa nich!",  hat es vielleicht der andere. Noch fehlen die Intershops in Merkels neuer Corona-Welt.  Zu der gehören "Gesundheitsamt meldet 31 neue Fälle". Ein Fall für sich ist der Papst, der das mit den Religionen irgendwie durcheinander bringt, vielleicht ist er der Letzte seiner Art, und lässt eine Taube dranglauben, die irrtümlich für friedlich gehalten wird, aber auch für das Symbol eines heiligen Geistes: "Eine Friedenstaube hat Papst Franziskus am Sonntag in der einstigen Terroristen-Hochburg Mossul im Nordirak aufsteigen lassen. Zuvor hatte der Papst für die Opfer der Terrormiliz 'Islamischer Staat' (IS) gebetet und Gewalt im Namen der Religion verurteilt". Nicht im Namen, Religionen selbst sind gewalttätig - oder hat er in Geschichte allgemein und Kirchengeschichte besonders gefehlt? Dass ein Virus nicht allein kommt, zumindest einen anderen haben so gut wie alle um den Landtag rangelnden Parteien auf ihren Planetenrettungsplänen drauf, denn Corona bringt's nicht: "Keine Corona-Auswirkungen auf das Klima - Beschränkungen haben die Emissionen nur um sieben Prozent gesenkt". Klimaneutral geht anders, erst müssen alle tot sein. "Die bisherigen weltweiten Einschränkungen durch die Corona-Pandemie werden einer Studie zufolge wohl keine langfristigen Auswirkungen auf den Klimawandel haben. Zwar hätten die Beschränkungen zeitweise zu einer deutlichen Reduktion von Treibhausgas-Emissionen geführt, schreiben die Wissenschaftler um John Fyfe vom Canadian Centre for Climate Modelling and Analysis in Victoria im Fachjournal 'Science Advances'". Verstanden Wischiwaschi? "Mit verschiedenen Modellen errechneten die Forscher aber, dass die langfristigen Auswirkungen dieser Reduktion auf den Klimawandel wohl 'gering', wenn nicht sogar 'nicht nachweisbar' ausfallen werden". Auf ein Neues! Lasst sie weiterspielen. Jetzt ist Demaskierung der CDU. "Laschet fordert Rücktritte in Maskenaffäre - Machtprobe in der Union - Löbel und Nüßlein behalten vorerst ihre Mandate", und der Leidartikler, als Priester mit der Lizenz zum Zeigefinger der Moral, klagt an: "Masken-Raffkes betrügen uns alle - Die Maskenaffäre verstört inmitten der größten Krise der Bundesrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg: Nicht nur das ohnehin arg ramponierte Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Politik und in die handelnden Personen leidet. Nur verharmlosend von Politikverdrossenheit zu reden, würde den Raffzahn-Skandal beschönigen". Fehlt nur darauf hinzuweisen: Die Krise ist nicht himmlisch, sondern irdisch selbstgemacht von einer Kanzlerin mit dem C.  Sie hat den Kommunismus auch mit seinen Feiertagen erlernt, sogar dort, wo Clara Zetkin ruht, in der Nekropole an der Kremlmauer in Moskau. Wäre nur noch hinzuzufügen: Wo  die "Zeitungslehre" recht hat, hat sie recht. Demokratie oder Totalitarismus!

Was wären Lokalblätter ohne sie, die Erfinderin des kommunistischen Weltfrauentages.

Landkreis will Luca-App einführen
Der Landkreis Tuttlingen will als einer der ersten Kreise in Baden-Württemberg die „Luca-App“ nutzen. Das erklärte Landrat Stefan Bär am Freitag in einer Pressekonferenz. Die App wurde entwickelt, um den Kulturbetrieb unter Pandemie-Bedingungen zu unterstützen. Sie hat zuletzt viel Aufmerksamkeit erhalten, weil Fanta4-Musiker Smudo sich für sie einsetzt.
(Schwäbische Zeitung. Erneut outet sich der Landrat wie ein Zeuge Coronas, aber mit der Zeit sollte er die Realität zur Kenntnis nehmen: Es gibt keine Pandemie in Deutschland! Durch Wiederholungen wird nichts richtiger. Wer will hier chinesische Verhältnisse unter bolschewistischer Dauerüberwachung? Daran stößt sich ein Monopolblatt wohl so wenig wie an einer eventuellen Überfütterung der Leser mit grüner und linker Propaganda, während ein FDP-Kandidat offenbar nicht mitgekriegt hat, dass es in Hanau kein "rechtsradikales und rassistischen Attentat" gegeben hat - welcher Rasse gehörte die ebenfalls getötete Mutter an?, sondern den Amoklauf eines psychisch gestörten Menschen, er litt laut Gutachter an paranoider Schizophrenie.)

Eisenmann kritisiert Kretschmann – „Nirgendwo tief in den Details drin“
Die anstehende Landtagswahl verschärft den Ton. CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann attackiert den Ministerpräsidenten. Und sie hadert mit ihrer Rolle als Frau in der Politik: „Sie müssen dem Anspruch gerecht werden, charmant zu sein, entspannt und ruhig. Das nervt.“
(welt.de. Sie nervt! Dummes Zeug, sie kann nicht Politik, nicht Frau, nur stumpf. Politik ist ein Wettbewerb und nicht Schlaf unter grüner Bettdecke. Wann hing je so ein Sprachmüll auf Plakaten herum?  Der Corona-Quatsch war für sie die Chance, alles zu gewinnen, dagegen hat sie als Kultusministerin kläglich versagt: Denn keinen Schulunterricht zu bieten,das ist der GAU. Bei grünem Widerstand hätte die CDU die kommunistische Koalition riskieren müssen, und die Wähler hätten dies honoriert. Ihr Staatssekretär ist vom gleichen unfachmännischen Platzpatronenkaliber. Ein Bildungschaosministerium. Oben drauf ein Landesvorsitzender und Inneminister als politischer Zwergenkönig, weil Schwiegersohn.)

Einzelhändler sehen sich vorbereitet - Geschäfte in Heilbronn wieder offen: Anstehen schon vor Ladenöffnung
In Heilbronn haben am Montagvormittag die ersten Läden wieder geöffnet. In der Fußgängerzone ist deutlich mehr Betrieb, schon vor Ladenöffnung bildeten sich vor manchen Geschäften Schlangen.
(swr.de. Die DDR wie sie leibt und lebt.)

Bunter Bilderberg der Köpfe und Knöpfe. Dafür bleibt der übrige Ort frei davon, wenn durch Satzung Plakatierung beschränkt wurde.

Maskenaffäre
Löbel legt Mandat nieder –  CDU-Austritt - „Hat CDU und Demokratie massiv geschadet“ - Maskengeschäft über Wurmlinger Firma
Nach der immer lauter werdenden Kritik an Nikolaus Löbel, legt der CDU-Abgeordnete nun sein Bundestagsmandat mit sofortiger Wirkung nieder. Seine Firma hatte für die Vermittlung von Maskenverkäufen hohe Provisionen kassiert...Susanne Eisemann, CDU-Spitzenkandidatin in Baden-Württemberg, begrüßte die Entscheidung und forderte Löbel auf, das Geld zu spenden..Der 34-Jährige hatte nach geballtem Druck aus der Union zunächst angekündigt, sein Bundestagsmandat Ende August niederzulegen und nicht – wie geplant – für den nächsten Bundestag zu kandidieren. Zahlreiche CDU-Politiker in Bund und Land sowie sein Kreisverband in Mannheim hatten Löbel daraufhin mit teils drastischen Worten aufgefordert, sich unverzüglich aus dem Bundestag zurückzuziehen.
(welt.de. Für sein Alter hat der Mann schon eine erstaunliche Karriere hinter sich, bis zum jetztigen Parteiastritt, u.a. Landesvorsitzender Schüler Union und Junge Union, dafür zweimal im ersten jursistischen Staatsexamen durchgefallen. Da sein Masken-Geschäft über ein Wurmlinger Unternehmen lief, stellt sich die Frage, ob und wann Abgeordneten-Kollegen bzw. Parteifreunde der CDU aus dem Kreis Tuttlingen  von dem Deal erfahren haben und wie sie dazu stehen. Stellungnahmen von MdB Volker Kauder und der Kreisvorsitzenden Weiss, offenbar sehr neu  im politischen Geschäft und deshalb naiv wirkend,  die seine Nachfolge anstrebt und sehr empört tut, ist das nicht zu entnehmen. Justizminister Wolf zu fragen, ist wohl vergessen worden. Ist Bundesgesundheitsminister Spahn nichts aufgefallen? Wikipedia zu mutmaßlichen Affären von Nikolaus Löbel:  *** Im April 2020 vermittelte Löbel von seinem Bundestags-Mailkonto samt entsprechenden Kontaktdaten Verträge für Maskenlieferungen im Rahmen der Covid-19-Pandemie aus China über Bricon Technology GmbH mit Sitz in Wurmlingen. Dafür erhielt er nach eigenen Angaben eine Provision von 250.000 EUR. Löbel bezeichnete diese im Rahmen seiner Abgeordnetentätigkeit als marktgerecht, räumte jedoch ein, ihm habe die Sensibilität gefehlt. Die Provision behielt er weiterhin ein. Darüber hinaus erklärte eine der als Kundenreferenz genannten Firmen, die Orpea Deutschland GmbH, weder sie selbst noch irgendein anderes Mitglied der Unternehmensgruppe habe zu irgendeinem Zeitpunkt eine Geschäftsbeziehung mit Löbel oder einem mit ihm verbundenen Unternehmen unterhalten. Löbels Verhalten sorgte für massive Kritik aus allen Parteien, auch innerhalb der Union. Zunächst zog Löbel sich nur aus dem Auswärtigen Ausschuss des Bundestags zurück. Am 7. März 2021 kündigte Löbel in Reaktion auf die „Maskenaffäre“ an, sein Bundestagsmandat sowie seine Gemeinderatsmitgliedschaft in Mannheim Ende August 2021 niederzulegen und nicht erneut für den Bundestag zu kandidieren. Mit sofortiger Wirkung werde er seine Mitgliedschaft in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion beenden und den Kreisvorsitz der Mannheimer CDU abgeben. Er entschuldigte sich, „die Ansprüche an seine Ämter mit seinem Handeln“ verletzt zu haben. Auch danach kritisierten ihn Politiker mehrerer Parteien weiter dafür, nicht sofort sein Mandat zurückzugeben. Löbel habe dadurch neben weiteren Abgeordnetendiäten- und pauschalen auch Anspruch auf ein zusätzliches Jahr bei der Altersentschädigung von Abgeordneten, bemerkte die unabhängige Organisation Abgeordnetenwatch.de unter Berufung auf das Abgeordnetengesetz. Am 8. März 2021 wurde bekannt, dass Löbel sein Mandat im deutschen Bundestag sofort niederlegen wird, um "weiteren Schaden von seiner Partei abzuwenden". Affäre um „Drehscheiben-Wohnungen“ und private Immobiliengeschäfte - Im Sommer 2020 wurde bekannt, dass Löbel sogenannte „Drehscheiben-Wohnungen“ der kommunalen Mannheimer Wohnungsbau-Gesellschaft GBG, deren Aufsichtsrat er zuvor gewesen war, an Mieter eines von ihm als Privatinvestment erworbenen Mehrparteienhauses in Neckarstadt-Ost vermittelte. „Drehscheiben-Wohnungen“ sind kommunale Wohnungen, welche von der GBG für eigene Mieter freigehalten werden, beispielsweise als Ersatzwohnung für den Fall von Sanierungen oder Reparaturen. Löbel habe Presseberichten zufolge als ehemaliger Aufsichtsrat der GBG Kenntnis haben müssen, dass für solche Wohnungen lediglich eine interne Vergabe an Mieter der GBG vorgesehen sei, nicht jedoch an Dritte. Zwar habe Löbel zunächst Gästewohnungen angefragt, der Abschlussbericht der Compliance-Untersuchung der GBG vom September 2020 zu diesem Vorfall stellt jedoch fest, dass Löbel mitgeteilt wurde, dass es keine freien Gästewohnungen gebe, man ihm jedoch „Drehscheiben-Wohnungen“ anbieten könne. Dies sei auf einen Verstoß von Mitarbeitern gegen GBG-interne Regeln zurückzuführen. Zeitgleich wurde bekannt, dass Löbel in jenem von ihm erworbenen Mehrparteienhaus Sanierungsmaßnahmen durchführte und infolgedessen Mieterhöhungen von 4 auf über dem Mietspiegel liegende 14 Euro je Quadratmeter durchsetzte. Darüber hinaus bot Löbel drei Wohnungen dieser Immobilie über die Online-Plattform Airbnb an, welche in der Kritik der Wohnraumzweckentfremdung steht.Im Bundestagswahlkampf 2017 hatte sich Löbel noch als Befürworter einer gerechten Wohnungspolitik präsentiert. Löbels Vorgehen wurde vom Mieterverein Mannheim sowie von lokalen Vertretern verschiedener Parteien scharf kritisiert. Löbel dementierte ein Fehlverhalten seinerseits.
Vermietungspraxis für Büro der Löbel Projektmanagement GmbH in der CDU-Geschäftsstelle - Im Oktober 2020 geriet Löbel in die Kritik im Bezug auf die Vermietung eines Büroraumes der Mannheimer CDU-Kreisgeschäftsstelle an die Löbel Projektmanagement GmbH. Die GmbH des Bundestagsabgeordneten überwies über mehrere Monate hinweg keine Miete an den CDU-Kreisverband.Die Staatsanwaltschaft Mannheim prüft in diesem Zusammenhang den Anfangsverdacht für strafbares Verhalten gegen Löbel.[
Fristlose Kündigung eines Mieters - Im September 2020 geriet er als Vermieter in die Kritik, nachdem er einem Mieter nach dessen sanierungsbedingtem Auszug die fristlose Kündigung aussprach. Zur Frage der einstweiligen Verfügung zur Wiedereinräumung des Besitzes der ehemaligen Wohnung unterlag Löbel in erster und zweiter gerichtlicher Instanz.Löbel rechtfertigte die fristlose Kündigung als verhaltensbedingt. Er sei in Anwesenheit seiner Familie durch den Mieter wiederholt beleidigt und denunziert worden. Die Grenze des Zumutbaren sei überschritten gewesen. Dem widersprach der Mieter, und es kam in der Folge zu mehreren gerichtlichen Auseinandersetzungen.Das Mannheimer Landgericht entschied wie bereits das Amtsgericht im Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes zugunsten des Mieters. Das Hauptsacheverfahren zur Kündigung hingegen dauert noch an.Wahlwerbung mit Bier - Löbel macht 2017 in einer Zeitungsanzeige für seine Wahlkampfaktion "Grill den Löbel" Werbung und benutzt unerlaubt einen "Sixpack" einer Mannheimer Brauerei.Nach Beschwerden entfernt er die Bierwerbung vom Plakat.Unterstützung für Aserbaidschan im Konflikt gegen Armenien - Als Vorsitzender der Jungen Union Baden-Württemberg geriet Nikolas Löbel, sowohl aus der CDU als auch von Amnesty International, wegen eines geplanten Sponsorings in Höhe von 2.000 Euro durch ein Studentennetzwerk aus Aserbaidschan beim Landestag der Jungen Union Baden-Württemberg im Jahr 2012 in die Kritik. Das Sponsoring kam nicht zustande. Das studentische Netzwerk unterstützt aserbaidschanische Studenten, Wirtschaftsinformatiker und Ingenieure und bezieht seine Gelder größtenteils vom staatlichen aserbaidschanischen Öl- und Gaskonzern SOCAR und anderen aserbaidschanischen Unternehmen. Aserbaidschan mit seinem autokratisch regierenden Machthaber Ilham Alijew wurde – und wird bis heute – wegen seiner mangelnden Einhaltung von Menschenrechten kritisiert. Im Bergkarabachkonflikt zwischen Aserbaidschan und Armenien unterstützt Löbel Aserbaidschan, wobei er sich auf die „Madrider Prinzipien“ zur Lösung des Konflikts beruft. So forderte er auf seiner Website, zuletzt am 2. Oktober 2020, nach Beginn der Offensive der aserbaidschanischen Armee gegen die armenische Republik Arzach (Bergkarabach), für die Löbel herausstellt, dass es die „internationale Gemeinschaft [...] völkerrechtlich weiterhin als einen integralen Bestandteil der Republik Aserbaidschan“ betrachte und weder Deutschland noch die EU die „von diesem Regime durchgeführten ‚Wahlen‘“ anerkennen, „den völkerrechtswidrigen Zustand in den besetzten Gebieten aufzulösen“. Er spricht von der „Sehnsucht“ und vom Willen der Aserbaidschaner, „wieder das von Armenien annektierte Land zurückzubekommen“ und fordert für eine „friedliche Lösung“, dass die Karabach-Armenier Bergkarabach verlassen..***)

Keine Fragen an die Ex-FDJ-Agitprop-Funktinärin und CDU-Kanzlerin? Wer wählt sowas? Wo ist der Verfassungsschutz? Quelle:  fdj.de

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NACHLESE
Immer mehr DDR
Blaue Fahnen der FDJ über Deutschland
Vor 75 Jahren wurde die FDJ gegründet. Im Geltungsgebiet des Grundgesetzes ist sie seit 1954 verboten. Mit einer abstrusen Argumentation setzen sich Bundesregierung und Gerichte über das Verbot hinweg.
VON Hubertus Knab
...Die historisch haltlose Unterscheidung zwischen FDJ-West und FDJ-Ost hat sich jetzt offenbar auch die Bundesregierung zu Eigen gemacht. Auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion vom 11. Februar teilte sie nach Angaben der Linken-Abgeordneten Ulla Jelpke mit: „Die FDJ wurde nach der Wiedervereinigung vom Verbot nicht umfasst, da sie eine eigene juristisch unterscheidbare Person darstellt und […] als Verein mit Rechtsnachfolge der FDJ in der ehemaligen DDR fortgesetzt wird.“ Zwar gelte das Verbot von 1954 fort, doch auf die weiterhin existierende FDJ sei dieses nicht anzuwenden, da sich diese als Fortführung der DDR-Jugendorganisation verstehe. Obwohl die FDJ auf ihrer Webseite offen extremistische Positionen vertritt, ist sie nach diesen Angaben nicht einmal Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes...
(Tichys Einblick. Wann tragen die Linksgrünsozialisten auch das Hakenkreuz der linken nationalen Sozialisten als Vereinsmonstranz vor sich her?)
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Nebenwirkung des Vakzins oder Zufall?
Klinikum Zwettl: Eine Tote und eine Schwerkranke nach Corona-Impfung
Von DER ANALYST
In dem Beitrag „Bedrohlich erhöhte Blutgerinnung durch Corona-Impfung?“ berichtete PI-NEWS am 25. Februar, dass Professor Sucharit Bhakdi lebensgefährlichen Blutgerinnungsstörungen als mögliche Nebenwirkung der Corona-Impfung befürchtet. Eine 49-jährige Krankenschwester des Landesklinikums Zwettl (Niederöstereich) ist nach einer Impfung gegen das Coronavirus, auf der Intensivstation des Universitätsklinikums AKH in Wien den Folgen von massiven Blutgerinnungsstörungen erlegen. Ebenfalls nach der Impfung entwickelte eine 35-jährige Kollegin der Verstorbenen eine Thrombose mit nachfolgender Lungenembolie. Die Krankenschwester ist in stationärer Behandlung im Landesklinikums Zwettl und glücklicherweise auf dem Weg der Besserung.
Was ist eine Thrombose?
Bei einer Thrombose bildet sich ein Blutpropfen, der das betroffene Blutgefäß ganz oder teilweise verstopft. Löst sich bei einer frischen tiefen Beinvenenthrombose dieser Propfen, kann er in die Lunge gelangen und zu einer Lungenembolie führen. Diese endet nicht selten tödlich. Die Verstorbene hatte zehn Tage vor der Aufnahme auf die Intensivstation die erste Dosis des Covid-19-Impfstoffes von AstraZeneca (Charge ABV 5300) erhalten. Auch ihre 35-jährige Kollegin war mit dieser Charge geimpft worden. Deshalb werden jetzt als Vorsichtsmaßnahme die noch vorhandenen rund 6000 Impfdosen dieser Charge nicht mehr verimpft. Zahlreiche Impftermine von Gesundheitspersonal, Lehrkräften und Kita-Beschäftigten mussten aus diesem Grund verschoben werden.Etwa 37.000 Impfdosen dieser Charge wurden bereits verimpft. Schwere Nebenwirkungsmeldungen dieser Art wurden nicht gemeldet. Auch bei den klinischen Tests wurden beim AstraZeneca Vakzin keine Gerinnungsstörungen festgestellt.Dazu gibt es mehrere Aspekte: Die Warnung von Professor Bhakdi bezog sich ausdrücklich auf die Vakzine von BioNTech/Pfizer und Moderna, nicht jedoch auf den Impfstoff von AstraZeneca, der auf einem anderen Prinzip beruht.
Eine Thrombose hat einen Grund
Allerdings muss es einen Grund für die Thrombosen der beiden Krankenschwestern geben. Mögliche Ursachen für ein solches Blutgerinnsel sind eine aktive Krebserkrankung, eine Immobilisation der Beine bei langer Flugreise oder längerer Bettlägerigkeit, ein chirurgischen Eingriff oder eine angeborene Blutgerinnungsstörung. Es ist jetzt auf den ersten Blick nicht ersichtlich, dass einer dieser Faktoren bei den beiden Krankenschwestern der Auslöser war.Was noch dazu kommt: Eine Thrombose, wenn sie leichter Natur ist, kann auch völlig unbemerkt ablaufen. Dass heißt: Sie muss bei den klinischen Tests des Impfstoffes nicht unbedingt aufgefallen sein, wenn der Proband keine größeren Beschwerden hatte.Insofern darf man den zeitlichen und örtlichen Zusammenhang der beiden Fälle von Blutgerinnungsstörungen mit der Impfung nicht von vorneherein als Zufall abtun. Sich als gesunder Mensch impfen zu lassen und nachher womöglich deshalb im Sarg zu liegen – dieser Gedanke ist zutiefst verstörend. Deshalb ist hier genaueste Aufklärung gefordert.
(pi-news.net)

Lockdown
Österreich riegelt erstmals eine ganze Stadt ab – und stellt das Militär auf Abruf
Österreichs Öffnungsstrategie setzt voraus, dass Gebiete mit hoher Inzidenz abgeriegelt werden – notfalls mithilfe der Armee. Nun trifft das erstmals eine ganze Stadt. Die 50.000 Einwohner (von Wiener Neustadt) dürfen sie nur verlassen, wenn sie negative Schnelltests vorweisen.
(welt.de. Krieg gegen die Bürger. Wer spinnt da? Wann kommen MPU für Politiker? Nicht nur Deutschland ist ein "Irrenhaus".)

Internationaler Frauentag? Ich weiß nicht, warum es ihn gibt
Von Maria Schneider
(www.conservo.wordpress.com)
Anläßlich des Internationalen Frauentags habe ich zwei Freundinnen folgende Frage gestellt:
„Was ist Deine Meinung zum Internationen Frauentag?“ Ihre Sprachnachrichten habe ich wortgetreu – bis auf ein paar kleine Änderungen um der besseren Verständlichkeit willen – transkribiert.
Anna – ein internationalen Frauentag nützt mir gar nichts
Anna ist 50 Jahre alt und hat 4 Kinder im Alter von 9 bis 16 Jahren. Seit 16 Jahren ist sie begeisterte Vollzeithausfrau und Mutter und fühlt sich nicht im geringsten unterdrückt. Ohne es zu wollen, ist sie Vertraute von vielen verunsicherten, jungen Müttern, die nicht mehr mit ihren Kindern zurechtkommen.Annas Leitsätze: „Eine Mutter kann nicht die Freundin ihrer Kinder sein. Sie darf nicht zu nachgiebig sein, nur weil sie Angst davor hat, die Liebe ihrer Kinder zu verlieren. Tatsächlich muss sie konsequent sein und Grenzen setzen, denn dies gibt den Kindern Sicherheit.“ „Internationaler Frauentag? Keine Ahnung. Ich weiß nicht, wann er stattfindet. Ich weiß nicht, warum es ihn gibt. Ich habe ihn noch nicht beachtet. Ich hatte bisher auch noch keinen Vorteil vom Internationalen Frauentag. Interessant wäre für mich zu wissen: „Gibt’s einen internationalen Männertag?“ Denn wenn es die Intention des Frauentags ist, dass die Frauen gleichberechtigt sein sollen, dann werden die Frauen durch einen internationalen Frauentag gleich wieder zur Außenseiter-Randgruppe gemacht, wenn es nicht gleichzeitig einen internationalen Männertag gibt. Also, wenn es nur so ein Pseudo-Quoten-Gedöns ist, um auf solche Quoten aufmerksam zu machen, wie es letztendlich beim Muttertag der Fall ist, dann ist das natürlich lächerlich. Denn dann rückst Du in den Fokus, dass dies ein besonderer Tag ist. Es wird also nur an diesem Tag ein Hype darum gemacht und am nächsten Tag ist alles wieder vergessen. Also letztendlich sollten sie lieber dafür Propaganda machen, dass Frauen einfach gleichberechtigt sind und dann aber auch selbstständig mit ihrem Gehirn denkend sich überlegen können, was sie in ihrem Leben machen wollen. Und das muss nicht immer die Berufstätigkeit sein. Es kann auch sein, dass ich mich meinen Kindern widme und da mein Glück finde. Oder ich finde mein Glück im Beruf. Aber auf jeden Fall finde ich nicht mein Glück, indem ich berufstätig bin, vier Kinder bekomme, einen berufstätigen Mann habe, mit Haus und zwei Autos verschuldet bin und jährliche Urlaubsfahrten habe, aber nichts genießen kann, weil ich Tag und Nacht schufte. Also wie gesagt, Internationaler Frauentag ist für mich totaler Quatsch. Und wenn er jetzt auf Corona bezogen irgendeine Bedeutung haben soll, von wegen, „Oh, die tollen Frauen haben ja jetzt daheim alles geleistet für die armen Kinder, die ja daheim waren“, dann muss ich sagen, ist das auch wieder eine Frechheit. Denn letztendlich ist nicht Corona schuld, sondern die Maßnahmen sind schuld, dass alle daheim hocken und mit der Situation überfordert sind. Und das rettet auch ein Frauentag nicht. Also ich brauche keine Sonderposition als Frau, keinen Sondertag, keine Sonderbeachtung, sondern ich brauche vor allem eine Gleichberechtigung finanzieller Art, wenn ich denn berufstätig sein möchte. Und wenn ich das nicht sein möchte, sondern daheim bin, dann möchte einen Rentenausgleich haben. Nur das führt zu einer Gleichberechtigung und zu Ansehen. Wenn überhaupt, sollte es einen Tag geben, der darauf aufmerksam macht, wer letztendlich die Frauen unterdrückt. Das sind nämlich die Frauen selber. Denn die Frauen lassen sich das alles gefallen. Wenn überhaupt, dann sollte es einen Anti-Unterdrückungs-Tag geben, um darauf hinzuweisen, welche Mechanismen eingesetzt werden, mit denen die Frauen sich gegenseitig schädigen.Und natürlich gibt es diese gläserne Decke, aber diese wird es in 10 oder 20 Jahren auch nicht mehr geben. In dieser Hinsicht ist der Fortschritt der Gleichberechtigung sogar sehr schnell gekommen. Da nutzt aber auch die Quote nichts. Also, es ist ein endloses Thema. Aber, wie gesagt, ein internationalen Frauentag nützt mir gar nichts. Und jetzt kommt mein Mann heim. Tschüß!“
Johanna – Weltfrauentag hat für mich keinerlei Bedeutung
Johanna ist 39 Jahre alt und hat 3 Kinder im Alter von 3 Monaten bis 6 Jahre. Sie ist Vollzeit Mutter und Hausfrau. Ihre Sprachnachricht übermittelte sie mir, während sie das jüngste Kind stillte. „Also zum Thema Weltfrauentag möchte ich folgendes anmerken. Fakt ist einfach, dass wir Frauen uns mit unserer Pseudoemanzipation einfach ins eigene Fleisch geschnitten haben. Was muss die Frau heute machen? Sie hat den gleichen Job wie früher auch. Kocht, putzt, muss die Kinder großziehen, geht aber jetzt noch zusätzlich jede Woche 40 Stunden arbeiten oder mehr – und zerreißt sich. Und dankbar ist ihr dafür keiner. Was soll ich Dir zum Weltfrauentag sagen? Welche Frauen werden denn da gefeiert?Also hier in Deutschland wird die Frau nicht gefeiert und man wird dazu gezwungen, seine Kinder abzugeben, weil es heute schick ist, und weil irgendwelche Akademikerfrauen der Meinung sind, sie wollten Karriere machen. Sie haben alle anderen da mit hineingezogen, damit sie irgendwie eine Kita bekommen. Letztendlich kann ich Dir einfach nur sagen: Ich gehöre wahrscheinlich noch zu dem altmodischen Schlag. Meine Kinder werden wahrscheinlich später irgendwann, wenn sie älter sind, gefragt werden: „Was, Deine Mutter ist zu Hause geblieben? Was war denn das für eine Mutter?“ Nein, ich glaube wir machen es richtig. Aber ich glaube für die Zukunft unseres Landes wird es ganz, ganz verheerende, krasse Folgen haben, weil unsere Kinder alle mit einem Jahr oder einem halben Jahr schon in Kitas gesteckt werden, damit die Familien auseinandergerissen werden, damit der Staat noch mehr Einfluss bekommt. Deswegen: Weltfrauentag – also für mich gibt’s da nichts zu feiern. Ich glaube auch ehrlich gesagt, dass alle anderen Frauen mal darüber nachdenken sollten, ob es da wirklich noch etwas zu feiern gibt. Oder ob man nicht einmal darüber nachdenken sollte, dass man in die gewohnte Rollenverteilung wieder zurückgeht. Damit ist natürlich nicht gemeint, dass die Frau nur zum Kochen und Putzen da ist, sondern dass der Mann wieder ordentlich verdient und die Frau zuhause ist und die Kinder großzieht. Und dann – vielleicht irgendwann mal – wenn die Kinder aus dem Gröbsten draußen sind, sucht sie sich einen Teilzeitjob oder entscheidet sich für die Karriere. Es ist halt nun mal so wie es ist. Man muss überlegen, wie die Kindererziehung funktionieren soll. Aber so wie es jetzt ist, glaube ich nicht, dass die Frauen momentan etwas zu feiern haben. Also, jetzt kennst Du meine Meinung. Daher – Weltfrauentag hat für mich keinerlei Bedeutung.“

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DAS WORT DES TAGES
Eine digital verblödete Herrschaftskaste koppelt das Leben an den “Inzidenzwert” und wird dafür gefeiert. Man muß sich das auf der Zunge zergehen lassen. Die Würstchen, nach denen der Michel schnappen darf, hängen mal höher, mal tiefer. Vor drei Jahren lagen Intensivpatienten auf den Korridoren, wahrscheinlich lief gerade die dritte Grippewelle durch. Man rief zur Einhaltung der Hygiene auf, viele hatten sich mit dem aktuellen (!) Impfstoff impfen lassen. Das Leben ging unverändert weiter. Ohne exzessives Testen, Zählen, Messen, Rechnen, ohne eine unsägliche Angst- und Propagandamaschinerie. Hört auf mit all dem Scheiß!
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Endphase der Kanzlerschaft Merkel: Jeder Tag mehr ist ein Tag zu viel
Nichts geht voran, alles misslingt: Mittlerweile nimmt die Untätigkeit der Regierung Merkel groteske Züge an. Aber statt den Kurs zu ändern, schottet sich die Kanzlerin einfach gegen die Wirklichkeit ab.....Inzwischen bin ich davon überzeugt, dass es besser wäre, die Bundeskanzlerin würde möglichst bald ihren verdienten Ruhestand antreten. Jeder Tag mit ihr an der Spitze ist für das Land ein verlorener Tag...Ich schalte den Fernseher aus, wenn Angela Merkel auftaucht. Ich ertrage es einfach nicht mehr: die tantenhafte Selbstzufriedenheit, mit der jede Nachfrage weggebügelt wird, die Nachlässigkeit in der Wortwahl, die ein fundamentales Desinteresse an den Folgen der eigenen Politik verrät...Mitte Februar waren die Vertreter von 40 Wirtschaftsverbänden in Berlin. Gerne hätten die Unternehmer ihre Kanzlerin gesprochen, um ihr zur schildern, wie die Welt außerhalb des Kanzleramts aussieht. Merkel fand leider keine Zeit für ein Treffen. Statt ihrer musste der arme Peter Altmaier ran, von dem jeder weiß, dass er schon mit der Auszahlung der versprochenen Nothilfen überfordert ist...Mir ist unbegreiflich, dass über 60 Prozent der Deutschen in Umfragen immer noch Vertrauen in die Führungskraft der Regierung bekunden. Was ist mit den Menschen los?...Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen Helmut Kohl und Angela Merkel, das sollte nicht unerwähnt bleiben. Hinter Kohl waren in den Medien am Ende alle her. ..An Angel
(focus.de. Der Unterschied zu Kohl ist, dass Merkel "Medien" handzahm und vom Steuergeld abhängig gemacht hat.)

Wolfgang Meins
Demenz: Wie lange ist Joe Biden noch zu halten?
Den USA stehen bewegte Zeiten bevor. Die sich verschlimmernden Demenz-Probleme von Joe Biden lassen sich beim besten Willen nicht mehr verheimlichen, Pressekonferenzen oder Auftritte, die spontane Reaktionen erfordern, werden vermieden oder gar unvermittelt abgebrochen. Corona hilft, den Präsidenten abzuschirmen. Doch die großen Medien werden die Situation nicht ewig aussitzen können. Es steht die Frage im Raum: Wer regiert Amerika?
(achgut.com. Wer die Macht hat, regiert, wie immer. Hierfür braucht's keine Kasperlköpfe.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Republik der Ahnungslosen
Video. Ich bin ja kein Corona-Leugner aber ich leugne, dass die, die unsere Corona-Politik bestimmen, noch wissen, was sie tun. Wer hat denn da noch Ahnung von seinem Verantwortungsbereich? Ich will aber nicht in einer Republik der Ahnungslosen leben. Da bekommt man nur das Gefühl, in einer dummen Art beschissen zu werden. Doch wenn ich schon beschissen werde, dann bitte wenigstens auf eine kluge Art. Alles andere ist auch noch beleidigend.
(achgut.com. Wenn das Volk es verschissen hat, regiert der Verschissmus.)

Gunter Weißgerber
Statt den Ungarn zu danken, werden sie beschimpft
Liebe Ungarn, liebe mitteleuropäische Nachbarn, in den 80er Jahren erstand ich ein Abonnement der Budapester Rundschau und erfuhr auf diese Weise zweiwöchentlich auf Deutsch recht aktuell, wie sich in Ungarn die Freiheit Bahn bricht. Imre Poszgay und Miklós Németh waren für mich die ungarischen Lichtgestalten der Hoffnung auf Befreiung aus dem sowjetischen Kolonialsystem. Miklós Németh konnte ich 2014 anlässlich der Verleihung des „Point Alpha Preises“ persönlich Danke sagen. Ich weiß, auch Viktor Orbán gehörte zu den mutigen Ungarn jener Zeit. Ich vergesse das alles nicht....
(achgut.com. Merkel kam, die Freiheit geht, die Rache der DDR.)

Terror von Links
Anschlag auf konservative Kirchengemeinde in Bremen
Auf die evangelische Kirchengemeinde St.-Martini in Bremen haben mutmaßlich Linksextremisten in der Nacht auf den 7. März einen Farbanschlag verübt. In der Vergangenheit wurde die theologisch konservative Gemeinde wiederholt zur Zielscheibe von linken Angriffen...Das Gotteshaus gehört zu der St.-Martini-Gemeinde des theologisch konservativen Pastors Olaf Latzel, der zur Zeit vorläufig des Dienstes enthoben ist...
(Junge Freiheit. Die jungen wie die alten Nazis sungen.)

Linker Rechtsextremismusexperte
Ein Mann mit Agenda
Der Soziologe Matthias Quent ist als Experte für Rechtsextremismus viel gefragter Interviewpartner und Gast bei den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten und in linken Publikationen. In seiner Arbeit verschwimmen die Grenzen zwischen objektiver Wissenschaft und politischem Aktivismus – ganz bewußt.
(Junge Freiheit. Wie denn sonst? Elche sind immer selber welche. Wissen passt, wenn es links schafft?)

Henryk M. Broder
Doppelspitze oder: Es geht ums Ganze
Es rächt sich mit über 30 Jahren Verspätung, dass nach dem „Beitritt“ der DDR zur Bundesrepublik versäumt wurde, die staatstragende Partei der DDR zu einer kriminellen Vereinigung zu erklären, was wiederum dazu führte, dass die SED sich mehrmals häuten, ihr beachtliches Vermögen retten und in die Rolle einer demokratischen Partei schlüpfen konnte.
(achgut.com.Wer Grundgesetz ernst nimmt, muss sie sofort verbieten, wie auch einige andere Parteien.)

KfW-Studie führt "Wir-haben-Platz"-Kampagne der Linken ad absurdum
Der Wohnraum in Deutschland bleibt knapp und teuer
Von TORSTEN GROß
2021 werden erstmals seit 20 Jahren wieder mehr als 300.000 neue Wohnungen in Deutschland gebaut, schätzt die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in einer kürzlich veröffentlichten Prognose. Die Zahl der genehmigten, aber noch nicht fertiggestellten Wohnungen soll sich auf mehr als 750.000 erhöht haben. Dennoch reiche dieser Zuwachs nicht aus, um den wachsenden Bedarf vor allem in städtischen Ballungsräumen zu decken.Benötigt würden 350.000 bis 400.000 Wohnungen im Jahr. Von dieser Zahl sind wir trotz des aktuellen Baubooms in Deutschland noch weit entfernt. Gerade in den begehrten Metropolregionen werde Wohnraum knapp und teuer bleiben, so die pessimistische Prognose der KfW.Es sind nicht zuletzt Zuzügler aus dem Ausland, die dafür sorgen, dass die Bevölkerung in deutschen Großstädten wächst. Neben tatsächlichen und vermeintlichen Flüchtlingen handelt es sich dabei vor allem um freizügigkeitsberechtigte EU-Bürger. Einheimische Familien, die größere und damit teurere Wohnungen benötigen, fliehen dagegen vor den explodierenden Mieten in die preisgünstigeren Speckgürtel. Im Übrigen ist die bloße Zahl der fertiggestellten Wohnungen allein wenig aussagekräftig. Gefragt werden muss auch, welche Wohnungen gebaut werden. Zumeist handelt es sich um Immobilien im oberen Preissegment, die für Durchschnittsverdiener kaum bezahlbar sind.Nicht selten wird am Bedarf vorbei gebaut, entstehen Objekte, die wohl nur dem Zweck dienen, die überschüssige Liquidität vermögender Investoren in »Betongold« zu parken, auch wenn sich dafür keine Mieter finden.Dagegen ist die Schaffung von preiswertem Wohnraum wegen der hohen Kosten, die der Erwerb von Bauland und die Erfüllung einer überbordenden Zahl genehmigungsrechtlicher Auflagen mit sich bringen, für private Investoren kaum interessant. Gleichzeitig nimmt der Bestand an Sozialwohnungen trotz Milliardeninvestitionen der öffentlichen Hand kontinuierlich ab, weil immer mehr dieser Mietobjekte aus der Preisbindung fallen. Gab es 2006 noch rund 2,1 Millionen Sozialwohnungen in Deutschland, waren es 2019 nur noch 1,1 Millionen, ein Rückgang von mehr als 45 Prozent. Im gleichen Zeitraum ist die Bevölkerung in Deutschland um 850.000 Einwohner gewachsen, was zu einem großen Teil dem Zuzug sozial schwacher Einwanderer geschuldet ist. Kein Wunder, dass bezahlbarer Wohnraum bei uns immer knapper wird.Die KfW-Studie führt auch die »Wir-haben-Platz«-Kampagne linker Aktivisten, die im vergangenen Jahr – wohlwollend begleitet von den Medien – für die Aufnahme weiterer »Flüchtlinge« aus Griechenland trommelte, ad absurdum. Denn die Zahlen der Förderbank zeigen, dass wir im dicht besiedelten Deutschland eben keinen Platz mehr haben, sondern unter massivem Wohnraummangel leiden. Berechnungen der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung zufolge fehlen in Deutschland knapp zwei Millionen preisgünstige Wohnungen.Die Zuwanderung darf deshalb nicht ausgeweitet, sondern muss endlich wirksam eingedämmt werden muss. Doch das geschieht nicht.Trotz Corona rechnet das Statistische Bundesamt für 2020 mit einer Nettozuwanderung von knapp 200.000 Menschen. 2019 waren es sogar fast 320.000. Hinzu kommen – Stand 30.06.2020 – etwa 280.000 ausreisepflichtige Ausländer, die aus diversen Gründen nicht abgeschoben werden und die zu einem großen Teil ebenfalls in Wohnungen untergebracht sind.Beobachter rechnen damit, dass der Zuzug nach Deutschland weiter steigen wird, wenn Corona erst einmal überwunden ist und die Beschränkungen fallen. Auch der Migrationsdruck aus Afrika und dem Nahen Osten dürfte hoch bleiben. Mit einer Entspannung auf dem deutschen Mietwohnungsmarkt ist deshalb in den nächsten Jahren kaum zu rechnen.
» Michael Grandt: Vorsicht Enteignung!, 316 Seiten, 22,99 Euro
(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).
(pi-news.net)

Carlsen Verlag
Kinder- und Jugendbuchverlag gehorcht chinesischen Zensurforderungen
Künftig darf der Junge Moritz nicht mehr erzählen, dass das „Virus aus China kommt und sich von dort aus auf der ganzen Welt ausgebreitet“ hat.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Der Große Bruder und die Kleine Schwester.)

Klartext von Markus Gärtner
Wird die Belegungsrate künstlich hochgehalten?
Von MARKUS GÄRTNER
Seit der erneuten Verlängerung des Lockdowns am 3. März kann man den täglichen Zahlen des RKI einen Trend entnehmen, der für weniger geübte Augen nicht leicht erkennbar, dafür aber umso brisanter ist: Die Zahl der verfügbaren Intensivbetten sinkt schneller als die Zahl der Patienten, die solche Betten benötigen.Es entsteht eine Knappheit, die trotz sinkender Patientenzahlen dafür sorgt, dass die Belegungsrate hoch bleibt, zwischendurch sogar leicht höher als am 3. März selbst. Warum ist das so? Ist es ein Zufall? Wird hier die Zahl der Betten so weit runtergefahren, dass man den Eindruck aufrechterhalten kann, die Lage sei weiter angespannt?Dass dies eine Steilvorlage für eine weitere Verlängerung des Lockdowns auch über den März hinaus wäre, ist klar. Wir müssen gemeinsam diese beiden Zahlen, die im jüngsten Tagesbericht des RKI auf Seite 8 zu finden sind (letzter Absatz, 2. und 3. Zeile), weiter genau beobachten.Setzt sich dieser bislang kurze Trend fort, wird ein schlimmer Verdacht genährt. Und dem sollten wir dann auch nachgehen und bei den zuständigen Statistikern einmal gründlich nachhaken.
(pi-news.net)

Zum Weltfrauentag
Hosen runter, Mädels!
Von NADINE HOFFMANN
Heute ist schon viel gesagt worden zum Weltfrauentag. Einiges davon aus dem linken Wolkenkuckucksheim, Sie wissen schon, „und ewig unterdrücket der Mann“, die üblich-verdächtigen Tastaturheldinnen dürfen sich wieder über das deutsche Patriarchat auslassen, über Gender Pay Gap und Kinder, die eine Frau deswegen schon nicht gebären sollte, weil die Sprösslinge das Klima killen. Und nächste Woche gurkt die versammelte Gutmenschinnentruppe klimaneutral zum Referat nach Afrika, den Stammesmännern erklären, warum ihre Frauen die Pille nehmen sollten und warum das mit der weiblichen Genitalverstümmelung nicht im Einklang mit den Menschenrechten steht. Anschließend geht’s zum Gleichstellungs-Workshop nach Afghanistan. Wäre doch gelacht, wenn die Weiber danach noch mit Burka rumlaufen müssten. Scherz, Sie wissen ja, dass die German Gender-Amazonen nur hier die große Klappe riskieren und sich von Steuergeld ernähren, das aus dem Automaten kommt. Außerdem, wozu in die Ferne schweifen, wenn die Welt doch schon so nah, das Asylticket macht‘s möglich. Ein schlechtes Gewissen sollen wir kriegen, weil wir uns nicht wie Judith Butler kleiden oder mit Latzhosen Auto fahren, weil wir nicht unsere BHs ausziehen, wenn ein Politiker die Bühne betritt, um dann kamerawirksam sich vor diesen hinzuschmeißen. Albern! Zudem labern die angeblichen Frauenrechtlerinnen nur in ihrer eigenen Blase. Der Appell an „die Frau“ hat keine wirkliche Adresse. Zu unterschiedlich sind wir, das haben die Kampfemanzen nur nicht mitbekommen in ihrer blinden Wut auf alles, was irgendwie noch halbwegs männlich aussieht. Apropos, damit möglichst viel Verunsicherung gestiftet wird, um die eigene Übermoral zu etablieren, werden 90 Geschlechter aus dem Hut gezaubert. Um gleich mal Klarheit zu verschaffen: Geschlechtschromosomen enden auf X oder Y, auf diese zwei, mehr werden es nicht. Wir sind so einfallsreich genug, ohne eine erfundene Wissenschaft von Frauen, die schon immer mal einen Lehrstuhl, aber keine Ahnung haben wollten. Da gibt es die Frau, die sich vier Kinder gewünscht und diese geboren hat, da ist eine Alleinstehende, eine Akademikerin, eine Hausfrau, eine Köchin, eine Schneiderin, eine Frau, die ihren Mann verloren hat, eine andere, die sich scheiden ließ, eine, die gerne Frau ist und eine andere, die lieber keine wäre. Groß, klein, dick, dünn, schlau und weniger schlau. Ehrgeizig, nicht ehrgeizig, modebewusst, keine Ahnung von Klamotten. Liebt Kinder, mag Tiere. Alles ist dabei. Das ganze Sammelsurium des Menschlichen findet sich, oh Wunder, auch bei uns Frauen. Und ja, es gibt auch Idiotinnen, ziemlich viele tragen das Label Quotenfrau. Wir sind so vielfältig wie Männer. Die wir, geht es nach den Superexpertinnen Deutschlands, überholen, anschreien, geringschätzen oder hassen sollen. Nee, wie anstrengend. Jahrzehnte lang aus dem Joch der einen Rolle mit der Kittelschürze am Herd geschlüpft, stehen da kopfrasierte Möchtegernmädels und erklären mir die Welt. Nein danke, ich denke selber. Lasst mich in Ruhe und geht in Therapie. Euch geht es weder um Befreiung noch um irgendetwas anderes Großes, ihr wollt nur eure 15 Minuten Ruhm und danach einen Posten als überbezahlte Gleichstellungsbeauftragte, die einmal im Jahr ihren großen Auftritt hat. Mit Feminismus im konstruktiven Sinne habt ihr nichts zu tun.Der 8. März gehört nicht euch. Er gehört den Frauen, über die ihr euch stellt und denen ihr euer Weltbild aufdrücken wollt. Denen ihr weismachen wollt, dass eine Quotenbesetzung in einem DAX-geführten Firmenvorstand der große Durchbruch für die Frauen sei. Der 8. März gehört den Frauen, für die ihr gar nicht sprecht, weil ihr keinen Schimmer vom wirklichen Leben habt. Also haltet den Mund und lasst die Leute leben.
(PI-NEWS-Gastautorin Nadine Hoffmann ist Sprecherin für Umweltpolitik und Tierschutz der AfD-Landtagsfraktion in Thüringen)
(pi-news.net)

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