Springe zum Inhalt

Gelesen

Das war einmal. Jetzt geht's zum Entenrennen. De Bach na. Klappe zu. Affe tot!

(tutut) - "Klappe zu. Affe tot!".  Das könnte am Ortseingang von Spaichingen stehen. Wie überall im Land, wo seit einem Jahr blindwütige Treibjagd auf ein Virus herrscht, während die Bevölkerung  in Deckung ging und sich nicht mehr rühren darf.  Zwei Schilder werben noch immer umfassend aus einer Zeit, da eine heutige Totenstadt lebendig war, eine dritte Reklametafel, - wer hat das bestellt?  - überflüssig wie ein Kropf,  verkündet nun stadtwärts sparsam: Hier ist Schilda, da war mal was! Halte Abstand, Maske auf und durch. Hier gibt es nix.  "Handel - Gewerbe - Gastronomie". Wir haben geschlossen. Oder auf Deutsch: Verweile nicht, es wäre schön gewesen. Das klingt nicht nur bescheuert in der Jetztzeit. Spaichingen hat eine neue "Citymanagerin", gelernte  Krankenschwester und Grafikdesignerin, und die zeigt, "was Spaichingen zu bieten hat". Es müsste natürlich "hatte" heißen.  Dafür gibt's statt Handel und Handeln Händel auf dem Kreuzplatz. Was es wohl nicht geben wird, falls Corona nicht plötzlich stirbt, ist Schreibe und Knips von  Redakteurin und Volontärin folgend dies: "Weitere Projekte sind ein Ostergewinnspiel, bei dem Ostereier versteckt werden und Teilnehmer, die sie entdecken, dies mit einem Selfie dokumentieren. Dafür gibt es Präsente der Spaichinger Einzelhändler. Außerdem plane sie das erste Spaichinger Entenrennen auf dem neu geschaffenen Wasserlauf in der Hauptstraße. Zudem solle das Gewerbe ein Maskottchen bekommen".  Ja, da gab es Nachholbedarf, de Bach na. Enten rennen schon in jedem Dorf.  Was ist aus dem 160 Jahre alten Gewerbeverein geworden, der mal nach Stuttgart der zweitgrößte im Königreich Württemberg war? Ein "Gewerbe- und Handelsverein", der Marketing  offenbar wie eine Kita oder Grundschule versteht. In einer virtuellen Stadt, die mit Hilfe eines später zum Bürgermeister gewählten CDU-Politikers mit "grünem Herz"   sich ein Krankenhaus schließen ließ, ist nun mit einer  Sternschnuppe zufrieden, die einen Namen trägt: "Sie soll 'Gesundheitszentrum Spaichingen' heißen, die Nachfolgeeinrichtung des Spaichinger Krankenhauses. Das hat der Gemeinderat mit großer Mehrheit beschlossen. Das von manchen als Modewort empfundene 'Campus' fiel genauso durch wie der Zusatz 'Primtal' oder 'Sanavita'“. Na, den Gemeinderat scheint es noch zu geben, obwohl er für seine Tagungen den Sitzungssaal des Rathauses verschmäht und die irreale Welt in der Stadthalle sucht, denn schließlich lauert überall der Nachtkrabb. Mit dem neuen "Gesundheitszentrum" wird es dem nun wohl an den Kragen gehen, oder hat er vor Neusprech keinen Respekt, höchstens vor gesunder Politik?  Wo es in Corona-Zeiten nichts gibt,  die Stadt sich auf ihrem Hausberg verkünstelt, da sind für die auf staatlichem Befehl Daheimgebliebenen nun hinter leeren Schaufenstern noch mehr Kunststücke zu sehen: "Der Förderverein Stadtkunst Spaichingen will im April in den Schaufenstern des ehemaligen Modehauses Kimmerl in der Hauptstraße eine Auswahl an Bildern präsentieren, welche ihn zum Fotowettbewerb 'Skulpturenweg auf dem Dreifaltigkeitsberg' erreicht haben. Bis zum 15. März nimmt der Verein weitere Einsendungen entgegen". Wenn da mal nicht Ostereier und ein Entenrennen in die Quere kommen! "Lasset die Kindischen zu mir kommen!" heißt es in der Bibel. Oder so. Wen es nach TUT verschlägt, der kriegt je nachdem wenigstens ein Selbstschussfoto - "Neue Blitzer stehen an der Stuttgarter Straße - Die Anlagen werden ab sofort scharf gestellt",  aber Beeilung, niemand weiß, was Dona Quijote und ihren 16 Knappen als Nächstes einfällt, wenn es gegen Coronas Windmühlen geht und da heißt: "Klappe zu. Affe tot!" . Es ist was faul im Staate Deutschland. "Nur sehr zögerlich öffnet Baden-Württemberg die Schulen. Darüber, wie weit die Lockerungen angesichts der Mutationen und der nun wieder steigenden Corona-Zahlen gehen können, diskutieren nicht nur Politiker, sondern auch Eltern". Auf die Idee,  dass sich das Volk mal an seine Vertreter wendet und Tacheles redet, darauf kommt es nicht einmal jetzt, wo es am Sonntag eine neue Vertretung wählen soll, bis jetzt aber nur ein großes Tritratrulala vom Blatt liest, denn das Leben ist ja nur noch virtuell. "Streit um weitere Schulöffnungen - Lehrer und Grüne pochen auf Abstände - Laut aktueller Umfrage wollen das auch Eltern". Wer will denn noch was lernen? "Weitere 26 Millionen Eurofür Wasserstoff-Förderprogramm - Die Landesregierung will die Wasserstoffindustrie finanziell stärken... Derzeit beschäftigten sich im Land bereits mehr als 90 Unternehmen und 18 Forschungseinrichtungen intensiv mit der Technologie, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne)". Keine Erinnerung mehr an die "Hindenburg"? Puff hat es gemacht! "Rettung tut not - Im vergangenen Jahr sind deutschlandweit mindestens 378 Menschen bei Badeunfällen ertrunken".  Gibt es dagegen keine Mittel mehr, seit Städte und Kirchen  aus dem Mittelmeer Menschen fischen? "Viele Eltern gegen normalen Unterricht - Große Zweifel an Plänen für weiterführende Schulen - Mehr Menschen impfberechtigt". Hilft das gegen Nichtschwimmer? Dann wäre da noch die jährliche Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung von Fakes: "Frauen verdienen weiterhin weniger".  Eine Frauenkugel wiegt mit 4 Kilo weiterhin weniger als eine Männerkugel mit 7,26.  Höchste Zeit, dass nun endlich eine Frau an den Ball kommt, wenn Jogi Löw im Sommer geht, falls es einen gibt. Wie seine Gastwirtin im Kanzleramt, wenn der Schwarzwälder sich von ihr Cordon Bleu servieren lässt, hat auch er den Abpfiff  überhört. "Überfälliger Schritt" weisse jetzt Leidartikler Bescheid.

Händel statt Handel und Handeln, so bietet sich Spaichingen aktuell dar. Ein Geschäftsmann führt Bürgermeister und Gemeinderat vor. Sowas hat sich der Vorgänger im Rathaus nicht bieten lassen, schon im Interesse der Bürger nicht. 

Angela Merkel
„Das sind jetzt noch drei, vier schwere Monate“
(welt.de. Kein Fall für die Justiz, um mal was zu klären? Die CDU BaWü wagt nicht, mit ihr in der Landtagswahl aufzutreten.)

Vorplanen, sonst klappt es nicht!
Einkaufen am Wochenende: Wo Sie jetzt dringend einen Termin buchen sollten
Seit Montag gilt die Terminpflicht in Deutschland beim Einkaufen. Wer jetzt Kleidung, Elektronik, Möbel oder Haushaltswaren braucht, sollte sich jetzt schon ein Zeitfenster buchen.
(focus.de. So irre war nicht einmal die DDR. Wer ist so blöd und macht da mit? )

Spahn dämpft Erwartungen an Impfungen im April
Nach Zulassung von Astrazeneca-Impfstoff Erneute Organisationspanne bei Terminvergabe für Corona-Impfungen
Anspruch auf einen Test pro Woche Viele Probleme bei kostenlosen Corona-Schnelltests - Ärzte sprechen von "Chaos"
Streit um Regelungen - Kretschmann knüpft Schulöffnungen an Mindestabstand
Pilotversuch mit neuer Lernplattform an 150 Schulen - Heilbronner Software soll Förderschulen helfen
Grüne liegen in Führung, CDU abgeschlagen - Vor Landtagswahl: Kretschmann bezeichnet Wähler als "launische Diva"
Debatte zur Landtagswahl Donnerstag im SWR: Schlagabtausch der Spitzenkandidaten in Baden-Württemberg
Kretschmann dringt auf niedrigere Strompreise
(swr.de. Heilix Blech! Einer geht aufs Ganze an der Kante, aber keiner kennt ihn.)

Landtagswahl und CDU
Schlimmer geht's immer
Von Johanna Henkel-Waidhofer|
Weil die Südwest-CDU die Wahl nicht mehr gewinnen kann, hat hinter den Kulissen der Kampf ums politische Überleben begonnen. Je nach Ausmaß des Debakels spielt man unterschiedliche Szenarien durch, in denen die Hauptfiguren vor allem eines eint: Lagerkämpfe und gegenseitige Geringschätzung...Nicht nur Guido Wolf ("Meine Zeit kommt noch") oder Agrarminister Peter Hauk stehen sich unversöhnt gegenüber, auch zwischen Landeschef Thomas Strobl und Eisenmann, berichten CDU-Abgeordnete am Rande der Corona-Sondersitzung vom vergangenen Freitag bereitwillig, sei das Tischtuch endgültig zerschnitten. Jedenfalls werben Strobl und Fraktionschef Wolfgang Reinhart ungeniert für die Fortsetzung von Grün-Schwarz. Und Generalsekretär Manuel Hagel lotet seinerseits die Chancen auf den Fraktionsvorsitz selbst im alten Teufel-Lager aus, während aber Amtsinhaber Reinhart sich dem Vernehmen nach am Dienstag nach der Wahl auf diesem wichtigen Posten bestätigen lassen will.Über diesem unentwegten Wer-mit-wem und Wer-mit-wem-nicht hat die über Jahrzehnte so erfolgsverwöhnte CDU alle Seismografen für die Entwicklungen im Land zerdeppert, nicht nur, aber gerade in den Großstädten...
(kontextwochenzeitung. CDU ist nur noch der Hase zu den grünen Igeln, braucht's noch eine Frau mehr zu denen, welche gerade das Land im sozialistischen Bauchdrang abschaffen?)

Thomas Strobl zum CDU-Wahlkampf in BaWü
„Die Kirche ist erst aus, wenn nicht mehr gesungen wird“
Baden-Württembergs CDU-Chef Thomas Strobl über die Konsequenzen aus der Affäre um die Masken-Raffkes, und ob seine Partei die Landtagswahl am Sonntag schon abgeschrieben hat.
(bild.de. Dieser Held ist schon lange abgeschrieben. Wann war er zuletzt in der Kirche? Die singen nicht mehr, die beten nur noch grüne Kälber an.)

Winfried Kretschmann räumt Fehler in der Bildungspolitik ein
(Stuttgarter Zeitung. Meint er Eisenmann?)

Rock am Ring, Hurricane, Southside und Co.
Sieben große Open-Air-Festivals wegen Corona abgesagt
Enttäuschung für Hunderttausende Fans von Open-Air-Festivals: Ein Veranstalter-Netzwerk streicht wegen der Pandemie gleich sieben große Musikspektakel auf einen Schlag.
(Stuttgarter Zeitung. Der Merkel-Virus schlägt weiter zu.)

Inzidenz über 50
Göppingens Läden machen wieder dicht
Nur zwei Tage nach der Öffnungserlaubnis muss der Landrat Edgar Wolff wegen steigender Infektionszahlen im Kreis Göppingen seine Sonderverfügung zurücknehmen.
(Stutgarter Zeitung. Was versteht er davon in der Landräterepublik?)

Wahlkampf gegen den „MP“ – wie geht das?
Kretschmann schwebt im eigenen Wahlkreis über den Dingen
Landesvater Winfried Kretschmann ist in seinem eigenen Wahlkreis Nürtingen hoher Favorit – obwohl er dort als Wahlkämpfer praktisch nur auf Plakaten präsent ist. Seine Mitbewerber versuchen diese Schwachstelle für sich zu nutzen.
(Stuttgarter Zeitung.Sie kennen ihren Papi  ja nicht. Deutschland wählt den weißen Stock.)

Peinliche E-Mail vor der Landtagswahl
FDP-Kandidat Thilo Scholpp beleidigt Fridays for Future
Auf eine Anfrage der Klimabewegung in Stuttgart reagiert Thilo Scholpp, Landtagswahl-Kandidat der FDP, mit einem despektierlichen Ausdruck. Doch statt an einen Kollegen ging die Mail aus Versehen zurück an den Absender...In dem Schreiben,.bezeichnet Scholpp die Gruppe mit den Worten „was für Arsch...“. Der Politiker wollte die Nachricht laut eigener Auskunft eigentlich an einen Kollegen schicken, sendete sie versehentlich aber an Fridays for Future selbst. Zuvor hatte die Stuttgarter Ortsgruppe bei ihm Antworten auf einen Fragebogen zur Klimapolitik erbeten..„Die Reaktion von Herrn Scholpp lässt uns betroffen zurück, steht jedoch exemplarisch“, sagt Cosima Rade von Fridays for Future Stuttgart...
(Stuttgarter Zeitung. Wieso betroffen? Es ist immer die Frage, wer sich beleidigt fühlt. Kann nicht auch mutmaßliche Nähe zu Linksextremisten betroffen machen?)

§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§
Oberverwaltungsgericht kippt Terminbuchung und Begrenzung im Einzelhandel
Einkaufen mit Termin und Quadratmeterbeschränkung – darauf hatten sich Bund und Länder vergangene Woche verständigt. Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes hat diese Vorschrift im Einzelhandel jetzt vorläufig außer Vollzug gesetzt. Konkret geht es um die Pflicht zur Terminbuchung und die Beschränkung auf einen Kunden pro 40 Quadratmeter. Die Vorschrift sei eine Ungleichbehandlung gegenüber „privilegierten Geschäftslokalen“ wie Buchhandlungen und Blumenläden, in denen eine Person pro 15 Quadratmeter als „infektionsschutzrechtlich unbedenklich“ angesehen werde, urteilte das Gericht (Az. 2 B 58/21). Die gegenwärtige Regelung verletze auch das Grundrecht der Berufsausübungsfreiheit und die Eigentumsgarantie, teilte das Gericht mit. Zudem bestünden angesichts der Infektionslage „erhebliche Zweifel an der Verhältnismäßigkeit der Betriebseinschränkungen“...
(welt.de. Angesichts der Masse von Juristen in und an der Politik wäre eine Menge Fragen über eine Pandemie zu beantworten, die keine ist.)
§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§

Wilhelma in Stuttgart
Die ersten Besucher sind am Morgen da – 1700 Menschen angemeldet
Am . Mittwoch darf die Wilhelma wieder Gäste einlassen. „Die ersten Gäste sind schon da“, sagt Wilhelma-Sprecher Harald Knitter am Morgen – und es haben sich noch mehr Besucher angemeldet.
(Stuttgarter Zeitung. Wird nun jeder Furz gemeldet und staatlich überwacht?)

Ins Museum gehört die Briefwahl, Ausnahme darf nicht die Regel sein! 

CDU-Maskenskandal irrelevant
Das Briefwahl-Dilemma
Von WOLFGANG HÜBNER
Es wird nicht wenige Wähler in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und auch in Hessen geben, die ihre vorzeitige Stimmabgabe für die Wahlen am 14. März unter dem Eindruck der jüngsten Entwicklungen bedauern dürften. Das betrifft insbesondere Wähler, die sich für die CDU entschieden haben und nun feststellen müssen, dass in dieser Partei Profitmacherei aus dem Maskenhandel weit verbreitet war und wohl auch noch ist. Wer will schon einer Partei die Stimme geben, deren Abgeordnete aus der Not und Angst im Volk skrupellos Kapital schlagen? Jedenfalls nicht alle, die nun CDU gewählt haben.Briefwahlen, das haben spektakulär die Ereignisse bei der Präsidentenwahl in den USA gezeigt, sind grundsätzlich problematisch und am anfälligsten für Manipulationen und Fälschungen. Trotzdem ist die Möglichkeit der Briefwahl in bestimmten Fällen notwendig. Doch solche Fälle sollten die Ausnahme bleiben.Es dürfte allerdings nach der Entwicklung der letzten Jahrzehnte fast unmöglich sein, den Ausnahmecharakter der Briefwahl wieder durchzusetzen. Deshalb sollte wenigstens alles daran gesetzt werden, dass Briefwahlen nur in den letzten beiden Wochen vor dem offiziellen Wahltermin getätigt werden können.Auch das ist keine wirklich befriedigende Lösung und verhindert auch keine möglichen Fälschungen und Manipulationen. Doch könnte so verhindert werden, dass wichtige wahlbeeinflussende Ereignisse von den abstimmenden Bürgerinnen und Bürgern nicht mehr berücksichtigt werden können.Es muss nicht immer die CDU sein, die jetzt davon profitiert, viele Stimmen schon eingesackt zu haben, um die sie jetzt gewaltig zu bangen hätte. Auf jeden Fall muss unbedingt die Tendenz zu immer mehr Briefwahlbeteiligung gestoppt und beendet werden.
(pi-news.net)

Landtag nicht informiert
Niedersachsens Staatsgerichtshof rügt Landesregierung wegen Corona-Verordnungen
Die Niedersächsische Landesregierung hat es versäumt, den Landtag vorab über ihre Pläne für Corona-Maßnahmen zu informieren. Das Landesverfassungsgericht bescheinigt der Regierung von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) die Verletzung einer verfassungsmäßigen Pflicht.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Und? Wen interessieren noch Demokratie und Rechtsstaat, die Volksvertreter am wenigsten. Leser-Kommentart: "Noch nie in der Geschichte, hat das Sprichwort 'Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber' besser gepasst zu diesem Veitstanz der Dekadenz in Deutschland".)

Weg damit! Das ist Merkel.

=============
NACHLESE
Migration und Arbeitsmarkt
Integration soll schon vor der Zuwanderung starten
„Wir alle sind Deutschland – das ist das Ziel“, sagt Merkel beim Integrationsgipfel. Ein Fünf-Stufen-Plan soll die Eingliederung von Zuwanderern in den Arbeitsmarkt verbessern. Zum Abschluss wird zudem scharfe Kritik an der „weißen“ Gesellschaft laut.
(welt.de. Sie ist nicht Deutschland, sondern noch immer DDR und damit gegen Deutschland und das Grundgesetz.)
===============

Linkspartei-Vertreter reißt AfD-Plakate ab
Baden-Württemberg: AfD-Kandidat Stephan Schwarz erneut attackiert
Am Wochenende wurde der Kandidat der Linkspartei zur Landtagswahl in Baden-Württemberg, Patrick Exner, zusammen mit weiteren Tätern von der Polizei in Schorndorf dabei erwischt, wie sie Plakate der AfD zerstörten. Es war nicht das erste Mal, dass Exner seine undemokratische Gesinnung derart präsentierte. Bereits am 26. Februar wurde der Linksextremist bei einer Plakatzerstörungsaktion mit Gesinnungsgenossen erwischt. Die AfD musste in der Folge bisher dreimal nachplakatieren. Strafanträge gegen Exner und die Mittäter sind gestellt, wie der stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes Rems-Murr, Lars Haise, mitteilte.Exner scheint in seiner bisher kurzen politischen Laufbahn eine Blitzradikalisierung durchgemacht zu haben. Noch im November 2019 klagte er in einem Interview mit der lokalen Presse über den Ruf, den die linke Szene in der Region „genießt“. Überhaupt ist die linke Szene in der Region sehr schwach repräsentiert. Für Exner liegt das vor allem am zweifelhaften Ruf, den die Partei in dieser strukturell konservativen Region genießt. Auch machte er damals schon Andeutungen, die darauf hinwiesen, dass es mit seinem Demokratieverständnis nicht weit her sein könnte: „Weil schon bald der Punkt kommen könnte, an dem es sehr wichtig wird.“ Wenn sich politisch nämlich etwas nach rechts verschiebe, bräuchte es aktive Menschen in linken Strukturen. Was er als zuvor „dogmatischer Linker“ (Eigenbeschreibung) als Drohung in die Zukunft gerichtet damit meinte, erfuhren zwischenzeitlich Stephan Schwarz und viele weitere Kandidaten der AfD am eigenen Leib, gegen Wohnungen, Autos und deren Besitz. Die massenhafte Zerstörung der AfD-Wahlkampfplakate und Angriffe von Wahlkampfständen runden da das Bild ab, was Exner und seine Antifa-Genossen seit Jahren zeichnen. Medien, der politische Mitbewerber und auch die Kirchen müssen die Linksextremisten endlich als das bezeichnen, was sie sind: Keine „Aktivisten“, sondern Antidemokraten – sprich: Feinde der Demokratie!
Stephan Schwarz mit Wahlkampfhelfern in Wohnhaus geflohen
Stephan Schwarz, Landtagskandidat der baden-württembergischen AfD im schwäbischen Schorndorf, hatte sich erst von der brutalen Eisenstangen-Attacke mit anschließendem Krankenhausaufenthalt erholt, schon folgte am Sonntag eine weitere Attacke gegen ihn. Schwarz verteilte mit zwei weiteren Personen in seinem Wahlkreis in Kernen-Stetten Flugblätter, als plötzlich schwarz gekleidete und vermummte Gestalten hinter ihnen auftauchten und die Wahlkämpfer verbal attackierten. Als die „Antifas“ zum körperlichen Angriff übergehen wollten, klingelte einer der Helfer geistesgegenwärtig… …sämtliche Klingeln an dem Wohnhaus, vor dem sie sich gerade befanden und bat erfolgreich dringend um Einlass, wodurch eine erneute körperliche Attacke auf Schwarz in letzter Sekunde verhindert werden konnte. „Wir haben umgehend den Notruf gewählt, woraufhin sich die Linksextremisten auf die Flucht begaben. Einer meiner Parteifreunde nahm die Verfolgung auf und lotste die Polizei zu ihnen, so dass sie festgesetzt werden konnten“, schildert Schwarz das Geschehen. „Es wird höchste Zeit, endlich auch bei Linksextremismus hinzuschauen und den von sämtlichen anderen Parteien verantworteten bzw. geduldeten Fördermittel-Sumpf auszutrocknen. Auch dafür stelle ich mich am 14. März zur Wahl!“, so Schwarz auf der Internetseite des Kreisverbandes der AfD Rems-Murr.
(pi-news.net)

Drohbrief-Serie und Brandanschläge: Anklage gegen Linksextremisten
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat Anklage gegen zwei mutmaßliche Linksextremisten erhoben. Der 39 Jahre alte Mann und eine gleichaltrige Frau sollen zahlreiche Drohbriefe gegen Politiker verschickt und einen Brandanschlag begangen haben. Außerdem sollen sie einen Anschlag auf das Privathaus des Fleischunternehmers Clemens Tönnies geplant haben.
(Junge Freiheit. Volk hört nicht die Signale?)

„Wiederholtes Fehlverhalten gegen Frauen“
Jagd auf Julian Reichelt
Von PETER BARTELS
Die Nachricht rauscht wie ein Stasi-Tsunami durch den Lügenwald: Julian Reichelt (40), Chefredakteur der BILD-Zeitung, muss sich einem „Verfahren“ stellen. Er soll sich unter anderem gegen Frauen „fehlverhalten“ haben… So fingerte der „Spiegel“ präzise getimed in den Corona-Wahlkampf: „Rund ein halbes Dutzend Mitarbeiterinnen hatten dem Medienhaus Vorfälle aus den vergangenen Jahren angezeigt […]“ Wie unsereiner für PI-NEWS mit einem kurzen Cross-Check in seiner Abteilung „Roter Oktober“ im Berliner Springer-Haus erfuhr: Es sollen auch „Nicht- gebärende-Elternteile“ (Deutsch: Männer) darunter sein. Der Spiegel nach der Erschlag-Zeile: „Interne Ermittlungen gegen »Bild«-Chefredakteur Reichelt“. Die Relotius-Nachfolger nennen qua Autorenzeile die Helden der rot-grünen fünften Merkel-Kolonne in Sachen Desinformation: „Anton Rainer, Martin U. Müller, Alexander Kühn, Isabell Hülsen“. Dann ebenso kryptisch wie dialektisch: „Julian Reichelt … muss sich in einem Compliance-Verfahren innerhalb des Axel-Springer-Verlags verantworten …derzeit kümmert sich ein Team unter der Leitung von Chief Compliance Officer Florian von Götz um die Aufklärung der Sachverhalte.“
„Compliance“? Torfköppe wie unsereiner klärt der (linke) Netz-Duden Wiki auf: „Neben den bereits bestehenden gesetzlichen Normen, dienen interne Unternehmensregeln dazu, dass weitere besondere Regeln eingehalten werden …“ Regeln, also, mehr nicht! Keine Polizei, kein Staatsanwalt, kein Richter… Der „Spiegel“ tunkt Reichelt in die Jauche der frommen linken Gender-Denkungsart, insinuiert eine Art staatsanwaltliche Ermittlung: „Unter anderem geht es bei der Untersuchung um Machtmissbrauch und die Ausnutzung von Abhängigkeitsverhältnissen. In einzelnen Fällen soll sich Reichelt … Vorwürfen von Nötigung und Mobbing stellen müssen, wie mehrere Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, berichten. Das genaue Ausmaß der Compliance-Untersuchung ist derzeit noch unklar…“
Vom Totengräber zur Ibiza-Affäre
Jesses, Maria und Josef – was da noch alles kommen mag! Es ist wie seinerzeit bei Kai Diekmann, dem BILD-Totengräber. Ihm wurde mit linkem Eifer und Geifer eine dermaßen schiache Redaktions-Tussi unter die Lenden „gelegt“, dass unsereiner fast Mitleid mit dem eitlen Merkel-Schranzen bekam. Sogar der Staatsanwalt hatte später offenbar ein stilles Einsehen, stellte das Verfahren nach deutscher Gutmenschenart „mangels Beweisen“ ein. Bei der „Ibiza-Affäre“ des FPÖ-Strache nahmen sich die Alpenpravda und der Relotius-Spiegel mehr Zeit zum Einfädeln. Es ging ja um eine geplante Staaskrise – den Sturz der Wiener Regierung. „Millionärin“, Abhörvideos – alles musste erst geplant, gefunden, erfunden, zurecht getürkt werden. Das Ziel wurde erreicht: der erfolgreiche FPÖ-Vize-Kanzler wurde gefällt. Viel später dann die Wahrheit. Und Pilatus wusch sich im Jenseits wieder mal die Hände…
Natürlich ist Julian Reichelt kein Minister, nicht mal Jesus. Aber er hat „Gotteslästerung“ betrieben – die rot-grüne Göttin angegiftet. Gipfel seiner Häresie unverblümt: Merkel soll endlich zurücktreten. Verblümt: Und ihre Gesundheitsministerin Jens Spahn gleich mitnehmen… Und die ehemalige Kampfschlüpfer-Ministerin, die von Merkel gemachte, geschützte EU-Corona-Katastrophe in Brüssel auch. Und ausgerechnet jetzt tanzt der eigentlich rote Reichelt aus der Reihe: Wahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz … im Herbst in ganz Deutschland. Und da „Muttis“ einziges Regierungsprogramm die German Angst ist, könnte so ein offenbar vom Saulus zum Paulus gewandelter Reichelt gefährlich werden. Schließlich möchte „Mutti“ dank ewigen Lockdowns immer weiter regieren: Wahl verschieben bis zum Inzidenzwert Null und Kanzlerin bleiben. Bis der bayerische Kini ihr endlich den Präsidenten-Sessel als Kanzler-Morgengabe unter den fetten Allerwertesten geschoben hat…
Gut geraunt ist halb gesagt
Julian Reichelt versucht plötzlich das Restleben der von Diekmann hinterlassenen Zombi-BILD zu retten, sogar ein bisschen gesunden Menschenverstand in der früheren deutschen Demokratie. Natürlich hat ihn der Springer-Vorstand, angefeuert vom amerikanischen Fast-Mehrheitseigner, Finanzinvestor KKR (47,6 Prozent), „ermuntert“. Und natürlich ahnen Merkels Schergen von Spiegel bis zur Süddeutschen und der prepotenten FAZ, was die Stunde geschlagen hat; wer zahlt ihnen womöglich demnächst die Millionen, die sie mit ihrem rot-grünen Kampf-Journalismus merkeltreu in den Abgrund schreiben? So sieht's aus Leute. Und so heuchelt der Spiegel mit linkem Augenaufschlag semantisch: „Der Medienkonzern hat die Angelegenheit zu einer sorgfältigen Prüfung der Kanzlei Freshfields übergeben. Diese hat nach Informationen des SPIEGEL mehrere Betroffene und Mitarbeiter der Redaktion kontaktiert“ … Um dann „seriös“ link die Denk-Richtung vorzugeben: „Diekmanns Abschied bei »Bild« wurde von einem Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung überschattet. Eine Springer-Mitarbeiterin hatte sich … an das Unternehmen gewandt, das den Fall mithilfe externer Rechtsexperten untersuchen ließ, aber kein strafbares Verhalten feststellen konnte…“
Gut geraunt ist halb gesagt: Manipulation ging schon bei Lenin, Stalin, Honecker so. Jetzt also „Mutti“. Der kühle Boris Reitschuster, derzeit Stern am Himmel der deutschen Bloggerszene, bringt es auf den Punkt: „Von Helmut Kohl über Wolfgang Schäuble bis hin zu Guttenberg: Immer, wenn jemand Angela Merkel in die Quere kam bzw. ihr politisch gefährlich wurde, war wie von Wunderhand das parat, was man in Russland „Kompromat“ nennt: kompromittierendes Material… Genau (nach) solchen Methoden (wurde) in den kommunistischen Kaderschmieden gelehrt – die auch Merkel durchlaufen hat, als Funktionärin der SED-Nachwuchsorganisation FDJ, die früher Erich Honecker selbst geleitet hat.“ Dann kommt Boris, der viele Jahre für BURDA in Moskau diente, auf den Punkt: „Ich kenne den Kollegen Julian Reichelt von der „Bild“ persönlich und habe mich auch an ihm gerieben. Intern ist er wegen eines laut seinen Kritikern autoritären Führungsstils und dem Setzen auf ausgewählte „Lieblinge“ umstritten. Doch in meinen Augen ist er einer, der den Mut hat, zumindest nicht ganz mit dem Strom zu schwimmen … So schreibt er etwa für die „Achse des Guten“ – was in den Augen der meisten Journalisten heute schon eine Art Ketzerei ist. Letzter Beitrag dort, vergangene Woche: „Der Staat scheitert – und zahlt es uns heim“. Da ist die Rede von einem „willkürlichen Staat, der Menschen drangsaliert“.
„Angst, Ausgrenzen, Brandmarken“
„Man mag es drehen und wenden, wie man will: Es spricht vieles dafür, dass der unbequeme Reichelt, ohnehin schon eingehegt durch stramm rotgrüne Ideologen mit direktem Draht in die Regierung (wie sein Vize Paul Ronzheimer), abgeschossen werden soll. Mit doppeltem Effekt, wenn man nach einer Weisheit geht, die Mao zugeschrieben wird: „Bestrafe einen, erziehe hundert“. Ronzheimer hätte einen Vorteil: Der pausbäckige Stechblick ist schwul. Wie so mancher in Regierung und Opposition. Und Julian Reichelt dachte, er sei sein Freund… Unsereiner, der Reichelts oft bewiesene Mutlosigkeit nicht mag, hat für PI-NEWS einen seiner V-Männer vom „Roten Oktober“ in der Berliner Zelle abgeschöpft, Antwort: „Intrige wäre denkbar … Bekannt ist, dass der frühere Online-Chef Daniel Bocking im totalen Zerwürfnis mit Reichelt Ende des Jahres gegangen ist. Angeblich sind ja auch Männer unter den Beschwerdeführern … Bei den letzten Indiskretionen aus dem Vorstand war es meist wahr und gezielt gestreut worden … Je nun! Unsereiner erinnert einen Vorgang dieser Tage: „BILD TV“, Thema „Meghan“ und ihr Rassenwahn. Fürstin Glorias Bruder, der BILD-Adelsexperte Alexander von Schönburg in einer Diskussion gegen gleich drei BILD-Hyänen. Er wehrte sich, Meghans Mutmaßungen, ihr von Dritten als Rassenhass soufflierte Mutmaßung als Tatsache durchgehen zu lassen. Zwei der BILD-Xantippen, darunter die Tochter von BamS-Chefredakteurin Würzbach, plärrten den stets höflichen Schönburg daraufhin in Grund und Boden, vor allem stumm … Und so wundert sich unsereiner schon lange nicht mehr, dass plötzlich und unerwartet eine „niedliche Kollegin“ aus Bangladesch fest angestellt wurde, als Redakteurin für Menschenrechte. Das Dumme: Die Süße spricht kaum ein Wort Deutsch … Boris Reitschuster hat Bärbel Bohley die große DDR-Bürgerrechtlerin ausgegraben, die schon 1990 schrieb: „Die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“
(pi-news.net)

*******************
DAS WORT DES TAGES
„Eigentlich kann man sich nur noch einen Strick kaufen, um sich aufzuhängen “, sagte mir eine dem Leben bislang sehr zugewandte Dame. Meine Antwort: „Mach dir keine Sorgen, du wirst den passenden Strick nicht finden. Die Seilläden haben bis auf Weiteres zu. Und das ist auch gut so. So retten die Regierenden Leben.“ Worauf die an und für sich friedliebende Dame antwortete: „Erstens gibt es Amazon. Und zweitens kann man an den passenden Strick nicht nur sich selbst hängen.“
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
*******************

Hans Hofmann-Reinecke
Gruß aus der Arktis, prima Buffet, mir gehts gold
Es heißt, dass den Eisbären die Eisschollen unter den Tatzen wegschmelzen. Tatsächlich wächst und schwindet die polare Eisfläche im Jahresrhythmus, und zwar etwa um den Faktor 2. Insgesamt schrumpft das Eis, das aber schon länger. Geht dem Eisbären also der Lebensraum verloren? Die Nahrungskette jedenfalls ist gesichert, und der Eisbärenbestand hat zugenommen.
(achgut.com. Werden schon weiße Teddys geworfen, oder sind die wegen Rassismus tabu?)

Thilo Schneider
Schlechte Aussichten für Peter und Hanka
Wir haben Platz! Das meinen jedenfalls die linksgrünen Wähler in Berlin-Pankow. Wie Peter und Hanka, die in einem hübschen Reihenhäuschen im Grünen leben - und denen man jetzt einen Plattenbau für Flüchtlinge vor die Nase gesetzt hat, aus dessen 34 Fenstern ihnen beim Latte-Macchiato-Schlürfen zugeschaut werden kann. So war das nicht gedacht! Doch die Klage scheiterte, denn, so der Richter: „Fenster werden nur für vorübergehende, gelegentliche Ausblicke genutzt."
(achgut.com. Politik ist nur gut auf Kosten anderer.)

Anabel Schunke
Die linke Lust am Lockdown
Der Satz „Mir macht der Lockdown nichts aus“ kommt stets von jenen, die sich auch vorher nicht sonderlich oft außerhalb ihrer vier Wände bewegt haben. Menschen, die deshalb stets die Angst hatten, etwas zu verpassen und nun dankbar dafür sind, dass es nichts mehr zu verpassen gibt und alle dasselbe langweilige Leben führen müssen wie sie.
(achgut.com. Über 90 Prozent der Deutschen brauchen kein Grundgesetz, sie haben ja Mutti.)

Gottesstaat ohne Rückhalt
Schock für das Mullah-Regime: nur noch 40 Prozent im Iran stehen zum Islam
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten. Weniger als ein Drittel der iranischen Bevölkerung sind noch Gläubige im Sinne der alles beherrschenden Staatsreligion, die Mehrheit wünscht sich einen säkularen Staat.
VON Air Türkis
Eine neue umfangreiche Studie der der Universität Utrecht angegliederten Group for Analyzing and Measuring Attitudes in IRAN (GAMAAN) mit 40.000 Befragten hat bemerkenswerte Ergebnisse geliefert. Entgegen der Propaganda der religiösen Führung, identifizieren sich nur noch 40 Prozent der Bevölkerung als Muslime, 32 Prozent als schiitische Muslime im Sinne der Staatsreligion. Lediglich 30 Prozent glauben an Himmel und Hölle. 68 Prozent finden, dass religiöse Vorschriften von der Gesetzgebung ausgeschlossen werden sollten, selbst wenn die Gläubigen eine parlamentarische Mehrheit besitzen, und 72 Prozent lehnen die Kopftuchpflicht ab. Über 50 Prozent der unter 30-Jährigen gaben an, dass sie früher religiös waren und jetzt nicht mehr...
(Tichys Einblick. Da scheint die Erinnerungskultur nicht tot zu sein, die Perser hatten schon vor dem Islam Kultur. Aber dies ist wie in Deutschland Theorie, in der Praxis folgt die Mehrheit stets den Führern mit der Macht.)

SPD-Forderung
Ökonom warnt vor Mindestlohn von zwölf Euro: „Katastrophe für kleine Unternehmen“
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat vor einer Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro gewarnt, wie es die SPD nun fordert. Gerade für die von der Corona-Krise stark gebeutelten kleineren Unternehmen in der Gastronomie und Hotellerie wäre dies fatal.
(Junge Freiheit. Die Einführung war wider internationaler Erfahrungen Mist und wird durch Steigerung noch größerer Mist, weil dadurch Arbeitsplätze vernichtet werden.)

Von wegen "Green Deal"
Rotorblätter von Windparks als hochproblematischer Sondermüll
Von CANTALOOP
Auch wenn die Frage, wie man mit Windrädern umgeht, die aufgrund ihres Alters nicht mehr subventionsfähig sind, hier und an anderer Stelle schon des Öfteren thematisiert wurde, gilt es dennoch an diesem spannenden Thema dranzubleiben. Gerade auch im Hinblick auf den zu erwartenden Wahlsieg der Grünen in Baden-Württemberg kommendes Wochenende (derzeit in Umfragen bei 33 Prozent). Das Ende der staatlichen Subvention eines stromerzeugenden Windrades bedeutet fast immer auch dessen Abriss – und in der Regel die Errichtung eines neuen, wieder bezuschussbaren Windrotors. Dabei bleiben jedoch jede Menge problematische Altmaterialien übrig, über deren weitere Verwendung die Meinungen weit auseinanderdriften. Analytische Sachfragen werden dabei nicht selten zu Glaubensfragen umgedeutet.Die hier gezeigten Bilder stammen aus Wyoming/USA und verdeutlichen, wie man dort mit dem schwer- bis unmöglich zu recyclenden Polyesterharz-Verbundstoffen aus den Rotorblättern der Windkraftanlagen umgeht. In Ermangelung weiterer Einsatzmöglichkeiten vergräbt man diese einfach auf Deponien. Auch Boots- und Flugzeugrümpfe sowie Lkw-Aufbauten sind zum Teil aus ähnlichen Materialien gefertigt – und können nach derzeitigem Stand der Technik ebenfalls nur bedingt, beispielsweise als Zusatzstoff bei der Zementherstellung, weiterverwendet werden.Somit schafft man sich mit der weiteren Herstellung und Verbreitung dieses Plastikschrotts Probleme, mit deren Lösung sich noch viele nachfolgende Generationen herumschlagen müssen. Hierzulande ist eine Langzeit-Lagerung des GFK-Materials ausdrücklich verboten. Zumindest offziell. In naher Zukunft soll es sogar Möglichkeiten zur gezielten Wiederaufbereitung geben. Wie glaubhaft und realistisch dies ist, muss jedoch jeder für sich selbst entscheiden.
Green-DEAL: Vermeidung des Plastikmülls als globale Herausforderung
In Anbetracht der Tatsache, dass insbesondere hier bei uns im Rahmen des von der EU vorangetriebenen „Green-Deals“ hunderte, wenn nicht gar tausende neuer Windmühlen entstehen sollen, ist es also mehr als angebracht zu hinterfragen, wie man beim Rückbau älterer Anlagen umweltschonend vorzugehen gedenkt. Von grüner Seite gibt es diesbezüglich nämlich nur spärliche Informationen. In diesen Kreisen begnügt man sich in der Regel damit, lediglich die Vorteile solcher Windparks darzustellen. Bei Fragen, die die Störanfälligkeit solcher „alternativer Energien“, deren Winterbetrieb, Abriss und dergleichen mehr betreffen, hält man sich lieber vornehm zurück. Somit eigentlich sehr gute Fragen an den alten und vermutlich auch neuen, grünen Ministerpräsidenten Kretschmann, der in seinem speziellen Duktus die Windräder einst mit „Ich finde, das sind schöne Maschinen“ bedacht hat.
(pi-news.net)

Flaute mit Raute.

Klaus-Dieter Humpich, Gastautor
Hilfe, das AKW kommt mit der Eisenbahn!
Die Kerntechnik bekommt gerade einen unerwarteten Aufschwung: Immer mehr junge Menschen drängen in die einschlägigen Studiengänge, es entstehen unzählige neu gegründete Unternehmen und es steht plötzlich auch viel privates Kapital zur Verfügung. Darüber hinaus zeigt dieser Winter in Texas auch dem gutgläubigsten Menschen, dass eine Stromversorgung (nur) aus Wind, Sonne und Erdgas ein totes Pferd ist. Texas ist nahezu doppelt so groß wie Deutschland, hat aber nur etwa ein Drittel der Einwohner, die sich überwiegend in einigen Großstädten ballen....SMR (Small Modular Reactor) sind kleine Kernkraftwerke mit einer elektrischen Leistung von bis zu 300 MWel. Eine ziemlich willkürliche Grenze, die auf kleine Reaktoren abzielt, die gerade noch mit der Eisenbahn (in den USA) transportierbar sein sollen. ..Bei den SMR geht man . den Weg, das Kraftwerk weitestgehend in Fabriken in Serie zu fertigen und zu testen....Bei kleineren Kraftwerken kann man näher an die Städte heranrücken und damit Kraft-Wärme-Kopplung in vorhandenen Fernwärmenetzen abgasfrei betreiben. Finnland z.B. plant mittelfristig, die vorhandenen Kraftwerke in den Ballungszentren durch SMR zu ersetzen....Mit deutlichem Abstand sind die beiden führenden Länder in der Entwicklung von SMR Russland und die USA.
<<Dieser Beitrag erschien zuerst auf Klaus-Dieter Humpichs Blog „Nuke-Klaus“
(achgut.com. Deutschland strebt Lagerfeuer und Kienspan zu,ist wohl DDR-Physiklehre.)

FOCUS Magazin Nr. 10 (2021)
Helmut Markworts Tagebuch
Wovon ich die Schnauze voll habe, wen Scholz nicht mag und wie die Justiz leidet
Der Lockdown in Deutschland wurde bis 28. März verlängert. Zu den andauernden Corona-Beschränkungen sagte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier: "Die Leute haben die Schnauze voll". "Damit hat er mir aus der Seele gesprochen", schreibt Helmut Markwort in seinem Tagebuch.Viel zu deftig, so kritisieren seine Gegner, habe sich Volker Bouffier geäußert. Mir hingegen hat er aus der Seele gesprochen. „Die Leute haben die Schnauze voll“, sagte der hessische Ministerpräsident und fügte hinzu: „Wir vernichten Existenzen und die Staatsfinanzen.“ Ich habe die Schnauze voll von virtuellen Sitzungen und Onlinekonferenzen. Ich will wieder Menschen leibhaftig treffen, ihre Reaktionen beobachten und mit ihnen Gedanken austauschen, ohne von Kameras aufgezeichnet zu werden.Ich hasse es, an geschlossenen Restaurants vorbeifahren zu müssen. Mir fehlt das Verständnis dafür, dass ich nicht einmal in einem Gartenlokal unter freiem Himmel einkehren kann.Ich habe keine Lust, Vorträge zu halten vor einem Publikum, das ich nicht sehen kann....
(focus.de. Dafür kommt nun heraus, dass viele angeblich Reelle schon immer Virtuelle waren und falsch im richtigen Leben.)

Unruhen in Frankreich
»Mini-Bürgerkriege«: In Lyon droht Macrons Reconquista zu scheitern
Von Matthias Nikolaidis
Auch wenn das in deutschen Medien so gut wie nicht vorkommt: In der Metropolregion Lyon ist derzeit die Hölle los. Die tieferen Gründe könnten im Vorgehen der Sicherheitspolizei gegen Drogenhandel und Kriminalität liegen. Innenminister Darmanin glaubt an einen Sieg der Republik.Lyon, die Stadt des guten Geschmacks und bis heute für ihre Gastronomie bekannt, scheint derzeit eher das Chaos für sich reserviert zu haben. Die Stadt und die sie umgebende Metropolregion, nach Paris die zweitgrößte Agglomeration Frankreichs, befinden sich in einem Belagerungszustand. Nach drei Nächten der Unruhen, die sich über verschiedene Außenbezirke und Vororte in der Metropolregion fortpflanzten, wurden schon am Sonntag verstärkende Polizeieinheiten aus Paris hierher verlegt. 200 Beamte erreichten Lyon, um – so Innenminister Gérald Darmanin – das »Gesetz der Republik« durchzusetzen. Der Sprecher der Polizeigewerkschaft UPNI, Jean-Pierre Colombiès, sprach aber sogar von »Mini-Bürgerkriegen«...
(Tichys Einblick. Zustände wie hinterm Mond, niemand kommt ins Land, ab 18 Uhr seit Monaten Ausgangssperre. EUdSSR schlimmer als UdSSR. "Kleine Bürgerkriege gibt's auch hier, allerdings Event-Party genannt.)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.