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Gelesen

2 Prozent kennen ihn. Auch ohne Maske auf dem CDU-Plakat!

(tutut) - Erasmus von Rotterdam hat alles gewusst und gesagt, was täglich als Zeitung kommt. Wer's  nicht liest, wenn's  zur Tonne geht, weiß, hat nicht's verpasst, weder als Zahlenmüll, noch als Zeuge Coronas im Fallen einer Kanzlerin vom absteigenden Ast. "Was ist denn das menschliche Leben schon anderes als ein Schauspiel,in dem die einen vor den anderen in Masken auftreten und ihre Rolle spielen, bis der Regisseur von den Brettern abruft?"  Lässt sich Torheit besser loben an der Kante zum Weltuntergang als durch das Leid einer Artiklerin? "Tierwohlabgabe ist beste Option". Was mag da passiert sein? "Die Luft ist raus - Seit einem Jahr dürfen Musiker nicht mehr auftreten, zumindest nicht vor Publikum. Für freischaffende Künstler bricht damit die Existenzgrundlage weg. Was bleibt?"  Ja, was schon:  zerfahrenes  Volk, vogelfrei und  ohne Töne. Wenn die Dorf- und Stadttoren ihre Häusleansammlungen schließen, haben die ohne Luft draußen zu bleiben. Wer sich dorthin verirrt, wo Kannitverstan in die große weite Welt startete und nicht klüger zurückkam, so dass es heute eine Ehre ist, in seinem Namen Lob der Torheit zu erfahren, der sollte  wissen,  dass er hier und dort unerwünscht ist, wenn sich Kleinstädte zu Weltmetropolen erklären, da sie Opfer eines Virus wurden, denn sonst merkt ja niemand was vom täglichen Massensterben, auf das noch drei, vier oder mehr schwere Monate einer Kanzlerin bis zur Niederkunft warten. Irgendwann müssen die Friedhöfe ja überfüllt sein. "Schluss mit kostenlosem Parken - Ab Sommer verschiedene Parkzonen - Zwischen 50 Cent und zwei Euro pro Stunde".  Nur Tote kosten mehr. Wo niemand mehr bläst, da tutet TUT.  Was nun, Erasmus? "Es zeugt für die rechte Klugheit" - heute müsste er linke sagen - "wenn du als Mensch nicht über deine Grenzen hinaus weise sein willst und mit dem gemeinen Haufen gern ein Auge zudrückst oder munter irrst".  Was strengen sie sich auch seit Wochen so an, um jedermann und jederfrau und jederdiv klar zu machen, dass sie gar nicht das Zeug haben, um als des Volkes Vertreter im Landtag herumzusitzen und dafür fürstlich entschädigt zu werden. Gäbe es Zeitung nicht, niemand wüsste vom Lob der Toren, das sie über sich singen. Noch sind sie aber nicht weiter gelangt als von einer Hausnummer zur nächsten, während der, welcher an sie noch kein Brieflein abgeschickt hat  in den letzten Wochen, nun nach Frauenansage wegen Pandemiegläubigkeit herumirrend zurückbleibt: "Achtung: Vier Wahllokale sind woanders".  Sie aber haben sie alle gezählet, dass auch nicht eines fehlet: "Niemals ein Gesicht vergessen: Polizei setzt auf Super-Recognizer". Der Superinnenunsicherheitsminister von der CDU setzt eine Geheimwaffe ein, denn wer erkennt noch seine Mitglieder? "Super-Recognizer, so nennen Wissenschaftler Menschen, die sich Gesichter besonders gut merken können - egal ob diese teilweise verdeckt waren, eine Begegnung schon Jahre her ist oder das Filmmaterial unscharf. Dieses besondere Talent macht sich auch die Polizei zunehmend bei der Verbrecherjagd zunutze. So will die Polizei in Baden-Württemberg Beamte mit dieser Begabung künftig flächendeckend an allen Polizeipräsidien im Land einsetzen, wie das Innenministerium am Donnerstag mitteilte".  Da geht es nicht darum, dass einer behauptet "Ich weiß,wo du wohnst!, nein, "'das ist eine angeborene Begabung, über die nur rund 2 Prozent der Bevölkerung verfügen', betonte Innenminister Thomas Strobl (CDU)".  Da hat er beim Rechnen in der Schule gut aufgepasst. Flächendeckende 2 Prozent! Mit welcher Begabung ist einer gesegnet, der seit 10 Jahren eine einst alles beherrschende Partei von Ast zu Ast den Baum hinunterführt, während jeder Gesichter sich merken kann mit dem besonderem Kennzeichen "Maske"?  "Hausärzte wollen früher in Praxen impfen - Auch Zahnärzte bieten Hilfe an". Mit Maske!  "Maskenaffäre weitet sich aus - Ex-CDU-Abgeordneter aus Thüringen unter Verdacht". Mit Maske! "Unterricht startet für alle Grund- und Unterstufenschüler". Mit Maske!  "Durch Schulöffnungen könnten Quarantänefälle steigen - Landesweit häufen sich Corona-Infektionen mit ansteckenderen Virus-Mutationen in Bildungseinrichtungen". Mit Maske! "Fast 800 Verdachtsfälle von Betrug bei Corona-Soforthilfen". Mit Maske!  Zeit zur Demaskierung, eine schreibt Bescheid: "Die von der Expertenkommission um den früheren Agrarminister Jochen Borchert (CDU) ausgearbeitete Tierwohlabgabe scheint da die bisher beste Option zu sein. Die Verbraucher würden hier laut Vorschlag der Kommission 40 Cent mehr pro Kilogramm Fleisch und  Wurst zahlen - egal ob bei in Deutschland produzierter oder aus dem Ausland importierter Ware. Für jeden Verbraucher wären das dann rund 35 Euro im Jahr mehr. Das Geld wiederum soll den Landwirten zugutekommen, etwa für den Umbau von Ställen". Klartext. Ohne Maske! Wer nicht Vegetarier sein will, wird halt Veganer. Weg mit den Ställen, weg mit den Tieren. Klingelt der Wegger? Die Torheit ist der Super-Recognizer. "Zunächst steht doch fest, dass alle Leidenschaften der Torheit dienstverpflichtet sind. Das betrachtet man ja als Unterschied zwischen dem Toren und dem Weisen, dass jenen die Leidenschaften, diesen die Vernunft leiten". Wetten, dass Strobl am Sonntag mehr als 2 Prozent kriegt? A bissel geht immer, pflegte der Monaco Franze zu sagen. Als Stellvertreter hat er alle überlebt, Schäubles Schwiegersohn, die AM, die AKK, den Laschet schafft er auch noch. Sich aber wird er hinterm Busch nicht überleben.

Was wird nun aus dem Tierwohl?

Ein Wink mit der Ampel?
SONNTAGSFRAGE BW
Forschungsgruppe Wahlen für ZDF
Grüne: 34 Prozent, CDU: 24 AfD: 11, FDP: 11, SPD: 10

INSA für BILD
Grüne: 32 Prozent, CDU: 23, AfD: 13, SPD: 11, FDP: 11

Landtagswahl 2016
Grüne: 30,27, CDU: 27,00, AfD: 15,1, SPD: 12,68, FDP: 8,31

Grün läuft weiter voraus nach jüngster Prognose,  kann SPD von der Resterampe mitschleppen, während die FDP frei von Prinzipien und Werten geil aufs Regieren ist, ganz nach Kretschmann: egal mit wem.

Ludwigsburg
Amtsgericht erklärt Corona-Verordnung für verfassungswidrig
Von Max Roland
Das Amtsgericht Ludwigsburg sprach einen Mann frei, der zum Zahlen eines Bußgeldes wegen Verstoßes gegen Corona-Maßnahmen verdonnert werden sollte. Das Gericht begründet das mit der Verfassungswidrigkeit der Verordnung als solche....der Betroffene sei schon „aus rechtlichen Gründen“ freizusprechen, urteilte die Richterin – denn die Coronaverordnung, auf deren Basis der Bußgeldbescheid erging, sei „verfassungswidrig und damit nichtig“. ..Die „Regelung im Verordnungswege“ verstoße gegen den Parlamentsvorbehalt und überschreite ohnehin den Gestaltungsspielraum der Exekutive. Zusätzlich sei durch die in schneller Folge vorgenommenen Änderungen der Coronaverordnungen keine Rechtssicherheit mehr gegeben....
(Tichys Einblick. Wird Selberdenken in Deutschland verboten, weil Notstandsbefehle des Merkel-Regimes Demokratie und Rechtsstaat überholen? Wer blickt noch durch, was gerade und wo zur Volksdrangsalierung gilt, wenn Landräte und Bürgermeister wie Zauberlehrlinge ihrer Ämter walten?)

Corona-Management
„Die ganze Inzidenz-Argumentation bricht da zusammen“
Inzidenz, Inzidenz! Der Infektiologe Matthias Schrappe zeigt sich genervt vom Fokus der Kanzlerin auf die Infektionswerte. Er kritisiert den Öffnungsplan von Bund und Ländern als mutlos und legt unerfreuliche Konsequenzen auf den Tisch.
(welt.de. Warum veröffentlichen Merkel treu ergebene Medien deren Quatsch jeden Tag?)

Über jede Presse wächst mal Gras, bevor sie reinbeißt.

Integrationsgipfel
Pressefreiheit nach Merkels Methode: Migranten sollen Deutsche ersetzen
Die Bundesregierung gibt dem Verein "Neue Deutsche Medienmacher*innen" den Auftrag, Medienhäuser "bei der Weiterentwicklung ihrer Diversity-Ansätze" zu beraten. Sie will offenbar beeinflussen, wie Redaktionen besetzt werden.
VON Ferdinand Knauss
..Auf ihrer offiziellen Website verkündet sie: „Um Diversität in Film, Fernsehen und Redaktionen zu fördern soll der Verein Neue Deutsche Medienmacher*innen in Kooperation mit Medienhäusern und Journalistenschulen Medienschaffende mit Einwanderungs- und Fluchthintergrund gezielt unterstützen und Medienhäuser sowie journalistische Ausbildungsstätten bei der Weiterentwicklung ihrer Diversity-Ansätze beraten.“..
(Tichys Einblick. Gilt das auch für Deutsche mit offiziellem Flüchtlingsausweis A? Können Neue Bürger-Zeitung und Grüselhorn mit dem Segen der Kanzlerin weitermachen, oder sind alte deutsche Medienmacher nun ausgeschlossen?)

Nationaler Aktionsplan Integration
Integration war gestern, morgen soll sich die deutsche Mehrheitsgesellschaft den Zuwanderern anpassen
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung ließ einen Aktionsplan erarbeiten, dessen abschließendes Ziel die kulturelle Transformation Deutschlands durch Zuwanderung ist.
VON Roland Springer
..Erstellt wurde der Aktionsplan von den 70 Mitarbeitern der Integrationsbeauftragten in Zusammenarbeit mit „rund 300 Partnerinnen und Partnern aus Bund, Ländern, Kommunen und Zivilgesellschaft“. Entsprechend komplex und voluminös fällt er mit seinen rund 100 Maßnahmen entlang eines fünfstufigen Phasenmodells aus. Es beginnt mit der Phase vor der Zuwanderung (I), gefolgt von den Phasen der Erstintegration (II), der Eingliederung (III), des Zusammenwachsens (IV) um schließlich mit der Phase des Zusammenhalts (V) zu enden... Den Zuwanderern sollen so alle Assimilationsanstrengungen jenseits der Sprache und der geltenden Gesetze möglichst erspart werden. Der damit geplante Wertewandel erfordert eine umfassende Umerziehung weiter Teile der Bevölkerung mittels einer diversitätspolitischen Indoktrination, die unter anderem auch die Kanzlerin und ihre Integrationsbeauftragte zusehends lautstärker betreiben..
(Tichys Einblick. Das ist das einzige Ministeramt, welches Baden-Württemberg in Berlin geblieben ist:  "Staatsministerin Annette Widmann-Mauz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration". Wenn die Frau etwas studiert oder gelernt hätte, und nicht Frauen Unions-Vorsitzende wäre und sonstige Defizite auch einer Merkel aufwies, was wäre da Deutschland entgangen?)

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NACHLESE
Berliner Richter klagt in Karlsruhe
„Völlig klar - was wir erleben, ist verfassungswidrig“
Verstößt die Corona-Politik gegen das Grundgesetz? Um das zu klären, hat der Berliner Richter Pieter Schleiter Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe eingereicht. Ein Gespräch über den Parlamentsvorbehalt – und die dubiose Rolle der Bundeskanzlerin. Pieter Schleiter ist Strafrichter am Landgericht Berlin. Seine Amtsstube ist spartanisch: im Regal Kommentarbände, auf dem Tisch eine einsame Pflanze. Der promovierte Jurist, 43 Jahre alt, hat privat Verfassungsbeschwerde gegen die Bundesnormen und Landesnormen zur Pandemiebekämpfung eingereicht. Außerdem ist er Mitgründer des Netzwerks Kritische Richter und Staatsanwälte... Wenn ein Politiker es für möglich hält, dass er gegen die Verfassung verstößt, aber trotzdem handelt, weil es ihm wichtiger ist, ein anderes Ziel zu verfolgen, dann ist das vorsätzlich im juristischen Sinne. Das gilt ähnlich für einen Raser, der eine Tötung zwar nicht beabsichtigt, aber billigend in Kauf nimmt – und zwar auch dann, wenn er es nur für möglich hält, dass durch sein Handeln jemand ums Leben kommt...
(welt.de. Ob ein Richter vor Gericht Recht erhält in einem 2016 von Horst Seehofer ausgerufenen "Unrechtsstaat"? Oder hat Augustinus recht, den der Papst 2011 dem Bundestagwohl vergebens predigte? "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“.)
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Gen-Expertin Dr. Sylvia Limmer, AfD in Brüssel
Sylvia Limmer: Das Chaos bei den Zahlen um Corona ist gewollt
Von JÖRG HALLER
Immer wieder ist man überrascht, wie viele hochqualifizierte Fachleute die AfD in ihren Reihen hat, eine davon ist Dr. Sylvia Limmer: In der Corona-Krise meldet sich die gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Delegation im EU-Parlament und Mitglied des Bundesvorstands der AfD deutlich zu Wort.Fachlich arbeitete Limmer nach ihrem Biologiestudium mit Promotion in einem Biotech-Start-Up-Unternehmen, das auf die Entwicklung von Verfahren und Medikamenten (RNAi-Therapeutika) zur gezielten Hemmung bestimmter Gene spezialisiert ist. Sie war zuständig für den Bereich Zellbiologie und ist an verschiedenen internationalen Patenten beteiligt. Nach einer mehrjährigen Kindererziehungspause machte sie sich mit einem eigenen Unternehmen selbständig. Nun analysiert sie die Zahlen zur Corona-Krise und fordert ein Ende der Intransparenz.
Die Fehler liegen in den Corona-Zahlen
Sylvia Limmer: „Auch nach einem Jahr Corona und vielen Monaten im sogenannten Lockdown, der für alle massive Einschränkungen der Grundrechte mit sich brachte und immer noch bringt und für nicht wenige die Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz bedeutet, herrscht Chaos bei den Zahlen um Corona. Oder sollte ich besser sagen, gewollte Intransparenz?Alle von mir in der Tabelle verwendeten Zahlen sind zwar den aktuellen Statistiken des Robert-Koch-Instituts (RKI) entnommen, aber man findet sie nicht in dieser Zusammenstellung, und immer ohne Angabe der Mortalität. Vermutlich aus gutem Grund. Denn so ist sofort ersichtlich, was bislang nicht gerne thematisiert wird: Corona trifft fast ausschließlich die älteren Bevölkerungsgruppen ab 70 Jahren. 89 Prozent der Sterbefälle im Zusammenhang mit Corona sind 70 Jahre und älter. Oder anders ausgedrückt, von den bis zum 2. März 2021 gemeldeten 70.251 Todesfällen seit Beginn der Pandemie sind insgesamt nur 7691 Todesfälle in der Altersgruppe von 0 bis 69 Jahre zu verzeichnen. Also in der Gruppe der Kinder, Schüler, Jugendlichen und Erwerbstätigen. Nur zum Vergleich: 2018 starben rund 345.000 Menschen an Herz- und Kreislauferkrankungen.“ (Quellen: Sterbezahlen pro Altersgruppe und Verteilung der auf COVID-19 positiv Getesteten)
Einzelhandel, Gastronomie und Betriebe am Rand der Vernichtung
„Im Angesicht dieser Daten fällt es schwer, eine vernünftige Begründung dafür zu finden, dass inzwischen fast ein Jahr kein geordneter Präsenzunterricht an den Schulen stattfand, dass der Einzelhandel, die Gastronomie und viele weitere Betriebe an den Rand der Vernichtung gebracht wurden und Familien durch immer weitere fragwürdige Kontaktbeschränkungen sogar in den eigenen vier Wänden auseinandergerissen werden. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich gehöre nicht zu den Menschen, die Corona für völlig harmlos halten. Aber es macht eben einen erheblichen Unterschied, ob man 35 oder 75 Jahre oder gar noch älter ist. Die holzschnittartige, ewig gleiche Reaktion einer unfähigen Bundesregierung, auf Corona mit Lockdown, ob light oder weniger light, zu reagieren, hilft jedenfalls nicht, einen einzigen Todesfall der wirklich betroffenen Bevölkerungsgruppe zu verhindern. In den Medien musste man nun zugeben, dass mindestens (!) 29.000 Todesfälle, also 40 Prozent, auf Pflegeheime entfallen. Statt die Wirtschaft ohne Not zu ruinieren und anschließend Milliarden an Steuergeldern in dessen Rettung zu investieren, hätte ein Bruchteil des Geldes in den Pflegeheimen, z.B. beim Einkauf von Schnelltests und medizinischen Hygieneartikeln und der Einstellung von zusätzlichem Personal, das bei der Bewältigung der zusätzlichen Aufgaben hilft, wirklich Leben gerettet. Und statt wahllos alle ins Homeoffice zu schicken, wäre ein gezielter Schutz der älteren Arbeitnehmer sinnvoll gewesen. Für alle anderen sind die Hygieneregeln völlig ausreichend, wie der Lebensmittelhandel seit Monaten vormacht.“
Die Krankenhäuser sind nicht überlastet
Limmer fährt fort: „Auch eine Überlastung der Intensivbetten mit COVID-19-Patienten war zu keinem Zeitpunkt eine reale Gefahr. Das Hauptproblem sind nicht fehlende Intensivbetten, sondern ausreichend Pflegepersonal, was aber bereits lange vor Corona bekannt war. Derzeit sind bundesweit 2700 von den insgesamt etwas mehr als 24.000 Intensivbetten mit COVID-19-Patienten belegt.“„In allen freiheitlichen Gesellschaften haben Menschen Bürgerrechte. Diese werden einem nicht durch einen sich generös aufspielenden Staat zugeteilt, sondern man hat sie schlichtweg. Die Corona-Epidemie darf vonseiten des Staates nicht ausgenutzt werden, um diese Bürgerrechte zu untergraben. Und sie darf auch nicht dazu führen, dass der Staat Menschen in verschiedene Klassen mit unterschiedlichen Rechten unterteilt. Unter diesem Deckmantel lassen sich alle möglichen Einschränkungen beliebig erweitern. Heute Corona-Vorsorge, morgen die angebliche Klima-Vorsorge. Der staatlichen Willkür sind so Tür und Tor geöffnet.“
Nein zu Zwangsimpfungen!
So vernünftig Impfungen auch sein mögen, „der Staat ist nicht für die individuelle Gesunderhaltung verantwortlich. Er muss lediglich die Möglichkeit schaffen, dass die Bürger eine entsprechende Gesundheitsvorsorge betreiben können. Das Ziel ist der mündige Bürger, der nach Abwägung aller Risiken selbst entscheiden muss …“ Limmer setzt sich gegen die indirekte Impfpflicht ein: „Es ist unklar, wie weit ein Immunschutz tatsächlich trägt. Durch die verkürzten Zulassungsverfahren ist die Sicherheit und Wirksamkeit möglicher Corona-Impfstoffe unter Umständen beeinträchtigt. Unter solchen Umständen ist die Forderung nach einem staatlich kontrollierten Immunitätsnachweis gefährlich. Im Übrigen hat auch der Deutsche Ethikrat von einer Covid-19-Immunitätsbescheinigung abgeraten.“Bei Facebook ergänzt Limmer: „Bei allen sich bisher in Verwendung befindlichen Impfstoffen handelt es sich um eine völlig neue Technologie. Es wird sogenannte mRNA, eine Kopie der DNA, verwendet, die … in die menschlichen Zellen eingebracht werden soll. In den menschlichen Zellen wird das Spike-Protein (ein Virus-Hüllprotein) aus der eingebrachten Virus-mRNA synthetisiert (=hergestellt), exportiert oder in die Membran eingebaut und dient dann als Antigen bei der in der Folge ablaufenden Immunantwort. Es existiert kein zugelassener Impfstoff zur Anwendung im humanen Bereich mit dieser Technik…. Diese Woche liegen im Plenum wieder zwei Anträge vor, die Einfuhr von genverändertem Mais bzw. von Baumwolle in die EU zu verbieten. Vermutlich wird wie gehabt, diesen Anträgen zugestimmt. Man fürchtet sich vor einem Protein in Mais, das dort normalerweise nicht vorkommt, an Rinder verfüttert wird und wie bitte schön, nach Verdau im Rindergedärm uns etwas anhaben sollte? Gleichzeitig lässt man sich fröhlich gentechnisch hergestellten Impfstoff oder gentechnisch veränderte Viren injizieren…?“
AfD wirkt – auf höchster Ebene im Europarat
Auch der Europarat (PACE) hatte seine Mitgliedstaaten auf Initiative der AfD dazu aufgerufen, politischem Druck und Diskriminierung entgegenzuwirken, wenn Menschen sich nicht gegen Corona impfen lassen wollen. Europarat-Resolutionen sind zwar keine Gesetze, können gewohnheitsrechtliche Wirkung entfalten. In der Resolution vom 27. Januar heisst es, „die Bürger müssen darüber informiert werden, dass die Impfung NICHT verpflichtend ist und dass niemand politisch, sozial oder in anderer Weise dazu gedrängt werden solle, sich impfen zu lassen, falls man dies nicht selbst wünscht“. Und die Mitgliedsländer sollten zudem dafür sorgen, dass „niemand dafür diskriminiert wird, dass er nicht geimpft ist, ob dies nun aufgrund gesundheitlicher Risiken der Fall ist oder weil jemand nicht geimpft werden möchte“.Die Intiative im Ausschuss für Sozialordnung, Gesundheit und nachhaltige Entwicklung des Europarates dazu kam maßgeblich vom AfD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Oehme, dessen Passage zur Freiwilligkeit und dem Verbot der Diskriminierung von Nichtgeimpften/Impfunwilligen Einzug in die Resolution fand.
(pi-news.net)

Annalena Baerbock
@ABaerbock
10 Jahre #Fukushima - Zeit innezuhalten und an die vielen Menschen zu denken, die durch das Unglück zu Schaden gekommen sind oder ihr Leben verloren haben. Es ist beruhigend, dass Deutschland nächstes Jahr aus der Hochrisikotechnologie #Atomkraft aussteigt. (1/2)

Bild

Unbildung ist kein Alleinstellungsmerkmal der Grünen, dort wird frau sogar Parteivorsitzende.  (Quelle:Twitter)

Atomunfall
Zehntausende Tote – Grüne rudern nach falscher Behauptung über Fukushima zurück
Die Grünen erinnern an Fukushima und schreiben die Opfer des Tsunamis dem Atomunfall zu. Einen Tweet mit dieser Behauptung löscht die Partei. Auch Parteichefin Baerbock äußert sich ähnlich. Der „Fehler“ passiert nicht zum ersten Mal. Die Erinnerung an den Tsunami und die Atomkatastrophe von Fukushima ist in Deutschland auch immer eine Erinnerung an den Ausstieg aus der Atomkraft – das Kernthema der Grünen.. Die Partei verbreitete über ihren offiziellen Twitteraccount eine Nachricht, in der es hieß: „Zehntausende Menschen starben, die Region um das zerstörte Atomkraftwerk bleibt verseucht und unbewohnbar. Das lehrt uns: Sicher ist nur das Risiko.“Auch andere Mitglieder der Partei – zum Beispiel die Vorsitzende Annalena Baerbock – veröffentlichten zum zehnten Jahrestag ähnliche Botschaften.Sie stellen darin einen Zusammenhang zwischen Opfern der Naturkatastrophe und des Atomunfalls her – den es so nicht gibt. Mehr als 15.000 Menschen verloren ihr Leben durch den Tsunami, dessen Flutwelle weit ins Inland vordrang und dort schwere Zerstörungen anrichtete...Der Chef des Reaktors starb zwei Jahre nach der Katastrophe an Krebs. In einer aktuellen Untersuchung kommen die Vereinten Nationen zu dem Schluss, dass bisher keine gesundheitlichen Folgen unter den Bewohnern der Provinz unmittelbar auf die Strahlenbelastung zurückzuführen seien.
(welt.de. Auch linksgrüne Medien, die sich Zeitung nennen, fälschen Überflutungstote zu AKW-Opfern. Heiner Geißler: "Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen". Die Wahl in BW wird es am Sonntag beweisen.)

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DAS WORT DES TAGES
Soll man das jetzt so verstehen? Erst kam diese vollkommen idiotische Migrationswelle 2015, mit dem voraussehbarem Ergebnis, dass sich Parallelgesellschaften in Deutschland installiert haben. Von der „Kanzlerin unserer Herzen“ nachhaltig gefördert, immer noch und von den „Gutmenschen“ unseres naiven Volkes frenetisch beklatscht. Das führte zu Kosten von 80 Mrd. EURO jährlich, steigend. Und dann, weil man mit diesen Leuten nicht kommunizieren kann, sterben diese armen Menschen überproportional an Corona. Deshalb gibt es dann bei uns, für alle einen Lockdown, der sonst gar nicht erforderlich gewesen wäre und der uns nochmal locker 1,5 Billion EURO kostet, oder mehr.Und das merkt man erst nach einem ganzen Jahr mit dieser absurden Corona- Panik. Einen Kommentar dazu erspare ich den Lesern, er wäre nicht druckreif!
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Carl Christian Jancke
Laschet zum Frühstück?
Angela Merkel klebt nicht an ihrem Stuhl. Sie hat sich festgetackert. Ihr Instrument sind die so genannten Inzidenzwerte. Ihre Strategie ist ganz einfach. Je länger sie im Kanzleramt weilt, desto schlechter ist das Wahlergebnis der CDU/CSU und desto größer ihre Chance, auch lange nach einer möglichen Bundestagswahl geschäftsführend im Amt zu bleiben. Lassen sich die CDU und Armin Laschet das gefallen?
(achgut.com.Wem sollen die außer sich selbst gefallen? Die fragen nicht mal den Spiegel.)

Archi W. Bechlenberg
Mein Leben mit dem Nationalcoronismus
Vor genau einem Jahr brach bei uns in Belgien der Lockdown aus. Nahezu alle Geschäfte und Betriebe wurden geschlossen. Auch die schon lange nicht mehr existenten Landesgrenzen wurden gnadenlos dicht gemacht. Also auch die zu Deutschland, was ich grundsätzlich für eine gute Idee halte; der Einfluss Deutschlands auf eigentlich souveräne Staaten geht mir schon immer zu weit, angefangen mit der Nazifizierung jeglicher Kritik...Nein, ich scherze – ...Sehr bald gab mir aber auch zu denken, dass andere Einschätzungen der Krankheitswelle und ihrer Brisanz oder Normalität als die der Regierungen und ihrer Experten von Presse, Funk und Fernsehen auf massive Weise unter den Teppich gekehrt wurden. Das war und ist im Ausland nicht viel anders als in Deutschland, Belgien hat ebenfalls einige höchst irritierende Fachkräfte am Werk, wenn auch nicht solche Kapazitäten wie den Finanzmann und Lobbyisten Jens Spahn, den eigentlich ganz sympathisch wirkenden Zausel Christian Drosten oder den grotesken SPD-Fürallesexperten Karl Lauterbach, die dank eines bis heute nicht isolierten Virus eine Medienpräsenz erlangten, wie sie sonst nur Dschungelkönigen zuteil wird. Das alles natürlich unter der alternativlosen Oberaufsicht der Generalistin. Wer wird da nicht misstrauisch? Würden Sie einem von den Genannten einen Gebrauchtwagen abkaufen? Eben...
(achgut.com. Neuwagen wird es in Europa bald nicht mehr geben, außer aus China.)

Expertise von außen
Regierungsausgaben für externe Berater 2020 um 46 Prozent gestiegen
Die Bundesministerien haben letztes Jahr 433 Millionen Euro für Expertise von außen ausgegeben. Spitzenreiter ist das Innenministerium mit 200 Millionen Euro.
(handelsblatt.com. Dass sowas der Seehofer nicht alleine schafft, was er abschafft, das konnte jeder wissen.)

Es war einmal.

Afghanistan -  Kritik am Singverbot für Frauen und Mädchen
Mädchen und junge Frauen in Afghanistan dürfen nicht mehr in der Öffentlichkeit singen. Der Beschluss des Bildungsministeriums gilt als Zugeständnis an die Taliban - und könnte weitere Verbote nach sich ziehen.
(tagesschau.de. Die Bundeswehr wird für Einhaltung sorgen.Oder was tut die sonst noch? Auch hier ist ja seit einem Jahr das Singen verboten, sogar in der Kirche, während Moscheen schon immer darauf verzichten.)

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