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Gelesen

Heute Kinder wird's was geben, da kommt der Ostermann mit der kleinen Eizeit.

(tutut) - Daran hat sich schon Emil Steinberger als Kreuzrätsler den Kopf zerbrochen. "Kirchlicher Feiertag. Hab' noch nie gehört das. Gibt es noch einen anderen Feiertag mit einem G drin? Weihnachten. Nein, das hat keinen G. Pfingsten! Das könnte einen G haben. Dann wäre aber das O wieder falsch. Woher kommt denn dieses O her? Kirchliches Instrument. Orgel. Aber wenn es jetzt Pfingsten heißen würde, dann hieße es ja statt Orgel Prgel. Ogtern?" Das könnte  einem Satiriker so passen! Das ganze Leben ist bestimmt Satire. Und Satire darf alles, hat Kurt Tucholsky gesagt. Da kann dem Stotterer - "OG, OG... OGTERN - OG... OG... OGTERN" schnell geholfen werden, wozu gibt es evangelische Pfarrer: "Das kleine Ostern".   Das ist es, Ostern! Kleine Eizeit. Hat wohl mit Klima zu tun. Satire darf alles, auch Protestanten katholisch gucken lassen.  Während Luther zum Weltuntergang noch ein Apfelbäumchen pflanzen wollte, hier der Tipp fürs Fenster: "Dann lade ich Sie ein, dass Sie Kressesamen oder Weizen auf feuchte Watte geben. Wenn Sie die schön feucht halten, haben Sie dann an Ostern einen kleinen Garten zuhause auf dem Fenstersims". Tollkühne ruft er sogar nach draußen, hoffentlich sieht's der Landrat nicht! "Oder Sie schauen sich beim nächsten Spaziergang einfach mal nach links und rechts um, wie wunderbar das Grün des Grases und das erste Bunt von Blüten sich aus dem ausgehenden Winter kämpft". Eine Wahlempfehlung als Hirtenbrief? "Es riecht nach Frühling: Lätare - freut euch!"  Und  "mitten in der Bußzeit" verkündet er "Neustart" . Dabei wandten sich Martin Luther und die Reformatoren gegen diese Art von Buße, und so war das Fasten in den evangelischen Kirchen lange unüblich. Von Fastnacht hielten sie auch nichts, so wenig wie Merkel und ihre Paladine. Alles Satire, wenn Land und Volk  schon ein Jahr auf Wasser und Brot gesetzt sind, und ein Experte nun zusammen mit einer Schreiberin verkünden darf, wozu dies gut sein soll: "Ein Jahr Corona: Die Hoffnung heißt Impfen - Am 13. März 2020 vermeldete der Landkreis die ersten drei Corona-Fälle - Fallzahlen steigen erneut an!.. .An diesem Samstag ist dieses denkwürdige Ereignis genau ein Jahr her, und für Landrat Stefan Bär ist es 'noch viel zur früh, Bilanz zu ziehen'. Im Gegenteil: 'Wir sind noch mittendrin', sagte er in einer Pressekonferenz am Freitag". Welche Presse? Satire darf alles!  Leicht zu übersehen wieder einmal das Wörtchen "PR-Anzeige" über einem Artikel, der Reklame eines Beerdigungsunternehmens ist.  Darf  "Presse"  das, obwohl es keine Satire ist? Dafür aber dies, oder? "Virtuell und doch persönlich - Immer mehr Gemeinden schaffen Möglichkeit für digitale Gemeinderatssitzungen". Klingt ireal, so eine Zusammenkunft in Buchstaben verwandelt, beispielsweise aus Spaichingen, die nächste Schreiberin: "Nicht zufriedenstellend sei nach wie vor der Zustand des Gebäudes der Flüchtlingsunterbringung in der Hauptstraße".  Darauf er: "Bürgermeister Markus Hugger sagte, die Standortsuche sei nicht einfach. Man sei dabei, verschiedene Flächen zu bewerten. Dass es im Haus so desolat aussehe, sei auch einzelnen Bewohnern geschuldet. Die Stadt hätte die Flüchtlinge gern dezentral untergebracht, aber Rückmeldungen, dass es an manchen Stellen nicht gewünscht sei".  Nun bleibt nur die Antwort auf die Frage: Wo kommen in Spaichingen "Flüchtlinge" her? Selbst die, die illegale Ausländer, das sind die meisten,  weiterhin seit über fünf Jahren trotz nun geschlossener Grenzen und wider alle Gesetze aus der Dritten Welt ins Land lässt, nennt sie doch schon lange "Migranten".  Ist ein Bürgermeister ihrer Partei, dazu auch noch Fraktionsvorsitzender im Kreistag, fest verankert in einer neuen virtuellen Welt, die nicht von dieser ist, wo Recht nun mal Recht sein sollte, wenn ein Spaichinger vor seinem Geschäft seit Monaten Parkplätze blockiert, obwohl dazu ein Gericht schon längst ein Urteil gesprochen hat? "Leo Grimm (FDP) hat in der Gemeinderatssitzung gefragt, ob der Stadt bekannt sei, dass auf den gesperrten privaten Parkflächen auf dem Kreuzplatz ein Schild gestanden habe, auf dem von 'durch die Stadt annektierte Flächen' geschrieben gewesen sei. Bürgermeister Hugger: 'Das ist der Verwaltung bekannt gewesen, ich habe nichts unternommen, weil ich auf solche Provokationen nicht eingehen möchte'“.  Es hätte ja auch so gewesen sein können: "Nehmen Sie das eventuell zurück?" "Wer?" "Sie!" "Ich?" "Ja!" "Nee!" "Na, dann ist die Sache für mich erledigt“. Gibt es eine Politik des Nichtstuns? Wer falsch parkt oder wem Merkels Lappen schief im Gesicht hängt, wird sowas in Spaichingen auch als Provokation verstanden, worauf  im Namen aller Bürger nicht eingegangen wird? Gemach! Alles wohl Satire. Da darf dann auch endlich ein Schreiber, der kein Zahnmediziner ist,  so wenig wie sein Spazierbegleiter, einen Beitrag liefern, weil er was sieht,  das es in Spaichingen nicht gibt: "Die Spaichinger Hauptstraße hat 'Zahnlücken' - Vereinzelte Leerstände warten auf neue Nutzungen". Die Zähne sind noch alle da, ein paar davon sind aber hohl. Was daraus wird, weiß er auch nicht, aber schön, dass sich zwei getroffen und darüber mal gesprochen haben: "Ein Spaziergang mit Hermann Früh, dem Vorsitzenden des Gewerbe- und Handelsvereins (GHV)".  Nun ist kein Halten mehr im virtuellen Stadtleben: "In Bezug auf den geplanten Umbau des Bahnhofs zum barrierefreien Bahnhof, geht es jetzt in die konkrete Phase... Los geht es 2024. '2025 haben wir einen barrierefreien Bahnhof', so Hugger". Glaubt der an den Osterhasen? Nun sind erst einmal Wahlen, und da gilt, wovor Merkel und Kauder eindringlich gewarnt haben: Nach der Wahl ist nicht vor der Wahl. "Vorbereitung für Freibaderöffnung laufen 'auf Hochtouren'“. Bis jetzt geht ganz Deutschland baden, aber weder frei noch freiwillig. Mindestens der "Presse" winkt Hilfe vom Banker im Gesundheitsministerium mit dem Geld des Steuerzahlers als überflüssige Anzeigenseite "Mehr testen für weniger Corona" Wer liest denn sowas? Ach so, alles Satire. Wie könnten Leser sonst dies verstehen, wenn Klappe zu und Affe tot ist: "Die Sterne des Südens - Die besten Ziele für Gourmets zwischen Alb und Bodensee". Ein Scherzartikel. Wie der, mit dem das baden-württembergische Denkmal eines Ministerpräsidenten schon dendie Schuldigen kennt, wenn die Wahl am Sonntag nicht so ausgeht, wie er sich das gedacht und auf die niedere Kante gelegt hat. "Kretschmann fürchtet die launische Diva - Grüner Südwest-Regierungschef misstraut den Umfragen - CDU unter Druck". Ein Chefredakteur, nicht etwa der stellvertretende vom Grevenbroicher Tagblatt als Hape Kerkeling, weisse Bescheid: "Erneuerung tut not".  Solle und hätte, Fahrradkette.  Schleudergefahr! Am Montag wird er erklären, warum alles vielleicht doch ganz anders kam. Immerhin sieht er was, das niemand sieht, mit Abstand und Maske: "Erneuerung tut not. Es gibt genug junge, ambitionierte Parlamentarier, die der kriselnden Südwest-Volkspartei ein frisches Gesicht geben könnten. Spannend allerdings wird sein, wer von ihnen nach dem Sonntag überhaupt noch ein Mandat hat". Satire darf alles, sogar Leidartikel schreiben und dazu einen Garten auf dem Fenstersims anfeuchten und sich auf die kleine Eizeit an Ogtern freuen.

"Erneuerung tut not". Schleudergefahr! 

Weitere Gruppenvergewaltigung in Freiburg: Männer angeklagt
Der Fall hatte Entsetzen ausgelöst: Mehrere Männer haben 2018 vor einer Freiburger Disco eine damals 18-Jährige vergewaltigt. Jetzt stehen zwei von ihnen erneut vor Gericht - wegen einer weiteren Gruppenvergewaltigung. ..Die beiden Syrer sollen gemeinsam mit einem dritten, ebenfalls syrischen Angeklagten, im September 2017 eine damals 20 Jahre alte Frau gemeinschaftlich vergewaltigt haben. Der Tatort sei die Freiburger Wohnung eines der Angeklagten gewesen...Die beiden bereits verurteilten Männer im Alter von 24 und 25 Jahren sitzen schon seit gut zwei Jahren in Untersuchungshaft. Im vergangenen Juli wurden sie zu Haftstrafen verurteilt, weil sie im Oktober 2018 gemeinsam mit anderen Männern eine damals 18-Jährige vor einer Freiburger Disco vergewaltigt hatten...
(welt.de. Macht diese Stadt nicht Deutschland Schande? Wie lange kann Freiburg noch Hauptstadt eines Regierungsbezirks sein? Was ist mit Polizei und Justiz los in diesem Land? Wer wählt so eine Politik? )

Neue Massenmigration aus Maghrebstaaten
Von Alexander Wallasch
Die Massenmigration wird weitergehen. In den Maghreb-Staaten stauen sich die ausreisewilligen Männer bereits in den Küstenregionen, auf ihre Überfahrt wartend. Und beispielweise die deutschen Grünen wollen ihnen einen Teppich ausrollen.
An den tunesischen Olivenbäumen verfaulen die Früchte, weil sich keiner findet, der sie erntet, gleichzeitig sehen Millionen junge männliche Tunesier in ihrem Land keine Zukunft mehr, berichtet beispielsweise die Neue Züricher Zeitung. Klar darf man betroffen sein, dass die Welt nicht überall ein so komfortabler Ort ist wie beispielsweise in den Ländern Nordwesteuropas. Aber noch viel mehr müssten auch in Deutschland längst die Alarmsirenen schrillen und alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, dass Spanien, Italien, Frankreich und Co diese Millionen nicht ins Land lassen bzw. nach ihrer gelungener Überfahrt in Gratisbusse setzen, welche die illegal Eingewanderten umstandslos an die deutschen Grenzen bringen...
(Tichys Einblick. Wann platzt ein übervölkertes Deutschland, aus dem Kalkutta wird?)

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Die Politik verweigert die Arbeit: Nehmen wir die Dinge endlich selbst in die Hand!
Es wird Zeit, dass wir uns unser Leben zurückholen. Lasst uns den Selbsttest bei Aldi kaufen und den Kaffee wieder draußen trinken. Das Verweilen auf Stühlen im Freien ist verboten? Nehmen wir einen Klappstuhl mit! Aldi und Lidl übernehmen die Versorgung der Deutschen mit Schnelltests. Endlich mal eine gute Nachricht. Damit besteht Aussicht, dass wenigstens das Testen funktioniert. Alle schimpfen über Jens Spahn. Der Gesundheitsminister hält die Organisation von Massentests für eine Aufgabe unter seiner Würde, wie man in der „Bild“ lesen konnte. Er verstehe nicht, warum er sich als Bundesminister überhaupt mit dieser Frage beschäftigen müsse, soll er in einer Sitzung gesagt haben.Ein Glück, dass Spahn das so sieht. Stellen wir uns vor, er hätte nach den Masken und dem Impfen auch die Zuständigkeit für die Schnelltests an sich gezogen? Nicht auszudenken, was dann wieder für ein Chaos herrschen würde...Die Deutschen sind ein wahnsinnig geduldiges Volk. Inzwischen hat uns sogar Marokko im Impfvergleich überholt. In Israel sind sie jetzt dazu übergegangen, in den wieder geöffneten Kneipen und Bars zu impfen. Wer eine Bloody Mary bestellt, bekommt dazu gleich einen Schuss in den Arm...In jeder Grippesaison impfen die Hausärzte in Deutschland innerhalb weniger Wochen 20 Millionen Menschen. Wie sie das schaffen? Sie fragen nicht bei Dr. Braun im Kanzleramt nach, ob sie das auch dürfen.
(focus.de. Wer schon einen Stich hat, braucht keinen Pieks mehr von Merkel-Impfern.)

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NACHLESE
Gerechtigkeitswahn auch beim Impfen:
Was Politiker, die Ärzten misstrauen, nicht vergessen sollten
Seit Wochen wird die Einbindung von Hausärzten in die Impfstrategie diskutiert und immer wieder verschoben. Politiker misstrauen Ärzten. Doch in der Bevölkerung ist das Vertrauen anders verteilt.
VON Rainer Zitelmann
.. 89 Prozent der Deutschen sagen, dass sie Ärzten vertrauen. Politiker stehen dagegen mit 14 Prozent auf dem letzten Platz der Liste, nach Versicherungsvertretern, denen 23 Prozent der Deutschen vertrauen. Und ich vermute, das totale Versagen der Politik in der Coronakrise hat das Vertrauen sicherlich nicht befördert...
(Tichys Einblick. Wüde im Krankheitsfall jemand zum Gesundheitsminister oder zum RKI-Chef gehen? Sind Politik und Medien vertrauenswürdiger als der Hausarzt? Die gehen von sich aus, wenn sie niemand mehr vertrauen, am wenigsten den Bürgern, die sie wie kleine Kinder behandeln.)
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AfD-Spitzenkandidat Bernd Gögel
„Man glaubt wohl, uns nicht anders bremsen zu können“
Weniger die – vorerst gescheiterte – Verfassungsschutzbeobachtung, vor allem Corona und die Lage der Bundespartei machen im Wahlkampf zu schaffen, sagt Spitzenkandidat Bernd Gögel im JF-Interview. Für den Sonntag hofft er dennoch auf einen Überraschungserfolg bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg.
(Junge Freiheit. Wer auf Überraschung hofft, vertraut sich nicht selbst und hat auch allen Grund hierzu. Die AfD hat mit ihrem Pfund 15,1 Prozent nicht gewuchert, hat keine Führung und in fünf Jahren ihre Fraktion von 23 auf 15 Abgeordnete geschrumpft. Das Gegenteil von Professionalität ist nicht Amateurhaftigkeit oder ehrenamtlicher Wille, sondern Dilettantismus.)

Schwerwiegende Nebenwirkungen - Italien beklagt drei Todesfälle
Dänemark setzt mit sofortiger Wirkung AstraZeneca-Impfung aus
Von ALSTER
Dänemark setzt Impfungen mit AstraZeneca aus, da es unter den Geimpften mehrere schwerwiegende Fälle von Blutgerinnseln gab, teilte die dänische Gesundheits- und Arzneimittelbehörde mit. Eine Person sei gestorben. Staatsministerin Mette Frederiksen bestätigte, dass die Verwendung des Impfstoffs von AstraZeneca eingestellt wird. Man müsse sich erstmal eine Übersicht über mögliche schwerwiegende Nebenwirkungen verschaffen. Jens Lundgren, Professor für Infektionskrankheiten am Rigshospital, sagte, dass neue Medikamente auf dem Markt besonders im Fokus stehen, und dass Signale über Nebenwirkungen gründlich untersucht werden müssen. „Irgendwann kommt eine so große Anhäufung, dass man sagt, jetzt gibt es ein Signal, das wir brauchen, um herauszufinden, was ist“, sagte er gegenüber TV 2 News. Der dänische Gesundheitsminister Magnus Heunicke sprach ebenso wie die Gesundheitsverwaltung von einer Vorsichtsmaßnahme. Die Vorfälle sollten gründlich untersucht werden, schrieb er auf Twitter. Auch Österreich, Estland, Litauen, Luxemburg, Lettland und zuletzt Italien haben nach Berichten über schwerwiegende Nebenwirkungen die Verwendung des Impfstoffs von AstraZeneca eingestellt.In Italien werden derzeit drei Todesfälle im Zusammenhang mit dem Impfstoff AstraZeneca untersucht. Die Todesursachen sind Herzinfarkt und Thrombose – sie geschahen alle in einem Zeitraum von 24 Stunden bis 12 Tage nach der Corona-Impfung mit AstraZeneca.
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi warnte schon früh
Im Zusammenhang mit dem Tod der österreichischen Krankenschwester, die rund 14 Tage nach ihrer Impfung am 6. März starb, hat der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, auf den kausalen Zusammenhang zwischen der Reaktion des körpereigenen Immunsystems auf die aktuell verwendeten Gen-Impfstoffe und Störungen der Blutgerinnung hingewiesen. Er riet, im Falle von Nebenwirkungen unverzüglich entsprechende Labortests vorzunehmen und begründete dies nicht zuletzt in seinen Büchern: „Corona Fehlalarm?“ und „Corona unmasked“.Der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn sieht derweil noch keinen Anlass für einen ähnlichen Schritt. „Nach jetzigem Stand gibt es noch keine Hinweise darauf, dass der Todesfall in Dänemark mit einer Corona-Impfung ursächlich in Verbindung steht“, erklärte ein Ministeriumssprecher am Donnerstag. Laut „Berlingste Tidende“ wurden am Donnerstag sämtliche Parteivorsitzende und Gesundheitssprecher des dänischen Parlaments Folketing zu einem Treffen mit der Regierung einberufen. Das alleinige Thema des Treffens: Impfstoffe.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Da diese Entwicklung vorherzusehen war, habe ich vorletztes Jahr mein Haus verkauft, wohne jetzt in einer Mietwohnung und habe mir ein Wohnmobil samt Anhänger mit Stromgenerator und Notfallausrüstung zugelegt. Das parkt vollgetankt mit der Nase in Richtung Russland vor dem Haus. Mit meinem – von der UNO anerkannten – „Flüchtlingsausweis A“ wird man mir dort wohl Asyl gewähren. Vielleicht kann ich mich als Mediziner noch auf dem Gut von Stefan Dürr (Ein Bauer für Putin) nützlich machen. In Deutschland hält mich nichts mehr.
(Leser-.Kommentar, Tichys Einblick)
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Felix Perrefort
Kampf um die Bürgerrechte: Schluss mit dem Schweigen!
Die Diskussion, ob Corona nun eine Letalität von 0,1 oder 1,0 hat, verblasst vor dem Hintergrund der verdachtsunabhängigen Zurichtung jedes gesunden Einzelnen zu einem potenziellen Gefährder, allein weil er atmet und existiert. Isoliert voneinander sind die Menschen vollkommen der Herrschaft ausgeliefert. Höchste Zeit die Schweigespirale zu durchbrechen.
(achgut.com. Wie das gesprochene oder gebrochene Wort gilt immer der reale Sozalismus mit dem größten Holocaust der Menschheitsgeschichte, von über 100 Millionen Toten, zu denen nun einige mehr dazukommen infolge des Umgangs unfähiger Regierungen mit einem Virus, der keine Pandemie ist, aber die vor allem getroffen hat, welche hätten geschützt werden müssen.)

Die Abdankung
Nicht der Staat, die Regierung hat versagt. Und Merkel ist der Schlüssel zur Misere. Kein Pandemieplan, ganz gleich ob Maskenbeschaffung, Lockdown-Vermeidung, Teststrategie, Impfkonzept oder der Schutz der Altenheime funktionierte. In die Rufe nach Aufklärung mischt sich nun die Schärfe der beginnenden Diadochenkämpfe.
Ein Kommentar von Michael Paulwitz
..Es ist Regierungsversagen, wenn im Sommer nach dem ersten „Lockdown“ erst die Erkenntnis reift, daß die Einsperr-Strategie nicht zielführend ist, nur um im Herbst einen zweiten, monatelangen Stillstand mit unabsehbarem Ende zu verordnen. Der Bundeswirtschaftsminister versagt, wenn er den dadurch mit Berufsverbot belegten und faktisch zwangsenteigneten Händlern und Gewerbetreibenden die ihnen zustehenden Entschädigungsleistungen erst großspurig unter dem falschen Etikett von „Hilfen“ verspricht, aber so bürokratisch verklausuliert und mit hohen Hürden versieht, daß sie viele Monate und Firmenpleiten später immer noch nicht angekommen sind.Von „Digitalisierung“ wird seit Jahr und Tag geredet, aber Gesundheitsämter schicken Formulare per Fax, und manche Schulen haben nicht mal eigene E-Mail-Adressen..
(Junge Freiheit. Der große Bluff. Über 15 Jahre, und niemand wird ein bisschen weise. Politiker ist kein Meister aus Deutschland vom Rathaus bis zum Kanzleramt.)

Uwe Jochum
Der Hofrechner
Das Wissenschaftssystem ist in politische Abhängigkeiten geraten. Doch welche Personen werden in diesem System zu öffentlichen Experten und warum? Die Corona-Krise bietet dazu reichlich Anschauungsmaterial, insbesondere in jenem Wissenschaftszirkel, der die Regierung mit wissenschaftlicher Expertise unterfüttert. Dieser Zirkel variiert nach Bedarf der Kanzlerin. Los geht es mit dem Modell- und Hochrechner vom Dienst: Rolf Apweiler...
(achgut.com. Alles hat seinen Preis. Mal höher, mal niedriger. Eine Physikerin aus dem Osten kann alles.)

„Millennial Socialism“: Warum fällt der Groschen nicht?
Von Kristian Niemietz. Der Sozialismus ist, unter dem Stichwort „Millennial Socialism“, wieder in Mode gekommen. Zahlreiche Umfragen zeigen, dass sich sowohl die sozialistische Idee im Allgemeinen, als auch konkrete sozialistische Politikrezepte wie Industrieverstaatlichungen hoher Beliebtheit erfreuen, und das insbesondere unter jungen Leuten. Doch das Schema der Sozialismus-Versteher funktionierte schon immer nach denselben Mechanismen.
(achgut.com. Wer den Cent ehrt, ist den Groschen nicht wert. Es gilt immer das letzte Geschwätz derer mit Erinnerungskultur ohne Erinnerung.)

Dieser Text ist vollkommen sinnlos.
Im Lockdown den Glottisschlag üben und warum das Wort Frei_Sinn nicht mehr geht
Es gibt Bürger, die glauben, die Grundrechte wären auch in der Vergangenheit nur eine rote Pappnase auf dem bleichen Gesicht der real existierenden Demokratie gewesen. Leider passt auf den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz nicht einmal mehr eine Pappnase.
VON Wolfgang Herles
Hundertmal wurde hier immer wieder dasselbe geschrieben, in allen dafür zur Verfügung stehenden Tonarten: Zynisch, verzweifelt, sarkastisch, wütend und manchmal sogar halbwegs gelassen. Nichts hat sich geändert. Nach wie vor haben die Regierenden alles im Griff auf dem sinkenden Schiff. Noch immer übertrifft sich die deutsche Bürokratie selbst. Da fällt es echt schwer, gedanklich mitzuhalten...
(Tichys Einblick. In Merkels Herrschaftszeiten wird unter der Maske Nase gerümpft. Nur Taten tuten was ändern, aber woher nehmen?)

Vom Primus zur Lachnummer: Im Ausland wird deutsche Corona-Politik nur noch bemitleidet
(focus.de. Dabei ist's nur noch zum Heulen, weil niemand handelt.)

Zwei Syrische "Flüchtlinge" vergingen sich im Kreis Lüchow-Dannenberg an Tochter ihrer Helferin
500 Euro Geldbuße und Bewährung für Vergewaltigung an 15-Jähriger
Die Teenagerin half den beiden jungen Männern bei der Integration, gab ihnen sogar Deutsch-Unterricht. Dann vergewaltigen sie die 15-jährige Schülerin. Vier Jahre nach dem Verbrechen stand Annika R. (Name geändert, heute 19) aus Hannover ihren Peinigern gegenüber. Das Amtsgericht Uelzen sprach Mohamad T. (24) und Schadi A. (24) nun (Anfang März) schuldig. Im Sommer 2016 hatte die Tochter einer Flüchtlingshelferin die Unterkunft der Syrer im Kreis Lüchow-Dannenberg besucht. Zunächst tranken sie im Zimmer Tee, dann kippte die Stimmung. Laut Anklage hielt Mohamad T. dem Mädchen plötzlich die Arme fest, während sein Komplize es entkleidete und vergewaltigte. Nach dem Sex-Überfall drohte das Duo: „Wenn du irgendetwas sagst, bringen wir deine ganze Familie um.“ Erst ein Jahr später, als einer der Täter in ihr Haus ziehen sollte, brach sie ihr Schweigen. Anzeige, Anklage. Im Prozess vor dem Jugendschöffengericht – die Angeklagten waren zum Tatzeitpunkt Heranwachsende – bestritt das bislang unbestrafte Duo die Tat. Urteil: zwei Jahre Jugendstrafe auf Bewährung für Schadi A., 18 Monate für seinen Komplizen, dazu jeweils 500 Euro Geldbuße. Opfer-Anwalt Björn Nordmann: „Für meine Mandantin ist es wichtig, dass das Gericht ihr glaubte. Die vergangenen vier Jahre waren schwer für sie.“ Die Verteidiger der beiden Männer legten Berufung gegen das Urteil ein. (Artikel übernommen von BILD.DE)
(pi-news.net)

Dramatische Szenen in Kassel
Sanitäter schlägt Syrer – aber warum?
Von MANFRED ROUHS
Die Aufnahmen der Überwachungskamera eines Kasseler Asylbewerberheims zeigen Dramatisches: Ein Sanitäter schlägt einem auf einer Liege fixierten, offenbar wehrlosen Syrer mit der geballten Faust ins Gesicht. Der Kopf des Mannes fliegt zur Seite. Daneben stehen Polizisten, die nicht einschreiten, sondern teilnahmslos zuschauen.In einer Presseerklärung der Polizei zu dem Vorfall war der Schlag nicht erwähnt worden. Die Aufnahmen stammen vom November 2020, sind aber jetzt erst öffentlich verbreitet worden und werden von den Massenmedien herumgereicht. Sie scheinen zu beweisen, was viele Politiker und Journalisten ohnehin für gesetzt halten: Deutsche Polizisten und Rettungskräfte verhalten sich rassistisch. Der Rechtsanwalt des Syrers spricht von „Folter“.
Was aber geschah vor dieser dramatischen Szene?
Nach Informationen der Polizei war der stark alkoholisierte Syrer Amar H. (32) mit einer Alu-Leiter auf Polizisten und Sanitärer losgegangen. Als die Beamten Pfefferspray einsetzten, reagierte er mit „Spuckattacken gegen die Beamten und die Rettungskräfte, wobei diese teilweise getroffen wurden“, schreibt die „Bild“-Zeitung. Und weiter: „Zudem trat der 32-Jährige wild um sich und traf einen Sanitäter und einen Polizisten, der dadurch rückwärts aus dem Rettungswagen gestoßen wurde.“ Das rechtfertigt selbstverständlich nicht den Schlag ins Gesicht des überwältigten und fixierten Angreifers. Aber es erklärt die Reaktion aller im Raum anwesenden und zeigt, wie es im Rettungswesen in Deutschland mittlerweile zugeht. Den Berichten zufolge soll der Syrer bereits im Jahr 2015 aus Aleppo nach Deutschland gekommen sein – offenbar im Zuge der von Merkel angeordneten Grenzöffnung. Mit seiner Integration scheint es nach rund sieben Jahren in Deutschland nicht weit her zu sein.Wer solche Zustände in Deutschland wachsen lässt, macht Politik gegen das eigene Volk. Die Regierung Merkel ist mitverantwortlich dafür, dass immer mehr Menschen in Deutschland – bis hin zu Rettungskräften und Polizisten – die Nerven verlieren und Selbstjustiz üben.
(pi-news.net)

Kommentar von Hugo Müller-Vogg
Masken-Affäre: Müssten 10.000 Euro im Monat Abgeordnete nicht vor Gier schützen?
Von der Uni direkt in den Bundestag? Das ist heutzutage eine klassische Politiker-Karriere. Doch gut für unsere Demokratie ist das nicht, wenn man auf Gedeih und Verderb vom Mandat finanziell abhängig ist. Es gäbe da eine fast schon undenkbare Alternative...Wer direkt von der Uni (mit oder ohne Examen) ins Parlament einzieht, wird über Nacht zum Großverdiener – jedenfalls aus der Sicht der meisten Wähler.Es gibt noch eine andere Gruppe von Abgeordneten: Die lassen sich ihre politische Tätigkeit sogar Geld kosten. Nicht wenige unter der Reichstagskuppel bringen weniger Geld nach Hause als vor ihrer Wahl, weil sie etwa im eigenen Betrieb einen Geschäftsführer einstellen müssen oder als Freiberufler schon aus zeitlichen Gründen deutlich weniger Aufträge annehmen können als ohne Mandat. Dann gibt es noch eine dritte Gruppe von Abgeordneten, die ihre mit dem Mandat verbundenen Einflussmöglichkeiten und Kontakte geradezu schamlos ausnutzen, um richtig Kasse zu machen. ..Mein Vorschlag: Ein Abgeordneter bekommt monatlich das, was er im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre verdient hat. Diese Regelung würde dem Begriff „Abgeordnetenentschädigung“ endlich gerecht – eine Entschädigung für den Verdienstausfall während der Zeit im Parlament. Jede Nebentätigkeit müsste dann freilich ausgeschlossen sein...
(focus.de. Kita genügt auch, es muss nicht Uni sein. Abgeordneter ist dort Türöffner, wo sonst Korruption kein Angebot wäre. Besser:  für Abgeordnete berufliche Qualifikationen und Erfahrungen fordern und Mandatszeit auf zwei Wahlperioden begrenzen, ebenso auf das Amt der Regierungschefs.)

Deutschland ist nicht mehr ganz dicht.

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