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Wer wählt unten eine schlechte Kopie, wenn er das SED-Original oben nicht will und lieber erst einmal in den Zug nach Nirgendwo mit dem grünen Schlusslicht an der Spitze steigt!

(tutut) - Die Ausgangslage am Sonntag war klar: Baden-Württemberg hatte entgegen anderslautenden Behauptungen keine Wahl. Die Karawane zieht weiter. Kein Hund bellte. Ein von den Grünen dirigiertes Blockflötenorchester ohne Alternative und die als Misston in die Ecke verbannte einzige Opposition gegen sich selbst, die vor der Frage stand: Was machen wir mit den 15,1 Prozent von vor fünf Jahren und 23 Abgeordneten? Die Antwort: 10,4 Prozent, nachdem vorher schon selbst 8 MdL verlorengingen. In Fallzahlen einer das Land beherrschenden politischen Schwindsucht mit ungesundem Menschenverstand, manche geben dieser Sternschnuppe den Namen Corona nach einem Virus, ist erneut bewiesen worden, was nicht mehr zu leugnen  war: Wenn Wahlen was ändern würden, wären sie verboten. Mit "Kandidierenden", welche früher auf keinem Bolzplatz der Politik den Eingang gefunden hätten und alle die Erklärung schuldig blieben, was sie für Volk und Land zu tun gedächten,  wurde den Bürgern von vornherein bedeutet: Wir vertreten dich nicht, wir können es gar nicht, wir sind die Entrümpler mit der Abrissbirne. Wer keine Spitzen hat, stellt "Spitzenkandidaten" auf, meist von der hintersten Bank auf der Tribüne oder von der vordersten Reihe geübter ewiger Verlierer. Damit es weiter abwärts geht mit einem früheren Spitzenland der Bundesrepublik Deutschland. Die Mehrheit der 65 Prozent Wähler, mit 35 Prozent stellen die Nichtwähler die stärkste Partei, hat diesen Holzweg gewählt mit Abstand und Maske zu den Tagesnöten und vertraut den Grünen weiter mit die Abschaffung Deutschlands von Stuttgart aus an. Mit  2,1 Prozent plus auf nun 32,4. Klima, Kalkutta Fahrrad, Strom aus der Steckdose und Rettung des Planeten gegen den Rest der Welt sind des Volkes  Problem und nicht der Verlust von Demokratie und Rechtsstaat. Hierfür haben sich auch die Gelben einen grünen Anstrich zugelegt mit fünf Jahren Verzicht auf Opposition wie die nur noch Grün blinkenden Roten ohne Anschluss unter ihrer alten Nummer. FDP mit Plus von 8,3 Prozent auf 10,3. SPD: Minus von 12,7 auf 11,2 Prozent. Alles Zahlen nach der ZDF-Hochrechnung von 20.19  Uhr. Die ganz in Schwarz unter ihrer Mutti im unsichtbaren Kleid des Klageweibs haben mit ihrer schwäbischen Hausfrau von der Reservebank gezeigt, dass es noch schlimmer geht als mit dem Tuttlinger Männle aus der Kischte. Guido Wolf, in seiner Stadt Tuttlingen klar abgeschlagen hinter einem späten Schreinerlehrling von den Grünen,  ist seinen Minus-Rekord von 2016 mit 27 Prozent los, Susanne  Eisenmann geht jetzt weiter ins Unterirdische der einstigen Baden-Württemberg-Partei CDU voran mit 23,4 Prozent.  Das ist die Quote der Frau, welche es nun zu schlagen gilt, falls die CDU hierfür noch eine Chance erhält als schlechte Kopie aus Murksens Manifest im sozialistischen Blockflötenwettstreit, wo alle gleich sind, außer ein paar wenigen Gleicheren im Räuberwald von Wandlitz, wenn nun die AfD mit dem CDU-Programm im Dunkeln pfeifen darf, falls die Grünen die Ampel aufstellen, während das antike Original als Drehwurm im selbstgeschaffenen Kreisverkehr darauf warten muss, dass der Alte im Weinberg von Rhöndorf aufwacht und als Wacht am Rhein Deutschland rettet, weil das Warten auf Barbarossa nun schon zu lange dauert. Wann werden Rücktritte und Verantwortungsübernahme von der CDU gemeldet? Der Landesvorsitzende Thomas Strobel wäre genauso überfällig, im ZDF machte er einen Eindruck wie der Biden der CDU, der nicht erfasst hat, welche Stunde ihm gerade schlug, denn er bestand darauf zu betonen, die CDU wäre ja Zweiter geworden. Der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Reinhart nannte schon vor Wochen als Wahlziel die Fortsetzung der Koalition mit den Grünen, während noch immer die Rätselfrage nicht beantwortet ist: Wer hat Eisenmann überzeugt, sie sei Spitze? Angesichts der Abstimmung ist eins sicher: Es gibt keine Volksparteien mehr. Wer aufgrund der Wahlberechtigten das Ergebnis realrechnet, muss erkennen, wie wenig selbst 32,4 Prozent für die Grünen bedeuten.

Die Karawane zieht weiter.

IST MIT DER LANDTAGSWAHL ETWAS SCHIEFGELAUFEN?
Auf einmal waren den Abend über gemeldete Ergebnisse weg
Die Stadt Tuttlingen meldete ihr Ergebnis der Landtagswahl, Guido Wolf lag klar hinter dem Kandidaten der Grünen (25,9 zu 33,9 Prozent), , was nur bestätigt, dass Politik nicht sein Ding ist, auch wenn er als Hinterbänkler 2016 "CDU-Spitzenkandidat" war und das  schlechteste Wahlergebnis der Partei in ihrer Geschichte in Baden-Württemberg einfuhr. Nun wurde er noch übertroffen durch ebenfalls Hinterbänklerin Sabine Eisenmann. Solange Zwischenergebnisse aus dem Wahlkreis gemeldet wurden, lagen Wolf und der Kandidat der Grünen Kopf an Kopf. Auf einmal gab es keine Zahlen mehr. Von keiner Kommune. Dies ist jetzt Stand 21.30 Uhr. Ob's noch was wird mit dem Auszählen. Liegt's vielleicht an der Briefwahl, gegen die es viele Vorbehalte gibt? Schließlich schafft es Guido Wolf doch noch mit Ach und Krach, sein Direktmandat zu behalten.  Noch knapper ging es im Wahlkreis Rottweil für Stefan Teufel von der CDU zu.

(Quellen: Landratsämter/Kommunen)

Mehrere Koalitionsmöglichkeiten nach Wahl in Baden-Württemberg
Kretschmann will "stabile Regierung" - CDU für Fortsetzung von Grün-Schwarz - FDP will mitregieren - SPD hofft auf Grün-Rot
Winfried Kretschmann hat seine Grünen erneut zu einem Spitzenergebnis geführt, während die CDU eine historische Schlappe verarbeiten muss. Nun ist die große Frage: Mit wem will Kretschmann in seiner absehbaren dritten Amtszeit regieren?
(swr.de. Sozialistische  Volkskammer unter Kretschmann gegen AfD möglich.)

Tuttlingen
Zukunft der Stockacher Straße: Mehr Fördergeld oder mehr Parkraum
Wie sieht die Stockacher Straße künftig aus? Die Stadt will nun zwei Varianten prüfen lassen mit mehr oder weniger Fördergeld beziehungsweise Parkplätzen...Bei Variante eins verlaufen Rad- und Gehweg ohne Trennung. Die Parkplätze könnten bei dieser Version zum großen Teil erhalten werden. Diese Variante würde mit 50 Prozent vom Land gefördert werden. Die andere Version sieht eine Trennung des Rad- und Gehwegs vor. 90 Prozent Förderung würde die Stadt dafür bekommen. Allerdings würden dabei auch die Parkplätze entlang der Stockacher Straße fast komplett wegfallen..
(Schwäbische Zeitung. Ist der Steuerzahler nicht gefragt, obwohl es sein Geld ist und TUTs Zukunft von ihm abhängt: zurück zur Höhle?)

Trossingen
Wie sehr vertragen sich Einzelhändler und Amazon? Erste Umfrage zeigt Aufgeschlossenheit
80 Prozent der Antworten lauteten, die Händler würden ein Logistikzentrum in der Stadt akzeptieren. Sogar Kooperationen mit Amazon scheinen möglich.
(Schwäbische Zeitung. Wer hält sich da für wichtig?)

Aufmarsch der Unvernunft
Attacken gegen Medienvertreter, aggressives Auftreten in der Öffentlichkeit – Corona-Demonstranten haben den Jahrestag des Lockdowns für ein abstoßendes Spektakel missbraucht, kommentiert Lokalchef Jan Sellner. Die Landeshauptstadt hat sich am Samstag von einer hässlichem und von einer eindrucksvollen Seite gezeigt. Die hässliche Seite war im Schlossgarten zu besichtigen. Mehrere Hundert Gegner der Corona-Schutzmaßnahmen missbrauchten den Jahrestag des Lockdowns, ähnlich wie in München oder Dresden, für eine Demonstration der Rücksichtslosigkeit. Stuttgart wurde zum Schauplatz eines aggressiven Aufmarsches wider besseres Wissen, einer Zusammenkunft der Unvernunft und der Ignoranz alle jenen gegenüber, die durch das Virus Familienangehörige oder Freunde verloren...
(Stuttgarter Zeitung. Dümmste Kälber wählen vernünftigerweise ihre Metzger selber, lobt Torheit eine Politik gegen Demokratie und Recht.)

Nach Attacken in Stuttgart
Journalisten-Verband verurteilt Gewalt auf „Querdenker“-Demos
Bei der Querdenker-Demo in Stuttgart soll ein SWR-Fernsehteam attackiert worden sein. Außerdem seien Journalisten mit „Lügenpresse“ beschimpft worden. Der Deutsche Journalisten-Verband verurteilt die Gewalt.
(Stuttgarter Zeitung. Wie kann Rechts nur gegen linksgrüne sozialistische Propaganda von Qualitätsjournalismus sein, das geht schon gar nicht!)

Kämmerer und Minister investierten fleißig
300 Millionen Euro im Feuer! Die Folgen der Greensill-Pleite für deutsche Steuerzahler
Die wankende Greensill-Bank reißt zahlreiche Kommunen und sogar Länder in den finanziellen Abgrund. Der Grund: Stadtkämmerer und das Finanzministerium in Erfurt haben auf eine Reform der Einlagensicherung nicht reagiert. Mindestens 300 Millionen Euro an Steuergeld lösen sich in Luft auf.Für Daniel Zimmermann war es die schlimmste Woche seiner bisherigen Laufbahn. Dabei war die Karriere so gut in Fahrt gekommen: Vor elf Jahren wurde der heute 38-jährige Oberbürgermeister der 44.000-Einwohner-Gemeinde Monheim am Rhein. Er stand an der Spitze seiner selbst gegründeten Partei Peto und es gelang ihm, Monheim zu sanieren. Zimmermann feierte glänzende Erfolge: Die Kita-Gebühren sind weggefallen, Busse fahren für die Monheimer kostenlos.Doch Anfang März brach die Herrlichkeit mit einem Donnerschlag zusammen: Zimmermanns Stadtverwaltung hat ein Großteil des Geldes der Monheimer bei der Greensill-Bank in Bremen angelegt. ..Wenn es dumm läuft für Zimmermann, sind 38 Millionen Euro und damit etwa ein Zehntel des Jahreshaushaltsvolumens der Stadt verloren, Monheims Eltern müssen wieder für die Kita zahlen - und gegen ihn selbst ermittelt der Staatsanwalt...
(focus.de. Gläubige in der Politik, welche Wasser zu Wein erklären, fallen immer in die Grube, die sich selbst graben. Badische Zeitung: "Bötzingen bangt wegen Greensill-Anlagen um 13,2 Millionen Euro - Die Gemeinde Bötzingen wird in den Strudel der drohenden Pleite der Bremer Privatbank Greensill hineingezogen. Dort liegen rund 40 Prozent der Anlagefinanzen der Kaiserstuhl-Kommune". Wird nun Wein zu Wasser? Green heißt Grün und Sill Hering. Ein Y dazu, und aus Sill wird Silly = dumm. welt.de erklärt: "Weil sie Strafzinsen vermeiden wollten, haben Städte und Gemeinden Steuergeld bei der privaten Greensill-Bank angelegt. Die ist nun pleite und die Millionen der Kommunen sind wohl verloren. Im Gegensatz zu Privatanlegern ist die öffentliche Hand nicht abgesichert. Das Problem: Die Einlagen der Bank flossen zum Teil in Lieferkettenfinanzierungen der britisch-australischen Mutter Greensill Capital, die vor einer Woche Insolvenz beantragt hat. Die BaFin vermutet Bilanzfälschung. Das wäre die nächste Bankpleite nach der isländischen Kaupthing Bank (2008), der Düsseldorfer Noa Bank (2010) oder der portugiesischen BES (2014), die alle Geld deutscher Anleger vernichtet haben". Ein Gang zur Spielbank Baden-Baden hätte eventuell Gewinn bedeutet, für das Land auf jeden Fall. Abgesichert sind die Verluste, der Steuerzahler ist halt zweimal dran.)

Corona-Notbremse greift in mehreren Kreisen
In Baden-Württemberg steigt die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen deutlich. In der Folge müssen die Lockerungen nach nur einer Woche in mehreren Kreisen zurückgenommen werden.
(Stuttgarter Zeitung. Aus Dummheit wird durch Wiederholung nichts Gescheites. Positive Tests sind keine Infektionen.)

Proteste gegen Corona-Politik in Stuttgart
Katz- und Mausspiel mit der Polizei – Angriffe auf Medienvertreter
Mehrere hundert Menschen protestieren in Stuttgart gegen die Corona-Politik. Ein geplanter Demonstrationszug kommt dabei nicht zustande. Doch die Teilnehmer liefern sich ein Katz- und Mausspiel mit der Polizei und greifen Medienvertreter an.
(Stuttgarter Zeitung. Was haben Zeitungsverkäufer dort verloren?)

Lasst uns über… Chlamydien und Co. reden
Ein Kondom ist einfach eine feine Geschichte“
Es ist ein Thema, das gern verschwiegen wird: Geschlechtskrankheiten. Das Wissen darüber hält sich folglich bei vielen in Grenzen, was fatale Folgen haben kann. Gynäkologin Jutta Böhmler-Hahn gibt einen Überblick.
(Stuttgarter Zeitung. Testen, testen und Masken tiefer tragen!)

Warnung vor Gewitter und Böen
Der Schnee kommt wieder nach Baden-Württemberg
Das Wetter bleibt ungemütlich: Die Menschen in Baden-Württemberg müssen sich in den kommenden Tagen auf Gewitter, Schnee und stürmischen Böen einstellen.
(Stuttgarter Zeitung. Grüne Grashüpfer provozieren das Wetter.)

Ein Jahr Corona-Lockdown in Stuttgart
Kerzen für Corona-Verstorbene, Theater setzen Zeichnen der Hoffnung
(Stuttgarter Zeitung.Keine Hoffnung mehr auf Bildung?)

Umgestürzte Bäume und abgedecktes Kirchendach
..In Ostfildern-Nellingen deckten die starken Sturmböen sogar Teile eines Kirchendachs ab. Ziegel trafen dabei auf geparkte Autos.
(Stuttgarter Zeitung. Karlheinz Deschner: "Je größer der Dachschaden, desto schöner der Aufblick zum Himmel".)

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NACHLESE
Abgelehnte Migranten zu Fachkräften erklärt - Berlins Innensenator Geisel und seine Reservearmee abgelehnter Asylbewerber
Von Alexander Wallasch
Als hätte es seit 2015 nicht den geringsten Erkenntnisfortschritt gegeben, versucht Berlin Innensenator Andreas Geisel Zuwanderer, die eigentlich Abschiebekandidaten wären, zu Rettern der deutschen Wirtschaft zu erklären. 2015 in Endlosschleife!...Der Innensenator konstruierte zunächst die absurde Behauptung, Berlin bräuchte dringend Fachkräfte. Um dann befriedigt festzustellen, dass das kein Probelm wäre, denn die Hauptstadt sei ja sowieso die beliebteste Einwanderungsstadt Deutschlands...Der Senat schaffte das Arbeitsverbot für abglehnte Asylbewerber ab...Der Innensenator erklärte nämlich: „Mittlerweile dürfen fast 90 Prozent der geduldeten Menschen in Berlin arbeiten und ihren Lebensunterhalt durch Arbeit sichern.“..Aber wie konkret bitte? Mit einer Stunde im Monat, sozialversicherungspflichtig, in Lohn und Brot? Weiß Geisel alles nicht: „Eine Angabe über die tatsächlichen arbeitenden Menschen ist nicht möglich, weil das beim Landesamt für Einwanderung (LEA) stastisch nicht erfasst wird.“..
(Tichys Einblick. Wann streichen die fürBerlin zahlen Bundesländer ihre Überweisungen an den DDR-Bezirk Berlin?)
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Mitglied des "Corona-Expertenrats" lässt uns wissen, wohin die Reise geht
Dritte Welle, Drittimpfung und Lockdowns bis Ende 2022
Von DER ANALYST
Es ist immer das selbe Spiel: Bevor die Kungelrunde unter der Leitung der Bundeskanzlerin die Grundrechte für einen weiteren Zeitraum X einschränkt, werden wir schonend von den Medien darauf vorbereitet. Während uns Anfang letzten Jahres die wenigen Wochen „Lockdown“ noch wie eine Vorstufe der Apokalypse vorkamen, ist dieser Zustand nun schon fast heimelige Normalität. Ja, wir sind die sprichwörtlichen Frösche, deren Kochwasser ganz allmählich erhitzt wurde, damit sie nicht merken, wie man sie siedet und womöglich aus dem Topf springen. Inzwischen sind wir schon so weit gar gekocht, dass Kleckerschritte nach dem Motto „noch 14 Tage, nochmal 14 Tage und jetzt nochmal drei Wochen“, nicht mehr nötig sind. Jetzt kann das ganze Bild vermittelt werden, das ist weniger mühselig als das Klein-Klein.
Die Katze ist aus dem Sack: „Lockdowns“ bis Ende 2022
Eine bayerische Tageszeitung hat in ihrer Ausgabe vom 11. März in einem ausführlichen Interview mit Professor Michael Hölscher, Infektiologe an der Ludwig-Maximilian Universität München, schon mal damit angefangen. Hölscher ist eines der beiden Mitglieder des von der bayerischen Staatsregierung einberufenen Expertenrats zur „Corona-Pandemie“.Nun soll es ja laut dem ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, „Experten“ geben, die auf eine üppig honorierte Anfrage der Politik genau das als wissenschaftliche Erkenntnis präsentieren, was die Auftraggeber für die Umsetzung ihrer vorher schon getroffenen politischen Entscheidungen brauchen. Ob Professor Hölscher ebenfalls zu diesen „Experten“ gehört, wissen wir nicht.Fest steht jedoch, dass seine Interview-Äußerungen den Regierenden sehr gelegen kommen dürften, weil sie die Fortsetzung ihrer Lockdown-Politik untermauern.
Nach der Welle ist vor der Welle
Der Professor geht gleich in die Vollen: Wer glaube, die Pandemie sei überstanden, der würde sich täuschen. Das möge für die „Wildform“ des Corona-Virus gelten, die ein Auslaufmodell sei. Inzwischen habe sich in Deutschland jedoch eine „Dritte Welle“ aufgebaut, die ausschließlich von der britischen „Virusmutante“ angetrieben werde. Diese sei 1,3 bis 1,5 Mal ansteckender als die Urform und 1,3 Mal so tödlich. Für die Wildform hätten die bisher ergriffenen Lockdown-Maßnahmen wahrscheinlich ausgereicht, so Hölscher, aber für die britische Mutante nicht.
Und weiter gehts:
Der gegenwärtigen Lockerung werde aufgrund deutlich steigender Infektionszahlen noch vor den Sommermonaten ein weiterer Lockdown folgen, prophezeiht der Infektiologe und sagt voraus, dass wir noch für mindestens eineinhalb Jahre mit einem Wechsel zwischen „Lockdowns“ und Lockerungen leben müssen.
Nach der Impfung ist vor der Impfung
Auch beim Thema Impfungen gewährt uns das Mitglied des „Expertenrats“ einen Blick in die Zukunft: Die Regierung solle sich schon mal um die im Winter anstehende „Drittimpfung“ sowie um modifizierte Impfstoffe für neue „Corona-Mutante“ bemühen.
„In sechs bis neun Monaten werden wir wieder impfen müssen“
(Prof. Michael Hölscher, Infektiologe an der LMU München)
Es sei wahrscheinlich, so Hölscher, dass sich die Menschen zukünftig wie bei der Grippe jedes Jahr gegen „Corona“ impfen lassen müssen.Lockdowns“ und mehrere Impfungen pro Jahr – das wird also bald so normal sein, wie die Helm- und die Gurtpflicht und das Rauchverbot in Gaststätten. Vielen Dank, Herr Professor Hölscher, für diesen Ausblick. Jetzt wissen wir, was auf uns zukommt.
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(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Leute, lasst euch eure Grundrechte nicht widerstandslos nehmen. Beachtet diesen Murks der unfähigen Politiker nicht mehr, es wird auch für die Corona-Jünger immer schwieriger, ihre sinnlosen Maßnahmen zu begründen und durchzudrücken. Der deutsche Michel wird langsam wach, und es wird auch Zeit, diesen in der Geschichte einmaligen, rechtswidrigen Grundrechtseingriffen Einhalt zu gebieten.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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„Bandenmäßiges Vorgehen“
Corona-Hilfen für islamische Extremisten und Terrorfinanzierung
In mindestens drei Fällen gibt es Hinweise, dass Corona-Hilfen in Kriegsgebieten des Nahen Ostens zur Terrorismusfinanzierung genutzt worden sind. Allein in Berlin laufen bereits Ermittlungen gegen mehr als 60 Personen und Moscheevereine.
(welt.de. Wenn Demokratie und Recht weg sind, regieren nach Augustinus Räuberbanden. Leser-.Kommentar: "Die Krise zeigt jetzt das ganze Ausmaß der Unfähigkeit unserer Politiker und Parteien. Nicht mal eine pragmatische Hilfe für ihre Bürger konnte sie gewährleisten, obwohl und gleichzeitig weil alle Daten für einen digitale, schnelle Prüfung der Anspruchsbrechtigung vorhanden sind. Unsere Parteien sind mittlerweile nicht mehr nur weit weg, sondern Galaxien weit entfernt von der bürgerlichen Basis. Wir benötigen einen kompletten Umsturz im Parteiensystem, um den angerichteten Schaden wieder aufzubauen. Politiker, die aus der Praxis kommen und pragmatische Lösungen wieder für die Bevölkerung umsetzen, die vorher auch mal in der Praxis diskutiert und durchdacht wurden.Wer den Mut hat, eine neue bürgerliche Partei zu gründen mit einem halbwegs anständigen Wahlprogramm, hat gute Chancen in den Bundestag einzuziehen, spätestens 2025". Alla gut, achtbar!)

Claudio Casula
Sind Sie Medienleugner? Ein Selbsttest
Seit der Begriff Leugner den Kritiker oder Skeptiker ersetzt hat, muss nach Klima- und Corona-Leugnern jetzt auch von Medienleugnern die Rede sein. Denn, Hand aufs Herz: Sind Sie frei von Vorurteilen gegenüber dem aufopferungsvollen Wirken der Qualitätspresse? Teilen Sie wirklich alle Überzeugungen unserer grundehrlichen Haltungsjournalisten oder lauern tief in Ihrem Inneren noch gefährliche Restzweifel? Machen Sie den Selbsttest!
(achgut.com. Wer bestellt und bezahlt, kriegt was das alte Versprichwort sagt: Die Zeitung ist eine Lügnerin.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Es lebe die Friedenswahl!
Unsere Regierenden verwechseln sich seit Corona mit einer Krankenkasse und nähern sich mehr und mehr dem Konzept (und der Wahlbeteiligung) der „Sozialwahlen“. Die Gewerkschaften praktizieren dabei mitunter eine sogenannte „Friedenswahl“, die Geld spart und unnötige Debatten vermeidet. Das Ergebnis der heutigen Landtagswahlen wird ausfallen wie einst beim VW-Händler: Sie können jede Farbe wählen, aber sie kriegen in jedem Fall einen Käfer.
(achgut.com. Auch die Schabe ist ein Käfer.)

News-Redaktion
Boris Palmer befreit Tübingen! Darf der das?
Tübingen will mit einer massiven Ausweitung von verpflichtenden Schnelltests ab der kommenden Woche im gesamten Stadtgebiet Gastronomie, Hotellerie und Kultur öffnen. Oberbürgermeister Boris Palmer habe für ein entsprechendes dreiwöchiges Modellprojekt beim Land eine Genehmigung beantragt. Auch Weimar möchte sich befreien.
(achgut.com. Der echte Elchtest. Alle auf der Kippe. Die Grünen wollen ein bisschen zurückgeben von dem Viel, dass sie vorher genommen haben. Und das Volk freut sich über neue Kleider und merkt nicht, dass es mitsamtdem Hemd ausgezogen wurde und feiert nun die Grünen als Retter ihrer eigenen Spießerwelt.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 11 – Toll! Die Dummheit ist direkt wählbar …
... und offenbar wird fleißig Gebrauch davon gemacht. RTL entlässt Integrationsbeauftragten Bohlen, und Olaf ist jetzt in einer richtigen Bande.
VON Stephan Paetow
...Die Spatzen pfeifen die Ergebnisse der.. Landtagswahlen bereits von den Dächern: Merkel muss weg! Die bibelfesten Unionschristen hätten wissen müssen, was in der Offenbarung (18,4) geschrieben steht: „Geht aus ihr hinaus, mein Volk, damit ihr nicht an ihren Sünden teilhabt und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt!“ Nun empfangen sie halt, und wohl nicht zu knapp (ab 17.30 Uhr live, hier bei TE). So bleibt manchem Unionisten nur noch mit Hölderlin zu hoffen: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“ Susanne Gaschke verspricht in der Welt: Nur eine CDU, die eine unmissverständliche Quittung für Merkels Politik bekommt, kann dem Spuk ein Ende setzen...
(Tichys Einblick. Gespensterjagd auf der Geisterbahn.)

Presseclub
Kampf um Anerkennung – Sprengstoff für unsere plurale Gesellschaft?
Etappensiege auf dem Weg in eine offene, vielfältige demokratische Gesellschaft sind erreicht. Doch es bleibt noch viel zu tun. Weitere benachteiligte Gruppen pochen auf ihr Recht auf Anerkennung. Wie weit sollten diese berechtigten Forderungen gehen?
(wdr.de. Bumsfallera! Das Grundgesetz haben Staatsfunk und weitere linksgrüne sozialistische Medien nicht verstanden, denn: "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben" und nicht undemokratische Vielfalt in Buntland mit Wischiwaschirechtsstaatlichkeit. Dies müssen in einer linkspopulistischen Quatschbude weder ein in Deutschland und Marokko aufgewachsener Journalist erklären, noch noch aus dergleichen Sparte einer von der linken Zeit, eine offenbar feministisch veranlagte Tocher jugoslawischer Gastarbeiter, "Leiterin des Heidelberger Interkulturellen Zentrums", oder eine von der Schweizer NZZ.)

 

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