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Wer schützt sie nun vor ihren Machern?

(tutut) - CDU, das ist nur noch eine Hülle, der leere Leichensack einer Partei. Wer weiterhin mit einem Listenanführer wie Wolfgang Schäuble zum 50. Jubiläum in den Bundestag einziehen will oder dessen Schwiegersohn noch immer den Landesvorsitzenden und stellvertretenden Bundesvorsitzenden machen lässt, der will keine CDU, sondern den Bürgern, wie es in der DDR Brauch war, getrocknete Tomatenschalen als Orangeat für die Weihnachtsbäckerei andrehen. Was sich nun ja erübrigt, denn eine Ex-FDJ-Funktionärin hat es geschafft, das C wie Christlich aus der Partei zu vertreiben und durch K wie Kommunismus zu ersetzen, ohne dass viele Parteimitglieder es gemerkt haben. Hierfür sorgt seit Jahren täglich die Macht Nr. 1 im Land, die Medien, in der Hand der Politik, welche sie füttert mit der abhängig machenden Droge Förderung aus dem Steuertopf. Und dabei handelt es sich nicht nur um nichtssagende Propaganda aus dem Bundesgesundheitsministerium. Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass sich ein Volk zum dritten Mal anstellt, um wieder einige Stufen im Haus von Demokratie und Rechtsstaat mit demKopf voran hinunterzufallen, indem grüne Kommunisten gewählt werden, nachdem der Untergang mit den nationalen und den Einheitssozialisten überlebt wurde. Niemand liest deren Krampfbücher, denn sonst wüssten sie auch jetzt, was sie wählen und würden einen Fehler gegen Volk und Land nicht wiederholen in der Hoffnung auf ein anderes Ergebnis. Baden-Württemberg hat ein Denkmal Kretschmann angehimmelt, obwohl Denkmäler meist hohl sind und vom Zahn der Zeit zernagt werden. Ja, sowas will  Volksmasse als seine Vertreter, manchmal genügt schon ein Hut auf der Stange, um Respekt zu fordern, aber keine Programme, die dienen nur als zu späte Nachdenkzettel. Dies zeigt ein Vergleich mit der parallelen Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Dort heißt der siegreiche Kommunismus SPD, die in Baden-Württemberg erneut ein historisches Tief als Trostpreis gewann, während der große Teddy aus dem Lostopf an das einstige grüne Kind der Roten ging, nun zum Riesenbaby von Maos herangewachsen. Auf die Figuren kommt es an, sie sind es auch, welche seit Jahrtausenden Geschichte schreiben. In diesem Fall die Heimatkunde einer Frau in Mainz und eines alten Mannes in Stuttgart. Um wieder einmal darauf hinzuweisen, dass Gustave Le Bon mit seiner "Psychologie der Massen" Ende des 19.Jahrhunderts erklärt hat, wie Populismus funktioniert, damit Volk nicht merkt, wenn es sich verwählt. "In allen sozialen Schichten, von der höchsten bis zur niedrigsten, gerät der Mensch, sobald er nicht mehr allein-steht, leicht unter die Herrschaft eines Führers. Die meistenMenschen, besonders in den Massen des Volkes, haben von nichts außerhalb ihres Berufsfaches eine klare und richtige Vorstellung. Sie sind nicht imstande, sich selbst zu leiten; so dient ihnen der Führer als Wegweiser. Er kann zur Not, aber nur sehr unzureichend, durch Zeitungen ersetzt werden, die ihren Lesern Meinungen anfertigen und Redensarten bieten, welche alles Denken ersparen". Die Verführungskunst ist simpel, das Volk muss nur folgen, und tut dies auch gerne, ob es die Angst vor einem Massenmörder Virus ist oder der Ritt in den Sonnenuntergang: "Handelt es sich jedoch darum, der Massenseele Ideen und Glaubenssätze langsam einzuflößen, z. B. die modernen sozialen Lehren, so wenden die Führer verschiedene Verfahren an. Sie benutzen hauptsächlich drei bestimmte Arten: die Behauptung, die Wiederholung und die Übertragung oder Ansteckung (contagion). Ihre Wirkung ist ziemlich langsam, aber ihre Erfolge sind von Dauer". Noch 1990 unter Helmut Kohl wurden in der beginnenden Wendezeit die Grünen aus dem Bundestag gewählt. Die, welche an den idealen Kommunismus glaubten, öffneten als Bündnis90 die Hintertür. Zur Zeit genügen 8,9 Prozent im Bundestag, um jeden Tag Marx und Murks frisch gepresst als neue Denkungsgart zum Frühstück zu servieren. Glaubenssache. Was fällt einem Chefredakteur dazu ein? "Eisenmann muss ihren Hut nehmen". Mann kann ihr alles vorwerfen, aber nicht, dass sie Hut getragen hätte. Wer schützt die Frau nun vor ihren Machern? Der alte Hut, das sind Schäuble, Kauder, Strobl, Wolf, Reinhart, die am grünen Haken der Denkfaulheit, welche die CDU auf einer Resterampe verhökern, auf dass es ihnen und allen Jüngern*innen im Namen des Volkes gut gehe. Es sind die schlechten Bürger, von denen Perikles gesprochen hat, die stillhalten, wenn es de Bach na geht, statt sich um Volk und Land zu kümmern, so wie der amerikanische Präsident John F. Kennedy gerne genannt wird, wenn er in Wirklichkeit den früheren amerikanischen Bundesrichter Holmes zitiert: "Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, frage, was du für dein Land tun kannst". Qualitätsjournalismus nach einer Landtagswahl, obwohl alles vorhersehbar war und beschrieben wurde, ist albern: "Für die CDU im einst schwarzen Stammland geht der Niedergang also weiter. 2016 noch in etwa auf Augenhöhe sind sie zu einem potenziellen Juniorpartner geschrumpft. Die freie Koalitionsauswahl für Kretschmann bedeutet für die Christdemokraten die großtmögliche Demütigung, die sechs Jahrzehnte den Regierungschef in Stuttgart gestellt hatten. Für CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann stellt die schwere Niederlage das Ende ihrer politischen Karriere dar. Denn in den jüngsten Tagen wurde deutlich, dass das Tischtuch zwischen Kretschmann und seiner Schulministerin zerschnitten ist". Frisch gepresst aus der Phrasendreschmaschine. Nur eine Phrase in Person hat er übersehen: Hat denn der Thomas Strobl nix mit Nix zu tun? Setzen, 6, Herr Chefredakteur, das ist Originalton Lieschen Müller, aber kein Journalismus. Pardon, soll es ja wohl auch nicht sein. Dies bekräftigt der lokale Juniorchef in TUT: "Der kräftezehrende Wahlkampf und die Erleichterung waren Guido Wolf gleichermaßen ins Gesicht geschrieben. Der CDU-Politiker hat trotz Gegenwinds durch die Bundespolitik und gegen den Landestrend seiner Partei das Direktmandat im Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen gewonnen. Den Vertrauensbeweis, in nun vierter Legislaturperiode die Region in Stuttgart vertreten zu dürfen, nahm er mit großer Dankbarkeit an". Noch ein Scherzartikel. Ein Hinterbänkler, geadelt mit einem Dreifachministerium nach seinem nun nicht mehr Spitzen-GAU der CDU im Land, bleibt, was er ist. Ein politischer Windmacher als sein stärkster Gegenwind. Er hat, was Strobl und Eisenmann nicht schafften, für sich den Landtag gerettet als Lebensunterhalt. Geschwafel. Dies sollte dem Chefredakteur überlassen bleiben, denn der hat die Lizenz hierfür. Nur eine kann Grün noch grüner ohne, dass was blüht, die Spaichinger Bloggerin: "Demokratie siegt". Aber erst soll sie neu geschaffen werden, wer fragt schon nach dem Grundgesetz. Alles Nazi, oder was? "Das ist die wichtigste Aufgabe der nächsten Jahre: Hier, vor Ort, politische Willensbildung durch Gespräche und Integration zu unterstützen. Es ist inzwischen nachgewiesen, dass vor allem Menschen, die ursprünglich diktatorische Erfahrungen haben und vor allem aus Ost-Europa zugezogen sind, anfälliger für Verschwörungsmythen sind. Aber wir leben alle hier ganz analog miteinander. Und das ist unsere Chance". Grüner Qualitätsjournalismus von Kannitverstan hinter sieben Bergen der Ahnungslosigkeit. Diktatur als Mythos.  Für Betroffene ein saudummer Gedanke, ja, Beleidigung. Ignazio Silone wusste, worüber er schrieb: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'". Nicolás Gómez Dávila stellte fest: "Es ist nicht einfach zu unterscheiden, ob der zeitgenössische Journalismus das zynische Vorhaben ist, sich zu bereichern, indem man den Menschen herabwürdigt, oder eine 'kulturelle' Mission unheilbar ungebildeter Hirne".

Ein Mythos, oder?

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NACHLESE
Landtagswahlen
Merkels Kalkül hat ausgedient
Desaster für die CDU bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Nun zeigt sich: Die Zeiten, in denen keine Regierung ohne die CDU im Bund möglich ist, könnten schon bald der Vergangenheit angehören. Die AfD kommt nochmal mit einem blauen Auge davon. Es sollte ihr eine Warnung sein. Ein Kommentar von Jörg Kürschner. ...Mit einem blauen Auge davon gekommen sollte sie sich in Stuttgart und Mainz konsolidieren; als bürgerlich-konservative Partei rechts von der Union. Denn der Einzug der Freien Wähler in Rheinland-Pfalz zeigt der AfD, Protestwähler können sich auch neu orientieren. Daß sich jetzt die Haltung der Union rächt, die AfD auszugrenzen und der scheinbar ewigen Kanzlerpartei damit die Koalitionspartner abhandenkommen, ist nur ein schwacher Trost..
(Junge Freiheit. Die FDP könnte der verteufelten AfD den Rest geben, wenn sie mit Einigkeit und Recht und Freiheit Opposition übte, aber dann merkte jeder, dass es ihr an Führungspersonal und Fundament fehlt außer an persönlichen Geldbeuteln.)
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Vom Davor und Danach
Die Briefwahl hat entschieden
Eigentlich soll eine Wahl ja die Stimmung ALLER Wähler an dem betreffenden Tag wiedergeben, doch jetzt war es die Stimmung von vielen Wochen, in denen Entscheidendes passierte bzw ans Licht kam. Das Ganze wirft einen Schatten auf unsere Demokratie, klassischer Wahlkampf ist nicht mehr möglich.
VON Peter Hahne
Wo er recht hat, hat er recht. SPD-Chef Norbert Walter-Borjans gestern abend bei „BILD live“: „Das Wahlergebnis der CDU ist desaströs…. Trotz hoher Briefwahlanteile – das heißt also weit vor der Maskenaffäre – trotzdem so schlecht abgeschnitten.“ Das bringt das ganze Dilemma dieser beiden Landtagswahlen auf den Punkt. Es gab ein Davor und Danach. Es gab quasi zwei Wahlen in jedem Land. Man erinnere sich an den Wahlabend in den USA. Klarer Sieg Trumps bei Auszählung der Stimmen aus der Wahlurne – doch dann wurden die Briefe geöffnet …Man braucht keinerlei Verschwörungstheorie, die Betrachtung der Realität reicht...
(Tichys Einblick. Das Ergebnis muss doch stimmen! Was sollen sonst Umfragen zum Ein- und Umstimmen?)

Strauchelnde Union
Laschet muss jetzt dafür sorgen, dass Merkel geht
Von Ulf Poschardt
Chefredakteur
Die Kanzlerin schaut dem Niedergang der Union ungerührt zu. Wenn Armin Laschet noch Aufbruchstimmung erzeugen will, muss er sich jetzt mit Angela Merkel ins Benehmen setzen. Und ihr klarmachen: Für das Land und ihre Partei wäre es am besten, sie zöge sich jetzt zurück.Angela Merkel steht am Ende ihrer 16-jährigen Regentschaft, und ihre Partei ist in zwei Landtagswahlen geschreddert worden.
(welt.de. Weil sie steht statt geht, müsste sie ja ein Bußgeld wegen Angela Corona kriegen.)

Georg Etscheit
Mein Traum von Annalena Baerbock
Sonderparteitag 2023 der Partei Bündnis90/Die Grünen in Freiburg im Breisgau. Bundeskanzlerin Annalena Baerbock wird mit Pfiffen und Buhrufen empfangen. Eine Abordnung der Grünen Senioren hat das Podium besetzt und hält Transparente mit der Aufschrift „Weg mit den Verrätern“ und „Annalena, nein danke!" in die Höhe. Die Realität hatte die Grünen eingeholt.
(achgut.com. Albträume sind Wirklichkeit und nicht virtuell wie Corona.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Von der Regierung Demokratie lernen
Video. Die Regierung will dem Souverän, also dem Volk, ihre Interpretation von Demokratie noch besser beibringen. Und wie? Mit einem „Wehrhafte-Demokratie-Fördergesetz“ und mit viel Geld. Das viele Geld von der Regierung bekommen dann Vereinigungen, die betonen, Nichtregierungsorganisationen zu sein, was dann die Demokratie belebt. Habe ich das so richtig verstanden? Ist das Realsatire aus deutschen Ministerien?
(achgut.com. Satire darf alles, aber nicht alles ist Satire.)

Rainer Bonhorst
Die Rolle des Fisches bei den Wahlen
Es ist Zeit für eine Ablösung. Die beiden Wahlen im Südwesten haben gezeigt, worauf es dabei heute ankommt: nicht auf die Parteinamen sondern auf die Führungsfiguren. Wer wissen will, wie schnell Parteinamen verblassen können, muss nur die SPD fragen. Und wer wissen will, wie nachhaltig man eine einstige Führungsposition verlieren kann, muss nur nach Südwest schauen.
(achgut.com. In BaWü haben sich vermeintliche Führungsfiguren selbst rausgewählt.)

Die Sendung mit dem Lebertran
Von Peter Hahne.
Wer sich in Mainz über Erderschütterungen wundert: Das Beben kommt vom Hauptfriedhof, wo der Gründungsintendant des ZDF begraben liegt. Der unvergessene Karl Holzamer, am 22. April 2007 hundertjährig verstorben, hat dort seine letzte Ruhestätte gefunden und rotiert nun in derselben. Der Philosoph und Pädagoge war Mitglied des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem und verwandt mit dem Schriftsteller Wilhelm Holzamer. Er achtete in seinen legendären 16 Intendanten-Jahren auf blitzsauberen Journalismus, wozu ordentliche Recherche und der richtige Gebrauch der deutschen Sprache gehörten. ..Die geschätzte Moderatoren-Kollegin Petra Gerster nahm letzten Donnerstag bei „Maischberger“ (ARD) zur eigentümlichen Art ihrer Sprechweise Stellung, die manche als logopädische Störung, Schluckauf oder andere Beschwerden deuten. Gerster, die zum Beispiel Leser...innen sagt, also eine Baby-Bäuerchen-Pause nach den ersten zwei Silben einlegt, bekam nach eigenen Angaben „wütende“ Reaktionen auf ihre Genderei. „Die Mehrheit der Zuschauer lehnt das ab”, räumt sie ein. Aber sie meint, das sei „alles nur eine Frage der Gewöhnung.“ Gewöhnung! Das ist doch Hochmut-Pädagogik vom Feinsten, sozusagen Sonderschule fürs dumme Volk, für diese elenden Rückwärtsgewandten,...Ach, lieber Professor Holzamer, was war das noch schön, als das Fernsehen Bildung und nicht Gewöhnliches äääääh Gewöhnung auf dem Programm hatte.
<<<Dieser Beitrag erschien zuerst auf kath.net
(achgut.com. Manche Leute haben Stolpersteine statt Zähne im Mund.)

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DAS WORT DES TAGES
Die Union ist personell und programmatisch am Ende und versucht in erbärmlichster Weise auf der aus den USA importierten linksgrünen Zeitgeistwelle zu reiten. Die Grundfrage der Immigration ist nach wie vor der Nutzen für die Einwanderungsgesellschaft und dieser hat dabei das absolute Primat. Wie sinnvoll ist es wohl, wenn Ungebildete in eine hochtechnologisierte Wissensgesellschaft einwandern? Wie sollen Menschen aus rückständigen religiösen Gesellschaften einen wahren Mehrwert für eine moderne und auf der Aufklärung beruhende Gesellschaft haben? Diese Fragen sind nach wie vor unbeantwortet und die Verweigerung dieser Fragen verursacht unendliches Elend auf allen Seiten! Diese Kanzlerin ist untragbar, diese Politik ist untragbar.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Rückschlag für Meuthen-Kurs
Grünes Hoch, schwarzes Tief, blaue Tristesse
Von WOLFGANG HÜBNER
Das Ergebnis der Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ist nach den jüngsten Ereignissen in der CDU nicht sonderlich überraschend. Der große Profiteur der geistig und gestalterisch völlig entleerten Merkel-Partei sind die Grünen. Im Windschatten der nicht mehr Großen Koalition machen sie zwar jede politische Missetat von CDU und SPD mit oder tolerieren sie. Doch sind sie in der bequemen Position, in Berlin zugleich „Opposition“ als auch faktisch Mitregierende zu sein. Dazu haben sie noch die kaum verborgene Sympathie der Massenmedien. Da ein Großteil der Deutschen, zumindest im Westen, nicht nur in Wohlstand, sondern auch mit gutem ökologischen Gewissen leben will, werden die monströsen Verbotsfantasien und Doppelzüngigkeiten der Grünen einfach ignoriert.Das wird sich zwar künftig noch bitter rächen. Aber bis dahin wird halt gerne Grün gewählt, von alt wie jung. In Baden-Württemberg hat sicherlich auch die Person von Ministerpräsident Winfried Kretschmann bedeutenden Einfluss auf das Ergebnis gehabt. Und in Rheinland-Pfalz war es ebenso die Frau an der Spitze, die SPD-Politikerin Malu Dreyer, die ihrer Partei einen Erfolg brachte, der für die SPD längst ungewöhnlich ist. Dass die CDU in zwei früheren sicheren Hochburgen so schwach geworden ist, kann als Ergebnis des Zerstörungswerks von Merkel und der Umwandlung der Partei in eine seelenlose Macht- und Karrieremaschine gewertet werden.Für die AfD sind die Wahlergebnisse in den beiden Bundesländern mehr als nur ernüchternd. Sie hat nicht nur von der CDU-Schwäche in keiner Weise profitiert, sondern wurde sowohl in Mainz als auch in Stuttgart nur noch einstellig mit hohen Verlusten. Diese dürften auch mit in beiden Ländern deutlich gesunkener Wahlbeteiligung zusammenhängen. Vermutlich haben viele frühere oder potentielle AfD-Wähler nicht gewählt oder für die recht erfolgreichen Freien Wähler gestimmt.Das darf eine Partei nicht verwundern, die innerlich so zerrissen erscheint und ja auch ist wie die AfD. Und wenn dann noch auffallend bieder-profillose Spitzenkandidaten ins Rennen geschickt werden, kann keine echte Begeisterung erzeugt werden. Bevor die Partei ihren Richtungskampf nicht eindeutig geklärt hat, also einen klaren Kurs fährt, werden künftige Wahlergebnisse im Westen ähnlich sein. Der Meuthen-Kurs auf Koalitionsfähigkeit der AfD hat jedenfalls keine Früchte getragen, sondern einen bitteren Rückschlag beschert.
(pi-news.net)

Corona-Hammer: Deutschland setzt Impfung mit AstraZeneca aus
Das teilte das Bundesgesundheitsministerium am Montag mit und verwies auf eine aktuelle Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts zu notwendigen weiteren Untersuchungen. Zuvor hatte es Meldungen von Thrombosen der Hirnvenen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gegeben. Das Paul-Ehrlich-Institut hält daher weitere Untersuchungen für notwendig.
(bild.de. Kommt Spahn als Banker im Gesundheitsministerium der Halbwertzeit seiner Meinungen noch hinterher? Warum ist er weiterhin im Dienst? Leser-Kommentar in der Welt: "Und nun Herr Spahn und Herr Lauterbach? Immer noch, wie gestern, überzeugt von der Ungefährlichkeit dieses Impfstoffes? So viel zu den Empfehlungen dieser Herren, da sieht man doch deutlich, worauf man sich besser nicht verlassen sollte".)

 

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