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Es war einmal...

(tutut) - Märchen machen Kinder froh. Und Erwachsene ebenso. Wozu gibt's sonst Zeitung mit dem Neuesten von Vorgestern? Es war einmal. Nach der sensationellen Entdeckung des "Holocaust in Spaichingen" und der ein für allemal geklärten Frage, "Wann wurden aus Spaichingern Deutsche?" sowie mit der jüngsten Feststellung, dass ein  Leben in Diktaturen vor allem im Osten offenbar mit Verschwörungstheorien zu tun hat, folgt eine Bloggerin unterm Spaichinger Berg anscheinend weiter den Spuren des polnischen Aphoristikers und Lyrikers Stanislaw Jerzy Lec: "Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht". Wer wusste dies: "Erstmals seit 1906 ist Zentrum/CDU nicht mehr vorn - Die Landtagswahl 2021 bedeutet für die Christdemokraten einen epochalen Einschnitt - Es ist ein epochaler Einschnitt, das Ergebnis der Landtagswahl in Spaichingen: Erstmals seit 1906 sind nicht mehr das Zentrum beziehungsweise die Nachfolgepartei CDU stärkste politische Partei in Spaichingen".  Mit welchem Messerchen wurde das geschnitzt? Der Landtag und der Bundestag sitzen nachweisbar nicht in Spaichingen, auch wenn die CDU in der Vergangenheit  "die Spaichinger Partei" war, aber  seit Jahren  schon ihre Dominanz der absoluten Mehrheit im Gemeinderat verloren hat mit weiterem Trend nach unten, so dass  von ihr nichts mehr zu spüren ist, so dass sie bereits von einem Angestellten des Kreisverbands geleitet werden muss, ist die neue Geschichtsschreibung nun ein verfrühtes Überraschungsei. Mit der Gleichsetzung von Zentrum und CDU ist nun auch geklärt, wer der Steigbügelhalter Adolf Hitlers war: Zentrum/CDU.  "Christdemokraten" stellten mit Franz von Papen, nachdem er sich "parteilos" machte  kurz den Reichskanzler vor Hitler und dann mit ihm bis 1934  den Vizereichskanzler hinter dem Führer der nationalen Sozialisten. Nach dem Krieg versuchte er sich erst von Berg in Oberschwaben aus wieder vergebens in der Politik, gestorben ist er in derOrtenau. Wikipedia: "Franz Joseph Hermann Michael Maria von Papen, Erbsälzer zu Werl und Neuwerk (* 29. Oktober 1879 in Werl; † 2. Mai 1969 in Obersasbach) war ein deutscher Politiker (1921 bis 1932 Zentrum, dann parteilos, 1938 NSDAP) und Diplomat, der am Ende der Weimarer Republik entscheidend dazu beitrug, Adolf Hitler und die NSDAP an die Macht zu bringen".  Wer Geschichte vielleicht nie gelernt oder verlernt hat, sollte sich wenigstens über ein paar Fakten kundig machen, bevor Meinung und Phantasie offensichtliches Neuland beschreiben. Hierzu gehört dann auch eine Bedienungsanleitung auf linksgrünem Blatt an die Grünen, die als Kind der SPD nun als Bannerträger der einst rechtskonservativen CDU umgeschrieben wird von einer Neuhistorikerin an der Prim: "Ansichtssache: Die Grünen müssen jetzt endlich liefern - Von Regina Braungart - Vor 20 Jahren hat man mit der Analyse, dass die Grünen in Baden-Württemberg die Kinder der CDU seien, Hohn und Spott geerntet. Vor 40 Jahren wurden sie gar bekämpft oder wenigstens gemobbt". Nun sagt sie allen, wo's langgeht, als Redaktionsleiterin" weisse sie Bescheid: "Wenn die CDU nicht in weiten Teilen systematisch Macht zum Selbstzweck gemacht hätte durch Seilschaften und Postenversprechen gegen Loyalität - man hätte diese Grünen auch dort verorten können. Wertekonservatismus ist seit jeher der Anknüpfungspunkt beider Parteien im Land".  Wer's nicht glauben mag, der muss einfach daran glauben oder wird es, wenn nur noch eine Meinung gilt, nämlich die linksgrüne selbstgemachte. Deutschland wird abgeschafft und dazu gehört seine Geschichte.  "Und es ist Fakt: Die Grünen sind die Kinder der CDU der christliche Werte. Man könnte sich sogar dazu versteigen, dass diese das Gegenteil der Totsünden bedeuten".  1000 Mal schreiben: Totsünde mit "t" ist eine Todsünde und nicht einmal Gender! "Man muss sie nur ins Moderne übersetzen: Bestechlichkeit, Lüge, Ausbeutung, Selbstsucht, Rücksichtslosigkeit, ungleiche Verteilung, Ungerechtigkeit, mangelnde Konsequenz". Was war an der Menschheitsgeschichte nie modern? Auf Neudeutsch: "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik" ist ein dunkelgrünes Blatt im Melonenstaat.  Wenn Grün die Farbe des Propheten und dessen Islam "Religion des Friedens" ist, denn schließlich hat die Schreiberin nach eigenem Bekenntnis "Islamkunde" studiert,  ist zumindest in Spaichingen nichts unmöglich. Dann sitzen 1933 Zentrumspolitiker als Nazis  in SA-Uniform im Gemeinderat, dann dreht sich ein  stellvertretender Bürgermeister des Dritten Reiches im Kreis von Zentrum über Nazi zur CDU bis in den Landtag und zum Zertifikat als Ehrenbürger. Hat der Chefredakteur dies für seinen Qualitätsjournalismus schon geklärt? Für ein bisschen Klartext müsste er schon sorgen angesichts der in Spaichingen verbreiteten Vergangenheit und Gegenwart mit der Wegweisung in die Zukunft: "Wenn die Grünen jetzt jetzt nicht liefern und gerade im Innovationsland konsequent Ökonomie und Ökologie vereinen (statt verstaubten Wachstumspropheten hinterher zu laufen), werden sie wie die SPD enden, denen ihr sozialer Kern abhanden gekommen ist, oder die CDU, die den christlichen wieder suchen".  Aber auch die Tüftler im Land der Baden-Württemberger müssen sich bei ihr vorsehen. Eben noch hat der Ministerpräsident der Denker, Kanten und Kenner seinen Diesel als "gescheites Auto" frohlockt, da erfindet sie es neu: "Die Dieselmotoren werden immer besser. Aber alles, was damit erzielt wird, ist für die Katz, weil jeder meint, er müsse mit einem spritfressenden 'Panzer' herumfahren".  Und so nimmt sie das Volk in ihr Gebet: "Es braucht Anreize dafür, sich ressourcenneutral oder -positiv zu verhalten. Und alle, die das Gemeingut Erde kaputt machen, müssen endlich dafür bezahlen". Amen! Gemein, aber gut. Oder? Da tut's doch auch die TAZ alleine. Wann stellt Spaichingen endlich eine Trollbeauftragte ein, damit die Kobolde einer grünen Bundesvorsitzenden hinter der Schranke bleiben?  Ohne Bildung ist alles nichts. Könnte vom Spaichinger Erwin Teufel stammen. Wann sagt er es ihr? Aber nicht nur ihr, denn auch andere Schreiber*innen übertreiben's mit dem Qualitätsjournalismus. Da meldet focus.de einen neuen Angriff der Grünen auf der politischen Geisterbahn gegen den gesunden Menschenverstand: "Klimabilanz für 2020 - CDU-Abgeordnete fordern Abschaffung der Diesel-Subventionen für mehr Klimaschutz". Eigentlich müsste der Deutsche Wetterdienst ihnen wieder auf die Schienen helfen. Und auch ihm, dem Lehrerdenkmal am Großen Sprung von Mao: "Wer das Klima schützt, darf regieren - Grüne machen Kampf gegen Erderhitzung zur Gretchenfrage für eine neue Regierung - Sondierungsgespräche mit CDU, SPD und FDP bis Ende der Woche". Verloren haben die Wahl nur sie: "AfD zerstritten und orientierungslos - Sie ist mit der CDU der große Verlierer des Wahlabends: die AfD. In Baden-Württemberg büßte sie ein Drittel ihrer Stimmen ein. 2016 holten die Rechten mit 15,1 Prozent hier noch das beste Ergebnis in einem westdeutschen Bundesland. )". Hat die AfD am Sonntag die Regierung verloren? Selbst mit 40 Prozent dürfte sie nicht ran. Einer weiß deshalb schon, was er tut: "Wolf lehnt Zusammenarbeit mit Klos ab - AfD-Kandidat holt drittes Mandat im Wahlkreis - Stadt-Land-Gefälle bei Grün und Schwarz". Wer fragt den Wolf, wo die Geiß den Käse macht? Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld, in der DDR im Gefängnis, denn das war eine verschwörungsfreie Diktatur, danach MdB für Grüne und CDU, dort noch immer Mitglied, weist auf ernüchternde Zahlen als Fakten gegen Fakes hin: "In Baden-Württemberg haben die Grünen zwar prozentual zugelegt, aber nur wegen der niedrigeren Wahlbeteiligung. Tatsächlich haben sie Wählerstimmen verloren. Im Jahr 2016 haben 1.623 107 Wähler ihr Kreuz bei den Grünen gemacht. 2021 waren es noch 1.620.000 (gerundet), also um die 3000 Wähler weniger. Davon hatten 60% schon 2016 für die Grünen gestimmt. Interessant ist der Blick auf die CDU, die nur noch über 51% ihrer Stammwählerschaft verfügt – und das in einem Land, in dem sie einst Absolute Mehrheiten erzielen konnte. 2016 bekam sie 447 462 Stimmen, 2021 waren es rund 2500 Wähler weniger, insgesamt 1.445.000 (gerundet)". So ist das mit steigenden Fallzahlen.  Zum Abschluss noch ein Scherzartikel: "Laschet macht Corona-Politik für CDU-Pleite verantwortlich". Denn der CDU-Vorsitzende und als Ministerpräsident in der Corona-Kungelrunde von Merkel, hat nix mit Nix zu tun! So artikelt denn auch gleich eine Schreiberin ihr Leid mit ihm: "Laschet in der Klemme". Wen hätte sie denn  gerne für politische Anbetung? "Gegen CSU-Chef Markus Söder macht der Rheinländer keinen Stich, wenn es darum geht, wem die Kandidatur zugetraut wird". Wer impft da wen? Frauenschreibsache. Fakt aber ist, wer den Handel schließt und das Leben,  muss nur die Binse fragen ohne Statistisches Bundesamt: "Corona drosselt privaten Konsum". Und wo bleibt das Gute? Er und sie gehen ja nicht! Gestern andersherum, heute dies: "Spahn setzt Astra-Zeneca-Impfungen aus - Stopp geht auf sieben Krankheitsfälle zurück - Bund ruft zu Verzicht auf Reisen auf".  Es gibt ja die Reisekader. Ein Heldenepos, frisch gepresst, soll hier nicht vergessen werden, denn der Spitzenverlierer von 2016  wird nun als der große Gewinner gefeiert, als wäre er Kannitverstan persönlich: Gudo Wolf, oft als Briefträger von einem Steuergeldverteilzentrum für  Stadt und Dorf im Wahlkreis unterwegs, gerade freut er sich mit Spaichinger Schulen, hat nun den grünen Drachen besiegt und darf in dessen Blut baden. Der Südkurier mit Hofknicks: "Guido Wolf schaffte es als einer der wenigen CDU-Politiker erneut direkt in den Landtag – sein bewegtes Politikerleben ist um ein Kapitel reicher - Der Minister aus Tuttlingen zählt zu den wenigen CDU-Größen im Land, die den grünen Siegeszug überlebt haben. Worin steckt das Geheimnis seines Erfolgs? Und wie blickt er auf das schwache Abschneiden von Susanne Eisenmann und Thomas Strobl?" Nun werden in TUT und um TUT herum bis Blumberg Siegeskränze geflochten. Wie weiland das tapfere Schneiderlein  sieben hat er einen verspäteten Schreinerlehrling auf einen Streich mit Ach und Krach geschafft. Nicht auszudenken, der Hermann wäre mit dem Fahrrad da gewesen und hätte  ihm statt seiner Nachfolgerin Eisenmann geschellt. Aber das Leben hat sich schon weiter bewegt, ohne dass ein Wolf danach heult. Auch die Hauspresse ist voll der Bewunderung und verlegt ihn auf der Tastatur ausgerutscht in eine Klimanotstandsgegend: "Wolf steht für Konstanz - und für frische Ideen?" Da tut er ihm Unrecht: Ideen hat er keine und ausführen muss er sie deshalb auch nicht!  Früher hätte sich kein CDU'ler schwer gerupft mit  unter 30 Prozent  nach Hause gewagt. So werden Märchen gestrickt, wenn Fakten erschreckend sind. Alle Bonbons gelutscht?" Nun werden in TUT und um TUT herum bis Blumberg Siegeskränze geflochtenHier ist ein Eigengebinde, echt mit der weißen Fahne des Journalismus:  "Ein Jahr Pandemie - Wie Corona den journalistischen Alltag bei der 'Schwäbischen' verändert hat". Wer merkt den Fehler? Zeitung hat "Pandemie". Vorsicht! Wenn die bunten grünen Fahnen wehen, geht die Fahrt wohl übers Meer / Woll'n wir ferne Länder sehen, fällt der Abschied uns nicht schwer. Aber da steht nun ein Polizist am Bodenseestrand und hält Wache über sein Vaterland und achtet auf  Abstand und Maske.

Nur noch für Reisekader und Grünchristen*innen!

Tuttlingens Einzelhandel soll nachhaltig aufgepäppelt werden
Wie können die Händler und Gastronomen den Shutdown kompensieren? Der Tuttlinger Handels- und Gewerbeverein hat sich gemeinsam mit der Stadt einiges einfallen lassen – und setzt vor allem auf Ostern.
(Schwäbische Zeitung. Sie wissen nicht was sie wollen und beschreiben: Nachhaltigkeit ist Stillstand und Verzicht auf Entwicklung. Sollen Kunden ihre Aussprerrung belohnen? )

Fridinger Kindergarten ist wegen Corona-Verdachts geschlossen
Aufgrund eines Corona-Verdachts im Kindergarten „Am Vogelsang“ hat die Stadt Fridingen die Einrichtung vorläufig bis Donnerstag geschlossen.
(Schwäbische Zeitung. Geht's noch? Was ist Corona-Verdacht? Will niemand aus dem politischen Chaos und einer Nicht-Pandemie lernen?)

Tuwass: Land deckt einen Teil der Corona-Verluste
Das Land unterstützt Tuttlingen bei der Deckung der coronabedingten Verluste des Freizeitbads Tuwass..Tourismusminister Guido Wolf übergab den Förderbescheid an Oberbürgermeister Michael Beck und Bäderleiter Hans Stechhammer..
(Schwäbische Zeitung. Was wäre die Regierung ohne einen Dreifachminister als Briefträger? Weiß der gemeine Steuerzahler, dass er für das sowieso stets defizitäre Freizeitvergnügen der Tuttlingen blechen muss?)

Schönau im Schwarzwald verzeichnet Wahlbeteiligung von 103 Prozent
Landesweit sank die Wahlbeteiligung - doch in Schönau im Schwarzwald stieg sie zwischenzeitlich auf unmögliche 103 Prozent. Das lag nicht etwa an Betrug oder Fehlern, sondern an einer Besonderheit bei der Auszählung, wie der Schönauer Hauptamtsleiter Dietmar Krumm am Dienstag sagte. Zuvor hatte die „Südwestpresse“ (Dienstag) berichtet...Schönau ist ein Gemeindeverwaltungsverband, zu dem neben dem Städtchen Schönau selbst auch acht Verbandsgemeinden gehören - zum Teil sehr klein mit nur einigen Dutzend Einwohnern....
(Miba-Presse. dpa gelingt es nicht, die 103 Prozent zu erklären. Und Deutschland schreibt das ab und kann es deshalb auch nicht. Ob's Ehrenbürger Jogi Löw könnte?)

Unter "Öffnen mit Sicherheit"
Land hat zugestimmt: Tübingen wird "Corona-Modellstadt"
Tübingen wird "Corona-Modellstadt". Das hat das Land Baden-Württemberg bestätigt. Mit einem Modellprojekt sollen so neue Wege im Umgang mit der Corona-Pandemie erprobt werden.
(swr.de. Es gibt noch mehr Krankheitsmodelle, manche halten die eine oder andere Partei sogar dafür. Schon ein Jahr teurer Blödsinn ohne Ende. Die Tests taugen nichts.Können aber ins Qualag führen. Wer muss denn unbedingt nach Tübingen? Ist der Hölderlin-Turm keine Warnung?)

Frauenfußball
Warum nicht Löw-Nachfolgerin?
Sand-Trainerin wünscht sich Entscheidung "unabhängig vom Geschlecht"
(swr.de. Warum nicht nur Kreisklasse,  warum Frauenkugelstoßen nicht mit 7,26 Kilo?)

Machtkampf nach der Landtagswahl
In der CDU wackeln die Throne
Der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl hat die Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann bereits Schachmatt gesetzt. Jetzt führt er seine Partei in die Sondierungen mit den Grünen – wie schon vor fünf Jahren. Doch auch Strobls Zukunft ist ungewiss. In den noch jungen Tagen ihrer Spitzenkandidatur sagte Susanne Eisenmann über Thomas Strobl: „Wenn ich scheitere, dann nehme ich ihn mit.“ Damals lag die Landtagswahl fern am Horizont, und an die Niederlage denkt niemand, der sich gerade aufmacht, den Himmel zu erobern. Doch die Zeit flieht, und der Tag kam, an dem die Kultusministerin vor den Trümmern ihrer Ambitionen stand. Schon am Sonntagnachmittag, nach dem Eingang der Frühprognosen, übernahm die 56-Jährige im CDU-Präsidium die politische Verantwortung. Es ist ein bitterer Dreiklang: In der Partei wird sie keine Rolle mehr spielen, jedenfalls keine führende,..
(Stuttgarter Zeitung. Auf dem Klo sitzen sie, das Volk hat ihnen Durchfall verpasst. Strobl müsste  schon lange gehen, die CDU BaWü ist perdue. Ungläubiger Thomas?)

Der Gipfel vom Gipfel vom Gipfel
Wegen AstraZeneca-Debakel: Bund und Länder überlegen Lockerungen wieder auszusetzen
Unfassbar: Weil die Regierung ein ums andere mal ihre Aufgaben nicht erledigt, sollen die Bürger weiter eingesperrt bleiben. Medienberichten zufolge überlegt man im Kanzleramt, die ab Montag geplanten Lockerungen auszusetzen.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Nimmt niemand Ermittlungen auf wegen des Verdachts mutmaßlichen Hochverrats? Falls es eine gibt, wo ist die Stasiakte Merkel? Wer hat diese Ex-FdJ-Funktionärin in der Spitzenpolitik der Bundesrepublik Deutschland zu verantworten? Wo sind Verfassungsschutz und Staatspolizei, um einige Dinge zu klären?)

Nun werden alle Brücken abgebrochen?

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NACHLESE
Peter Grimm
Abschied von der geheimen Wahl?
Sieht man sich die Berichterstattung über die beiden Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz an, dann scheint es fast so, als gäbe es eine neue demokratische Normalität im Corona-Ausnahmezustand. Soweit es dessen Regeln zulassen, wurden in den Medien die gewohnten Rituale gepflegt. Es gab zwar keine richtigen Wahlpartys mehr, von denen Reporter berichten können, und die Bilder von den Kleinstzusammenkünften unter Masken wirkten recht absurd, doch die Kommentare der Ergebnisse – egal, ob von Politikern oder Journalisten-Kollegen – kamen alle aus den Textbausteinkästen, die seit langem zu jedem deutschen Wahlsonntag herausgeholt werden...
(achgut.com. Alles virtuell. Wahlen sind abgeschafft, Wahlsonntage ireal, ersetzt durch Wahlwochen ohnektionen und Angebote.)
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Massengräber, Mutanten und Triage
Das Futter für die Angstherrschaft
Von SELBERDENKER
Es war jetzt etwa vor einem Jahr, als der Irrsinn begann. „Corona“ eroberte die Welt und ebnete Politikern den Weg zur Errichtung einer neuen Angstherrschaft. Freiheitseinschränkungen und Vergewaltigungen des Grundgesetzes folgten und wurden von weiten Bevölkerungsteilen sogar noch freudig begrüßt. „Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit“, schrieb einmal Marie von Eber-Eschenbach. Wie bei vielen extremen Ereignissen in der Geschichte taucht irgendwann die Frage auf, wie es dazu kommen konnte. Hier der Versuch einer Antwort. „Corona-Pandemie – Intensivstationen am Limit: Was bedeutet Triage – und wer wird zuerst behandelt?“ titelte am 3. Februar der MDR. Eine Angstmacher-Headline mit Angstmacher-Bildern. Hier wird gelogen, ohne dass es rechtlich relevant werden könnte. Denn sehr viele Menschen lesen nur die Schlagzeile. Für diese Menschen sind die Intensivstationen in Deutschland nun „am Limit“ und es müssen deshalb Leute sterben, weil eine „Triage“, wie im Krieg, vorgenommen werden musste. Das ist jedoch nicht der Fall! Im Text steht allen Ernstes dieser Satz: „Auch in Deutschland sollen einzelne Kliniken angeblich schon vor der Entscheidung gestanden haben, welcher Covid-19-Patient ein Beatmungsbett erhalten kann.“ Dazu das Titelbild von irgendeinem bewußtlosen Intensivpatienten. „Sollen angeblich schon vor der Entscheidung gestanden haben“? Das ist suggestives Geraune zum Zwecke der Angsterzeugung, nicht zur Information. Das ist kein Qualitätsjournalismus! Qualitätsjournalismus liefert Tatsachen und die klaren Belege dazu. Man zwingt uns, für suggestives Geraune auch noch Geld zu bezahlen! Auch der Tagesspiegel kennt das Spiel mit der Angst: „Coronavirus-Epidemie in den USA: Arbeiter heben Massengrab auf New Yorker Insel aus“ titelte die Berliner Zeitung im April 2020. Der Armenfriedhof „Potter’s Field“ auf Hart Island nahe New York City: Seit Jahrzehnten kommt dort wöchentlich regelmäßig die Fähre an und bringt Tote aus New York und Umgebung. Es werden hier so jedes Jahr rund 1200 Menschen begraben. Im April letzten Jahres ging von dort eines der vielen Bilder um die Welt, die die Angst vor dem „Killervirus Corona“ extrem schürten. Der Tagesspiegel schrieb damals: „Drohnenaufnahmen zeigen jetzt, wie auf der vor dem Stadtteil Bronx gelegenen Insel ein Massengrab ausgehoben wird. Weiß gekleidete, vermummte Arbeiter reihen dort einfache Holzsärge aneinander, sie stapeln je drei Stück übereinander.“ Dazu die Bilder von Männern, die Holzkisten vergraben und ein verlinktes Youtube-Video der Washington Post, ohne Kommentar, ohne Ton. Eine Luftaufnahme, die zeigt, wie die Toten, die wie suggeriert alle an „Corona“ gestorben sind, massenhaft verscharrt werden. Das hat seine Wirkung nicht verfehlt. Ähnliche Bilder gab es dort aber auch schon lange vor „Corona“. Diese und weitere historische Bilder von Potter´s Field findet man hier.Ein weiteres Massengrabvideo mit hunderten Grablöchern und weinenden Menschen lieferte im gleichen Zeitraum, April 2020, Sky News.Gezeigt wurde hier eine frisch ausgehobene Beerdigungsstätte nahe der südamerikanischen Megastadt São Paulo, wo über 12 Millionen Menschen leben und das zudem mit starker Luftverschmutzung zu kämpfen hat. In New York leben über acht Millionen Menschen. Auch hier mit steigender Tendenz.
An Corona, mit Corona oder ganz ohne Corona?
Massengräber und Friedhöfe für Arme gibt es im Umfeld aller großen, stark wachsenden Metropolen der Erde. Die gab es immer. Es berichtete nur kaum jemand darüber und es wurden auch keine Bilder davon, derart konzentriert und „geframed“ über die Monitore der Welt gejagt. Im Rahmen von „Corona“ tauchten sie nun plötzlich überall auf, was seine Wirkung nicht verfehlte. Das seien alles „Corona-Tote“ und die Massengräber gäbe es nur „wegen Corona“, wurde hier sehr bewusst suggeriert. Beweisen musste das niemand. Der Hinweis auf schon vor Corona existierende Gräberfelder für Arme fehlte oft ganz. Die Schockwirkung reichte ihnen, sie war beabsichtigt, wurde erzielt und wird nun immer weiter genährt: „Corona-Mutanten“ und die erneute Rede von Triage machen die Runde. Der so erzielte Angsteffekt gibt den Herrschenden und ihrem ausgesuchten kleinen Häuflein von Beratern bis heute eine Machtfülle, die vorher völlig undenkbar gewesen wäre. SARS-CoV-2 existiert und wie alle Viren mutiert es auch. Das Virus hat mit Sicherheit auch zum Tod von Menschen beigetragen. Doch offensichtlich war und ist auch ein klares Bemühen, die Menschen in diesem Zusammenhang gezielt in Angst zu versetzen und immer weiter in dieser Angst zu halten. Hier wird ein Virus politisch benutzt, statt nüchtern aufzuklären und unter Hinzuziehung unterschiedlichster Expertenmeinungen und permanenter Neubewertung der Lage nach dem besten und dem verträglichsten Umgang mit dem Problem zu suchen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Maskenpflicht an Alster und Elbe ist nicht nur für Jogger unverhältnismäßig, sondern grundsätzlich auch für die normalen Fußgänger und Fahrradfahrer etc.. Nahezu alle Fachexperten zweifeln ohnehin die Notwendigkeit zum Tragen einer Maske an der frischen Luft an, natürlich immer unter der Voraussetzung, dass die Abstandsregel eingehalten werden kann. Darüber wird schon lange nicht mehr gesprochen. Deutschland hat sich zum politischen Irrenhaus entwickelt. Jetzt komme man mir bitte nicht mit dem Argument: In anderen Ländern besteht die Maskenpflicht an der frischen Luft ja auch. Wir müssen doch nicht jeden Unfug gleich mitmachen.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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AstraZeneca-Stopp
Kubicki: „Bundesregierung ist nur noch zum Fremdschämen“
Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki wirft der Bundesregierung nach dem Stopp für den AstraZeneca-Impfstoff Dilettantismus vor.
VON Dokumentation
..„Entweder Jens Spahn handelt panisch und vorschnell oder das aufwändige und langwierige europäische Testverfahren, das bei jeder Zulassung vorgeschaltet ist, ist überflüssig. Und wenn Jens Spahn jetzt erklärt, diese Entscheidung sei nicht politisch, sondern wissenschaftlich getroffen worden, dann ist die Position Karl Lauterbachs, der gegen diese Entscheidung ist, offensichtlich unwissenschaftlich. Es wird Zeit für die Bundestagswahl. Noch ein halbes Jahr ist viel zu lang, um diesem Dilettantismus ein Ende zu bereiten. WK“..
(Tichys Einblick. Da Wahlen nichts bringen bzw.schon abgeschafft sind, sollte die Aufmerksamkeit auf denKatzenvirus gelenkt werden, denn Politik und ihre Kamarilla scheinen positiv zu sein.)

Roland Koch
Ludwig-Erhard-Stiftung: „Mein Rat ist klar, keine AfD-Mitglieder zuzulassen“
Der Vorsitzende der Ludwig-Erhard-Stiftung, Roland Koch, hat die Organisation dazu aufgerufen, keine AfD-Anhänger aufzunehmen. „Die Partei, die ja recht professoral gestartet ist, hat sich aus dem normalen politischen Spektrum längst verabschiedet.“
(Junge Freiheit. Mit seinen eigenen Zitaten steht er heute weit rechts von der AfD.)

Zu spät! Vielleicht läuft die Briefwahl noch oder schon wieder?

Johannes Eisleben
Impf-Debakel: Noch eine Hiobsbotschaft
Die sofortige Aussetzung der Impfungen mit AZD1222 von AstraZeneca schlägt medial hohe Wellen. Dabei wurde von vielen Fachleuten (wiederholt auf achgut.com) vor dem Einsatz nicht ausreichend geprüfter Stoffe gewarnt. Neue Daten aus den USA über die dort verwendeten Impfstoffe verheißen weiterhin nichts Gutes. Ist AstraZeneca nur der Beginn?
(achgut.com. Mucken Versuchskaninchen auf?)

Stefan Frank
Zitate erfunden? Das Schweigen des ZDF
Bitte halten Sie einen Moment inne und stellen sich vor, was das ZDF wohl dazu zu sagen haben mag, dass der vom ZDF interviewte, weltweit anerkannte Wissenschaftler Prof. Dr. Prof. E.h. Dr. h. c. Roland Wiesendanger dem ZDF-„Faktenchecker“ vorwirft, sich die ihm in den Mund gelegten Zitate einfach ausgedacht zu haben – just so, wie Spiegel-Reporter Claas Relotius das zu tun pflegte.Das hier: „Die Zitate stammen aus einem ausführlichen Telefongespräch, das Nils Metzger mit Herrn Prof. Wiesendanger geführt hat. Den Autoren und der ZDFheute.de-Redaktion ist nicht bekannt, dass Herr Prof. Wiesendanger mit diesen Zitaten nicht einverstanden ist.“....Ich schreibe dem ZDF-Pressesprecher Thomas Hagedorn:...NICHTS. Keine Reaktion...
(achgut.com.Märchen dürfen alles.)

Alexander Meschnig
Dekadenz – ein böses Wort?
Der Verfall ist die unmittelbare Folge eines lange anhaltenden Wohllebens, das eine Gesellschaft mit wachsendem Reichtum auszeichnet. An die Stelle der Selbstbehauptung tritt die Langeweile, statt Härte nur noch Verweichlichung und am Ende eine selbstzerstörerische Hybris. Überfluss, Überdruss, Übermut, Untergang. Die Klage darüber ist uralt, aber ist sie deshalb auch falsch?
(achgut.com. Richtig im Falschen, deshalb wird alles neu erfunden.)

Roger Letsch
Von wegen normal: „Menschen mit Nazihintergrund“
Der Text, um den es hier geht, trägt den wenig einfühlsamen Titel „Deutsch und damit nicht normal“. Er behauptet: Eine Selbstbezeichnung wie „Menschen mit Nazihintergrund“ würde uns Deutschen bei der Aufarbeitung unserer Geschichte helfen.
(achgut.com. Ist es nicht manchmal Anmaßung, sich als Deutscher zu bezeichnen oder alsIch und Wir?)

Warum wird der kostenlose Impfstoff von Prof. Stöcker in Deutschland ignoriert?
Der wahre Skandal ist nicht AstraZeneca
Von WOLFGANG HÜBNER
Nach der Masken-Affäre der Merkel-CDU nun auch noch der wegen vermuteter gefährlicher Nebenwirkungen plötzlich gestoppte Impfstoff AstraZeneca: Das Chaos im Coronageschehen wird immer größer. Doch der bereits entbrannte Streit über die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme der Berliner Regierung lenkt ab von einem viel brisanteren Problem, das aber möglichst nicht in die Schlagzeilen und Corona-Sondersendungen kommen soll. Denn es gibt einen in Deutschland entwickelten Impfstoff, der wesentlich einfacher, verträglicher, billiger und ganz schnell viel verbreiteter einsetzbar wäre als die milliardenteuren Produkte der Pharmaindustrie mit all ihren Risiken für Leib und Leben. Die Rede ist von dem Impfstoff, der in Lübeck von dem angesehenen Mediziner und erfolgreichen Unternehmer Prof. Dr. Winfried Stöcker in seinem Privatinstitut in Lübeck entwickelt wurde. Darüber gibt es bereits mehrere Medienberichte und natürlich auch die Publikationen von Prof. Stöcker selbst. Doch wird dieser Impfstoff, basierend auf einem Antigen, „das man leicht und billig in großen Mengen in der Retorte herstellen kann“, sowohl vom für die Impfstoffzulassung zuständigen Paul-Ehrlich-Institut als auch vom schleswig-holsteinischen Landesamt für Soziale Dienste nicht nur blockiert, sondern geradezu bekämpft: Prof. Stöcker wird vorgeworfen, die Impfung nicht nur an sich selbst und Familienmitgliedern vorgenommen zu haben, sondern auch an freiwillig damit einverstandenen anderen Probanden.Wer sich darüber und über den Impfstoff ausführlicher informieren will, sei auf Prof. Stöckers Blogeintrag vom 5. Februar mit dem selbstbewussten Titel „Die beste Impfung gegen Corona“ verwiesen. Sollte es sich bei dem Impfstoff, der bereits sehr erfolgreich einer ganzen Reihe von Menschen verabreicht wurde, wirklich um unverantwortliche Experimente oder gar Scharlatanerie handeln, wären die zuständigen Behörden selbstverständlich berechtigt, alles zu unternehmen, um Prof. Stöcker zu stoppen. Doch als Arzt ist er berechtigt, seine Patienten mit deren Einwilligung auch zu impfen. Der behördliche Einwand, es bedürfe besonderer Genehmigungen und Erprobungen, klingt wie ein Hohn in Anbetracht der derzeit laufenden massenhaften Menschenversuche mit Impfstoffen auf völlig neuer Grundlage und unzureichender Prüfungsdauer. Vielmehr geht es den Behörden offenbar darum, politische und finanzielle Interessen bei der Impfkampagne zu verteidigen, die von Prof. Stöckers Erforschung empfindlich gestört werden könnten. Der 74-jährige Mediziner selbst ist finanzieller Interessen unverdächtig: Nach dem Verkauf seines Unternehmens „EuroImmun Labordiagnostika AG“ vor einigen Jahren hat er über eine Milliarde Euro kassiert. Auch deswegen stellt er seine Entwicklung inzwischen kostenfrei zur öffentlichen Verfügung. Es ist ein ungeheurer Skandal, dass der deutsche Staat davon keinen Gebrauch machen will. Einmal, weil er schon gigantische finanzielle Verpflichtungen mit Pharmaunternehmen eingegangen ist. Zum anderen auch, weil Prof. Stöcker als politisch rechtskonservativ eingeschätzt wird. Und nicht zuletzt deshalb, weil eine nationale Impfvariante politisch und ideologisch unerwünscht ist. Es ist unerträglich, dass noch mehr Menschen an dem Virus erkranken und sterben, ein Lockdown dem anderen folgt, die Staatsfinanzen völlig zerrüttet werden, obwohl es offenbar eine erfolgreiche und auch noch preiswerte Möglichkeit gibt, den Alptraum schnell zu besiegen. Diese Möglichkeit ist zumindest kurzfristig zu prüfen statt zu verhindern. Und sie muss jedem, der Prof. Stöckers Impfstoff will, auch ermöglicht werden. Das könnte übrigens problemlos massenhaft in den deutschen Arztpraxen geschehen. Die Zeit drängt, die Lage drängt. Wie lange soll – zumal nach dem jetzigen Stopp von AstraZeneca – noch gezögert werden?
(pi-news.net)

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