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Höhle oder Hölle - ab und zu enthüllen sie ihre Geheimnisse, auch wenn Corona den Wachhund macht.

(tutut) - Falls sich noch jemand erinnert, es begab sich zu einer Zeit, da Kirchen nicht schwer verkäufliche Immobilien waren, sondern Gotteshäuser und Treffpunkt von Christen und nicht Siechenhäuser eines Virus oder Tanzställe für grüne statt goldene Kälber. Es galt dort das "Wort des lebendigen Gottes" und die Gemeinschaft folgte ihm: "Dank sei Gott". Das hat sich radikal geändert unter einer täglich angebeteten Göttin Corona, vor der sich Menschen verhüllen und zueinander Abstand halten. Aus einem Rudelwesen sind einsame Wölfe oder arme Hunde geworden. Vielleicht werden Außerirdische, die Erwartung spricht von kleinen grünen Männchen, dereinst in Jahrtausenden in Höhlen der Schwäbischen Alb Papierschnipsel finden als Überreste von archaischen Bräuchen, wo sie als Konfetti über die Menschen regneten und zusammengesetzt ähnliche Botschaft aus dem Dunkel der Vergangenheit ans Licht bringen: "'Plant in eurem Herzen nichts Böses' - Erstmals seit gut 60 Jahren sind in Israel Fragmente einer Schriftrolle mit biblischen Texten entdeckt worden. Der Fund wurde im Nachal Chever unweit des Toten Meeres in einer Höhle gemacht. Die Fragmente sind auf Griechisch verfasst und stammen aus der Zeit um 130 nach Christus". Gleichzeitig erfährt unsere  Nachwelt dann,  dass dieser Plan nicht nur schiefgegangen ist, sondern auch, warum die Menschheit an sich selbst und ihren Errungenschaften von Geist und Verstand untergegangen ist. Denn neben Gött*in Corona herrschte als Widerpart ein Teufel, dem die Menschen alles opferten, was sie hatten, sich selbst und einen Planeten, aus dem sie eine neue Schöpfung machen wollten, sich selbst zum Bilde: "Klima". Denn die Konfettifragmente, welche vor den Häschern von Corona in Albhöhlen versteckt wurden, weil fröhliche Zeiten, die sie Fasnet und Karneval nannten, verboten waren und durch Jammern in Gefängnistälern ersetzt wurden, während die Herrschenden sich virtuell ratlos auf Gipfeln trafen, enthüllten das Geheimnis: "Klima" ist Dummheit. "Deutschland erreicht Klimaziel auch dank Corona - Dank eines Corona-Effekts hat Deutschland seine Klimaziele 2020 eingehalten. Das geht aus der Klimabilanz hervor, die Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) am Dienstag gemeinsam mit dem Umweltbundesamt (UBA) vorstellte. Schulze sprach von einem 'großen Fortschritt', mahnte aber zusätzliche Anstrengungen an". Es steht geschrieben: "Der Klimabilanz zufolge, die erstmals nach den Vorgaben des Klimaschutzgesetzes erfolgte, lagen die CO2-Emissionen im vergangenen Jahr um 40,8 Prozent unter dem Stand von 1990 und um 8,7 Prozent unter dem Stand von 2019. Nach Schätzungen des UBA ist etwa ein Drittel des Rückgangs auf die Pandemie und deren Folgen zurückzuführen". Wie schon Entzifferungen anderer rudimentärer Funde den kleinen grünen Männchen und Frauchen, in Wirklichkeit geschlechtslose Wesen, welche sich durch Selbstbefruchtung vermehren, enthüllten, um aus der Zukunft zu sprechen, war es gescheitertes Ziel der Menschen gewesen, mit Hilfe von Gleichstellungsbeauftragten Jahreszeiten ab- und nur noch eine für alle zu schaffen, was dem lebendigen Gott nicht gefiel und er sagte: "Danke, es reicht!" Erst die Susanne Eisenmann, die auszog, von der CDU das Gruseln zu lernen, nahm dankbar eines Chefredakteurs Hut, welchen er ihr reichte, um seinen noch zu behalten. Sie will gar nicht regieren, so wenig wie die CDU in Rheinland-Pfalz. Nichts gelernt von Kretschmann ("Egal mit wem, Hauptsache regieren!"), denn Mehrheit ist Mehrheit. Dann ein jüngstes Gerücht, denn Gerichte sind abgeschafft, das Leid artikelt sich selbst: " Der Schaden ist immens - Astra-Zeneca ist mit dem Impfstopp spätestens jetzt verbrannt. Selbst eine positive Neubewertung der Behörden wäre bloß ein Freispruch zweiter Klasse. Für die Impfkampagne ist das eine Katastrophe". Gemach! Wenn die meisten einen Stich haben, wozu dann noch impfen und vor allem: wogegen? Berlin ist immun gegen alle. Heute gehört ihnen Baden-Württemberg und morgen, wenn sie niemand im Wahn stoppt, der ganze Planet. Soweit wird es nicht kommen, solange es eine "Zeitung für christliche Kultur und Politik" mit der Höhlenbotschaft gibt: "Plant in Eurem Herzen nicht Böses". Denn "Wort des lebendigen Gottes" ist: "Wer Böses tut, der tut weiterhin Böses", Offenbarung 22,11, und Sirach 25,18: "Es ist keine Bosheit so schlimm wie Frauenbosheit". Nun suchet alle des Pudels Kern, bevor das nächste Ei im Nest liegt!  "Wo  viel Worte sind, da geht's ohne Sünde nicht ab!" (Sprüche 10,19). So: "Ärger über Verschiebung des Impfgipfels - Telefonschalte mit Kanzlerin Merkel wohl am Freitag - Streit um Stopp bei Astra-Zeneca" oder so: "Ein Jahr Pandemie und was wir daraus mitnehmen - Es gibt auch positive Aspekte unseres veränderten Lebens, wie Menschen aus dem Kreis Tuttlingen erkannt haben".  Jawoll, die Herzen brechen, aber die Mauern stehen immer dichter!  Wer an einen Pandemie glaubt, der glaubt auch, dass Wahrheit ist, was in der Zeitung steht, Wenn noch nicht jeder weiße Fleck verdruckst ist, dann schafft's die Wiederholung der Wiederholung, zumindest in Spaichingen: "Korrektur der Landtagswahlergebnisse in den einzelnen Wahlbezirken". Dabei sind Wahlen doch abgeschafft.  Fahrradautobahnen braucht das Land: "Interview:  'Radfahren muss so bequem wie möglich sein' - Forscher Dennis Knese zum Fahrradklima-Test und zu vernünftigen Radwegenetzen in der Stadt und auf dem Land". Wer über Stock und Stein die Berge rauf und runter muss, der könnte sich dabei ja den Hals brechen. Jene, die das dereinst mal erklären, müssen noch warten: "Wegen einer Prüfungspanne beim 1. juristischen Staatsexamen in Konstanz müssen 871 Jurastudenten in ganz Baden-Württemberg die Strafrechtsklausur nachholen. Da nicht zuverlässig ausgeschlossen werden könne, dass Inhalte der Klausur unter Kandidaten gestreut wurden, sei eine gleichwertige Bewertung der Prüflinge nicht mehr gesichert, teilte das Justizministerium am Dienstag mit". Preisfrage: Wer ist der Justizminister? Kennt er das Grundgesetz? Wenn ja, warum gibt es in BaWü jetzt eine verbotene Stadt? Weil dort die kleinen grünen Männchen gelandet sind:  "Einlass nur mit Zertifikat über einen negativen Corona-Test: In Tübingen ist am Dienstag ein Modellprojekt zu mehr Öffnungsschritten in Corona-Zeiten gestartet. An mehreren Teststellen in der Stadt können die Menschen kostenlose Tests machen, das Ergebnis wird bescheinigt. Damit kann man in Läden, zum Friseur, aber auch in die Außengastronomie und in Kultureinrichtungen". Wer nicht Versuchskaninchen für Außerirdische sein will, weil er "1984" schon gelesen hat, muss dorthin, wo der Pfeffer wächst: "In dunklen Löchern - Alarm beim Welterbe Eiszeithöhlen auf der Schwäbischen Alb - Geldmangel bedroht den Fortbestand des Archäoparks im Lonetal". Dabei gibt es doch viele Möglichkeiten für Höhlen in Coronas Herrschaftszeiten. Ein Gerücht will wissen, Kannitverstan hat's verstanden, in der Kolbinger Höhle  werden nun Impfdosen gebunkert gegen Schäden infolge von Impfversuchen. Ob es sich dabei um harmlose Kochsalzlösungen handelt, konnten normalerweise per Diktat unterrichtete Kreise nicht bestätigen. Als sicher gilt, falls diese Nachricht als neue Sau durchs Dorf sich treibt, es wird für Zeugen Coronas wieder kein Halten mehr geben.

Warten auf den Stich. Gibt's bald das Impfen gegen das Impfen?

Umsatz des Maschinenbauers Hermle bricht stark ein
Ein Minus von rund 177 Millionen Euro hat das Unternehmen zu verkraften. Gründe für den starken Umsatzrückgang sind nach Angaben des Unternehmens die Auswirkungen der Corona-Pandemie und der Strukturwandel in der Automobilindustrie. Der Maschinenbauer Hermle hat im Geschäftsjahr 2020 einen starken Umsatzrückgang zu verzeichnen. Der Umsatz des Unternehmens mit Sitz Gosheim (Kreis Tuttlingen) fiel auf 296 Millionen Euro nach 463 Millionen Euro im Vorjahr, wie ein Sprecher am Mittwoch mitteilte. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) halbierte sich von 114,2 Millionen Euro im Jahr 2019 auf nun 54 Millionen Euro.
(Schwäbische Zeitung. Hat alles mit linksgrüner Politik einer C-Kanzlerin und Ex-FDJ-Funktionärin aus dem Kommunismus zu tun.)

Alternative zur Stuttgart-21-Planung
13 Jahre Bauzeit für Gäubahn – höhere Kosten
Der Ausbau der Gäubahn zwischen Stuttgart und Singen wird einschließlich der Planung 13 Jahre dauern. Mit dieser Zeitspanne rechnen die Büros Trimode und Intraplan Consult, die im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums die Wirtschaftlichkeit des Ausbaus betrachtet hatten. Dazu zählt auch ein rund 12 Kilometer langer Tunnel von Böblingen-Goldberg zum Landesflughafen, für den der Berliner Verkehrsstaatssekretär Steffen Bilger (CDU) plädiert...Im Papier der Büros fällt auf, dass die Investitionskosten mit dem Preisstand 2015 berechnet worden sind. Ingenieurbauwerke haben sich seitdem laut statistischem Bundesamt um 17,4 Prozent verteuert, was Gesamtkosten für die Gäubahn von 2,5 statt 2,1 und für den Tunnel zum Flughafen von 1,1 Milliarden statt 919 Millionen Euro bedeuten könnte. ..Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) appelliert, zu dem von Stuttgarts OB Frank Nopper vorgeschlagenen Gäubahngipfel Vertreter des Schweizer Bundesamts für Verkehr einzuladen,..Von den Plänen seien auch Fahrgäste aus der Schweiz betroffen, ...
(Stuttgarter Zeitung. Schaffen Chinesen das nicht in einem Jahr? Vergessen wurde, die Jahre seit 1945 hinzuzurechnen, seit die Franzosen die Gäubahn von einem Gleis befreit haben.Insofern dauert die Reparatur schon länger als der Bau des Berliner Flughafens. Mit vorne dabei: Guido Wolf.)

Einzelhandel in Stuttgart
Sonderweg des Landes ärgert Citymanager
Eigentlich wären am Montag weitere Lockerungen vorgesehen. Doch der vierte Öffnungsschritt wird nicht umgesetzt. Selbst wenn der Inzidenzwert unter 100 liegt. Das Land setzt die Beschlüsse mit dem Bund nicht um. Bei Gastronomen und Unternehmern, aber auch Kunden sorgt dies für Unmut.
(Stuttgarter Zeitung. Wer sich seit einem Jahr nicht wehrt und das Chaos wählt, bekommt es auch weiterhin.)

Rülke will Regierungsbeteiligung nur auf Augenhöhe
(Stuttgarter Zeitung. Da muss er noch gewaltig schrumpfen, bis er Kretschmanns Hühneraugen erreicht.)

Schwarzwaldbahn
Strecke wird für 47 Millionen Euro modernisiert
Ende der Woche will die Deutsche Bahn (DB) ein neues Kapitel in der Geschichte der Schwarzwaldbahn aufschlagen. So soll am Freitag die Modernisierung der Strecke beginnen.
(Stuttgarter Zeitung. Wieder mit Bio-Volldampf?)

Ex-Bürgermeisterin verklagt Stadt Müllheim wegen Geschlechterdiskriminierung
Die frühere Bürgermeisterin von Müllheim, Astrid Siemes-Knoblich, will die Stadt Müllheim verklagen. Der Grund: Sie habe weniger Gehalt bekommen als ihr männlicher Vorgänger und Nachfolger..Siemes-Knoblich, die inzwischen als selbständige Kommunikations- und Konfliktberaterin – unter anderem mit dem Schwerpunkt Gleichberechtigung – arbeitet, sieht sich indes keineswegs als Einzelfall. Auch im öffentlichen Dienst, wo vermeintlich alles strikt geregelt ist, gebe es, vor allem bei den Führungspositionen, einen Gender Pay Gap – eine ungleiche Behandlung von Männern und Frauen bei derBeahlung.
(Badische Zeitung. Warum hat sie sich wählen lassen?)

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NACHLESE
Gastwirten droht nach Zwangsschließung auch Lizenzverlust
Gastwirte sind von den Zwangsmaßnahmen, die mit den Gefahren durch das Corona-Virus begründet werden, besonders betroffen. Sie waren die ersten, die schließen mussten. Sie werden die Letzten sein, die öffnen dürfen, wenn sie sich bis dahin überhaupt noch finanziell über Wasser halten können. Einigen von ihnen droht nun die nächste Schikane, der Verlust ihrer Lizenz, weil sie zu lange nicht geöffnet hatten..Die Stadtverwaltung Bad Waldsee hat dem Bericht zufolge 75 Gastronomiebetriebe angeschrieben und gewarnt. In dem Schreiben mit dem Betreff „Wichtige Information: Erlöschen der Gaststättenerlaubnis nach einem Jahr Betriebsschließung“, das der „Schwäbischen Zeitung“ vorliege, würden die Betriebe darauf hingewiesen, dass „nach Paragraf 8 Gaststättengesetz die gaststättenrechtliche Erlaubnis erlischt, wenn der Inhaber den Betrieb ein Jahr lang nicht ausgeübt hat.“ Laut Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg soll das auch bei Corona-bedingten Schließungen gelten...
(achgut.com. Das kommt davon, wenn man schafsgeduldig alles mit sich machen lässt. Auf Grundgesetzverzicht durch Dummheit folgt Strafe. Eine DDR braucht keine private Gastronomie.LokalLeser-Kommentare: "Erst Hygienevorschriften ohne Ende und dann HO-Einheitsfraß. Alles genau wie schon mal. Die alten ostdeutschen Kader haben mit ihren verschwundenen SED-Milliarden ausgezeichnete Arbeit geleistet. Der Osten ist gesühnt. Und der Westen hat’s noch nicht mal kapiert ..." "Wie viele Gastwirte und in der Gastronomie Beschäftigte - vom Wirt bis zum Tellerwäscher - sind am 13.3. bei einer der in jedem Bundesland stattfindenden Demonstrationen mitgelaufen? In Hamburg habe ich nicht ein einziges Schild oder Plakat gesehen, das darauf hingewiesen hätte, dass sich unter den friedlichen Demonstranten auch Gastwirte und ihr Personal befunden hätten. Gleiches gilt für die Beherbergungsbetriebe. Wenn nur ein Teil von ihnen anwesend gewesen wäre, hätten nur von Menschen aus diesen Gewerben Hunderte vor Ort sein müssen! Und wie viele Gastronomen und andere vom Lockdown besonders Betroffene haben am Sonntag die einzige Partei gewählt, die gegen den Lockdown und die ganzen diktatorischen Maßnahmen ist? AHA! Also von meiner Seite kein Mitleid - auch wenn ich es natürlich ausgesprochen schade finde, wenn viele Kneipen und Restaurants für immer schließen werden (müssen). Der größte Versager ist ja wohl die DEHOGA - die mit unseren korrupten, macht- und geldgierigen Politikern offensichtlich unter einer Decke steckt?")
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Nordrhein-Westfalen
Jusos wollen Indianerkostüme vom Karneval „verbannen“
Die Kölner Jusos haben ein Verbot von indianischem Federschmuck und anderen Kostümen gefordert, die angeblich diskriminierend sein sollen. „Karneval ist ein weltoffenes und multikulturelles Fest. Trotzdem gibt es im Karneval noch immer Tendenzen zu Rassismus.“
(Junge Freiheit. Maßen sie sich an, betroffene Indianer zu sein? Kulturbanausen wissen nichts, davon aber viel, denn sonst hätten sie gestaunt, wie einst im Schwarzwald echte Indiander ihren Regentanz im Stadion aufführten und anschließend im lebhaften Palaver den örtlichen Western- und Indianerclub um seine authentische Ausrüstung beneideten! Der mit 10 Metern höchste Totempfahl Deutschlands steht im Lahrer Stadtpark. Tony Hunt, Calvin Hunt und John Livingston, Angehörige der Kwakwak-Indianer aus British Columbia, haben einst den fast 10 Meter hohen Totempfahl vor 44 Jahren für die Stadt geschnitzt, welche bis 1997 kanadische Truppen beherbergte. Nun zernagt die Zeit das Symbol von Frieden, Freundschaft, Glück und Reichtum. Wie dämlich und ungebildet müssen Sozialisten sein, welche das Leben wohl für kommunistischen Karneval halten.)

Corona-Pandemie
Kubicki fordert Entlassung von Spahn und Altmaier
FDP-Vize Wolfgang Kubicki wirft Jens Spahn und Peter Altmaier
FDP-Vize Wolfgang Kubicki hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) die Entlassung von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wegen seines Agierens in der der Corona-Krise nahegelegt. „Es sind zwar nur noch wenige Monate bis zur Wahl, aber eine Auswechslung Spahns als Gesundheitsminister würde helfen, neues Vertrauen in der Bevölkerung in den Staat zu schaffen“, sagte Kubicki dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Mittwoch). „Die Leistungen von Herrn Spahn als Gesundheitsminister kann man nur mit einer Fünf oder Sechs bewerten. Spahn ist seiner Aufgabe nicht gewachsen“, urteilte der FDP-Vize. Deutschland habe die Alten- und Pflegeheime nicht rechtzeitig geschützt, Spahn habe zu spät auf den Schutz durch Masken gesetzt, bei der Test- und Impfstrategie habe er auch versagt, befand der FDP-Politiker.
(welt.de. Machen's dann er und Lindner? Die Hinrichtungslinien Deutschland bestimmt Merkel.Der Fisch stinkt vom Kopf her.)

Für Personen ab 50 Jahren wird es bald „brenzlig“, sagt Drosten
(welt.de. Mit 50 beginnt schon immer das Sterbealter. Schon in Panik? Im Juni wird er 49!)

Geimpft und trotzdem isoliert
„Das ist sehr niederschmetternd. Was bringt mir die Impfung nun eigentlich?“
Keine Freiheit für Geimpfte – für viele Bewohner von Altenheimen bedeutet das weiterhin Isolation. Ein Heimleiter versucht nun einzuklagen, dass seine Bewohner wieder gemeinsam im Speisesaal essen dürfen. Und berichtet, wie die Menschen leiden.
(welt.de. Politik und Zeitung sind Lügnerinnen. Impfen und daran sterben? Der Tod findet jeden.)

Trendbarometer
Union fällt in Umfrage unter 30 Prozent – nur eine Koalition möglich
Die Union rutscht in einer Umfrage um vier Prozentpunkte ab und hat den positiven Effekt der Corona-Krise wieder verspielt. In der Kanzlerfrage läge Laschet hinter Grünen-Politiker Habeck – aber vor einem anderen direkten Konkurrenten. CDU/CSU..29 Prozent..Grüne..auf 21 Prozent..SPD (16 Prozent), AfD (10 Prozent), FDP und Linken (je 8 Prozent) blieben unverändert..
(welt.de. Wer nicht rechnen kann, merkt nicht, dass sowohl die CDU gegen Linksgrün Mehrheit hat wie Linksgrün gegen CDU und AfD. In der Politik geht es immer um die Macht, wer darauf verzichtet, sollte imkern, da ist der Stich sicher, denn dieses Volk weiß selbst, was es will.)

Robert von Loewenstern
Liebe Medien, traut euch: Was weg muss, muss weg
Liebe Medien, erinnert ihr euch? Ihr wart mal Kontrolleure und nicht Claqueure der Macht. Kein Witz. Ach ja, das waren noch Zeiten. So richtig mit Ansehen, Anerkennung und Abos. Und wisst ihr, was? Genau jetzt könntet ihr an die gute alte Tradition anknüpfen. Ihr müsstet es nur aussprechen, das R-Wort.....Kurz: Dass hierzulande eine Impfkampagne im großen Maßstab mit zwei bis drei Monaten Verspätung anläuft, geht aufs Konto der Kanzlerin....Die Kosten je zusätzlichem Lockdown-Tag liegen nach aktuellen Berechnungen bei 300 bis 400 Millionen Euro. Da nach Merkel-Doktrin Pandemiebekämpfung zwangsläufig mit Freiheitsentzug einhergeht, solange kein Impfstoff „den Weg aus der Krise“ aufzeigt, kosten zwei Monate Impfverzögerung nicht nur tausende Menschenleben, sondern auch Dutzende Milliarden Euro – von den zahlreichen sonstigen Nebenwirkungen der Politik per Bremspedal mal abgesehen...
(achgut.com. Sie bremst auch gegen Deutschland.)

Sonnenblumen welken, sind keine Nelken.

Georg Etscheit
Anleitung zum Ungehorsam (1): Die Nelkenrevolution
Immer wieder gab es politische Bewegungen, die quasi über Nacht Potentaten und repressive Regierungen hinwegfegten, deren Macht in Beton gegossen schien. Und das ohne Gewalt und Blutvergießen. Welche Codes, Ideen und Zeichen nutzten die Menschen, um klar zu machen: Du bist nicht allein. Achgut.com beginnt heute eine mehrteilige Serie über friedliche Revolutionen. Best-Practice-Beispiele zum Mutmachen in Zeiten wachsender Bedrückung. Heute: Die portugiesische Nelkenrevolution.
(achgut.com. Gegen die Sonnenblume hat keine Blühte eine Chance, auf ihrer Margarine rutschen alle aus.)

Junger Wolf gesucht
Wer schreibt diesmal einen Offenen Brief wie Merkel einst an Helmut Kohl?
Angela Merkel als Altwölfin hat Erfahrung in diesen Dingen. Ohne zu zögern, killte die damals junge Wölfin zwei Tage vor Weihnachten 1999 mit einem Offenen Brief in der FAZ ihren Ziehvater Helmut Kohl. Wer schreibt diesmal? Sicher hätte Merkel dafür Verständnis, denn im Briefeschreiben hat ... mehr
VON Georg Gafron
(Tichys Einblick. Merkel ihre offenen Rechnen zurückzuschicken und vor Gericht einzuklagen, würde genügen.)

Steigende Inzidenz und Astrazeneca-Unsicherheit
Politiker und Wissenschaftler wollen wieder härtere Einschränkungen
Mehrere Politiker und Wissenschaftler haben eine Rücknahme der jüngsten Lockerungen der Corona-Einschränkungen gefordert. Sachsen Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) erklärte die ersten Lockerungsversuche von Bund und Ländern vor zwei Wochen für gescheitert. Diese wollen unterdessen geplante Öffnungsschritte zurücknehmen.
(Junge Freiheit. Wer steigt zu ihnen aufs Dach?)

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Das Wort des Tages
Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind ein deutliches Warnsignal für die AfD. Ein »Weiter so« kann es nicht geben. Wenn sie bundesweit auch künftig das parteipolitische Flaggschiff der Bürgeroppostion im Lande bleiben will, muß sie sich jetzt besinnen und ihre Hausaufgaben machen.
Die Anfang Juni stattfindenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt haben eine zentrale strategische Bedeutung. Wenn es uns hier gelingt, trotz des desaströsen Bundestrends die 24,3 Prozent zu halten oder gar auszubauen, ist das eine Vorentscheidung für eine personelle Neuaufstellung unserer Führungsebene.
(Björn Höcke,  im Deutschland Kurier, Sprecher der AfD in Thüringen und Fraktionsvorsitzender im Landatg)
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„Wir haben die Ema, damit Regierungen sich nach ihr richten können – nicht umgekehrt“
Absurdes Theater: Die EU impft!
Von WOLFGANG HÜBNER
Es gibt nirgendwo in Europa mehr begeisterte EU-Fans als im entnationalisierten Deutschland. Doch selbst unter diesen dürften sich zumindest einige insgeheim die Frage stellen, ob sie da wirklich richtig liegen. Denn was die EU im Coronageschehen und jetzt insbesondere bei der Impfkampagne darbietet, ist nur noch als absurd zu bezeichnen. In der bislang größten Herausforderung dieser von unzähligen deutschen Steuermilliarden subventionierten Staatenunion zeigt sich mit kaum zu übertreffender Deutlichkeit, wohin der Internationalisierungswahn hinführt: Ins Chaos der desorganisierten Unverantwortlichkeit.Nachdem einige EU-Staaten, darunter nun auch Deutschland, die weitere Verabreichung des Impfstoffs Astra-Zeneca gestoppt haben, beklagt die EU-Arzneimittelbehörde Ema die Entscheidung und lässt markig verlauten: „Wir haben die Ema, damit Regierungen sich nach ihr richten können – nicht umgekehrt“. Mit anderen Worten: Macht gefälligst, was wir in der EU-Behörde für richtig halten. Normalerweise klappt das ja bekanntlich, denn Brüssel nimmt inzwischen großen Einfluss auf die nationalen Gesetzgebungen und ist erfolgreich bestrebt, immer mehr auch über die Verwendung nationaler Finanzmittel zu bestimmen.Da ist es nicht verwunderlich, dass die EU-Bürokraten, die eigentlich niemanden so richtig verantwortlich sind und nicht abgewählt werden können, sich auch anmaßen, über Gesundheit und Leben der EU-Bürger entscheiden zu dürfen. Dass nun einige Staaten im Fall Astra-Zeneca nach einer Häufung schwerer Impf-Nebenwirkungen die Notbremse ziehen, beunruhigt nicht nur die Corona-Hardliner Lauterbach, Drosten & Co., sondern noch mehr alle Internationalisten und Universalisten. Wenigstens das kann an dieser absurden EU-Inszenierung altmodische National-Fans doch ein wenig erfreuen.
(pi-news.net)

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