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Noch ohne Corona? Testen lassen und Bevölkerung schützen!

(tutut) - Sie machen durch, jeder Tag ist ein neuer Tag, und der bringt  Bekanntmachungen von Landrat und Bürgermeister. Zu den Helden an der Coronafront  gehören auch sie, die aktuell, umfassend und wahrhaftig Zeitung machen, ob im Medienhaus oder in der Besenkammer. Der Notarzt muss warten. Gerade liegt eine Wahl, die kein Kampf um Stimmen der Bürger war, hinter ihnen, wobei der Sieger mit Abstand der Nichtwähler ist, hinter dem alle anderen auf Zwergenmaß schrumpften. Wichtiger war das eigene Überleben: "Wegen Landtagswahl: Getestet und für fit befunden - Um nach langer Zeit wieder zusammenarbeiten zu können, lässt sich Tuttlinger Redaktion beim DRK überprüfen - Augen zu und durch: Volontärin Katharina Höcker hat sich wie alle Mitarbeiter des Gränzboten, die am Wahlsonntag zusammen in der Redaktion gearbeitet haben, einem Corona-Test unterzogen". Woher sollen sie nun wissen, dass solche Tests nichts taugen, sondern damit ein Schlamassel beginnen kann, um Gesunde krank zu machen, wenigstens für die Statistik mit ihren steigenden Fallzahlen einer Pandemie,  die keine ist. Und das schon seit über einem Jahr, in dem aus Deutschland eine Landräterepublik entstanden ist. So schreibt der Chef  tut aller Lokalen: "'Damit sind Sie für Sonntag sicher!' Der Satz von Dirk Schad macht zuversichtlich, den nächsten Arbeitstag unbeschadet zu überstehen. Über eine Landtagswahl aktuell zu berichten, stellt für eine Redaktion ohnehin eine besondere Herausforderung dar. Die Corona-Pandemie erschwert die Situation zusätzlich und macht die notwendige Zusammenarbeit vieler Menschen auf engem Raum an diesem Abend schon zu einem Wagnis. Die Gränzbote-Redaktion hat sich abgesichert und testen lassen. Von einem normalen Redaktionsalltag kann seit Ausbruch des Coronavirus nicht mehr die Rede sein. Von zwölf Redakteuren ist meist nur einer in der Redaktion". Wer merkt das nicht? "Die anderen Kollegen sind über den gesamten Landkreis verstreut und arbeiten in ihren eigenen vier Wänden. Die Folge der konsequenten Trennung: Bisher hat die Tuttlinger Redaktion die Pandemie unbeschadet überstanden". Es wäre ja gelacht, wenn sie nicht zu den 99,97 Prozent Menschen dieses Planeten  gehörten, welche, so die Worte eines Journalisten des Westfernsehens, von Roger Köppel, Chef der Schweizer "Weltwoche",  von einer eingebildeten Pandemie  verschont blieben.  Die gute Nachricht, nicht aus der Bibel,  auch für Kannitverstan und für alle Zeugen Coronas und Gläubigen einer Angst und Schrecken verbreitenden Spahndemie:  "Tuttlinger Redakteure haben sich am Mittwoch noch einmal testen lassen. Als Absicherung, dass sich am Sonntag niemand angesteckt hat und das Coronavirus nicht weiter verbreitet wird. Die gute Nachricht: alle Tests waren negativ".  Und die Arbeit? Das Rote Kreuz, anderswo auch als Roter Halbmond, Roter Davidsstern, Roter Kristall, Roter Löwe mit Roter Sonne  auftretend, Retter müssen den zuständigen Göttern huldigen, weisse Bescheid. "In einer Woche wurden im Testzentrum beim Tuwass 276 Bürger auf das Coronavirus getestet. Das berichtet die Stadt Tuttlingen in einer Pressemitteilung. Dabei gab es auch elf positive Tests bei den getesteten Personen. Das Ergebnis muss noch einmal durch einen PCR-Test auf die Korrektheit überprüft werden. Die Bürokratie für das Testen der Bürger würde sich insgesamt in Grenzen halten. 'Eine bis eineinhalb Stunden pro Testtag', schätzt der DRK-Mitarbeiter....Der Nutzen des Testens liegt für Schad auf der Hand. Alle mit einem negativen Testergebnis könnten beispielsweise wieder Verwandte besuchen. 'Und jeder positive Fall, den wir herausfinden, ist gut für die Allgemeinheit. Die meisten Personen kommen ohne Symptome zu uns, können aber schon ansteckend sein'". Wer da also glaubt, gesund zu sein und sich zum Kranken testen lässt, endet im Qualag. Ohne krank zu sein. Wer mehr wissen will, frage die WHO oder in Ländern nach, wo Gerichte den Tests Aussagefähigkeit abgesprochen haben, oder er informiere sich bei Journalisten, die nicht am Gleichstrom aus der Propagandasteckdose hängen.  Welcher Geist daraus strömt, testet  das DRK nicht, hierfür sind normalerweise Zeitungsleser zuständig.  Halten sie sich an "christliche Kultur und Politik", dann weiß "Die gute Nachricht" Rat mit Weinschorle: "Trinke nicht mehr nur Wasser, sondern nimm ein wenig Wein dazu um des Magensd willenund weil du oft krank bis" (1. Timotheus  5,23). In Vino Veritas: "Minister Spahn verteidigt Impfstopp - WHO für weitere Nutzung des Vakzins von Astra-Zeneca - EU plant 'Grünes Zertifikat'". ER und SIE sind noch immer da. Sie auch: "Deutschland verlängert Grenzkontrollen um zwei Wochen -
Tirol nennt die Maßnahme 'Schikane' - Oster-Urlauber bereiten Innenminister Seehofer Sorgen". Deutschland weg, "Europa" weg, wo bleibt der "Bevölkerungsschutz" von BaWü und DRK? "Kretschmann lässt sich alles offen". Kein Wunder. Wer denkt schon ständig an  den Kantenschneider.  Hier hilft den Spaichingern aktuell, umfassend und wahrhaftig  das grüne Blatt mit Testzertifikat - bald auch mit DLG-Prämierung? "Ein gepflegter Rasen ist nicht alles - Serienauftakt: Naturpädagogin Barbara Straub wirbt heute bei 'Mein Garten' dafür, dass auch Giersch, Moos und Co. ihren Platz bekommen". Wer's glaubt, hält "gepflegten Rasen für Natur. Kommen am Schluss alle unter denselben? Wann kriegen die lieben Leserlein Kraut und Rüben? Sind ebenfalls rasend interessant! So wie "Deutschland verlängert Grenzkontrollen um zwei Wochen - Tirol nennt die Maßnahme 'Schikane' - Oster-Urlauber bereiten Innenminister Seehofer Sorgen". Dabei sind Grenzen schon lange zu. Probiere mal jemand, über den Rhein und zurück zu kommen. Macron ist so dicht wie Merkel. Oder umgekehrt? Der Leidartikler weiß mehr: "Politik ist anders als Fußball". Noch spielen die einen mit Zuschauern. Das wird sich doch noch ändern lassen! Bei den Wahlen funktioniert das ja schon. Abgeschafft, und keiner merkt etwas. Das geht dann in Spaichingen so: "Gewerbesteuern brechen nicht ein, sinken aber - Verarbeitendes Gewerbe der Gemeinden kommt überwiegend gut durch die Pandemie". Gäbe es diesen Waldkrabb nicht, hätte ja die Politik die Schuld an dem ganzen Merkelchaos. "Steigende Preise, größere Sorgen - Ökonomen gehen von einer leicht steigenden Inflation aus - Was das für Verbraucher und Sparer bedeutet". Bloß nicht daran denken. Die Ökumenen werden es schon richten.  "Impfziel soll zum Sommer erreicht werden - Ursula von der Leyen droht Richtung London und kündigt Covid-Pass für den Sommer an".  Es gab schon einmal jemand Richtung London fliegend, und der wollte bei Nichterfolg Meier heißen. Nach der Bundeswehr schafft die das auch, wetten, dass? Zur  Christenlehre nun die neue Farbenlehre: "Grün ist das neue Schwarz - Das katholisch-barocke Oberschwaben galt lange als uneinnehmbare Hochburg der CDU - Nun haben die Grünen bei der Landtagswahl sogar die Dörfer erobert - Wie konnte das passieren?" Seit  Jahren verkündeten es neue Propheten in der Zeitung. Nun ist es Wahrheit. Gelobt sei Jesus Christus. Er aber hat gewarnt: "Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen 'Ich bin Christus'. Und sie werden viele irreführen". (Mt 24,4-5). Wollen nun alle Meier heißen?

"Grün ist das neue Schwarz". Suche und finde den Fehler!

7-Tage-Inzidenz drei Tage in Folge überschritten - Landkreis Tuttlingen erlässt Allgemeinverfügung
Erneut trifft es den Landkreis Tuttlingen hart, und die vom Land vorgesehene sogenannte Notbremse der CoronaVO greift aus gegebenem Anlass. Seit dem 16. März 2021 bewegt sich der Inzidenzwert über der durch das Land Baden-Württemberg festgelegten 100. Marke. Dies wurde durch das Landratsamt mit heutigem Tage festgestellt. Da der Landkreis Tuttlingen an drei aufeinanderfolgenden Tagen positive Fälle über dem Schwellenwert von 100 zu verzeichnen hat, werden die Anfang März eingeführten Lockerungen wieder rückgängig gemacht. Mit dieser Feststellung tritt nach § 20 Absatz 7 Satz 1 CoronaVO die Rechtsfolge des § 20 Absatz 5 Satz 2 CoronaVO am zweiten Werktag nach der Bekanntmachung dieser Feststellung in Kraft. Das bedeutet, dass ab dem Samstag, dem 20. März 2021, im Landkreis Tuttlingen folgende Regelungen gelten.
Insbesondere folgende „Verschärfungen“ sind vorgesehen
1. Zusammenkünfte
Es sind nur noch Ansammlungen, private Zusammenkünfte und Veranstaltungen gestattet, wenn sich diese aus Angehörigen eines Haushalts und höchstens einer weiteren Person eines anderen Haushalts zusammensetzen. Kinder bis einschließlich 14 Jahre der jeweiligen Haushalte werden nicht mitgezählt.
2. Öffentliche Einrichtungen
Der Betrieb von Museen, Galerien, zoologischen und botanischen Gärten sowie Gedenkstätten ist für den Publikumsverkehr untersagt.
3. Amateur- und Individualsportarten
Außen- und Innensportanlagen für den Amateur- und Freizeitsport werden geschlossen. Individualsport auf weitläufigen Anlagen wie z.B. Reit- und Tennisanlagen ist auch weiterhin erlaubt. Gruppensport im Freien ist nicht mehr erlaubt, es gelten die verschärften Kontaktbeschränkungen (s. dazu "Zusammenkünfte").
4. Einzelhandel
Für den Einzelhandel gilt, dass die bislang gestatteten Öffnungen nach vorheriger Terminvergabe nunmehr untersagt sind. Das System „Click and Meet“ wird von dem System „Click and Collect“ abgelöst.
5. Körpernahe Dienstleistungen
Der Betrieb von Betrieben zur Erbringung körpernaher Dienstleistungen wie Kosmetik-, Nagel-, Massage-, Tattoo-, Sonnen- und Piercingstudios sowie von kosmetischen Fußpflegeeinrichtungen und ähnlichen Einrichtungen, mit Ausnahme von medizinisch notwendigen Behandlungen, insbesondere Physio- und Ergotherapie, Logopädie, Podologie und Fußpflege, ist für den Publikumsverkehr untersagt.
Wie bisher geöffnet bleiben können folgende Einzelhandelsbetriebe, Ladengeschäfte und Märkte:
Lebensmitteleinzelhandel und Märkte einschließlich Metzgereien, Bäckereien und Konditoreien, Wochenmärkte, Ausgabestellen der Tafeln, Apotheken, Reformhäuser, Drogerien, Sanitätshäuser, Orthopädieschuhtechniker, Hörgerateakustiker, Optiker, Babyfachmärkte, Tankstellen, Poststellen, Banken und Sparkassen sowie Reise- und Kundenzentren zum Fahrkartenverkauf im öffentlichen Personenverkehr, Reinigungen und Waschsalons, Buchhandel, Zeitschriften und Zeitungsverkauf, Verkaufsstätten für Tierbedarf und Futtermittelmärkte, der Großhandel, Gärtnereien, Blumenläden, Baumschulen, Garten-, Bau- und Raiffeisenmärkte. Friseure und Barbershops bleiben wie bisher offen. Die oben aufgeführten Rechtsfolgen treten wieder außer Kraft, wenn das Landratsamt Tuttlingen eine seit 5 Tagen in Folge bestehende 7-Tages-Inzidenz von weniger als 100 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus je 100.000 Einwohner feststellt und diese ortsüblich bekanntmacht. Diese tritt dann bereits am Tag nach der ortsüblichen Bekanntmachung in Kraft.
Allgemeinverfügung des Landratsamtes Tuttlingen zur Feststellung der Überschreitung des Werts von 100 bei der 7-Tages-Inzidenz in 3 aufeinanderfolgenden Tagen.
(Landratsamt Tuttlingen. Leben verboten. Es reicht, Herr Bär! Wann merkt der Landrat, dass die Wiederholung der offensichtlich immer gleichen Fehle nutzlos ist und zu keinem anderen Ergebnis führt? Was soll der Quatsch mit der Inzidenz? Welche medizinische Qualifikation berechtigt den Landrat zum weiteren Eingriff in das Grundgesetz? Schaut der Kreistag zu, statt dem Landrat zu sagen, was er zu tun und zu lassen hat? Werden hier nur Befehle ausgeführt, obwohl inzwischen jeder wissen muss, dass Corona eine der harmlosesten Viruserkrankungen der Menschheitsgeschichte darstellt? Wo sind die massenhaften Toten und Kranken?)

Wider die Unanständigen! Regiert Doktor Eisenbart in Tuttlingen? Beruft sich der OB auf die rund 16 Prozent wahlberechtigten Bürger, welche sein Dasein im Rathaus verlängert haben?  Welche "Pandemie" meint er denn? Etwa die, welche täglich in der Zeitung steht?

Trossingen
Flüchtlinge auf Lesbos nehmen 1500 Decken und 600 Kilo Schokolade aus der Region in Empfang
(Schwäbische Zeitung. Kannitverstan? Fakes. Es gibt keine "Flüchtlinge" auf Lesbos! Warum wird nicht über die Brandstifter berichtet, welche zu mehrjährigen Gefängisstrafen verurteilt wurden, weil sie ihr Lager selbst ansteckten? Will das ein Redakteur nicht wissen? t-online.de: "Urteil in Griechenland - Lange Haftstrafen für Moria-Brandstifter - Im September des vergangenen Jahres ging das Flüchtlingslager Moria in Flammen auf und brannte vollständig nieder.  Ein Gericht in Griechenland hat zwei minderjährige Afghanen wegen Brandstiftung im Fall des Registrierlagers von Moria auf der Insel Lesbos zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. ..Ein juristisches Verfahren gegen weitere vier mutmaßliche Brandstifter, die volljährig sind, läuft noch. Das Lager Moria wurde im September 2020 nach einem Großbrand völlig zerstört. Verletzte oder Tote gab es nicht.")

Landtagswahlen im Südwesten
Diverse Warnschüsse
In Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gab es den ersten Stimmungstest vor der Bundestagswahl im September. Neben der CDU ist auch die AfD die große Verliererin des Urnengangs. Zugewinne von Freien Wählern und FDP sollten die AfD ebenso alarmieren wie die Wählerwanderung, die in Richtung CDU gegangen ist.
Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein
(Junge Freiheit.Warum sich mit dewr AfD verwählen, wenn deren Antwort auf die Frage von 2016 "Was machen sie aus den 15,1 Prozent?" diese Antwort 2021 liefert: "9,7 Prozent!")

Hoch Unseriös
Neuer Lockdown? Wie ein Umfrage-Institut manipuliert
Von Redaktion
„Sollte Deutschland sofort wieder in einen Lockdown zurückkehren, um eine heftige dritte Corona-Welle zu verhindern?“ ist eine klassische Suggestivfrage. Eine Politik, die sich darauf stützt, ist so unserös wie die Umfrage.
(Tichys Einblick. Lockdown oder Tod?)

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NACHLESE
Neue Analyse eines Forschungsinstituts
Krankenkassen: Beiträge könnten bis 2030 um bis zu 40 Prozent steigen
Von Elias Huber
Auf Versicherte in den Gesetzlichen Krankenkassen könnten massive Beitragserhöhungen zukommen. Die Deckungslücken dürften „beträchtlich“ sein, heißt es in einer neuen Analyse. Doch eine Reaktion der Politik erwarten Krankenkassen-Vertreter erst nach der Bundestagswahl...Laut der Analyse dürfte nur ein Fünftel der Finanzierungslücke des Jahres 2020 auf die Corona-Krise zurückzuführen sein. Vielmehr sei es unter den CDU-Ministern Hermann Gröhe, der von 2013 bis 2018 Bundesgesundheitsminister war, und Jens Spahn zu einem “beschleunigten Ausgabenanstieg” gekommen...Ursache seien Reformen gewesen, welche die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherungen erhöhten. Die Analyse nennt etwa das Krankenhausstrukturgesetz, das Terminservice- und Versorgungsgesetz und das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz...
(Tichys Einblick. Afrika und Asien kosten viel Geld. Das Volk hat keine Wahl mehr, es hat zu bezahlen, was es bestellt, auch den zweiten Untergang der DDR.Nur in der Politik dürfen Metzgermachen und umgekehrt. Leser-Kommentar: "Die Wahrheit: Das kommt davon, wenn für Millionen Zugewanderter vom Sozialamt ca. 90€ pro Monat überwiesen werden, die wirklichen Kosten aber bei ca. 350€ liegen.Aber wir brauchen ja Menschen, die sich in unseren Sozialsystemen wohlfühlen…….,auch wenn sie nichts einzahlen".)
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Welche Klimazone hätten's gern?

Wer weiß, was uns blüht, wenn die Ökoradikalen an den Schalthebeln der Macht sitzen
Klimawandel: Kannibalismus zur Bekämpfung der Erderwärmung?
Von TORSTEN GROß
Der Klimawahn treibt immer absurdere Blüten, die am Verstand und dem moralischen Wertekompass mancher Zeitgenossen zweifeln lassen. Am Mittwoch vergangener Woche lamentierte beispielsweise Malte Lehming im Tagesspiegel unter der alarmistischen Überschrift Hunde und Katzen sind Klimakiller darüber, dass der Deutschen liebste Haustiere eine »verheerende Ökobilanz« aufwiesen, weil sie jedes Jahr rund eine Million Tonnen Fleisch konsumierten und nicht verwendbare Ausscheidungen produzierten, die entsorgt werden müssten.Unter Hinweis auf eine Studie der TU Berlin rechnet Lehming in dem Beitrag vor, dass ein Hund, der 15 Kilogramm wiegt und 13 Jahre lebt, für 8,2 Tonnen Kohlendoxid verantwortlich sei, was 13 Flügen von Berlin nach Barcelona entspräche.Seinen Lesern empfiehlt der leitende Tagesspiegel-Redakteur deshalb im Interesse des Klimaschutzes, sich doch besser einen Hamster, ein Kaninchen oder eine Schildkröte anzuschaffen. Fragt sich nur, was dann mit den rund 25 Millionen Hunden und Katzen geschehen soll, die es derzeit in deutschen Haushalten gibt. Werden die im Namen des Klimaschutzes notgeschlachtet? Doch auch die menschliche Population soll Federn lassen, um dem Götzen Klimaschutz zu dienen. Schon seit Jahren fordern Aktivisten und noch mehr Aktivistinnen unter Hashtags wie #birthstrike, auf Nachwuchs zu verzichten, um der Erderwärmung zu trotzen.Denn Kinder würden durch ihre bloße Existenz besonders stark zum Klimawandel beitragen. Die prominenteste Vertreterin der sogenannten »Antinatalisten« in Deutschland ist die Lehrerin und Autorin Verena Brunschweiger, die 2019 mit ihrem Buch Kinderfrei statt kinderlos für Aufsehen sorgte, in dem sie das Kinderkriegen als Klimasünde Nummer eins brandmarkt. Brunschweiger und ihre Anhänger berufen sich auf eine von den Klimaforschern Seth Wynes und Kimberly Nicholas im Jahre 2017 veröffentlichten Studie, deren Ergebnisse allerdings stark umstritten sind.Die Aufforderung, möglichst keine Nachkommen mehr in die Welt zu setzen, richtet sich selbstredend allein an Frauen in den Industriestaaten und nicht etwa an solche in der Dritten Welt, obwohl es Prognosen der UNO zufolge allein dort künftig überhaupt noch einen signifikanten Geburtenüberschuss geben wird!Doch nicht nur ihre Haustiere und die Nachwuchsplanung wollen die wackeren Kämpfer wider den Klimawandel den Deutschen vorschreiben, sondern auch die Ernährung. Dass wir Fleisch und Wurst meiden und auf den Konsum von aus Übersee importiertem Obst zugunsten regional erzeugter Feldfrüchte verzichten sollen, haben die meisten Bürger bereits verinnerlicht.Auch an den Gedanken, in nicht allzu ferner Zukunft Insekten oder sogar Haustiere verspeisen zu müssen (wir beginnen zu ahnen, wo die »Klimakiller« Hund und Katz am Ende landen werden), um unseren Protein- und Kalorienbedarf zu decken, gewöhnen wir uns allmählich.Doch die jüngste Sau in Sachen Ernährung, die durch durchs mediale Klimatheater getrieben wird, ist noch sehr viel unappetitlicher als es selbst geröstete Kakerlaken auf dem Teller wären: Einige Wissenschaftler plädieren ernsthaft dafür, auch Menschenfleisch auf den Speiseplan zu setzen. Zu den Befürworter des neuen Kannibalismus im Dienste des Klimaschutzes gehört Magnus Söderlund, Professor an der Stockholm School of Economics. In einem Vortrag unter dem Titel Können Sie sich vorstellen, menschliches Fleisch zu essen? regte er an, Verstorbene als neue Nahrungsquelle zu erschließen.Die Körper von Toten verarbeiten, um die noch Lebenden zu ernähren? – Die Älteren bzw. cineastisch Interessierten unter den Lesern werden sich an dieser Stelle möglicherweise an den Öko-Thriller Jahr 2022 – Die überleben wollen (Originaltitel Soylent Green) aus dem Jahr 1973 mit den unvergessenen Charlton Heston und Edward G. Robinson in den Hauptrollen erinnern.Die Dystopie spielt im fiktiven New York des Jahres 2022, einer mit 400 Millionen Einwohner überbevölkerten Stadt, in der natürliche Lebensmittel infolge massiver Umweltzerstörung knapp und nur noch zu horrenden Preisen zu haben sind.Die breite Masse der Einwohner ist deshalb auf künstlich erzeugte Nahrung angewiesen, darunter grüne quadratische Täfelchen mit der Bezeichnung »Soylent Green«, die angeblich aus Plankton bestehen und wegen ihres hohen Nährwerts reißenden Absatz bei den hungrigen Menschen finden. Doch der Polizist Robert Thorn, gespielt von Heston, findet schließlich heraus, dass »Soylent Green« aus dem Fleisch von Leichnamen hergestellt wird, da Plankton in den Weltmeeren schon lange nicht mehr vorhanden ist. Das düstere Zukunftsszenario aus den Siebzigern könnte im 21. Jahrhundert tatsächlich Realität werden – zumindest wenn es nach den Vorstellungen einiger »progressiver« Wissenschaftler wie Söderlund ginge.Die sind derzeit zwar noch in der Minderheit. Aber wer weiß, was uns am Ende blühen wird, wenn die Ökoradikalen erst einmal an den Schalthebeln der Macht sitzen!
» Texte des Autoren und viele weitere Nachrichten jetzt auch auf Telegram: KOPP Report.
» Lawson/Powell: Sozialismus ist zum Kotzen, 169 Seiten, 16,90 Euro
» KOPP Media: Kopp-Online-Kongress 20, 6 DVDs, ca. 620 Min., 39 Euro
(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich habe als Ossi im Westen folgende Beobachtungen gemacht: je gebildeter das westdeutsche Gegenüber war, desto positiver stand es zu Lichtgestalten wie Merkel oder Gauck. Die Begründungen waren jedoch fern von Ratio zumeist auf Trash-Niveau (gut, dass es eine Frau ist; gut das jemand aus dem Osten …). Als Ossi, der natürlich weiß, wie man an ein Physikstudium in Moskau oder einen unbehelligten Pastorenposten kam, war das Reüssieren von Merkel einfach nur degoutant. Sorry, liebe BRD, Du hast es nicht geschafft, Deinen westlichen Bürgern in der Breite auch nur eine Grundvorstellung der Perfidie einer Diktatur zu verschaffen! Diktatur ist, wenn man Menschen unter fadenscheinigen Gründen das Demonstrieren verbietet (@Ansteckungsrisiko unter freiem Himmel); Diktatur ist, wenn der politische Gegner mit der Geheimpolizei bekämpft wird; Diktatur ist, wenn zwei und zwei nicht mehr vier sein darf, weil ansonsten das Regierungsnarrativ in Frage gestellt würde; Diktatur ist, wenn sich das Staatsfernsehen untersteht, die eigenen Bürger als Idioten zu beschimpfen; …
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Cora Stephan
Die Stimme der Provinz: Weniger Rindviecher!
Leben ohne Bauern, ohne Obstbau, Ackerbau, Weinbau, Viehwirtschaft, kurz: ohne Kulturlandschaft? Weniger Fleisch essen, empfiehlt SPD-Chefin Saskia Esken. Ich bin mit meinen Forderungen bescheidener. Mir persönlich würde es genügen, wenn die Zahl der Rindviecher in politischer Verantwortung abnähme, das wäre schadstoffarm, kostengünstig und umweltschonend.
(achgut.com. Mehr Muht!)

Das kennen Räuchermännle noch nicht?

Das Corona-Programm der Erzgebirgs-Bürgermeister
Immer mehr lokale und regionale Verantwortungsträger wollen das derzeitige, nur auf Stilllegung fixierte Corona-Regime offenbar nicht länger widerspruchslos mittragen. Die Bürgermeister aus dem sächsischen Erzgebirge haben ihrem Ministerpräsidenten Michael Kretschmer einen „Brandbrief“ geschrieben, wie es in verschiedenen Meldungen hieß. Doch eigentlich ist der Brief ein eigenes Programm für eine neue Corona-Politik...
(achgut.com. Bergmanns Unheil?)

Sumpf der Quersubventionen
98 Millionen Euro EU-Gelder für Open Society weltweit 2019
Die EU-Kommission finanziert eine Vielzahl sogenannter „Nicht-Regierungs-Organisationen“ (NGOs) mit linker Ausrichtung, die Lobbyarbeit für ihre Agenda und weitere EU-Finanzierung betreiben. Dies schaffe „eine vom Steuerzahler finanzierte Echokammer, die konservative politische Meinungen marginalisiert und gegen das Neutralitätsgebot verstößt“, moniert der Berichterstatter für den EU-Haushalt 2019, Joachim Kuhs, in einem neuen Bericht.Diese sogenannten „zivilgesellschaftlichen“ NGOs stehen oft dem linken Aktivistennetzwerk um die Open Society Foundation (OSF) nahe, wie PI-NEWS berichtete. „Diese NGOs haben die Praxis perfektioniert, Steuergelder für ihre Lobbyarbeit zu beanspruchen und damit eine dezidiert linke Agenda um „No Borders“, illegaler Migration, „Lawfare“-Klagewellen und Medienkampagnen gegen konservative Politiker, Parteien und Meinungen zu betrieben, die als nicht näher definierte „Hassrede“ diffamiert werden“, beklagt Kuhs.
Diese sogenannten „NGOs“ seien längst zu einer Art Quasi-Regierungsorganen („Quangos“) mutiert, die vom Steuerzahler finanziert und im staatlichen Auftrag eine linke politische Agenda forcierten. Die NGOs attackieren im Namen der „Menschenrechte“ konservative Regierungen innerhalb und außerhalb der EU, am gravierendsten im Falle Israels, aber auch in Osteuropa, Italien, Südafrika, Indien, Brasilien, Myanmar und sogar in den USA.Diese „zivilgesellschaftlichen“ NGOs stehen oft dem linken Aktivistennetzwerk um die Open Society Foundation (OSF) nahe. Das Büro Kuhs hat bisher insgesamt 98.108.326 € an Projektfinanzierungen der EU-Kommission 2019 identifiziert, die an NGOs gingen, die mit OSF in Verbindung stehen. Aufgrund fehlender Transparenz ist die eigentliche Summe vermutlich viel höher, so der Bericht, der zusammen mit dem European Centre for Law and Justice veröffentlicht wird.PI-NEWS berichtete bereits über 25.243.412 €, die im Jahr 2019 an NGOs in der EU gingen, die unmittelbar mit den Open Society Foundations verbunden sind. Diese sogenannten „Menschenrechtsgruppen“ finanzieren damit Projekte zur „Wählermobilisierung“ gegen unliebsame konservative Regierungen, gegen „Propaganda und Hassrede auf dem Balkan“ oder für „No Borders“-Lawfare und die Rechte von illegalen Migranten.In der aktuellen Ausgabe der Jüdischen Rundschau und auf Israel National News berichtet Kuhs außerdem von 13.124.712 €, die an Israel-feindliche NGOs gehen, die meist dem Open Society Netzwerk nahestehen und in teils gewalttätigen Protesten zum Sturz der gewählten israelischen Regierung aufrufen.Mittlerweile finanziert Brüssel jedoch ein weltweites Netz von OSF-nahen NGOs mit Steuergeldern, die eine einseitig linke Agenda forcieren: Überall wo Open Borders, Gender-LGBTQ, Abtreibung, bedingungsloses Grundeinkommen, Kampf gegen Rechts und Rassismus, Polizeifeindlichkeit oder Klimagerechtigkeit draufsteht, ist meist OSF und EU-Geld drin, vom Balkan bis Brasilien, Südafrika, Indien und USA.Auf dem Balkan gab die EU 2019 mindestens 4.117.137 € für OSF-nahe NGOs aus, vor allem in Mazedonien, Serbien und Kosovo. Die Foundation Open Society Macedonia erhielt 2019 insgesamt 1.225.528 € von der EU für das Projekt „Bleib in der Schule – Maßnahmen zur Inklusion der Roma in Grundschulerziehung” und 199.998 € für das Projekt „Zugang zu Gerechtigkeit für die am meisten Marginalisierten”.Das Civil Organization Institute für Human Rights Skopje erhielt 66.043 € für das Projekt „Menschenrechte für alle”. Das Medienprojekt Metamorphosis erhielt 997.394 € in 2019 für das Projekt „Zivile Beteiligung an der Digitalagenda erhöhen”. Reactor – Research in Action erhielt 1.241.535 € für das Projekt „Gendergleichheit im EU-Beitrittsprozess erweitern.” Margins Skopje erhielt 140.000 € für das Projekt „Zugang zu Gerechtigkeit für marginalisierte Gemeinden”. 12.002 € ging an die Youth Alliance Krusevo für das Projekt „Kapazitätsausbau: Die Rolle der Jugend bei Friedensmaßnahmen und Wiederannäherung erkunden.”Im Kosovo erhielt das Balkan Investigative Reporting Network BIRN 397.204 € für das Projekt „Widerstandsfähigkeit gegenwärtiger und zukünftiger Journalisten im Kosovo stärken” 2019. Fast eine Million Euro teilten sich Metamorphosis Nordmazedonien (997.394 €) mit Open Data Kosovo, Center für Research Transparency und Accountability Serbien (CRTA) sowie NGOs in Estland, Albanien und Montenegro für das Projekt „Zivile Beteiligung an der Digitalagenda erhöhen”.In Südafrika gab die EU 2019 mindestens 3.599.614 € an NGOs, die die linke politische Agenda der Open Society Foundations verfolgen, wie z.B. das Southern Africa Human Rights Litigation Centre (SALC), das “Menschenrechtsanwälte in Südafrika mit Rechtsberatung, technischer Unterstützung und Finanzierung” hilft. Die SALC ist ein gemeinsames Projekt des Menschenrechtsinstituts der Juristenvereinigung International Bar Association (IBAHRI) und der Open Society Initiative for Southern Africa (OSISA). SALC erhielt mit fünf anderen NGOs 1.992.350 € von der EU 2019, für das Projekt „Out & Proud: LGBTI Gleichberechtigung und Rechte im Südlichen Afrika“.Das African Policing Oversight Forum, das die Open Society Foundations zu seinen Hauptförderern zählt, erhielt 475.000 € von der EU für die „Kapazitätsentwicklung der südafrikanischen Polizei, fremdenfeindliche Gewalt und Hassverbrechen zu verhindern und darauf zu reagieren“.Die NGO Gender Links, die die Open Society Foundations zu seinen Förderern zählt, erhielt 142.500€ von der EU für die „Beendigung von Gender-basierter Gewalt Gemeinde für Gemeinde in Botsuana“. Gender Links und das Women and Law in Southern Africa Research Trust (WLSA), Partner der Open Society Initiative for Southern Africa (OSISA), erhielt 989.764 € von der EU für „Sozio-ökonomische Befähigung durch Gender-sensitive Politik, Gesetzgebung und Aktion“ in Lesotho.Das konservativ regierte Indien war noch vor sieben Jahren weitgehend von den segensreichen Aktivitäten von Open Society verschont, wie NGO Monitor 2014 schrieb: „OSF supports no organizations in India.“ Dies hat sich scheinbar geändert: Auf dem WEF-Forum in Davos kündigte George Soros 2020 an, eine Milliarde US-$ für den weltweiten „Kampf gegen Nationalismus“ auszugeben, wobei er besonders die konservative Regierung von Narendra Modi in Indien hervorhob. In Indien erregte die Klimaaktivistin Greta Thunberg Anfang 2021 Ärger, als sie einen „Leitfaden zum Aufruhr“ teilte, mutmaßlich aus dem Umfeld des OSF-Netzwerks.2019 förderte die EU OSF-nahe NGOs in Indien mit mindestens 4.596.255€, darunter Projekte wie „WorkFree – Sklaverei, Arbeit und Freiheit: Was können Barzahlungen für Arbeitnehmerrechte erreichen?“ mit 1.499.203 €, darunter 100.000€ für die INBI Foundation (India Network for Basic Income) und 75.001 € für OpenDemocracy UK. 947.591 € gingen von der EU an das OSF-finanzierte Childfund für „Die Stärkung zivilgesellschaftlicher Organisationen und Ermächtigung von Frauen in Ost-Uttar Pradesh„. 854.725€ gingen an „Habitat for Humanity India“ für die „Ermächtigung marginalisierter Frauen durch besseren Zugang zu Dienstleistungen und Sozialleistungen„. 544.736 € gingen an die Foundation for Social Transformation und National Foundation for India für „Lasst keinen zurück: Wege zum Frieden im Nordosten durch Engagement der Zivilgesellschaft und Jugendführer“. 750.000€ gingen an das Projekt „Zugang zu Gerechigkeit für vulnerable Gruppen“ der Schweizer Organisation Mondiale Contre la Torture (OMCT), die 2019 1.470.000 $ von Open Society bekam, mit diversen indischen Gruppen zusammen.In Myanmar etablierte George Soros 1994 eine OSF-Niederlassung, und macht seitdem Druck für die muslimische ethnische Minderheit der Rohingya, die nun außerordentlich viel Medienaufmerksamkeit erfährt. Am 12.3. ließ die Militärjunta in Myanmar den Finanzchef von Open Society Myanmar verhaften, und elf weitere Angestellte von Open Society zur Fahndung ausschreiben, denen sie illegale Finanzmanöver und Unterstützung der Aufstände in Myanmar vorwirft.Die EU finanzierte 2019 Projekte in Myanmar wie „Gender Land- und Rohstoff-Aktionen für soziale Verantwortung“ mit der Soros-finanzierten Oxfam (200.000 €), „Kulturelle Brücken“ mit dem Goethe-Institut und der Soros-finanzierten ActionAid (1.999.750 €), „Strategische und integrierte Antworten auf Online Hassrede und Desinformation in Myanmar“ mit der Soros-finanzierten Phandeeyar Foundation (1.500.000 €). 1.198.683 € und 601.317 € gingen 2019 von der EU für die „Sicherstellung von Journalisten und Meinungsfreiheit in Myanmar“ mit dem OSF-finanzierten kanadischen Centre for Law and Democracy. Insgesamt mindestens 5.499.750 € in Myanmar 2019 von der EU für Projekte mit OSF-NGOs.Weltweit gingen mindestens 3.979.975 € für das Programm „EU-Freiwillige für humanitäre Hilfe“ u.a. für „Humanitäre Hilfe“ (1.389.319 €), „Gender Mainstreaming“ (1.261.361 €), „Gender und Jugend Anführer in der Humanitären Hilfe“ (1.329.295 €), darunter 113.333 € an „ActionAid Myanmar“, der Rest an „ActionAid“ Gruppen von Brasilien bis Zimbabwe.Sogar in den nicht wirklich armen USA finanzierte die EU 2019 Soros-nahe NGOs mit mindestens 26.984.681 €. 494.681 € gingen an die US-NGO Groundswell International für Klimaschutz in Haiti, die 2016 900.000 $ von Open Society erhielt. 300.000€ vom EU-Steuerzahler gingen an das Institute for Women’s Policy Research, das ebenfalls von Open Society finanziert wurde. 24.690.000 € gingen von der EU an die International Bank for Reconstruction and Development (IBRD) der Weltbank, die 2017-2018 mit 1.585.000 $ von Open Society finanziert wurde. Und 1.500.000€ gingen von der EU an das International Rescue Committee, das 2018 mit 75.000 $ von Open Society finanziert wurde.EU-Haushaltsberichterstatter Joachim Kuhs reichte aufgrund der vielfachen Bedenken am 1. März Änderungsantrag auf Verschiebung der Entlastung der EU-Kommission bezüglich des Haushalts 2019 ein. Am 22. März wird darüber abgestimmt, ob die Abgeordneten der anderen Fraktionen die ausufernden Ausgaben der EU für linke NGOs gutheißen wollen oder nicht.
(pi-news.net)

 

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