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Gelesen

Auch ein Wolf kann sich mal versprechen und fast selbst in der Kreide sitzen. Am Donnerstag hing er hier noch fest.

(tutut) - "Ein uralter Fisch - Forscher sind sich sicher, dass es bereits vor 350 bis 400 Millionen Jahren Haie gab. Das nun präsentierte uralte Fossil eines 'Adlerhais' ist so gesehen eher jung. Das europäisch-mexikanische Paläontologen-Team hält die Knochen für 93 Millionen Jahre alt". Ob der auch vom Kopf her stinkt? Zeitungspapier ist nicht so alt, im Gegensatz zu seinen verbreiteten Wahrheiten, aber geduldig und dient gerne zum Einwickeln von Fisch und Lesern. "Einem Rochen gleich könnte der Adlerhai durch den Ozean der Kreidezeit geglitten sein". Ob er auch Kreide gefressen hat  wie der Wolf beim Besuch der sieben Geißlein, obwohl die Schilderung dieser Begegnung für ein uraltes Märchen gehalten wird? Im Gegensatz zu diesem: "Impfungen mit Astra-Zeneca gehen weiter - Vakzin wird nun mit Warnhinweisen versehen - Spahn will die vier Tage Pause aufholen". Schreibt vielleicht der Banker im Gesundheitsministerium mit Kreide auf eine schwarze Tafel: "Vor dem Impfen wird gewarnt", obwohl es angebracht wäre, vor ihm und seinem von einem Tierarzt geleiteten RKI ein Warnschild wegen Risiken und Nebenwirkungen einer sogenannten Corona-Krise aufzustellen? Von der Geiß lernen, heißt von ihr das Überleben lernen vor einer gegenüber Land und Volk feindlichen Politik, deren Kreidemahlzeiten  der Bruch von Amtseiden sind. "Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe". Hat die Kanzlerin gesagt. Hat ihr Gott nicht geholfen? Das wäre eine Erklärung, auch für Corona, die in Wirklichkeit Heil heißt - klingt irgendwie bekannt - und sozialistisch ist und Deutschland wohl mit in den Untergang begleitet:  "Rentenerhöhung fällt aus - Corona-Krise wirkt sich auf die Anpassung aus". Nicht für alle, einige sind gleicher, sonst wählen die weiter die AfD:  "Nach jahrelangen Rentensteigerungen fällt die sonst im Sommer übliche Erhöhung der Altersbezüge in diesem Jahr wegen der Corona-Krise im Westen Deutschlands aus. Im Osten wird es nur eine Mini-Anhebung um 0,72 Prozent geben. Das gab Bundesarbeitsminister Hubertus Heil am Donnerstag bekannt". Die haben ja auch nichts eingezahlt. Wo sind die SED-Milliarden? Hat's statt Hirn Viren ra geregnet? Um wie viel haben Regierung und Volkskamarilla inzwischen ihre Diäten wegen Arbeitsverweigerung gestutzt? Was Hänschen nicht früh lernt, kapiert Hans nie mehr: Untertan.  "Maskenpflicht in den Grundschulen".  Komisch, dass der Schöpfer nicht daran gedacht hat, dabei hat er doch einen Fisch in die Kreide gesetzt, der aussieht wie ein Bomber. War wohl eine Fehlkonstruktion. Nicht so, was die Sowjetrussen um die Erde kreisen ließen. Baute der King einst Luftschlösser für zu viel Geld auf Bayerns Berge, will ihn nun einer übertrumpfen: "Söder wirbt für Sputnik". Die Kanzlerin war studienhalber in Moskau, er aber macht den Überflieger und sagt wie einst Sputnik: "Piep". Aus dem virtuellen Raum. Als künstlicher Erdtrabant löste der Sputnik in der westlichen Welt den Sputnikschock aus. Danach mussten sie in der DDR neun Jahre auf ihren Trabant warten, ein Autochen aus Plaste und Elaste. Immerhin gibt es heute mehr davon als Teslas! Diese hier  schaffen sich auch ab, denn: "Das Miteinander im Straßenverkehr fördern - Bewerbungsphase für Fußverkehrs-Checks 2021 beginnt". Nun verkehren nur noch Fußgänger miteinander - auf der Straße. Haben sie kein Zuhause mehr? "Zu 'Mehr Miteinander im Straßenverkehr' und gegenseitiger Rücksichtnahme hat Verkehrsminister Winfried Hermann zum Bewerbungsstart der Fußverkehrs-Checks 2021 aufgerufen. Der Grund: Der öffentliche Raum ist begrenzt und nicht immer sind Wege und Straßen optimal für Fußgängerinnen und Fußgänger abgestimmt. Folge: Wiederkehrende Konflikte mit anderen Verkehrsteilnehmern". Ja, immer die Radfahrer!  Zeit zum Klingeln! "'Gerade in Zeiten der Pandemie haben viele das Zufußgehen im Alltag als nachhaltige Fortbewegungsart wieder zu schätzen gelernt', betont der Verkehrsminister".  Nun wollen die Grünen Deutschland den aufrechten Gang beibringen. Abgeschafft ist abgeschafft. Wer hätte die sonst gewählt? Unterm Berg verlernen die Grünen Deutsch, denn ob die Spaichinger Deutsche sind, war erst jüngst eine redaktionelle Anfrage beim Kreisarchivar. "Grüne schwätzen Schwäbisch im Netz - Der Ortsverband Spaichingen von Bündnis 90/Die Grünen lädt am Montag, 22. März, um 19.30 Uhr zu einer 'launigen Videokonferenz' für Bürgerinnen und Büger mit und ohne Neigung zum Dialekt ein, wie der Ortsverband schreibt. Es geht ums Schwäbisch schwätzen. Wie ist der Umgang damit in der Schule und bei der Arbeit, in Kultur und Politik?" Dialektik versuchen sie bereits, da sollten sie sich mit dem Dialekt nicht übernehmen. Spoachenga war bekanntlich österreichisch und schwätzt Alemannisch. Genauer: Niederalemannisch. So wie die Götter mitreden, wenn gemeldet wird: "Jetzt ist das Wahlergebnis abgesegnet  - Der Kreiswahlausschuss lässt neun Stimmen doch gelten - Nur minimale Korrekturen".  Stimmen ins Himmelgrün. So versucht sich ein Redakteur und Priester in seinem artikelten Leid an einem rein menschlichen Problem, vor dem auch Kirchen nicht gefeit sind - "Der Staat muss alles aufklären". Dabei spielen sie doch gerne Staat im Staat, Gott ist höher als alle Vernunft und das Grundgesetz. Und nun das Schweigen der oberen Chargen, während die unteren Schuld auf sich nehmen: "Bischöfe bieten Rücktritt an - Erste personelle Konsequenzen nach Missbrauchsskandal - Als Konsequenz aus dem Gutachten zum Umgang mit Missbrauchsvorwürfen im Erzbistum Köln haben am Donnerstag sowohl der Hamburger Erzbischof Stefan Heße als auch der Kölner Weihbischof Dominikus Schaderlapp Papst Franziskus ihren Amtsverzicht angeboten. Die beiden könnten damit hierzulande die ersten katholischen Bischöfe sein, die deshalb ihr Amt verlieren". Nun soll das Volk richten, was angerichtet wurde. Dabei heißt es doch: "Jeder kann sich ein Mal pro Woche testen lassen", nicht nur in Spaichingen, denn Corona ist das goldene Kalb, und sie warten noch immer auf göttliche Eingebung: "Hotel, Beschwerde, Hoffnung - Das Gastgewerbe im Südwesten verlangt einen Öffnungsplan und mehr Geld", während einer von der CDU im grünen Revier wildert: "Agrarminister Hauk für Solarpflicht auf allen Dächern von Neubauten -  Zugeständnisse an die Grünen beim Klimaschutz: Baden-Württembergs Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU) plädiert für eine Solarpflicht auf allen Dächern von Neubauten - und macht sich damit eine Kernforderung aus dem grünen Wahlprogramm zu eigen". Warum wohl haben vom Sozialismus gefesselt Baden-Württemberger das Original und nicht das Plagiat gewählt?  Und nun kommt die nächste Plage, welche wohl auch einem alten Fisch den Garaus gemacht hat: "Wertvolles Nass - Der Klimawandel stellt die Wasserversorgung im Land vor Herausforderungen". Nicht nur Fische schwimmen. In solchem Fall haben die Japaner ein Sprichwort als Tipp: "Man kann auch zum Kopf einer Sardine beten, wenn man fest daran glaubt". Genug Dosen scheint es trotz allem im Land des neuen Mangels ja zu geben.

Nun hat sich die CDU selbst ins Grüne gewechselt.

Landrat spricht sich für Click and Meet aus
Click and Meet wird am Samstag aufgrund der steigenden Zahlen im Landkreis wieder von Click and Connect abgelöst.
(Schwäbische Zeitung. Was wird aus Kick the Meat der Freien Veganer und Donauinselulaner? Nix Deutsh verstan? Speaks der Härwelzer nur Denglisch?)

Stadt sagt Frühlingsmarkt ab
Nach der Corona-Verordnung ist das Fest momentan nicht möglich. Abzuwarten bleibt, ob der Markt am Osterdienstag stattfinden kann.
(Schwäbische Zeitung. Hohoho! Wieder Winter? Stell dir vor, es ist Frühling, und keiner darf hin! Ein Jahr Selbstmord probiert, nichts ist passiert.)

Bisher sind alle Schnelltests negativ
Diese Woche haben im kommunalen Testcenter in Trossingen die ersten Schnelltests stattgefunden. „Es läuft gut und wir könnten unsere Kapazitäten sicher noch etwas ausbauen“, zieht Hauptsamtsleiter Ralf Sulzmann ein erstes Fazit.
(Schwäbische Zeitung. Was sagt Lauterbach?)

Zwischen Skepsis und Zustimmung: Einzelhändler und Autofahrer diskutieren Anhebung der Parkgebühren
Unbegrenztes, kostenloses Parken gibt es in Tuttlingen nicht mehr, die Stadt plant die Einführung eines neuen Parkkonzepts und teilt das Stadtgebiet in verschiedene Zonen ein.
(Schwäbische Zeitung. Kommt SED, kommt Zonengrenze. Was gibt's da zu grübeln?)

DFB-Präsident gab Auftrag für illegale Dokumentenbeschaffung
Jetzt wird es eng für Keller
Die letzten beiden DFB-Präsidenten mussten vorzeitig zurücktreten. Bei Wolfgang Niersbach (70) war es die Sommermärchen-Affäre, bei Reinhard Grindel (59) eine geschenkte Luxus-Uhr. Stürzt jetzt Fritz Keller (63) über eine widerrechtlich abfotografierte Rechnung?..BILD hatte enthüllt, dass sich sein Büroleiter Samy Hamama im Dezember 2020 widerrechtlich über eine Controlling-Mitarbeiterin Zugang zu Dokumenten verschafft und diese abfotografiert hatte. .Er soll ihr gegenüber gelogen haben, im Auftrag der Innenrevision unterwegs zu sein. Eine abfotografierte Rechnung war am 7. Februar in einem ZDF-Bericht zu sehen. Hamama wurde mittlerweile fristlos entlassen, wehrt sich aber gegen die Kündigung...Nun berichtet der „Spiegel“, dass Keller zugegeben hat, Hamama beauftragt zu haben!..
(bild.de. Kickdown. Tor oder Eigentor?)

Vor dem Bund-Länder-Treffen
Merkel: Deutschland muss von Corona-Notbremse Gebrauch machen
Wegen der stark steigenden Corona-Infektionszahlen muss aus der Sicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel die von Bund und Ländern beschlossene Notbremse gezogen werden
(Stuttgarter Zeitung. Ist das nicht irre? Wann verlässt sie das Gleis?)
Steigende Inzidenzen in Baden-Württemberg
Kretschmann kündigt schärfere Corona-Auflagen an
Baden-Württemberg muss den Gürtel wohl wieder enger schnallen. Das kündigte Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Freitag an. Auch das Thema Schulen – und die hohen Ansteckungszahlen dort – sprach er an.
(Stuttgarter Zeitung. Am Gürtel aufhängen? Kennt den jemand?)

Mann+Hummel schließt Produktion
Ende 2022 stehen die Bänder in Ludwigsburg still
Der Autozulieferer Mann+Hummel schließt Ende 2022 das Werk in Ludwigsburg. 400 Beschäftigte verlieren ihre Jobs und wissen nicht, wie es für sie weiter gehen soll.
(Stuttgarter Zeitung. Wer zieht für Merkel die Notbremse? Sie kann nichts!)

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NACHLESE
Der "Mandela-Effekt": Ich glaube, dass ich weiß, und es ist das Richtige
Viele glauben fest an tausende Strahlentote in Fukushima, einen riesigen deutschen Fleischkonsum und die Integration von Migranten als überragenden Erfolg. Gegen Fakten sind sie resistent. Was sie Trump vorwerfen, erkennen sie als Muster nicht an sich selbst – weil es in ihrem blinden Fleck liegt.
VON Alexander Wendt
....Für das Phänomen, dass Menschen nicht nur etwas vage meinen, sondern kollektiv eine feste Überzeugung besitzen, vor allem die Überzeugung, sich untrüglich an Belege zu erinnern, gibt es einen Begriff: Mandela-Effekt. Geprägt wurde die Bezeichnung 2010 von der amerikanischen Autorin Fiona Broome. Sie meinte 2010, sich an Tod Nelson Mandelas in den Achtzigern zu erinnern, und zwar sehr detailliert. Der Apartheid-Gegner starb nach ihrer festen Überzeugung nach langer Haft im Gefängnis, die Nachricht von seinem Tod führte zu Aufständen in mehreren Städten Südafrikas....Seine Amtszeit als Präsident Südafrikas – er regierte von 1994 bis 1999 – lag zwar schon hinter ihm. Aber er genoss seinen Ruhestand. In Wirklichkeit starb er erst 2013, drei Jahre, nachdem Broome hätte schwören können, ausführliche Berichte über seinen Tod gesehen zu haben...
(Tichys Einblick. Widerspruch in sich: Glauben ist nicht Wissen. Das Manna des gemeinen Volkes, der Weise hält das für falsch, der Herrschende für nützlich. Es gäbe keine Gespenster, wenn gewisse Menschen sie nicht täglich sehen würden oder andere meinten, WIR schafften etwas, dass sie sich ins Hirn gesetzt haben.)et.)
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Ein weiterer Fall vom "an oder mit" AstraZeneca
Niederbayerin: Warnung vor Impfung ignoriert – jetzt ist sie tot
Von DER ANALYST
Vor einer Woche ist eine 37-Jährige aus dem niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen, einige Tage, nachdem sie ihre erste „Corona-Schutzimpfung“ mit dem Vakzin von AstraZeneca erhalten hatte, gestorben.
Vor ihrem Tod litt die Frau noch an hohem Fieber, Schüttelfrost und starken Kopfschmerzen. Die Beschwerden wurden so unerträglich, dass ihre Schwester, Carola B. (Name von der Red. geändert), den ärztlichen Bereitschaftsdienst verständigte. Der diensthabende Mediziner verabreichte der 37-Jährigen ein starkes Schmerzmittel.Wenig später wurde die Frau ohnmächtig. Erneut mussten Notfallmediziner anrücken, dieses Mal der Notarzt samt Rettungswagen. Die 37-Jährige, die vor der Impfung keinerlei Beschwerden hatte – auch die Laborwerte waren immer unauffällig gewesen – wurde ins Krankenhaus St. Elisabeth in Straubing verbracht, wo sie trotz aller ärztlichen Bemühungen an einer massiven Gehirnblutung starb. Ein Sprecher des Landratsamtes Straubing-Bogen teilte der Lokalzeitung auf Anfrage mit, dass „ein möglicher Zwischenfall mit einer Impfung“ vermerkt und an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) als zuständige Behörde weitergeleitet worden sei. Aufgrund des „stark erhöhten Anfrageaufkommens“ gibt es von dort derzeit keine Informationen zu Einzelfällen. Offenbar ist man gegenwärtig beim PEI mit solchen gut eingedeckt.
Ältere Schwester der Verstorbenen fordert Aufklärung
Carola B. ist der Meinung, dass die „Corona-Schutzimpfung“ zum Tod ihrer jüngeren Schwester geführt hat und fordert Aufklärung. Besonders tragisch: Die hinterbliebene Schwester, die sich auf keinen Fall impfen lassen will, hatte der Verstorbenen sogar noch von einer Impfung abgeraten. Diese ließ sich jedoch nicht überzeugen. Nun ist sie tot. Derzeit sind in Deutschland noch dreizehn weitere derartige Fälle im zeitlichen Zusammenhang mit der „Corona-Schutzimpfung“ bekannt. Betroffen sind Menschen zwischen 20 und 55 Jahren, fast ausschließlich Frauen. Sie litten an einer Sinusthrombose, einer Blockade der großen Venen im Gehirn durch Blutgerinnsel, die zur Hirnblutung führen können. Die Fälle traten zwischen vier und 16 Tagen nach der Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca auf. Die Zahl der Hirnvenenthrombosen nach der „Corona-Schutzimpfung“ mit dem Vakzin von AstraZeneca ist laut dem PEI statistisch signifikant höher, als die Zahl, die normalerweise ohne Impfung bei der Bevölkerung zu erwarten wäre.
Eine Besorgnis erregende Statistik:
Vom 1. Januar 2000 bis zum 31. Dezember 2020 – also in 20 Jahren – starben in Deutschland insgesamt 465 Menschen im Zusammenhang mit einer Impfung. Vom 1. Januar bis 28. Februar 2021 – also in acht Wochen – starben 330 Menschen in Zusammenhang mit einer Impfung.
Impf-Stopp ab sofort wieder aufgehoben
Dennoch kommt das AstraZeneca-Vakzin, über das vorübergehend aufgrund der möglichen schweren Nebenwirkungen ein Impf-Stopp verhängt worden war, seit Freitag in Deutschland wieder zum Einsatz. Dies geschieht aufgrund einer Empfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA). Es kommt lediglich ein Warnhinweis in den Beipackzettel. Es gelte nun, vier verlorene Tage aufzuholen, sagte „Gesundheitsminister“ Jens Spahn. Nun gehe es darum, „dass wir zügig weiterimpfen“. Unfassbar.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Inzidenzen sind direkt von der Anzahl der Testungen abhängig. Wenn ich viele Fischer an einen Teich setze, fange ich mehr Fische, es sind deswegen aber nicht mehr drin. Ein völlig untaugliches Kriterium! Selbst der Deutsche Ethikrat hat empfohlen ab jetzt weitere Maßnahmen primär von der effektiven Belastung des Gesundheitssystems und der Zahl der Coronapatienten auf den Intensivstationen abhängig zu machen. Unser Gesundheitssystem ist von einer Überlastung meilenweit entfernt und damit die Einschränkung der Grundrechte nicht gerechtfertigt. Überlastet sind höchstens die Gesundheitsämter, aber in keiner Weise die Krankenhäuser und Arztpraxen.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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„Neue deutsche Medienmacher“
Migrantenorganisation fordert mehr „Diversity“ bei Journalisten
Die Migrantenorganisation „Neue deutsche Medienmacher“ (NdM) hat ihre Forderung bekräftigt, wonach Redaktionen „diverser“ werden müßten. „Die deutsche Gesellschaft hat sich verändert, sie ist bunter geworden. Das sollte sich in der Berichterstattung wiederfinden“, möchte die mit Steuergeldern geförderte Vereinigung.
(Junge freiheit. Wem es in Deutschland nicht passt, kann doch raus, erklärte schon Franz Josef Strauß. Braucht's nun Rassismusjournalismus?)

Mehr „Diversität“ in den Medien:
Ein Verrat am Qualitätsjournalismus
Von Laszlo Trankovits
Die Identitätspolitik rast über unser Land. Sie attackiert die Werte einer freien, aufgeklärten Gesellschaft, greift mit dem Furor der Ideologie die Bastionen der Wissenschaft und Kultur, der Sprache und der Pressefreiheit an. Nun geht es um Deutschlands Medien. Sie sollen „diverser“ werden.Kanzlerin Angela Merkel (CDU) persönlich gab vor wenigen Wochen den letzten Anstoß zu der Kampagne, der viele Medien offenbar willig folgen. Am Mittwoch legte der staatlich hoch subventionierte Verein „Neue deutschen Medienmacher*innen“ (NDM), der sich als Interessenvertretung von „Journalist:innen of Color und Medienschaffende mit Einwanderungsgeschichte“ versteht, ein „Handbuch für Diversity“ vor. Beklagt wird, dass nur fünf bis zehn Prozent der Journalisten in deutschen Medien „eine internationale Familiengeschichte haben“. In manchen Redaktionen seien Weiße „noch ganz unter sich“. Die Medienhäuser sollten endlich „Diversity-Daten“ erheben, wie es derzeit nur der WDR und die Nachrichtenagentur Reuters täten..
(Tichys Einblick. Wie divers ist Merkel? Was steckt in dem Mao-Kittel? Leser von Grüselhorn und Neue Bürger-Zeitung sind fein raus, es gibt keine internationalere Familiengeschichte als die dortige journalistische, und niemand wird in Deutschland einen einzigen Journalisten finden, dessen Familie keinen internationalen Hintergrund hat. Schon die Bibel berichtet von einer heute verfilmten Serie "Death in Paradies". Wer war eigentlich der Journalist von Adam, Eva mit Kain und Abel?)

"Wie soll das funktionieren?" Merz keilt gegen Laschet - andere fordern Merkels Rücktritt
Friedrich Merz hat auf einem Treffen der Mittelstandsunion Parteichef Armin Laschet heftig kritisiert. Das Verhalten der Parteispitze nach den Wahlen am Wochenende nannte er "irritierend". Wie der "Spiegel" berichtet, schoss Merz scharf gegen Laschet und warf ihm und dem Rest der CDU-Spitze Führungsversagen vor: "Schon die Ergebnisse am Sonntag waren nicht schön. Aber dass am Montag von der Parteispitze so gar keine Reaktion gekommen ist und alle so tun, als sei praktisch nichts passiert, das finde ich irritierend." In dieser Verfasssung könne man nicht in die heiße Phase vor der Bundestagswahl gehen. "Wie soll das funktionieren?", fragte Merz demnach. Auch die Kanzlerin bekam Kritik ab. Einige Teilnehmer hätten, so berichtet es der "Spiegel", sogar den Rücktritt Merkels gefordert. "Wir müssen zusehen, dass die Union jetzt eine Programmatik bekommt - sonst war's das", zitiert das Magazin MIT-Präsident Carsten Linnemann.
(focus.de. Irritierend? "Deutschland ist ein Irrenhaus", sagt Henryk M. Broder schon lange.)

USA blicken fassungslos auf Europas Krisen-Management – Jubel über Merkel ist verstummt
Lange Zeit staunte Amerika über das vermeintlich überlegene Corona-Management der Europäer – und besonders der deutschen Bundesregierung. Doch spätestens seit dem Impfchaos ist es damit vorbei. Selbst Joe Biden äußert sein Entsetzen.
(welt.de. Werden Blinde sehend? Der Biden sogar kriegt das mit? Deutschland glaubt's noch immer nicht.)

Abgeordneter Zech legt Bundestagsmandat und Parteiämter nieder
Nächste Hiobsbotschaft und nächster Rücktritt in der Unionsfraktion im Bundestag: CSU-Mann Tobias Zech legt überraschend sein Mandat nieder. Mit der Maskenaffäre hat der Fall aber nichts zu tun.Hintergrund sind vielmehr Vorwürfe, Mandat und unternehmerische Tätigkeiten miteinander verquickt zu haben..
(welt.de. Die Maske hat ja auch nix mit Nix zu tun, vor allem nichts mit den zu hohen Diäten.)

Annette Heinisch
Das Tribunal (Teil 1)
Was man/frau bei der Vorstandssitzung eines gemeinnützigen Vereins, der Kindern mit einer speziellen Behinderung hilft, so alles erleben kann, wenn die Rede auf Migranten kommt. Dann geht es nämlich nicht um Fakten, sondern darum, was man/frau glaubt bzw. glauben will. Dagegen ist ein Gottesdienst eine Übung im kritischen Denken.
(achgut.com. Gott lenkt, aber denkt nicht.)

Volker Seitz
Menschen über ihre Hautfarbe definieren?
Bernhard Robben, der mit Polly Samsons „Sommer der Träumer“ zuletzt den Roman einer Frau übersetzte, meint: „Wenn Schwarze nur Schwarze übersetzen, Weiße nur Weiße, Frauen nur Frauen, kann letztlich nichts mehr übersetzt werden; es gäbe keine Literatur mehr. Denn wo die Grenze ziehen? Kann ich als weißer Mann nur die Bücher weißer Männer übersetzen?"
(achgut.com. Weiß genügt nicht, rein muss alles gewaschen werden.)

Asiaten, Schwarze, Latinos
US-Universität bietet ethnisch definierte Abschlußfeiern an
Die Columbia University in New York hat angekündigt, künftig auch spezielle Abschlußfeiern für Studenten einer bestimmten Herkunft oder sozialen Schicht anzubieten. Zur Auswahl stehen unter anderem Zeremonien für Asiaten, Schwarze, Latinos, Personen mit geringem Einkommen oder Mitglieder der Homo- und Transsexuellen-Gemeinschaft.
(Junge Freiheit. Wie viele Pippi Langstrumpf-Unis brauchen die USA?)

Periodische Überprüfung für ausnahmslos alle Zweiräder soll kommen
EU-Parlament in Brüssel beschließt TÜV-Hauptuntersuchung für Mofas
Von CANTALOOP
Die EU in Brüssel regelt unsere Arbeitswelt und den Alltag bis ins kleinste Detail. Hier beschäftigt man sich mit den wirklich wichtigen Dingen des Lebens. An diesem Ort erörtern gutbezahlte Parlamentarier nebst ihres umfangreichen Hofstaates Lösungen für Probleme, von denen die Bürger gar nicht wussten, dass sie überhaupt existieren. Sei es nun der Krümmungswinkel (Gurkenverordnung) von Salatgurken, die genormte Größe von Pizzen oder auch die exakte Beschaffenheit von importierten Bananen. Es gibt fast nichts, das nicht noch einer genaueren Einordnung, Regulierung oder Überwachung bedarf.So weit – so bekannt. Aktuell machen sich unsere EUrokraten und einige der mit ihnen verflochtenen Prüforganisationen Gedanken darüber, wie man die Sicherheit und Gesundheit der Bürger weiterhin verbessern könnte. Im Rahmen dieses „Verkehrssicherheitspaketes“ wurde nun eine genauere Überprüfung (PTI) von Zweirad-Fahrzeugen bis 45 km/h beschlossen, analog einer TÜV-Hauptuntersuchung. Offenbar misstraut man auch in diesem Falle der Eigenverantwortung der Bürger, ihre gemächlichen Fahrzeuge selbst verkehrssicher und in Ordnung zu halten.
Zitat aus dem Fachmagazin Motorrad-online:
„In Deutschland müssen Motorräder alle zwei Jahre zur Hauptuntersuchung (HU). Bei bestandener HU gibt’s die frische Plakette aufs Kennzeichen geklebt. Das gilt bislang für alle motorisierten Zweiräder mit mehr als 50 cm³ Hubraum, für Krafträder, die bauartbedingt schneller als 45 km/h fahren sowie für die meisten Trikes oder Quads. Jedes Land in der EU regelt bisher selbst, welche Zweiräder regelmäßig zum „TÜV“ müssen, weshalb in manchen Ländern Motorräder gar keine solche periodische technische Inspektion (PTI) benötigen, in manchen erst ab einer gewissen Hubraumgrenze.Das will das Europäische Parlament ändern. Regelmäßige technische Inspektionen für ausnahmslos alle Motorräder und Mopeds in jedem Mitgliedstaat stehen auf der Wunschliste – unabhängig vom Hubraum. Am 25. Februar 2021 forderte der Ausschuss für Verkehr und Fremdenverkehr (TRAN) die Europäische Kommission auf, einen Gesetzesvorschlag für solch eine verpflichtende periodische technische Inspektion (PTI) einzubringen.“Somit ist die Marschrichtung klar. Jetzt muss noch der institutionalisierte Weg durch sämtliche Gremien, Instanzen und Ausschüsse genommen werden, der Umsetzungsbericht ratifiziert, eine Richtlinie festgelegt – und natürlich ein Arbeitskreis gegründet werden. Da wiehert der Amtsschimmel. Es ist noch nicht klar, wann dies alles geschieht. Es gilt aber als gesichert, dass es zeitnah, spätestens bis 2022, umgesetzt wird. Das bisschen zusätzliche Bürokratie schaffen wir doch mit links. Immerhin könnten dabei auch neue Arbeitsstellen als EU-zertifizierte Mofa-Prüfer geschaffen werden.
Vor allem Prüforganisationen und Forschungsinstitute profitieren von dieser Regelung
Dass hier natürlich diverse Lobbyverbände, die von solcherlei Begutachtungen profitieren, Pate standen, ist kaum zu verleugnen. Die Frage, was wohl als nächstes auf dem Schirm dieser regulierungswütigen Organisationen steht, bleibt ebenfalls spannend. Kommen danach eventuell noch regelmäßige TÜV-Abnahmen für Rollschuhe, Skateboards oder Fahrräder? Auch Rasenmäher, Motorsägen und Akkuschrauber sind bekanntlich brandgefährliche Geräte, die eigentlich einer regelmäßigen Prüfung durch Experten bedürften. Schließlich geht es ja auch beim Betrieb dieser Fortbewegungs- und Arbeitsmittel primär um die Sicherheit der EU-Bürger. Und um Menschenleben zu retten, ist ja wohl jeder staatliche Eingriff rechtens. Wer wollte solch einem hehren Anliegen schon widersprechen?Somit kommt also bald eine HU-Pflicht für Mofas. Und die Überziehung eines Termins wird dann wohl als Straftatbestand gewertet. Respekt, werte EU-Kommission – darauf muss man erst einmal kommen. Ob im Zuge dessen noch eine Abgasuntersuchung dieser Vehikel und möglicherweise auch von deren Fahrern nötig ist, wird sich noch zeigen.
(pi-news.net)

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