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Gelesen

(tutut) - Das ist Wahnsinn! "Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei,
Und würd er in Ketten geboren, Laßt euch nicht irren des Pöbels Geschrei, Nicht den Mißbrauch rasender Toren. Vor dem Sklaven, wenn er die Kette bricht,Vor dem freien Menschen erzittert nicht". Dies hat ein Dichter geschrieben, nach dem auch in Württemberg Straßen benannt sind, aus dem Friedrich Schiller fliehen musste.  Noch. Ansonsten ist er unbekannt und wird bald all jenen folgen müssen, die von Denkmalsockeln gestürzt werden. Von einer Kommunistin aus dem Unrechtsstaat DDR, mit der eine sogenannte christliche Partei seit fast 16 Jahren ein freies Land in die Unfreiheit führt, was anderes hat sie nicht gelernt. Verdammt wollen die sein, welche nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen mit über 100 Millionen Menschenleben als Preis es noch immer nicht geschafft haben, ihr Paradies auf Erden zu errichten. Die Zeitung ist eine Lügnerin? Dann ist eben Lüge, was focus.de, rechter Propaganda und vermeintlichem Nazitum nicht verdächtig, ankündigt, denn das ist sozialistisch links, was aber nicht in der Schule gelehrt wird, krankheitshalber ist die seit über einem Jahr abgeschafft, weil Barbarentum als neue Normalität keinen Unterricht braucht. Schiller? Goethe? Weimar, da hausten die mit ihren verwirrten Gedanken, weil woanders Schreibfreiheit nicht herrschte. "Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein". Das hat dieser Goethe geschrieben, von dem gesagt wird, er sei Deutschlands größter Dichter. Der Mann war Minister! Ist  vorstellbar, dass Minister dieser Kanzlerin einen solchen Satz zuwege bringen? Murks mit Marx probieren sie jeden Tag mit der ungekrönten Krönung deutscher Politik, die nun schon solange sitzt aus Angst vor dem Zittern. "Das ist der Weisheit letzter Schluß: Der verdient sich Freiheit wie das Leben, Der täglich sie erobern muss", das stammt auch von diesem Goethe, ist aber keine deutsche Volksweisheit. Nun also focus.de mit drei Titelzeilen des Tages, die jeden erschlagen, der noch bei allen Sinnen ist: "Kein Urlaub, keine Lockerungen: Merkel rechtfertigt knallharten Oster-Lockdown - Strenge Oster-Regeln, Notbremse, Testpflicht: Das sind die Beschlüsse des Mammut-Gipfels - Nach 'Hart aber fair'-Runde zur Corona-Politik würde man liebsten auswandern". Würde wollen, aber kann nicht. In der EUdSSR hat sich jedes Land eingeschlossen, nach dem Selbstverschluss fehlt nur noch der Selbstschuss als Finale. "Finis Germania" heißt das Büchlein, welches Rolf Peter Sieferle geschrieben hat, bevor er selbst Hand an sich legte. Amazon: "Der Universalgelehrte Rolf Peter Sieferle hat mit dem posthum veröffentlichten 'Finis Germania' seine Nachtgedanken zur Lage Deutschlands hinterlassen. In dreißig inhaltsschweren und tiefgründigen, teilweise fragmentarischen Kurztexten beleuchtet er ohne Rücksicht auf Thementabus und medial verabredete Sprachregelungen Deutschlands jüngere Vergangenheit und Gegenwart und wirft einen abgründigen Blick in die Zukunft. So beschreibt er als mentalen Kern eines politisch flächendeckend ausgewucherten 'Sozialdemokratismus', dass 'Differenzen aller Art für schlechthin unerträglich gelten' und die proagierte Lösung des Individuums aus seinen Verbindlichkeiten in der Vorfahren-Nachfahren-Kette als dessen Trennung 'von seinen Ahnen, von der Geisterwelt, vom Absoluten'. Der 'Mythos VB' (= Vergangenheitsbewältigung) benannte Teil des Buches führte schließlich zu einem Medienskandal. Der Autor wurde diffamiert, der Inhalt (absichtlich oder aus Dummheit) falsch verstanden und das Buch aus den Bestsellerlisten entfernt. Letztlich hat dieser unerhörte Vorgang jedoch zu dem Riesenerfolg von 'Finis Germania' beigetragen..."  Wer war dieser warnende Zeitgenosse? "Der 2016 verstorbene Rolf Peter Sieferle war ein Gelehrter und Denker von ganz unzeitgemäßer Statur, ein Universalhistoriker ohne 'Spezialisierung', aber mit breitem Blick und speziellen Kenntnissen dort, wo sie nötig sind, um Vergangenheit, Gegenwart und die kommende Transformation unserer Epoche zu verstehen. 1949 geboren, studierte er Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie in Heidelberg und Konstanz.1977 erfolgte seine Promotion, 1984 die Habilitation in Konstanz. Ab 1991 lehrte Sieferle in Mannheim Neuere Geschichte. Seit 2005 war er ordentlicher Professor für Allgemeine Geschichte an der Universität St. Gallen. Sein Fachgebiet war die Naturgeschichte der menschlichen Gesellschaften, deren Eigenarten und Funktionsweisen Sieferle aus der jeweiligen Energiewirtschaft ableitete. Zu seinen Hauptwerken zählt neben 'Epochenwechsel' (1994) die universalhistorische Bilanz 'Rückblick auf die Natur' (1997) sowie das posthum erschienene militärgeschichtliche Opus 'Krieg und Zivilisation. Eine europäische Geschichte' (2018)". Wetten, dass nach ihm nie eine Straße benannt wird? Ein Leser kommentiert auf Amazon das so: "5,0 von 5 Sternen - Notwendig wertvoll - Der Satz 'Der Holocaust ist ein Mythos' würde in diesem Buch stehen, schreibt eine große deutsche Zeitung 'für kluge Köpfe' in ihrer Rezension und spekuliert, ob es sich dabei nicht schon um einen Straftatbestand handelt (Leugnung des Holocausts). 'Antisemitisch durch und durch', 'ein schreckliches Buch', der Autor in seinen letzten Lebensmomenten verwirrt und leider nicht mehr zu klarem Denken in der Lage... So die vernichtenden Urteile unserer Qualitätspresse, was für den interessierten Bürger das Signal schlechthin ist, dass es sich hierbei um interessante Lektüre handeln muss. In der Tat ist dieses Buch weder antisemitisch, noch sonst wie 'gefährlich' (schuhu schuhu), sondern analysiert (endlich mal) ohne Scheuklappen unser 'in die Tasche lügen', unseren verklemmten Umgang mit Verbrechen vergangener Jahrhunderte. Der oben zitierte Satz steht dort tatsächlich (so ähnlich), jedoch im Zusammenhang gelesen beschwert sich ein Historiker in diesem Kapitel lediglich darüber, dass man nicht frei und ergebnisoffen über die Verbrechen des Nationalsozialismus forschen kann / darf".  Der Kommentarschließt: "Wenn die Qualitätsmedien dieses Buch so verdammen, betreiben sie genau diese Funktion des Machtherhalts und keine objektive Analyse. Schön, dass das Buch so viel Erfolg hat, vielleicht ändert sich ja allmählich etwas in unserem deutschen Selbstverständnis, bevor wir wirklich von der Bildfläche verschwunden sind. Bitte kaufen und lesen und weiter empfehlen". Was hat nun Qualitätspresse aktuell, umfassend und wahrhaftig zu bieten? Nichts anderes als "Finis Germania". Bockspringen und Bockschießen. Zum focus.de von Burda nun Burdas Bambi als Aufmacher-Titel: "Süßer Schädling - 'Bambi' - das fällt vielen beim Anblick dieses Bildes ein. Nett sehen sie tatsächlich aus, die Rehe. Doch die Ricke und ihre Kitze (Foto: Rolf Müller/imago images) sind eben nicht nur schöne Tiere mit großen Augen auf der grünen Wiese. Im Wald gilt das Wild als Baumschädling. Nun ist ein Streit entbrannt, wie viele Rehe pro Jahr geschossen werden dürfen". Warum nicht dem Corona-Syndrom folgen und einfach den Wald abholzen, dann sind die Rehe weg?  Finis Germania: "Notbremse statt Lockerungen über Ostern - Lockdown bis Mitte April verlängert - Streit um Schulen, Urlaub und Ausgangssperren". Nach dem "Untergang Roms" Deutschlands Untergang, auf der letzten "Landesgartenschau"in Lahr 2018 haben sie extra eine Römerhütte errichtet, denn die beherrschten das Land und kamen auch vorbei, und seither spielen die Einheimischen Römerles und gehen in Sack und Asche. Hat nun ein Chefredakteur von Qualitätsjournalismus etwas gemerkt von der Merkelei? "Das Vertrauen in den Staat sinkt - Wer sein Umfeld vor den Corona-Mutanten schützen will, der verzichtet auf Besuche oder gar Reisen. Auch in den Osterferien sollte Abschottung das Gebot sein. Das ist bitter, ärgerlich und für einen beachtlichen Teil der Bevölkerung auch schmerzhaft. Mittlerweile kommt zu den medizinischen Problemen aber noch ein politisches dazu: Das Vertrauen in das staatliche Handeln sinkt. Mitverantwortlich dafür ist auch die mediale Berichterstattung". Schreiber ratlos. Haltet die Täter! Glaubt er, was er liest aus Kassel kolportiert? Wie hieß jüngst eine Kampagne der Bundesregierung: "Diskriminieren verboten!" Liegt Stuttgart nicht näher, wo Quaitätspresse noch immer Bürgerkrieg mit Party-Event verwechselt und anscheinend niemand etwas anzufangen weiß mit der Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Stuttgart vom Wochenende über gewalttätige linke Umtriebe gegen den Staat und seine Polizei? Lesen, Herr Chefredakteur! "Pannenserie beim Gefängnisneubau in Rottweil - Es sollte 80 Millionen Euro kosten und 2025 erste Häftlinge aufnehmen: das neue Gefängnis in Rottweil". Was haben seinerzeit die Römer dort in der "ältesten Stadt Baden-Württembergs" geschaffen, ein Anspruch, den auch Ladenburg erhebt. "Doch nach jahrzehntelangen Debatten und Planungen ist weiter nicht klar, wann der Neubau stehen wird. Aktuell schätzt Baden-Württembergs Finanzministerium die Baukosten auf mehr als 180 Millionen Euro. Baubeginn soll 2023 sein, die Bauzeit beträgt mindetens drei Jahre". Wie heißt noch der Justizminister? Schnell, denn bald könnte er vergessen sein. Wie viele Wanderwege hat er eingeweiht? Weiß auch niemand. "Bau auf Bewährung - Baden-Württemberg scheitert seit fast 50 Jahren daran, Gefängnisse aus dem vorletzten Jahrhundert zu ersetzen - Rottweil nutzt bis heute ein 150 Jahre altes Gebäude".  Dann mal hinein ins pralle Leben der Anderen, virtuell statt intellektuell: "Ferienprogramm der VHS findet online statt - Aufgrund der Corona-Pandemie hat die Tuttlinger Volkshochschule ihr Osterferienprogramm kurzfristig umgeplant und ins Internet verlegt. Damit zuhause keine Langeweile aufkommt, lädt der Schauspieler, Clown und Heilerzieher Raphael Bantle Kinder von sieben bis zwölf Jahren zu einem dreitägigen interaktiven Ferienkurs rund um das Thema 'Urlaub als Superheld' ein".  Noch ein gescheiterter Held von Coronas Zeugen, die an eine Pandemie glauben, der vergoldete grüne Palmer: "Unregelmäßigkeiten bei Schnelltests in Tübingen festgestellt - Bei der Abnahme von Corona-Schnelltests im Zuge des bundesweit viel beachteten Modellprojekts 'Öffnen mit Sicherheit' in Tübingen ist es zu Unregelmäßigkeiten gekommen. Nach an rund 2000 Menschen durchgeführten Tests wurden 25 Menschen in die Isolation geschickt, obwohl sie möglicherweise gar nicht positiv waren". Hohoho! Was wolltene sich auch in TÜ? "Dies teilte der Betreiber von zwei Schnelltestständen, die Kern Medical GmbH (KME), am Montag mit". Wer an Tests und Impfung glaubt, muss manchmal dranglauben. Aber eine, die Volker Kauders Nachfolgerin werden will, darf Reklame für sich machen mit Corona: "IHK erwartet ganzheitliches Corona-Management - Regionale Wirtschaft fordert Stringenz bei Schnelltests, Apps und Öffnungsstrategien - 'Die Unternehmen der Region erwarten mehr Stringenz im Corona-Krisenmanagement', so Birgit Hakenjos, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg, in einer Pressemitteilung. Den mittelständischen Betrieben sei es nach einem Jahr der Schließung nicht mehr zu vermitteln, weshalb die Einschränkung der Berufsfreiheit den Vorzug vor eigenverantwortlichem Wirtschaften erhält".  Pandemie über alles. "'Wir haben Tests, wir haben Apps, wir haben die klare Zustimmung zu Abstand, Lüften, Händewaschen: es fehlt der Plan dies zu verknüpfen und unbürokratisch und logistisch sinnvoll umzusetzen. Diese Klärung ist ein politischer Auftrag!'“ Fehlt nur noch das Händeklatschen der Pandemie-Gläubigen.  Nun noch der Wetterbericht,  die Seite fürs Kindische. Diesmal aus Spaichingen als Dorf: "Mit Selfies von grünen Ostereiern gewinnen - Gewerbe- und Handelsverein startet coronakonforme Aktion im Freien - City-Managerin Vera Storz plant in Kooperation mit der Stadt und dem Gewerbe- und Handelsverein eine Osteraktion. Bei der geht es darum, Ostereier zu finden. 'Große grüne Eier sind an der frischen Luft an attraktiven Plätzen Spaichinges versteckt, so dass natürlich auch alles coronakonform ist', schreibt Vera Storz in einer Pressemitteilung". Dicke grüne Eier sind in Spaichingen keine Seltenheit. Die muss nun aber wirklich niemand suchen! Die Tuttlinger können es genauso albern: "Österliches Wandern rund um den Honberg - Der Handels- und Gewerbeverein ProTUT hat einen Wanderrundweg mit 35 Stationen zum Anschauen und Mitmachen konzipiert. Da gibt es viel zu entdecken".  Wovon leben die, von Merkels Versprechungen, wo das gebrochene Wort gilt?  "Härtere Corona-Maßnahmen bis Mitte April - Die Lage auf den Intensivstationen spitzt sich zu-  (hat aber nur mit dem üblich mangelnden Personal zu tun) Schulöffnungen könnten zurückgenommen werden" und Geld, denn das hat Schwindsucht, seit ein SPD'ler sich in Angela Coronas Namen seiner bemächtigt hat: "Scholz macht noch mehr Schulden - Finanzminister plant mit neuen Krediten von 140 Milliarden Euro bis 2023". Was wird dann aus denen am Rande, die niemand sonst sieht? "Verbände fordern auf Landesebene Antidiskriminierungsgesetz  - Ein Bündnis aus Betroffenen, Gewerkschaften, Religionsgemeinschaften und Berufsverbänden fordert einen besseren Schutz vor Diskriminierung in Ämtern, Behörden und Schulen. Trotz des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes auf Bundesebene bestünden noch eklatante Schutzlücken auf Landesebene, teilte die Landesarbeitsgemeinschaft Antidiskriminierungsberatung am Montag in Stuttgart mit. Die nächste Landesregierung müsse in der kommenden Legislaturperiode ein Antidiskriminierungsgesetz auf Landesebene auf den Weg bringen". Vergessen sind schon die Volksvertreter! Gerade gewählt und nicht gefragt. Wann werden sie auf ihre Rechte als Minderheit pochen? Immerhin ist das eine Stellung, die vor Kritik schützt und das Einfordern von Ansprüchen erleichtert. Will deshalb alle Welt nach Deutschland, um sich hier über Diskriminierung zu empören? Finis Germania!

Jens Spahn und Karl Lauterbach sitzen laut lachend beim Abendessen im Restaurant.
Einer der Gäste geht zu den beiden hinüber und fragt, über was sie so herzhaft lachen.
„Wir machen Pläne für die dritte Welle!“, sagt Spahn.
„Oooh“ sagt der Gast. „Und wie sehen diese Pläne genau aus?“
„Wir werden 80 Millionen Bürger und ein Zebra einsperren!“, antwortet Spahn.
Der Gast schaut etwas verwirrt. „Ein Zebra?“, fragt er, „Warum wollen Sie ein Zebra einsperren?“
Da klopft Spahn dem Lauterbach auf die Schulter und sagt: „Was habe ich dir gesagt, kein Mensch fragt nach den 80 Millionen Bürgern!“
(Leser-Beitrag auf Tichys Einblick)

Hausärzte zum Lockdown
„Stimmung schwankt zwischen Wut, Sarkasmus und Resignation“
Der Chef der Hausärzte attackiert die „Lockdown-Ideologie“ von Bund und Ländern – und macht seine Zweifel an der Sachkunde der Regierungschefs deutlich. Auch hinterfragt er die Bürokratie bei staatlichen Impfzentren: „Bis zur Spritze hatte ich Kontakt mit zehn Personen.“
(welt.de. Jesus hat mit einer solchen Mannschaft immerhin einen Weltkonzern geschaffen.)

Kretschmann: „Ich bin kein Pandemie-Diktator“
Bund und Länder haben beschlossen, das Land über Ostern in den schärfsten Lockdown seit Beginn der Pandemie zu schicken. Was bedeutet das für Baden-Württemberg? Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat sich zu den Beschlüssen in einer Pressekonferenz geäußert,...Vor drei Wochen schlugen Bund und Länder einen Lockerungskurs im Kampf gegen Corona ein. Jetzt kommt die Kehrtwende: An Ostern gilt der schärfste Lockdown seit Beginn der Pandemie.
(Stuttgarter Zeitung. Das ist nur noch irre. Keine Pandemie, aber "Deutschland ist ein Irrenhaus". Kein Diktator wird sagen: Ich bin ein Diktator.Führt er nicht nur Merkels Befehle aus?)

Annalena Baerbock: die nächste Kanzlerin?
Die Frau der Wahl
Annalena Baerbock gilt als kommende Spitzenkandidatin der Grünen. Dennoch lassen sie und ihr Co-Vorsitzender Robert Habeck nicht einmal den Anschein einer Rivalität aufkeimen. Die einst streitsüchtige Partei liebt sie dafür. Kann da überhaupt noch was schiefgehen?
(Stuttgarter Zeitung. Doofer geht immer. Auch nach Merkel.)

Kehrtwende beim Corona-Gipfel
Die Hoffnung hat getrogen
Deutschlands Coronakrisenmanager vollziehen mit dem harten Zusatz-Lockdown rund um Ostern erneut eine 180-Grad-Wende. Angesichts der extrem gefährlichen Infektionslage gab es kaum eine echte Alternative dazu, Vertrauen schafft das aber nicht. Ein Kommentar von Christopher Ziedler.
(Stuttgarter Zeitung. Brav! Keine Ahnung, aber darüber diktieren und schreiben bis ins Massengrab der Zeitungen.)

Kanzerlamtsminister Braun: Hamstern vor Ostern nicht erforderlich
Erneut haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten über die Maßnahmen gegen die Coronapandemie beraten. Alle wichtigen Entwicklungen dazu im Newsblog.
(Stuttgarter Zeitung. Mit vollen Backen ist gut kauen. Wovon versteht der eigentlich was?)

Esslingen fordert neue Strategie gegen Corona
Wie gerecht ist der Inzidenzwert noch?
Wo viel getestet wird, steigt die Corona-Inzidenz – mit gravierenden Folgen für Bevölkerung, Handel, das ganze Leben. Der Landkreis Esslingen und andere Regionen fordern eine Abkehr von diesem Prinzip und eine neue Strategie für Baden-Württemberg.
(Stuttgarter Zeitung. Gibt es noch Denker unter Tüftlern?)

Notbremse greift, harter Lockdown über Ostern
Angela Merkel spricht von einer „neuen Pandemie – deutlich tödlicher, deutlich infektiöser“. Bund und Länder reißen das Ruder erneut herum. Über Ostern wird der Corona-Lockdown schärfer als je zuvor.
(Stuttgarter Zeitung. Bremsklotz ohne Räder. Wahndemie.)

Verteidigern ist der Strafkammersaal zu klein
Verzögerungen bei Mammut-Drogenprozess in Heilbronn
(swr.de. Auf Mammute sind sie nicht vorbereitet. Weche Drogen nehmen die?)

Kretschmann nach Rülke-Attacken: „Ich bin nicht nachtragend“
FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke hat Winfried Kretschmann (Grüne) in der Vergangenheit wiederholt scharf kritisiert. Doch der Ministerpräsident zeigt sich dennoch offen für eine mögliche Koalition mit FDP und SPD.
(Stuttgarter Zeitung. Wer nimmt Rülke denn ernst?)

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NACHLESE
Kriminalstatistik
Starker Anstieg der Verurteilungen ausländischer Straftäter
Von Alexander Wallasch
Laut offiziellen Zahlen der Bundesregierung sind die Verurteilungen von Deutschen 2019 im Vergleich zu 2010 deutlich weniger geworden, während die von Ausländern sehr stark gestiegen sind...Eine Kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten René Springer an die Bundesregierung ergab jetzt folgende Faktenlage: Die Zahl der verurteilten Deutschen ist zwischen 2010 und 2019 um fast ein Drittel (27 Prozent) zurückgegangen. Das sind 171.000 Verurteilungen weniger. Im Vergleichzeitraum hat sich allerdings die Anzahl der verurteilten Ausländer um 51 Prozent erhöht – das heißt im Vergleich wurden 86.000 Ausländer mehr verurteilt. Die Welt berichtete zuerst über diese Anfrage und verwies indirekt auch auf den möglichen Migrationshintergrund bei manchen deutschen Straftätern: „Damit hatte 2019 mehr als ein Drittel der Verurteilten keinen deutschen Pass.“..
(Tichys Einblick. Wer das als Journalist hinterfragt, wobei illegaler Grenzübertritt ja schon eine Straftat ist, Polizei und Justiz aber Ermittlungen verweigern, dem wird von der Justiz Volksverhetzung unterstellt.)
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Merkel & Co. im „No Covid“-Tunnel
Abgekoppelt von der Lebensrealität der Menschen
„Erweiterte Ruhezeit zu Ostern“: Was Kanzlerin und Ministerpräsidenten da mit Landliebe-Sprech camouflieren, ist nichts anderes als eine weitere Verschärfung der Lockdownregeln für eine müde, gereizte Bevölkerung. Szenen aus einem Tunnel mit entrückter Rhetorik...Was Angela Merkel am frühen Dienstagmorgen verkündete, abgekämpft nach 15-stündigen Verhandlungen, klang vielversprechend: „Wir haben sehr, sehr lange und neu gedacht“, sagte sie. „Neu gedacht“ – da wurde das Publikum morgens um drei Uhr hellhörig. Hatte die Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten tatsächlich einen Weg herausgefunden aus dem monatelangen Hangeln von Lockdown zu Lockdown? Im Gegenteil: Über die Ostertage wird der bestehende Lockdown derart verschärft, dass auf der Pressekonferenz die Frage aufkam, ob in Deutschland nun auch die Industrieproduktion stillgelegt werde. Dieser Schritt wird von den politisch Verantwortlichen aber nicht Shutdown genannt – denn es wurde ja sehr, sehr lange und neu gedacht: Es handelt sich um eine „Erweiterte Ruhezeit zu Ostern“...
(welt.de. Abnormes ist die neu erdachte neue Normalität. Neusprech von George Orwell. Obwohl Merkel den sicher nicht gelesen, sondern als "nicht hilfreich" abgelehnt hat. Denn Denken und Sprechen sind nicht ihr Ding. Die Geisterfahrer merken nicht den Gegenverkehr am Ende des Tunnels. Dummes Geschwätz für Rhetorik zu halten, ist so tollkühn wie Hexenverbrennungen nicht für größte Volksbelustigungen zu feiern. Leser-Kommentar: "Wie viel bewusste Bösartigkeit gehört dazu, einen derart teuflischen Krieg gegen die eigene Bevölkerung zu führen? Bitte alle Juristen aufstehen gegen das Unrecht".)

Corona-Gipfel: Exekutivfetischismus pur
Karwoche mit Merkel – Lockdown total: Lebensmittelgeschäfte zu, kein Urlaub, keine Gottesdienste, „Ansammlungsverbot“
Merkel erreicht bei diesem Corona-Gipfel eine nie dagewesene Radikalität. Sie wollte für fünf Tage alle Geschäfte schließen - wirklich alle. Das konnte noch abgeschwächt werden. Zu den Ergebnissen fehlen einem dennoch die Worte.
VON Air Türkis
Bis in die frühen Morgenstunden wurde in Berlin gefeilscht. Denn die Bundeskanzlerin verhängt am Abend eine vierstündige Pause, ihr sei das alles zu „lasch“ hier. Dann geht sie in eine kleine Runde mit Söder, Scholz und Michael Müller. Zurück kommt man mit einem Vorschlag, der wirklich jenseits von gut und böse ist: Über Ostern soll über fünf Tage einfach alles schließen. Auf Intervention wohl von Jens Spahn wird das nochmal ein wenig abgemildert...Am Karsamstag soll der Lebensmitteleinzelhandel im engen Sinne geöffnet bleiben dürfen, am Gründonnerstag sollen aber sogar der Lebensmitteleinzelhandel und Supermärkte geschlossen werden. Dazu kommt für fünf Tage ein „Ansammlungsverbot“, bei dem grundsätzlich nur noch Personen aus zwei verschiedenen Haushalten zusammenkommen dürfen. Ostern mit der Familie fällt also genauso aus wie Demonstrationen und Gottesdienste.
(Tichys Einblick. Schlimmer geht es mitihr immer. Nordkorea mal zeigen, was eine Harke ist! Deutschland im Mittelalter. Was aus solchen Gottesstaaten wird, sollte Merkel in Münster anschauen, wo die Käfige der Tyrannen noch am Kirchturm hängen. Wie heißt es in der"Wacht am Rhein", deren Denkmal an der Donau steht, der einstigen inoffiziellen Nationalhymne: "Solang ein Tropfen Blut noch glüht,
Noch eine Faust den Degen zieht,
Und noch ein Arm die Büchse spannt,
Betritt kein Feind hier deinen Strand“. An den Feind im Innern hat er nicht gedacht. Leser-Kommentar: "Dass es Leute gibt, die diesen Totalitarismus bejubeln, lässt an die Sportpalastrede am 18. Februar 1943 denken: 'Wollt Ihr den totalen Lockdown? Wollt ihr ihn, wenn nötig, totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt noch vorstellen können?' (Tosender Beifall der Mainstream-Medien.)"

Die neuen Nazis gegen die alten sagen, sie sind Antifaschisten.

Schlimmer geht immer
Frau Merkel, Ihre Karwoche ist mir viel zu lasch
Aber Frau Merkel, haben Sie Ulbricht vergessen? Sie hätten sagen müssen, mit der Karwoche beenden wir den Lockdown. Dann wären die Undankbaren in der Falle gesessen, wenn Sie Palmsonntag nachts Lockdown Total angeordnet hätten. So verpufft die halbe Wirkung.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Was für ein böses Gesicht, dabei hat sie doch so einen Horror vor Bildern.)

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DAS WORT DES TAGES
..ich benutze den Lockdown neuerdings zum Üben des Glottisschlags. Meine Stimmritze lässt sich bei einfachen Wörtern wie Regelungs_Dichte oder Bundes_Kanzler_Amt bereits mühelos kurzfristig schließen. Bei Arsch_Loch kriege ich allerdings nicht bloß die Stimmritze nicht mehr zu. Schwierig ist es immer bei zusammengesetzten Haupt_Wort_Monstern, für die das Deutsche so beliebt ist, besonders im Jargon der Bürokratie. Bitte sprechen Sie mir nach: Sommer_Fest_Spiel_Absagen_Verlängerungs_Kommissions_Vorsitzender_In. Oder: Inzidenz_Zunahme_Not_Bremsen-Verordnung. Sehen Sie! Es ist gar nicht so schwer. Bleiben wenigstens Sie gesund!
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Überall lauern kleine grüne Männchen.

Extremismusverdacht
Urteil: Dienstverbot für KSK-Elitesoldat ist rechtswidrig
Das Truppendienstgericht Süd in Koblenz hat das Dienstverbot gegen einen KSK-Soldaten aufgehoben. Laut der Richter lagen bereits zum Zeitpunkt der gegen den Soldaten verhängten Maßnahmen keine ausreichenden Umstände vor, begründete Zweifel an dessen Einstellung zur verfassungsmäßigen Ordnung zu hegen.
(Junge Freiheit. Ist er zu wenig Linksextremist?)

Zwischen Konservatismus und Nationaler Opposition
Vor 75 Jahren wurde die Deutsche Konservative Partei – Deutsche Rechtspartei gegründet
Im März 1946 wurde in der Britischen Besatzungszone die Deutsche Konservative Partei – Deutsche Rechtspartei ins Leben gerufen, in der „alle konservativ, christlich und national eingestellten Deutschen ihre politische Heimstatt finden“ sollten. Bis auf einige kommunale Erfolge scheiterte das Projekt allerdings recht schnell.
(Junge Freiheit. Die CDU war ja noch rechter und konservativer, nachdem sie links startete.)

"Flüchtlingshilfsorganisationen" im Mittelmeer
Italien setzt „Sea-Watch 3“ fest
Italienische Behörden haben das Schiff der deutschen "Flüchtlingshilfsorganisation" Sea-Watch im Hafen der sizilianischen Stadt Augusta festgesetzt. Sie begründeten ihr Vorgehen mit Verstößen gegen Sicherheitsbestimmungen. Sea-Watch sprach von „Schikane“.
(Junge Freiheit". Ohne Gänsefüßchen gäbe es gar keine "Flüchtlinge".)

Wenn der Freiburger Indianer mit dem Radel kommt.

Berliner Landesverband
Indianerhäuptling: Grünen-Politikerin entschuldigt sich für Kindheitswunsch
Die Spitzenkandidatin der Berliner Grünen zur Abgeordnetenhauswahl, Bettina Jarasch, hat sich für ihre Äußerungen über Indianer entschuldigt. Es habe sich um eine „unreflektierte Kindheitserinnerungen“ gehandelt. Jarasch hatte auf die Frage, was sie gern als Kind geworden wäre, geantwortet: Indianerhäuptling.
(Junge Freiheit. Ob die Indianer nun ihre Häuptlinge abschaffen? Die USA unterscheiden offiziell nach Rassen, Wikipedia: "Die Einteilungen von Race und Ethnie beim United States Census sind Definitionen, die durch das United States Census Bureau und das Office of Management and Budget (OMB) der Bundesregierung der Vereinigten Staaten festgelegt wurden. Es handelt sich dabei um eine Kategorisierung, nach der sich die Einwohner der Vereinigten Staaten beim Ausfüllen der Fragebögen zur Volkszählung selbst einteilen. Sie wählen dabei eine oder mehrere der 'Rassen' aus, mit der sie sich am ehesten identifizieren. Außerdem müssen sie angeben, ob sie ihrer Herkunft nach Hispano beziehungsweise Latino sind oder nicht.Die Kategorisierung der 'Rasse' entspricht dabei dieser Selbstauskunft, repräsentiert aber auch die allgemeine 'soziale Definition der Rassen, die in [den Vereinigten Staaten] … anerkannt sind“.Das Office of Management and Budget definiert das Konzept, das im Zensus festgelegt ist, nicht als 'wissenschaftlich oder anthropologisch', sondern berücksichtigt 'sowohl soziale und kulturelle Eigenschaften als auch die Herkunft', wobei 'angemessene wissenschaftliche Methodiken' berücksichtigt werden, aber nicht im 'primär biologischen oder genetischen Bezug'. 'Rasse' und Ethnie werden als eigenständige und unterschiedliche Eigenschaften angesehen, und nach hispanischer Herkunft wird gesondert gefragt. Demzufolge werden alle Bewohner in eine von zwei Ethnien eingeordnet: Hispano-oder-Latino und Nicht-Hispano-oder-Latino...Für den United States Census 2000, den 22. Census, wurden die Kriterien 1997 durch das Office of Management and Budget festgelegt.Das 'Kurzformular' enthielt je eine Frage nach Ethnie und Rasse: 1. Ist die Person spanisch/hispanisch/latino? Nein, nicht spanisch/hispanisch/latino Ja, mexikanisch, mexikanisch-amerikanisch, Chicano ja, puertorikanisch ja, kubanisch ja, anders spanisch/hispanisch/latino (Gruppe benennen) 2. Welche ist die 'Rasse' der Person? Weißer Schwarzer oder Afroamerikaner Indigene Amerikaner (Stamm benennen) Inder Chinese Filipino Japaner Koreaner Vietnamese Hawaiier Guamer oder Chamorro Samoer Einwohner anderer Pazifischer Inseln (benennen) Andere 'Rasse' (benennen). Im Jahr 2007 hat die Equal Employment Opportunity Commission des US-Arbeitsministeriums in seinem Bereich die Einteilungen von Rasse und Ethnie an die aktuellen Definitionen des OMB angepasst".)

Thomas Rietzschel
Die Hirtin für Notfälle
Beate Hofmann, Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, ist eine wahre Hirtin des Staates. Nein, man muss sich den Namen nicht merken, wichtig ist allein ihre kirchentypische Unterwürfigkeit gegenüber dem verordneten Zeitgeist. Nach den Protesten der Querdenker am vergangenen Wochenende in Kassel sagte sie: „Freie Meinungsäußerung ist ein hohes Gut, für dessen Wahrung wir uns einsetzen. Aber ein Verhalten auf einer Demo, das Corona-Regeln nicht beachtet und mutwillig Ansteckungsrisiken in Kauf nimmt, ist kein sinnvoller Ausdruck der freien Meinungsäußerung, sondern höchst fahrlässig und verantwortungslos.“Angela Merkel, die Tochter des Pfarrers Kasner, den sie in der DDR den „Roten“ nannten, hätte es nicht staatstragender ausdrücken können...Wann immer sich das Christentum mit der weltlichen Macht einließ, ist es moralisch verkommen...
(achgut.com. Die glaubt wohl auch nicht an den lieben Gott. Bischöfinnen sind allerdings in der Bibel nicht vorgesehen.)

Sebastian Bauer
Warum kommt Südostasien so gut durch Corona?
Eine Reihe von Ländern in der Region „Südostasien“ kommen besonders gut durch die Corona-Krise. Haben sie alles richtig gemacht?...Persönlich bin ich der Meinung, dass die wahrscheinliche Erklärung, die Sinn macht, darin besteht, dass sehr ähnliche Viren wie SARS-CoV-2 schon seit Menschengedenken in dieser Region zirkulieren; und dass eine sehr weit verbreitete Grundimmunität/Kreuzimmunität eine pandemische Katastrophe ganz von alleine sehr effektiv verhindert haben könnte; die unterschiedlichen Lockdowns haben dann wahrscheinlich nur marginale Unterschiede gemacht...Was die chinesische Regierung sicher nicht erwartete, war, dass das Ergebnis der von ihnen inszenierten chinesischen Oper ihre kühnsten Erwartungen bei Weitem übertreffen würde. Aber, das kann man „den Chinesen“ nicht anlasten. Da muss „der Westen“ schon sich selbst den Spiegel vorhalten...China sägt nicht an dem Ast, auf dem wir sitzen. Das machen wir schon selber...
(achgut.com. Lockdowns töten! Wer macht im Kanzleramt das Licht aus? )

Gastbeitrag der NZZ
Afrika meldet viel weniger Covid-Tote als Europa – und das ohne Lockdown und Masken
Laut einer Studie haben sich in Nigerias Megalopolis Lagos über drei Millionen Menschen mit Corona infiziert – doch vor Ort sagen viele, Covid-19 gebe es gar nicht. Die wenigsten kennen jemanden, der ernsthaft erkrankt ist. In vielen Ländern Afrikas ist das ähnlich. Eine Spurensuche....Bis jetzt kann niemand das afrikanische Paradox erklären, doch Experten nennen stets die gleichen Gründe: Die Bevölkerung ist jung, das Klima warm, die meisten Menschen halten sich oft draußen auf, viele, vor allem die Armen, könnten eine gewisse Immunität aufweisen, weil sie ständig Viruserkrankungen ausgesetzt sind...
(focus.de. Corona ist ja auch ein Meister aus Deutschland. Ohne Nachtkrabb-Regime würde niemand eine eingebildete Pandemie zur Kenntnis nehmen. Wer die Menschen wegsperrt wie in Deutschland, wird kein Corona-Ende erleben.)

Neusprech: Grüne Freiheit ist Unfreiheit.

Den globalen Ausnahmezustand nutzen
Die Grünen wollen das Land und seine Bürger mit einer Regulierungswelle überziehen
Im Ausnahmezustand der Corona-Krise sehen die Grünen eine Gelegenheit, so viele Wähler für ihre Vorstellungen von einer durchregulierten Gesellschaft zu gewinnen, dass sie nach sechzehn Jahren Opposition sogar das Kanzleramt erobern können.
VON Roland Springer
...Zu sehr leben die Parteiführungen von CDU und mittlerweile auch der CSU in der Vorstellung, ein Konzept, das gegen die SPD und deren Ziele und Inhalte lange Zeit erfolgreich funktionierte, werde auch gegen die Grünen und deren Ziele und Inhalte ebenso wirken. Diese haben, zumindest in Baden-Württemberg, den Spieß inzwischen allerdings umgedreht und viele ehemalige Unionswähler dazu gebracht, grün oder gar nicht mehr zu wählen. In den Parteizentralen von CDU und CSU müssten deswegen mittlerweile sämtliche Alarmglocken klingeln. Zu hören ist bislang in der Öffentlichkeit aber allenfalls ein leises Bimmeln.
(Tichys Einblick. Die dümmsten Kälber übergeben sich den Grünen selber. Dem Kinderbuchschreiber und der Koboldin.)

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