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BaWü nun auch im Modell für Jedermannfraudiv. In Memorium.

(tutut) - Alles zurück auf Los? Was Bürgermeistern und einem Landrat so einfällt in einer Corona-Diktatur: Sie schreiben dem Kretschmann einen Brief. Dabei wird der Grüne von der Partei zur Abschaffung der Markt- und Einführung der Planwirtschaft gerade von der FDP bedrängt, die gerne die CDU aus dem Bett an der Sonnenblume verdrängen möchte. So was nennt sich Opposition. Schon übt sich Rülke im Schalmeienklang, an dem linksgrüne Medien nicht vorbeihören können: "Die baden-württembergische FDP sieht sich nach dem zweiten Sondierungsgespräch einer Koalition mit Grünen und SPD ein Stück näher. Zweieinhalb Stunden, und damit eine Stunde länger als vorgesehen, unterhielten sich die Grünen um Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Mittwochnachmittag mit den Liberalen im Haus der Architekten in Stuttgart". Sie kennen sich ja nicht.  "Man habe gute Gespräche geführt und sei sich 'auch menschlich im Austausch nähergekommen', sagte FDP-Landeschef Michael Theurer anschließend. Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke ergänzte: 'Ich habe nicht den Eindruck, dass es unüberbrückbare Hindernisse gibt'". Wer hat mit wem getauscht? Ist Gelb nun Gallengrün? Ja, um die Bürgermeister als kommunalpolitische Modellathleten mit dem Brief nicht zu vergessen, hat den vielleicht der geübte Briefträger Guido Wolf mit nach Stuttgart genommen, er und der Absender sowie sein Nachfolger im Landratsamt stehen sich ja nah vom Schäfchenzählen die Alb ra: "Als Modellkommune hat Tübingen mit der Mischung aus Testen und Öffnen bisher gute Erfahrungen gemacht. Nun drängen Bürgermeister und Landrat des Kreises Tuttlingen darauf, das Modell landesweit einzuführen". Hat der von Hintschingen nicht schon genug zu tun in Spaichingen mit neuen Schildern an den Ortseingängen, welche für Gastlichkeit werben, die vielleicht in ferner Zukunft sich öffnet oder auch nicht, falls Handel und Gastronomie überleben? Schilderbürger und ihre Versprechungen. Im Ortenaukreis üben die fünf OB und der Landrat ebenfalls den politischen Gang nach TÜ ohne Gemeinderat und Kreistag.  Denn nach einem Jahr Herumprobieren weiß noch niemand wie es schmeckt, was sie dem Volk anrichten. Da die Tests mit Vorsicht zu genießen sind, was TÜ beweist, muss Baden-Württemberg ja nicht zum Modell verzwergt werden, nur weil es überall grünt und gleichzeitig verblüht. "Der Blick nach Tübingen mit seinem sperrigen grünen OB Palmer hatte Bürgermeister Markus Hugger inspiriert, der die Initiative ergriffen hatte. Der Kreisverband Tuttlingen des Gemeindetags mit seinem Vorsitzenden Rudolf Wuhrer, Denkinger Bürgermeister, hat nun einen Brief formuliert". Hat der CDU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag im Spaichinger Rathaus jetzt sogar grünes Herzrasen? Dabei sind die verblassten Schwarzen doch dringend auf frische Gesichter angewiesen, von denen jüngst der Chefredakteur schwärmte, ohne Namen zu nennen. Das Spaichinger Rathaus war schon immer als Sprungbrett in politische Sandkästen gut, auch wenn dies eine Ewigkeit her ist. Kein Grund für die Mann*inschaft der Redaktion hinzuschauen, denn im Kreis demonstrierten "Maskengegner" gegen den Lappen als "Pflicht an Grundschulen". Textquantität entpuppt sich nicht als Qualitätsjournalismus. Kein einziger Fachmann oder -frau wird befragt, offenbar gehören Schulkinder mit Masken zur neuen Normalität, während Skeptiker und Gegner eher Störfaktoren sind. Man sollte wissen, worüber man schreibt, denn hier handelt es sich mutmaßlich um Körperverletzung und Psychoterror. Nun ja, wenn Corona nicht mehr genügt, irgendwann wird sich ja die Opferzahl von 0,003 Prozent herumsprechen einer"Pandemie", die keine ist, dann könnte ja sie einfliegen: "Die Vogelgrippe ist in Südbaden angekommen - Junghennen aus einem westfälischen Betrieb, vor allem in die Gegend um Freiburg geliefert, zeigen Symptome". Ein bissel krank geht immer. Es läuft doch wie bestellt: "Nach Schwäbisch Hall erlässt nun auch Mannheim eine Ausgangssperre". Bisher scheint dies Corona nach einem Jahr noch immer nicht erschreckt zu haben. Dafür muss der Mensch nicht müssen: "Auslandsreisen auf der Kippe - Bundesregierung prüft vorübergehendes Verbot". Ulbricht lässt grüßen. Und sie übernimmt die Verantwortung für den selbst angerührten Quark: "Die Kanzlerin entschuldigt sich - Merkel rudert bei der Osterruhe zurück - Kritik der Opposition". Da hat eine Schreiberin in ihrem Leid eine artikelte Idee, auf die bisher noch niemand gekommen ist, welcher über Sinn und Zweck von Bundes- und Landtagen rätselt: "Die Parlamente einbeziehen - Angela Merkel hat die Bürger für die missglückten Osterbeschlüsse um Verzeihung gebeten. Das ist honorig. Die Bundeskanzlerin übernahm persönlich die Verantwortung für die Entscheidung, den Gründonnerstag und Karsamstag zu sogenannten Ruhetagen zu erklären. Mit dieser Vorgabe hatte kaum jemand etwas anfangen können. Den Befürwortern eines harten Lockdowns ging die erzwungene Osterruhe nicht weit genug. Andere rätselten, was es denn bringen möge, wenn sich am Ostersamstag die Kunden im Supermarkt drängeln. Und die Unternehmen fragten sich, wie sie mit diesen Beschlüssen wohl rechtlich umzugehen haben. Der Aufruhr, den die Bund-Länder-Runde mit dieser Entscheidung verursacht hatte, war groß". Die Größte aber ist die Kanzlerin, welche schon seit Jahren den meisten  Mist macht, aber die Ministerpräsidenten zu Statisten. Die haben  sich nun vorführen lassen. Was daran honorig sein soll, bleibt der unendlichen peinlichen Merkelhuldigung geschuldet. "Mit ihrem Schuldeingeständnis hat Merkel die Ministerpräsidenten aus der Schusslinie genommen. Das ist nicht nur ehrenhaft von ihr, es ist auch ein kluger Schachzug". Die weiß wie Hornberger Schießen geht. Tusch! Narrhallamarsch! Fasnet lebt. Dabei haben doch die MP das Sagen und nicht Merkel. Verkehrte Welt. Ahoi dem Narrenschiff! Der Eisberg wartet.

Hier können Ministerpräsidenten Platz nehmen, zum Hornbnerger Schießen einer Kanzlerin.

Das Spaichinger Krankenhaus soll ein Pflegehotel bekommen
Der Kreis ist in Gesprächen mit möglichen Betreibern. Doch was versteckt sich hinter dem Begriff Pflegehotel überhaupt?
(Schwäbische Zeitung. Geht da nicht was durcheinander? Das Krankenhaus ist weg, also wird das nun ein Hotel und damit geschlossen, oder?So ist's, wie schon Juncker sagte, man beschließt etwas, guckt dann auf die Reaktion, und wenn sich groß nichts rührt wie im Fall von Spaichingen, kann es lustig werden. "Am sogenannten Pflegehotel, das eine Kurzzeitpflege mit Reha-Schwerpunkt umfasst, will der Landkreis festhalten und die Gespräche mit den potenziellen Betreibern fortführen. Denkbar sind rund 85 Pflegeplätze vor allem im Reha-Bereich, die auch Angebote für Angehörige umfassen, samt einem Präventions- und Therapiezentrum mit rund 800 Quadratmetern". Oder so. Hat das der Landrat gewusst und für sich behalten?)

Busse ersetzen vorläufig den Ringzug in Trossingen
Wegen pandemiebedingter Personalknappheit ersetzen vorläufig Busse den Ringzug.
(Schwäbische Zeitung. Welche Pandemie? Wo bleiben die syrischen Lokführer?)

Earth Hour
Mehr als 140 Kommunen beteiligen sich in Baden-Württemberg
Zahlreiche Städte und Gemeinden im Südwesten wollen sich am Samstag an der Earth Hour beteiligen. In mehr als 140 Südwest-Kommunen soll das Licht für den Klimaschutz ausgehen.
(Miba-Presse. In erster Linie ein Bildungs- und kein Energieproblem. Denn sie wissen nicht, was Klima ist. Erschreckend! Das Licht geht dank Merkels Blackout sowieso wegen Strommangels aus.)

Analyse von Ulrich Reitz:
Merkel und das Gipfel-Gemauschel: Sie hätte anständig regieren können - doch sie wollte nicht
Nun hat die Bundeskanzlerin höchstpersönlich mit der Kraft ihrer immer noch vorhandenen Regierungsautorität die Städte Tübingen und Rostock zu Vorbildern für das ganze Land erklärt. Niemand hindere einen Bürgermeister in Deutschland daran, es so zu machen wie diese beiden Städte. Das ist bemerkenswert. Denn die Empfehlung kommt ein halbes Jahr zu spät. Mindestens.
(focus.de. Wie oft ist hier schon an Bürgermeister und Lanräte appelliert worden, selber zu denken. Lieber führen sie Befehle aus.)

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DAS WORT DES TAGES
Ich hätte mir als Staatsrechtler nie vorstellen können, daß derart intensive Freiheitsbeschränkungen von der zweiten Gewalt, der Exekutive, beschlossen werden.
(Hans-Jürgen Papier, Ex-Bundesverfassungsrichter)
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„Ähnlichkeit verblüffend“
Corona-Politik erinnert Ex-Eiskunstläuferin Katarina Witt an DDR-Zeit
Durch die Corona-Beschlüsse der Bundesregierung und Länder fühlt sich die ehemalige Eiskunstläuferin Katarina Witt an DDR-Zeiten erinnert. „Die Ähnlichkeit ist verblüffend, was man im Namen ‚zum Wohle des Volkes‘ so kollektiv, früher im Sozialismus und gegenwärtig im Kapitalismus, in so kleinem Kreise einfach durchsetzten kann“, schrieb die 55-Jährige auf ihrer Facebook-Seite. „Ich mag es gar nicht aussprechen, aber ein kleines Teufelchen auf meiner Schulter flüstert mir fast schelmisch ins Ohr – ‚Willkommen zurück in der DDR‘“.
(welt.de. Sie weiß es noch, die Kanzlerin macht es, Linksgrün verspricht es - was will das Volk noch mehr?)

Rein taktisches Manöver, das nicht ernst zu nehmen ist
Merkel bittet um Entschuldigung und schiebt zwei Unwahrheiten nach
Von DER ANALYST
Der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, twitterte nach Merkels Pressetermin, bei dem sie das Aus für die „Osterruhe“ verkündete und für die ausgelöste Verunsicherung um Verzeihung bat: „Aus meiner Sicht eine rein taktisch motivierte Entschuldigung, die nicht ernst zu nehmen ist“. Wie recht Maaßen mit seiner Einschätzung hat, zeigen die weiteren Ausführungen Merkels bei ihrem Auftritt. Sie nutzt den Pressetermin gleichzeitig dazu, das „Corona-Narrativ“ zu bekräftigen und die Bevölkerung weiter in Angst und Schrecken zu versetzen. Merkel wörtlich: „Ich danke einmal mehr allen, die mit ihrem Verhalten dazu beitragen, die dritte Welle mit der tödlicheren (…) Mutation des Corona Virus zu bremsen und zu stoppen.“  Hierzu ist zu sagen, dass trotz aller Bemühungen der Kanzlerin und ihrer Vasallen, die Statistik mit der Brechstange in die gewünschte Richtung zu trimmen, die Sterbefälle „an oder mit Corona“ seit Jahresanfang kontinuierlich rückläufig sind. Wo bitte, ist also diese Mutation „tödlicher“? Die Statistik zeigt, dass seit Jahresanfang die Sterbefälle „an oder mit“ Corona rückläufig sind. Von einer „tödlicheren Mutation“ kann also keine Rede sein.
Die Legende von überlasteten Gesundheitssystem
Auch was sie über das Gesundheitswesen zu sagen hat, ist fern der Wahrheit: „Bis dahin setzen wir mit allen Maßnahmen weiter alles daran, dass unser Gesundheitswesen der immensen Belastung standhält.“ Wann war denn unser Gesundheitswesen durch die Corona-„Pandemie“ jemals einer immensen Belastung ausgesetzt? Vielleicht im Jahr 2020, als trotz „Corona“ 20 Krankenhäuser geschlossen wurden? Entlarvend ist auch die Aussage einer Hausärztin, die von Boris Reitschuster auf der Demonstration der Corona-Maßnahmen-Gegner am Samstag, 20.3.2021, in Kassel interviewt wurde. Nachzuhören in diesem Video ab Minute 2:20. Die Ärztin wörtlich: „Ich kann mich gut erinnern an die Grippesaison 16/17 wo wir 25.000 Grippetote hatten und unglaublich viele kranke Menschen. Wir haben uns totgearbeitet. Also alle, in allen Praxen. Ich habe gesagt, so einen Winter will ich nie wieder haben. Da habe ich nur noch gearbeitet und geschlafen. Und jetzt haben wir uns die Beine in den Bauch gestanden, damit Patienten kommen, weil nämlich keiner kam, weil nämlich keiner krank war. Und auch die Leichenberge ließen auf sich warten. Auch bei meinen Patienten ist niemand verstorben, niemand, kein einziger, auch von den älteren Patienten nicht, aber ich habe jetzt den ersten Impftoten.“ Die Statistik zeigt, dass selbst auf dem Höhepunkt der „Corona-Welle“ zum Jahresende 2020 rein rechnerisch nur sechs Covid-19 Patienten pro Krankenhaus anfielen. Zur Zeit sind es nur 1.6 Patienten pro Krankenhaus. Auf diese Weise hat die Kanzlerin ihr „mea culpa“ gleich auch noch als Vehikel für ihre Angst-Propaganda missbraucht. Eine solche Gelegenheit, wo so viele Menschen aufmerksam zuhören, darf man sich nicht entgehen lassen.
Die „Entschuldigung“
Und die Bitte um Entschuldigung war ohnehin nur ein weiteres Säftchen aus Merkels politischen Giftschrank, den sie aus der DDR mitgebracht hat. Diese leere Floskel kam zum Einsatz, weil die „Osterruhe“ aufgrund von rechtlichen Hürden abgeblasen werden musste. Traurig genug, dass in der Seuchenrunde unter der Führung von Merkel nicht genug Kompetenz vorhanden war, diesen Umstand gleich zu erkennen. Ohnehin beruhen die Corona-Zwangsmaßnahmen auf einer politischen Agenda und haben nichts mehr mit medizinischen Notwendigkeiten zu tun. Und wenn der Autor eine Prognose abgeben müsste, würde er das Ende der Zwangsmaßnahmen nicht vor 2025 erwarten. Bis dahin dürfte der „Great Reset“ weit genug auf den Weg gebracht sein, um sich als irreversibel zu erweisen.
(pi-news.net)

Lisa Marie Kaus
Ich habe eine traurige Nachricht. Sie sind raus.
Liebe konservative Leser, liebe liberale Autoren, bitte setzen Sie sich. Was ich Ihnen sagen möchte, könnte vielleicht etwas weh tun. Merkel hin oder her. Ich mache es kurz: Sie gehören schon lange nicht mehr dazu. Sie sind raus. Es ist egal, was und wie Sie es sagen. Freiheit, Eigenverantwortung, methodologischer Individualismus, Kants Lehre von der Autonomie, der kritische Rationalismus macht Sie im politischen Diskurs zum Paria.
(achgut.com. Am Marterpfahl der Schamanen.)

Michael W. Alberts
Die Angst der Herdentiere
Unsere Regierenden triefen vor angeblicher Sorge um unser Wohlergehen. Aber es sind einfach nur Angsthasen, die lediglich im Kollektiv existieren können, die keinen strategischen Fehler zugeben können, die keine wirkliche Verantwortung übernehmen wollen, die keinen Mut haben, das Offensichtliche auszusprechen. Lieber verlängern sie den Status quo auf den St. Nimmerleinstag. Die Vollkasko-Demokratie ist in der Sackgasse.
(achgut.com. Im Linksverkehr an die Wand.)

Felix Perrefort
Es ist Zeit, aus dem Lockdown aufzuerstehen
Irgendetwas verdammt Düsteres entsteht hier gerade. Die entleiblichte, in sich zurückgezogene und autoritär-ängstliche Gesundheitsgemeinschaft ist das Gegenteil von Gesellschaft überhaupt. Man hat den Eindruck, die Kanzlerin hat den Verstand verloren und treibt die Nation in den Abgrund, die Menschen zum Verzweifeln – auf Basis völlig falscher Annahmen und enthemmter Härte.
(achgut.com. Bunkerland.)

Das Totalversagen der Politiker in der Corona-Krise
Von Gastautor Thilo Sarrazin
Die meisten Politiker sperren sich gegen jede Denkfigur, die die Grenzkosten der umfassenden Lähmung der Gesellschaft gegen den Grenznutzen der Vermeidung von Krankheit und Tod aufrechnet. Ich bin 76 Jahre alt, erfreue mich guter Gesundheit und lebe gern noch etwas länger. Also halte ich seit einem Jahr penibel alle Corona-Regeln ein – so, wie sie gerade gelten. .. Man gerät damit allerdings auf ein Gebiet, das der Mainstream der gesellschaftlichen und politischen Debatte bisher sorgfältig vermieden hat: – Wie viele wirtschaftliche Existenzen dürfen vernichtet werden,– wie viele zusätzliche Arbeitslose darf es kosten, – welche Bildungslücken unserer Kinder müssen wir akzeptieren,...der gesellschaftliche Preis der Vermeidungskosten muss auch diskutiert, benannt und abgewogen werden...
(Tichys Einblick. Das Denken ist Sache der Pferde, wegen der größeren Köpfe.)

Merkels Corona-Politik
Totalversagen der Regierung als Dauerzustand
Nicht erst seit Beginn der Pandemie vor einem Jahr verliert der Staat an Autorität und Vertrauen. Das Staatsversagen unter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist seit Jahren sichtbar. Die Farce um den Osterlockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist ein weiterer Beleg. Ein Kommentar von Jörg Kürschner.
(Junge Freiheit. Nichts Neues unter der Sonnenblume, alles ist Wahn, wusste schon Prediger Salomo.)

Wählerpotential offenbart:
Finale Vertrauenskrise für CDU/CSU und Regierung – Grüne erstmals vor Union
Von TORSTEN GROß
...das Ergebnis der sogenannten Potentialanalyse, die von Allensbach regelmäßig durchgeführt wird:..offenbart nämlich eine erdrutschartige Verschiebung der grundlegenden parteipolitischen Präferenzen im deutschen Wahlvolk: Bei der Frage, ob man sich überhaupt vorstellen kann, eine bestimmte Partei zu wählen, haben CDU und CSU in den letzten Wochen deutlich verloren...Im März ist dieser Anteil unter den Wahlberechtigten auf historisch niedrige 29 Prozent zusammengeschmolzen, ein Wert, der nur unwesentlich über dem aktuellen Umfrageergebnis der C-Parteien liegt. ..Ganz anders die Grünen, die sich in der Potentialanalyse stabil um den Wert von 30 Prozent bewegen. Die Grünen haben nach aktuellem Stand noch deutlich Luft nach oben, während sich die Union auch perspektivisch auf dem absteigenden Ast befindet...Die jüngsten Daten von Allensbach offenbaren fundamentale Verschiebungen im politischen Machtgefüge der Bundesrepublik Deutschland. Diese Verschiebungen machen einen deutlichen Linksruck bei der Bundestagswahl im Herbst und im Extremfall sogar eine linke Bundesregierung unter Führung der Grünen immer wahrscheinlicher...
(pi-news.net)

Deutschland ist in einer ernsthaften Staatskrise
Nein, Frau Bundeskanzler, wir verzeihen überhaupt nichts!
Von WOLFGANG HÜBNER
Es ist Schwerstarbeit angesagt für die Propaganda- und Lobhudelkompanien des politmedialen Komplexes. Denn mit dem „Osterdebakel“ (FAZ!) am Mittwoch hat nicht nur die Bundeskanzlerin samt den willfährigen Ministerpräsidenten, sondern auch die gesamte in Deutschland betriebene Corona-Politik jegliche Glaubwürdigkeit eingebüßt. Und zwar nicht nur bei der wachsenden Minderheit von „Querdenkern“ und Kritikern jeder Couleur, sondern auch in der braven Schafherde, die bislang aus Todesangst und Untertanenmentalität alles mitgemacht hat. Jetzt muss fieberhaft alles unternommen werden, um zumindest einen Teil der Herde wieder zusammenzutreiben.... Ist das Virus von einem auf den anderen Tag plötzlich harmloser geworden? Und entschuldigt es sich vielleicht auch noch? Kein Zweifel: Deutschland ist in einer ernsthaften Staatskrise – nicht wegen Covid-19 oder irgendwelchen Virusmutanten, sondern wegen der erwiesenen Unfähigkeit seiner derzeitigen politischen Führung. Sie muss so schnell und so gut wie möglich ausgetauscht werden.
(pi-news.net)

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