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Jetzt kann er Rückgrat zeigen, nachdem er  die Brust geben wollte!

(tutut) - Bis zuletzt hieß die Hoffnung von SPD und FDP noch Grün mit Blinklicht Selbstaufgabe. Nun, da sie für eine Ehe zu Dritt verschmäht wurden, stehen sie statt im neuen Regierungskleid nackt da. "Erste Politikerreaktionen zu Grün-Schwarz im Netz", titelt die Stuttgarter Zeitung. Dabei können doch alle froh sein, welche noch einmal davongekommen sind und jetzt noch nicht im Netz der Fischer im neuen Paradies zappeln. Bevor sowas zur Unterhaltung dient: "Tausende 'Querdenker' wollen protestieren - Stuttgarter Polizei veröffentlicht Video: Einsatzleiter warnt deutlich", wollt ihr nicht gehorchen, dann...nehmen Fluchtbewegungen zu, bevor vielleicht ein Querschläger trifft, ohne dass da ein Quertreiber ist: "Flughafen Stuttgart - Lange Schlangen am Abflugschalter nach Mallorca". BaWü ist reif für die Insel. Wo ist eigentlich die "Spitzenkandidatin", die Heldin der unbeschreiblichen Plakate? Wer daheim bleibt, muss es nicht bereuen, die Landeshauptstadt ist für ihre Party-Event-Scene deutschlandweit bekannt, von Missdeutenden Krawall oder gar Bürgerkrieg genannt, aus dem ab und zu noch immer einzelne Versprengte auftauchen und polizeilich identifiziert werden. Aber so kennt S niemand, außer Zeitung, und die ist die Wahrheit: "Lockdown-Edition -  Ja, trotz Corona und Co. gibt es Dinge, die man in Stuttgart erlebt haben sollte. Coole Spazierstrecken treffen auf atemberaubende Aussichtspunkte und kulinarische Highlights wie Törtchen to go. Wir haben den Durchblick und verschaffen euch einen Überblick". Aber Achtung, der Nachtkrabb ist wieder unterwegs: "Coronaregeln in Baden-Württemberg - Wann und wo künftig Ausgangssperren gelten - Exklusiv Nach wochenlangem Zaudern macht das Sozialministerium jetzt eine klare Ansage: Nächtliche Ausgangssperren sind an die Infektionszahlen gekoppelt. In acht Kreisen im Land werden sie bereits überschritten". Dass positive Tests nichts mit Infektionen zu tun haben, werden die Bawüs wohl nie erfahren. Wer sagt es ihnen, wenn niemand da ist, der informieren und das kommentieren will, was ist? Wenn sich alle gemein machen mit Regierungspropaganda, dann können nur gemeine Gemeinheiten dabei herauskommen. Und da sind wir wieder bei den alten und neuen Waisenkindern im Land: "Nach Absage an Ampelkoalition - SPD-Spitze kritisiert Grün-Schwarz scharf - Nach den Landtagswahlen Mitte März haben die Sozialdemokraten gehofft, dass es nach Rheinland-Pfalz auch in Baden-Württemberg zu einer Ampelkoalition mit Grünen und Liberalen kommt. Jetzt fällt die Kritik umso deutlicher aus". Wer soll die denn wählen, statt des Originals, des riesigen SPD-Kindes, dass die Eltern verzwergt hat? "'Die Entscheidung der Grünen in Baden-Württemberg ist ein Schritt zurück', sagte die Parteivorsitzende Saskia Esken unserer Zeitung". Klar, ihre Zeitung heißt ja "Vorwärts". Um was es dem "Spitzenkandidaten" der FDP ging, enthüllt dieser selbst in derPfozheimer Zeitung, seinem Heimatblatt: "Rülke nach Grünen-Entscheidung: 'Hätte gerne als Minister meinen Einfluss für Pforzheim und die Region geltend gemacht'". Minister für was? Als Lehrer kann der ja alles. Immerhin ist er ehrlich. Wann merkt die FDP, dass es Zeit zu einem Wechsel ist, hin zu Politik fürs Land und Liberalismus? Der Rülke für Rülke hat seine Schuldigkeit getan. Jetzt kann er Rückgrat zeigen, nachdem er dem Land die Brust geben wollte. Da sollte er in Pforzheim anfangen. Das wird so nichts mehr für die Partei. Ein Mann ist kein Programm.

Drohender Impfstopp schon tage zuvor bekannt - Merkel täuschte bei Anne Will – und ließ Tausende trotz bekannter AstraZeneca-Risiken noch impfen
...Jetzt kommt durch einen ZDF-Bericht ans Licht: Bereits am Freitag wurde die Bundesregierung von Experten der Stiko über die Risiken der Vakzine informiert. Sie wurden über die 31 Fälle von Sinusvenenthrombosen, und den neun daraus resultierenden Todesfällen informiert. Schon da sollen die Experten gesagt haben, das seien zu viele, um es laufen zu lassen. Der Impfstopp steht kurz bevor – das muss zu dem Zeitpunkt bereits klar gewesen sein.Aber über das Wochenende lässt man einfach munter weiter impfen. Bis am Montag dann der Impfstopp verhängt wird, werden 314.383 weitere Erstimpfungen mit AstraZeneca durchgeführt. Die Betroffenen werden über die Tatsache, dass ein Impfstopp da bereits wahrscheinlich ist, im Dunkeln gelassen – und über die nun immer deutlicher zutage tretenden Risiken...
(Tichys Einblick. Was muss eigentlich noch passieren, bis Politik, Polizei und Justiz reagieren? Führt Merkel ein mutmaßliches Lügen-Regime an? Wo ist der Verfassungsschutz, der das deutsche Volk und Deutschland schützt?)

Garten-Serie
Warum ein gepflegter Rasen ist nicht alles
Naturpädagogin Barbara Straub wirbt in der Serie „Mein Garten“ dafür, dass auch Giersch, Moos und Co. ihren Platz im heimischen Garten bekommen. Man könnte sagen, dass eine gute Mischung Leben rettet.
(Schwäbische Zeitung. Ein bisschen Pädagogik in Deutsch könnte der Natur nicht schaden.)

Trossingen/Schura
Ortsvorsteher sorgt sich wegen steigender Verkehrsbelastung
Auf Trossingen und Schura rollt künftig noch mehr Verkehr zu, befürchtet Wolfgang Schoch. Jetzt muss die Stadt schnell handeln.
(Schwäbische Zeitung. Wann spricht es sich herum, dass Ortsvorsteher weisungsabhängig vom Bürgermeister sind und Ortschaftsräte praktisch überflüssig? Alles Gewäsch. Es handelt sich um Trossingen-Schura,denn Schura gibt es nicht mehr.)

Auch bei Krawall in Stuttgart dabei?
Mehrfachstraftäter als Zugräuber ermittelt
Kriminalpolizei durchsucht nach Raubdelikt Wohnungen
Rottweil (ots) - Die Kriminalpolizei Rottweil hat in den letzten Wochen gegen mehrere Personen ermittelt, die für einen gewaltsamen Übergriff auf zwei Fahrgäste in einem Regionalzug nach Rottweil Ende Februar in Frage kommen. Am vergangenen Dienstag hat sie die Wohnungen sechs junger Männer in den Landkreisen Rottweil und Zollernalb durchsucht. Zwei 20 und 21 Jahre alte Tatverdächtige führten sie im Anschluss dem Haftrichter vor, weil Haftbefehle gegen sie vorlagen. Bei beiden wurde Untersuchungshaft angeordnet. Bei der Tat am 28.02.2021 waren zwei 29 und 36 Jahre alte Fahrgäste, welche in Horb a.N. zugestiegen waren, leicht verletzt worden. Sie wurden mit mehreren Schlägen malträtiert, wodurch sie blutende Verletzungen und eine Knochenfraktur davontrugen. Zudem hatten die Tatverdächtigen ihre Wertgegenstände mitgenommen. Beim Verlassen des Zuges flohen die Täter mit Taxis ins Stadtgebiet Rottweil. Bei der anschließenden Fahndung nach der Gruppe konnten zwei Tatverdächtige im Alter von 18 und 23 Jahren ermittelt werden. Durch die akribischen Ermittlungen der Kriminalpolizei Rottweil sind insgesamt acht Tatverdächtige identifiziert worden, die an dem Vorfall beteiligt waren. Es handelt sich um junge Männer im Alter zwischen 17 und 23 Jahren, welche der Polizei bereits durch eine Vielzahl von Straftaten bekannt waren. Ein Teil der Verdächtigen steht darüber hinaus im Verdacht vor dem Raubüberfall im Zug bei Ausschreitungen auf dem Schlossplatz in Stuttgart beteiligt gewesen zu sein, welche am gleichen Tag einen größeren Polizeieinsatz erforderten. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Rottweil führen die Ermittlungen in diesem Fall fort, da noch mindestens ein weiterer Verdächtiger an der Tat beteiligt war. Aus ermittlungstaktischen Gründen kann der Vorfall erst jetzt mitgeteilt werden.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Ein alter Brauch zur Osterzeit
Zum Eierlesen am Ostermontag 1933 sind zahlreiche Besucher nach Hintschingen gekommen.
...Ein alter Brauch, der in früheren Zeiten weit verbreitet war – und der sich in manchen Gegenden bis heute gehalten hat – ist das Eierlesen. In das Hintschinger Heimatbuch hat Autor Herbert Keller ein Foto aufgenommen, das zeigt, dass es schon am Ostermontag 1933 in Hintschingen eine solche Veranstaltung gab....Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
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(Schwäbische Zeitung. 1933! Das muss nun aber wirklich niemand kommentieren. Es sagt doch selbst alles. Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf, das schafft der selbst. Ist Hintschingen bald wieder überall?)

Bürger können Ergebnis von Schnelltest auf App sehen
Um die Auswertung von Corona-Tests zu beschleunigen, setzt Tuttlingen ab Samstag an ihren Teststationen eine neue Testsoftware ein. Als erste Kommune wird Tuttlingen die entsprechende App nach den Ferien auch an Schulen nutzen..
(Schwäbische Zeitung. Wie viele Gerichte noch müssen nach der WHO Tests für unnütz erklären, bis sich Qualitätsjournalismus an Sorgfaltspflicht hält?)

Das Sozialministerium droht dem Kreis Tuttlingen mit nächtlichen Ausgangssperren
Die Inzidenz war zuletzt auf 131 geklettert. Bei einem Wert von 150 drohen wieder Verschärfungen bei den Corona-Regeln.
(Schwäbische Zeitung. Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung, der Weg zum Himmel kann Fegefeuer und Hölle sein, wenn Volksvertretern gegen das Volk und Grundgesetz nichts anderes seit einem Jahr einfällt als willkürliche Verbreitung von Panik und Hysterie.)

Spaichingen/Tuttlingen
Beim Osterspaziergang gibt’s was auf die Ohren
Hinter der Kirche auf dem Dreifaltigkeitsberg sind die Texte des Oster-Audio-Walks auf Din-A-4-Blättern ausgedruckt, so dass sie jeder auch ohne Smartphone lesen kann...Das katholische Jugendwerk hat nun einen besonderen Osterspaziergang für jedermann konzipiert und setzt dafür eine App fürs Smartphone ein...„Das ist ein digitales Tool für Schnitzeljagden“, erläutert Dekanatsjugendreferentin Jenny Dörner...
(Schwäbische Zeitung. AHA! Was ist bloß aus Ostern geworden. Müssen alle Spaichinger zum Gipfeltreffen auf den Berg, dürfen sie nicht mit Maske und Abstand daheim bleiben und dort ihr veganes Schnitzel essen, wenn es keine Restaurants mehr gibt, wo wie zu Jesus Zeiten Lamm serviert wurde?)

Stuttgarts Ordnungsbürgermeister zur Querdenker-Demo
„Wir behalten uns vor, bei Verstößen die Versammlung aufzulösen“
Am Samstag wollen die selbst ernannten Querdenker auf dem Wasen gegen die Corona-Einschränkungen demonstrieren. Stuttgarts neuer Ordnungsbürgermeister Clemens Maier erklärt im Interview, warum die Stadt die Demonstration nicht verbietet und was er sich zukünftig von der Landesregierung wünscht.
(Stuttgarter Zeitung. Der Ex-Bürgermeister und Theologe von Trossingen riskiert hohe Töne.)

Gesundheitsministerium sehr besorgt wegen Querdenker-Demo
Tausende Corona-Leugner der „Querdenker“-Bewegung werden am Samstag in Stuttgart erwartet. Dass die Teilnehmer sich an die Auflagen wie das Maskentragen halten, wird offiziell bezweifelt.
(Stuttgarter Zeitung. Grüner Vordenker weisse nix seit einem Jahr. Wer sorgt sich um ihn? )

Öffnungsschritte werden zurückgenommen
Grundschulen und Unterstufe in Baden-Württemberg nach Ostern zunächst im Fernunterricht
(swr.de. Das dumme Nix nicht fern, sondern nah.)

Feiertag in Pandemiezeiten
Landesbischof July: Karfreitag ein Appell, sich Benachteiligten zuzuwenden
(swr.de. Im falschen Beruf? Kannitverstan 2.0)

Niedergang einer Volkspartei
Kellner bei den Grünen
Die CDU steckt in einer Existenzkrise. Nach zwei Jahrzehnten unter der Führung von Angela Merkel geht die Partei denselben Weg wie die SPD: Sie wird abhängig davon, ob die anderen sie noch mitregieren lassen. Für einen Kurswechsel fehlen jedoch konsequent vertretene Inhalte und das richtige Personal.Der Absturz bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz signalisiert eine Existenzkrise der Union. Zum Regieren wird sie nicht mehr gebraucht. Die Umfragen im Bund schreiben den Trend fort: Der Abstand zu den Grünen schrumpft, linke Mehrheiten ohne die Union rücken in greifbare Nähe...Mit der stimmungsdemokratischen Anbiederung an den medial verhätschelten grün-linken Zeitgeist hat die Union sich selbst die Existenzgrundlage entzogen. Der Verfall der einstigen Regierungs-Abo-Partei CDU in Baden-Württemberg ist ein Paradigma für die gesamte Union: Wer sich zum Kellner der Grünen degradiert, macht sich am Ende überflüssig und austauschbar...
(Junge Freiheit. Koch sind Marx und Lenin mit verdorbenem Abmurksbrei.)

Sind sie nicht Bluna?

Corona-Umfrage
Mehrheit der Deutschen will härteren Lockdown
(bild.de. Noch haben sie den Arsch nicht voll. An den Kopf gar nicht zu denken. Der Katzenvirus und Merkel schaffen's: Wollt Ihr den totalen Lockdown? Jaaaaaaaaaaaaaaaaa!)

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NACHLESE
Ein hilfreicher Vergleich: Corona-Todeszahlen Schweden/Deutschland
Von Gabriel Ruprecht. Von Anfang an galt der schwedische Sonderweg als Irrweg. Es wurden Millionen Tote prophezeit. Wenn man die schwedischen Todes-Zahlen jetzt richtig mit den deutschen vergleicht, sprechen die Zahlen nicht unbedingt für den totalen Lockdown. Eines aber steht fest: Die Datenlage zu Corona in Deutschland ist beschämend und ein Staatsversagen erster Güte. Es scheint fast so, als wolle man es nicht besser wissen...Die Regierung hätte diese Zahlen beschaffen sollen. Und die vierte Macht im Staate, Medien wie Süddeutsche, Zeit, FAZ und natürlich Tagesschau haben eigentlich den (moralischen) Auftrag, dies von der Regierung einzufordern und uns zu präsentieren.Nachtrag: Seit dem 03.03.2021 sind in Texas nahezu alle Maßnahmen aufgehoben...Bis heute ist qualitativ kein Unterschied zu z.B. Kalifornien feststellbar. Insbesondere nicht zu angrenzenden Staaten. Ganz allgemein bin ich für Maßnahmen, aber nur für welche, die etwas bringen. Und dazu gehört der Schutz von Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäuser. Aber nicht Kindergärten und Grundschulen.
(achgut.com. Merkel ist Corona, denn wer weiß schon, dass sie in Wirklichkeit Rumpelstilzchen heißt? Würde die politische Stümperei enden, käme heraus, dass das alles Quatsch ist.)
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Die schleichende Enteignung durch Draghis EZB-Bazooka entfaltet ihre Wirkung
Niedrigzinspolitik: Droht der Riester-Rente das Aus?
Von TORSTEN GROß
Die jahrelange Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank, die das allgemeine Zinsniveau im Euro-Raum auf null gedrückt hat, schlägt nun voll auf die Versicherungsbranche durch. Nach dem Willen der Bundesregierung soll der sog. Garantiezins, in der Fachsprache als »Höchstrechnungszins« bezeichnet, ab dem 1. Januar 2022 von heute 0,90 Prozent im Jahr auf nur noch 0,25 Prozent sinken. Das sieht der Entwurf einer Verordnung des Bundesfinanzministeriums vor, der sich bereits in der Ressortabstimmung befindet. Von der Zinssenkung betroffen wären allerdings nur Neuverträge. Besitzer alter Policen kämen weiter in den Genuss eines (höheren) Garantiezinses, der bei Abschluss ihres Vertrages galt.In der Spitze waren das vier Prozent. Das Neukundengeschäft der Versicherer dürfte dagegen bei einem deutlich reduzierten Garantiezins einbrechen. Denn die Rendite von Lebensversicherungen, die jahrzehntelang als sichere Altersvorsorge gepriesen wurden, werden aus Sicht der Verbraucher immer unattraktiver.Noch gravierender werden die Folgen eines gesenkten Garantiezinses für die staatlich geförderte Riesterrente sein. Denn bei dieser Form der privaten Altersabsicherung müssen die vom Versicherten eingezahlten Beiträge nebst Zulagen der öffentlichen Hand von den Anbietern – in erster Linie Versicherungsgesellschaften, aber auch Banken – zu 100 Prozent garantiert werden. So steht es im einschlägigen Altervermögensgesetz (AVmG).Doch diese Vorgabe bringt die Versicherer in die Bredouille. Denn wenn die nur mit einem Zins von 0,25 Prozent kalkulieren dürfen, werden sie kaum noch in der Lage sein, ihre Kosten für Vertrieb und Verwaltung zu erwirtschaften, die bis zu 10 Prozent der Beitragszahlungen ihrer Kunden ausmachen.Die meisten Anbieter werden deshalb das Geschäft aufgeben müssen, weil es sich nicht mehr rechnet. Auch für die Sparer wird das »Riestern« angesichts der mageren Rendite immer unattraktiver. Es besteht deshalb die reale Gefahr, dass die vor knapp 20 Jahren eingeführte Riester-Rente still und leise beerdigt wird, sollten die gesetzlichen Vorgaben nicht angepasst werden, was die Branche schon seit geraumer Zeit vehement fordert.Man will, dass die Beitragsgarantie auf 80 Prozent reduziert wird, was bedeuten würde, dass Riester-Sparer am Ende bis zu 20 Prozent weniger an Rente erhalten könnten, als sie in der Ansparphase eingezahlt haben – jedenfalls dann, wenn die EZB ihre Niedrigzinspolitik fortsetzt, wovon auszugehen ist.Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) argumentiert, dass eine verringerte Garantieleistung ihren Mitgliedsunternehmen die Möglichkeit eröffnen würde, am Kapitalmarkt in risikoreichere Anlageformen zu investieren, die bessere Erträge abwerfen. Die Riester-Sparer könnten sich dann über mehr Renditen und die Versicherer über höhere Überschüsse freuen. Verbraucherschützer sind strikt gegen solche Pläne und fordern die Anbieter stattdessen auf, ihre Kosten zu senken.Anders als vom GDV gewünscht dürfte der Gesetzgeber in der laufenden Legislaturperiode aber kaum noch aktiv werden. Denn in sechs Monaten findet bekanntlich die Bundestagswahl statt. Danach werden die politischen Karten in Deutschland neu gemischt.Der Riester-Rente könnte also tatsächlich das Aus drohen. Zwar stagniert der Absatz von Riester-Produkten schon seit Jahren. Dennoch wäre der vollständige Rückzug aus diesem Geschäftsfeld eine schwere Niederlage insbesondere für die Versicherungsgesellschaften.Das gilt umso mehr, als das Scheitern von Riester den Befürwortern einer neuen Form der staatlich organisierten, privaten Zusatzversorgung auf Kapitaldeckungsbasis Auftrieb verleihen würde, die nicht nur transparenter wäre, sondern auch eine höhere Rendite verspräche: Die Deutschland-Rente.Vorbild für dieses Konzept ist der norwegische Staatsfonds, der seit seiner Gründung im Jahre 1997 über fünf Prozent p.a. erwirtschaftet hat.Das ist neben den im Vergleich zu klassischen Versicherungsprodukten geringen Kosten vor allem auf die hohe Aktienquote im Fondsvermögen zurückzuführen.Denn auf lange Sicht werfen Aktien – bei ausreichender Diversifikation des Portfolios – deutlich höhere Erträge ab als festverzinsliche Wertpapiere, in die Versicherungen auch aufgrund gesetzlicher Vorschriften vorrangig investieren.Fazit: Die Niedrigzinsen dürften dem Riester-Modell den Garaus machen. Ob stattdessen die Deutschland-Rente kommen wird, bleibt abzuwarten. Denn es ist nicht auszuschließen, dass dieser kluge Vorschlag am Ende von Besitzstandswahrern der deutschen Sozialstaatsbürokratie zerredet wird!
» Michael Grandt: Vorsicht Enteignung!, 316 Seiten, 22,99 Euro
» Markus Miller: Finanzielle Selbstverteidigung, 250 Seiten, 19,99 Euro
(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
"Umfrage - Mehrheit der Deutschen befürwortet Ausgangsbeschränkungen" - Das ist Gefälligkeitsdemoskopie. Genau wie das Gefälligkeitsgutachten für Seehofer, um die Menschen unterdrücken zu können und ihnen Angst zu machen. Die Verantwortlichen haben so oft gelogen, sich umentschieden, Werte uminterpretiert und der Beliebigkeit preisgegeben, man kann diesen Politikern nichts mehr glauben. Solche Umfragen sollen als Alibi für die Ungeheuerlichkeiten diese Regierung herhalten, die sie den Menschen aufzwingt. Die Stimmung gegen die Maßnahmen ist längst gekippt. Die Regierung lebt in einer Blase der Borniertheit, und nimmt die Hoffnungen und Sehnsüchte der Menschen nicht mehr war.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Warum ist dieses Bild mitten in Straßburg zu sehen und nicht in Deutschland?

Gérard Bökenkamp
Corona und die Neandertaler
Die Corona-Krise ist ebenso ein virologisches wie ein wirtschafts- und sozialhistorisches Phänomen. Diese Krise hat tatsächlich nur jetzt, in unserer Zeit, in dieser Form stattfinden können. Es ist nicht Covid-19, das die Lockdowns verursacht hat. Es ist das Zusammenspiel von Covid-19 mit einem dominierenden Gesellschaftstyp, fortgeschrittenen Alters, vom Staat bezahlt und angstgeleitet. Unsere Vorfahren hätten Covid überhaupt nicht bemerkt....Im Jahr 1960 gab es in der Bundesrepublik noch 6 Millionen Selbstständige und 2,6 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Heute sind es im wiedervereinigten Deutschland vier Millionen Selbstständige, die 4,8 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst gegenüberstehen. Es gibt also heute in Deutschland mehr Personen, die für den Staat arbeiten und damit von dem Lockdown ökonomisch nicht betroffen sind, als Personen, die sich aus selbstständiger Tätigkeit finanzieren und deren Existenz sehr stark gefährdet ist...
(achgut.com. AQ ist Mehrheit und schlägt IQ.)

Judith Sevinç Basad: Schäm dich!
Von Judith Sevinç Basad.
Judith Sevinç Basad empört sich – und stemmt sich vehement gegen die sich aufgeklärt wähnende Meinungsmache, gegen Denkverbote und Unschärfen in den Argumenten einer selbsternannten kulturellen Elite. Ist es denn, genau betrachtet, wirklich so, dass die „Privilegierten“ den sozialen Aufstieg von Migrantenkindern verhindern? Kann es sein, dass eine selbsternannte Elite bestimmt, wie sich unsere Sprache entwickelt und welche Filme wir sehen dürfen? Ist es im Kampf gegen Rassismus mit der Entmachtung des „alten weißen Mannes“ getan? Judith Sevinç Basad stellt in ihrem Buch „Schäm dich – Wie Ideologinnen und Ideologen bestimmen, was gut und böse ist“ unangenehme Fragen und warnt vor den vermeintlich couragierten Kriegern für eine bessere Welt.
(achgut.com. Besser als was? Für den Veganer ist der grüne Rasen die beste aller Welten, während die Kuh darauf einen Fladen lässt.)

Fraktionszuschüsse und Politische Stiftungen:
Die Parteien bedienen sich selbst
Von Oswald Metzger
Die Parteien haben aus der grundgesetzlich verbrieften Mitwirkung an der politischen Willensbildung längst einen Quasi-Monopolanspruch abgeleitet. Das zeigt sich an der Aufblähung ihrer Apparate, nicht zuletzt der Stiftungen, die sie immer ungenierter vom Staat finanzieren lassen.
(achgut.com. Das müssen die Vertreter doch selbst machen, mit einem solchen Volk sind sie bedient. Sollen sie sonst mit Staubsaugern Klinken putzen?)

Schon 1993 beschrieben. Corona ist nur ein Vorwand.

Polizei reagiert hart auf "La Boum"
Erschütternde Bilder aus Belgien
Um eine Menschenmenge von mehreren tausend Personen im Brüsseler Park Bois de la Cambre am Donnerstagnachmittag zu zerstreuen, setzte die belgische Polizei Wasserwerfer und Tränengas ein. Tausende waren einem als Aprilscherz geouteten Aufruf auf Facebook über ein dort stattfindendes Festival gefolgt und zu "La Boum" gekommen. Erst einen Tag zuvor hatte ein belgisches Gericht geurteilt, alle Corona-Maßnahmen binnen 30 Tagen aufzuheben.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wann hören "Europas" Völker die Signale? Es ist Krieg! Die EUdSSR ist eine Diktatur ohne Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.)

„Die eigentlichen Opfer dieser Krise sind die Kinder“
Geraubte Kindheit
Die Corona-Zwangsmaßnahmen kinderloser CDU-Politiker wie Angela Merkel und Jens Spahn richten bei unseren Kleinsten schlimme Schäden an.Was macht die Pandemie mit Kindern und Jugendlichen? Der Immunologe und Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockert setzt sich mit einem Problem auseinander, das in der Flut von Informationen über Corona zu oft untergeht. Hockertz beschäftigen insbesondere die Folgen der nicht mehr nachvollziehbaren Maßnahmen der Regierung und der einseitigen medialen Berichterstattung, bei der Fakten manipuliert und Gefahren aufgebauscht werden. Um Antworten auf die zentrale Frage zu bekommen, wertet er wissenschaftliche Studien aus, befragt Eltern und Lehrer und analysiert Bilder sowie Texte von Kindern.Die Erkenntnisse des Autors sind erschreckend: Die Maßnahmen der Regierung und die Corona-Berichterstattung zerstören die für Kinder so wichtige Institution der Familie. Kinder werden überfrachtet mit Todeszahlen, Bildern von Särgen und Berichten über Arbeitslosigkeit, die auch ihren Eltern drohen kann. Zudem werden sie — völlig zu Unrecht — als „Superspreader“ stigmatisiert....
(pi-news.net. Terror? Wann werden Verantwortliche der Volksvertreter wie Bürgermeister, Landräte, Ministerpräsidenten bis Kanzlerin und Parlamenten zur Verantwortzung gezogen?)

Corona-Sonderrechte für arabische Großfamilien?
Berlin: Clan-Mitglieder feiern Hochzeit – Polizei schaut nur zu
Am Dienstagabend feierten Mitglieder des arabischstämmigen Remmo-Clans in Berlin mal wieder eine große Hochzeit. Es handelt sich bei den Remmos um diejenigen Herrschaften, die mit dem Raub der Goldmünze „Big Maple Leaf“ 2017 und dem Einbruch ins Grüne Gewölbe in Dresden in Zusammenhang gebracht werden. Die Morgenpost berichtet von einem standesgemäßen Auftreten bei der Feier:***Das Fest hatte am Abend an der Schinkestraße in Nord-Neukölln in der Wohnung der Braut begonnen. Von dort zogen die Feiernden mit einem Autokorso zur Villa nach Buckow, wo das Brautpaar gegen 20.30 Uhr vorfuhr. Die Villa gehört zu den 77 Immobilien des Remmo-Clans, die 2018 beschlagnahmt wurden und nach einer Entscheidung des Landgerichts unter der Verwaltung des Landes Berlin steht. In dem Haus wohnen noch immer Angehörige der Großfamilie. […] In einer Villa im Ortsteil Buckow standen im Garten Buffet und weiße Tauben bereit. Durch ein Fenster beobachteten Augenzeugen, wie das Brautpaar mit zahlreichen Gästen feierte. Das Catering wurde später ins Innere des Gebäudes verlegt.***Man darf annehmen, dass die Feier der beiden Großfamilien (!) nicht den vom Berliner Senat gesetzten Corona-Regeln entsprach. ...Was macht die Polizei? Sie schaute zu, wie die Morgenpost weiter ausführt: ***„Eine Einsatzhundertschaft der Berliner Polizei beobachtete die Hochzeit, auf das Gelände gelangten die Beamten aber nicht.“*** Insgesamt 150 Polizisten waren angerückt, standen vor dem Zaun und lieferten sich Wortgefechte mit Mitgliedern, u. a. auch mit Clan-Chef Issa Remmo.Trotzdem zieht die Morgenpost ein positives Fazit des Einsatzes. Mit Bezug auf Polizei-Quellen schlussfolgert sie, dass „Verstöße gegen die Corona-Regeln wohl weitgehend“ verhindert wurden....
(pi-news.net)

Die Terrorverbindungen des »Europäischen Netzwerks gegen Rassismus«
Muslimbruderschaft im Deutschen Bundestag?
Islamische Organisationen bauen ihre Präsenz im Staatsapparat aus, vom lokalen Stadtrat bis zur EU in Brüssel. Im Bundestag arbeitet eine Sprecherin eines muslimbrudernahen Vereins für die SPD.Vergangene Woche berichtete die „Freie Welt“, dass die Vorsitzende des „Europäischen Netzwerks gegen Rassismus“ (ENAR), Karen Taylor, im Bundestag für den SPD-Abgeordneten Karamba Diaby arbeitet. Laut ihrer Biographie bei den „Berliner Festspielen“ ist sie angeblich auch als „politische Referentin für Menschenrechte am Bundestag“ tätig. Diaby dementiert dies. Kritiker werfen ENAR vor, eine Vorfeldorganisation der Muslimbruderschaft zu sein. Zu den leitenden Figuren von ENAR gehören Senior Advocacy Officer Julie Pascoët, die davor für die NGO Islamic Relief Worldwide arbeitete, die in Israel und den Vereinigten Arabische Emiraten aufgrund ihrer Verbindungen zur Hamas als Terrororganisation gilt. Im August 2020 musste Heshmat Khalifa, Direktor von Islamic Relief Worldwide, zurücktreten, nachdem arabischsprachige, antisemitische Tweets bekannt wurden, in dem er Juden als „Enkelkinder von Affen und Schweinen“ bezeichnete, wie die London Times und SPD-Islamexpertin Sigrid Herrmann-Marschall enthüllten. Der gesamte Vorstand von Islamic Relief UK trat daraufhin zurück.Nach Enthüllungen der Jüdischen Rundschau und der Welt über die Verbindungen zwischen Islamic Relief und dem Terror musste „Aktion Deutschland Hilft“, unterstützt durch ARD und ZDF, im September 2020 die Zusammenarbeit aussetzen. Der ENAR Impact and Process Officer Mahmoud AbuRahma ist ein palästinensischer Aktivist aus Gaza, der zuvor für das Al Mezan Center gearbeitet hat, das laut NGO Monitor enge Kontakte zu den Terrororganisationen Hamas und Volksbefreiungsfont (PFLP) unterhält. Mitarbeiter der PFLP waren verantwortlich für den Bombenanschlag von Ein Buven in Samaria am 23.8.2019, bei dem die 17-jährige Rina Shnerb getötet wurde. Al Mezan wird von der EU, Medico International aus Deutschland sowie den Open Society Foundations (OSF) finanziert.ENAR-Chef Michaël Privot war bis 2008 Mitglied der Muslimbruderschaft. Die EU finanzierte 2014-2019 ENAR mit insgesamt 5.422.678 Euro. I&D Abgeordnete Mathilde Androuët nannte ENAR in einer Anfrage vom Mai 2020 eine „Tarnorganisation von Open Society“. ENAR erhielt 2016-2018 von OSF 706.015 Euro direkte Förderung.Aktuell mobilisiert Karen Taylor mit ENAR gegen die europäische Terrorismusbekämpfung, die sie des „Rassismus“ und der „Islamophobie“ bezichtigt. In dem neuen Bericht „Verdacht, Diskriminierung und Überwachung“ wird den europäischen Sicherheitsbehörden vorgeworfen, „Menschenrechtsgruppen“ zu überwachen und ethnische Minderheiten „unsicher“ zu machen. Für den angeblichen „strukturellen Rassismus“ in europäischen Agenturen werden keine belastbaren Beweise präsentiert. Der Autor des Berichtes, Prof. Tufyal Choudhury von der Durham University, sprach am 3.2.2021 auf Einladung der Open Society Initiative for Europe zum Thema „Menschenrechtsrichtlinien in der Erforschung von rassistischer und religiöser Diskriminierung in der europäischen Terrorbekämpfung.“ Chouhury war laut seiner Bio der Universität Durham 2006-2015 „Senior Policy Advisor“ der Open Society Foundations, wo er vor allem zu „Anti-Muslimischer Diskriminierung“ forschte.Damit mobilisiert also eine mutmaßliche Frontorganisation der Muslimbrüder mit Terrorverbindungen auf Steuerzahlerkosten gegen die Terrorbekämpfung in Europa. Die Sicherheitsbehörden sollten offenbar ENAR und dessen Unterstützer auf dem Schirm haben – auch im Bundestag.Der Autor schrieb an ENAR und MdB Karamba Diaby mit der Bitte um eine Stellungnahme zu den Vorwürfen, speziell die Tatsache, dass Karen Taylor beim „Anti-Rassismus-Gipfel“ der EU am 19.3. dem Präsidenten des European Jewish Congress Moshe Kantor vorwarf, „gegen Muslime und Migranten zu hetzen“, mit Verweis auf ein gelöschtes Video, und die Ausladung des EJC forderte. Er wollte von MdB Karamba Diaby wissen, inwieweit Taylors Mitarbeit bei ENAR und ihre Anfeindungen gegen den European Jewish Congress mit ihrer Mitarbeit im Deutschen Bundestag vereinbar sind, und wo man das Video sehen kann, in dem Moshe Kantor „gegen Muslime und Migranten hetzt“.Am 31.3. schrieb MdB Karamba Diaby: „Frau Taylor ist bei mir im Büro als studentische Hilfskraft angestellt, aber derzeit in Elternzeit. Sie ist keine politische Referentin für Menschenrechte der SPD-Bundestagsfraktion. Ihre Teilnahme an der Konferenz hatte nichts mit ihrer Tätigkeit in meinem Büro zu tun, daher kann und möchte ich ihre Äußerungen nicht bewerten.“ „Ich schätze den Kollegen Karamba Diaby menschlich sehr, der tatsächlich rassistischen Anfeindungen ausgesetzt ist, die wir als AfD natürlich aufs Schärfste verurteilen“, sagte der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Jürgen Braun dazu. „Dass hier unter dem Deckmantel des Anti-Rassismus eine mutmaßliche Vorfeldorganisation der Muslimbrüder im Bundestag Einzug hält, ist jedoch nicht hinnehmbar. Wenn die Vorwürfe stimmen, muss Frau Taylor sich von ENAR oder vom Deutschen Bundestag trennen.“Von ENAR kam bisher keine Antwort.
(pi-news.net)

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