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Gelesen

"Es ist zweitrangig mit wem. Entscheidend ist, dass wir regieren".

(tutut) - Ostern ist auch nicht mehr das seit seiner Abschaffung vor einem Jahr. Nach dem zweiten Ausfall und dem Rückzug der Kirchen vom 2000 jährigen Christentum, alles bereits Routine, ist ein einziges Ei geblieben, um das ein grünes Kalb tanzt.  Ergebnis eines Presswerks für das Einheitsei, dem sich offenbar auch alle Medienhäuser mit der Einheitspresse anschließen, damit aus Meinungsvielfalt die Einfalt wird, welche Regierungspropaganda auf Hühneraugenhöhe folgt. Ein Land, eine Regierung, ein Blatt, eine Meinung. Mehr als eine Zeitung schadet nur dem sterbenden Wald, dem toten Insekt, dem Klima, dem Planeten, den Grünen. Einer*in schreibt für alle. Phantasielos, pupslangweilig, humorlos,  nachtragend und in schlechtem Deutsch. Noch immer wird auf den letzten Leser gewartet, der die Lokalzeitung wie ein  Zitronenfalter zerknüllt und in die Tonne wirft.  Der Countdown läuft, obwohl morgens noch immer einer aufsteht und hofft, dass Nachrichten Wahrheit sind, obwohl ein altes Sprichwort  das Gegenteil verkündet. So aber landen Feste und Bräuche in einer Sackgasse, in die sich Nachrichten über ihre Abschaffung hinzugesellen. Kreuzigung ist nicht Tage danach so wenig wie "Grüne wollen weiter mit CDU regieren - Ökopartei entscheidet sich für die Neuauflage der bisherigen Koalition im Südwesten" die  Nachricht vom Donnerstag am Samstag  als Kommentar, denn was ist eine "Ökopartei" und wen kümmert das artikelte Leid einer Landeskorrespondentin: "Kretschmann muss jetzt liefern". Dazu  aus derObst- und Gemüseabteilung das Angebot: "Die Kiwi darf weiter wachsen -
Grüne und CDU wollen sich heute Leitplanken für die kommenden fünf Jahre geben ". Gleichzeitig wird Lesern korrespondiert, sie wollten geliefert werden: "Unterstützung für härteren Lockdown steigt deutlich - Umfrage beweist Bedürfnis nach strengeren Maßnahmen - Bundespräsident fordert gemeinsamen Kraftakt".  Da kann auch er nicht abseits stehen ungefragt mit seiner Predigt zur Numerologie: "Der Landrat warnt vor Ausgangssperren - Bei einer Inzidenz ab 150 will das Sozialministerium diese anordnen".  Wo bleibt die Nachricht, wo ist Journalismus? "Wir bleiben zu Hause - oder auf Abstand draußen. Das ist die Osterbotschaft 2021, die auch der Tuttlinger Landrat unterstützt". Wenn einem Priester dazu auch nicht mehr einfällt als Glaube an die Macht einer Pandemie, die keine ist, gleichzeitig aber meint von einem, dessen Geschichtlichkeit nicht erwiesen ist: "Jesus war nicht nur ein ganz besonderer Mensch, er wurde hingerichtet, weil er von sich sagte: 'Ich bin Gottes Sohn!'“, der scheint sich ebenso auf Umfragen zu stützren, denn Augenzeugenberichte gibt es nicht.   Hierzu ein Tipp für Christen im Jammertal eines Virus der Fakes statt Fakten: "Schnelle Osterbastelei gegen Langeweile und fürs schnelle Geschenk - Das Material hat jeder schon Zuhause - Geschenketipp auf den wirklich allerletzten Drücker". Ist denn schon wieder Weihnachtsausfall? "Am Ende steht ein Osterhasen-Blumentopf im Garten". Dank gebührt einer Redaktionsleiterin. Den Sozialismus in seinem Lauf hält niemand mehr im Land der verlorenen Eier auf: "Hausärzte steigen nach Ostern in Impfkampagne ein - 35 000 niedergelassene Mediziner werden ab Mittwoch beliefert - Wie es jetzt mit dem umstrittenen Astrazeneca-Vakzin weitergeht". Nach einem Jahr Ferien geht's damit weiter: "Schüler müssen nach Ostern von zu Hause aus lernen - Nach den Ferien gilt zunächst Fernunterricht für alle - Wie es danach weitergehen soll". Auch das was die Landeskorrespondentin, die eine ganze Zeitung schafft. Gibt's sonst niemand mehr, alle im Qualag vor den Lesern? Letzter Frontbericht: "Mitte April werden laut Minister die meisten über 80-Jährigen geimpft sein". Womit, wofür, gegen wen? Wenn er das wüsste! Die einstigen "Freunde und Helfer" sind gerüstet - "Polizei kündigt Kontrollen des Ausflugsverkehrs an". Sage niemand, er sei nicht gewarnt worden vor dem Osterspaziergang. Selbst dem Tourismusminister graust davor. Fröhlich sein kann nur das eierlegende  Ostertier: "Die Nase immer im Wind - Der Bestand des Feldhasen erholt sich auch im Südwesten langsam - Aus der Vorstellungswelt des Menschen war Meister Lampe ohnehin nie verschwunden".  Ein Redakteur und Priester stößt Bescheid als Zeuge Coronas wie mit  Hasenfuß und Hasenpfote, denn schließlich gilt das Tier als sehr potent, der Papst hat seine Schäflein ja ermahnt: "Manche Menschen glauben - entschuldigen Sie den Ausdruck -, dass sich gute Katholiken wie Karnickel vermehren müssen". Die Zeitungsbotschaft dagegen lautet: "Der Auferstandene lebt, aber anders als zuvor. Diese Osterbotschaft bedeutet heute, mitten in der Pandemie: Unser altes Leben ist vorbei, wir werden nicht mehr so leben wie zuvor". Brav, wird dazu eineKanzlerin aus demKommunismus sagen.  "Es gibt kein Zurück. Unser aller Leben wird sich drastisch verändern. Aber: Das Leben geht weiter. Anders".  Die Kinderlein hüpfen ja schon, statt in der Schule was zu lernen: " Wir werden den Kampf gegen den Klimawandel intensivieren müssen. Wir haben den demografischen Wandel zu meistern. Das Wachstum stößt an seine Grenzen. Die Digitalisierung wird uns fordern. Fluchtursachen sind zu bekämpfen. Unsere Demokratie wird mutige Verteidiger benötigen."Halleluja! Wenn weg, dann weg. Hat er es noch nicht gemerkt? Demokratie und Menschenrechte - die waren nie der  Kirchen Ding. Wenn ein Virus geht, kommt der nächste, und sonst tanzen die Mutanten mit dem heiligen Veit auf Eiern. "Gesegnete Ostern!"  Ein Ei für alle. Oder so. Mit Klima, denn das ist und bleibt, wie's die Bibel von Anfang an auch ungläubigen Kindern  und Priester-Redakteuren berichtet. 1.Mose 8,22: "Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht". Der in diesen Tagen Vielzitierte,  wogegen er sich nicht wehren kann, hat vor denen mit dem Hasenpanier gewarnt: "Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen 'Ich bin Christus'. Und sie werden viele irreführen".

Jochen Ziegler
Eine frohe Botschaft für die Ostertage
Laut den Angaben der UN zur Weltbevölkerung lag die Zahl der Toten pro 1.000 Menschen global 2020 in der mittelfristigen Schwankungsbreite der vergangenen Jahre. Also im unauffälligen Bereich. Dabei haben die meisten Menschen gar nicht unter einem Lockdown gelebt – arme Länder, in denen die Mehrheit der Weltbevölkerung lebt, können sich das weder leisten noch durchsetzen. Was lehrt uns das?...Es gab aus medizinischer Sicht keine erste oder zweite Welle, die sich von den normalen Wellen, die wir jedes Jahr beobachten, unterscheiden ließe. Denn letztes Jahr sind nicht mehr Menschen gestorben, als im langfristigen Trend zu erwarten war. Das Infektionsgeschehen der Erreger grippaler Infekte ging seinen normalen Gang wie jedes Jahr... Was wir in unserer Gesellschaft im Umgang mit SARS-CoV-2 beobachten, hat kulturelle Ursachen. Wir haben kein somatisches medizinisches, sondern ein massenpsychologisches Problem.
(achgut.com. Nur eine Antwort ist richtig: Politik und Medien und ihre Hörigen sind doof! Aus dem bekannten Veitstanz ist die Merkel-Operette mit dem Phantom des Kanzleramtes geworden, besser bekannt als Nachtkrabb.)

Alles schläft, nur einsam wacht: Vor dem Tod lässt sich ein Volk das Leben nehmen durch seine  gewählten Vertreter. Ein kleines demonstriertes Ostergeschenk für Merkels Corona-Regime und seine Kamarilla.

"5 vor 12"
Schluss mit der Käfighaltung
Wehren wir uns gegen den Wahn, die Welt könnte bis auf den letzten Winkel Viren-sauber geputzt werden.
VON Tichys Einblick
Wir leben im Zeichen der Virus-Religion. Wie mittelalterliche Bußprediger ziehen auch die Prediger von Lockdown und Fridays for Future durch das Land und wollen den Menschen Familie, Freiheit und Leben verbieten. Wir sollen büßen bis ans Ende der Zeit...Die Demokratie wird abgeschafft zu Gunsten der Virokratie, in der einige Virologen mit Tunnelblick das Sagen haben. Wer widerspricht, wird als Feind betrachtet.
Leben statt gehorchen
Schluss mit dem Lockdown
Die Prediger des Lockdown beherrschen Politik und Medien. Aber sie haben weder Medizin, Wissenschaft noch Logik auf ihrer Seite. Sie erinnern an Bußprediger des Mittelalters. Warum man diesem Treiben Einhalt gebieten muss.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. "Deutschland ist ein Irrenhaus".  Die Falschen haben den Schlüssel.)

Deutsche Krankenhausgesellschaft
DKG-Präsident stellt klar: Überlastung des Gesundheitssystems oder Triage nicht in Sicht
Von Redaktion
Offenbar ist man sich unter Fachleuten doch nicht so einig, dass ein neuer, superharter Lockdown dringend erforderlich ist. Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft gibt jetzt jedenfalls deutlich Entwarnung.Die Angst vor der Triage ist der wesentliche Treiber hinter dem Lockdown und der einzige Grund warum wir trotz seit über 10 Wochen sinkenden Todeszahlen jetzt nochmal verschärfen müssten. Tatsächlich steigt die Zahl der intensivmedizinisch behandelten Covid-19-Fälle wieder langsam an, ist aber noch weit vom Niveau des Dezembers entfernt. Selbst damals kam es aber nie zu einer Triage, wir waren auch nicht kurz davor. Wir haben noch 3800 freie Intensivbetten in Deutschland, selbst wenn sich die Corona-Zahlen jetzt nochmal verdoppeln würden, hätten wir genug freie Betten. Dazu kommt eine Notfallreserve von über 10.000 Intensivbetten....
(Tichys Einblick. Damit Deutschland auf Notprogramm umsteigt, müssen einfach noch mehr Krankenhäuser zugemacht werden. Hat der Kreis TUT nicht eins zu viel?)

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Hunderte Autofahrer aus Mecklenburg-Vorpommern verwiesen
Die Polizei hat in Mecklenburg-Vorpommern fast 350 Menschen wegen verbotener touristischer Einreisen des Landes verwiesen. Insgesamt seien am Karfreitag 343 Menschen in 189 Fahrzeugen aufgefordert worden, das Land wieder zu verlassen, weil sie keinen triftigen Grund für ihren Aufenthalt hätten darlegen können, teilten die Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg mit. Tourismus, auch Tagesausflüge, sind wegen der Corona-Pandemie im Nordosten nicht zulässig. Besuche der Kernfamilie, also etwa von Eltern und Kindern, sind hingegen weiterhin erlaubt.
(welt.de. Jetzt spinnen sie aber total. Braucht ein Deutscher einen triftigen Grund, um in Deutschland zu sein? Warum sagen die nicht alle: "Asyl!" Wer will da nicht die Mauer zurückhaben und dafür Merkel zurückgeben? Zustände wie in derBesatzungszeit direkt nach dem Krieg.  Regieren jetzt Seeräuber?)
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Rülke: Die CDU hat ihre Seele verkauft!
FDP hätte sich niemals derartig selbst verleugnet
Zur Meldung, wonach Grüne und CDU Koalitionsverhandlungen aufnehmen wollten und einige Ziele benannt worden seien, sagte der Vorsitzende der FDP/DVP Fraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke: „Was hier an wesentlichen Ergebnissen bekannt wird, kommt für die CDU einer Bankrotterklärung der eigenen Identität gleich. Die FDP hätte sich niemals derartig selbst verleugnet. Eine Solarpflicht für alle privaten Neubauten und bei der Renovierung von Dächern ist ein Kosten-Turbo erster Güte für Häuslebauer und trifft auch Mieter im Wohnungsbestand. Dabei hatte die CDU zur Kostendämpfung eine Senkung der Grunderwerbsteuer versprochen. Daraus wird nichts. Auch das Ziel von 1.000 neuen Windrädern mutet abenteuerlich an. Wo sollen die denn bei dem von der CDU versprochenen Abstand von 1.000 Metern von Wohnbebauungen und dem Umwelt- und Naturschutz stehen? Und vor allem: Wo weht überhaupt genügend Wind? Der vermeintlichen ‚Konsens-Koalition mit guten Kompromissen‘, die Baden-Württemberg zum ‚Klimaschutzland‘ machen möchte, wird offenbar als Erstes die ökonomische Vernunft geopfert. Dieses Papier mit den Eckpunkten geht als Dokument des Scheiterns in die Geschichte der CDU Baden-Württemberg ein.“
(FDP-Landtagsfraktion. Wieder kein Minister! Hätte, hätte Fahrradkette. Wenn zwei das Gleiche machen als Bückware für die Grünen, ist es natürlich nicht Dasselbe. Für die Grünen ist es doch einfacher, nicht ständig mit zwei Partern herummachen zu müssen, was ihre ideologischen Theoretiker natürlich nicht merken. )

Herles fällt auf
Alpha-Frau und Beta-Männchen. Ist Schäuble Laschets Vorbild?
Wie kann ein Mann von doch einigem Verstand glauben, Deutschland sei im vergangenen Jahr „über sich hinaus gewachsen“? Oder: „Deutschland erlebt ungeahnte Beweglichkeit“. Häää? Deutschland geht an seiner Unbeweglichkeit gerade ein.
VON Wolfgang Herles
...Seit Helmut Kohl ist Wolfgang Schäuble die Nummer zwei auf der Ersatzbank. Unumstritten und beliebt nicht nur im eigenen Lager. Gerade tourt er wieder mit einem neuen Buch durch die Talkshows. Wer ihn hört, wer ihn liest, stößt auf das ganze Elend dieser Partei. Schäuble, das Beta-Männchen, der Partei-Schamane, der nie in die erste Reihe durfte, der sich stets ausbremsen ließ. ...Er hat das Elend von 100 Jahren Kohl und 1.000 Jahren Merkel letztlich verlängert. Er hat jenes Duckmäusertum brillant kultiviert, das die Union zerstört... Wie Schäuble jetzt bei Lanz behauptet, trete sie als erschter Kanzler selbschtbeschtimmt ab. Das ischt, sorry, Mischt...
(Tichys Einblick. Einmal Zauberlehrling, immer Zauberlehrling. Sie können das Babbelwasser nicht halten.)

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NACHLESE
Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Methode Merkel am Ende: Warum wir mit Gerhard Schröder besser durch die Krise gekommen wären
Was suchen wir als Eigenschaften in einem Regierungschef? Er soll in schwierigen Momenten den Überblick behalten, klar. Aber soll er uns auch durch Krisen führen können? Das ist die Frage.Stellen wir uns vor, Gerhard Schröder wäre heute Bundeskanzler. Glauben wir, dass Schröder seine Tage damit zubringen würde, mit den Ministerpräsidenten zu diskutieren, warum man jetzt über Ostern nach Mallorca fahren darf, aber nicht ins Seebad Bansin? Oder ob Kinder nun ein oder zwei Spielkameraden sehen dürfen? Der Gerd, wie ihn seine Freude nannten, hatte viele Schwächen....Vor allem war er ein entscheidungsfreudiger Kanzler. Was hätte Schröder in der Pandemie getan? Er hätte einen Krisenstab gegründet, mit einem seiner Freunde aus der Wirtschaft an der Spitze, einem Managertyp, der weiß, wie man Dinge organisiert...Schröder schätzte durchaus die Qualitäten der Berliner Ministerialbürokratie. Aber er wäre nie auf die Idee gekommen, von einem Beamten zu verlangen, unbürokratisch zu denken...Am Sonntag war die Kanzlermoderatorin bei „Anne Will“ zu sehen. 60 Minuten erlebte man eine Regierungschefin, die bei allem dabei ist, aber nie beteiligt...Vor der Krise hätte ich wie Saake gesagt: Womöglich werden wir auch ein wenig dümmer. Seit Corona weiß ich: In jedem Fall ist der postheroische Weg tödlicher.
(focus.de. Hat as vielleicht nicht alles damit zu tun, dass Altweiberfastnacht kein Ersatz für Politik als unlauteres Mittel ist?)
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Anleitung für illegale Computerangriffe linker Journalisten - Correctiv bewirbt Workshop „Hacken für Anfänger“
Die Facebook-Faktenchecker von Correctiv veranstalten einen Workshop „Hacken für Anfänger„, in dem konkrete Anleitungen zu Straftaten angeboten werden. Correctiv wird u.a. mit Steuergeldern der Bundesregierung und Landesregierung NRW finanziert. Im Wahljahr 2021 häufen sich die Enthüllungen und Leaks über Politiker, in jüngster Zeit auffallend oft gegen die CDU/CSU im „Maskenskandal“. Unter »Aktuelles« auf der Webseite von Correctiv geht es in drei von vier aktuellen Artikeln um Leaks und Enthüllungen im Wahlkampf.Die SZ-Journalisten Bastian Obermayer und Frederik Obermaier machten ihre Karrieren mit – möglicherweise illegal gehackten – Steuerdaten in inszenierten Skandalen namens Panama Papers, Paradise Papers, LuxLeaks und SwissLeaks, bevor sie mit einem manipulativ geschnittenen Video 2019 die österreichische Regierung – in einer sehr ähnlichen Aktion wie in Mazedonien 2015 – stürzten.Bei den FinCen Leaks im September 2020 enthüllte Obermaier gehackte Unterlagen aus dem US-Finanzministerium, die angebliche Geldwäsche durch die Deutsche Bank und Commerzbank belegen sollten. Die Börsenkurse der beiden größten deutschen Banken stürzten an einem Tag um ca. fünf Prozent ab, der »Skandal« verschwand aber so schnell wieder aus den Medien, dass man sich fragen muss, ob die Geschichte nicht eher eine raffiniert eingefädelte Marktmanipulation durch gewisse Hedgefonds gewesen sein könnte.Inzwischen stellt sich immer mehr die Frage, inwieweit Correctiv und Soros-nahe Journalisten sich im Kampf gegen AfD, Union, Banken und Wirtschaft mittlerweile auf illegal gehackten Daten verlassen. Obermayer und Obermaier sind Mitglieder des „International Consortium of Investigative Journalists“ (ICIJ), das laut Süddeutscher Zeitung zu einem Drittel von den Open Society Foundations des linken Aktivisten George Soros finanziert wird. Das ICIJ wurde 1997 vom Soros-nahen Center for Public Integrity gegründet.Noch vor zehn Jahren war die Verwendung von illegal gehackten Daten journalistisch nicht zulässig. So wurde einem Bericht des Center for Public Integrity über Thunfischfang 2011 die Nominierung für den Pulitzer Preis aberkannt, als bekannt wurde, dass er auf illegal gehackten Daten beruhte.Inzwischen bauen ganze Journalistenkarrieren auf illegal gehackten Daten aus nebulösen »Recherchezentren« der »Zivilgesellschaft« mit eigener politischen Agenda wie Correctiv, ICIJ, Bellingcat oder The Insider auf. Und nun bieten Correctiv und Reporterfabrik ganz unverblümt einen Workshop Hacken für Anfänger an. Darin geht es u.a. um Themen wie »Wie ich durch ungeschützte Schlüssellöcher komme«, »Wie ich durch Datenleaks an Passwörter komme«, »Wie ich über Mails in Unternehmen komme«, »Wie man eine Malware baut« und »Wie man Websites hackt«. Veranstaltet wird der Workshop vom Datensicherheitsexperten Marco di Filippo, die Teilnahme kostet 25 Euro.In der Ankündigung wird zwar behauptet, »Dieser Workshop soll nicht dazu anregen, die Computer anderer Leute unsicher zu machen, sondern ganz im Gegenteil soll er helfen, die Schwachstellen des leichtfertigen Umgang mit den eigenen Daten aufzuzeigen«, aber die Präsentation der einzelnen Teillehrgänge liest sich de facto wie eine Anleitung zum illegalen Handeln.„Das Vermitteln von Fertigkeiten an sich ist juristisch nicht kritisch“, so Internet-Anwalt Dr. Christian Stahl gegenüber PI-NEWS. „Man denke an einen Kampfsportkurs, bei dem man lernt, einen Angreifer schnell kampfunfähig zu machen – das kann man zur Selbstverteidigung genauso einsetzen wie für einen Raubüberfall. Allerdings muss man schon konstatieren, dass im Unterschied eben zum Kampfsport die Bandbreite legaler Einsatzmöglichkeiten der angebotenen Techniken marginal ist – denn Sicherheitsexperten gibt es extrem wenige, und es gibt auch keinen Grund, der breiten Masse die genannten Techniken beizubringen.“Der Workshop von Correctiv und Reporterfabrik bewegt sich bedenklich nahe an §202c StGb „Vorbereiten des Ausspähens und Abfangens von Daten“, der es unter Strafe stellt, eine Hacking-Straftat vorzubereiten, indem man „Passwörter oder sonstige Sicherungscodes, die den Zugang zu Daten ermöglichen … einem anderen verschafft, verkauft, einem anderen überlässt, verbreitet oder sonst zugänglich macht.“Correctiv wurde von der Brost-Stiftung begründet, die der WAZ-Gruppe und der SPD nahesteht. Zu den Sponsoren 2020 gehören das »Luminate Netzwerk« des persischen PayPal-Gründers Pierre Omidyar (455.977,57 Euro), die Schöpflin Stiftung (255.394 Euro), die Staatskanzlei des Landes NRW (120.000 Euro), die Rudolf Augstein Stiftung (70.000 Euro) die Adessium Stiftung (70.000 Euro), die RAG-Stiftung (Kohleverband/Evonik) (60.000 Euro), Google Germany GmbH (60.000 Euro) die Bundeszentrale für politische Bildung (50.000 Euro), die Stiftung Mercator (49.000 Euro), die Open Society Foundations (45.879,98 Euro) und die Deutsche Telekom (20.000 Euro). Das Auswärtige Amt förderte außerdem das Projekt »Salon Türkiye« mit 44.000 Euro. Wir raten allen Lesern und Aktivisten, sich intensiv um ihre Datensicherheit zu kümmern. Vielleicht lohnt sich ja der Correctiv-Workshop.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Für mich war das eine Bankrotterklärung und auch keine richtige Entschuldigung für ihr eigenes Fehlverhalten. Sie hat die Verantwortung übernommen mit der Begründung, dass sie als Kanzlerin qua Amt eben für alles verantwortlich ist. Aber sie hätte deutlicher machen müssen, dass es ihre Idee war, mit der sie grandios gescheitert ist, und das in einer so wichtigen Situation. Manche Ministerpräsidenten fühlen sich jetzt aus guten Gründen an der Nase herumgeführt. Aus meiner Sicht wäre ein Rücktritt der Kanzlerin der richtige Schritt gewesen, denn nun ist jedes Vertrauen in ihre künftige Politik verloren gegangen, und so ist ein kraftvolles Weiterregieren kaum möglich.
(Stefan Aust, WELT AM SONNTAG-Herausgeber)
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Alexander Eisenkopf
Bahn und Verkehrswende: Scheuers teure Leiche
Die Grünen wollen die Eisenbahn zum Rückgrat der Verkehrswende machen. Bedauerlicherweise ist die Deutsche Bahn AG von der Rolle des Leistungsträgers einer ökologischen Verkehrswende weit entfernt. Dass die Deutsche Bahn heute aus dem letzten Loch pfeift und immer mehr am Tropf staatlicher Subventionen hängt, ist ein Resultat langjährigen Missmanagements und Politikversagens.
(achgut.com. Im 19. Jahrhunder stehengeblieben.)

Stephan Kloss
Geimpfte in Sachsen als Infizierte getestet
Impfen, impfen, impfen - das ist, so hört man allenthalben aus Staatskanzleien und Ministerien, der einzige Weg aus der Corona-Krise. Wer sich impft, schützt sich und andere, hieß es bislang. Doch nun taucht in manchen Rundbriefen plötzlich die Warnung vor Geimpften als potentielle Superspreader auf. Was ist geschehen?
(achgut.com. Selig sind die geistig Armen, denn ihrer ist das Himmelreich, mit und ohne Stich.)

Lob von Justizministerin Lambrecht
Gesetz gegen „Haßkriminalität“ im Netz tritt Ostern in Kraft
Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat das am 3. April in Kraft tretende Gesetz gegen sogenannte „Haßkrimiminalität“ im Internet als Schutz aller Menschen, die im Netz bedroht und beleidigt werden, gelobt. Bei Beleidigungen im Internet drohen künftig bis zu zwei Jahre Haft.
(Junge Freiheit. Sie wissen nicht, was sie tun. Prediger Salomo: "Lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit; Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit". Aber Politiker haben keine Zeit zum Denken. "Weiter sah ich unter der Sonne: An der Stätte des Rechts war gottloses Treiben, und an der Stätte der Gerechtigkeit war Gottlosigkeit".)

Noah Green tötete in Washington einen Polizisten und verletzte einen schwer
Anschlag am US-Capitol: Täter ein Moslem der „Nation of Islam“
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Am Freitag Mittag überfuhr Moslem Noah Green mit seinem Auto am bewachten Capitol in Washington DC zwei Polizisten und krachte dann in eine Absperrung. Als der 25-jährige Rechtgläubige aus seinem Fahrzeug ausstieg, hatte er ein Messer in der Hand. Auf Warnrufe anderer Polizisten reagierte er nicht, sondern ging mit dem Messer auf die Beamten los, die ihn dann folgerichtig erschossen.Einer der beiden Polizisten, William „Billy“ Evans (41), erlag seinen Verletzungen durch die Auto-Attacke. Der zweite Beamte wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert, scheint aber zu überleben. Da der Täter nicht ins vom Mainstream bevorzugte „Framing“ passt, berichten bisher nur wenige US-Medien über den Sachverhalt. Fox News meldet, dass Noah Green ein Anhänger von Louis Farrakhan ist, dem Führer der religiös-politischen Bewegung „Nation of Islam“. Green spendete dieser Organisation 1085 Dollar, worauf er ein Dankschreiben mit ihrem Logo erhielt, das er am 17. März stolz auf Facebook präsentierte. Die New York Times berichtet, dass Green auf Facebook auch Reden von Elijah Muhammad veröffentlichte, dem Führer der „Nation of Islam“ von 1934 to 1975, und von Louis Farrakhan, der von Muhammad den Namen „Abdul Haleem Farrakhan“ erhielt. In einer, die Farrakhan 1996 in der Maryam-Moschee in Chicago hielt, sagt er die „Heilige Zerstörung der Vereinigten Staaten“ voraus („The Divine Destruction Of America“). In anderen Reden nannte er Hitler einen „großen Mann“, äußerte sich anti-jüdisch, bezeichnete die christliche Religion als eine „Lüge“ und behauptete, dass Osama bin Laden nicht für den Terror-Anschlag an 9/11 verantwortlich gewesen sei. Diesen Farrakhan bezeichnete der Attentäter Green in seinem Facebook-Post vom 17. März als seinen „geistigen Vater“, der „von Allah mit Segen erfüllt“ worden sei. Die New York Post beschreibt einen Facebook-Post von Noah Green, den er als „Bruder Noah X.“ unterzeichnete und sich damit auch als Fan des früheren Wortführers der „Nation of Islam“, Malcom X., outet. Darin kündigt Green an, dass Allah ihn „für andere Dinge ausgewählt“ habe, was auch als Ankündigung des Anschlags gesehen werden kann. An der Christopher Newport University in Virginia spielte Green in einem Football-Team. Auf seinem Athleten-Profil gab er laut Fox-News an, dass die Person der Zeitgeschichte, die er am liebsten getroffen hätte, Malcom X. sei. Sky News meldet, dass Green im vergangenen Dezember seinen Namen in einen islamischen umwandeln wollte, aber den Termin für die Anhörung dazu offensichtlich verpasste. In deutschen Medien ist, wie zuletzt auch bei dem moslemischen Attentäter auf den Kosher-Supermarkt in Boulder, nichts von der Identität des Attentäters zu erfahren. Das Handelsblatt schreibt, dass „ein Auto“ in zwei Polizisten gefahren sei und kein terroristischer Hintergrund vorliege. Das Motiv des „Autofahrers“ sei unbekannt. Die Bild dokumentiert in einem 45-Sekunden Video einen „Vorfall mit einem Auto“ ohne jeglichen Hinweis auf die Identität des Attentäters. Der Tagesspiegel bringt den „Autofahrer“ indirekt mit Trump-Fans in Verbindung. In den ARD-Tagesthemen um 23:15 Uhr erzählte die Korrespondentin Claudia Buckenmaier direkt vor Ort aus Washington, dass es sich um einem „25-jährigen US-Amerikaner aus Indiana“ handele, der „keine Verbindungen zu radikalen Gruppierungen“ habe. Gut, dass es die Freien Medien gibt: Bereits am frühen Freitag Abend hatte Oliver Flesch in seinem „1984-Magazin“ ein Video von „News Now“ präsentiert, in dem zu sehen ist, wie der dunkelhäutige Attentäter auf einer Bahre abtransportiert wird. Kurz vor Mitternacht lieferte er die wichtige Information, dass der Täter Anhänger der „Nation of Islam“ ist. Es ist davon auszugehen, dass der komplette mediale Mainstream in Deutschland diesen Vorfall jetzt in der Schublade verschwinden lässt. Vermutlich hoffte man vergeblich, dass der Täter ein weißer Trump-Fan ist, um dann Sondersendungen am Fließband bringen zu können. Aber bei einem Moslem, der auch noch dunkelhäutig ist, gilt: Verharmlosen, vertuschen und verschweigen.
(pi-news.net)

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