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Gelesen

Wer folgt diesem Bananentänzer?

(tutut) - Bei genauerem Hinsehen besteht kein Unterschied. Politik heute und Religion treffen sich im Virtuellen - oder besser gesagt im Irrualen. Das gemeine CDU-Mitglied wird für Wahrheit halten, was ihm als Kandidatinnen-Kür für die Nachfolge von Volker Kauder berichtet wird, denn Wahlkampf ist abgeschafft. Zwei Frauen schreiben über zwei Frauen, beide im Geisterzug Gäubahn sitzend: "Maria-Lena Weiss punktet mit über 60 Prozent der Stimmen - Kreisvorsitzende will bei Bundestagswahl CDU-Mandat holen". In ihrer ersten Stellungnahme sagte die Juristin: "Ich würde mich freuen, wenn die Bürger im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen mir  das Vertrauen geben, ihr Vertreter im Bundestag sein zu dürfen. Ich würde micht bemühen, die Werte der CDU hochzuhalten, mit denen die Partei Jahrzehnte Deutschland gestaltet hat".  Scherz beiseite. Nein, hat sie laut Bericht natürlich nicht gesagt. Sie ist ein politisch unbeschriebenes Blatt, unvorstellbar als Bananentänzer, wie Peter Lenk den Kauder künstlerisch verwandelte. Denn sie hatte bereits die Ablage mit der Aufgabe des Kreisvorsitzes  aufs Korn genommen, bis sie es sich anders überlegte oder neu denken ließ,  denn die Wohltaten eines   Volksvertreterversorgungswerks sind nicht zu verachten.  Da ist allerdings das Gerangel groß, und die Unbekannte von der Donau ist kein Volker Kauder unzähliger Parteiämter,  der mit Kärrnerarbeit an der Basis und im Land, CDU-Generalsekretär war er u.a. in BaWü für Erwin Teufel - später auch bundesweit -  bis sich der stellvertretende Landrat als Bundestagskandidat empfahl und im Parlament treuer Knappe Merkels war, bis sie ihn in den vermutlich verdienten Ruhestand schickte. Wie viele Punkte die Kandidatin nun brauchen wird, darüber macht sie sich offenbar bisher wenig eine Vorstellung, obwohl die Landtagswahl  gezeigt hat, dass, wer die sozialistischen Grünen will,  gleich das Original wählt statt ein Plagiat von mehreren. Sicher ist heute gar nichts mehr, am wenigsten eine CDU, welche die Grünen  links zu überholen versucht. "Dass der Wahlkreis trotz des prominenten Abgangs in CDU-Hand bleiben wird, daran zweifelt Weiss nicht: 'Ich gehe fest davon aus'". Wenn sie damit mal nicht eingeht! Süß nur Donauwellen schmecken. Nichts ist heute so unsicher wie die Direktwahl  selbst unter dem Siegel der CDU. Und da ist schon die nächste Hürde im Weg nach Berlin:  "Ende April steht der Parteitag der CDU Südbaden an, bei dem die Listenplätze verteilt werden - auch da erhofft sie sich einen vorderen Platz, wenngleich für die CDU bisher die Entscheidung im Wahlkreis wichtiger gewesen sei". Klingt alles ein bisschen sehr naiv. Für welche CDU will sie antreten, nachdem diese sich abgeschafft hat? So richtig angekommen in der Politik scheint Maria-Lena Weiss noch nicht zu sein. Von der anderen Kandidatin, Unternehmerin und Präsidentin der IHK, lässt sich  auch nichts  Ermutigendes für die Partei sagen: Von 2180 Stimmberechtigten riskierten 1230 einen Brief, 765 für Weiss, 467 für Birgit Hakenjos. Hat die CDU gar keine Männer mehr, obwohl diese statistisch über zwei Drittel aller Mitglieder stellen? Das kann böse enden, falls die Kartei voller Parteileichen ist! Und nun die andere Stimme, schließlich geht es um das hohe "C", dem sich auch das Blatt für "christliche Kultur und Politik" verpflichtet sieht. Eine Pfarrerin von der "Klinikseelsorge" versucht sich am "Sonntagsläuten", auf dessen Weise die Kandidatin vielleicht Mut schöpfen sollte, während das Land krank mit Corona darniederliegt: "Das Neue beginnt ganz klein". Ein bisschen Kalender, der Wetterbericht, "die Blumen wachsen und die Vögel zwitschern", und "so ganz trauen wir der Sache noch nicht, denn, gerade wenn es ein paar Tage warm war, dann wird es plötzlich wieder kalt, und die warmen Sachen werden wieder herausgesucht".  Ja, Maria-Lena Weiss wird sich warm anziehen müssen, wenn sie nach Berlin fahren möchte, denn dort weht der Ostwind. Und der pfeift so kalt und bringt noch mehr Sozialismus, nachdem BaWü vom einstigen Bildungsgipfel abgestiegen ist: "Ganztagsschule an Gymnasium und Realschule kommt - Kultusministerium gibt am Freitag grünes Licht für Start einer offenen Angebotsform zum Schuljahr 2021/22". Überall ist Trossingen mit dem Dino. Werden jetzt einjährige Ferien beendet und wieder gegen das Klima gehüpft? Einen großen Sprung, und ganz ohne Ochse, wagt nun einer, dem der Jakobsweg offenbar zu kurz ist:  "Mit dem Esel von Aldingen zu Fuß bis nach China - Michael Rinderle macht sich voll Zuversicht auf seine dreijährige Reise: 'Ich finde, die Welt ist gut und friedlich'“. Ob sie ihn finden wird und das Gruseln lehren? "Mutig, mutig liebe Brüder", heißt es im "Beresinalied" der Schweizer, die  Napoleon nicht nur in den Sonnenuntergang folgten. Nun also will einer der aufgehenden Sonne entgegenreiten. Das ist ein Läuten wert, aber nicht eines Kreises täglichen Todesglöckleins: "Zwei weitere Tote und 40 neue Fälle".  Die Pest ist Gewohnheitssache.  Gibt's keine neue Zeitung mehr? Ein Gutsele für notleidende Medien vom Minister, "Gib Corona einen Test", eine Seite will auf ihre Beine gestellt werden, seien sie auch nochso kurz - "Die Welt steht Kopf - Die Pandemie hat die Welt fest im Griff", dem Zeugen Coronas ist aller Glauben Wahrheit, und wer sich eher an Wissen hält,  hat die Konsequenzen zu tragen, denn das Grundgesetz ist weg, die CDU arbeitet grade auf ein neues hin, ohne lästige Länder. "Alles beruht nur auf Meinung", wusste schon Marc Aurel und hatte recht: "Immer mehr Kommunen untersagen Proteste gegen Corona-Auflagen...Die Verwaltungen in Heilbronn und Rastatt beriefen sich dabei am Freitag sowohl auf die Infektionsgefahr als auch auf die schlechten Erfahrungen mit den Veranstaltern. Zuvor hatte die Stadt Stuttgart zwei Proteste verboten". So artikelt auch ein Schreiber für alles, Priester und Redakteur, ob Kirche, Bundeswehr, Mission im Nahen Osten, nun sein Krönungsleid: "Höchste Zeit für den Krisenmodus - Zu spät, halbherzig und ohne wirkliches Konzept: Wenn das Kabinett am Dienstag mit der Neufassung des Infektionsschutzgesetzes die sogenannte Notbremse gegen die Corona-Pandemie auf Bundesebene auf den Weg bringen will, dann ist der erste Schritt in Richtung einheitlicher, strenger, verbindlicher Regelungen zwar getan. Aber Kanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten hätten diesen Weg viel früher beschreiten müssen - spätestens im Herbst vergangenen Jahres, als die zweite Welle absehbar war".  Warum surft er nicht auf den Donauwellen? Waren seine Jahre bei Kannitverstan vergebens, dort wo der Fluss versickert, bevor er gen Osten strömt?  "Warum fragen die Verantwortlichen in Bund und Land nicht selbstkritisch, was sie im Kampf gegen die Pandemie jetzt - ja, jetzt! - effektiv und konsequent tun müssen?" Überall ist Lauterbach.  "Es ist höchste Zeit für einen Hallo-Wach-Ruf nach Berlin und in die Landeshauptstädte: Wechseln Sie in den richtigen Modus, den Krisenmodus - und zwar jetzt". Wer die Krise hat, sollte Arzt, Apotheker fragen oder auf das Denkmal von der "Wacht am Rhein" mitten in der Donaustadt schauen! "Corona-Notbremse kommt nun per Gesetz - Verzicht auf Bund-Länder-Runde - Verschärfte einheitliche Regelungen im Eilverfahren". "Warnung der Intensivmediziner - Die Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) warnt, dass die Belastungsgrenze des Gesundheitssystems in Deutschland bald erreicht sein könnte".  Als die Sirenen heulten, genoss Odysseus das Spektakel, am Mast festgebunden vorbeisegelnd,  während seine Männer die Ohren verstopft hatten. Leser, Hörer,  Seher sollten es ihnen gleich tun!

Wer auf diesen Wellen surft, muss die Versickerung nicht fürchten.

Koalition in Baden-Württemberg
Wirrungen der Energiewende: die Zerstörung des Schwarzwaldes durch Grün-Schwarz
Wenn CDU und Grüne in Baden-Württemberg koalieren, steht ein großer Verlierer fest: der Wald in Deutschlands Südwesten.
VON Fritz Vahrenholt
...Die bedeutendste Fläche des Landes ist in der Tat der Staatswald mit 329.000 ha Fläche. Zieht man von dieser Fläche die Nationalparkflächen ab (dort wird man es wohl nicht wagen, Schneisen zu schlagen), bleibt immer noch eine Fläche von 190.000 ha übrig. Davon müsste man eigentlich noch die Vogelschutzgebiete und FFH-Gebiete, soweit sie nicht in den Nationalparkflächen enthalten sind, abziehen. Aber selbst wenn man das nicht tut, kommt ein Windrad (Minister Altmeier: Die Kathedralen der Energiewende) auf 190 ha. Das ist eine Fläche von 1,4 mal 1,4 km. Also stehen dann im Abstand von 1,4 km jeweils ein Windrad mit den entsprechenden Zufahrtsstrassen, die die Waldstücke zerschneiden. Damit die Verbreitung in Windkraftanlagen in naturempfindlichen Gebieten besser vorankommt, hatte ja bereits im November 2020 AGORA Energiewende, der Thinktank, der die Bundesregierung berät, die Lockerung des Tötungsverbots geschützter Arten im Naturschutzrecht verlangt...
(Tichys Einblick. Wer grüne Socken wählt, hält die für Natur- und Umweltschützer, obwohl sie davon schon bildungshalber kaum Ahnung haben.)

Eine Raute des Todes.

Musikschule: Spiel mir das Lied vom Verlust
Von Chris Thomas. Nachdem ein Lehrer hier bei Achgut die deprimierenden Lockdown-Folgen für seine Schüler beschrieb, möchte ich als Musikschul-Lehrer meine eigenen Erfahrungen ergänzen. Und zwar durch eine Chronik der Lockdown-Geschädigten unter meinen Schülern. Viele, für die die Musik eine wichtige Stütze in ihrem Alltag war, werfen durch den Online-Unterricht das Handtuch und werden ihres Ausgleichs beraubt.
(achgut.com. "Das Lied vom Tod" spielen jetzt andere, die sehr unmusikalisch sind und auch sonst für Bildung nichts übrighaben.)

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NACHLESE
Thilo Sarrazin
Dilettanten an die Macht!
In zentralen Fragen ist deutsche Politik gefühlsgetrieben und undurchdacht geworden. Moralisierendes Dilettieren hat an Boden gewonnen, ein auf gründlicher Expertise beruhender, zum Konflikt bereiter Entscheidungswille ist dagegen immer seltener anzutreffen. Das zeigt sich auf zahlreichen Feldern in der Sozial-, Finanz-, Bildungs- und Gesellschaftspolitik, dazu einige Beispiele....Im nahenden Bundestagswahlkampf werden die Fehler in der Corona-Politik, wenn es nach der CDU/CSU geht, kein Thema sein, denn man möchte sich nicht Wahlchancen verscherzen, indem man Angela Merkel kritisiert. Es gilt also weiter: Avanti Dilettanti!
<<Zuerst erschienen in der Zürcher Weltwoche
(achgut.com. Altweiberfastnacht als Dauerzustand. Schlipsabschneiden war noch nie Politik, sondern Symbolkastration für alle.)
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Beim großen Tabu-Thema schauen alle weg
Hauptsächlich Migranten auf Intensiv – wann wird das Problem angepackt?
Von DER ANALYST
Seit nunmehr über einem Jahr werden wegen einer – im Verhältnis – verschwindend geringen Anzahl von Kranken, die Gesunden isoliert. Als Begründung für diese Maßnahme muss eine mögliche Überlastung der Intensivstationen herhalten, dessen Anzahl seltsamerweise parallel zu der angeblich so furchtbaren Pandemie reduziert wird.Von Anfang an war man auf der Jagd nach den möglichen Infektionsherden. Tanzlokale, Volksfeste und Großveranstaltungen wurden förmlich beerdigt, Schulen und Kitas geschlossen, große Teile des Einzelhandels, Fitness Center, Friseure und Nagelstudios dicht gemacht, Bürokräfte ins „Homeoffice“ geschickt, Ausgangssperren verhängt – und so weiter und so fort. In jeder noch so kleinen Nische unseres Lebensbereiches glaubte die völlig unfähige Regierung, mit der wir geschlagen sind, Infektionsquellen zu entdecken, die es zu bekämpfen galt. Das Resultat ist bekannt: Wir sind heute nicht weiter, als vor einem Jahr.Länder, die diesen Unsinn nicht mitgemacht haben, stehen auch nicht schlechter da, im Gegenteil, denn die Kollateralschäden, die in den kommenden Jahren wie ein Tsunami über uns hereinbrechen werden, bleiben diesen klug regierten Staaten erspart. Wer liegt auf den Intensivstationen, die es vor Überlastung zu schützen gilt? Vielleicht hätte irgendjemand aus den Reihen der staatlichen Entscheidungsträger oder ihrer immer gleichen „akademischen Berater“ mal auf die Idee kommen sollen, nachzusehen, wer eigentlich so die Intensivstationen bevölkert. Anfang März 2021 wurde bekannt, dass bis zu 90% der Beatmungspatienten einen Migrationshintergrund haben (PI-NEWS berichtete). Doch diese Information rührte an dem wohl größten gesellschaftlichen Tabu in unserem Land: Die gescheiterte Integration, die die förderliche Entwicklung unseres Landes behindert. Kein Wunder, dass diese Information nur kurz „aufpoppte“, bevor man dann sofort das Mäntelchen des Schweigens darüber breitete.Doch es gibt anscheinend Insider, denen die Tragweite des Problems keine Ruhe lässt.
„Whistleblower“ legt den Finger in die Wunde
Vergangene Woche erhielt FOCUS Online von einer Quelle, die anonym bleiben möchte, eine Excel-Tabelle mit einer Auswertung aus einem großen Kölner Krankenhaus. Die Bezeichnung: „Coronavirus-Surveillance“ (Überwachung).Das Ergebnis für den Zeitraum vom 1. November 2020 bis Ende Februar 2021:
Mehr als 55 Prozent der stationären Corona-Patienten besaßen ausländische Wurzeln
Von den 56 Menschen, die an oder mit Corona verstarben, hatte mehr als jeder Zweite einen Migrationshintergrund
Zwei Drittel der 100 in diesem Zeitraum behandelten Intensivpatienten waren Migranten
Der FOCUS hat zudem noch Erkenntnisse aus Moers: „Die Daten decken sich mit den Erkenntnissen des Leiters der Lungenklinik Moers, Thomas Voshaar. Der Chefarzt berichtete bereits Anfang März von Kollegen, die bekundeten, dass Menschen mit Migrationshintergrund auf ihren Intensivstationen überrepräsentiert seien. Demnach schwankte die Rate zwischen 50 und 90 Prozent.“
Korrelation zwischen Inzidenzzahl und Migrantenanteil
Zudem: Laut einer kürzlich vorgestellten Studie des Fraunhofer Instituts zur Corona-Infektionslage in Köln besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Höhe der Inzidenzzahlen und Stadtteilen mit hoher Arbeitslosigkeit nebst größerem Migrationsanteil.Die Gründe: Große Familienverbände, Sprachprobleme und Parallelgesellschaften, die mit der staatlichen Ordnung in unserem Land fremdeln, um es freundlich zu formulieren.Die staatlichen Maßnahmen tragen also allesamt Scheuklappen, welche die Sicht auf die Hauptursache für die „Corona-Belegung“ der Krankenhäuser versperren. Und wenn durch Großereignisse wie die Beerdigung einflussreicher Mitgliedern von Familienclans aus den Allah-Gegenden dieser Welt oder von Sinti und Roma die Aufmerksamkeit des Staates zwangsweise doch einmal in diese Richtung gelenkt wird, dann zieht man den Schwanz ein, schaut zu, wie die Corona-Regeln missachtet werden und sekiert lieber die indigene Bevölkerung, von der keine Gegenwehr zu befürchten ist.Spätestens mit dem neuen Infektionsschutzgesetz, mit dem die Bundesrepublik weiter Schritt in Richtung zentralistischer Staat abdriftet, werden die Corona-Maßnahmen für den deutschen Michel noch weiter verschärft werden, während auf den Intensivstationen wie gehabt hauptsächlich Patienten mit Migrationshintergrund liegen. Aber in einem Irrenhaus, dessen Anstaltsleitung aus Ideologen besteht, darf man nichts anderes erwarten.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir wohnen seit über 25 Jahren in Frankreich u.a in Paris, jetzt im „confinierten“ Süden. Die Maßnahmen sind in Frankreich viel strenger und zum Teil auch irrationaler als in Deutschland. Aber es gibt einen großen Unterschied: während in Deutschland alle linksgrünen Verbotsfanatiker nur darauf geiern, diesen Freiheitsberaubungs-Zustand weiterzuführen und jetzt schon alle (Mallorca-) Abweichler am liebsten an die Wand stellen würden, ist für die Franzosen sonnenklar, dass nach Corona selbstverständlich alles wieder wird wie vorher. Hier zieht keiner „eine Lehre“ aus einem blöden Virus, das zufällig über uns gekommen ist, oder erkennt einen höheren Wert in COVID 19, „um sein Leben zu ändern“ oder zumindest, Urlaube und Eigenheime zu verbieten, oder sieht gar eine „Prüfung“ in diesem banalen Mist-Erreger. Dank sei Voltaire.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Wie im Irrenhaus
Die Chefärztin hält Entmündigung für eine Therapie
Beobachtungen aus einem Land, in dem der schiere Irrsinn regiert. Man denkt an Dürrenmatts Drama "Die Physiker", in dem die wahre Irre die Leiterin des Irrenhauses ist.
VON Wolfgang Herles
Die Freiheit geht, das Virus bleibt. Ein Land wandelt sich zur kollektiven Anstalt. Der Zustand der Anstalt ist die eigentliche Katastrophe....Wäre dieses Land halbwegs gesund, marschierten an diesem Wochenende Hunderttausende zum Kanzleramt, wo die Chefärztin ordiniert, und begehrten auf gegen die Herrschaft des Irrsinns.
(Tichys Einblick. Laut Henryk M. Broder ist's mit Dach eine Geschlossene Anstalt. Inzwischen sind auch alle Türen und Fenster zu.)

Verantwortung
Vom Volk war die Rede
Ein Kommentar von Konrad Adam
Angela Merkel ist keine Antwort mehr schuldig. Sie hat es in ihrer 16jährigen Kanzlerschaft geschafft, die fragenden Instanzen auszuhöhlen, abhängig oder überflüssig zu machen; sie existieren weiter, doch nur in ihren äußeren Formen, als Schemen ohne Inhalt und Substanz. Ermächtigungen braucht es da nicht mehr. Für das Volk ist das Virus an der Macht. Und niemand begehrt auf.Frau Merkel verachtet sie, grüßt sie zwar noch, gibt ihnen aber keine Antwort und muß das ja auch nicht, weil diese Instanzen müde geworden sind und nicht mehr viel zu sagen haben. Das Parlament hat sich selbst entmachtet, die Justiz ist dabei, es ihm nachzutun, und das Volk? Das Volk, hat uns Frau Merkel beigebracht, das Volk sind alle, die nun einmal da sind. Die vielen wollen versorgt und unterhalten werden, stellen aber keine Fragern und pochen nicht auf Antwort. Nach 16 Jahren sind die meisten Instanzen ausgeschieden oder ausgeschieden worden, wie bei der Reise nach Jerusalem, bei der am Ende nur noch einer*eine übrigbleibt...
(Junge Freiheit. Herrschaft, Volk, wann wacht es auf?)

Wolfgang Röhl
Der NDR und der Fall „Lovemobil“
Eine preisgekrönte Langzeitbeobachtung des Prostituiertenelends, voller schockierender und anrührender Szenen, entpuppte sich leider als politisch-korrekter Fake. Groß war das Geschrei, hatte doch nicht RTL oder SAT.1, sondern der NDR den Bock geschossen. Kein Einzelfall: Was unter dem seriös anmutenden Rubrum „Dokumentation“ läuft, ist häufig nicht viel mehr als plumpe Agitation & Propaganda.
(achgut.com. Nix hat mit Nix zu tun, vor allem nichts mit Journalismus.)

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