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Gelesen

Wenn der Spaichinger morgens aufwacht, sind die Parkplätze  noch immer weg.

(tutut) - Ein sogenannter offener Brief hat ein Kennzeichen: Er ist nicht ganz dicht. Schreiber*in wird dies natürlich nie auf sich beziehen, denn handelt es sich doch meist um eine geschlossene Aktion von Bürgenden gewisser Offenheit gegenüber ihren Meister*innen auf unter oder neben einer Kanzel. Da Absender*innen auf unverschlossene Briefe grundsätzlich keine Antwort erwarten, bleibt der Sinn solcher Anwandlungen offen. Wikipedia: "Ein offener Brief ist ein Schreiben, das als Flugschrift, in der Presse oder in anderen Medien veröffentlicht wird. Durch die Form des offenen Briefs wird der Empfänger oft zu einer öffentlichen Stellungnahme zum Gegenstand des Schreibens aufgefordert". Nachrichtenaustausch nennt sich sowas, einst die Geburtsstunde gewisser abgehobener Flüchtigkeit: "Die Zeitung flog von Land zu Land",heißt es über die "Schlacht bei Murten" aus "Des Knaben Wunderhorn". Heute landet sie, viele Seiten einfältig gefaltet, in Papier verpackt  in der Tonne. Das Flugblatt feiert Wiederauferstehung. Digital oder papiern,  gehört ihm die Zukunft gegen das Meinungsmauerwerk. "Als Flugblatt, Handzettel, in Österreich Flugzettel, älter auch fliegendes Blatt und heute meist unter dem englischen Begriff Flyer bekannt, bezeichnet man ein beschriftetes Papierblatt, das eine Mitteilung transportiert und verbreitet. Flugblätter erscheinen nicht periodisch, oftmals sogar nur einmalig, und sie zählen zu den Druckerzeugnissen. Flugblätter werden zu aktuellen Anlässen, für Ankündigungen oder zur Werbung herausgegeben und kostenlos durch Personen oder andere Methoden aktiv verteilt oder sie liegen zur Mitnahme aus. Beispiele sind lokale oder regionale Nachrichten, kleine Preislisten oder Veranstaltungslisten und -hinweise. Flugblätter wurden in der Frühphase der Presse oft als Extrablatt einer Zeitung beigelegt". (Wikipedia). Bald wird es umgekehrt sein, wenn überhaupt, dann werden Zeitungen Flugblättern beigelegt von ihren Verlegern und ausgetragen von Redaktionen, erste Versuche zur Weiterbildung dieser Art hat es längst schon gegeben. "Das Flugblatt war das erste Massenkommunikationsmittel und ist seit 1488 nachweisbar. Die Autoren blieben zumeist anonym. Während man allerdings heute beim Begriff 'Flugblatt' an politische Flugblätter denkt, meint man, wenn man von Flugblättern im ausgehenden 15. Jahrhundert spricht, kommerzielle Einblattdrucke. Diese waren die 'Bild-Zeitung' des Spätmittelalters: eine Handelsware, hergestellt zum Geldverdienen, angeboten von Marktschreiern und fahrenden Händlern auf Jahrmärkten und vor Kirchentüren, aber auch im traditionellen Buchhandel, im Großhandel und auf Messen wurden sie vertrieben. Kostenlos waren sie jedoch nicht – im Gegensatz zum heute bekannten Protest-Flugblatt. Vielmehr schätzt man heute, dass das Einzelblatt mindestens so viel kostete, wie ein gelernter Handwerker in der Stadt in der Stunde verdiente. Einzelne Schätzungen gehen sogar von vier bis fünf Stunden aus. Damit waren Flugblätter für die einfache Landbevölkerung nahezu unerschwinglich. Der Begriff Flugblatt wurde erst im 18. Jahrhundert verwendet". Zunächst bezeichnete man diese Form der Publikation als 'fliegende Schrift' oder 'fliegendes Blatt'.Große Illustrationen nahmen häufig ein Drittel der Blattgröße ein, produziert mit Hilfe der Holzschnitt-Technik. Wer Flugblätter besaß, hängte sie stolz zuhause an Wänden, Kisten und Schränken auf. Die Illustrationen waren zur Übermittlung der Botschaft des Flugblattes in dieser Zeit sehr wichtig, da nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung alphabetisiert war. Außerdem sollten sie zum Kauf anreizen. Sehr beliebt waren Abbildungen von fremden Tieren, unbekannten Gegenständen, Ländern oder Monstern. Das älteste illustrierte Flugblatt 'Donnerstein von Ensishein' (1492), das bislang bekannt ist, stammt von Sebastian Brant. Es stellt den Einschlag eines Meteoriten dar, was damals als Vorbote von weiterem Unglück und als Warnung an die Herrscher galt. Vier Themenbereiche dominierten bei den Flugblättern: Sensationen und Wunder; katechistische Unterweisungen und Läuterungen, Seelentrost und Erbauung und schließlich politische und militärische Nachrichten und Informationen. Die illustrierten Flugblätter entwickelten auch erste Formen der Karikatur und diente außerdem oft zum Aufruf, zu einer Stellungnahme oder zu Warnungen. Die frühen illustrierten Einblattdrucke waren also boulevardeske Informationsmedien, produziert zum Zwecke des Geldverdienens. Mit politischer Agitation hatten sie selten etwas zu tun. Dies änderte sich erst ab der Reformationszeit nach 1500. Die Hexenverfolgung in Süddeutschland wurde durch Holzschnitt-Flugblätter, die Hexenzeitungen genannt wurden, beeinflusst". Wenn Zeitungen nicht aussterben, sondern überleben wollen, dann müssen die Blätter wieder das Fliegen lernen. Nichts anderes ist es, was heute milliardenfach digital von Land zu Land fliegt. Das bricht jedes Monopol. Papier spielt zweckmäßigerweise  eine wichtigere Rolle. Nicht für den Kopf. Im Gegenteil.

Was der GHV Spaichingen zur Belebung der Innenstadt in Corona-Zeiten tut
Überall das gleiche Bild in der Pandemie: Leere Innenstädte, frustrierte Geschäftsleute. Spaichingen will mit einem Bündel an Gegenmaßnahmen die Käufer in die Stadt holen. Die Osteraktion, die der Gewerbe- und Handelsverein (GHV) Spaichingen zusammen mit der Stadt organisiert hat, ist offenbar gut angekommen. Dennoch fühlen der GHV und City-Managerin Vera Storz sich durch die unsicheren Zukunftsaussichten ausgebremst. Mit Schnelltests, Apps und Digitalisierung versuchen sie zusammen mit der Stadt das Beste aus der Situation zu machen...
(Schwäbische Zeitung. Wo ist eine Pandemie? Die Stadt ist tot! Wie sieht's da aus. Wer ist hauptsächlich unterwegs? Corona ist nicht schuld, wenn eine Stadt einen armseligen Anblick bietet, weil man's nicht anders kennt.  Wer Zeitung sein und berichten will, sollte sich erst einmal selbst informieren. Ebenso ahnungslos scheint der GHV mit seiner "City-Managerin" im Dunkeln zu stehen, denn es war schon eine tolle Idee, neues Einladungsschild für Besucher aufzustellen, aber nicht liefern zu können. Marketing funktioniert nicht auf Kindergartenniveau. Dass Verwaltung und GHV zu einer politischen Krise nichts einfällt, grenzt schon an Arbeitsverweigerung gegenüber dem Auftrag der Bürger bzw. Mitglieder. Ein Personalproblem. Wird nur auf Befehle gewartet?)

Hausärzte starten im Kreis Tuttlingen mit Impfungen und sorgen für glückliche Patienten
Selten hat eine Tuttlinger Ärztin ihre Patienten so zufrieden gesehen wie nach diesem Osterwochenende. Die ersten sind geimpft. Nur wie es weitergeht, ist unklar.
(Schwäbische Zeitung. Ein kleiner Stich zum ewigen Leben. Glückliche Hühner legen glückliche Eier, glückliche Rindviecher Glücksklee und glückliche Schweine Riesenschnitzel.)

Annette Reif geht für die Grünen auf Listenplatz 35 in den Wahlkampf
Bei der Landesdelegiertenkonferenz der Grünen Baden-Württemberg ist am Sonntag die Landesliste für die Bundestagswahl im September aufgestellt worden. Annette Reif hat sich für den Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen aufstellen lassen. Sie wird auf Platz 35 gelistet sein...Auf Facebook schrieb Reif am Sonntagnachmittag: „Unter 70 Bewerber*innen habe ich es auf Platz 35 geschafft. Vielen Dank an alle die mich unterstützt haben! Jetzt kann ich mich auf den Wahlkampf hier in der Heimat konzentrieren.“
(Schwäbische Zeitung. Und Tschüss! Für wen will sie kämpfen? Sie ist mal raus, denn aus BW sitzen nur 13 Grüne im Bundestag.)

Landkreis Tuttlingen wird Modellkommune Pflege
Beratung und Planung soll dezentral stattfinden - Nur drei Kreise erhalten Zuschlag für Modellprojekt
(Schwäbische Zeitung. Echt? Was macht dann der Landrat? Der OB-Posten ist schon besetzt. Bisher galt der Kreis als "wirtschaftsstark", nun ein Pflegefall.Wen außer sich selbst wollen sie mit dem Geld des Steuerzahlers pflegen?)

Pandemie vermiest Kindern im Raum Trossingen Erstkommunion
Sie ist sonst mit die schönste Phase für katholische Kinder – die Erstkommunion mitsamt Vorbereitung. Doch das Coronavirus hat die Pläne in der Seelsorgeeinheit Trossingen über den Haufen geworfen.
(Schwäbische Zeitung. Glauben die an alles, was in der Zeitung steht und nicht an Gott?)

“Musste einen Tag Homeoffice machen“
Kretschmann litt unter Nebenwirkungen nach dem Impfen
Vor drei Wochen hat sich Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) als erster deutscher Regierungschef gegen das Coronavirus impfen lassen - allerdings ging die Impfung nicht ganz spurlos an ihm vorbei....Der 72 Jahre alte Grünen-Politiker hatte sich gemeinsam mit seiner Frau den Impfstoff von Astrazeneca spritzen lassen. Müdigkeit, Kopfweh sowie Schmerzen an der Einstichstelle gehören zu häufigen Nebenwirkungen der Impfung. Solche Begleiterscheinungen sind Impfexperten zufolge üblich.
(Stuttgarter Zeitung. Weiß er mehr als die Kanzler*- und Impfexpert*in mit Wirrologie für alle? Welche Folgen hat dies für das Land? Ab ins Homeoffice?)

Rückendeckung für Winfried Kretschmann
Verhaltene Zustimmung zu Grün-Schwarz
Die Grünen im Land stützen die Entscheidung des Ministerpräsidenten Kretschmann für eine Neuauflage der Koalition mit der CDU. Doch die Begeisterung fehlt...
(Stuttgarter Zeitung. Das Land ist über die Grünen auch nicht begeistert, aber keiner weiß, wer die gewählt hat.)

Landesparteitag der Grünen
Kretschmanns best friend
Der Ministerpräsident kann sich durch die Polemiken von FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke bestätigt fühlen, kommentiert StZ-Autor Reiner Ruf. Wie heißt der treueste Helfer der Grünen? Hans-Ulrich Rülke. Mit seiner Polemik gegen die Neuauflage des grün-schwarzen Bündnisses erfüllt der FDP-Fraktionsvorsitzende im Landtag die Erwartungen. Die Grünen brandmarkt der frustrierte Rülke als Verbotspartei, die Christdemokraten verspottet er als Kapitulanten,..
(Stuttgarter Zeitung. Er wäre halt auch gerne Clown in der Manege wie Grüne und ihre Medien statt Besucher, die sich mit einem Zirkus nicht gemein machen.)

Hausärzte haben in der Breite mit dem Impfen begonnen
Liefermengen derzeit noch unklar
Die Nachfrage sei weiterhin groß, von einer spürbaren Entlastung der in den Praxen geführten Wartelisten könne noch keine Rede sein. Den Hausärzten stehen in dieser Woche jeweils 18 Impfdosen zur Verfügung, in der kommenden Woche sollen die Praxen 30 Dosen Corona-Impfstoff erhalten. Die Liefermengen für die Wochen danach seien derzeit noch unklar.
(Stuttgarter Zeitung. Witzen und spritzen ohne Spitzen?)

Corona-Teststation dank Maultaschen-Connection
Ehningen hat jetzt ein zweites Schnelltestzentrum, um die Kapazitäten zu erhöhen. Bei dem Standort am Supermarkt in der Bahnhofstraße darf gespuckt werden. Der privatwirtschaftliche Anbieter bietet kostenlose Tests an und rechnet mit den Krankenkassen ab.
(Stuttgarter Zeitung. Der Bscheißerte ist immer der Steuerzahler.)

O Heimat!

Sicherung der ärztlichen Versorgung
Bewerbungsphase für Landarztquote in Baden-Württemberg startet noch im April
Wie kann Baden-Württemberg die ärztliche Versorgung auf dem Land sichern? Dafür hat der Landtag eine Landarztquote beschlossen. Bald kann man sich für die Studienplätze bewerben.
(swr.de. Werden auch rechte AfD-Doktoren erlaubt oder darf diese Partei nur den Regentanz von Schamanen im Wald unter linker Aufsicht praktizieren?)

Debatte über Nebentätigkeiten
Waiblinger CDU-Abgeordneter Pfeiffer verzichtet auf neuerliche Kandidatur für den Bundestag
(swr.de. Schicken die Grünen der CDU bald Leih-MdB?)

Bürgerentscheid: "Wolfsgärten" oder Patrick-Henry-Village?
Heidelberger entscheiden über Standort des Flüchtlings-Ankunftszentrums für Baden-Württemberg
(swr.de. Woher "Flüchtlinge"nehmen, wenn es keine gibt?)

Polizei löst Party mit elf Teilnehmern auf
(swr.de. Beim SC, beim VfB und der TSG waren sie noch nicht?)

Parteitag der Grünen in Baden-Württemberg:
Brantner und Özdemir bilden Spitze für die Bundestagswahl
(swr.de. Wer?)

Corona-Impfung mit "absehbar deutlich mehr Schub"? - Gesundheitsminister lädt am Freitag zum Impfgipfel
(swr.de. Droht in der Höhe nicht klimamäßig ein Sonnenstich?)

Ohne Masken und Sicherheitsabstände
Über 200 Menschen bei verbotener Corona-Demo in Rastatt
(swr.de. Klar, in der Stadt des Freiheitsmuseums ist das Grundgesetz verboten. Steht das Verwaltungsgericht Karlsruhe darüber?)

Folgen der Corona-Pandemie
Freizeitparks in Baden-Württemberg vor ungewisser Zukunft
Freizeitparks sind in der Corona-Pandemie verwaist. Nun laufen für die Parks im Land die ersten Vorbereitungen für die kommende Saison. Eine Öffnungsperspektive haben sie bislang nicht.
(swr.de. Handelt es sich nicht um eine Lügen-Pandemie? Wo sind die Leichenberge, wo die Massengräber der Pest?)

Beispielhaftes Framing
Die Medien und die Stuttgarter „Corona-Demo“
Die mediale Aufarbeitung der Anti-Corona-Maßnahmen-Demo in Stuttgart ist zutiefst tendenziös. Durch Framing wurde bei den Medienrezipienten der Eindruck einer aggressiven Demonstration erzeugt. Wer dabei war, hat es anders erlebt.
VON Klaus-Jürgen Gadamer
...Bei einer solchen nahezu flächendeckenden Tendenzberichterstattung ist es nicht verwunderlich, dass die Demo-Teilnehmer verbittert über die Medien sind.
(Tichys Einblick. Antidemokratischer lügenhafter Unrechtsstaat.)

Corona-Krisenmanagement
Die Bundesregierung hat den Bezug zur Wirklichkeit verloren
Von Susanne Gaschke
..Die Bundesregierung hat in den 14 Monaten der Corona-Krise alles versäumt, was zu versäumen war: Es gibt bis heute keinen nationalen Krisenstab, zu wenige belastbare Zahlen über das Virus und dessen Ansteckungswege; es gibt keine vernünftige Aufrüstung des Gesundheitswesens, es gibt viel zu wenig Impfstoff..Im Namen von Merkels radikaler „No Covid“-Strategie soll der deutsche Föderalismus ausgehebelt werden – jenes Verfassungsprinzip, das 1949 gegen zentralistische Herrschaftsfantasien festgeschrieben wurde..
(welt.de. Merkel macht nicht den Eindruck, Herrin ihrer Sinne zu sein. Wenn die CDU jetzt nicht eingreift, ist sie nicht mehr wählbar.)

“Vorbildliche Rechtsprechung”
Keine Masken, Schnelltests und Abstände: Juristenverein lobt das Urteil von Weimar
Von Elias Huber
Ein Weimarer Richter kippt die Maskenpflicht, Abstandsregeln und Schnelltests an zwei Schulen. Der Verordnungsgeber sei in eine Tatsachenferne geraten, “die historisch anmutende Ausmaße angenommen hat”, schreibt er. Das Urteil sei bahnbrechend und vorbildlich, sagt nun ein Verein von Richtern und Staatsanwälten...Schulleitern und Lehrern sei es verboten, diese gegenüber den Schülern durchzusetzen. Außerdem muss weiterhin Präsenzunterricht stattfinden. Weil der Beschluss eine einstweilige Anordnung ist, folgt noch ein Hauptverfahren. Er ist aber sofort wirksam...
(Tichys Einblick. Justiz statt Juxtiz auf Irrwegen?)

Heil plant Testpflicht für Betriebe in ganz Deutschland
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will schon an diesem Dienstag eine Corona-Testpflicht für Unternehmen in ganz Deutschland im Kabinett durchsetzen – obwohl die Union eine solche Pflicht bisher ablehnt. „Alle müssen jetzt ihren Beitrag im Kampf gegen Corona leisten, auch die Arbeitswelt. Um die zu schützen, die nicht von zu Hause arbeiten können, brauchen wir flächendeckend Tests in den Betrieben“, sagte Heil der „Bild am Sonntag“. „Ich will, dass wir das am Dienstag in der Bundesregierung beschließen.“
(welt.de. Tests taugen auch in der Wiederholung nichts. Wäre doch gelacht, wenn noch etwas ganz bliebe in diesem Land. Schließlich hat der Mann Politikwissenschaft und Soziologie in Potsdam studiert und an der Fernuniversität in Hagen abgeschlossen, bevor er Mitarbeiter der brandenburgischen Landtagsabgeordneten Heidrun Förster und Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten Eva Folta und Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen der SPD Brandenburg wurde. Der weiß, das Geld kommt aus der Steckdose, und Deutschland muss abgeschafft werden. )

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NACHLESE
Krankenhausmitarbeiter erzählen
Das doppelte Märchen von der Corona-Triage - was auf Intensivstationen wirklich passiert
Die angeblich drohende Überlastung des Gesundheitssystems ist Begründung für den Lockdown. TE sprach mit denjenigen, für die wir das alles angeblich machen. Was sie zu erzählen haben, ist erschütternd. Und lässt die Daten in neuem Licht erscheinen.
VON Air Türkis
...Zumindest da, wo wir einen Einblick gewinnen konnten, zeigt sich: Corona hat einen Einfluss auf die Arbeit des Krankenhauses. Aber nicht tatsächlich eingelieferte Kranke sind es, die die Stationen an ihre Grenzen bringen. Es sind die Begleiterscheinungen...Vor allem..Ausfälle des Personals bedrohen die Leistungsfähigkeit des Systems...die Zahlen führen in die Irre und bedeuten etwas ganz anderes. Die Corona-Auflagen lasten dem Personal im Gegenteil noch mehr auf, und machen die Arbeit noch schwieriger. Das Schlimmste erzählt uns einer: Wenn er das Krankenhaus verlässt, tragen immer noch alle OP-Masken...
(Tichys Einblick. Lügen-Presse, Lügen-Politik im Land der Lüge.)
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 15 – Auf schlimmer und ewig, Staffel 4, Folge 15
Von Stephan Paetow
Armin denkt nach, Söder will getragen werden, und Annalena packt schon mal das Köfferchen für Berlin. Ob mit oder ohne Merkel – die Sitcom wird wohl weitergehen. Was bisher geschah: Ein lästiges Virus bot unserer politischen Verantwortungsgemeinschaft endlich die Gelegenheit zu beweisen, was in ihr steckt. Außenminister Heiko schenkte den Chinesen Masken und Ausrüstung, die diese später zu hohen Preisen an Gesundheitsminister Jens verkauften. Kassenwart Olaf gab der ins Exil geschickten Ursula dreistellige Milliardenbeträge mit, um sich neue Freunde in Europa zu suchen. Chefin Merkel hockte derweil mit ihrem Klüngel in Berlin zusammen und erfand ständig neue Kurven und Modelle, die das baldige Ende der Deutschen voraussagten...
(Tichys Einblick. Die Würde des Menschen ist abgeschafft mit Grundgesetz, Deutschland und dem Volk der Deutschen.)

Bernhard Lassahn
Corona-Drehbuch: Das perfekte Seemannsgarn
Als Drehbuchautor werfe ich einen Blick auf die Corona-Narration des Jahres 2020 und muss als Fachmann feststellen: Nach allen Regeln der Kunst wurde hier eine gute, in sich schlüssige Story konzipiert. Die Autoren verstehen defintiv etwas von Dramaturgie. Und ich habe immerhin ein Gespür für Lügen-Geschichten, schließlich war ich Autor für Käpt’n Blaubär.
(achgut.com. Bananen ham wa nich.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Brücken-Demokratie
Mit einer Neufassung des Infektionsschutzgesetzes sollen die Bundesländer und damit die Verfassung in der kommenden Woche erfolgreich überbrückt werden. So ähnlich wie ein Wackelkontakt im Blinkerrelais meines alten Volvo. Bedauerlicherweise befinden wir uns aber nicht beim Sonntagsausflug, sondern im Fahrstuhl zur Hölle.
(achgut.com. Diese Fallzahl hält nicht im Fegefeuer DDR.)

Archi W. Bechlenberg
The oyster is my world: Heimat! Was ist das denn?
Sage noch einer, auf den April sei kein Verlass mehr. Vorgestern fege ich gute 10 Zentimeter Schnee vom Autodach, gestern fahre ich mit offenem Verdeck bis zur holländisch-deutschen Grenze. Wollte ich in Merkels Sprengel einreisen, müsste ich einen Test vorweisen, der mir Negativität bescheinigt. Die nächste Teststelle ist 15 Kilometer entfernt, Kostenpunkt 65 Euro. Bleib ich doch lieber im Westen.
(achgut.com. Die DDR hat immer Eintrittsgeld nach dem Test verlangt.)

Fährt als Laster über Land.

Grafische Dramatisierung
Zu Merkels Lockdown dramatisiert die Tagesschau die Fakten – Panik gesucht
Die Tagesschau hat ihre Karte zur Inzidenz in den Landkreisen angepasst: auf einmal ist ganz Deutschland tiefdunkelrot. Eine Logik hinter der Farbgebung kann man sich kaum erklären - es sei denn, es geht darum, die Panik zu erhöhen.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Ihr Land, ihr Volk, ihr Sender.)

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DAS WORT DES TAGES
Man hat das Volk in Schutzhaft genommen. Und das nur, weil man eine bestimmte Höhe der „Infektionszahlen“ nicht aushält. Es ist also nicht eine historisch völlig neue Gefahr für Leib und Leben, die uns vom Osterspaziergang als Freiheitsmanifestation im Sinne Goethes Abstand nehmen lässt. Unser Freiheitswille hält überhaupt keine Epidemie mehr aus. Oder es wird uns eingeredet, dass er sie nicht aushalten kann oder darf.
(Gerd Held., Tichys Einblick)
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Libanesischer „Asylbewerber“ freut sich seines Lebens
Berliner Knast: Polizisten-Mörder zeugt vier Kinder
Von MANFRED W. BLACK
Ein auf den ersten Blick unauffälliger Mann schlendert oft durch sein Berliner Quartier. Er trägt häufig Jeans und eine schwarze Jacke, er hat graue kurze Haare. Viele seiner Nachbarn wissen nicht, um wen es sich handelt: Es ist der „verurteilte Polizisten-Killer Yassin A. (51)“ („Bild-Zeitung“). Der Mörder „gehört zu einer libanesischen Großfamilie mit mehr als hundert Angehörigen“ („Berliner Zeitung“).Er war schon Ende der 70er-Jahre als Asylbewerber abgelehnt worden, wurde aber mit einer sogenannten „Aufenthaltsbefugnis“ weiterhin geduldet.Yassin ist in seinem Kiez ein gefürchteter Schwerverbrecher, er gehört zum libanesischen Clan der Ali-Ks. Er ist 30 Mal straffällig geworden wegen schweren und schwersten Straftaten. So kann man es nachlesen in dem sehr lesenswerten und mutigen Buch „Die Macht der Clans“ (2020). Eigentlich hätte der Killer spätestens nach dem Absitzen seiner letzten Haftstrafe längst in seine eigentliche Heimat – den Libanon – auf Dauer abgeschoben sein müssen. Aber Yassin A. hielt sich zwar kurzzeitig wieder in seiner arabischen Heimat auf. Doch nach einem Jahr war er wieder zurück im Abendland.Nach seiner Rückkehr spaziert er nun erneut fröhlich durch Berlin. Grund – man vermag es kaum zu glauben: Der Libanese hat in der Justizvollzugsanstalt Tegel vier Kinder gezeugt.
2002: Der Messerstecher erschießt einen SEK-Beamten
Im Jahr 2002, am 23. April, hatten fünf Polizisten eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) Yassin A. in dessen Wohnung im Berliner Brennpunkt-Bezirk Neukölln festnehmen wollen. A., „ein Hüne mit kurzgeschorenen Haaren“ („Tagesspiegel“), und sein Cousin Rabih A. wurden zuletzt gesucht wegen einer Messerstecherei vor der Rudower Diskothek „Jungle Club“. Um der Verhaftung zu entgehen, wehrte sich Yassin A. auf seine Art: Er schoss sofort mehrfach und gezielt. Der 37 Jahre alte SEK-Beamte Roland Krüger wurde im Gesicht getroffen. Unterhalb des linken Auges drang eine Kugel ein, durchschlug die Halswirbelsäule und trennte Hirn- und Rückenmark voneinander. Zwei weitere Schüsse verletzten einen zweiten Beamten. Krüger starb einige Tage später, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben.
Der erschossene Polizist hinterlässt Frau und Kind
Der Polizeibeamte Roland Krüger hinterließ eine Tochter, damals zehn Monate alt. Der erfahrene SEK-Beamte sollte eigentlich wenig später Kriminalpolizist werden – in einer der acht Mordkommissionen in Berlin. Für den Mord musste sich der damals 34-jährige Orientale vor dem Berliner Landgericht verantworten. Er erhielt Anfang 2004 eine „lebenslange“ Haftstrafe, die sich in Deutschland real allerdings zumeist auf höchstens 15 Jahre beläuft.
Die Zeit im Knast auf besondere Art genutzt
Die Zeit in der Justizvollzugsanstalt Tegel nutzte der Killer – bis dahin bereits zweifacher Vater –, um mit seiner Frau im sogenannten JVA-„Begegnungsraum“, der sich unter Häftlingen großer Beliebtheit erfreut, vier weitere Kinder zu zeugen. 15 Jahre Haft saß Yassin A. ab. Sicherungsverwahrung war nicht verhängt worden. Nach seiner Haftentlassung sollte A. in den Libanon abgeschoben werden. Es gab eine gerichtliche Auseinandersetzung über die Rechtmäßigkeit der Abschiebung. Im September 2019 verließ der Familienvater tatsächlich Deutschland. Angeblich freiwillig. Mit welchen Reisespesen er ausgestattet wurde, ist nicht bekannt. Doch lange blieb Yassin A. nicht im Orient. Ermöglicht hat das das Berliner Amt für Einbürgerungen, die Behörde hob schnell die Wiedereinreisesperre für den Polizisten-Mörder auf. Begründung: die vier im Knast erzeugten Kinder.
Berlin: „Preußisch sind hier nur die Fassaden“
Das „Hamburger Abendblatt“ kommentiert das so: „Chaos, Wurstigkeit und Missmanagement gehören zu Berlin schon lange dazu – preußisch sind hier nur die Fassaden.“ Dem großzügigen Recht in der Bundesrepublik zufolge hat ein „Asylbewerber“, der in Deutschland noch minderjährige Kinder hat und ins Ausland abgeschoben worden ist, zwar eine Wiedereinreise-Sperre. Die zuständigen Behörden haben in solchen Fällen jedoch einen Ermessensspielraum. Häufig wird in Berlin eine Wiedereinreise-Sperre auf gerade mal ein Jahr begrenzt.Ein hoher Berliner Polizeiführer sagte dazu der „Bild“ hinter vorgehaltener Hand: „Das regt uns tierisch auf. Das ist kein Einzelfall. Das Berliner Amt für Einbürgerung betreibt regelrecht Werbung für die schnelle Aufhebung der Wiedereinreisesperre.“
Der Mörder freut sich seines Lebens
Der Polizisten-Killer freut sich nun in der Hauptstadt wieder seines Lebens. Versüßt wird dieses Leben unter anderem dadurch, dass seine Familie nach „Bild“-Informationen allein an Kindergeld mindestens monatlich rund 1.200 Euro bekommt. Es ist davon auszugehen, dass – wie es in solchen Fällen meist gehandhabt wird – der vielköpfigen „Flüchtlings-Familie“ außerdem eine große Wohnung vom Staat gratis zur Verfügung gestellt worden ist und dass jeden Monat zusätzlich die gängige Überweisung an Sozialgeld erfolgt. Das dürften jeden Monat noch einmal zumindest rund 2.000 Euro „netto“ sein, von denen nichts für Wohnung und Strom zu entrichten ist. Von solchen Sozialleistungen könnte ein Araber im Libanon nicht einmal träumen – selbst wenn er dort einer geregelten Arbeit nachginge.
Wie wird die Polizisten-Witwe versorgt?
Man traut sich kaum zu fragen, wie hoch die Witwen-Pension ist, die die ehemalige Frau des erschossenen Berliner Polizisten und ihr Kind beziehen. Sie dürfte sich im Höchstfall auf etwa 2.000 Euro belaufen. Brutto. Davon sind also noch abzuziehen: Steuern, Krankenversicherung, Miete, Strom und Heizung.Die trauernden Hinterbliebenen des Polizeibeamten werden sich fragen, ob ein ausländischer Polizisten-Killer mit seiner Familie hierzulande besser versorgt wird als ein Beamter, der sein Leben für Staat und Gesellschaft geopfert hat.
(pi-news.net)

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