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Gelesen

Apocalypse now. Ein Nachruf auf die Zeitung. Aktuell, umfassend, wahrhaftig war sie  früher.

(tutut) - Welch eine Schande für dieses Land! Wie mit den Menschen und ihren Toten umgegangen wird, ist ein Skandal. Es herrscht ein tyrannisches Barbarentum, welches dabei ist, alle Zivilisation und Kultur abzuschaffen.  Unter dem Beifall einer Propagandamaschine gegen Meinungs- und Pressefreiheit,  die in dieser Art vielleicht in Nordkorea und anderen Radikalundemokratien Ihresgleichen findet.  Deutschland wird von wohlstandsverwahrlosten Neuomarxisten beherrscht. Auf der nach oben offenen Hinrichtungskala für gesunden Menschenverstand unablässig steigend. Bis irgendwann wieder begonnen wird, Fallbeilzahlen wie den gewöhnlichen Wetterbericht zur allgemeinen Klimagefühlsdusselei zu veröffentlichen.  Der Skandal lässt sich zum Hohn des Deutschen Volkes noch dadurch steigern, dass es unter einer willkürlichen Corona-Knute untertänigst sich bußfertig geben muss gegenüber allerlei seit einem Jahr nutzlos ausprobierten Verhaltensanomalien, während Dauergäste fremder Art ihre Bräuche zelebrieren dürfen: beispielsweise 750  Beerdigungsgäste gegenüber höchstens 150 erlaubten Eingeborenen  bis noch viel weniger, so dass  selbst im engsten Bekanntenkreis unbekannterweise gestorben wird, weil es so Bürgermeister, Landrat, Ministerpräsident oder Kanzlerin  wollen. Hospiz für alle, aber bitte anonym! Der Nachbar muss ja nichts erfahren. Daheim wird nicht mehr gestorben, sondern irgendwann abgemeldet. Menschliche Anteilnahme und Beileidsbekundigungen sind unerwünscht! In diesem Land zählt nur der Corona-Tod, und der steckt alle anderen Tode in die Corona-Tonne ohne Boden, welche die Politik aufgestellt hat. Vom Deckel grüßt ihre Exzellenz die Göttin Inzidenz. Dass sich der Söder nun traut nach einjährigem Anlauf, als bayerischer Löwe zu springen und Kanzler werden zu wollen,  hebt seine Chance, dort zu landen, wo schon ziemliches Gedränge von Wolpertingern herrscht - auf dem Bettvorleger.  Nun wird der Laschet gedrängt, es ihm ohne Schirm nachzutun, obwohl die linksgrünen Schreib- und Sendestuben längst eine Koboldin von den Grünen für Merkels Schuhe vorgesehen haben, denn ein sprunghafter Anstieg des politischen AQ oder gar IQ im Kanzleramt würde das Land nur schocken. Nicht auszudenken, es würde sowas passieren als Topmeldung des blauen Zeitungsmontags: "Das Königreich in Trauer vereint - Großbritannien trauert um Prinz Philip - mit Salutschüssen, Sondersendungen und überlebensgroßen Porträtbildern am Piccadilly Circus in London!" Nicht möglich, denn wer  von der politischen Elite ging wie er in Salem zur Schule und hat es zum Mann einer Königin gebracht? Wer es in Deutschland zum Kaiser*in bringen will, trägt keine Kleider. Studien- oder Berufsabschluss können stören, nacktes Grün pur und mehr muss es sein. "Brugger verpasst Grünen-Spitzenplatz - 2009 war Agnieszka Brugger als jüngste Abgeordnete in den Bundestag eingezogen. Nun wollte sie die Südwest-Grünen als Spitzenkandidatin neben Cem Özdemir in den Bundestagswahlkampf führen. Die 36-Jährige scheiterte aber am Votum der Basis". Noch hat die gebürtige Polin keinen Studienabschluss oder Berufsausbildung und landete als Dritte auf dem Podest. Nr. 1 ist die Ex-Partnerin vom Tübinger OB Palmer, mit dem sie ein Kind hat, MdB Franziska Brantner, Politik- und Sozialwissenschaftlerin, vor Cem Özdemir mit türkischen Eltern, Erzieher und Diplom-Sozialpädagoge (FH), der schon für allerlei  Grünes gehandelt wurde. Eine Landeskorrespondentin fügt zitierend hinzu: "Parteichefin Sandra Detzer, deren Einzug in den Bundestag dank Listenplatz fünf sicher scheint. 'Wir freuen uns, wenn eine Frau, die viel zu lange Kanzlerin war, an eine junge Frau abgibt', erklärt sie Kobolderei in der Politik. Schade, dass wohl kein Platz war, um Leser über grünen Krampf zu informieren, mit dem BW und Deutschland bis zur Unkenntlich umgekrempelt werden sollen, mit den Hinweis einer unterwürfigen CDU. Kein Platz auch für die 83 Millionen Menschen seit einem Jahr ausrottende Pest. Sozialismus ist farbenblind und asozial.

Offener Brief führender Aerosol-Forscher:
Kaum Ansteckungsgefahr im Freien, Maßnahmen kontraproduktiv
Von Redaktion
Die wissenschaftliche Grundlage für Merkels Einheitslockdown wackelt gewaltig: Weder Ausgangssperren noch die Schließung der Außengastronomie können substanziell etwas verändern: Sie sind wirkungslose Eingriffe zum maximalen gesellschaftlichen Preis.Mehrere renommierte Wissenschaftler im Bereich der Aerosol-Forschung haben einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin und die Gesundheitsministerien geschrieben...In ihrem Brief klagen sie darüber, dass die Politik seit Monaten den wissenschaftlichen Konsens ignoriert und weiterhin Maßnahmen wie eine Maskenpflicht beim Joggen verhängt. „Die Übertragung der SARS-CoV-2 Viren findet fast ausnahmslos in Innenräumen statt. Übertragungen im Freien sind äußerst selten und führen nie zu ‚Clusterinfektionen‘, wie das in Innenräumen zu beobachten ist.“...
(Tichys Einblick. Die Dummheit in der Politik ist noch unendlicher.)

Tuttlinger Schüler üben für Corona-Selbsttests - bislang sind alle negativ
Tuttlingen macht mit 140 Schülern die Generalprobe für den Ernstfall. Mitte April werden die Tests verpflichtend. Was Eltern und Kinder wissen müssen.
(Schwäbische Zeitung. Dass die Tests untauglich sind, müssen Leser und Eltern nicht wissen, weil die Stadt mutmaßlich auch nichts weiß?)

Tuttlingen investiert vorrätig in Ökopunkte - ein reines Plusgeschäft für die Umwelt?
Wer baut, belastet die Natur. Und muss ihr etwas zurückgeben. Das war schon immer so. Tuttlingen macht das aber jetzt auf Vorrat. Für Umweltschützer ein Fortschritt. Ein paar Probleme bleiben.
(Schwäbische Zeitung. Maultaschen schmecken besser als Selbstbscheißerle.)

Züge auf der Gäubahnstrecke fallen nach Software-Update aus
Die Probleme der Bahn mit den Intercity-2-Doppelstockzügen reißen nicht ab. Seit Freitagmorgen setzt der Konzern unter anderem auf der Gäubahnstrecke die Fahrzeuge nicht mehr ein.
(Schwäbische Zeitung. Kann ausfallen, was es nicht gibt?)

Bundesminister aus Trossingen traf Prinz Philip
Das Archiv des Auberlehauses besitzt Erinnerungsstücke an den am Freitag verstorbenen Herzog von Edinburgh. Er traf einst mit Bundesminister Hans Lenz zusammen. Der stammt aus Trossingen.
(Schwäbische Zeitung. Nun ohne Maske und Abstand ein Prosit im Himmel?)

Gefahr für Bevölkerung - DGKH lehnt FFP2-Maskenpflicht ab
Der Beschluss des Berliner Senats, ab 31. März 2021 eine FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Leben einzuführen, wird aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. (DGKH)
sehr kritisch gesehen und bedarf dringend der Überprüfung. Er gefährdet mehr als dass er nützt, heißt es in einer Stellungnahme: Die DGKH hat bereits im Januar anlässlich eines ähnlichen Beschlusses in Bayern kritisch zu einer FFP2-Maskenpflicht in der Öffentlichkeit Stellung genommen und wiederholt diese nochmals.FFP2-Masken sind Hochleistungs-Atemschutzmasken, die für den Arbeitsplatz bestimmt sind. Nur bei korrekter Anwendung übertrifft ihre Wirksamkeit im Allgemeinen jene von chirurgischem Mund-Nasen-Schutz.Entscheidend ist, dass die Maske angepasst ist, auf dichten Sitz überprüft wurde und dass das Tragen geschult wurde. Die neue Technische Regel Biologischer Arbeitsstoffe TRBA 255 (die für den Arbeitsplatz und hier speziell Pandemien gilt) fordert ausdrücklich, dass aus mehreren Maskentypen ausgewählt werden kann, damit die für die Gesichtsform optimale Maske benutzt wird. Ferner wird eine Schulung gefordert; diese ist auch unbedingt nötig, wie die Erfahrungen mit dem FFP2-Maskentragen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen zeigen.Für die Bevölkerung besteht weder die Möglichkeit, die passende Maske auszuwählen, noch erfolgt eine Schulung. Im Allgemeinen werden daher die Masken nicht korrekt getragen und verlieren somit die Schutzwirkung. Wenn bei der FFP2-Maske über Leckage geatmet wird, dann geht die Schutzwirkung weitgehend verloren und ist deutlich schlechter, als wenn ein gut angepasster chirurgischer Mund-Nasen-Schutz getragen wird.Darüber hinaus erfordert eine korrekt getragene FFP2-Maske, die dem Gesicht eng anliegt, eine erhebliche Atemarbeit, die bereits bei geringer Anstrengung spürbar und bei stärkerer körperlicher Belastung deutlich beeinträchtigend wird und zu Luftnot führt. Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger verleitet diese Atemerschwernis zum falschen Tragen und zum Atmen durch die Leckagen. Dies betrifft besonders ältere Personen und Personen mit Lungen- oder Herzerkrankungen. Für diese bedeutet das FFP2-Masken-Tragegebot, dass sie entweder das Haus nicht verlassen können, dass sie im Falle des Nichtragens von Masken in der Öffentlichkeit ein Bußgeld bezahlen müssen, oder dass sie die Maske so tragen, dass sie atmen können – das heißt, dass die Maske nicht dicht sitzt. Damit sind sie ungeschützt.Der Beschluss des Berliner Senats zu einem FFP2-Masken-Tragegebot gefährdet die Bevölkerung. -- Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. (DGKH)

Modellversuch "Öffnen mit Sicherheit"
Corona-Testpflicht für Tübinger Betriebe ab 50 Beschäftigten und in Kitas
Die Stadt Tübingen prescht bei Schnelltests auf das Coronavirus weiter vor. Während die Stadtverwaltung einen Lockdown verhindern und Kitas geöffnet lassen möchte, gibt es bereits die ersten Ausnahmen.
(swr.de. Fort mit Baden-Württemberg! Nach einem Jahr wird noch immer bekloppt und bescheuert herumprobiert von politischen Dilettanten, und das wegen 0,003 Prozent durch einen Virus Betroffene. Sie spinnen, in Deutschland.)

Noch ein grünes Probiererle. Wann werden die Modellversuche in der Politik beendet, oder soll die Stümperei bleiben?

Europa-Park plant vorerst ohne neue Investitionen
Der Europa-Park in Rust will weitere Investitionen auf Eis legen. Durch die coronabedingte Schließung gebe es laut Park erhebliche Einbußen in Höhe von über 100 Millionen Euro.
(Miba-Presse. Deutschland ein Freizeitland ohne Parkplatz.)

„Querdenker“-Demo in Stuttgart
Innenminister Strobl: brauchen strenge Auflagen
Nach dem Massenprotest gegen die Coronapolitik am Osterwochenende in Stuttgart hat Bundesinnenminister Thomas Strobl strenge Auflagen für ähnliche weitere Proteste gefordert.
(Miba-Presse. Abgewählter Experte für Ahnungslosigkeit. Ist was passiert außer Grundgesetz? )

Landtag in Baden-Württemberg kommt zusammen
Nach "Querdenken"-Demo: Stuttgarter OB muss sich im Landtag erklären
(swr.de. Querschläger, Quertreiber, Querulanten und Denunzianten: Wäre das Stockacher Narrengericht nicht passender?)

Inzidenzen steigen wieder
Landkreise in Baden-Württemberg müssen Lockerung der Corona-"Notbremse" schon wieder zurücknehmen
(swr.de. Wo bleibt der Verstand? Für den gibt's auch Zahlen: AQ und IQ.)

Lärmverstöße, Autorennen, Corona-Regeln missachtet
Illegale Treffen hunderter Autofans in Reutlingen und in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg
(swr.de. JederMensch ist illegal, außer Illegalen, die sind legal.)

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NACHLESE
Ulrich Vosgerau im TE-Interview
Staatsrechtler zu Merkels Bundeslockdown: „verfassungsrechtlich nicht geregelter Ausnahmezustand“
Von Air Türkis
Der Verfassungsrechtler Ulrich Vosgerau äußert sich gegenüber TE zu den Plänen der Bundesregierung, über eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes bundesweit Ausgangssperren einzuführen. Verwaltungsgerichte seien ihrem "verfassungsrechtlichen Auftrag nicht nachgekommen"...würde ich sagen, dass wir uns bereits seit über einem Jahr eigentlich in einem Ausnahmezustand befinden. Und das ist höchst problematisch, denn im Grundgesetz ist der Ausnahmezustand ja eigentlich gar nicht vorgesehen, abgesehen allenfalls vom Verteidigungsfall (Art. 115a GG). Und dies spricht wiederum gegen die verfassungsrechtliche Rechtfertigung der Corona Maßnahmen – es ist ein verfassungsrechtlich nicht geregelter Ausnahmezustand..
(Tichys Einblick. Eine Diktatur ist kein Rechtsstaat. Das Grundgesetz ruft zum Widerstad auf. Wo ist der Bahnsteig-Ticketautomat?)
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Viele ungebetene Gäste logieren in Hotels
Kanaren: Offenes Einfallstor für illegale Einwanderer nach Europa
Von MANFRED W. BLACK
Das Insel-Internetportal „Kanarenmarkt“ schreibt, dass auf Gran Canaria für 15 „Flüchtlings“-Schleusern jetzt die Handschellen klickten: Bei den Festgenommenen handelt es sich überwiegend um Marokkaner und ein paar Spanier.Fündig geworden sind Beamte der Policia National und von Europol bei einem Friseur in Arguineguín, in einem Einkaufszentrum in Puerto Rico, in einem Reisebüro sowie Immobilien, die in Motor Grande und Playa del Cura gelegen sind.
Geschäft mit „Flüchtlingen“ floriert
Schon vor wenigen Wochen konnte man im „Kanarenmarkt“ lesen, dass es der Polizei gelungen ist, auch auf Teneriffa ein „Schlepper-Netz“ auffliegen zu lassen. 14 Marokkaner und sechs Spanier wurden festgenommen.Die Festnahmen sprechen dafür, dass es gut funktionierende Schleuser-Basen längst auch auf den Inseln gibt. Das „Asylbewerber“-Geschäft floriert – und bringt oft ähnlich viel Geld ein wie der Drogenhandel.Ein Platz in den Schlepper-Booten, die in Afrika starten, kostet rund 1000 Euro. Schleuser, die ihre Stützpunkte in Westafrika, aber auch auf den Kanaren haben, sorgen oftmals per Funk dafür, dass die Migranten kurz vor der EU-Inselgruppe von der Küstenwache oder Schiffen von Flüchtlingsorganisationen rechtzeitig aufgegriffen werden. Viele afrikanische Boote schaffen es auch direkt auf einen Inselstrand.
2020 sieben Mal mehr „Schutzsuchende“ als 2019
„Die Kanaren sind zu einem ungeschützten Einfallstor für illegale Einwanderer nach Europa geworden“ („Kanarenmarkt“). Schon im vergangenen Jahr haben mehr als 23.000 Afrikaner auf über 700 Booten die Inseln erreicht. Das waren sieben Mal mehr als 2019.Und dieser Ansturm setzt sich auch in diesem Jahr – trotz Corona – fort. Nahezu täglich landen Boote an. 2021 sind allein bis Anfang März rund 2500 afrikanische Einwanderer auf den Inseln angekommen, „doppelt so viele wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres“ („Wochenblick“).Die letzten beiden Schlauchboote sind offiziell am 9. April in den Gewässern vor Fuerteventura entdeckt worden: Insgesamt 53 Männer, 12 Frauen und ein angeblich Minderjähriger aus Ländern südlich der Sahara wurden von der Seenotrettung nach Puerto del Rosario, der Inselhauptstadt, gebracht.
Kombination mit Drogenhandel
Kürzlich ist vor Lanzarote ein großes Boot aus Afrika von der Küstenwache entdeckt worden. Schwarze Bootsinsassen, so der „Kanarenmarkt“, „warfen schnell noch mehrere Bündel Haschisch ins Wasser“.Die Drogen seien von den spanischen Mannschaften wieder aus dem Wasser gefischt worden, berichtet das Portal, das zu den wenigen Medien auf den Kanaren zählt, das nicht nur im Windschatten des linken Mainstreams segelt.Die Strände etwa von Gran Canaria sind wegen Corona noch nicht so voll wie früher. Auf etlichen Bänken an den Uferpromenaden fallen sie deswegen besonders auf: „Junge Männer, Marokkaner, Senegalesen“ („ZDF“).
Einheimische fürchten um den Tourismus
Schwarzafrikaner flanieren zumeist in Gruppen über die Inselstraßen. Die allermeisten Insulaner sind alles andere als erfreut. Sie fürchten um den internationalen Tourismus, den wichtigsten Wirtschaftszweig auf den Kanaren. Vereinzelt hat es deswegen Demonstrationen gegen die Masseneinwanderung gegeben.Noch immer sind auf Gran Canaria tausende von Flüchtlinge in Hotels und Ferienappartements untergebracht. Die Gemeinde Mogán zum Beispiel lässt Migranten „vorübergehend“ sogar in Luxushotels logieren.Obwohl auf dieser Insel inzwischen 7000 Plätze in Zeltlagern und Unterkünften in Militär-Arealen zur Verfügung stehen. Aber die „Geflüchteten“ planschen lieber in Hotel-Pools und lassen sich am liebsten von professionellen Hotelbediensteten verwöhnen. Rundum gratis.
Öfter schon ist es auf der Inselwelt zu Übergriffen durch Ausländer gegenüber einheimischen Mädchen und Frauen gekommen. Daher wurde in einigen Orten eine Art Bürgerwehr gegründet, um für Sicherheit zu sorgen. Denn in vielen Ortschaften gibt es entweder gar keine oder zu wenig Polizisten.
Die meisten „Geflüchteten“ wollen nach Deutschland
Der einzige Lichtblick für die Behörden auf den Kanaren: Die „Flüchtlinge“ wollen fast alle auf den europäischen Kontinent fliegen. Möglichst auf Staatskosten. Vorzugsweise nach Deutschland. Dort winken die höchsten Sozialleistungen. Osteuropa als Zielland ist dagegen streng verpönt. Die dortigen Sozialstaaten gelten als nicht attraktiv genug.Die meisten „Geflüchteten“ haben zwar moderne Handys, aber angeblich keine Papiere. Die spanische Verwaltung hat bisher wenig „Schutzsuchende“ aufs Festland transportieren lassen. So gut wie keiner der „Asylanten“ ist bisher abgeschoben worden.

(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich erinnere mich an das, was Habermas den Rebellen, die in Mutlangen gegen das Aufstellen amerikanischer Raketen auf deutschem Boden protestierten, zurief. Wenn die parlamentarische Demokratie, so sagte er, vor Herausforderungen, die die Interessen aller berühren, versage, dann müsse das Volk – er sprach tatsächlich von Volk – in der Gestalt seiner Bürger, „auch einzelner Bürger“, in seine originären Rechte eintreten und die Freiheit gegen die Anmaßung der Mächtigen verteidigen. Das hat mir damals schon gefallen, heute erst recht.
(Konrad Adam, Junge Freiheit)
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Corona-Update 12. April 2021
Die Einschränkung von Grundrechten wird an Phantasiegrößen gekoppelt
Von Air Türkis
Die Bundesregierung möchte per Gesetz Grundrechtseinschränkungen an die 7-Tages-Inzidenz koppeln. Dabei ist dieser gemessene Wert spätestens seit dem Einsatz von Schnelltests weder aussagekräftig noch einschätzbar. Die Corona-Zahlen dienen einem Wettlauf der Verzerrungen... Die Inzidenz ist zu einer reinen Phantasiegröße geworden.An diese Zahl dann am Ende die schwerwiegendsten Grundrechtseinschränkungen in der Geschichte der Bundesrepublik zu knüpfen, erscheint als Wahnsinn – und eigentlich ein Punkt, an dem Gerichte einschreiten müssten.
(Tichys Einblick. Merkels Märchenwelt. "Ich war einmal". Frei nach Pippi Langstrumpf.)

Fußball
Keine schwarzen Torhüter in Bundesliga: Studie spricht von Diskriminierung
Das Nichtvorhandensein von dunkelhäutigen Torhütern in der Fußballbundesliga ist laut einer Studie auf Diskriminierung zurückzuführen. Wenn einzelne Vereine keine schwarzen Torhüter beschäftigen, könne dies Zufall sein, erklärt die Integrationsforscherin Tina Nobis von der Humboldt-Universität. „Daß es in der Bundesliga keinen einzigen schwarzen Torwart gibt, aber nicht.“
(Junge Freiheit. Darauf muss frau erst einmal kommen. Vielleicht  schießen Schwarze lieber mit dem Fuß Tore, statt den Ball in die Hand zu nehmen? Nun aber los: Wie viele weiße Torhüter gibt's in Afrika?)

Michael W. Alberts
So werden Inzidenzen aufgeblasen
Wenn Angela Merkel noch einmal ihren Willen bekommt mit der Gesetzesverschärfung im Infektionsschutz, bleibt Deutschland für den Rest des Jahres weitgehend eingesperrt. Denn inzwischen ist – spätestens nach weiterem Hochschrauben der Testumfänge in den nächsten paar Wochen – eine „Inzidenz“ von 100 nichts anderes als eine Inzidenz von nur 10 noch im Januar oder Februar. Es ist so, als würde der DFB dafür sorgen wollen, dass Fußball aufregender wird und mehr Tore fallen...die Inflationierung der Testumfänge entwertet automatisch auch den Schwellenwert für das Einsperren der Bevölkerung und das Abwürgen der Wirtschaft. Im Ergebnis wird das Zwangsregiment für die machtberauschten Panikherrscher leichter „begründbar“ als je zuvor und um eine Größenordnung niedrigschwelliger, während und obwohl die tatsächliche medizinische Bedrohung immer weiter zurückgeht...
(achgut.com. Der Multiplikator ist der beste Manipulator der Massen. Das gemeine Volk hält Corona-Glauben für Wahrheit.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Mehr Macht für Merkel?
Video. Wahrscheinlich käme ein Shitstorm, würde ich jetzt von einem Ermächtigungsgesetz sprechen, wenn es um die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes geht, mit der die Bundesregierung weitreichende Vollmachten zur Einschränkung der Grundrechte an sich ziehen will. Aber wie sollte man es richtig nennen? Es geht immerhin um Machtverschiebung, mehr Durchregieren auf dem Verordnungswege an Parlamenten vorbei und damit um einen Demokratieabbau.
(achgut.com. Ein häßliches Entlein will Schwan werden, und dem Volk schwant nichts.)

Achgut.tv
Durchsicht: Kliniken killen in Corona-Zeiten
Video. Die Bundesregierung begründet ihren unverminderten Verbots-Rausch mit der drohenden Überlastung der Krankenhäuser und Intensivstationen durch Corona-Patienten. Jetzt soll das Infektionsgesetz auf noch mehr Durchgriff gegen die Grundrechte getrimmt werden. Worüber beredt geschwiegen wird, ist die Tatsache, dass im vergangenen Jahr unverdrossen ein Dutzend weitere Krankenhäuser und Kliniken geschlossen und viele hundert Mitarbeiter auf die Strasse gesetzt wurden. Der sonst so spendable Jens Spahn verliert darüber kein Wort.
(achgut.com. Schlimmer ist: Wenn Deutschland morgens aufwacht, ist die Spahndemie noch immer da.)

Aushebelung von Gewaltenteilung
Merkel will mit dem Gesetz nicht die Bürger vor Infektionen schützen, sondern ihre Macht vor den Bürgern
Verwaltungsgerichte hoben erst unlängst Verfügungen über Ausgangssperren wegen Unverhältnismäßigkeit auf. So etwas wird, wenn Merkel ihren Willen im Parlament durchsetzt, in Zukunft nicht mehr möglich sein.
VON Georg Gafron
...Und was ist eigentlich, wenn eines Tages beispielsweise mit Begründung der Klimakatastrophe und des beabsichtigten ökologisch-nachhaltigen Umbaus der Gesellschaft, an die Stelle von Corona-Inzidenzen willkürlich festgelegte Werte für Feinstaub, CO2-Emissionen oder der Sonneneinstrahlung gesetzt werden...
(Tichys Einblick.Will sie kurz vor ihrem Mauerfall das Schicksal des Auslaufmodells Trabbi mit aller Gewalt in der Westpolitik der SED verhindern?)

Wehrlose Truppe
Die Bundeswehr ohne brauchbare Flugabwehr
Von Richard Drexl
Das deutsche Heer ist wehrlos gegen Drohnen und andere Angriffes der Luft. Diese "akute Fähigkeitslücke" hat die Verteidigungsministerin nun sogar zugegeben.
(Tichys Einblick. Wo sind die 40 Milliarden jährlich unter Hausfrauen hin?  Gott sei Dank gibt es ja in Mali, Afghanistan und anderswo im Krieg ausländische Truppen, die die deutschen Pralinésoldaten schützen.)

Im Vorteil gegen Söder
CDU-Ministerpräsidenten stehen hinter Laschet als Kanzlerkandidat
Söders Plan, in Merkels Windschatten Kanzler zu werden, scheint nicht aufzugehen. Die zuletzt gedemütigten Ministerpräsidenten wenden sich immer mehr vom fränkischen Hardliner ab. Jetzt beginnt die Stunde des vorsichtigen Opportunisten. Vielleicht nicht das Schlechteste.
VON Redaktion
... Opportunisten wissen, dass sie mit einem ewigen Lockdown keine Volksmassen begeistern können. Zuletzt erkannte das der einstige Merkelliebling Tobias Hans im Saarland, der auf einmal an der Spitze der Öffner steht. Die anderen Ministerpräsidenten scheinen diesem Weg nun vorsichtig zu folgen, immer mehr melden zumindest bedenken gegenüber Merkels Bundeslockdown an. Sie sind zu ängstlich und vorsichtig um den offenen Schlag auszuführen. Helden der Aufmüpfigkeit sind sie alle nicht. Aber für den ewigen Besser-Söder hat man auch keine Sympathien übrig...
(Tichys Einblick.Wer fragt da noch das Volk und seine Vertreter? Demokratie und Rechtsstaat sind abgeschafft, deshalb halten manche Laschet oder Söder für möglich.Früher hätten die nicht einmal als OB eine Chance gehabt.)

„Deutscher Liederabend“
Düsseldorfer Konzerthalle stört sich an Heino-Tournee
Der Volksmusiker Heino hat mit Unverständnis auf die Kritik der Düsseldorfer „Tonhalle“ am Titel seiner geplanten Tournee reagiert. Es sei erschreckend, welches Ausmaß die politisch korrekte Sprache mittlerweile angenommen habe. Die Verantwortlichen der Konzerthalle lehnen den Titel „Deutscher Liederabend“ ab.
(Junge Freiheit. Klar, das ist eine Diskriminierung von nichtdeutschen Kulturbanausen, Nichtsängern und Unmusikalen.)

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