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Gelesen

Ein Herz für Herzen.

(tutut) - Aus und vorbei. Das war's mit Journalismus in Deutschland für den, der es vielleicht noch immer nicht wusste. Wenn Kundschaft solch Leidartikel einer "Landeskorrespondentin" wiederfährt,  was ist dem Leser dann eine Zeitung noch wert? Fakes statt Fakten? Schlimmer noch: Das Grundgesetz ist kein Spruchbeutel, gefüllt mit Ramsch. Mag ja sein, dass Geschichte und Gemeinschaftskunde möglicherweise nicht irgendwas mit Medienschaffenden zu tun haben. Aber wer nicht auf dem Grundgesetz steht, hat jede Bodenhaftung verloren. Irgendeine Ähnlichkeit mit Journalismus als Sorgfaltspflicht geschuldeter Beruf  lässt sich leider nicht erkennen,  wenn da steht: "Es geht nicht um Privilegien" und dann genau über solche geschrieben wird.  Freiheit ist in der Bundesrepublik Deutschland nicht verhandelbar, denn ohne Freiheit ist alles nichts! Oder ist der Sieg des Sozialismus schon unumkehrbar und die DDR neue Normalität? Von "Unrechtsstaat" (Seehofer) zu Unrechtsstaat, die DDR 2.0 legt noch ein paar Scheite drauf.  Privilegien, um die es angeblich nicht geht, im Text: "Der Anfang ist gemacht: Wer vollständig geimpft ist, muss ab Montag in Baden-Württemberg nicht mehr in Quarantäne, wenn er aus dem Ausland einreist oder Kontakt zu einer infizierten Person hatte. Das ist nur die erste Kostprobe von Freiheiten, auf die sich Geimpfte freuen dürfen". Grundrechte und Freiheit sind nicht teilbar und schon gar keine Gunstbeweise von Obrigkeit gegenüber Untertanen.  Hat sie das nicht gelernt in der Schule? Was weiß sie mutmaßlich weiterhin nicht?  Trägt es sie hier nicht ganz aus derKurve: "Unfaire Privilegien für wenige? Ganz im Gegenteil. ..Er oder sie bekommt zunächst einige wenige Freiheiten zurück, die der Staat - aus gutem Grunfd wohlgemerkt - zum Schutz der Bevölkerung eingeschränkt hat". Dass die Bürger der Staat sind, weiß sie nicht? In der DDR war der Staat Vati und Mutti, deshalb demonstriert ja eine CDU-Kanzlerin, was sie dort als kommunistische Funktionärin gelernt hat. Auf dem Boden des Grundgesetzes steht sowas aber nicht: "Eine konsequente Testpflicht in Kombination mit besonders schützenden Mund-Nase-Masken kann allen mehr Freiheiten bringen". Noch eine Corona-Expertin oder einfach nur Zeugin einer politischen Panikdemie, welche seit über einem Jahr Deutschland zur Lachnummer der Welt gemacht hat?  Dass ein Ministerpräsident und sein Minister es nicht besser wissen und können, ist kein Trost für Baden-Württemberg. Hat das Land soviel  linksgrüne Ohnmacht  politisch Verantwortlicher verdient? "Kretschmann lobt Notbremse". "Zurück in die Freiheit - Südwest-Gesundheitsminister Lucha rechnet mit weiteren Lockerungen für Geimpfte". Freigang als Freiheit in BW und D zum Dauerknast? Da hilft nur noch das Grundgesetz aufs Pferd, Artikel 20: "1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist". Ist dies Redaktionen gleichstromiger Medien an Regierungsleine unbekannt?  Vom MP, dem einstigen Maoisten,  hierzu der unpassende Tipp: "Winfried Kretschmann rät zu digitalen Demonstrationen". Wohl ein Scherzkeks zur Frühlingsrolle eines Denkmals. Ob aus TUT der Pegelstand der Donau gemeldet wird oder "Zahl der Mutationen steigt", wer kann das unterscheiden? Der Landrat etwa? Gehupft wie gesprungen. Wenn die Klappe zu, alle Kultur abgemeldet ist, hat nur das Staatstheater auf. Seit einem Jahr das selbe Stück: "Finis Germania".  Der Untergang. Er wird immer teurer. "Corona-Schulden voraussichtlich bei 650 Milliarden Euro.  Bund, Länder und Kommunen werden im Zuge derCorona-Bekämpfung voraussichtlich einen Schuldenberg in Höhe von 650 Milliarden Euro auftürmen. Das geht aus einer aktuellen Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor. 'Je nachdem, was in den kommenden Wochen und Monaten noch passiert, kann diese Zahl auch noch größer werden', sagte IW-Direktor Michael Hüther.." Was sind schon Zahlen, wenn 100 Prozent wegen 0,003 Prozent getroffen werden! Hauptsache, es arbeitet und zahlt noch immer jemand, denn sonst wird es dunkel um Merkel und ihre Kamarilla aus Politik und Medien. Wann merkt die Wirtschaft, wie  linksgrüne Herzen in diesemLand schlagen und treffen? Rettet den Wald! Was bleibt sonst? Nur der Holzweg zur Abschaffung Deutschlands. Sie arbeiten mit Hochdruck daran. Julian Marius Plutz schreibt auf achgut.com, es gibt noch Journalismus: "Wirtschaft: Der Test gibt uns den Rest - Gestern wurde vom Kabinett die Testpflicht am Arbeitsplatz beschlossen. Kein großes Ding? Nein, nur ein weiterer prohibitiver Sargnagel einer Großbürokratie, die noch das gesündeste Unternehmen in die Verzweiflung und andere in die Pleite treibt.. Diese Regierung ist in Sphären unterwegs, die mit der Realität nichts zu tun haben".

Ideen für das Gesundheitszentrum Spaichingen vorgestellt - Planung wird konkreter
Fast achtzig Bürger haben sich im Rahmen einer „digitale Bürgerinformation“ zum künftigen Gesundheitszentrum Spaichingen angemeldet, die am Dienstagabend in einem zweieinhalbstündigen Marathon ein wahres Füllhorn an Vorhaben ausgeschüttet hat. Organisiert wurde diese Online-Veranstaltung von der Firma translake in Konstanz, für die Nathalie Faha moderierte. Deren zu Beginn eingeholtes Stimmungbild ließ eher auf „gemischte Gefühle“ schließen..Landrat Stefan Bär spannte in seiner Einführung den Bogen vom seinerzeitigen Klinik-Schließungsbeschluss im Oktober 2019 zur anstehenden, vermutlich ebenfalls virtuellen „Wie-konkret-weiter“-Sitzung des Kreistags am 6. Mai 2021...
(Schwäbische Zeitung. Ein Bauklötzchenspiel auf Wolken. Dem gegenüber ist festzuhalten: Der Kreis hat eins von zwei Krankenhäusern geschlossen, während gleichzeitig ein Gutachten zu wenige Ärzte und Betten feststellte, was aber ignoriert wurde, nun schrillt immer mal wieder dramaturgisch Corona-Alarm des Kreises mit seinem übriggebliebenen Haus in TUT an einem nicht gerade idealen Standort. Verwegen, wie nun praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit "virtuell" - politisch praktisch - gegrübelt wird, was mit einem geschlossenen Krankenhaus geschehen könnte, wobei immer wieder dieselben Verdächtigen sich melden, darunter ein Verein, welcher erfolglos sich für den Erhalt des Spaichinger Krankenhauses auf nicht unbedingt überzeugende Art einsetzte. Sozusagen I-Pünktchen dieses Dance-Out um ein Krankenhaus ist der neue (CDU)-Bürgermeister, welcher als Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag den Schließungsbeschluss zu Lasten Spaichingens mitgetragen hat, nun aber sowohl dessen Inhalt ebenso vergessen zu haben scheint, andererseits lässt er nun Ideen und Einsatz für die Stadt vermissen. Er wirkt eher wie ein außenstehender Zuschauer. Dass nun allerlei Planungszauberer für dieses Haus eingeschaltet sind, spricht auch eher für Konzeptionslosigkeit des Kreises mit dem Landrat an der Spitze bei der Suche nach bestmöglicher Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Irgendwie passt da was nicht zusammen: Ständige Corona-Panik mit zum Teil irrsinnig wirkenden Befehlen seit einem Jahr, dazu dann dilettantisch wirkendes Gewurstel um ein geschlossenes Krankenhaus (Bild unten) und dessen Zukunft, während jeden Tag die Welt unterzugehen scheint wegen einer eingebildeten Pest.)

Corona in Stuttgart und Region
Diese Institutionen haben die Krise nicht überlebt
Der Coronavirus hat Deutschland weiterhin voll im Griff. An den wirtschaftlichen Folgen haben viele schwer zu knabbern. In Stuttgart und der Region mussten schon mehrere Institutionen aufgeben.
(Stuttgarter Zeitung. Es ist kein Virus, sondern die Politik unfähiger Dilettanten. Was können sie, was haben sie gelernt? Na bitte!)

Mehr Freiheiten für Geimpfte – die wichtigsten Fragen und Antworten
Weil die Corona-Impfung auch Übertragungen zu einem überwiegenden Teil verhindert, werden nun die Maßnahmen für Geimpfte gelockert. Die Regierung mahnt, mit den zurückgewonnenen Rechten verantwortungsvoll umzugehen.
(Stuttgarter Zeitung. Welch freche Anmaßung! Es sind die Rechte der Bürger, die geraubt wurden, und nicht Gutsele vom Kretschmann.)

Testpflicht für Unternehmen
Gegen- statt miteinander durch die Pandemie
Die Testpflicht für die Betriebe sorgt für einen hellen Aufschrei in der Wirtschaft. Die Reaktionen sind auch Ausdruck eines tiefen Frusts von Unternehmen und Verbänden über die Corona-Politik der Regierenden, meint Matthias Schiermeyer.
(Stuttgarter Zeitung. Ist das nicht eine Lügenpandemie?)

Teilnehmerliste des Impfgipfels wird immer länger
Wenn sich Gesundheitsminister Manne Lucha und die Verbände, Experten und Interessenvertreter am Freitag digital zusammenschalten, wird es voll vor dem Bildschirm. Dabei sind die Erwartungen hoch.
(Stuttgarter Zeitung. Ein politischer Abgrund mehr  voll Geschwätz.)

Vorgänger von Christian Drosten
Ehemaliger Charité-Chefvirologe kritisiert Orientierung an Inzidenz: „Wert gibt zunehmend weniger die Krankheitslast in der Gesellschaft wieder“
Detlev Krüger und der Epidemiologe Klaus Stöhr warnen den Bundestag in einem offenen Brief vor der Fixierung auf den Inzidenzwert im neuen Infektionsschutzgesetz. Insbesondere die gestiegenen Testzahlen würden das Bild der Lage verzerren.
VON Redaktion
...Die Wissenschaftler warnen vor einem Szenario in dem „die verbindliche Koppelung von Maßnahmen an die 7-Tages-Inzidenz der Infektionen zur Folge haben können, dass selbst dann massive Einschränkungen der Freiheitsrechte mit gravierenden Auswirkungen auf Wirtschaft, Kultur und die körperliche und seelische Gesundheit erfolgen müssten, wenn längst weniger krankenhauspflichtige Erkrankungen als während einer durchschnittlichen Grippewelle resultierten.“..
(Tichys Einblick. Der AQ regiert Deutschland in offensichtlich unendlicher Dummheit.)

Kanzleramt überspringt Verfassungsgrenzen
Kubicki: Bundesregierung erklärt "ihren eigenen Gesetzentwurf für verfassungswidrig"
Die Bundesregierung offenbart dem FDP-Bundestagsvizepräsidenten, dass sie selbst nicht an die Inzidenz als alleinige Rechtfertigung für den Lockdown glaubt. Union und SPD könnten das geplante Gesetz nicht verabschieden, "wenn ihnen unsere verfassungsmäßige Ordnung noch etwas wert ist".
VON Redaktion
Wolfgang Kubicki kommentiert gegenüber der Welt:... „Wenn der zentrale Referenzpunkt für großflächige Grundrechtseingriffe als nicht tauglich angesehen werden kann, dürfen diese Eingriffe nicht vorgenommen werden...."
(Tichys Einblick. Eine Diktatur ist weder eine Demokratie noch ein Rechtsstaat.Die CDU hat's weit nach unten geschafft.)

Heiligen Passierschein für alle!

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NACHLESE
Vor dem Ramadan
Jens Spahns Corona-Politik schaltet in den Multikulti-Modus
Von Alexander Wallasch
Nachdem die besondere Gefährdung von Migranten in der Pandemie offenbar realisiert wurde, hat Jens Spahns Gesundheitsministerium einen Informationskanal speziell für Migranten ins Leben gerufen. Derweil sorgt ein Brief an Moscheegemeinden im Kreis Groß-Gerau für Aufregung. Im Netz geht gerade ein Leak eines amtlichen Schreibens aus dem Büro für Integration des Landkreises Groß-Gerau viral. Dieses Schreiben, das TE vorliegt, ist auch deshalb so aufmerksamkeitsstark, weil hier Moscheegemeinden angesprochen wurden, um ihnen mitzuteilen, dass Corona-bedingte nächtliche Ausgangssperren nicht für die Teilnahme an Gottesdiensten zu besonderen religiösen Anlässen gelten...
(Tichys Einblick. Wer der Kirche des Flying Spaghettimonsters angehört, kann sich für nächtliche Nudelfeiertage natürlich auch selbst einen heiligen Passierschein für alle  geben. Der Islam ist nur bedingt eine Religion, in Wirklichkeit handelt es sich um eine gott-politische Ideologie mit Absolutheitsanspruch.)
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Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik
Bundesregierung beschließt Einstieg in den Ausstieg aus der bisherigen Lebensmittelproduktion
VON Holger Douglas
Das Prinzip der neuen Regelungen: Wenn der Bauer brav Ökovorschriften erfüllt, statt viel zu produzieren, bezahlt ihm der Staat den Ausfall. Viele Bauern protestieren dagegen in Berlin...Die Reduzierung der Erträge der Bauern soll der Rettung des Weltklimas dienen. Doch während die Bauern weniger produzieren sollen, wirft Klöckner mit Geldern um sich: »Wir gleichen die Verluste aus.« ... Unter der wohlklingenden Parole »Alles Bio und Ökolandbau« soll der auf einen Anteil von 25 Prozent kommen, schreibt die EU vor.
(Tichys Einblick. Kein Strom, nichts zu essen, Bio-LPG, das schafft die Deutschen ab. Wir sind Weinkönigin! Vor einem Jahr signalisierte diese Ministerin noch ausreichende Versorgung mit Klopapier. Nichts wie raus aus dieser EUdSSR. Dort grassiert wohl der Katzenvirus. Im Kommunismus sind schon einmal Millionen Menschen verhungert. Auf ein Neues?)

In der Sackgasse der Identitätspolitik
Wenn Grüne Häuptlinge werden wollen
Selbst bei manchen Grünen macht sich langsam die Einsicht breit, dass man mit immer schrilleren Parolen für Minderheiten auf die Dauer keine Mehrheiten gewinnen kann.
Von Cora Stephan
Was bleibt, wenn Angela Merkel ihre CDU weiter herunterwirtschaftet, die SPD unter der erklärten Antifa Saskia Eskens verglüht und einer siegreichen grünen Partei die angestrebte Mehrheit mit der CDU versagt bleibt? Das rotrotgrüne Paradies auf Erden, Gerechtigkeit und Parität für alle Bunt-Diversen und Fluiden, für Antirassisten und Quotenfetischisten, LGBTQI, Sprachwarte und Denkpolizisten? Und nieder mit den heteronormativen toxischen Weißen?..
(Tichys Einblick. Irgendwann wird es Bürgermeistern und Landräten dämmern, dass es für ihre grünen Herzen keine Kliniken gibt, und Demokratie und Rechtsstaat ohne sie  besser funktionieren, vorausgesetzt, die Bürger kümmern sich selbst als erste Pflicht.)

„Deutscher Liederabend“ so gerade eben noch erlaubt - Heino-Plakatverbot aufgehoben
Von MANFRED ROUHS
Es bedarf nicht viel, damit bei Michael Becker (55), Intendant des Düsseldorfer Veranstaltungszentrums „Tonhalle“, die Sicherung durchknallt. Ein schwarz-rot-goldenes Plakat, das einen alten blonden Mann mit dunkler Sonnenbrille und der Ankündigung eines „deutschen Liederabends“ zeigt, war schlimm genug, um bei ihm einen Eingreifreflex auszulösen: Becker ließ die Plakate entfernen, weil sie ihm politisch verdächtig erschienen.Der Verdächtige heißt Heino und hat sich mit der Vertonung des Deutschland-Liedes und Klängen, bei denen es um eine schwarz-braune Haselnuss geht, im Milieu der Gut- und Bessermenschen für alle Zeiten als Feindbild eingebrannt und verdächtig gemacht. Da hilft auch kein Yury Revich, der ihn im Oktober dieses Jahres auf einem Streichinstrument begleiten wird, falls wir alle Corona bis dahin überleben sollten: Heino, deutsche Lieder und Schwarz-Rot-Gold, lösen bei allen Michael Beckers der bunten Republik Deutschland Schnappatmung aus.Nun musste der oberste Dienstherr des öffentlichen Veranstaltungswesens der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf, Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller (50, CDU), einschreiten und Becker aufgeben, die Plakate wieder aufzuhängen. Das regionale Nachrichtenportal „ruhr24“ zitiert Keller mit der Einschätzung:„Ich sehe in dem Plakat keinerlei nationalistische oder ähnliche Tendenzen und teile die Kritik daran nicht. Die sprachliche Ungenauigkeit, dass es ein ,Abend mit deutschsprachiger Musik‘ und kein ,deutscher Liederabend‘ sein müsste, sehe ich – wenn überhaupt – als marginal an.“Heino hatte dem Bericht zufolge bereits zuvor Becker deutlich seine Meinung gesagt: „Ich bin und bleibe ein deutscher Sänger, der deutsche Lieder singt und die deutsche Sprache liebt. (…) Bin ich ein Hetzer, weil ich deutsche Lieder von Brahms und Schubert singe? Geht‘s eigentlich noch?“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Tja, wenn der Söder ein Mädchen wäre … Noch ist kein süßer Rauch aufgestiegen, da legt sich die „Welt“ trotzdem schon mal fest: „Nach Lage der Dinge“ „scheint hinter den Kulissen“ die Entscheidung gefallen zu sein. Bei den Grünen „läuft es auf eine Kanzlerkandidatin hinaus“. Kanzlerin Baerbocks wissenschaftsbasiertes Denken – Strom wird im Netz gespeichert und in Batterien ackern Kobolde – schließt zudem nahtlos an Merkelsche Weisheiten an, „Wir versuchen jetzt, die Brücken zu bauen, aber wir wissen auch nicht, wohin wir die genau bauen. Also, das Ufer sehen wir ja auch nicht“. Da müssen sich Presse und Volk intellektuell nicht groß umstellen. Leopoldina und Wirtschaftsinstitute werden sich in Zukunft eben wieder etwas zusammenreißen müssen.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Alle Macht zu Merkel – der Einstieg in den Einheitsstaat droht
Von Roland Tichy
Kein Argument für den Lockdown überzeugt. Es geht nur um Merkels Machtanspruch und den ihrer erhofften Nachfolger. Dieser Anschlag auf die Demokratie wird mitgetragen von Abgeordneten, die nur ihre Handlanger sind...Es wird gelogen statt argumentiert, gedroht und bedroht statt bewiesen. Die behauptete Notwendigkeit für das Gesetz ist nicht gegeben. Mittlerweile erklären Fachärzte, dass die Ansteckungsgefahr in Wohnungen weit höher ist als an der frischen Luft. Warum dann eine Ausgangssperre?..
(Tichys Einblick. Wozu Qualags? Die Partei hat immer recht. Sie ist die Partei. Die Große Schwester. Wann erklärt sie ihr Walten auf Lebenszeit? Wann handeln Juristen, statt dauernd altklug zu schwätzen, von einzelnen Amtsrichtern abgesehen? Leser-Kommentar: "..Die Deutschen können leider keine Demokratie, wir haben kein Empfinden für Freiheit und Grundrechte, sondern wir tun, was uns gesagt wird.Deshalb wird dieser Alptraum erst enden, wenn es so ungemütlich wird wie in der DDR, und soviele auf die Straße gehen wie 1989".)

Wachsendes Sicherheitsbedürfnis
Nordrhein-Westfalen: Private Security-Dienstleister verzeichnen Milliardengewinn
Die private Sicherheitsbranche hat in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen Jahren einen starken wirtschaftlichen Aufschwung erlebt. Die AfD kritisierte, daran zeige sich, daß der Staat nicht ausreichend für innere Sicherheit sorge, wenn die Bürger für Sicherheitsdienste und Einbruchsschutz Geld ausgeben müßten.
(Junge Freiheit. Ein Staat, der nicht für die Sicherheit der Bürger sorgen kann, im Gegenteil, diese verfolgt wenn sie irre Anordnungen wegen einer eingebildeten Krankheit überwachen, hat seine Existenzberechtigung verloren.)

Klassenausflug?

Stephan Kloss
Wo sind die Gründe für die Kinder-Maskenpflicht?
Die Test- und Maskenpflichten an Grundschulen wird von immer mehr Amtsgerichten untersagt. Auch viele Bürger hätten gern eine nachvollziehbare Begründung für die neuen Zwänge, denen die Schulkinder seit Montag ausgesetzt sind. Am Beispiel des Freistaates Sachsen zeigt sich auf welchen tönernen Füssen die Maßnahmen stehen. Was dazu aus dem zuständigen Ministerium kommt, klingt äußerst merkwürdig....„Die gewonnenen Erkenntnisse beruhen zu großen Teilen auf Modellierungsstudien mit Qualitätsmängeln oder Beobachtungsstudien mit begrenzter Übertragbarkeit auf den Schulkontext und die Definition von Risikokontakten gemäß dem RKI. Für alle betrachteten Wirkungen ist die Vertrauenswürdigkeit der Evidenz sehr niedrig“.Und daran orientiert sich das Kultusministerium des Freistaates Sachsen?..
(achgut.com. Merkels Abgründe sind die Gipfel Deutschlands.)

Bilanz einer Ministerin
Kaputte Hubschrauber, defekte U-Boote: Die Bundeswehr und das Trümmer-Erbe der AKK
Die Amtszeit von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer neigt sich dem Ende zu. Was hat ihr Einsatz der Truppe gebracht? Während interne Kritiker Schwachpunkte schonungslos aufdecken, geht die Ministerin nach außen noch einmal in die Offensive.
(focus.de. Kommt niemand darauf, dass die Bundeswehr vielleicht keine Frauensach' ist, allenfalls deren Abschaffung? Das hat der Warschauer Pakt nicht geschafft. Allein die Annahme eines solchen Ministeriums könnte eventuell schon auf gewisse Unfähigkeiten hinweisen.)

Gegenoffensive von Julian Reichelt
„Bild“ startet TV-Sender und verklagt den „Spiegel“
Von MANFRED W. BLACK
„Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt hat gegen den „Spiegel“ eine gerichtliche Abmahnung erwirkt. Wegen eines gehässigen Artikels des Nachrichtenmagazins („Vögeln, fördern, feuern“), der zu einer verlagsinternen Untersuchung gegen Reichelt geführt hatte.Fast gleichzeitig hat der Springer-Konzern verkündet, dass Europas größte Boulevardzeitung „Bild“ plant, einen eigenen Fernsehsender zu installieren. Chefredakteur des neuen TV-Mediums wird Julian Reichelt.
TV-Sender soll in sechs Monaten „on air“ gehen
Vielfach ist in den letzten Monaten darüber spekuliert worden, ob die TV-Ambitionen im Hause Axel Springer, die maßgeblich von „Bild“-Chefredakteur Reichelt voran getrieben wurden, noch ernst gemeint sind. Der Springerverlag verkündete am Montag, dass „Bild“ jetzt innerhalb von sechs Monaten auch als klassischer Fernsehsender „on air“ präsent sein will. Also noch vor den nächsten Bundestagswahlen. Geplant sind zunächst täglich sechs Stunden Live-Programm am Vormittag. Die übrige Sendezeit soll mit „Dokumentationen, Reportagen und weiteren Formaten“ gefüllt werden. Je nach aktueller Nachrichtenlage kann jedoch die Redaktion jederzeit in eine Liveberichterstattung wechseln. „Bild“ wird über Kabel, Satellit und Internet-TV als Free-TV-Kanal ausgestrahlt. Die erforderliche Sendelizenz muss allerdings noch durch die Landesmedienanstalt Berlin-Brandenburg vergeben werden. Die Werbeaktivitäten übernimmt das Unternehmen „Visoon“ (Berlin), der TV- und Bewegtbild-Vermarkter des Hauses Springer.
Strunz und Reichelt leiten das Projekt
Programmdirektor für das Sender-Projekt „Bild“ wird der ehemalige Redaktionsleiter des „Hamburger Abendblatts“, Claus Strunz, der mit der ehemaligen Chefredakteurin von „Gala“, Anne Meyer-Minnemann, verheiratet ist und der sich nicht scheut – im Unterschied zu fast der gesamten Journaille des linken medialen Mainstreams –, öfters mal auch politisch brisante Fakten beim Namen nennen.Strunz („Ich bin ein guter Populist“) erklärte zum geplanten neuen Sender: „Unser Anspruch ist: Wann immer etwas passiert, das unsere Zuschauerinnen und Zuschauer bewegt, ist ‚Bild live‘ dabei“. „Bild“-Chef Julian Reichelt ergänzt: „Wir wollen Fernsehen machen, das Menschen nicht belehrt, sondern zeigt, was ist.“ Der neue Sender komplettiert das bisherige TV-Angebot von Springer, das aus den Sendern „Welt“ und „N24 Doku“ besteht. Alle drei Kanäle bündelt der Medienkonzern in einer neuen Unit, der „WeltN24 GmbH“. Die Gesamtleitung übernimmt Frank Hoffmann, der früher beim „Westfalenblatt“, „Vox“ und „RTL“ gearbeitet hat.
Reichelt bläst zum Angriff auf den „Spiegel“
„Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt war erst Ende März nach einer „befristeten Freistellung“ wegen eines verlagsinternen Compliance-Verfahrens wieder in die Leitung der Boulevardzeitung zurückgekehrt. Die mehrwöchige Untersuchung hatte ergeben, dass die wesentlichen Vorwürfe, die gegen Reichelt vor allem durch den „Spiegel“ gestreut worden waren, unberechtigt sind.Nun bläst Reichelt zum Gegenangriff. Er geht presserechtlich gegen das Hamburger Nachrichtenmagazin vor und hat eine Einstweilige Verfügung erwirkt: Durch einen „Spiegel“-Artikel über Reichelt fühlt sich der „Bild“-Redaktionsleiter bösartig verleumdet. In dem heftig umstrittenen Beitrag war vor allem darüber spekuliert worden, dass sich Julian Reichelt „wegen möglicher Verfehlungen gegenüber Frauen verantworten“ müsse.Angeblich geht es Reichelt bei seiner Klage auch darum, dass er vor der Veröffentlichung des Beitrages nicht befragt worden sein soll. Reichelt hatte schon in einer redaktionsinternen Nachricht im März angekündigt, dass er sich gegen die wehren werde, „die mich vernichten wollen, weil ihnen ‚Bild‘ und alles, wofür wir stehen, nicht gefällt“.
(pi-news.net)

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