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(tutut) - Was sagt eigentlich der Wanderminister an der Donau dazu? Ist dieses Amt nicht überflüssig in Baden-Württemberg, da versickert und Guido Wolf ausdrücklich vor Wanderungen gewarnt hat? Als jüngst sich ein paar Unerschrockene in das Donautal wagten, um Corona-Gruseln zu lernen, da schrien  Politik und Medien auf  in ganz Deutschland, ging es doch um Leben oder Tod. Nun scheint, gefährlich war es nur für die Geldbeutel der Betroffenen, denn die sollen Buße tun, herrschen im Land doch seit über einem Jahr die Zeugen Coronas mit eigenen Gesetzen, welche alle paar Tage wie nach einem Zufallsgenerator das Volk per Maske und Abstand außer Atem ratlos lässt. Ab Montag heißt wieder für alle großen und kleinen Kinder: Nun gebt fein acht, der grüne Kretschmann hat euch was zugemacht: Gut's Nächtle ab 21 Uhr, damit das Virus schlafen kann! Der Landrat als Kreis aber, und das sind alle Bürger, schickt den ins Freie Strebenden nun die Rechnung: "Für 15 Wanderer hat ihr Ausflug bei Mühlheim nun wegen Verstößen gegen die Coronaverordnung ein juristisches Nachspiel. Das Landratsamt Tuttlingen verhängte Bußgelder in Höhe von bis zu 362 Euro pro Person, wie Landrat Stefan Bär auf einer Pressekonferenz am Donnerstagnachmittag sagte. Die meisten müssten 262 Euro bezahlen. Das geringste Bußgeld liege bei 150 Euro. Neun Personen erhoben Einspruch". Nun müsste sich auch bis zum  Landratsamt am Fluss herumgesprochen haben, dass es sich hier um Rechtsfälle in der Traufe handelt aufgrund von Anordnungen, deren Sinn oder Unsinn mehr und mehr Gerichte beschäftigt, welche dann hin und wieder Politik und deren Juristen zurückpfeifen. Flächendeckend findet eine Corona-Lotterie statt. Worüber sich Amt und Medien ausschweigen, ist die Antwort auf die Frage: Gab's auch Opfer unter den Wanderern? Am meisten gelitten haben düfte Kannitverstan. Denn was ist geblieben von der Kraftmeierei von Landrat und Zeitung gegen die Sünder und mutmaßlichen Staatsverbrecher auf ihrem vermeintlichen Todestrip? Es sind nämlich nicht die Wanderer im Donautal, welche sich auf Irrwegen bewegten, die Politik ist's, die den Anschluss ans Volk und Übersicht im Kampf gegen Windmühlen verloren hat. Wenn da manches nicht den Verdacht auch der Körperverletzung durch Willkür erfüllt, was dann? Hinter der Tauglichkeit von Tests hängt ein Sack voll Fragezeichen mit dem Knüppel,  und auch die Impferei steckt im Versuchsstadium, ganz abgesehen von ihrer Wirksamkeit. Eine Kanzlerin sucht noch immer nach einer passenden Antwort auf Amtseid und Richtlinienkompetenz. In TUT pfeift's laut aus dem Virenwald - "Tuttlingen blüht auf - Wir starten wieder durch und freuen uns auf Sie" - aber niemand weiß, wann die Stunde schlägt, weshalb die Katholische Kirche nüchtern sich mit greifbaren Fakten begnügt: "KEB: Online-Vortrag über Verschwörungsmythen - Einen Online-Vortrag 'Verschwörungstheorien: Ursachen und Folgen' bietet die Katholische Erwachsenenbildung im Landkreis Tuttlingen an. Termin der Online-Veranstaltung ist Donnerstag, 22. April, um 20 Uhr. Referent ist Prof. Dr. Michael Butter von der Universität Tübingen". Da wird es ja wohl endlich einer Pandemie und ihren Pegelständen an den Kragen gehen. Wem das Sonntagsläuten mit dem Bundespräsidenten und Kerze in der Hand nicht als Corona-Volkstrauertag genügt, der kann einer Pastoralreferentin sich anschließen, die "Christ sein" beim "weltberühmten Theologen Hans Küng, Professor an der Eberhard Karls Universität in Tübingen" findet, aber dabei übersieht,dass ihm die Deutsche Bischofskonferenz dafür die Lehrbefugnis entzog und deshalb der Staat die Theologie übernehmen musste. In Spaichingen schlagen dagegen die grünen Herzen höher, wofür einer sicher als Experte angetreten ist: "'Wir sind am Anfang. Aber es formiert sich zusehends', sagt Bürgermeister Markus Hugger und meint damit die Grünentwicklung der Stadt. Auf diese soll künftig wieder mehr Augenmerk gelegt und in diesem Sinne auch das Stadtentwicklungskonzept ergänzt werden. Auch die Stadtgärtnerei soll wieder einen größeren Stellenwert bekommen". Währenddessen geht das Dosenwerfen im Land in die heiße Phase, Fair Trade für Raritäten ist angesagt: "Impfstoff soll fair verteilt werden - Wie Schulen, Kliniken, Impfzentren und Hausärzte im Land mit der Pandemie kämpfen". Wo wollen sie eine Pandemie hernehmen? Tritratrulala proben dagegen die Grünen, als 8,9-Prozent-Partei sind sie sich erste Wahl, auch ohne Publikum: "Sie oder er - Die Frage der Kanzlerkandidatur wird bei den Grünen unter Ausschluss der Öffentlichkeit bis zum Montag entschieden". So bleibt den Bürgern wenigstens die Bundestagswahl erspart, wenn sie bereits vorher abgekanzelt werden. Fünf Kandidaten stehen schon als Hütchen im Ring. Fehlt nur noch der Lindner von der FDP - oder ist der nicht so frei? And the winner is - Merkel!  Deutschland liebt Führer, den Führerschein und Verführte. Für den, der noch Geld hat, darf es ihnen opfern mit Weihrauch und Möhren: "Merkel vor Kretschmann und Söder - Die Kanzlerin ist laut Politbarometer weiterhin die beliebteste Politikerin - Laschet in Umfragen weit zurück" und das Echo jubelt als Leidartikel zurück: "Erfreuliches für Autofahrer - Grüne Politik ist es, dem Autofahrer sein Tun madig zu machen. Da der Zeitgeist aber allgemein ökologisch daherkommt, sind längst auch andere Parteien auf Abstand zu motorisierten Zeitgenossen gegangen - zumindest mehr oder weniger. Desto erfreulicher ist die Einigung der Verkehrsminister, beim Bußgeldkatalog Regelungen für ein allzu schnelles Fahrverbot wieder zu streichen". Volk treten geht auch anders: "Bußgelder werden deutlich steigen - Den Radweg zuparken, beim Stau die Rettungsgasse blockieren oder durch die Ortschaft rasen - all das wird künftig teuer. Nach monatelangem Tauziehen" - das war mal olympisch! - " haben sich die Verkehrsminister von Bund und Ländern am Freitag auf einen neuen Bußgeldkatalog geeinigt. Der sieht in vielen Punkten massive Anhebungen der Bußgelder vor".  Bevor das Auto nachhaltig fährt,  wird derdiediv  Großé Anführer*in nachtragend. So demonstrieren Querschreiber.   Damit das so bleibt und niemand sich dabei was denkt und auch nicht mehr denken lernt, wacht der Nachtkrabb auch am Tag: "Mehr Schulen als geplant bleiben zu - Öffnungen im Südwesten vielerorts auf der Kippe - Lage auf Intensivstationen spitzt sich zu".  Glauben zwei Schreiberinnen jede Propaganda?

Das Auto wird nachhaltig. Stehen kann es schon.

Technische Störung in der Produktion
Hier kostenlos digitale Ausgaben unserer Tageszeitungen lesen
Am Freitagabend gab es leider ein Problem in der Druckerei. (Symbolbild) - Eine technische Störung bei der Produktion unserer Tageszeitungen hat in der Nacht zu Samstag dazu geführt, dass die Print-Ausgaben nicht rechtzeitig gedruckt werden konnten. Damit konnten sie zum Teil auch nicht an die Verkaufsstellen verteilt oder den Abonnenten zugestellt werden. Alle Kunden erhalten deshalb für die Samstagausgaben freien Zugang zum E-Paper. Freigeschaltet sind die Apps für Stuttgarter Zeitung, StN ePaper, MZ ePaper , LKZ ePaper, KWZ ePaper und Kreiszeitung Böblinger Bote...
(Stuttgarter Zeitung. Inhalt ungestört? Symbolzeitung zu Symbolbild?)

Zeichen gegen Querdenker-Demos
Ein Regenbogen leuchtet auf dem Stuttgarter Marienplatz
Auf dem Marienplatz leuchtet seit Samstagfrüh der große „Kleine Regenbogen“. Die bunte Aktion drückt ein weltoffenes Stuttgart aus, will sich zu den Querdenkern abgrenzen. Auch der Oberbürgermeister pinselt mit – und findet deutliche Worte für die Teilnehmer der Corona-Proteste.
(Stuttgarter Zeitung. Was sagen Richtigdenker dazu? Verbietet die CDU nun auch das Denken, was ihr angesichts Personalmangels nicht zu verdenken wäre?)

Sexcoach aus Stuttgart
„Hätten wir mehr Sex, wären einige Probleme gelöst“
Interview - Gleitgel gehört zu ihrem Berufsalltag genauso wie lange Telefonate und soziale Analysen. Sexcoach Claudia Huber hat mit uns offen über guten Sex und die #metoo-Debatte gesprochen. Ein paar Tipps hat sie uns auch verraten...
(Stuttgarter Zweitung. Hier wird Sie gekautscht.)

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NACHLESE
Jetzt bricht der große Unmut über die Tests in den Schulen aus
Die meisten Bundesländer führen am Montag verbindliche Corona-Tests an den Schulen ein. Dagegen klagen Eltern und Schüler vor Gericht. Auch Schulleiter, Lehrer, Gewerkschaften sowie Elternvertreter üben Kritik: Aber nicht wegen der Pflicht – sondern wegen ihrer Umsetzung.
(welt.de. Wann greift der Europäische Menschenrechts-Gerichtshof ein wegen Verstoßes gegen die Menschenrechte? Leser-Kommentar: "Dürfen die negativ getesteten Kinder wenigstens am Testtag ohne Maske und ohne Abstand sein? Dürfen sie am Nachmittag dieses Tages ihre ebenfalls negativ getesteten Freunde sehen? Wenn nicht, dann sieht man mal, wie dämlich die Testerei ist".)
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Weg mit den linken Haken!

Die alten Nazis waren links - Und was sind die neuen Linken?
„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“
(Joseph Goebbels, 1931, in "Der Angriff")

„Wir sind Antisemiten, weil wir Sozialisten sind.“
„Wir werden den bürgerlichen Klassenstaat zertrümmern.“
(Joseph Goebbels, „Der Nazi-Sozi“ aus dem Jahre 1932

1924: Tagebücher Goebbels
„Die Inflation. Tolle Zeiten. Der Dollar klettert wie ein Jongleur. Bei mir heimliche Freude. Ja, das Chaos muß kommen, wenn es besser werden soll. Der Kommunismus. Judentum. Ich bin deutscher Kommunist.“

„Sozialist sein: Das heißt, das Ich dem Du unterordnen, die Persönlichkeit der Gesamtheit zum Opfer bringen. Sozialismus ist im tiefsten Sinne Dienst. Verzicht für den Einzelnen und Forderung für das Ganze.”

Adolf Hitler bekannte in seiner Rede zum 1. Mai 1927:
„Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit ihren unlauteren Gehältern, mit ihrer Auswertung eines Menschen nach Reichtum und Besitz, anstatt Verantwortung und Leistung, und wir alle sind entschlossen, dieses System unter allen Bedingungen zu zerstören.”

1934 verkündete er ebenfalls in seiner Rede zum 1. Mai:
„Der Hammer wird wieder zum Symbol des deutschen Arbeiters und die Sichel zum Zeichen des deutschen Bauern werden.”

Am 24. Februar 1945 äußerte der Nazi-Führer bei einer Tagung der Reichs- und Gauleiter:
„Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“

Hitler diente in der Anfangszeit seines politischen Wirkens 1919 mit einer roten Armbinde den Kommunisten, wie es der Historiker Joachim Fest in seiner Biographie des Nazi-Führers auf Seite 122 beschreibt. In dieser Zeit studierte Hitler deren Methoden genau, wie er später berichtete:
Hitler diente in der Anfangszeit seines politischen Wirkens 1919 mit einer roten Armbinde den Kommunisten, wie es der Historiker Joachim Fest in seiner Biographie des Nazi-Führers auf Seite 122 beschreibt. In dieser Zeit studierte Hitler deren Methoden genau, wie er später berichtete:
„Ich habe vom Marxismus viel gelernt. Diese neuen Mittel des politischen Kampfes gehen ja im wesentlichen auf die Marxisten zurück. Ich brauchte nur diese Mittel zu übernehmen und zu entwickeln und hatte im wesentlichen, was uns not tut.“

Willy Brandt stellte 1932 fest:
„Das sozialistische Element im Nationalsozialismus im Denken seiner Gefolgsleute muss von uns erkannt werden.“

Der Holocaust-Organisator und SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann schrieb in seinen Memoiren:
„Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links, das Sozialistische mindestens so betonend wie das Nationalistische.“

Historiker bestätigen diese Einschätzungen, beispielsweise Arnulf Baring:
„Das ganze Gerede davon, es gäbe sozusagen eine ernsthafte rechtsradikale Bedrohung… Ich frage Sie: waren die Nazis rechts? Das halte ich für einen GrundirrtumDie Nazis waren nicht rechts, die Nazis waren eine Linkspartei!“

Götz Aly, der in seinem Buch „Hitlers Volksstaat“ das sozialistische Handeln der Nazis beschreibt:
„Das Nazi-Regime hat die Deutschen korrumpiert – mit sozialen Wohltaten, mit Aufstiegschancen für den kleinen Mann, mit einer als gerecht empfunden, weil nach oben umverteilten Steuerpolitik, mit Bereicherungsmöglichkeiten aus fremdem Eigentum, mit der Lizenz zum Beutemachen, mit der Aussicht auf Sieg und damit Tilgung aller Schuld.“

„Die vielen Anleihen des nationalen Sozialismus aus dem linkssozialistischen Ideenvorrat ergaben sich schon aus den Biographien der Beteiligten. In der Endphase der Weimarer Republik hatten nicht wenige der späteren NS- Aktivisten kommunistisch-sozialistische Erfahrungen gesammelt.“

Auch Joachim Fest verortet den National-Sozialismus eher links als rechts:
„War Adolf Hitler ein Linker? Manche guten Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört. Jedenfalls hatte er Zeit seines Bestehens mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis.“

Franz Josef Strauß in seiner Rede auf dem CSU-Parteitag am 28. September 1979 in München:
„Wir werden auch nicht schweigen in dieser Auseinandersetzung, denn schließlich war der Nationalsozialismus auch eine Variante des Sozialismus, und seine große Schwungmasse hat er nicht von dem Strandgut des Ersten Weltkrieges, von den Freikorps, vom verarmten Mittelstand oder vom Bürgertum bezogen. Seine Schwungmasse hat er von den Millionen Sozialisten bezogen, die der SPD damals als Wähler davongelaufen sind.“

Der damalige CSU-Generalsekretär Edmund Stoiber pflichtete ihm bei:
„Ich habe die Diskussion angefangen. Das Erstaunen in der Öffentlichkeit, als Franz Josef Strauß in Essen diese linken Chaoten als beste Schüler Himmlers bezeichnet hat, war der Ausgangspunkt. Es ist eine hochinteressante Sache, die gemeinsamen Wurzeln zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus freizulegen. Die Grenzen sind fließend, und Nationalsozialisten waren nun einmal in erster Linie Sozialisten“.

Der stellvertretende CSU-Vorsitzende Friedrich Zimmermann ergänzte:
„Bei den Nazis sind außerordentlich viel sozialistische Züge zu finden.“

Alfred Sauter, damals Landesvorsitzender der Jungen Union (JU) Bayern, schrieb im Bayernkurier:
„Die Jusos, Judos und sonstige Kommunistenspezies“ sind kriminelle Gestalten, denn sie imitieren auch mit erkennbarer Lernfähigkeit und schneller Auffassungsgabe Methoden der SS und SA sowie der übrigen Nationalsozialisten vor und nach der Machtergreifung im Jahre 1933. Nationalsozialisten waren eben auch und vor allem Sozialisten.“

Erika Steinbach frischte diese Diskussion am 31. Januar 2012 in Reaktion auf eine „Aktion gegen Rechtsextremismus“ der Adenauer-Stiftung auf, indem sie twitterte:
„Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI…“

Auch unter den bisher über 55.000 Zuschauern des Achgut.Pogo-Videos wird über diese Einordnung diskutiert:
"Die National-Sozialisten waren keine Rechten. Es gab natürlich Rechte die mit dem National-Sozialismus sympathisierten, die waren aber deshalb noch lange keine National-Sozialisten. Victor Klemperer z.B. bezeichnete seine Freunde, bei denen er seine Tagebücher versteckte, als „rechtsstehend-antinationalsozialistisch“. Dass National-Sozialismus rechts war, wird erst seit 1968 propagiert, vorher waren Sozialisten links.“

„Es gibt sehr viele Gemeinsamkeiten zwischen den internationalen Sozialisten und den nationalen Sozialisten.“

„Die Nazis waren alles andere als rechts. Sie waren und sie sind Sozialisten. Ergo, Nationalsozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (NSDAP).Etwas anderes zu behaupten ist Geschichtsrevision was wirklich zum Kotzen ist. Und als Christ bin ich nach Meinung einiger hier in den USA ein White Supremacist. So ein Blödsinn!“

„Broder ist auch schon aufgefallen, dass die Nazis sich nicht als rechts bezeichneten, gegen das Parlament und die dem Wort zugrundeliegende Sitzordnung waren und viele ihrer Ideen vom parasitären Klassenfeind (schon bei Marx bei den Juden vermutet) knallhart auf den Sozialismus zurückgehen. Warum jetzt Leute, die in der Tradition von Thatcher, Netanyahu und Reagan stehen, Nazis seien, wissen nur die Linken.“

„Das, was früher die Nazis wahren, sind heute die Linken. Sozialist bleibt eben Sozialist.“

Die Wiedergegründete Weiße Rose vermittelt seit ihrer Gründung am 7. Juli 2012 sechs Kernbotschaften, in denen die Nazis ebenfalls links verortet sind. Daher ist die heutige Unterstützung des faschistischen Islams durch linksextreme Gruppierungen eine konsequente Fortführung des damaligen Nazi-Islam-Paktes:
1. Der National-Sozialismus war eine linke Bewegung

2. Islam und National-Sozialismus haben viele ähnliche Bestandteile

3. Der Islam ist vom Wesen her eine faschistische Ideologie

4. Der Pakt zwischen Islam und National-Sozialismus war daher folgerichtig

5. Auch heute wird der Islam von linken Bewegungen unterstützt

6. Die Nazis sind wieder da, sie nennen sich heute „Antifa“

„Rechts“ bedeutet konservativ, wertebewusst, demokratisch, patriotisch, gesetzestreu, verfassungskonform und gewaltfrei zu sein. Der Rechte setzt auf den Individualismus und lehnt den gleichgeschalteten Kollektivismus ab. Die Steigerung „Rechtsextrem“ kann niemals sozialistisch sein. Der Begriff „Rechts“ wurde durch den unsäglichen „Kampf gegen Rechts“ geradezu dämonisiert. Wer rechts ist, liebt sein Land, der Linke will ein anderes oder besser gar keins, wasin seinem Streben meist alsUntergang auch gelingt. Zwischen National-Sozialisten und International-Sozialisten, Nazis und Intzis, besteht kein großer Unterschied.  Links waren und sind die Eingemauerten, quer und gleich, dem  Fortschritt immer im Weg. Demokratie und Rechtsstaat sind rechts, nicht mehr normal, müssen ersetzt werden durch neue Normalität.  Das gehtso, wie eine CDU-Kanzlerin für ihre Doktorarbeit in Physik sich geantwortet hat auf ihre Frage : "Was ist sozialistische Lebensweise?" Seither wollen sie immer mehr davon im grünroten Buntland unterm Regenbogen.

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DAS WORT DES TAGES
Ich werde es immer für unsinnig halten, technisch sichere Kernkraftwerke, die kein CO2 emitttieren, abzuschalten.Sie werden sehen: Eines Tages werden auch die Sozialdemokraten das einsehen. Es dauert halt immer etwas länger.
(Angela Merkel, CDU-Parteitag November 2006)
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Sechzehn Jahre veröffentlichter Selbstbetrug
CDU: Es rächt sich
Wie ist Söders demoskopisches Hoch zu erklären? Die Leute vergessen. Die Leute verwechseln Kraftmeierei mit Stärke. Angenommen, er würde sich als Kanzlerkandidat der Union durchsetzen, dann gibt es zwei Szenarien.
VON Wolfgang Herles
Nun geht es auch für die letzte sogenannte Volkspartei dahin. Daran können weder Laschet noch Söder etwas ändern.Wo soll man anfangen? Es rächt sich, dass die CDU schon unter Kohl verlernt hat, was innerparteiliche Demokratie ist. Es rächt sich der Primat der Geschlossenheit. Es rächt sich die bedingungslose Unterwerfung unter den Willen der Kanzlerin. Es rächt sich, dass die diese Partei nach wie vor bestimmende Frau wie eine Monarchin selbst bestimmen durfte, ob und wann sie ihre Ämter abzugeben gedenkt. Es rächt sich, dass kein CDU-Kandidat mit Kanzlerbonus in den Wahlkampf ziehen kann. Es rächt sich, dass beide Unionsparteien bis heute kein Wahlprogramm haben...
(Tichys Einblick. Jahrzehnte war die Macht das Programm der CDU. Nun ist alles weg, geblieben ist potemkinsche Theaterkulisse für Hofnarren.)

Henryk M. Broder
Die gefährlichste aller Mutanten
Wie in jeder Krise gibt es auch mitten in der Corona-Pandemie Gewinner und Verlierer. Zu den Gewinnern zählt der Gesundheitsminister, der sogar in diesen turbulenten Tagen die Zeit findet, sich mit der Vierten Gewalt anzulegen. Davon abgesehen läuft alles prima, und die Impfkampagne ist ein voller Erfolg. Manchmal sagt ein Interview mehr als 1000 Worte. Karl Lauterbach merkt man es an, dass er als Kind unter einem furchtbaren Aufmerksamkeitsdefizit leiden musste, während Jens Spahn die Freude anzusehen ist, wie weit er es gebracht hat. Es ist noch nicht lange her, da war er sogar als Kanzlerkandidat im Gespräch...
(achgut.com. Wenn der größte Misserfolg zum Erfolg mutiert. Leser-Kommentar: "Also die Schwäbische Zeitung berichtet von Derzeit 4740 Corona Intensiv Patienten in Deutschen Krankenhäusern. Von denen es bisher noch 1925 aktuell gibt. Also wenn man auch hier mit einem Durchschnitt argumentiert, stoßen die Deutschen Krankenhäuser mit im Schnitt von 2,5 Intensiv Corona Patienten an ihre Grenzen. Hier ist doch wohl eindeutig die Politik für diese Grundrechts Einschränkung auf medizinischen Betreuung verantwortlich . Denn Sie hat mit ihren Verordnungen Krankhäuser geschlossen und Personal entlassen. Und dafür nun den Bürger einzusperren ist massivst zynisch".)

Infektionsschutzgesetz
Eine Selbstaufgabe
Die Kompetenzen, die die Kanzlerin mit der Änderung des Infektionsschutzgesetzes an sich ziehen will, gehen weit über das hinaus, was als angemessen gelten kann. Die Lockdown-Politik, die sie künftig ohne lästige Debatten und föderale Einsprüche führen möchte, stellt alle Bürger als potentielle Infektionsherde unter Pauschalverdacht.
(Junge Freiheit. Natürlich ist dem Politiker jeder Bürgerverdächtig, denn er weiß ja, wer er ist und was er macht.)

Felix Perrefort
Statt Merkel im Bundestag: „Danser Encore“ – Hymne des Widerstands
Video. Frankreich ist und bleibt ein Hort der Zivilisation. Während hierzulande im Bundestag immer Trostloseres vom Stapel gelassen wird, versammeln sich in Frankreich immer öfter Menschen im Freien, um tanzend ihren Unmut über die Corona-Politik loszuwerden. Ein Lied des französischen Künstlers HK entwickelt sich zu einer Hymne des Widerstands gegen den Lockdown: „Danser Encore“.
(achgut.com. Die Franzosen konnten im Gegensatz zu den Deutschen Revolution.)

Corona-Pandemie
Justizministerin ruft Polizei zu hartem Vorgehen bei Corona-Protesten auf
Auch an diesem Wochenende sind wieder zahlreiche Corona-Proteste geplant. Die Bundesjustizministerin rief die Polizei dazu auf, bei Grenzüberschreitungen hart durchzugreifen.
(welt.de. Mit Demokratie und Rechtsstaat hat sie es wohl nicht so. Haltet die Esel und Ochsen in ihrem Lauf auf, ruft es aus Berlin.)

Infektionsschutzgesetz
Und dann warnt der Staatsrechtler vor dem „maximalen Akzeptanzproblem“
In einer Bundestagsanhörung kritisieren Staatsrechtler den Plan der Bundesregierung zum neuen Infektionsschutzgesetz. Als besonders problematisch rügen sie die Ausgangsbeschränkungen: „Das Prinzip Hoffnung reicht für einen so schwerwiegenden Grundrechtseingriff nicht aus.“
(welt.de.Irgendwann stecken sich alle bei Merkel an.)

„Ausgeglichenes Verhältnis“
ARD strebt Frauenquote bei Experten an
Die ARD hat klargestellt, Männer und Frauen gleichberechtigt als Fachleute in Beiträgen zeigen zu wollen. „Im Ersten wird ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Expertinnen und Experten angestrebt“, teilte ein ARD-Sprecher auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT mit.
(Junge Freiheit. Klar, Frau als Fachmann kann nur Frau. Endlich führen sie die Männerquote ein, damit die auch mal ran dürfen.)

Kanaren: Viele der „minderjährigen Flüchtlinge“ sind Bartträger
Von MANFRED W. BLACK
Der mediale Mainstream berichtet hierzulande so gut wie gar nicht darüber: Unter den weit über 23.000 afrikanischen „Flüchtlingen“, die sich derzeit auf den Kanaren aufhalten, befinden sich rund 2600 „Schutzsuchende“, die sich als „unbegleitete Minderjährige“ ausgeben. Das schreibt beispielsweise das Nachrichtenportal „Teneriffa Aktuell“.Darüber, dass diese „Kinder“ und „Jugendlichen“ oft erwachsen und „Wirtschaftsflüchtlinge“ sind, wagt kaum eine Zeitung zu berichten. Eine Ausnahme ist das Internetportal „Kanarenmarkt“.
Logiert wird oftmals in Hotels
Die „Minderjährigen“ kommen ohne ihre Eltern. Die jungen Afrikaner beanspruchen eine privilegierte Rund-um-Versorgung – am liebsten in kanarischen Hotels. Und möglichst bald in Deutschland.Weil mittlerweile etliche „Flüchtlinge“ in Hotelanlagen untergebracht sind – und auf den Inseln die Kriminalität steigt –, fürchten viele Insulaner um die Zukunft des internationalen Tourismus. Schon jetzt werden etliche Hotels, in denen Schwarzafrikaner logieren, von Urlaubern in Internet-Portalen schlecht bewertet, weiß „Watson“, eine Schweizer Onlinezeitung. Pikant: Nicht wenige dieser „Kinder“ tragen wohlgepflegte Drei-Tage-Bärte oder sogar sorgfältig gestutzte Vollbärte. Der „Kanarenmarkt“ berichtet: Offiziöse Experten schätzen mindestens 750 dieser angeblichen Minderjährigen als Erwachsene ein.
Alterstests vonnöten
Nicht Wenige wirken sogar älter als 21 Jahre. Die Altersangaben können nur selten überprüft werden, weil die „Geflüchteten“ zumeist zwar modernste Handys haben, aber angeblich keine Pässe. Oder die Papiere sind gefälscht.Durch Röntgen-Untersuchungen oder Ultraschall-Analysen zum Beispiel von Handwurzelknochen können Rechtsmediziner zwar ziemlich schnell das Alter von Probanden feststellen. Aber das geschieht nur selten.Juan José Domínguez Navarro ist der Leiter des Verbandes Mundo Nuevo Solidarity. Der Verband verwaltet die Aufnahmezentren für minderjährige Migranten. Radio „Maspalomas Ahora“ schreibt, dass Navarra gefordert hat, mehr und schneller Alterstests vornehmen zu lassen. Seiner Meinung nach ist etwa die Hälfte der vermeintlich „Minderjährigen“ wesentlich älter als 17 Jahre.
Ultraschall-Analysen sind „diskriminierend“?
Aber dass rechtsmedizinische Altersanalysen auf den Kanaren oder auf dem spanischen Festland tatsächlich umfassend durchgeführt werden, ist ungewiss. Denn die große Mehrheit der Politiker und der Journalisten gilt auch in Spanien als links und überaus flüchtlingsfreundlich. Alterstests sind in diesen Kreisen streng verpönt.Interessanterweise hat das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (Saarland) „einen mobilen Ultraschall-Handscanner entwickelt, mit dem die Altersangaben von jugendlichen Einreisenden, niedergelegt in deren Pässen oder mündlich vorgetragen, auf Wahrhaftigkeit überprüft werden können“ („Cicero“).Aber Altersüberprüfungen dürfen in Deutschland bei “Asylbewerbern“ in der Regel nicht mehr durchgeführt werden, weil solche Untersuchungen in deutschen Landen offiziell als „diskriminierend“ – und sogar „rassistisch“ – bezeichnet werden. Obgleich allgemeine Ultraschall-Untersuchungen sogar in Hausarzt-Praxen für indigene Deutsche Gang und gäbe sind.
Teure Tickets
Dass die Altersangaben in Westeuropa in der Regel nicht ernsthaft überprüft werden, wissen auch Millionen Menschen in Afrika oder im Orient. Deswegen sind in Zukunft – wenn das Wetter wieder sommerlicher wird – wohl noch größere Ströme von „geflüchteten“ und angeblich „minderjährigen“ Schwarzafrikanern oder Orientalen zu erwarten. Für die Transporte der „flüchtenden“ Schwarzen – ob älter oder jünger – auf die Kanaren sorgen in erster Linie Schleuser-Organisationen, die ihre Stützpunkte in Afrika und auf den Kanarischen Inseln haben. Das berichten auch kanarische Medien. Ein Platz in einem „Flüchtlings“-Boot soll – je nach Transportweg – zwischen 1000 und 5000 Euro kosten.Schleuser-Teams bringen die „Schutzsuchenden“ von Afrika aus oftmals in eigenen größeren Schiffen in die Nähe der Kanaren und lassen die „Flüchtenden“ umsteigen in extra mitgeschleppte Boote, die dann in Richtung einer Insel tuckern.
Rettungsschiffe werden angefunkt
Schleuser sorgen dann oft per Funk dafür, dass die Migranten kurz vor Erreichen der EU-Inselgruppe insbesondere von der spanischen Küstenwache oder durch Schiffe von Flüchtlingsorganisationen rechtzeitig aufgegriffen werden. Etliche der Flüchtlingsboote schaffen es auch direkt auf einen Inselstrand.Bevorzugtes Endziel der afrikanischen „Asylanten“ ist Deutschland. Dort warten die weltweit höchsten Sozialleistungen auf die „Geflüchteten“.Öfters ist in Medien die Rede von einer großen Zahl ertrunkener „Flüchtlinge“. Die Zahlenangaben beruhen freilich in der Regel auf Schätzungen von Flüchtlingsorganisationen. Auf Statistiken, die niemand seriös nachprüfen kann.
Ein „minderjähriger Flüchtling“ kostet 4500 Euro monatlich
Ein einziger „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ kostet in Deutschland – je nach Bundesland – 4000 bis 5000 Euro. Monatlich.Diese kolossal hohen Kosten entstehen vor allem durch die besonderen, extra zur Verfügung gestellten „Jugendwohnungen“, in denen Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Dolmetscher und weitere Servicekräfte rund um die Uhr für eine privilegierte Betreuung Sorge tragen. Auf Kosten des Steuerzahlers.
(pi-news.net)

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