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"Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht..." Heinrich Heine war ein großer deutscher Dichter, bis facebook ihn wegen politischer Unkorrektheit löschte. Nun hat sich jeder nach Frank-Walter Steinmeier zu richten, der weiß, welche Kerze zu welchem Gedenken zu brennen hat. 

(tutut) - Nicht sehr witzig, aber für den ersten großen Büttenauftritt einer Närrin auf dem Zunftabend wär's ein Lacher.  Naja.  Nun muss aber gleich daran erinnert werden, dass Fastnacht zum zweiten Mal hintereinander ausfällt, und es sich weder um einen Scherz noch einen Scherzartikel handeln soll, denn da walte Qualitätsjournalismus vor! Alles ernst, zwei Schreiberinnen versichern es: "Baerbock kämpft für Grüne ums Kanzleramt - CDU und CSU ringen weiter um gemeinsamen Spitzenkandidaten". Mal abgesehen davon, dass es keine Kanzlerkandidaten gibt, sowas sieht das Grundgesetz erst nach einer Bundestagswahl vor, und die ist noch immer offen, ist es jedem Deutschen unbenommen, auch einer 8,9-Prozent-Partei, sich als Kanzlerkandidaten zu bezeichnen, der Begriff steht nicht unter Naturschutz. Deshalb darf auch folgenlos eine Leidartiklerin zur ersten Texterei nachlegen, und zwar ohne Tusch und Narrhallamarsch: "Selbstbewusste Grünen-Chefin - Dass die Kanzlerkandidatin der Grünen Annalena Baerbock heißt, überrascht nicht. Die Parteichefin hatte ein Argument für sich, das ihr Co-Vorsitzender Robert Habeck beim besten Willen nicht entkräften konnte: Sie ist eine Frau". Zu früh abgewunken. Doch Tusch! Narrhallamarsch! Eine Frau. Ja, irgendwie hat eine wohl noch gefehlt. Soll sie doch ran, wenn andere Geschlechtsgenossinnen nicht mehr alles schaffen. Was kann sie denn? Weisse  Schreiberin nicht Bescheid? Sie versucht's zum Dritten,  grüner geht Propaganda nun wirklich nicht:  "Baerbock will es wissen - Die Grünen haben erstmals eine Kanzlerkandidatin - Der Bundesvorsitzende Robert Habeck spielt nur die zweite Geige". Die streicht der Doktor der Philosophie wohl auf Dänisch, denn: "Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht“.  Wozu sitzt er eigentlich im Bundestag als andere Hälte der Vorsitzenden, die beschlossen hat, das Gruseln mit Kobolden zu lehren?  "'Ich trete an für Erneuerung. Für den Status quo stehen andere', sagte Baerbock".  Singt Deutschland dann nach der Abrissbirne das altbekannte Kommunistenlied "Bau auf"? Grün ist die Farbe der neuen Hoffnungslosigkeit. Die wievielte Erneuerung soll es werden nach zwei und einem dreiviertel Untergang?  Wer macht nun die Frau bei der Union? Vielleicht doch Spahn für alle?  Noch herrscht Geistersport: "Die CDU ringt mit sich selbst - Machtkampf um Kanzlerkandidatur in der Union auf der Zielgeraden". Es blüht weiblicher Sprachwitz, da will eine Landeskorrespondentin nicht abseits stehen. Noch eine Disziplin: "Weniger Hürden für neue Windräder". Oder verschlimmbessert mit fliegendem Start: "Auftrieb für die Windkraft - Grün-Schwarz plant 1000 neue Anlagen im Wald und verbindliche Ausbauziele für Regionen". Nun kommt es nicht mehr aufs Volk an, sondern beispielsweise auf sie, wer auch immer die sind: "Klimaaktivisten unzufrieden mit grün-schwarzen Umweltplänen".  Ohne Klima geht die Mimi nicht ins Bett zu embedded journalism.  Die CDU macht's möglich: BaWü wird vermühlt.  Da Corona wohl die Schreibmannschaft dezimiert hat, darf die Frau mit Windradkraft noch einmal mit ran: "Öffnen, testen, schließen - Fehlende Selbsttests und hohe Infektionszahlen haben den geplanten Schulstart in Baden-Württemberg am Montag überschattet".  Wann gewinnen Fakten gegen Fakes über das große Sterben in Deutschland, welches trotzdem ständig neue Bevölkerungsrekorde  aufstellt? "Ramadan unter Abstandsregeln - Der Fastenmonat der Muslime macht unter Corona-Bedingungen gemeinsames Feiern unmöglich". Von Frauenhand. Echt? Deutschland Deine  Probleme. Eins davon ist das Demonstrationsrecht,  nach dem Grundgesetz ohne Anmeldung,  aber in TUT hat der Protest gegen das Corona-Theater  sich dessen Dramaturgie zu beugen, auch wenn's irgendwie komisch wirkt: "Fußmarsch für Freiheitsrechte". Frau hat "Nachgefragt": "200 Teilnehmer sind zur Demo angemeldet. Dazu müssen die Veranstalterinnen 20 Ordner organisieren. Die Polizei und der Kommunale Ordnungsdienst werden die Veranstaltung mit jeweils zwei Streifen begleiten und kontrollieren, ob alle die Corona-Schutzvorschriften einhalten". Wer macht eigentlich das Recht, seit Horst Seehofer im Februar 2016 eine "Herrschaft des Unrechts" feststellte? Ein "Stadtsprecher" erklärt's umfassend der Volontärin: "Die Demonstrierenden müssen untereinander einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten und Maske tragen. Wer einen negativen Test vorlegen kann, darf auch ein Gesichtsschild tragen. Essen, Trinken und Rauchen sind untersagt. Auch Flugblätter sind verboten". Was für ein Land! Da wird Kannitverstan aber staunen über solchen Demokratietest Tuttlinger Art: "Je nachdem wie die erste Versammlung ablaufe, werde man Auflagen gegebenenfalls noch einmal anpassen.." Wer einen Stich will in diesem Land, weil er noch keinen hat, muss warten, der Mangel ist die neue Wirtschaft: "Riesige Nachfrage nach Impfterminen für über 60-Jährige...Zum ersten Mal war die Vergabe von Impfzeiten für diese Altersgruppe geöffnet. Bisher musste man mindestens 70 Jahre alt sein oder Vorerkrankungen oder einen bestimmten Beruf haben". Da haben die Trossinger aber Glück gehabt: "Schura bekommt einen weiteren Blitzer - Die Kosten für das Vorhaben teilen sich die Stadt Trossingen und der Landkreis". Dieses Geld soll ja wieder hereinkommen. Wenn alle schnell genug das städtische Dorf hinter sich lassen.  Die Frage ist : wozu? Steht nicht bald vor jeder Haustür, jeder Schule ein Bewegungsmelder? "Bund ändert Pläne für Corona-Notbremse - CDU und SPD sehen kürzere Ausgangsbeschränkungen und strengere Regeln für Schulen vor", noch einmal hat die Landeskorrespondentin das Wort aber keine Meinung. "Gegen die dritte Corona-Welle sollen die Menschen in Deutschland abends das Haus verlassen dürfen. Nach 22 Uhr soll aber Schluss sein - von wenigen Ausnahmen abgesehen". In einer Nachtaktion trotz Ausgehverbots, gilt nicht für Hunde,  hat nun die CDU ihren Vorsitzenden aufs Schild gehoben: Laschet soll Baerbock im Kanzleramt verhindern.  Der bayerische Landesmeister musste  anschließend dem Bundesmeister  den Vortritt lassen, als er die Wahrheit der Binse verstand. Friedrich Nietzsche: "Wer viel denkt, eignet sich nicht zum Parteimann. Er denkt sich bald durch die Partei hindurch". Nur eine  Formalie. Andere dürfen glauben, was in der Zeitung steht. Das Statistische Bundesamt hat's nicht geschafft. Denn das kennt keine "dritte Corona-Welle" und auch nicht Merkels Stürme im Wasserglas. "Sterbefallzahlen im März 2021: 11 % unter dem Durchschnitt der Vorjahre - Nach einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind im März 2021 in Deutschland 81 359 Menschen gestorben. Diese Zahl liegt 11 % oder 9 714 Fälle unter dem Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020 für diesen Monat".

Kreis kämpft gegen Mehrkosten bei Tuticket und hebt Preise für Bus- und Bahnfahrten an
Die Fahrkarten im Verkehrsverbund TUTicket werden ab August teurer. Bei den Basisprodukten erfolgt ein Aufschlag um vier Prozent. Für einige Fahrkarten muss der Kunde ein Drittel mehr im Vergleich zum bisherigen Fahrpreis berappen.
„Jede Preiserhöhung ist unpopulär“, meinte Landrat Stefan Bär. Allerdings würde die Schere der Ein- und Ausgabenseite – auch bedingt durch die Corona-Pandemie – immer weiter auseinandergehen. „Unterm Strich decken wir mit der Erhöhung nicht einmal die Hälfte der Mehrkosten ab“, erklärte er im Ausschuss für Mobilität und Verkehr...
(Schwäbische Zeitung. Die Bürger sind der Kreis! Weiß das der Redaktionsleiter nicht? Nun werden noch weniger Busse oder Bahn unter irren Bedingungen benutzen. Das grüne Paradies ist gescheitert. Schuld an unfähiger Politik ist natürlich Corona.)

Unbekannter tötet Tiere im Trossinger Wildgehege
Zwei Tiere im Wildgehege am Gauger sind getötet und verstümmelt worden.
(Schwäbische Zeitung. Neue Normalität einer Lokalzeitung? 1. Woher ist ein "Unbekannter" bekannt, wenn später im Text von "unbekannten Tätern" die Schreibe ist? 2. Um was für Tiere handelt es sich? 3. Seit wann ist "die Stadtverwaltung Eigentümerin der Tiere?" 4. Liegt das Gehege momentan dem Foto nach zu urteilen im tiefsten Schneewinter? Schlimmer geht immer.)

Ifo-Analyse
Ein Jahr Schule ohne Plan – so schlecht steht es um die Zukunft unserer Kinder
18 Prozent der Schüler hatten noch nie Unterricht per Video – ein Jahr nach den ersten Schulschließungen. Das ist nicht das einzig Erschreckende an der neuen Ifo-Analyse. Die Zahlen zeigen, wie stark die Zukunft der Jugend verbaut wird. Dabei gäbe es eine naheliegende Lösung. Der neue Plan der großen Koalition wird für die deutschen Schüler enorme Folgen haben – und sie womöglich weit über die Krise hinaus prägen. Sie sollen zu Hause bleiben, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz 165 und mehr beträgt, so sieht es der aktualisierte Entwurf des Infektionsschutzgesetzes vor.Die am Dienstag veröffentlichten Daten des Münchner Ifo-Instituts zeichnen ein ernüchterndes Bild davon, wie das Lernen aus der Ferne hierzulande nach rund einem Jahr Pandemieerfahrung läuft...Die Ifo-Forscher plädieren für die wohl naheliegendste Lösung: dass „endlich“, so heißt es in dem Papier, „universelle und verbindliche Konzepte für täglichen Onlineunterricht per Videokonferenz“ für alle vorgegeben und umgesetzt werden. Vorbilder gibt es inzwischen eine ganze Reihe, denn die Erkenntnisse aus anderen OECD-Ländern zeigen, dass der Distanzunterricht dort teils deutlich besser klappt...
(welt.de. Das von einer kinderlosen CDU-Merkel und ihren 16 Knappen angeführte Deutschland der Beamten versagt seit über einem Jahr total und wird ein Dritte-Welt-Land. Die Bürger wollen und wählen es so. Falls Schule ist, wird geschwänzt unter Mithilfe grüner Lehrer. Höchste Zeit, Beamtenstatus abzuschaffen.)

Gunter Frank
Neue Stanford-Zahlen zur Infektionssterblichkeit: Warum der Lockdown immer irrer wird
Neueste Zahlen aus Stanford lassen die Infektionssterblichkeit (IFR) im Zusammenhang mit Corona weiter in den Bereich einer milden Grippe sinken, auf 0,15 Prozent. Die neuesten Zahlen der zentralen amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC sprechen gar von 0,1 Prozent. Allein diese niedrige Infektionssterblichkeit müsste sofort und umgehend den Lockdown aufheben...Die Situation auf den Intensivabteilungen ist allein dem jahrelang vernachlässigten Pflegemangel und den Abrechnungstricksereien der Krankenhäuser geschuldet. Empörend ist der narzisstische Alarmismus der führenden Intensivmediziner, die sich übrigens immer noch der Erkenntnis verweigern, dass sie zu früh intubieren und so Covidkranke gefährden. Es gibt keine außergewöhnlichen, allein dem Virus geschuldeten Kapazitätengpässe.
(achgut.com. Wer ist verantwortlich im "Irrenhaus Deutschland"?)

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NACHLESE
Warnung vor neuem Infektionsschutzgesetz
Heribert Prantl: „Es tritt eine Veralltäglichung der als Ausnahme eingeführten Notgesetze ein.“ Heribert Prantl hat erneute scharfe Kritik an der Corona-Politik geübt. Gegenüber dem Onlinemagazin Telepolis warnte er vor einem gefährlichen Grundrechtsverständnis.Er äußerte u.a. große Zweifel am Umgang der Regierung mit den Grundrechten und der geplanten Bevorzugung von Geimpften und immunen Menschen. „Als geeignet und verhältnismäßig betrachte ich die Ausgangssperren nicht.“ sagte der Jurist und ehemalige Politik-Chef der Sueddeutschen Zeitung. .. „Ich will mir die Grundrechte nicht wie ein Paket bei der Post gegen Vorlage eines Ausweises abholen müssen.“..
(Tichys Einblick. Wem's nicht passt, der kann ja gehen. Oder wie war das noch?)
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Roth und Hofreiter als bayerisches Spitzenduo der Grünen aufgestellt
Von CANTALOOP
Neben der Nominierung von Annalena Baerbock zur Kanzlerkandidatin haben die Grünen für den Bundestagswahlkampf weitere Personalentscheidungen getroffen. Dabei zeigt sich die Öko-Partei dermaßen siegessicher, dass sie jedwede Vorsichtsmaßnahme ignorieren. Sie zerren ihr altes Schlachtross Claudia Roth, nebst des ebenfalls als schrill und kapriziös bekannten Anton Hofreiter, wieder in die allervorderste Reihe. Dieses Duo Infernale in seiner gesamten erbärmlichen Larmoyanz soll als Spitzenpaar den Wahlkampf in Bayern führen. Genug wurde hier und an anderer Stelle bereits über Roth berichtet. Im Grunde ist alles gesagt, was diese mutmaßlich vor Deutschenhass und Fremdenliebe vibrierende Person betrifft. Dass jedoch ausgerechnet solch derart polarisierende Figuren die bayerische Landesliste anführen, gibt Raum für vielschichtige Mutmaßungen. Kaum ein anderes Politikerensemble deutschlandweit wäre wohl in der Lage, die Gefühlswelt von konservativ-liberal geprägten Bürgern so dermaßen durcheinander zu wirbeln, wie dieses auf dem „hybriden Parteitag“ in Augsburg auserkorene bayerische Dreamteam. Den Beiden auch nur zuzuschauen, bedingt schon beinahe körperliche Schmerzen.
Mit aller Macht an die Macht
So gilt es abzuwarten, wie die Bevölkerung jenseits des Weißwurscht-Äquators diese Botschaft aufnimmt. Bekanntermaßen sind in den alten Bundesländern knapp 70 Prozent der Erstwähler grün gesinnt. Deutschlands Jugend wurde mittels jahrelanger Indoktrination förmlich darauf getrimmt, nichts anderes mehr als Grün zu akzeptieren. Dieser Umstand wird sich nun auszahlen. Im Übrigen wurde just diese spezielle Art von „Lifestyle-Linken“ nun ausgerechnet von Linken-Ikone Sahra Wagenknecht passend charakterisiert.Grün ist längst eine eigenständige Marke – ein Label. Somit könnten Habeck/Baerbock vermutlich auch durch Kermit den Frosch und Miss Piggy ersetzt werden, aller Voraussicht nach würde sich am Wahlergebnis kaum etwas ändern. Deutschlands junge Erwachsene stehen in weiten Teilen hinter ihnen. Egal, ob diese Öko-Sozialisten nun stärkste Partei im Bund werden oder Juniorpartner der ebenfalls ergrünten CDU, an ihnen und ihrem wahrhaft „ambitionierten“ Wahlprogramm 2021 führt jetzt schon kein Weg mehr vorbei. Möglicherweise ist bereits ein Ministerposten für Claudia Roth auf Bundesebene eingeplant. Es würde niemanden mehr verwundern.
(pi-news.net)

Laschet ist die Fortsetzung Merkels mit den gleichen Mitteln
Von LEIF-ERIK HOLM
Mit Armin Laschet als Kanzlerkandidat wird die CDU ihren linksgrünen Kurs weiter fortsetzen und wohl noch beschleunigen. Immerhin hat das peinliche Hick-Hack im Machtkampf mit Markus Söder gezeigt, dass die Union nach 16 Jahren Kanzlerschaft in einem katastrophalen Zustand und praktisch nicht mehr regierungsfähig ist. Dass Söder von seiner Partei auch noch als „Kandidat der Herzen“ gefeiert wird, zeigt doch, dass diese Rumpel-Truppe nicht ernstzunehmen ist.Laschet wird die Union nach der kommenden Wahl in die Arme der Grünen führen, ob nun als kleiner oder großer Koalitionspartner. Er steht sinnbildlich für die Entkernung der Union und für ihren Abschied aus dem konservativen Spektrum.Inhaltlich ist die CDU schon jetzt bestenfalls in Details von den Grünen zu unterscheiden. Laschet ist die Fortsetzung Merkels mit den gleichen Mitteln.Die Wähler wissen nun klipp und klar: Die einzige Stimme gegen die Bevormundung der Bürger und für ein normales Deutschland ist die AfD.
(Im Original erschienen auf dem Telegram-Kanal von Leif-Erik Holm)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wie lächerlich und unglaubwürdig wäre wohl eine Demonstration gegen den Maskenzwang, wenn die Demonstranten alle eine Maske tragen würden? Maskenzwang ist eine Entmenschlichung! Und noch einmal: Das Demonstrationsrecht ist ein Grundfeiler unserer Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, das kann man nicht einfach "verbieten"! Um mein Demonstrationsrecht in Anspruch zu nehmen, muß ich auch nicht um Erlaubnis bitten, es steht mir laut Grundgesetz zu. Eine Demonstration muß nicht einmal angemeldet werden, weil es auch das Recht der Spontandemonstration gibt. Übrigens ist es längst erwiesen, daß eine Infektionsgefahr mit Covid 19 im Freien wesentlich unwahrscheinlicher ist, als in geschlossenen Räumen. ..
(Leser-Kommentar, welt.de)
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(freiewaehler.eu)

Interview Marcel Luthe
„Es gibt Sehnsucht nach bürgerlicher Politik, egal ob auf dem Land oder in der Metropole“
Von Alexander Wendt
Der Abgeordnete und frühere FDP-Politiker Marcel Luthe zieht als Spitzenkandidat der Freien Wähler in die Berliner Landtagswahl. Im TE-Interview erklärt er, warum er mit dem ersten Parlamentseinzug seiner Partei in einer Großstadt rechnet....Warum sind die freien Wähler die neue politische Heimat für Sie? Marcel Luthe: Weil die Freien Wähler in Bayern, Rheinland-Pfalz und bundesweit Haltung beziehen und eine rationale Politik anbieten. Diese Haltung erkennen Sie unter anderem daran, dass die Freien Wähler, wie der Kollege Hubert Aiwanger angekündigt hat, das Notbremsen-Gesetz der Bundesregierung in Karlsruhe auf seine Verfassungsmäßigkeit prüfen lassen werden. Das ist genau die Haltung, die ich bei der FDP vermisst habe....Die Reaktion ist immens positiv. Und die Unterstützer, das sind wirklich Leute querbeet. Auf unserer Delegiertenversammlung gab es Arbeiter und Rentner, aber auch den Unternehmer mit 600 Mitarbeitern. Ganz unterschiedliche Menschen, die eins gemeinsam haben: sie wollen, dass es politisch in Zukunft anders läuft als bisher...
(Tichys Einblick. Auch eine Alternative für Deutschland.)

Johannes Eisleben
Der Anfang vom Ende des Rechtsstaats
Die kombinierte Einschränkung der Unverletzlichkeit der Wohnung und der Person per Verordnung waren bis dato undenkbar. Wir werden diese Woche erleben, wie unsere Volksvertreter uns ohne zu zögern unsere Grundrechte nehmen und uns, dem Souverän der Bundesrepublik, die Autonomie absprechen. Damit werden wir Zeugen des Anfangs vom Ende des Rechtsstaats; weitere Gesetze, die noch tiefer in die Grundrechte eingreifen, könnten folgen.
(achgut.com. Der Rechtsstaat ist spätestens seit 2015 zu Ende. Die Mehrheit vermisst ihn nicht.)

Corona-Update 19. April 2021
Inzidenz, „Long Covid“, Mutanten – die Corona-Mythen
Von Air Türkis
Den Lockdown-Hardlinern gehen die harten Argumente aus. Neue Studien und Analysen von Fachleuten entlarven gängige Behauptungen als Mythen.Die Corona-Politik hat ein Zahlenproblem. Denn sofern präzise Zahlen vorliegen, wirkt die Gefahr beherrschbar. Die auf Basis dieser Zahlen naheliegenden Maßnahmen wären ganz andere als jene, die tatsächlich getroffen werden....Die Bundesregierung stützt sich argumentativ auf müde Pferde und verweigert auch jeden Versuch einer allgemeinen Gefahrenabschätzung, die nach einem Jahr ja durchaus möglich wäre. Stattdessen scheint man bemüht, mit einzelnen Schreckensnachrichten den Panik-Tunnel geschlossen zu halten. Der Eindruck verfestigt sich: Die ewige Krise scheint manchen in der Politik zu gefallen.
(Tichys Einblick. Genügt es nicht, wenn Bürgermeister und Landräte weisse Bescheid? Wer sonst! Geführte brauchen Führer. Und wenn's der weiße Stock ist.)

Alles korrekt, was sagt hier die Rassismus-Polizei? Oder gibt es die noch nicht in Rathäusern und Landratsämter?  Dann wird es aber Zeit! 

Nürnberg
Spielzeugmuseum entfernt Ausstellungsstücke nach Rassismus-Vorwürfen
Das Spielzeugmuseum in Nürnberg hat nach Rassismus-Vorwürfen mehrere Spielzeuge aus seiner Ausstellung entfernt.... Es gehe um insgesamt zehn Stücke, die „klar rassistisch bis zumindest kompliziert“ seien, sagte Museumsleiterin Karin Falkenberg dem Portal in Franken. Zudem gebe es noch etwa 70 weitere Exponate im Museumsdepot, die kritikwürdig seien..Das Spielzeugmuseum reagierte damit auf die Kritik einer Besucherin aus den USA mit afroamerikanischen Wurzeln..Als Reaktion hätten die Verantwortlichen des Spielzeugmuseums 2017 und 2018 sogenannte diversitätssensible Besucher mit Diskriminierungserfahrungen durch das gesamte Spielzeugmuseum geführt. Danach wurde entschieden, die Hauptausstellung im Nürnberger Spielzeugmuseum zu überarbeiten...Ab dem 15. Juli könne der Besucher nun auf einem „Rassismus-sensiblen Weg mit fünf Stationen“ die Ausstellungsstücke betrachten...Anfang März 2020 nahmen die Angestellten des Museums zudem an einem Anti-Rassismus-Workshop teil...
(Junge Freiheit. Sagen Rassisten, die behaupten, es gebe keine Rassen, dass sie Antirassisten sind? Wem fällt hierzu ein "Anti-Rassismus-Workshop" ein? Wann kommt "Spielzeug ohne Rassismus" auf den Markt? Hat die Besucherin aus den USA gegen die aktuelle Rasseneinteilung zuhause nichts - aktuell 14 "Rassen" - einzuwenden?)

Sie setzt auf ihre „Realitätserfahrung“
Nicht Mutti, sondern Mom – Annalena Baerbocks erster großer TV-Auftritt als Kanzlerkandidatin
Von Elisa David
Annalena Baerbock tritt bei ProSieben auf - und die Moderatoren applaudieren ihr. Kein Scherz jetzt, haben die wirklich gemacht. Baerbock spricht von ihrer Leidenschaft, sich in Themen "tief, tief" einzuarbeiten - sanft gehe es aber auf keinen Fall.Robert, ich habe heute leider kein Foto für dich, hieß es am Montag bei den Grünen. Deshalb durfte Baerbock jetzt ihren großen Auftritt im Einzelinterview zur Primetime bei ProSieben hinlegen – dem Sender, der Germanys Next Topmodel ausstrahlt. Gestern war möglicherweise Germanys Next Bundeskanzler*in zu Gast, wer weiß, verrückt genug wäre Deutschland ja...Die Interviewer Katrin Bauerfeind und Thilo Mischke ließen Baerbock wie eine wahre Intelligenzbestie aussehen. Neben der vulgären Rhetorik und dem trampeligen Tonfall, mit dem Bauerfeind ihre Fragen stellte, wirkte die frischgebackene Kanzlerkandidatin wie eine wahre Grazie...
(Tichys Einblick. Broders Diagnose steht schon lange fest: "Deutschland ist ein Irrenhaus. Könnte man die Bundesrepublik überdachen, wäre es eine geschlossene Anstalt“. Deshalb fühlen sich Eingeschlossene drinnen wohl.)

Die Änderung der Änderung bleibt unannehmbar
Von WOLFGANG HÜBNER
Die Berliner Koalition hat getagt und beschlossen: Das Virus ist nicht ab 21 Uhr, sondern erst ab 22 Uhr eine Gefahr für das Fortbestehen der Menschen in Deutschland. Folglich soll die geplante Ausgangssperre in der Änderung des Infektionsschutzgesetzes, auch als Merkels Rache bekannt, den Bundestagsabgeordneten am Mittwoch entsprechend geändert zur Abstimmung vorgelegt werden. In einem Staat, in dem eine berufslose Berufspolitikerin ohne Amtsbewährung, aber mit bestens dokumentierter Inkompetenz in Sachfragen, Bundeskanzlerin werden will; ein Staat, in dem ihre Konkurrenten Laschet oder Söder heißen, also möglicherweise mutmaßlich Lusche oder Halunke sind, ist politische Realsatire so alltäglich geworden, dass der Schwindel mit der Änderung der Änderung auch nicht mehr größer aufzufallen droht.Sollte er aber. Denn die wirkliche Brisanz der Gesetzesnovellierung bleibt unangetastet, nämlich die massive Einschränkung von existenziellen Grundrechten sowie die Entmachtung des Föderalismus. Der alberne Streit um die abendliche/nächtliche Ausgangssperre war nur ein inszeniertes Ablenkungsmanöver vom eigentlichen Ziel der Regierenden, ihre gesetzlich abgesicherte Ermächtigung zur faktisch unbeschränkten Herrschaft über den Souverän, der fortan keiner mehr ist. Es bleibt deswegen dabei: Wer dieser Gesetzesnovellierung am Mittwoch zustimmt, beteiligt sich wissentlich an einem demokratisch maskierten Staatsstreich gegen die so oft beschworene „freiheitlich-demokratische Grundordnung“. Sage keiner, das geschehe in ehrlicher, ernster Sorge um das Volkswohl, die Volksgesundheit, das geschehe im Verzweiflungskampf gegen die „Naturkatastrophe“ Virus. Was sich in Deutschland, einem Staat mit im weltweiten Vergleich immer noch sehr leistungsfähigen Gesundheitssystem, in dieser Beziehung abspielt, lässt nur einen Schluss zu: Diese Krisensituation wird durch Inkompetenz, Machtgier, Raffgier und Intoleranz in einem Maße missbraucht, dass tiefe Zweifel an den wahren Motiven der handelnden Personen und Kräfte mit Entscheidungsbefugnis zwingend angebracht sind. Nicht das Virus wird mit der grundrechtsfeindlichen Gesetzesverschärfung besiegt werden, sondern das bisschen Demokratie, das nach 16 Jahren Merkel & Co. noch übrig ist. Markieren und merken wir uns also sehr genau, wer am Mittwoch zustimmt und wer ablehnt.
(pi-news.net)

Henryk M. Broder
Deutschland und das Rumpeln unter der Haube
Die Bundesrepublik ist auf dem Weg zu einem „failed state“, nicht nur weil Deutschland „nach 16 Jahren Merkel in vielen Bereichen ein Sanierungsfall“ ist, sondern weil es sich der Fiktion hingibt, eine politische, wirtschaftliche und moralische Großmacht zu sein. Dabei ist das Land nur der Zahlmeister der EU, der sich die Treue seiner „Partner“ durch teure Geschenke erkauft - etwa die „Europäisierung“ ihrer Schulden.
(achgut.com. Merkels Leistung, die DDR war auch hinten Spitze.)

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