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Gelesen

Ausgebremst.

(tutut) - "Zeitung für christliche Kultur und Politik"  ist zusehends Frauensache, aber "unabhängig"  ist sie so wenig wie wenn eher Mann sie füllte. Da alles nur auf Meinung beruht, wird suggeriert, das Wichtigste für Deutschland wäre ein Polizeieinsatz in den USA  gegen einen schwarzen Kriminellen, bei dem dieser starb. "Es war Mord" titelt der Aufmacher ohne Gänsefüßchen über den verurteilten weißen Polizisten, während andere Meinungen von einem skandalösen Fehlurteil sprechen. Alles was recht ist, spielen Hautfarben bei juristischen Entscheidungen eine Rolle, weil manche Menschen, die  Rassen verneinen, zur Anprangerung von Rassismus  verleitet? Wer blickt da noch durch und auch da, wenn eine Schreiberin erst sprachlich ausrutscht - "Koalition bringt Notbremse auf den Weg - Proteste gegen verschärftes Infektionsschutzgesetz - FDP klagt in Karlsruhe". Bisher  war es üblich, Fahrzeuge und nicht Wege notzubremsen. Dann aber artikelt sie sich leidlich darauf ein: "Notbremse bietet Angriffsfläche". Kannitverstan. Das muss man sich alles einmal bildlich vorstellen, dann sieht das eher nach einem Spiel mit Bauklötzchen aus als nach gekonntem Griff  in die Wörterschublade eines Handwerks, welches sich Journalismus nennt und mit  Sprache steht und fällt. Nach einem Satz wie diesen: "Ende Juli lag die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz laut Robert-Koch-Institut bei 4,8. Inzwischen können sich Landkreise und kreisfreie Städte freuen, wenn sie auf unter 100 kommen, doch das schaffen nur 41 von 360 im Land. Diese Zahlen zeigen: Es wurde viel Zeit vergeudet in der Pandemiebekämpfung", muss einfach abgebrochen werden. Auch Qualitätsjournalismus fordert den Umgang mit Fakten, selbst wenn das Landespressegesetz nicht an der Wand von Redaktionen hängt. Aktuell, umfassend und wahrhaftig soll Zeitung sein. Ein Jahr bot genug Zeit, um wie Aschenbrödel gute und schlechte Nachrichten zu trennen, vorausgesetzt, es wird recherchiert.  So wundert es nicht, dass das wirkliche Thema verfehlt wird, nämlich  der weitere massive Angriff gegen Demokratie und Rechtsstaat. Ausgebremst wird das Grundgesetz. Was nützt es, an einem neuen Auto quietschende Türen zu bemängeln, aber nicht zu merken, dass es keinen Motor hat? Um beim grünen Blatt zu bleiben, da bemüht sich offenbar eine Landeskorrespondentin, denn Urheberin wird verschwiegen, um noch mehr Grün mit einer Vorsitzenden eines grünen Vereins, der ohne Mandat überall glaubt mitzuregieren: "Interview: 'Stuttgart 21 bleibt grottenfalsch' - BUND-Landeschefin Brigitte Dahlbender zieht zum Abschied Bilanz und blickt voraus". Rückwärts immer? Sie hat seinerzeit die Front gegen S21 angeführt und ist mit der Volksbefragung krachend gescheitert. Demokratie wäre,  dies anzuerkennen. Wem dies alles noch zu wenig linksgrün ist, kann sich gleich zu den schulschwänzenden Hüpfkindern auf die Straße stellen und Frau Europas Ochsen reiten: "EU verschärft das Tempo beim Klimaschutz - CO2-Ausstoß soll bis 2030 noch stärker gesenkt werden - Was das für die Wirtschaft bedeutet".  Was wohl? Nicht nur Deutschland ist ein "Irrenhaus".  Wo's Frau dabei besonders fehlt, darf  sie dann auch noch noch von einem Schreiber erfahren, damit sie sich auf den Weg macht: "Raritäten an der Rathausspitze - Der Anteil an Frauen im Bürgermeisteramt ist erschreckend gering - Auch Widerstände und Anfeindungen spielen dabei eine Rolle". Was denn nun? Erschreckend oder gering? Wer sich im realen Leben umschaut, vermisst der nicht die Männerquote auf der grünen Wiese? In Kita und Grundschule fängt es an, im Kanzleramt hört es auf. Von Ungleichheit ist im Grundgesetz nicht die Rede. Leistung sollte sich in diesem Land lohnen und nicht das Steigen fallender Zahlen. Fahnen mit Antifa und Regenbogen wehen inzwischen auf  Geisterfahrten von Kirchenschiffen - "Gottesdienste wandern ins Digitale und an die frische Luft - Wegen hoher Inzidenz: Katholische und evangelische Gemeinden setzen Präsenzveranstaltungen aus", abwesend sind die Hirten*innen von ihren Schafen ja schon lange. In Spaichingen wird hinter der Wallfahrtskirche Kunst geschändet, nun muss ja wohl mal ihr wahrer Wert festgestellt werden - "Dieb bricht kleinen Drachen ab - Vandalen klauen die Figur, die die Frieder-Preis-Skulptur gekrönt hatte". Was denn nun: ein Dieb oder die ausgestorbenen Vandalen? Der Gemeinderat hat unter der Führung seines neuen Bürgermeisters mit grünem Herzen nach einem Jahr nun, so meint offenbar eine Schreiberin,  eine Innovation geschafft: "Schadet die Pandemie der politischen Beteiligung? - Gemeinderat tagt erstmals per Videokonferenz - Aber Inhalte und sonstige Beteiligungen sind wohl überlegt". Wo wollen sie jetzt eine Pandemie hernehmen? Da müssen sie wohl den Landrat fragen. Oder gibt es noch mehr Experten? Na klar, Frau schreibt's: "Was die Notbremse bewirken kann - Zwei Wissenschaftler erklären die Effekte von Ausgangsbeschränkungen, geschlossenen Geschäften und Tests". Toll! Denn bisher hat noch niemand was gemerkt. Humor aber ist, wenn im Tal der Tränen BaWü trotzdem gelacht wird: "Schüler sollen wieder über Lernbrücken Defizite abbauen", und in TÜ wird das Mittelalter ausgebremst, auf das so viele Regionen ihren letzten Glauben setzten: "Tübinger Modell gerät ins Wanken - Nach anfänglichen Erfolgen gibt es Rückschläge bei den Corona-Sonderwegen". OB Palmer hat  sein Modell beendet und damit für gescheitert erklärt. Zeitungsfrau hat's ja erklärt: "Koalition bringt Notbremse auf den Weg". Die Wege der Herrin sind unerforschlich. So spricht der Evangelist: "Alles nun, was sie euch sagen, das tut und haltet; aber nach ihren Werken sollt ihr nicht handeln; denn sie sagen's zwar, tun's aber nicht". Entscheidend ist, was hinten rauskommt. Den Bremsweg nicht vergessen!

Da fährt nun das Land hin: in die Pampa. Die neue Mobilität. Rechtzeitig zurückzuschalten wäre besser! 

Grüne und CDU ziehen Bilanz der Koalitionsverhandlungen - erste Entscheidungen gefallen
Grüne und CDU haben bei ihren Koalitionsverhandlungen weitere Pflöcke eingerammt. So soll es überall schnelles Internet, mehr Polizeistellen und Geld für Innovationen geben..Die Reform des Wahlrechts kostet kaum Geld, beendet aber einen langen Streit zwischen Grünen und CDU. Die Arbeitsgruppe Inneres, Justiz und Verfassung einigte sich wie erwartet darauf, dass es künftig ähnlich wie im Bund ein Zwei-Stimmen-Wahlrecht geben soll. .. Ziel der Reform ist unter anderem, mehr Frauen ins Parlament zu bekommen. Die Parteien könnten auf ihren Listen Frauen weit vorne platzieren. Zudem sollen Jüngere schon ab 16 Jahren wählen dürfen...
(swr.de. Weniger Demokratie wagen, weniger Grundgesetz, Frauen sind gleicher, Wahlen werden noch überflüssiger, weil Kinder- und Frauenkram und das Land den Parteien zur Selbstbedienung gehört. Mehr Sozialismus. Die "cdu" kriecht vor den Grünen am Boden und verrät sich selbst.)

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NACHLESE
Es fehlt an Krankenschwestern
Systemrelevante Ausbildung? Im Bundestag mangelt es an beruflicher Krisen-Kompetenz
Eine aktuelle Auswertung zeigt: Die Mehrheit der Bundestagsabgeordneten hat studiert – viele sogar dieselben Fächer. Doch ausgerechnet die in der Pandemiebekämpfung relevanten Berufe sind unterrepräsentiert. Interessant ist auch, welche Partei die geringste Abschlussquote vorzuweisen hat....Auffällig ist jedoch das Übermaß von Juristen und Ökonomen. Von den 910 eingeschlagenen Bildungswegen, die zu einem Abschluss führten, entfielen 147 auf ein Studium der Rechtswissenschaften, 102 auf Wirtschaftswissenschaften und noch einmal 55 auf Politikwissenschaften...Die höchste Zahl von Abschlüssen vereinen laut Indeed die Abgeordneten der Linken auf sich. Jeder MdB der Fraktion bringt es im Schnitt auf 1,5 Abschlüsse. Darauf folgt die AfD mit 1,4 Abschlüssen. Sozialdemokraten und Christdemokraten liegen mit 1,3 Abschlüssen in der Mitte. Es folgt die FDP-Fraktion mit durchschnittlich 1,2 Abschlüssen pro Parlamentarier.Relativ wenig formale Qualifikationen weisen die Abgeordneten von Bündnis90/Die Grünen aus. Auch hier hat statistisch zwar jeder Parlamentarier eine Berufsausbildung oder ein Studium absolviert. Dennoch bilden die Politiker der Ökopartei das Qualifikations-Schlusslicht...
(welt.de. Getretener Quark wird breit, nicht stark. Also sollte jeder Krankenschwester sein, dann bleibt er gesund. Wird Deutschland an die Wand gefahren, weil so viele Juristen und Ökonomen im Bundestag sitzen und jederKäs vor Gericht muss? Von Nichts kommt nichts und wird deshalb hochgeschrieben und gewählt: die Grünen und ihre Frauen. Ist das nicht diskriminierend? Richtiges muss gelernt sein, wass nützen Deutschland verbildete  Linke, wenn die zum x-ten Mal den Fehler Kommunismus wiederholen?)
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Niedersachsen: Krieg zwischen Clans – Medien verharmlosen Gewalt
Von MANFRED W. BLACK
Eine Hundertschaft der Niedersächsischen Bereitschaftspolizei – verstärkt durch Gruppen des Spezialeinsatzkommandos (SEK) – haben am Montagabend sieben Objekte in den Landkreisen Rotenburg und Heidekreis durchsucht. Was war da los, fragen sich etliche Bürger. Arg verharmlosend schreibt dazu der „NDR“: Der Großeinsatz in Niedersachsen stehe „in Zusammenhang mit einer Schlägerei am Sonntag in Visselhövede“. Von Auseinandersetzungen zwischen „Familien“ ist beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk die Rede. Weiter heißt es beim „NDR“ reichlich rätselhaft: Bei Razzien in Visselhövede und Walsrode seien „neun Beschuldigte angetroffen worden“. Gegen die Männer werde „wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt“. Sie seien aber später wieder auf freien Fuß gekommen. Bei den Männern „fanden die Beamten (…) umfangreiche Beweismittel, darunter Schlagwerkzeuge, Mobiltelefone, eine Schreckschusswaffe und Täterbekleidung“.
Der „NDR“ verschweigt den eigentlichen Kern
Der „NDR“ stellt dann einen Zusammenhang zwischen den vorläufigen Festnahmen vom Montag und Schlägereien vom Wochenende her: „Bei einem Streit zwischen zwei Familien waren am Sonntag drei Menschen zum Teil schwer verletzt worden.“ Laut „NDR“ soll es sich dabei „um einen Racheakt gehandelt haben“. Innenminister Boris Pistorius (SPD) habe am Montag mitgeteilt, „ein bewaffneter Konflikt in der Türkei wenige Tage zuvor“ könnte der „Auslöser für die Auseinandersetzung zwischen zwei Familien gewesen sein“. Der „NDR“-Text gibt große Rätsel auf. Sind da eifersüchtige Ehemänner wegen ihrer Ehefrauen im türkischen Urlaubsort Bodrum mit anderen Urlaubern am Strand aneinander geraten? Die „Walsroder Zeitung“ schreibt da ein wenig mehr Klartext: Sie spricht immerhin von „Großfamilien“, die in einen Streit geraten sind. Doch auch das ist nicht einmal die halbe Wahrheit.
Bild: „Gewalttätige Clans“
Offenkundig liegen sich hier nicht harmlose Ostfriesen und biedere Heidjer aus der Lüneburger Heide in den Haaren. Vielmehr geht es um erbitterte Kämpfe zwischen verfeindeten „Clans“, die jeweils oftmals rund 1000 Personen umfassen. Dieser Begriff ist gemeinhin ein Synonym für hoch kriminelle, mafiaartig organisierte Großbanden. Bei „Bild“ ist zu lesen: „Gewalttätige Clans sind am Wochenende in Braunschweig und im Kreis Rotenburg aufeinander losgegangen“. Und dann beleuchtet die Boulevardzeitung einigermaßen realistisch das, was sich am Wochenende ereignet hat: „In Braunschweig wurde Samstagabend auf die Autos von drei Männern (27, 28, 31) geschossen.“ Die Männer blieben „unverletzt, die Polizei nahm drei weitere Männer (25, 25, 31) wegen versuchten Totschlags fest“. Bei der Attacke „könnte es sich laut Polizei um einen Racheakt handeln, nachdem ein 31-Jähriger erst verfolgt und dann in einem Supermarkt zusammengeschlagen worden war“.
In Visselhövede stürmten die Täter eine Wohnung, sie „schlugen auf mehrere Personen ein“. Diese Personen seien „schwer verletzt“ worden.
Pistorius: Dimension von Gewalt ist beachtlich
„Diese Dimension von Gewalt ist beachtlich“, hat Innenminister Pistorius „Bild“ zufolge erklärt. „Auch wenn Niedersachsen bisher kein Hotspot ist, müssen wir weiter alles daran setzen, diesen sogenannten Clans das Leben schwer zu machen und bei Straftaten entschlossen dazwischen zu gehen.“ Aha: Hier hat also der zuständige Minister seiner großen Sorge um den Rechtsstaat in Deutschland Ausdruck verliehen. Es ist eine Schande für einen sehr großen Teil der linksgrün dominierten Journaille in Deutschland, dass fast alle Medien hierzulande einfach nicht darüber berichten, *dass mafiaartig geführte Clans in Teilen der Gesellschaft – besonders in Berlin, NRW und Niedersachsen – den Rechtsstaat außer Kraft setzen.
*dass diese Großfamilien zumeist aus muslimisch-arabischen Gangs bestehen
*dass die „Familienmitglieder“ in der Regel als angebliche „Flüchtlinge“ ins Land gekommen sind.
*dass diese Clans zwar aus Menschen bestehen, die die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen haben, aber ethnisch als streng abgeschottete Gruppen gelten, zu denen zum Beispiel indigene Deutsche keinerlei Zutritt haben.
*dass diese Großfamilien ganz überwiegend aus Gruppen bestehen, die libanesisch-türkisch geprägt sind und in denen nicht mehr deutsche Gesetze gelten, sondern die Scharia.
*dass die Clanmitglieder größtenteils mit großer Chuzpe in vom Staat gestellten Sozialwohnungen gratis leben.
*dass diese Banditen mehrheitlich regelmäßig zusätzlich monatlich Sozialgelder – als zusätzliches Taschengeld – kassieren.
Bei den Medien herrscht das große Schweigen
Diese Hintergrundfakten könnte jeder Journalist zum Beispiel in dem sehr lesenswerten Buch „Macht der Clans“ (2020) nachlesen, das von den „Spiegel-TV“-Journalisten Claas Meyer-Heuer und Thomas Heise geschrieben worden ist. Doch die linke Political Correctness verbietet es den ganz überwiegend deutlich links geprägten Journalisten, sich mit diesen Themen ernsthaft auseinander zu setzen. Täten sie es öffentlich doch, könnte ja der deutsche „Michel“ ins Grübeln kommen.
(pi-news.net)

Christoph Lövenich
Im Wellenbad der politischen Pandemie
Die deutsche Coronapolitik verläuft in Schüben, die Einschränkungen nehmen zu. Aktuell fungiert die Testausweitung als Treiber. Mit weiteren Schüben muss gerechnet werden, das verschärfte Bundesgesetz könnte den Auftakt zum nächsten bilden. Als Gegenmittel gegen diesen schubweisen Verlauf taugt keine Impfung, sondern dazu kann nur ein Aufbegehren dienen, das so politisch ist wie die Pandemie...Bei der Coronapolitik läuft das alles im Zeitraffer ab – während sich auf anderen Gebieten die Schlinge über Jahre und Jahrzehnte zuzieht, hat man 2020 innerhalb kürzester Zeit Dämme und Tabus gebrochen. Wo dann hinreichender Widerstand fehlt, treibt man es weiter. Panikprosa und Mutanten-Emotionalisierung sollen nun immer heftigeren Eingriffen den Weg bereiten... Zum aktuellen Schub gehört es auch, das Verhältnis Staat und Bürger weiter nach chinesischem Vorbild umzubauen...
(achgut.com. Dann wäre da ja noch das Widerstandsrecht im Grundgesetz. Oder sind die weg?)

Lockerungen statt Lockdown
Wie immer: Deutschland ist auch coronapolitisch auf dem Sonder- und Holzweg
Während Deutschland sich ein strenges Lockdown-Korsett anlegt, lockern fast alle Nachbarländer die Maßnahmen und sprechen von Freiheit. Deutschland isoliert sich mal wieder in der fatalen Sonderrolle des rigorosen Musterschülers. Zu seinem Schaden.
VON Ferdinand Knauss
...Wenn die deutsche Geschichte eine allgemeine Lehre anzubieten hätte, dann wäre es wohl die: Übertrieben strenge, starre Denk- und Handlungsweisen ohne Rücksicht auf die konkreten Bedingungen und Situationen führen in die Irre und im schlimmsten Fall in die Katastrophe. Und dennoch streben viele Deutsche und erst recht ihre politmedialen Eliten offenbar immer noch nach dieser zweifelhaften, wagnerischen „Größe“.
(Tichys Einblick. Ohne Verstand ist alles nichts.)

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DAS WORT DES TAGES
Die begriffliche Definition des Wortes „Presse“ hat sich staatsgelenkt verändert. Heute ist das verbunden mit Umerziehung, Indoktrination, Meinungsunterdrückung usw. Eben alles, was ein totalitäres Staatssystem notwendigerweise braucht. Alles ist opportun, wenn es der eigenen kindlichen Ideologie dient. Hauptsache es sieht nach Demokratie aus. Vom Volontariat zur Chefredaktion! Wenn die Haltung passt, braucht‘s keine weiteren Fähigkeiten.
Brüder (sorry, Schwestern…) zur Sonne, zur Freiheit…..
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Peter Heller
Deutschland im Katastrophen-Delirium
Jeder Mensch trägt Schätzungen zufolge mehrere hundert Billionen Viren einer unbekannten Variantenvielfalt mit sich herum, die ihn nicht beeinträchtigen. Deswegen schwingt in NoCovid-Konzepten und überhaupt in der Vorstellung, man könne SARS-CoV-2 ausrotten, eine mittelalterlich anmutende Naivität mit, die diese heute bekannten Umstände schlicht ignoriert. Selbst eine konsequente mehrwöchige Einzelhaft aller Bundesbürger wäre zwecklos..
(achgut.com. Nur Wissen schafft was, während Wissenschaftler beschaffen, was bestellt und bezahlt wird.Denn wovon sollen sie sonst leben?)

Bundestag: Abkommandiert ins Narrenparadies
Von Klaus Meyer-Sax. Soeben hat der Bundestag das Infektionsschutzgesetz durchgewinkt. Corona zeigt, wie leicht sich existenzielle Notsituationen konstruieren lassen. Eine epidemiologische Expertise ist nicht vonnöten, um festzustellen, dass es sich bei „Corona“ auch um eine mentale Pandemie handelt. Wenn wir Pech haben, geht sie jetzt erst richtig los.
(achgut.com. Himmel und Hölle erfüllen bis heute ihren Zweck, dazwischen gibt's das Impfen mit dem Fegefeuer und der stückweisen Rückgabe der geraubten Freiheit.)

Tumultartige Szenen
“Absolut unverhältnismäßig”: Berliner Polizei räumt Demo gegen Infektionsschutzgesetz
Von Elias Huber
Die Berliner Polizei hat eine Versammlung vor dem Brandenburger Tor aufgelöst. Im nahegelegenen Tiergarten kam es zu Zusammenstößen. Manche Polizisten agierten “absolut unverhältnismäßig”, sagt ein Teilnehmer.Während ein leitender Polizist aus Stuttgart vor wenigen Tagen erklärte, es sei falsch, eine weitgehend friedliche Demo zu räumen, tut nun die Berliner Polizei genau das. Am Mittag habe die Polizei die Versammlung auf der Straße des 17. Juni aufgelöst, sagte eine Sprecherin zu TE. In der Spitze hätten dort über 8.000 Menschen gegen die Änderung des Infektionsschutzgesetzes demonstriert, die der Bundestag am Mittwoch beschloss. “Die Proteste verliefen bis zum frühen Nachmittag weitestgehend friedlich, aber die Teilnehmer hielten sich nicht an die Auflagen, Maske zu tragen und die Abstände zu beachten”, begründete die Frau die Räumung..
(Tichys Einblick. Wer lernt denn schon aus der Geschichte, wenn Politik die Geschichten macht? Befehl ist Befehl.)

Belegung von Intensivbetten
Intensivmediziner warnt vor Alarmismus der Regierung
Der Intensivmediziner der Lungenklinik Bethanien in Moers, Thomas Hermann Voshaar, hat vor Panikmache im Kampf gegen Corona gewarnt. „Wir sind und waren zu keiner Zeit am Rande unserer Kapazitäten.“ Von neuen Lockdown-Plänen hält Voshaar deshalb auch nicht viel.
(Junge Freiheit. Nur wer schreit, wird gehört.)

A

Söders Demaskierung
Vom „Kandidaten der Herzen“ zum Provinzpolitiker
Komisch: das fällt den FAZ-Qualitätsjournalisten erst nach der Nacht der langen Messer ein. Überhaupt sei Laschet doch der viel bessere Kandidat, Umfragen hin oder her. Wobei FAZ hier pars pro toto steht. Das Konzert der Wendehälse hallt durch die Gazetten.
VON Peter Hahne
Aus dem „Kandidaten der Herzen“ wurde über Nacht einer, der „zu nah an der Sonne“ sei. Aus einem, dem man die Augenhöhe zu Biden oder Erdogan zutraute, plötzlich ein bloßer „fränkischer Regionalpolitiker.“ Tja, man kann sich (ganz im Sinne der personifizierten Notbremse aus der Uckermark) Meisterschaften im „Surfen auf den Wanderdünen des Zeitgeistes“ ersparen. Sieger wären immer Politiker und Journalisten. Man kommt aus dem Staunen nicht heraus, wenn man die Kommentare der sich Qualitätspresse oder Leitmedien nennenden Hoforgane liest. Man kommt gar nicht so schnell mit, wie aus „Hosianna!“ ein „Kreuziget ihn!“ wird...
(Tichys Einblick. Aus dem maskierten Star der fränkischen Fastnacht wird nun mal kein Staatsmann. Der hat sich selbst verschluckt.)

Infektionsschutzgesetz
Repression nach Zahlen
Mit dem geänderten Infektionsschutzgesetz setzt die Regierung elementare Grund- und Bürgerrechte per Verordnungsautomatismus außer Kraft. Hätten die Regierenden in Ungarn oder Polen ein solches Gesetz auf den Weg gebracht, der „Diktatur“-Alarmruf wäre sofort zur Hand gewesen. Ein Kommentar von Kurt Zach.
(Junge Freiheit. Solche Gesetze sind nötig, denn Infektionsschutzpolitik muss verhindern, dass sich noch andere mit der Diktatur infizieren.)

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