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Gelesen

(tutut) - Roger Köppel, Chefredakeur der Schweizer "Weltwoche",  hat in seiner werktäglichen politischen Morgenschau "Weltwoche daily" auf ein sehr aufschlussreiches Buch über Deutschland und seine Geschichte hingewiesen, das es bisher nur auf Englisch gibt: Steven Ozment: "A mighty fortress - a new history auf  german people", "Eine mächtige Festung - eine neue Geschichte der Deutschen".  Köppels Urteil: "Viel interessanter als der deutsche Wahlkampf ist dieses Buch, das ist das interessanteste Buch, das ich je über die deutsche Geschichte gelesen habe". Es sei eine Gesamtdarstellung von Arminius dem Cherusker (Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald) bis heute. Steven Ozment erkläre, warum in der deutschen Geschichte das Moment der Ordnung immer wichtiger gewesen sei als das Moment der Freiheit. Er schreibe dieses Buch mit Sympathie für die Deutschen, ohne sich anzubiedern. Es biete einen interessanten Einblick in die Hintergründe,"um dieses traurige Spektakel des deutschen Wahlkampfes besser zu ertragen". Die wichtigste Thesen von Ordnung vor Freiheit: 1. Deutschland, die deutschen Territorien, die Fürstentümer waren über Jahrhunderte ein Durchmarschgebiet für fremde Armeen, gelegen an der "Hauptautobahn der Weltgeschichte". 2. Die Kriege der Großmächte fanden auf deutschen Territorien statt. 3. Die Deutschen seien Kleinstaatler, Regionalisten, verbunden mit der Freiheit des kleinen Raumes. Es handele sich um keine Großstaaten, keine Zentralisten. 4. Aufgrund der demütigenden Kriegserfahrungen, zuletzt mit dem Durchmarsch von Napoleon, hätten die Deutschen gegen ihre innersten Freiheitsinstinkte einen mächtigen Staat mit einem mächtigen Militärapparat gegründet unter preußischer Knute. Diesen Machtstaat Deutschland hätten die Deutschen nicht richtig verdauen können, so wenig wie die Länder um Deutschland herum. Köppel: "Und von daher hat das Unheil seinen Lauf genommen. Doch die gute Nachricht ist, dass die Deutschen das Unheil, allerdings auch unter massiven Opfern und unter fremder Mithilfe wieder überwinden konnten. Und heute sind die Deutschen eines der friedlichsten Länder, das es überhaupt noch gibt, eine wirtschaftliche Supermacht, wenn sie die nicht selber kaputt machen durch eine falsche Politik". Ihm habe dieses Buch wirklich geholfen durch Einblicke in die Geschichte die deutsche Mentalität besser zu verstehen". Er empfiehlt dieses Werk als die "wichtigste Lektüre zum Wahljahr", auch um das "Ego-Theater, den Kopfsalat der deutschen Politik besser zu ertragen". Schade, dass es dieses Buch des ehemaligen inzwischen gestorbenen Harvard-Professors Steven Ozment noch immer nicht auf Deutsch gibt. Auf Amazon teilt ein Leserkommentar diese Einschätzung. "'Ordnung ist wichtiger als Freiheit' ist nach Ansicht des Autors das Motto, das die Einstellung der Deutschen zur Politik am besten beschreibt. Diese Einstellung ist Resultat der gesamten Geschichte Deutschlands. Deshalb wird Deutschland hier auch nicht nur auf die 12 Jahre der Nazidiktatur beschränkt".  Dieser Hinweis ist sehr wichtig,  steht er doch im Gegensatz zur Geschichtsschreibung einer "Erinnerungskultur", die, obwohl sie gar keine Erinnerung hat, die Deutschen als furchterregende Dämonen der Vergangenheit darstellt, in Wirklichkeit es aber die vielen kleinen Deutschland waren, die oft unter Tyranneien litten. Schlechtes herausragendes Beispiel ist der 30-jährige Krieg. Die letzte Woche mit dem Beschluss eines Gesetzes, welches tief in die Freiheitsrechte  Deutschlands eingreift und sie massiv beschneidet durch staatliche Willkür, gibt dem Autor recht. Ordnung statt Freiheit, wofür auch immer diese angebliche Ordnung steht, in diesem jüngsten Fall gegen eine Mehrheit für die vorgeschobene gesundheitliche Bedrohung einer klitzekleinen Minderheit durch ein Virus.

Das Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald, zwischen 1838 und 1875 nach Entwürfen von Ernst von Bandel erbaut und am 16. August 1875 eingeweiht. Es soll an den Cheruskerfürsten Arminius erinnern, an die sogenannte Schlacht im Teutoburger Wald, in der germanische Stämme unter seiner Führung den drei römischen Legionen XVII, XVIII und XIX unter Publius Quinctilius Varus im Jahre 9 eine entscheidende Niederlage beibrachten. Mit einer Figurhöhe von 26,57 Metern und einer Gesamthöhe von 53,46 Metern ist es die höchste Statue Deutschlands und war von 1875 bis zur Erbauung der Freiheitsstatue 1886 die höchste Statue der westlichen Welt.

Baden-Württemberg
Einwohner 11.100.394
seit Beginn der Aufzeichnung (27.01.2020) ↓
positiv getestet 424.960
davon genesen 371.500
Todesfälle 9.201
tagesaktuell, Stand 24.04.2021 ↓
positive Fälle 44.259
Anteil Einwohner mit SARS-CoV-2 0,40 %
Anteil Einwohner ohne SARS-CoV-2 99,60 %
++++
Bundesweit
Einwohner 83.166.711
seit Beginn der Aufzeichnung (27.01.2020) ↓
positiv getestet 3.269.008
davon genesen 2.876.690
Todesfälle 81.492
tagesaktuell, Stand 24.04.2021 ↓
positive Fälle 310.826
Anteil Einwohner mit SARS-CoV-2 0,37 %
Anteil Einwohner ohne SARS-CoV-2 99,63 %
Als Grundlage der Berechnung dienen die Daten des RKI, DESTATIS und JHU CSSE.
(absolute-zahlen.com. Bullshit: 100 %)

An manchen Stellen kommt „schweres Gerät zum Einsatz.
Die erste Downhill-Strecke im Kreis Tuttlingen ist ab Mai befahrbar
Am Spaichinger Zundelberg sollen gleich drei Strecken für Mountainbiker entstehen. Diese unterscheiden sich in Länge und Schwierigkeitsgrad.
(Schwäbische Zeitung. Shotdown. Aufbruch ins Grüne. Stirbt nun der Wald vor Schreck schneller? Dann kriegt die CDU Platz für ihre 1000 Windräder.)

Nächtliche Ausgangssperre in der Coronakrise
So ist die Bilanz der Polizei
Es war vielerorts die zweite Wochenendnacht mit Ausgangsbeschränkungen. In Städten und Gemeinden kontrollierten Polizei und Ordnungsamt, ob die Menschen auch wirklich zu Hause bleiben.
(Stuttgarter Zeitung. Polizeistaat. Welche Corona-Krise? Heißt die nicht Angela? Sind nicht die meisten Deutschen freiwillig blöd?)

Wie das Land die Notbremse umsetzt
Abends etwas länger raus und unter Auflagen in den Zoo: Das Land setzt die Bundes-Notbremse um. Allerdings sind einige Fragen noch ungeklärt – unter anderem an Hochschulen.
(Stuttgarter Zeitung. Bremsspur in der Hose.  Schwabenschau im Zoo?)

Vor bundesweiter Corona-Ausgangssperre
Stuttgarts Straßen sind wie leer gefegt – Bilder einer Geisterstadt
In der Nacht auf Sonntag greift erstmals die bundesweite Corona-Ausgangssperre in Stuttgart. Doch schon am Tag davor wirkt die Schwaben-Metropole wie eine Geisterstadt.
(Schwäbische Zeitung. Es regieren grüne Gespenster, und draußen sind die Räuber.)

Corona-Inzidenz steigt auf 190,5 – so viele Neuinfektionen gibt es im Land
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt und steigt: Nur zwei Kreise in Baden-Württemberg unterschreiten die Schwelle von 100. Höher als 165 lagen 29 Land- und Stadtkreise
(Stuttgarter Zeitung. Fakes. Diese Unfreikirche hat immer auf.)

Vermisste Flüchtlinge bekommen ein Gesicht in Stuttgart
Menschenkette von Hamburg bis zum Mittelmeer
Arbeitskreis Asyl, Flüchtlingsrat, Seenbrücke und viele andere machten den Auftakt zur „Rettungskette für Menschenrechte“ auf dem Kronprinzplatz.
(Stuttgarter Zeitung. Wahnsinn mit Methode. Sekten ohne Ende. So lang wie draußen.

Was diese Wirte mit ihrem Schweige-Protest sagen wollen
Mit einer außergewöhnlichen Protest-Aktion wollten Gastronomen in Mannheim auf die Stille in ihrer Branche aufmerksam machen - und zeigen, dass viele in ihrer Existenz bedroht sind.
(Stuttgarter Zeitung. Wer schweigt, bleibt in der Diktatur zu.)

Bund plant Ausnahmen für Geimpfte bei Infektionsschutzgesetz
Geimpfte und von Covid-19 Genesene sollen von den ab diesem Samstag geltenden bundesweiten Beschränkungen des Infektionsschutzgesetzes demnächst ausgenommen werden. Das berichtet "Bild" (Samstagausgabe) unter Berufung auf eine Vorlage des Bundesjustizministeriums für die nächste Ministerpräsidentenkonferenz am kommenden Montag. Es sei "nach aktueller Feststellung des Robert-Koch-Instituts davon auszugehen, dass Geimpfte und Genesene ein geringeres Risiko haben, andere Menschen anzustecken, als durch einen Antigentest negativ Getestete", zitiert "Bild" aus dem Entwurf. Daher seien "die Erleichterung oder die Ausnahmen auch für Geimpfte und Genese vorzusehen"...
(dts Nachrichtenagentur). Gleiche und Gleichere, nix Genaues weiß man nicht. Welches Abzeichen wird aussätzigen Untergleichen vorgeschrieben?)

Terror in Frankreich: „Allahu Akbar“-Mord an Polizistin
In der gegenwärtig sehr lebhaften Nachrichtenlage ist eine Meldung aus Frankreich beinahe untergegangen. In Rambouillet, ca. 50 Kilometer südwestlich von Paris, hat ein Moslem am Freitag eine Polizistin hinterrücks überfallen und sie so getötet, wie wir es vom extremistischen Islam mittlerweile gewohnt sind. Die Yahoo-Nachrichten berichten am Samstagmorgen (das ZDF zehn Stunden später) auf ihrer Webseite: "Die Tat soll sich im Eingangsbereich ereignet haben, die Mutter zweier Kinder war grad von ihrer Pause zurückgekommen. Sie war demnach etwa 49 Jahre alt und hat seit Jahren in dem Kommissariat gearbeitet. […]Die Frau wurde ersten Erkenntnissen nach von dem Mann am Kommissariat in Rambouillet hinterrücks angegriffen und Berichten nach mit dem Messer an der Kehle attackiert. […] Medien zufolge soll der Frau die Kehle durchgeschnitten worden seien. Bei dem Täter soll es sich um einen Mann aus Tunesien handeln, der den Behörden zuvor nicht bekannt war. Er soll «Allahu akbar» (Gott ist groß) gerufen haben und etwa 36 Jahre alt gewesen sein.“ Premierminister Jean Castex eilte nach der Tat sofort zum Tatort. Er erinnerte an die blutige Attacke auf den Lehrer Samuel Paty und versicherte den Franzosen, dass „unsere Entschlossenheit, gegen alle Formen des Terrorismus zu kämpfen“, intakt sei. Die Entschlossenheit der radikalen Moslems, gegen alle Formen des Unglaubens zu kämpfen, ist es auch. Insbesondere zu Zeiten, wo sie nach ihrem wirren Punktesystem glauben, für Morde besonders viele Pluspunkte bei Allah sammeln zu können. Ein iranisches Nachrichtenmagazin betont den kriegerischen Dschihad-Charakter des Fastenmonats und schließt: „Der Monat Ramadan ist der Monat in dem Gott die Gebete erhört und sich die Tore der göttlichen Barmherzigkeit weit für seine Diener öffnen.“
(pi-news.net. Der Mörder wurde von der Polizei getötet. Wo bleibt der Aufschrei in deutschen Medien?)

Radikale Weltveränderer in Rathäusern
Frankreichs Grüne und ihre verheerende Bilanz in Kommunen
Von Matthias Nikolaidis
Seit im März 2020 in vielen französischen Städten grüne Bürgermeister ins Amt kamen, hat Frankreich eine erste Kostprobe der grünen Programmatik erlebt. Ein Jahr nach dem Einzug der »écolos« in die Stadtverwaltungen ziehen viele Beobachter ein verheerendes Fazit...
(Tichys Einblick. Wenn die Welt verrückt ist, braucht sie die entsprechende Führung. Die Wähler haben es so gewollt. Wer Chaoten wählt, kriegt Chaos. In Deutschland beginnt das Grün nicht erst in Rathäusern zu wuchern im Kanzleramt einer Melonenrepublik.)

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NACHLESE
Peter Grimm
Jubelperser und Zahlendeuter für die neue Kanzlerin
Viele deutsche Journalisten jubelten bekanntlich, nachdem die Grünen Annalena Baerbock am Montag zu ihrer Kanzlerkandidatin ausgerufen hatten. Sie ist die Kandidatin der Herzen einer Mehrheit deutscher Medienwerktätiger. Ein Blick in die Werke vieler Kollegen zu diesem Thema lässt da keinen Zweifel. Die einen finden blumige Worte und andere sind verschwenderisch großzügig in der Interpretation von Umfrage-Zahlen.
(achgut.com. Was verschwiegen wird: Qualitäts- und Gonzo-Journalismus ist so viel Journalismus wie ein Zitronenfalter Zitronen faltet.)
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Rückführungen
Deutschland bietet Griechenland Übernahme von "Flüchtlingskosten" an
Die Bundesrepublik will Asylbewerber, die in Griechenland anerkannt wurden, aber später nach Deutschland weiterreisten, wieder zurückschicken können. Hierfür wurde der griechischen Regierung angeboten, die Unterbringung vor Ort zu finanzieren.
(welt.de. Irrenhauspolitik. Fordern jetzt deutsche Urlauber in Griechenland "Asyl"?)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Irgendwas mit Inzidenzen
Es gilt Vorkehrungen für die große Transformation zu treffen. Die neuen Geschäftsmodelle liegen nur so auf der Straße. Ich habe mich entschlossen, noch einmal von vorne anzufangen und irgendwas mit Inzidenzen zu machen. Da wäre zunächst das „Inzidenz-Auktionshaus Dirk von Augsburg & Partner“, ferner die „Inzidenzberatung24.de“ sowie die Inzidenz-Langzeitvorhersage „Maxinzidenz.com“, demnächst auf allen Fernsehkanälen.
(achgut.com. Ob sich Bürgermeister und Landräte dieses Geschäft nehmen lassen?)

Bernhard Lassahn
Wollt ihr die totale Lieblosigkeit?!
Warum ist die Zwölftonmusik so hoffnungslos unbeliebt? Warum gefällt sie niemandem? Weil es Quoten-Musik ist. Weil sie nicht schön, sondern gerecht sein will. Weil es politisch korrekte Musik ist, bei der stets das Gebot der Vielfalt – diversity – beachtet werden muss: alle Töne der Reihe müssen gleichermaßen repräsentiert, keiner darf überrepräsentiert sein. Es ist gut gemeint: Alle sollen drankommen und können zufrieden sein, aber es klingt scheiße.
(achgut.com. Darum setzen die Linksgrünen ja auf einfältige Misstönigkeit, und andere Ideologien haben bei Gott gar keinen Ton.)

Joachim Nikolaus Steinhöfel
YouTube löscht #allesdichtmachen aus seinen Suchergebnissen
Heute, am 24.04.2021 stellten die Initiatoren fest, dass YouTube den Kanal „allesdichtmachen“ aus den Suchergebnissen seiner Plattform entfernt hat. Der Kanal, in dem deutscher Schauspieler den Corona-Irrsinn persiflieren und der enorme Abrufzahlen hat, wird von YouTube digital ausgeblendet. Der Umgang mit den Schauspielern offenbart das volle Programm der Einschüchterung und Zensur in Deutschland. Anwalt und Achgut.com Autor Joachim Steinhöfel geht dagegen jetzt anwaltlich vor.
(achgut.com. Was es nicht geben darf, gibt es nicht. Gibt es noch immer Deutschland und das Deutschlandlied statt "ein Stück Scheiße", oder zittert davor der Planet und muss sich setzen?)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 17 – „Verzweifeln Sie ruhig, aber zweifeln Sie nicht!“
Ironie? Wirklichkeit? Nach dem Sturm im Wasserglas wohl letzteres. Ansonsten zeigte sich sogar Merkel von ihrer satirischen Seite. Beim Impfen, sagte sie, „ist echt nicht alles schiefgelaufen“.
VON Stephan Paetow
Liefers! Was haben Sie sich dabei gedacht, Zweifel zu schüren an den Maßnahmen unserer Regierung? Das ist doch nur Wasser auf die Mühlen der Rechten, Coronaleugner, Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger und Klassenfeinde! Wussten Sie das nicht? „Sind Sie wirklich so naiv?“ Jan Josef Liefers, Schauspieler, antwortete dem Verhörleiter des WDR (Aktuelle Kamera … Quatsch … Stunde, Aktuelle Stunde): „Wissen Sie, wann das letzte Mal jemand zu mir gesagt hat: ‚Sind Sie so naiv?‘ Das war ein Mitarbeiter des Zentralkomitees in der DDR auf der Schauspielschule.“..
(Tichys Einblick. Das hätte der Liefers nicht sagen sollen, denn das beleidigt Burdas focus.de: "Der Moderator hakt nach, meint, man hätte mit der Aktion nun einmal genau dieses Klientel bedient. Liefers widerspricht: 'Wir haben nichts bedient. Wir haben einfach unsere Sache gemacht [...]. Uns hat ja keiner aufgefordert: ‚Könnt ihr uns mal bitte bedienen.‘ Er fragt, was nun genau der Vorwurf sei. 'Dass wir uns nicht vorher darum kümmern, ob der Applaus von der falschen Seite kommt? Das hat man nicht immer in der Hand'. Die Aktion #allesdichtmachen war als satirisch überspitze Protestaktion prominenter Schauspieler an den Corona-Restriktionen der Bundesregierung und Medienberichterstattung gedacht. Nach heftiger Kritik distanzierten sich immer mehr Beteiligte von der Kampagne. Die Videos von etwa zehn Schauspielern waren am Samstag auf der Website der Kampagne nicht mehr verfügbar...". Nun hat youtube ein Einsehen und erinnert sich, was DDR-like ist: weg damit!)

#allesdichtmachen
„Ihr habt eine Grenze überschritten. Und zwar eine Schmerzgrenze“
Die als „Doc Caro“ bekannte Bloggerin und Notfallmedizinerin Caro Holzner hat die Schauspieler der Aktion von #allesdichtmachen dazu aufgefordert, sich selbst ein Bild von der Arbeit des medizinischen Personals zu machen. „Und danach reden wir nochmal. Und zwar ohne Ironie“, schrieb die Medizinerin aus Essen in ihrem Facebook-Profil. Deshalb, so erklärt Holzner, habe sie den Gegen-Hashtag #allemalneschichtmachen kreiert.
(welt.de. Hat sie wohl nicht kapiert, sie sollte sich besser um die medizinische Ausstattung kümmern, denn hier geht es um Politik. 83 Millionen liegen nicht auf der Intensivstation. Das ist doch die Volksblödheit, die Napoleon meint, mit der die Deutschen über sich selbst herfallen, Köterrasse, wie ein Türke mit Billigung der Staatsanwaltschaft beleidigen darf. Leser-Kommentar: "Ganz sachlich. Ihr macht einen Job, für den ihr bezahlt werdet. Einen Beruf, den ihr freiwillig ergriffen habt. Zu schlecht bezahlt? Mag sein. Zu wenig Anerkennung. Glaube ich nicht. Nur bitte, ihr seid nichts Besonderes. Ich habe den gleichen Respekt vor der Toilettenfrau auf der Autobahnraststätte.Ihr seid überfordert? Mag sein. Aber woran liegt das? Am Virus? Die Opfer und Heldenrolle gleichzeitig macht keinen Sinn. Macht euren Job und akzeptiert, dass in einer Demokratie es tatsächlich verschiedene Meinungen gibt.Danke!)

Frauenunterdrücker
Hat Deutschland den Iran in die UN-Frauenrechtskommission gewählt?
Von Sebastian Thormann
Der Iran wurde in eine UN-Frauenrechtskommission gewählt. In geheimer Abstimmung, aber rein rechnerisch müssen mehrere westliche Staaten dafür gestimmt haben - eine Schande.Am Dienstag vergangene Woche wurde das radikal-islamische Regime aus Teheran, die sogenannte „Islamische Republik Iran“, für vier Jahre in die UN-Kommission für den Status der Frau gewählt. Von den dafür zuständigen 54 Mitgliedern des Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen, haben in einer geheimen Abstimmung 43 für die Wahl Irans gestimmt. Nur elf Staaten stimmten dagegen. „Das ist surreal. Ein Regime, das Frauen als Bürgerinnen 2. Klasse behandelt, sie wegen Nicht-Kopftuchtragen inhaftiert, ihnen das Singen verbietet, sie aus Stadien verbannt und sie nicht ohne Erlaubnis ihres Mannes ins Ausland reisen lässt, wird in das oberste Frauenrechtsgremium der Vereinten Nationen gewählt“. Das schrieb die iranische Frauenrechtsaktivistin Masih Alinejad auf Twitter in Reaktion auf die Wahl...
(Tichys Einblick. In Merkels Regime wäre alles möglich.)

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DAS WORT DES TAGES
Ich halte den Insektenschutz für eine gute Sache. Und mir fallen spontan 3 zentrale Maßnahmen ein: 1. Keine Windräder, da sie Milliarden von Insekten schreddern; 2. Keine Zuwanderung, da eine wachsende Bevölkerung mit der Zerstörung von natürlichem Lebensraum einher geht (ohne die Zuwanderung der letzten 25 Jahre hätten wir eine Bevölkerung von 60 Mill., würden unsere Klimaziele übererfüllen und hätten via Städterückbau tausende kleine Naturreservate anlegen können); 3. Einsatz von moderner Kerntechnologie, um die Biomasse- und Holznutzung für die Energieerzeugung möglichst einzuschränken. Eigentlich hätte ich diese Maßnahmen von den Grünen und der GroKo erwartet. Aber dort sind die Eliten wohl privat zu umfänglich an den lukrativen Geschäften rund um Windkraft, Solarenergie und sonstigem angeblich klimaschonenden Big Business beteiligt. Von den Geschäften der NGOs rund um die Flüchtlingsindustrie will ich gar nicht erst anfangen.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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#allesdichtmachen-Initiator: „Ihr seid ein Lynchmob!“
Von DER ANALYST
Von den ursprünglich 53 Videoclips bekannter deutscher Schauspieler, die diese im Rahmen der kritisch-satirischen Aktion #allesdichtmachen auf YouTube hochgeladen hatten, fanden sich in der Nacht zum Sonntag nur noch 34.Es war den Künstlern sicherlich von Anfang an klar, dass sie für ihre Kritik an den Corona-Maßnahmen der Regierung und der Rolle der Medien in dieser künstlich erzeugten Krise heftige Kritik ernten würden. Die Vehemenz und Brutalität der Reaktion des polit-medialen Establishments hatten sie jedoch offenbar nicht auf der Rechnung.
Maß an Bosheit und Heuchelei wohl nicht erwartet
Es ist gut nachvollziehbar, dass jemand, der noch nie dieses Maß an Menschenverachtung, Bosheit und Heuchelei zu spüren bekommen hat, seine Nerven verliert, die Reißleine zieht und öffentlich zu Kreuze kriecht, um die bedrohte wirtschaftliche Existenz und gesellschaftliche Reputation zu retten.Insofern kann man es den „Aussteigern“ nicht verdenken, dass die Angst über die Vaterlandsliebe gesiegt hat. Wie PI-NEWS Autor Wolfgang Hübner in seinem Beitrag richtigerweise feststellte, haben die weniger Standhaften trotzdem einen wichtigen Beitrag geleistet. Hier wurde überdeutlich aufgezeigt, wie es um die Meinungs- und Kunstfreiheit in unserem Land bestellt ist und welcher Preis fällig wird, wenn man die „falsche“ Meinung äußert.
Einzelgespräche für die Sturköpfe?
Was die bisher „aufrecht“ Gebliebenen betrifft, so kann man sicher sein, dass diese in Einzelgesprächen derzeit massiv bedrängt werden, es den „Aussteigern“ gleich zu tun. Man darf gespannt sein, wie viele am Ende dem Druck standgehalten haben und wer es ist.Einer gehört bestimmt dazu und das ist der Regisseur und Mitinitiator der Initiative #allesdichtmachen, Dietrich Brüggemann. Er hat in sechs aufeinanderfolgenden Tweets all den Heuchlern, die sich gegenwärtig bis zum Exzess in künstlicher Empörung suhlen, den Spiegel vorgehalten.Brüggemann fand auf Twitter die passenden Worte und mit „Lynchmob“ die passende Bezeichung für diese Klientel. Nur allzu gerne geben wir hier seine Tweets in der Zusammenfassung wieder:
„Es hat eingeschlagen. An alle, die jetzt von ‚Verhöhnung‘ schwurbeln: Ich schwurble jetzt auch mal. Ihr verhöhnt die Opfer. Ihr trampelt auf denen herum, die jetzt selbstmordgefährdet sind. Ihr spuckt auf all die, die ihre Existenz verloren haben. Ihr macht euch lustig über das Leid derer, die in ärmeren Schichten und ärmeren Ländern über die Klinge springen, die ihr ihnen hinhaltet. Ihr seid zynisch und menschenverachtend. Es macht Spaß, so herumzupöbeln, stimmt’s? Wollen wir trotzdem mal damit aufhören? Ja? Gut. Oder nein, wir können auch noch ein bißchen weitermachen. Euch ist ja immer ‚übel’ und ihr ‚kotzt’ auch gern. Wißt ihr was? Mir ist auch übel. Und zwar wegen euch. Ihr seid ein Teil des Schlimmsten, was die Menschheit hervorgebracht hat: Ihr seid ein Lynchmob. Ganz einfach. So, genug gepöbelt. Ich könnte jetzt die üblichen Distanzierungsfloskeln von mir geben, aber vorher schlafe ich vor Langeweile ein. Nazis sind Nazis und Selbstverständlichkeiten sind selbstverständlich. Und was auch selbstverständlich sein sollte: Wenn Kritik an Corona-Politik ‚rechts’ ist, dann ist meine linke Hand auch rechts. Ja klar habe ich Respekt vor allen Ärzten und Pflegern. Ich habe auch Respekt vor all denen im Lande, die im Eimer sind und nicht mehr weiterwissen. Und jetzt möge mir mal einer erklären, warum das eine zwingend das andere erfordert. Und warum unsere ganze Gesellschaft in einer Art Kriegszustand sein muss, in der die gesamte Zivilgesellschaft strammzustehen hat und nichts anderes mehr wichtig ist als der Kampf gegen den einen, maximalen Feind. Und wer fragt, ob dieser Feind wirklich so maximal ist und ob man den vielleicht auch mit anderen, zivilen Mitteln bekämpfen könnte, der ist ein Leugner und Volksfeind und muß an die Laterne gehängt werden. Ihr merkt gar nicht, was für Reflexen ihr hier nachgebt, aber das ist Teil des Problems. An einer Medienelite, die den immer härteren Lockdown fordert und jeden Kritiker mit Verweis auf volle Intensivstationen zum Abschuss freigibt, gibt es jede Menge zu kritisieren. Und dieser Shitstorm kommentiert sich ohnehin selbst. Hat euch Tod und Sterben jemals interessiert? War es euch bisher egal, dass um euch herum jeden Tag Menschen aus vermeidbaren Gründen gestorben sind? Aber auf einmal gibt es für euch nur noch dieses Thema? Keins von diesen Videos handelt von der Pandemie. Aber sie ziehen das hohle Pathos durch den Kakao, mit dem wir uns seit einem Jahr konfrontiert sehen. Sie kritisieren die Gnadenlosigkeit, mit der alles, das jetzt den Bach heruntergeht, als zweitrangig abgetan wird. Sie hinterfragen die Geschichten, die eine Gesellschaft sich selbst erzählt. Und wenn diese Gesellschaft (oder die 1%, die auf Twitter sind) dann derart überschäumend reagiert, dann war das Ganze offenbar notwendig. Ende.“
Überwältigende öffentliche Zustimmung für die Schauspieler
Das Lieblingsvideo des Autors stammt von dem Schauspieler Bernd Gnann. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags hat es 22.712 Mal den Daumen noch oben erhalten und 481 Mal den Daumen nach unten. Das ist eine Zustimmungsrate von 97,89 Prozent. Bei den anderen Beiträgen sieht es ähnlich aus.Die Kritiker der Videos könnten also gar nicht weiter entfernt von der öffentlichen Meinung liegen. Sie täten wirklich gut daran, ihre heuchlerische, künstliche Empörung schnellstmöglich zu begraben.
(pi-news.net)

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