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Aktualisiert: Sozialismus statt CDU.

(tutut) - Entgegen anderslautender Meldungen, vor allem gleichgeschalteter Regierungspopaganda im Medieneinerlei, sind die Grünen eine sozialistische Partei. Sie bürgerlich zu nennen, hieße sie zu beleidigen, weil das Ignoranz gegenüber dem mit viel Fleiß und Mühe  bis ins kleine Detail zusammengestellte Parteiprogramm bedeutete. Es passt auf eine Briefmarke: Sozialismus statt Freiheit. Das eine schließt das andere aus.  Eine Reformation des deutschen Steuersystems sollte mal auf nur einen Bierdeckel passen. Sozialismus bedeutet 1. Weltrettung vor den Menschen und 2. Paradies, falls es  Überlebende und nicht nur deutsche Opfer gibt. Das Verbindende der neuen Abnormalität ist ein kulturloses Banausentum, ob nun von der rotgrünschwarzen Mutti oder ihrer adoptierten Tochter. Sie  repräsentieren eine Melonenrepublik, wo  Worte in ihrer angestammten Bedeutung Kopf stehen.  AQ ist die Mehrheit, IQ chancenlos gegen die Ungebildeten, welche ihrer Unwissenheit das sichere Gefühl des Untergangs verdanken. Ob jetzt oder erst in 1 Milliarde Jahren, wenn Solarenergie wie geplant die Erde durch den Windfang jagt, ist premier zweitrangig. Nur eins ist wichtig. Die Grünen sind Sozialismus statt Freiheit. Seit die Karteileichen der CDU die sozialistische Internationale auffüllen, wird es der Roten Angela egal sein, wer unter ihr nichts zu sagen hat. Wahrscheinlich aber hat sie nicht damit zu rechnen, dass der größte Bluff in der deutschen Geschichte auffliegt.  Die Umformung einer Demokratie in eine Diktatur durch kommunistische Unterwanderung ist fast beendet. Die Grünen waren 1990 am Ende und überflüssig, die sozialistischen ungelernten Spezialdemokraten nahmen sie als Bündnis 90 an die Hand, und die 2,3 Millionen  Mitglieder der SED und ihre Flötisten ( 120 000 CDU, LDPD 75 000, DBD 92 000, NDPD 85 000 Mitglieder besorgten in 30  Jahren den Rest. Die schwarz-rot-goldene fette Raupe BRD ist nur noch eine ausgesaugte leere Hülle auf dem Grünschnitthaufen. Nur rund 1,3 Millionen Mitglieder zählen alle Parteien zusammen heute in der Bundesrepublik. Einseitig von Medien hochgehoben werden die Grünen, mit bejubelter "Kanzlerkandidatin" für einen Zwerg, eine Lachnummer! Mit 8,9 Prozent die kleinste Fraktion im Bundestag. Die Medien sind mit ihren Fakes die Totengräber von Demokratie und Rechtsstaat, denn die Grünen wollen einen anderen Staat, eine Wiederholung der Wiederholung des Untergangs. Dies kann sicherlich auch als Konsequenz von Fakten gesehen werden, die für eine Partei der Unbildung sprechen. Kein Wunder, dass  ein Gipfelland wie Baden-Württemberg auf einer Geröllhalde von Bildungsbanausen gelandet ist. Wer die Grünen wählt, muss also wissen, er wählt gegen Deutschland und sich selbst. An den Fakten kommen nur Dummköpfe vorbei. Der Chef  der Schweizer "Weltwoche" bringt es auf den Punkt: "Natürlich sind die Grünen Sozialisten, es sind tiefrote Sozialisten, die das sozialistische Weltprojekt Proletariat durch die Natur ersetzt haben, weil sich die Natur nicht wehren kann durch diese Vereinnahmung. Bürgerliche  Politik will weniger Staat, mehr Freiheit. Weniger Planwirtschaft, mehr Marktwirtschaft, tiefere Steuern, mehr Freiheit und Eigenverantwortung. Der bürgerliche Politiker sieht nicht überall Opfergruppen, Diskriminierte. Der bürgerliche Politiker sieht vor allem Potenzial und möchte sein Land so organisieren, dass sich dieses Potenzial aus eigener Kraft entfalten kann. Die Grünen sind in allen Punkten das Gegenteil. Die Grünen haben sich dieser politischen Verirrung verschrieben, dass man überall Opfergruppen in der Gesellschaft identifiziert. Es ist keine bürgerliche Partei. Es ist sozialistische Politik".  Jeder  muss wissen: Wer mit den Grünen fraternisiert wie alle anderen Parteien außer AfD, für die das kein Plädoyer bedeutet, ist Sozialist, Kommunist, Bolschewist, ist gegen Deutschland und die Deutschen mit dem Grundgesetz. Ohne Wenn und Aber.

Das neue Rot ist grün.

Tuttlinger machen 9000 Schnelltests - Stadt zieht erste Bilanz
An 16 Stationen können sich Menschen im Stadtgebiet inzwischen testen lassen. Wie viele Infektionen bislang dadurch aufgespürt worden sind.
(Schwäbische Zeitung. Wer ist Testsieger auf dem Corona-Stationen-Weg? Nun noch der IQ-Test: Ist ein "positiver" Test eine Infektion? Nach wie vielen Tests gibt es eine DLG-Plakette?)

Sehr, sehr seltene Panne
Frau lief nach Coronatest Hirnwasser aus der Nase
..Einer Frau aus dem Landkreis Osnabrück ist nach einem Nasenabstrich plötzlich Hirnwasser aus der Nase gelaufen. Wie die „NOZ“ berichtet, hat die Frau bei einem Coronatest im Januar eine Verletzung im Innern des Schädels erlitten...In einer 90-minütigen OP wurde das Loch im Innern des Kopfs im April schließlich geschlossen. Professor Dr. Konrad Sommer, Chefarzt der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde am Marienhospital Osnabrück, sagte, es handele sich bei dem Vorfall um eine „absolute Rarität“. Die Frau wird nun immer wieder medizinisch untersucht, um mögliche Folgeschäden auszuschließen.
(bild.de. Tests und Impfen können auch Murks und lebensgefährlich sein für den, den's erwischt. Statistiken lesen! Was schiefgehen kann, geht auch mal schief.)

Energieversorgung in Deutschland: Jederzeit Strom ist von gestern
Von Holger Douglas
...Für geradezu Entsetzen in den sozialen Medien sorgt die Grüne Sylvia Kotting-Uhl...Sie sitzt heute für Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag und sollte bei der Debatte über Kernenergie in Deutschland einen Antrag der AfD abbügeln. Sie hielt ihr entgegen: »Allein Ihre Unfähigkeit, sich unter Energieversorgung etwas anderes als Grundlast vorzustellen, das ist so von gestern wie Sie selbst.«..Kotting-Uhl wiederum ist auch Vorsitzende des Umweltausschusses des Bundestages und fordert regelmäßig, dass sich »Europa« gegen eine Renaissance der Atomkraft einsetzt. Ergötzend deswegen, weil viele Länder wieder Kernkraftwerke bauen wollen. ..Die Qualität der Debatte machte der Linken-Abgeordnete Beutin deutlich: »Wir sagen ganz klar: Für uns gehören Antifaschismus und Antiatomkraft zusammen.«Symptomatisch die Äußerung des SPD-Abgeordneten René Röspel in seinem Debattenbeitrag: »Wir sagen: Mit 1 Milliarde Euro könnte man viel besser 100.000 Familien glücklich machen, zum Beispiel indem man ihnen eine 10-Kilowatt-Peak-Photovoltaik-Anlage aufs Dach setzt.«.-..
(Tichys Einblick. Je nachdem könnte diese Frau, Jahrgang 1952,  Umweltministerin werden. Wikipedia: "Sylvia Kotting-Uhl wurde 1989 Mitglied bei den Grünen und war in den ersten Jahren auf Orts- und Kreisebene aktiv. Von 1995 bis 1999 und 2001 bis 2013 war sie Mitglied im Landesvorstand, von 2003 bis 2005 Landesvorsitzende der Grünen in Baden-Württemberg. Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg 2011 und 2016 war sie Mitglied der Verhandlungskommission zur Regierungsbildung. Für die Bundestagswahl 2013 wurde Sylvia Kotting-Uhl auf Listenplatz 3 der baden-württembergischen Landesliste gewählt.Kotting-Uhl wird dem linken Flügel der Partei zugeordnet. Gegenüber Vertretern des realpolitischen Flügels der Partei trat sie in der Vergangenheit vehement auf.  Seit 2005 ist Sylvia Kotting-Uhl Mitglied des Deutschen Bundestags. Eingezogen ist sie über die Landesliste Baden-Württemberg. Ihr Heimatwahlkreis ist Karlsruhe-Stadt, wo sich auch ihr Wahlkreisbüro befindet. In der 16. Wahlperiode (2005–2009) war sie umweltpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, in der 17. und 18. Wahlperiode Sprecherin für Atompolitik. Sie ist Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Leben und Beruf - Ihre Kindheit verbrachte Sylvia Kotting-Uhl in Nordbaden. Nach dem Abitur studierte sie Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte in Heidelberg, Edinburgh und Saragossa. Anschließend arbeitete sie als Dramaturgin an der Badischen Landesbühne, entschied sich aber mit der Familiengründung für ein 'alternatives Leben im Kraichgau mit Selbstversorger-Tendenzen'. In einem zweiten Berufsleben baute sie ab 1985 eine Kinderwerkstatt auf, die sie über zehn Jahre leitete und der inzwischen auch eine Frauenwerkstatt angegliedert ist. Darüber hinaus war sie als Dozentin bei freien Bildungsträgern tätig und absolvierte ein Fernstudium in Psychologie. Sylvia Kotting-Uhl hat zwei erwachsene Söhne und drei Enkeltöchter".)

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NACHLESE
Eugénie Bestié, La Guerre des idées
„Der Krieg der Ideen“ in Frankreich
Von Ronald G. Asch
In Frankreich haben einst linke Autoren im reaktionären Islam, der Auflösung des Nationalstaates und der Einschränkung der Meinungsfreiheit eine Gefahr erkannt. Präsident Macron als Schüler eines Philosophen dürfte immerhin wenigstens verstehen, um was es in den intellektuellen Auseinandersetzungen geht. Frankreich gilt immer noch als ein Land leidenschaftlich geführter intellektueller Debatte und anders als in vielen anderen Ländern nimmt an diesen Debatten auch eine größere Öffentlichkeit zumindest passiv teil, jedenfalls wenn es um politische Fragen gibt. Man muss zwar einräumen, dass die großen „Meisterdenker“, die weit über die Grenzen ihres Heimatlandes hinaus ihren Einfluss ausübten – Männer wie der Philosoph Foucault oder der Soziologe Bourdieu – die Bühne verlassen und keine wirklichen Nachfolger von gleicher Statur gefunden haben, aber dennoch wird die Diskussion über politische und gesellschaftliche Fragen in Frankreich sehr viel leidenschaftlicher und kontroverser, und oft auch auf einem höheren Niveau geführt als bei uns...
(Tichys Einblick. Wofür F gilt, ist zweitrangig, wichtig ist, was es ist und nicht Geschwätz. Denn es löst sich auf, Bürgerkrieg ist im Gang. Um 1 und 1 zusammenzuzählen,ist kein Philosoph nötig, im Gegenteil, da genügt in F und D ein Grundschulbesuch mit Rechnen.)
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Brandbrief der Generäle
Plant die französische Armee einen Putsch? Verdächtigungen nach Offiziers-Appell
Von Matthias Nikolaidis
Nach der Warnung der ehemaligen Generäle vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen und einer möglichen Intervention der Armee droht Generalstabschef Lecointre mit Konsequenzen. Kritiker werfen den Generälen sogar Putsch-Absichten vor.Der Appell der mehr als tausend französischen Militärs, darunter rund 20 pensionierte Generäle, hat eine explosive Reaktion der Regierung hervorgerufen. In einem Gastbeitrag für das rechtsnationale Wochenblatt Valeurs actuelles hatten die Soldaten unter anderem vor der Gefahr des Islamismus, vor »Horden aus den Vorstädten« und dem drohenden »Zerfall« Frankreichs gewarnt.
(Tichys Einblick. Die französische Geschichte lehrt: Alles ist möglich!)

Deutscher Sonder- und Holzweg
Das Gegenteil von Deutschland: Frankreich legt die Inzidenz-Fesseln ab
Von Ferdinand Knauss
Emmanuel Macron gibt den Franzosen, was den Deutschen verwehrt bleibt: einen Öffnungsplan. Die Notbremse soll erst bei einer Inzidenz über 400 möglich sein. Im Sommer werden Frankreich und andere Nachbarländer offen sein – und Deutschland in Europa isoliert da stehen.
(Tichys Einblick. Nähert sich Deutschland Nordkorea an?)

Kommentar zum Klimaschutz-Urteil
Gebt heute alles für die Freiheit von Luisa Neubauer nach 2030
Im Karlsruher Urteil heißt es: »Künftig können selbst gravierende Freiheitseinbußen zum Schutz des Klimas verhältnismäßig und verfassungsrechtlich gerechtfertigt sein; gerade deshalb droht dann die Gefahr, erhebliche Freiheitseinbußen hinnehmen zu müssen.«
VON Matthias Nikolaidis
Das Urteil vom Donnerstag zeigt, wie höchste Gerichte unsere Realität setzen. Doch nicht die allgemeine Erfahrungswirklichkeit der Menschen interessiert sie, sondern eine ideologische Doktrin vom angeblichen Vergehen der Welt – wegen zuviel CO2, zuviel Freiheitsrechten...Schon auf den ersten Blick zeigt sich die schreiende Unlogik dieser Entscheidung: Um der Freiheit willen soll die Freiheit eingeschränkt werden. Lady Liberty ist offenbar zum handelbaren Gut geworden. Der Trick ist, dass es um die Freiheit verschiedener Menschen geht, um Freiheit zu verschiedenen Zeiten. So kann ich mit meinen heutigen, angeblich vergleichsweise geringen »Freiheitseinbußen« (BVG-Urteil) mir selbst morgen und übermorgen andere, angeblich viel größere Freiheitseinbußen ersparen...
(Tichys Einblick. Lebe nicht heute, sondern morgen, da bist du vielleicht tot. Juristen begeben sich auf kindisches Niveau und hüpfen mit Schulschwänzern. Dabei schadet Bildung niemand, auch ihnen nicht.)

Dirk Maxeiner
Neuer deutscher TV-Sender: Putins „Westfernsehen“?
Es kommt es, wie es kommen muss: Was regierungskritische Berichterstattung angeht, bietet der deutsche Medienmarkt ein unbespieltes Feld von der Größe des Berliner Olympiastadions. Man stelle sich einfach vor: Auf der linken Hälfte eines Wochenmarktes gibt’s nur noch Gurken, und die rechte Hälfte der Stände bleibt einfach leer. Man könnte dort sofort Bananen verkaufen, aber es traut sich keiner. Aber das ändert sich jetzt: Wladimir Putin kommt mit einem deutschsprachigen Fernsehsender. Bananen aus Moskau! ...Er finanziert schon seit längerem den Fernsehsender RT (ehemals Russia Today). Steingarts Morning-Briefing schreibt dazu: „Das Ziel von RT ist es, dem Publikum die 'russische Sichtweise' auf das internationale Geschehen vorzustellen und ein Gegengewicht zu 'westlichen Medien' zu bilden“. Nach eigenen Angaben wird RT in mehr als 100 Ländern weltweit von rund 664 Millionen Menschen gesehen. In Deutschland betreibt man bisher eine durchaus erfolgreiche Webseite. Über Mangel an Zuspruch kann die sich nicht beklagen...
(achgut.com. Dazu noch das Westfernsehen NZZ u.a., wem das Klima hier zu warmist, der geht bald auf Grundeis.)

Peter Hahne: Der konzertierte Marsch in die Sackgasse
Die katholische Kirche in Deutschland befindet sich auf „Titanic-Kurs“, weil sie versucht, die Fehler der Evangelischen Landeskirche zu wiederholen. Dabei wird alles eingesammelt, was auf der protestantischen Resterampe noch zu finden ist. Dennoch schwappt die Austrittswelle wie ein Tsunami über Luthers Lande.
(achgut.com. Kirchen haben fertig. Hoffen sie auf eine Eselsbrücke vom Islam?)

Studie: Tausende Krebserkrankungen bleiben unentdeckt
Die Corona-Pandemie hat dramatische Auswirkungen auf die reguläre Gesundheitsversorgung in Deutschland.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Tausende Fälle von Krebserkrankungen werden nicht mehr oder zu spät entdeckt, geht aus einer Datenanalyse der Krankenversicherung Barmer hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Samstagausgaben berichten. Demnach sind in der ersten Corona-Welle 2.600 Krebserkrankungen unentdeckt geblieben, davon allein rund 1.600 Brustkrebsfälle. Die Barmer hat die Zahl größerer Operationen bei neun häufigen Krebsarten von April bis Juni 2020 mit den entsprechenden Zeiträumen der Vorjahre verglichen. Die Zahl der Eingriffe war im Corona-Jahr um knapp 17 Prozent gegenüber dem Durchschnitt von 2017, 2018 und 2019 zurückgegangen. Bei Brustkrebs sowie Mast- und Dickdarmkrebs betrug das Minus sogar mehr als 20 Prozent. Dass viele Patienten "Vorsorgeuntersuchungen meiden und damit Krankheiten später erkannt werden, ist eine weitere gravierende Folge der Corona-Pandemie", sagte Christoph Straub, Vorstandschef der Barmer, dem RND. Das sei bei Krebs umso dramatischer, weil er im Frühstadium am besten therapierbar sei...
(dernewsticker.de. Wann wird dieser Kranken und Toten gedacht durch erhebende Gemeinderatssitzungen, Glockengeläut und Kerzenflamme?)

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DAS WORT DES TAGES
Wahnsinn was die Frau von sich gibt. Bei Anderen würde man eine psychologische Beratung empfehlen. Aber der naive Deutsche hört sich diesen Unfug geduldig an und, schlimmer noch, glaubt was er da hört!!
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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OECD-Statistik "Taxing Wages"
Deutschland besteuert nicht nur besonders hoch, sondern auch unsozial und kinderfeindlich
Der deutsche Staat belastet gerade diejenigen mehr als andere Länder, die es sich am wenigsten leisten können. Besonders unverhältnismäßig hoch sind Steuern und Abgaben für wenig verdienende Alleinerzieher. In anderen Ländern zahlen die gar keine Steuern – oder kriegen sogar noch Geld zusätzlich.
VON Ferdinand Knauss
Deutschland hat seinen Weltmeister-Titel souverän verteidigt. Keiner der 37 Industriestaaten in der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) knöpft einem alleinstehenden Durchschnittsverdiener so viel Steuern und Abgaben ab wie der deutsche. Selbst der langjährige Spitzenreiter Belgien kann da nicht mehr mithalten. Aber das ist noch nicht einmal die wichtigste Nachricht aus der alljährlichen OECD-Studie „Taxing Wages“...
(Tichys Einblick. Für Merkel selbstverständlich ein Land, wo es sich gut leben lässt auf Kosten anderer. Richtlinienkompetenz sieht anders aus.)

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