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Bald Vorschrift: Klimaschutz gegen Regen durch die Decke.

(tutut) - Wer früher die politische Geografie des Kreises TUT zu erklären versuchte, wies daraufhin, dass die Gegend so schwarz sei, dass CDU'ler noch Schatten im dunklen Kohlenkeller werfen. Dieser Spuk ist vorbei mitsamt der CDU. Erst jammerte die Kreisvorsitzende einem erfolgreich arbeitendem Dreifachminister Guido Wolf hinterher, welcher nun offensichtlich den Kreis seiner Kurzkarriere wieder auf der Hinterbank schließen muss. Nachdem alles vorbei ist, ertönt erneut ihr Klaglied:  "'Das ist ein Schlag ins Gesicht für den ländlichen Raum' - CDU-Politiker aus Tuttlingen kritisieren Landesspitze nach Koalitionsvereinbarung... Die Kreisverbände von CDU und der Kommunalpolitischen Vereinigung haben in einer Pressemitteilung die Ergebnisse der von CDU und Grünen ausgehandelten Koalitionsvereinbarung, die am Mittwoch vorgestellt worden ist, kritisiert und fordern Nachbesserungen".  Wollen sie einfach nicht zur Kenntnis nehmen, dass aus dem schwarzen Fleck ein politisch weißer geworden ist? Vorbei ist vorbei, die TUT-CDU ist ein vernachlässigbares Fliegengewicht geworden. Niemand war dabei, als verhandelt wurde. Der einst von der Lichtgestalt Wolf in die zweite Reihe verwiesene Thomas Strobl verteidigt ohne Mandat weiter seinen Platz unter der grünen Sonnenblume, und niemand macht ihm den streitig. Dies kennzeichnet am deutlichsten den Abstieg der einstigen Baden-Württemberg-Partei in die Bedeutungslosigkeit von  Himmelträgern für die Ökoprediger auf der Prozession ins sozialistische Nirvana.  "'Bisher war ich der Meinung, dass die 24 Prozent, die die CDU gewählt haben, von uns erwarten, mitzuregieren, um wenigstens etwas CDU-Politik zu machen. Das Problem ist: In diesem Vertrag kann ich nicht die CDU-Politik erkennen, die diese 24 Prozent und viele weitere frühere CDU-Wähler von uns erwarten', sagt CDU-Pressesprecher Martin Numberger, Bürgermeister von Geisingen". Wenigstens rechnen sollte ein Bürgermeister können. 36,2 Prozent der Wahlberechtigten haben gar nicht gewählt. Von den verbliebenen 63,8 Prozent bekam die CDU also 24 Prozent. Das macht wie viele Baden-Württemberger? Andererseits zeigt aber die CDU-Führung, dass sie gar nicht an Macht interessiert ist, obwohl die einzig zählt in der Politik. Lieber macht sie willenloses Anhängsel von Grünkäppchen und verbannt den Wolf sogar zurück hinter die Fichte. Unverzeihlich, dass er einem 30-jährigen grünen Schreinerlehrling das Direktmandat verwehrte. Nun muss dieser mit Hilfe der VHS  dem Volk das kommunistische Paradies erklären. Die von der Schatten-CDU tuten, "CDU-Kreisvorsitzende Maria-Lena Weiss und Andre Kielack, Vorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung im Landkreis Tuttlingen und Bürgermeister von Gosheim". Was haben die bloß gegen das totale Grün? Wo waren sie denn vor der Wahl? Gelähmt vom Virus wie weiterhin er  - "Tuttlingen first? Bär will im Impfzentrum priorisieren - In der Landesimpfstatistik belegt der Kreis einen hinteren Platz - Landrat fordert Wohnortfilter im Impfzentrum" - welcher noch immer nhichtin der Realität angekommen ist, welche keine Pandemie kennt, keine Übersterblichkeit, keine durch Corona überbelegten Krankenhäuser?  "Die Befürchtungen haben sich bestätigt: Die Einwohner des Landkreises Tuttlingen sind im Vergleich mit den Menschen in anderen Regionen des Landes seltener gegen das Coronavirus geimpft worden. Landrat Stefan Bär will dies ändern. Auswärtige sollen schon bei der Terminvergabe ausgeschlossen werden - wenigstens zeitweise". Hinter den sieben Bergen Klappe zu, niemand tot. Könnte es sein, dass der Herr Flehen erhört und Hirn ra geworfen hat, weil nicht alle Menschen glauben, dass der Weltuntergang bei Wanderungen im Donautal stattfindet?  "Parkplätze mit Photovoltaikanlagen versehen - Ausschreibung für Module auf städtischen Gebäuden laufen derzeit - Umweltbeirat geht das nicht weit genug". Dies allerdings klingt nicht nach Käpsele. Und das ist woanders auch schon probiert und kein Renner geworden: "Tuttlingen würde gern auf E-Busse setzen - Stadtverkehr wird derzeit ausgeschrieben - Das könnte zu einseitig sein, findet der Umweltbeirat".  Eigentlich sollte ja klüger werden, wer vom Rathaus kommt. Nun müssen "Bürger bei Mobilitätskonzept mitreden - zur Not auch nur online", obwohl Immobilität der Grünschnitt ist oder die am angeblichen Rande stehen im Licht: "Hektik und Stress haben hier keinen Platz - Im SOMO-RadWerk lernen Menschen mit Beeinträchtigung von erfahrenen Fachkräften die Fahrradreparatur". Ja, unterm Berg wird nicht nur gestorben. "In Spaichingen steht der erste inklusive Fahrradladen der Lebenshilfe Tuttlingen in den Startlöchern".  Welch ein Dichterinnenbild! Und "Gemeinderat tagt am Montag digital". Wer noch nicht vertikal steht, ist noch nicht richtig umgefragt worden: "Seid ihr noch nicht total grün?"  Nein! Doch! Oooo! "Grüne überholen Union - Sonntagsfrage sieht CDU/CSU nur noch bei 23 Prozent".  Grüne kriegen 26, SPD 14, AfD 12, FDP 11, Linke 6. Den hat sie sich verdient: "Kanzlerin Merkel will globalen CO2-Preis". Ohne Bildung geht alles. "Klimaexperte kritisiert deutsches Vorpreschen bei Klimaneutralität - Andere Länder erhielten so mehr Zeit".  Nun muss der EUdSSR-Anstecker kommen: "Bundestag billigt Erleichterungen für Geimpfte - Wer immunisiert wurde, soll viele seiner Grundrechte zurückbekommen". Das Grundgesetz wird nun verlost. Und Dumm bleibt dumm: "In Quarantäne statt beim Abitur". Sie aber haben Hüpfkindern  die Erde auf dem Grill geglaubt: "Knapp 184 000 Italiener leben im Südwesten".  Der Schöpfer lässt nicht mit sich spaßen und ist nicht grün und schwarz schon gar nicht, selbst wenn das gerade die Modefarbe ist:  "Hohe Frostschäden im Südwesten - Die Vereinigte Hagelversicherung (VH), der Marktführer für die Absicherung gegen Wettergefahren in der Landwirtschaft, rechnet nach den Spätfrösten Anfang April mit einem Schaden von 75 Millionen Euro in Baden-Württemberg". Am schlimmsten dran sind die Tübinger, erst haben sie das Mittelalter gegen Corona probiert, nun werden die Schlaumeier wohl ihre Hirnschmalzerei abgeben müssen. Wegen Nazi oder so. "Uni Tübingen auf kritischer Spur ihrerNamensgeber Eberhard und Karl Eugen". Wo bleibt das Positive? "Öffnungsstrategie soll noch vor Pfingsten stehen", den braven Geimpften, Genesenen oder  noch nicht Coronatoten winkt von der staatlichen Reise- und Urlaubsagentur Merkel das Traumbild  vom leeren Meeresstrand: "Fernweh - Ferien, Meer, Erholung - und das trotz Pandemie? Wird es dieses Jahr wieder möglich sein, einigermaßen unbeschwert im Ausland Urlaub zu machen? Oder bleiben die Küsten - hier der Palmanova-Strand auf Mallorca - für viele vorsichtige Bürger vorerst weiter nur Sehnsuchtsorte?" Wer hat denn die Spahndemie? Für DDR-Bürger blieb sowas ein Traum, deshalb haben sie ja rübergemacht und die Mauer  gefällt. Aber wer erinnert sich denn noch? "Die Menschen urteilen im allgemeinen mehr nach dem, was sie mit den Augen sehen, als nach dem, was sie mit den Händen greifen; denn jedem wird es einmal zuteil, etwas in Augenschein zu nehmen;  aber nur wenige haben Gelegenheit, etwas zu berühren. Jeder sieht, was du scheinst, und nur wenige fühlen, was du bist. Und diese wenigen wagen nicht, sich der Meinung der großen Masse entgegenzustellen, die die Majestät des Staates, der sie schützt, auf ihrer Seite hat. Die Handlungen aller Menschen und besonders die eines Herrschers, der keinen Richter über sich hat, beurteilt man nach dem Erfolg. Ein Herrscher braucht also nur zu siegen und seine Herrschaft zu behaupten, so werden die Mittel dazu stets für ehrenvoll angesehen und von jedem gelobt. Denn derPöbel hält sich immer an den Schein und den Erfolg;  und in der Welt gibt es nur Pöbel. Die wenigen zählen nicht gegen die Masse, wenn diese am Staat einen Rückhalt hat. Ein Fürst unserer Zeit, den man besser nicht nennt, führt nur die Worte 'Friede und Treue' im Munde und ist in Wirklichkeit  deren größter Feind". Wer dies Niccolò Machiavelli (1469-1527) nicht glaubt, wird für Wahrheit halten, was in derZeitung steht.

Alles neu macht der Mai, ab ins Grüne. Jetzt schlägt's aus!

Nach nächtlichen Ausschreitungen ermittelt Staatsanwaltschaft gegen 44 Personen
..Das Verfahren richte sich gegen 44 Personen, die der Polizei namentlich bekannt sind. Sie versammelten sich am Samstagabend auf dem Honberg und zogen, teils vermummt, mit Fackeln und Fahnen Richtung Innenstadt. Die Polizei leitete die Gruppe um und setzte sie an der Freiburgstraße fest. Interessant für die Polizei ist hierbei unter anderem die Herkunft des auffälligen Personenkreises. Nur ein Drittel stammt aus dem Landkreis Tuttlingen selbst, der Rest wohnt in den umliegenden Landkreisen.
(Schwäbische Zeitung. Saagenhaft! "Rund 40 Personen aus Tuttlingen und vor allem angrenzenden Landkreisen haben in der Nacht zu Sonntag in Tuttlingen randaliert", hieß es im Bericht am Montag. Nun also 44 Ermittlungen. Waren es keine "Rechten", ist eine Lokalzeitung nicht fähig zu berichten, was Sache ist?)

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NACHLESE
Lob von CDU und SPD
Verfassungsgericht lehnt Eilanträge gegen nächtliche Ausgangssperre ab
CDU- und SPD-Politiker reagieren mit Erleichterung auf die Ablehnung mehrerer Eilanträge gegen die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen der „Corona-Notbremse“ durch das Bundesverfassungsgericht. Von der AfD kommt dagegen scharfe Kritik...Die Richter wiesen darauf hin, daß die Effektivität der Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie zwar „fachwissenschaftlich umstritten“ sei, allerdings genieße der Gesetzgeber in solchen Fällen einen großen Spielraum. Zudem sei „nicht evident“, daß die Ausgangssperre untauglich sei. Mit dem Ziel, private Zusammenkünfte am späteren Abend einzuschränken, diene die Einschränkung „einem grundsätzlich legitimen Zweck“...
(Junge Freiheit. "Deutschland ist ein Irrenhaus". Politischer Zweck heiligt alle Mittel?)
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Georg Thiel – seit über zwei Monaten Gefangener des WDR
Von SVEN W. TRITSCHLER
Seit 2013 heißt die Rundfunkgebühr (GEZ-Gebühr) in Deutschland „Rundfunkbeitrag“. Neben dem freundlicheren neuen Namen gab es aber auch eine weit weniger freundliche Änderung: Zahlen muss seither jeder Haushalt und zwar unabhängig davon, ob tatsächlich eine Empfangsgerät vorhanden ist und ob dieses auch genutzt wird. Die angeblich „staatsfernen“ öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten treiben diese Gebühr mit aller Härte und vor allem auch unter Zuhilfenahme des Staatsapparats ein. Nicht nur sind die Meldebehörden verpflichtet, die Einwohnerdaten in regelmäßigen Abständen abzuliefern, vielmehr übernimmt der Staat auch das Inkasso für den teuersten Staatsfunk der Welt (Gesamtbudget rund neun Milliarden Euro jährlich). Das heißt in konkret: Kommt ein unfreiwilliger Beitragsschuldner seiner Zahlungsverpflichtung nicht nach, stellt die zuständige Rundfunkanstalt ein Vollstreckungsersuchen an die Gemeinde, in der der Schuldner seinen Wohnsitz hat. Im WDR-Sendegebiet Nordrhein-Westfalen war das alleine im Jahr 2015 über 300.000 Mal der Fall – mit starksteigender Tendenz. Für die Betroffenen heißt das neben erheblichen Gebühren üblicherweise, dass sie – falls sie der Zahlungsaufforderung der Vollstreckungsbehörde ebenfalls nicht nachkommen – mit Konto- und Gehaltspfändungen zu rechnen haben. Sollte der WDR auf diesem Wege nicht zu seinem Geld kommen, verlangt er eine Vermögensauskunft (früher: „Offenbarungseid“) und wer sich weigert, diese abzugeben, wird mit Haft bedroht. Die Wenigsten lassen es so weit kommen und zahlen spätestens bevor sie eine Vermögensauskunft abgeben müssten – denn diese würde sich auch negativ auf die Kreditwürdigkeit auswirken, mit allen damit verbundenen Folgen bei Banken, Vermietern oder Telekomunternehmen. Auch die Rundfunkanstalten haben wenig Interesse daran, es zur Haft kommen zu lassen. Die GEZ-Gebühr ist sehr unpopulär, und die Intendanten haben überhaupt kein Interesse an Diskussionen über ihre Existenzberechtigung, Märtyrern und den damit verbundenen Nachahmern.Viel einfacher ist es da, mittels Kontenabruf (jedes deutsche Bankkonto ist bei der BaFin gespeichert) die Bankverbindung des Schuldners herauszufinden und die GEZ-Gebühr einfach zu pfänden. Das ist für die Betroffenen zwar sehr unangenehm, aber auch ziemlich unspektakulär und sorgt daher nicht für negative Publicity. Der 53-jährige technische Zeichner Georg Thiel aus dem münsterländischen Borken wusste dies jedoch zu verhindern. Dementsprechend forderte die örtliche Gerichtsvollzieherin ihn auf, eine Vermögensauskunft abzugeben und ließ ihn, nachdem er dies verweigerte, am 25. Februar verhaften. Seither sitzt Thiel in der Justizvollzugsanstalt Münster zwischen Mördern, Vergewaltigern und Drogendealern. Im Gegensatz zu diesen muss er allerdings auch noch für die Kosten seiner Haft aufkommen – nach Angaben des Justizministeriums NRW über 130 Euro täglich, insgesamt also inzwischen rund 9000 Euro – für eine Gesamtforderung des WDR von 651,35 EUR. Bis zu sechs Monate kann die Erzwingungshaft dauern. Thiel ist entschlossen, das durchzuhalten, denn er besitzt seit 25 Jahren keinen Fernseher mehr und seit elf Jahren verzichtet er auch auf Radio. Er ist also Überzeugungstäter und möchte sich nicht um die Zahlung für etwas drücken, was er tatsächlich nutzt.Der Fall schlägt immer höhere Wellen, auch weil es der Öffentlichkeit kaum zu vermitteln ist, warum ein Ex-Fußballprofi Kinderpornos besitzen darf und mit einer Bewährungsstrafe davon kommt, während ein kleiner Beitragsverweigerer eingesperrt wird. Insgesamt scheinen die Verhältnisse in unserem Rechtsstaat immer mehr aus den Fugen zu geraten, denn während handfeste Gewaltverbrechen oder illegale Grenzübertritte immer weniger oder gar nicht verfolgt werden und nicht selten mit der ganzen Kuscheligkeit des deutschen Sozialstaats reagiert wird, erleben kleine Verkehrs- oder Steuersünder oder eben GEZ-Rebellen wie Thiel den deutschen Staat von seiner hässlichsten Seite.Dass dieses Missverhältnis so offenbar ist, ist inzwischen allen Verantwortlichen unangenehm. Und so schieben sich WDR-Intendant Tom Buhrow (Jahresgehalt rund 400.000 Euro) und die Stadt Borken gegenseitig den Schwarzen Peter zu. Fakt ist: Der WDR könnte Thiels Haft jederzeit beenden, tut es aber nicht. Die AfD hat das Thema – sehr zum Missfallen der Altparteien – auf die Tagesordnung des nordrhein-westfälischen Landtags gehoben. Natürlich wurde eine Freilassung Thiels abgelehnt, aber die bloße Debatte bereitete den übrigen Parteien wahrnehmbares Unwohlsein. Die AfD in NRW setzt sich für die Freilassung von Georg Thiel ein. Seit Jahren fordert die Alternative für Deutschland eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Im vergangenen Jahr stellten die Fraktionen aus Rheinland-Pfalz, Thüringen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen ein Konzept unter dem Namen „Grundfunk“ vor, das eine 90-prozentige Verkleinerung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und eine Abschaffung des „Rundfunkbeitrags“ vorsieht. Seit dem Dresdner Bundesparteitag am 10. und 11. April ist das Papier auch offizielle Beschlusslage der Partei. Damit ist die AfD die einzige politische Kraft, die sich für eine durchgreifende Reform von ARD und ZDF einsetzt. Der Druck scheint allerdings auch auf andere Parteien zu wirken: So weigerte sich die CDU in Sachsen-Anhalt, wo dieses Jahr eine Landtagswahl stattfindet, der letzten Gebührenerhöhung zuzustimmen und verhinderte diese damit bundesweit.Es ist absehbar, dass das GEZ-System dem Untergang geweiht ist. Das Publikum von ARD und ZDF wird immer älter und immer kleiner. Derweil erobern Streamingdienste den Markt und gerade jüngere Bürger beziehen ihre Informationen aus dem Internet und nicht wie Oma und Opa von der Tagesschau. Die Vertreter der Altparteien macht das nervös, denn im Gegensatz zu WDR und Co., wo sie die Rundfunkräte mit ihren Freunden besetzen, bietet das Internet zahlreiche unabhängige Informationsquellen wie PI-NEWS. Um die Hofberichterstattung beim Staatsfunk aufrecht zu erhalten, wird dieser daher mit immer mehr Geld und Privilegien ausgestattet, während man alternativen Anbietern mit den Aufsichtsbehörden oder gleich dem Inlandsgeheimdienst zu Leibe rückt. Eine Reform wird also wohl noch eine Weile auf sich warten lassen. Umso wichtiger sind mutige Rebellen wie Georg Thiel. Wenn Sie ihn unterstützen oder selbst etwas Sand in das GEZ-Getriebe streuen wollen, empfehle ich Ihnen die Website www.rundfunk-frei.de mit vielen nützlichen Tipps und Hinweisen.
<<(Sven W. Tritschler ist stellv. Vorsitzender der AfD-Fraktion NRW)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wer aber sagt: „Angela, Frau Merkel, genug ist genug!“? Wer gibt zugleich weiteren Merkelianern den Laufpass: Spahn, Strobl, Klöckner, Bouffier, Altmaier, Braun, Günther, Widmann-Mauz, Grütters und Co.? Dieser „wer“ würde sich um die CDU und das Land verdient machen. Die Geschichte zeigt: In solchen Situationen findet sich jemand: „Survival of the fittest“ ist angesagt. Hoffentlich! Raus aus dem Merkel’schen, wieder massiv aufkeimenden Autokratismus und raus aus der jahrelangen Partei- und Fraktions-Lethargokratie!
(Josef Kraus, Tichys Einblick)
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Radikalismus
Warum das ›Gender-Sternchen‹ nicht harmlos ist
Von Gastautor
Gender-Mainstreaming und Gender-Sprach-Politik wurden viel zu lange viel zu wenig ernst genommen. Es geht um eine radikale Agenda der Veränderung der Gesellschaft, gegen die es aufzubegehren gilt.
Von Hans-Gerd Krabbe
...Doch hinter der pseudowissenschaftlichen Gender-Ideologie verbirgt sich ein radikaler Ansatz (im Kampf gegen alles Männliche?) zur Umwandlung der bisherigen (Geschlechter-)Gesellschaft auf dem Weg hin zu einer sog. ›fluiden Geschlechtlichkeit‹: wobei bereits Jugendliche vom 14. Lebensjahr ab jährlich neu vor dem Standesamt festlegen können sollen, ob sie als männlich oder als weiblich gelten wollen (so ein Gesetz-Entwurf 2021 von ›Bündnis 90/die Grünen‹ und SPD, der jedoch nicht die erforderliche Mehrheit fand). Jeder Mensch sei zunächst ›geschlechtsneutral‹, müsse sich sein Geschlecht selbst wählen, könne sein Geschlecht innerhalb seines Lebens (mehrfach) wechseln...
(Tichys Einblick. Wenn Deutschland ein Irrenhaus ist, dann muss dieses auch die passenden Insassen haben, die anderen können ihr Glück im Asyl suchen.)

Wolfgang Röhl
Rettet das Auto!
Dreckschleuder, Klimakiller, Mordwaffe – ihrem Propagandafeldzug gegen das Auto geben viele Medien reichlich Raum. Tatsächlich geht es nur vordergründig um Klima, Feinstaub, Lärm, Verkehrstote. Sobald der verhasste Verbrenner verboten ist, kommt das private Elektromobil auf den Index. Denn für grüne Ideologen ist private Mobilität an sich ein Unding. Es trägt den Namen Freiheit.
(achgut.com. Wollen sie denn nicht alle Fußgänger sein?)

Oliver Zimski
Der Nazi am Fenster
Das Berliner Ritual der gewalttätigen Ausschreitungen rund um den 1. Mai folgt immer demselben Ablauf. Immer fängt es „bunt, fröhlich, vielfältig und friedlich“ an, und immer endet es in Gewalt, Zerstörung und allgemeinem Katzenjammer. Für den linken Mob, der durch die Straßen zieht und dabei eine Schneise der Verwüstung hinterlässt, ist jeder ein „Nazi“. Das musste auch ein Anwohner erfahren, der den Revoluzzern eigentlich nahesteht.
(achgut.com. Nazis waren und sind immer links. Faschisten nennen sich Antifaschisten, und Dummvolk glaubt's.)

Cora Stephan: Die Stimme der Provinz – Ab in die Höhle!
Manchmal will man sich einfach aus dem Spiel bringen. Verschwinden. Spurlos. Dorthin, wo man weder einen Impfpass noch eine Maulbinde braucht. Weg aus dem Wahnsinn. Doch wohin? Ferne Inseln? Da sei die Grenzkontrolle vor.Nun, wenigstens die Sache mit einem Ausweis dürfte sich erledigen lassen, man wende sich dahin, wo sich auch die vielen angeblichen Syrer ihre Papiere besorgt haben. Mal abgesehen davon, dass man schon gar keine braucht, sofern man irgendeinen Asylgrund plausibel machen kann. Doch so viel Verstellungskunst ist nicht jedem eigen. Würde man Biodeutschen mit Dreitagebart abnehmen, dass sie erst fünfzehn sind? Nein. Eben.Was tun? Wohin sich wenden?..
(achgut.com. Das Neandertal und das Reich der Finsternis rufen. Höhle ist Zukunft.)

Uni Gießen überprüft Doktorarbeit von Kanzleramtsminister Braun
Die Justus-Liebig-Universität Gießen überprüft die Doktorarbeit von Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU). Anlaß sind Vorwürfe möglicher Überschneidungen mit anderen Arbeiten. Braun betont, er sei vom wissenschaftlichen Wert seiner Dissertation überzeugt...Demnach könnte es Überschneidungen von Brauns Dissertation mit anderen Arbeiten geben, darunter einer von ihm als Ko-Autor mitverfaßten Schrift...Mittlerweile liegt dem Präsidium der FU ein Bericht des Prüfungsgremiums über Giffeys Dissertation vor. Die Ministerin hat laut einer Mitteilung der Hochschule nun vier Wochen Zeit für eine Stellungnahme.
(Junge Freiheit. Sind die übrigen mutmaßlichen Plagiate echt?)

Politisch korrekt bis zur „Vergasung“?
Von MANFRED ROUHS
Gerade eben noch sah sich der Sky-Experte und ehemalige deutsche Fußball-Nationalspieler Dennis Aogo in einer Opferrolle. Hatte ihn doch Jens Lehmann als „Quotenschwarzen“ bezeichnet, woraufhin ein mediales Gewitter über den ehemaligen Torwart der deutschen Nationalelf hereingebrochen war, das Aogo ausgelöst hatte, indem er eine private WhatsApp-Äußerung von Lehmann öffentlich machte. Jetzt aber wendet sich das Blatt. Dennis Aogo steht nun selbst am Pranger der Gut- und Bessermenschen, weil er sich am Mittwochabend auf Sky extrem unkorrekt geäußert hat. Er lobte Angriffstaktiken der Spieler von Manchester City und sagte über die Engländer: „Es ist einfach unglaublich schwer, sie zu verteidigen. Weil, davon gehe ich aus, sie das trainieren bis zum Vergasen.“ Diese Steilvorlage lässt sich die „Bild“-Zeitung selbstverständlich nicht entgehen und erläutert, warum diese Formulierung den 34-jährigen Fußballpensionär Aogo disqualifiziert: „Bis zum Vergasen, bis zur Vergasung: Der Ausdruck wurde in der Zeit nach dem 1. Weltkrieg gebräuchlich, in dem Giftgas erstmals systematisch als Kampfstoff eingesetzt worden war und Zehntausende Todesopfer forderte. Seit dem Zweiten Weltkrieg und der Ermordung von Millionen Menschen in Gaskammern (‚Vergasung‘) gilt die Formulierung als tabu.“ Damit war der nächste „Shitstorm“ losgetreten, diesmal gegen Aogo. Was der Auflage von „Bild“ sicher nicht schaden wird. Aogo wurde im Jahr 1987 als Sohn eines nigerianischen Vaters und einer deutschen Mutter in Karlsruhe geboren. Seine Muttersprache ist Deutsch, und dass man etwas üben kann „bis zum Vergasen“ bzw. sprachlich geläufiger „bis zur Vergasung“, dürfte er im Rahmen seiner fußballerischen Ausbildung mehr als einmal zu hören bekommen haben. Also plauderte er aus, was ihm auf der Zunge lag – offenbar ohne über die Folgen nachzudenken.Bußgang: DFB-Präsident Fritz Keller klingelt um 9:20 Uhr bei Charlotte Knobloch.Fazit: Eine dunkle Hautfarbe schützt nicht vor rhetorischen Ausrutschern. Umgekehrt kann auch ein alter weißer Mann, der sprachlich entgleist ist, mit gutem Benehmen punkten: DFB-Chef Fritz Keller entschuldigt sich mit einem schönen Blumenstrauß und einer großen Kiste voller Weinflaschen bei Charlotte Knoblauch dafür, dass er seinen Stellvertreter Rainer Koch mit Roland Freisler verglichen hatte, dem Präsidenten des Volksgerichtshofs im Zweiten Weltkrieg. Dabei lauerte ihm ein „Bild“-Fotograf auf. Das macht zwar Sophie Scholl nicht wieder lebendig, ist aber eine schöne Geste und dürfte den erfolgreichen Winzer Fritz Keller eher nervlich als finanziell belastet haben.
Ist es nicht schön, dass wir hier in Deutschland gerade offenbar keine andere Sorgen haben als das Dritte Reich mit allem drum und dran? Und ist es nicht bemerkenswert, dass die Boulevardpresse damit auch pünktlich zum 76. Jahrestag des Kriegsendes immer noch Auflage machen kann?
(pi-news.net)

 

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