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Ihr nach: Ohren gespitzt - da geht es lang!

(tutut) - Als Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger einmal vor dem Plenum ausführlich aus einem kleinen südwestdeutschen Lokalblatt  zitierte und meinte: "Ja, solche Lektüre muss man treiben, man muss das Ohr am Volke haben, ertönte der Zwischenruf des SPD-Fraktionsvorsitzenden Herbert Wehner: "Lesen Sie mit dem Ohr?" Heute mühen sich selbst einstige  große Blätter  Auge um Auge mit immer gleichen kleinern Lektüre um die letzten Leser, die es noch nicht gemerkt haben, denn Politiker wissen ja vorher, was drin steht. Hauptsache sie selbst. Wer Lokaljournalismus allerdings 99,9 Prozent Bockmist bescheinigt, wie es Martin Hecht tut, muss wissen, woher das Ausverdaute kommt. Die kommunale Politik ist's, stupid! Bekloppt und bescheuert wie sie am weißen Stock daherhumpelt, schafft sie auch locker die restlichen 0,1 Prozent. Die City ist ein einziger Maskenball, es geht inzwischen immer dagegen, meist gegen das Volk, so dass einen Kleinstadt-OB wie in Tuttlingen mit dem Rückhalt  von rund 16 Prozent der Wahlberechtigten als einzigem Kandidat etwas umtreibt, was dann ein Monopolblatt seinen Kunden aufschreibt, obwohl die nach über einem Jahr Panik und Hysterie wegen eines Virus andere Sorgen haben als solche:  "Am 17. Oktober 2018 fand die letzte Sitzung des Tuttlinger Integrationsbeirates statt. Oberbürgermeister Michael Beck hatte die Sitzung abgebrochen, weil zu wenig Teilnehmer erschienen waren. Jetzt will die Verwaltung einen neuen Anlauf wagen. Wie die Menschen mit ausländischen Wurzeln ermutigt werden können, sich stärker am gesellschaftlichen Leben der Stadt zu beteiligen, ist aber noch unklar". Warum nicht erst das Leben wieder einführen für  die Eingeborenen? Landauf und landab werden sie inzwischen von den drei berühmten Affen geführt, welche alle ihre Sinne überall haben, nur nicht am Volk, schon gar nicht das Ohr, auch wenn  eine Kanzlerin behauptet, ihres sei offen. Muss sie halt mal zum Doktor gehen. Der OB mit den selben Luftwurzeln wie die Kanzlerin, die im Gegensatz zu ihm auch noch ganze andere, tiefere hat, scheint mit der Demokratie nun abgeschlossen zu haben, da das mit den Ausländern und der Integration eine Hängepartie ist: "'Das Tagesgeschäft läuft weiter, so gut es geht. Integration findet auch weiterhin statt', erklärte Beck. Der Versuch, die Menschen mit Migrationshintergrund zu erreichen, gestalte sich aber mühseliger. 'Wir brauchen einen neuen Weg. So geht es nicht weiter'".  Die neue Idee könnte direkt aus dem Kanzleramt stammen: "'Die parlamentarische Form hält ab. Wir müssen eine andere Form finden'".  Da taugt das Grundgesetz anscheinend nicht mehr, wenn "gut 35 Prozent der 36 000 Einwohner  aus 100 Ländern" stammen.  Einer, von dem man sagt, er sei von der FDP und ein Liberaler,  verweist auf ein offenbar funktionierendes Gemeinschaftsziel, den Islam: "So sei es beim geplanten Bau der Moschee in Tuttlingen gewesen". Vom Grundgesetz weg und damit total von der Rolle, scheinen sie nun zu versuchen, ihren Bürgern das Selberdenken auszutreiben und zu sagen, wo es für sie langzugehen hat. Aber bitte mit Maske und Abstand, denn nicht nur der Fremde ist überall fremd.  Dem Grünen-Sprecher, inoffiziell, denn  offiziell ist's ja eine Frau,  hält "Partizipation wichtiger als die Integration“, und meinte, "das eigentliche Einwanderungsland Deutschland stelle sich in dieser Frage verkrampft an".  Was  also haben die schon länger hier Weilenden zu tun? "Mit einem 'Frageangebot' auf die Menschen mit Migrationshintergrund zugehen, 'Wir fragen ab, was die Menschen bewegt. Das drückt gleich mehr Respekt aus'".  Denn, wie sagte der Grüne, ganz einem Virus verpflichtet: "'Wir sollten aber auch nicht länger warten. Aufgrund der Corona-Pandemie müssen wir etwas kompensieren'". Die Dritte Welt drängt, und auch der "Leiter des Fachbereichs Familie, Integration und Soziales", denn "mittlerweile gebe es neue Gruppen wie Geflohene aus afrikanischen Staaten, Iran und Irak sowie aus osteuropäischen Staaten wie Bulgarien oder Rumänien, denen man sich zuwenden müsse". Ist die EUdSSR auch schon Kalkutta? Das Dringendste für Deutschland in seiner größten politischen Krise  zeigt nun gnadenlos eine Kleinstadt an der Donau auf: Seit Herbst 2020 ist die Stelle des "Integrationsbeauftragten" nicht besetzt. Ohne Amt kann das Land der Deutschen nicht funktionieren.  "Möglicherweise werde man auch einen ehrenamtlichen Integrationsbeauftragten ernennen". Bei den Fußballern geht sowas schneller: "Marcus Kiekbusch als Vorsitzender des Fußballbezirks Schwarzwald wiedergewählt - Fußballboss erhält wie sein Führungsteam beim virtuellen Bezirkstag für weitere drei Jahre das Vertrauen - Ehrungen werden auf späteren Zeitpunkt vertagt". Nun fehlt ja nur noch der Fußball.  Da dieser auch "unserer Leben" ist, gibt es  zwar immer mehr Toren, aber keine Tore mehr. "Corona bleibt die größte Herausforderung" für  die Gläubigen einer neuen Religion, und wenn es nur eine gerade 100-tägige Bürgermeisterin in Trossingen ist, die Befehle weitergibt. Passiert ist auch was im Landkreisle, zwar kein Fahrrad umgefallen, aber eine "Mülltonne völlig abgebrannt", wie eine alte Frau, die zu spät aufwachte, denn da war der "falsche Polizist" mit ihren Wertsachen schon weg. Dem von der Türkei gelenkten Islam widmet sich besorgt ein Schreiber -  "Interview: 'Wir werden zum ersten Mal das Festgebet nicht gemeinsam abhalten können' - Der türkisch-islamische Verein hat im Ramadan und zum Zuckerfest ab Donnerstag alle großen Zusammenkünfte abgesagt" - und hat eine drängende Frage: "Wie kann ich als Nicht-Muslim meinem muslimischen Nachbarn zum Zuckerfest gratulieren?" Antwort: " Da reicht eigentlich eine kurze Nachricht, eine SMS oder ein Anruf, in dem man ein 'gesegnetes Ramadan Bayrami', 'ein gesegnetes Zuckerfest' oder Ähnliches wünscht, einfach um zu zeigen, dass man sich mitfreut. Die Art wie, bleibt jedem selbst überlassen. Das Ziel ist einzig und allein, sich zusammen zu freuen und diese Freude zu teilen. Das ist wie an Weihnachten, wenn man Bekannten, Freunden, Nachbarn eine gesegnete Zeit und das Beste wünscht". Klar, wie Weihnachten. Ist das nicht ausgefallen wie Ostern, Fastnacht und das ganze Leben? Wenigstens das Zuckerfest ist Deutschland noch geblieben. Ansonsten geht's weiter rückwärts, seit auch Spaichingen einen neuen CDU-Bürgermeister mit "grünem Herzen" hat, zurück ins 19. Jahrhundert und weiter, denn über 20 000 Fahrzeuge auf einer Bundesstraße durch die Stadt, welche in 60 Jahren noch immer keine Umgehung geschafft hat, rüstet nun auf, denn linksgrün zeigt eine Schreiberin ihren Irrweg: "Ein Verständnis von Mobilität aus den 80ern". Dagegen gibt es nur einen Wegweiser wie immer öfter im ganzen Land, wenn's die Schlaglöcher nicht alleine schaffen: "Rat will Tempo 30 nur bei Nacht - Lärmwerte an der Hauptstraße sind zu hoch - Die Stadt ist verpflichtet, zu handeln". Kannitverstan ratlos. Dem muss aufgeholfen werden: "Die Konsequenzen des Klimaschutzes - Was die verschärften Ökoziele für Verbraucher in Zukunft bedeuten". Nun wird durchgedreht: "Politischer Turbo-Klimawandel - Union und SPD haben sich in Rekordzeit auf neue Ziele gegen die Erderwärmung geeinigt - Welche Pläne sie haben - Bis 2030 müssen in Deutschland 14 Millionen E-Autos rollen, um die Klimaziele zu erreichen, haben Forscher errechnet".  Wer baut die großén Anhänger, die dann jeder für die Batterien hinter sich herziehen muss, die heute noch Klatschäffchen bewegen,  von Steckdose zu Steckdose, falls der Franzos' den Atomstrom liefert?  Dies ist das Lichtlein am Ende des Tunnels, auf das Politik während ihrer Coronapest hofft, während eine Landeskorrespondentin, die einst mit ihm auf der Himmelsleiter zum Gipfel eines CDU- "Spitzenkandidaten" stand, nun gnädig das Nachtlicht ausknipst: "Der vereinsamte Wolf - Warum für Guido Wolf kein Platz im grün-schwarzen Kabinett mehr ist. Der Abschied kommt nicht ganz überraschend: Wie erwartet übergibt Justizminister Guido Wolf an diesem Mittwoch die Amtsgeschäfte an seine Nachfolgerin Marion Gentges. Für den 59-Jährigen bedeutet das eine enorme Umstellung". Komisch, dass in den letzten fünf  Jahren die Schreiberin nichts gemerkt oder verschwiegen hat, dass nach dem Peterprinzip "In einer Hierarchie jeder Beschäftigte dazu neigt, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen". Sie weisse nun hinterher Bescheid. "Wie es zu diesem Umbruch kam, kann er nicht erklären - mancher Parteifreund aber schon". Welche Parteifreunde hat sie denn, die nun helfen zu schreiben, was er in vier Jahren nicht mitbekommen hat? Seitenlanges Blabla ohne den kurzen politischen Sinn, auf den sie nicht kommt:  Er konnte es einfach nicht!  Das blicken aber beide nicht. Nun ist das Land den Wolf los, und er und sie wissen nicht,  dass in der Politik zählt, was hinten rauskommt. " Was also sieht er als Grund dafür, dass er nun seinen Ministerposten verliert? 'Ich kann das nicht erklären', das müsse man ja auch gar nicht".  Was dann folgt, ist das etwa eine Drohung? "Seine Leidenschaft für die Politik kann er nun voll auf seine Wahlkreis- und Abgeordnetenarbeit im Landtag konzentrieren... Auf die Freizeit, die er künftig haben wird, freue er sich, sagt Wolf: sich endlich mal etwas Ruhe gönnen, ein Buch lesen, den Körper bewegen, was im Ministeralltag oft zu kurz kam - das hat er sich vorgenommen. Ob er bei diesen Aktivitäten nach der Scheidung von seiner Frau Begleitung hat, lässt er offen". Weisse sie schon wieder nicht Bescheid? Liest sie ihre eigene Zeitung nicht? "Corona-Lockerungen sind in Sicht"! Der nächste Blutritt kommt auch für Wolf bestimmt.

Zuckerle zum Fest? Heute ist Auffahrt!

Perspektiven für den Unterricht  - Neue BW-Kultusministerin Schopper: Studierende sollen Lehrkräften an den Schulen helfen
(swr.de. Schon ihre erste Schnapsidee. Kulturrevolution à la China.)

Ministerpräsident Winfried Kretschmann wiedergewählt
Knapp 60 Tage nach seinem Wahltriumph wird der Grüne Kretschmann erneut zum Regierungschef gekrönt. Mit der CDU will er Baden-Württemberg zum „führenden Klimaschutzland“ machen. Doch die Bäume wachsen schon wegen der leeren Kassen nicht in den Himmel.
(Stuttgarter Zeitung. Wer will auf die Bäume und gucken, wie der alte Maoist Kretschmann mit Strobl dem Wahnsinn Planetenrettung erliegen?)

Potenziale für gehobenes Hotelsegment
Die Stadt Lahr hat aufgrund ihrer geografischen Lage und ihrer Verortung inmitten einer international bekannten Freizeitregion ein hohes touristisches Potenzial für Familien, Aktiv- und Naturtouristen sowie Wellnessgäste. Ein potenzieller neuer Hotelbetrieb wäre im Budget-Bereich oder im gehobenen Vier-Sterne-Segment angesiedelt und wird als attraktive Ergänzung zum bestehenden lokalen Hotelmarkt gesehen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Hotelbedarfs- und Standortanalyse, die 2020 von der Stadtverwaltung bei dem Marktforschungsinstitut DWIS in München beauftragt wurde.
(Stadt Lahr. Durch Wiederholungen wird es nicht richtiger. Lahr ist im Gegensatz zu mancher anderen südbadischen Kleinstadt kein Tourismusziel. Durch gewisse Bürgerfeindlichkeit ist selbst die City abweisend geworden. Hotellerie findet inzwischen in Dörfern der Umgebung statt in Richtung Europa-Park, falls der mal trotz Merkels Nachtkrab wieder öffnen darf, bevor er ganz zumacht. Fürs Einkaufen empfehlen sich wegen städtischen HO-Trends mit Gängelung àla DDR immer mehr Ziele nördlich und südlich. Die Geografie ist so günstig, dass selbst die Landesgartenschau 2018 nicht wie erwartet Besucher anzog. Momentan ist der Rhein eine Mauer zu Westeuropa.)

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NACHLESE
Nahostkonflikt
Baerbocks Naivität wird man in Israel sehr genau wahrnehmen
Von Ulf Poschardt, Chefredakteur
Nachdem viele Medien den Raketenbeschuss auf Israel falsch eingeschätzt haben, wäre es an der grünen Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock gewesen, die Lage in Nahost klar zu benennen. Stattdessen redet sie von einer „Gewaltspirale“. Aus Unkenntnis - oder falscher Rücksicht.Die Grünen sind eine Schönwetterpartei. Ihr Erfolg ist nur möglich dank einer breit gewordenen postmateriellen Bourgeoisie, dank jener Wachstumsrenditen der Hartz-Reformen von Schröder-Fischer und dem Null-Zins-Doping der Konjunktur durch die Europäische Zentralbank. Die heitere Instagram-Welt der Grünen wirkt auch auf Bürgerliche attraktiv, weil niemand deren in weiten Teilen linkes Programm liest. Um so bezeichnender sind die Signale, welche die Grünen nun im Wahlkampf senden...
(welt.de. Warum immer die gleichen Fehler machen und nach Merkel nun auch der "Kanzlerkandidatin" einer 8,9 Prozent, allein dies müsste zur Lachnummer reichen, in ahnungsloses Dummschwätz etwas hineinzugeheimsen, von dem die nicht einmal selbst wissen?)
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Viel und schnell geredet, nichts gesagt:
„Was nun, Frau Baerbock?“ Mit dem Zweiten sieht man eben grüner!
Von Josef Kraus
Die beiden ZDF-Redaktionsspitzen Peter Frey und Bettina Schausten waren im Interview brave Stichwortgeber, so dass die „erste grüne Kanzlerkandidatin“ ihre Plattitüden wie mit einem Salzstreuer verteilten konnte. In dialektal unterschiedlicher Ausprägung gibt es in Deutschland die auf so manch „öffentlichen“ Zeitgenossen zutreffende Redensart: „Viel geredet, nichts gesagt.“ Wer nicht wissen sollte, was damit gemeint sein könnte, der hat das gigantische ZDF-Interview „Was nun, Frau Baerbock?“ vom 10. Mai, 19.20 bis 19.41 Uhr, nicht gesehen. Oder aber (ganz schlau!) vorher schon gewusst, was kommt, und gar nicht erst zugeschaltet...Nehmen wir das Ergebnis vorweg: Die real 21 Minuten wurden wieder einmal zu einer Werbesendung der Öffentlich-Rechtlichen für eine „Kanzlerin“ Annalena Baerbock...
(Tichys Einblick.  Was soll eine Trampolinhüpferin sagen? Mit dem Hühnerauge  sehen sie besser. Wann stellen die blauen Schlümpfe ihren Kanzlerkandidaten auf und machen den Kobolden von Grünwittchen Konkurrenz? Die Trollbeauftragte soll dann entscheiden.)

Kriegen Ärzte Prozente? Es ist eine Penetranz sondergleichen, wie Mediziner unverantwortlich und wohl kaum ausreichend informiert versuchen, Patienten zum Impfen zu überreden, und das mit nichterprobten Impfstoffen, welche im Vergleich zu anderen enorme Risiken und Nebenwirkungen bedeuten bis zu nicht mehr zu übersehenden zahlreichen Todesfällen. Hier sollten Volksvertreter eingreifen und solchen gefährlichen Unfug abstellen!

Das ganz große Impfgeschäft
Von WOLFGANG HÜBNER
Profit wollen, Profit machen – das ist das Grundprinzip kapitalistischen Wirtschaftens. Mit diesem sind gewaltige Entwicklungen auf der Welt ermöglicht worden. Aber sonderlich menschenfreundlich ist das Profitsystem deshalb nicht, darum wird es durch allerlei staatliche und gesellschaftliche Maßnahmen gezähmt – mal mehr, mal weniger erfolgreich.Das ist im Pharma- und Gesundheitsbereich nicht anders, auch in der Viruskrise nicht. Wenn das Mainzer Unternehmen BioNTech mit seinem Impfstoff gegen Covid-19 im ersten Quartal 2021 seinen Umsatz um mehr als das 70-fache (!) steigert und einen Nettogewinn von 1,13 Milliarden Euro erzielt, dann hat sich die Last der Krise für viele Millionen Menschen zumindest für die Besitzer und Aktionäre von BioNTech bestens ausgezahlt.Doch damit nicht genug: BioNTech kann sich über eine Großbestellung der EU von bis zu 1,8 Milliarden weiteren Impfdosen freuen, mit denen vor allem bis zu 80 Millionen Kinder und Jugendliche in der EU geimpft werden sollen. Umsatz und Profit werden folglich in den nächsten Jahren in geradezu astronomischen Dimensionen zulegen. Da ist es kein Wunder, dass die überraschende Initiative des US-Präsidenten Biden, den Patentschutz für Impfstoffe auszusetzen, gerade in Deutschland auf entschlossene Ablehnung gestoßen ist. Es war sogar Bundeskanzlerin Merkel höchstpersönlich, die prompt Bidens Vorschlag zurückwies. Dabei gilt der neue Mann im Weißen Haus doch hierzulande als Wunschnachfolger des verhassten Donald Trump, multimedial üppig gefeiert als „neuer Roosevelt“. Einmal mehr bewahrheitet sich: Wenn es ums Geschäft, in diesem Fall das ganz große Impfgeschäft geht, wird mit harten Bandagen selbst unter Verbündeten gekämpft. Und Merkel zeigt erneut ihre unbedingte Loyalität gegenüber den Interessen des exportorientierten Großkapitals. Zwar erscheint der Vorstoß Bidens bei näherer Betrachtung als patentrechtlich fragwürdig und auch im krassen Widerspruch zur amerikanischen Exportverhinderung von Vakzinen und Vorprodukten. Prinzipiell aber ist nichts dagegen zu sagen, bei einer offiziell als so lebensbedrohlich bezeichneten weltweiten Seuche außerordentliche Maßnahmen zu ergreifen, die das Profitprinzip in einer bestimmten Situation außer Kraft setzen. Für politische Figuren wie Merkel ist es jedoch viel naheliegender, Millionen mit der „Bundesnotbremse“ weiter zu drangsalieren, als mit den Großkapital- und Staatsinteressen auf Kollisionskurs zu gehen. Denn wenn BioNTech solche Umsätze und Gewinne macht, dann werden auch hohe Steuereinnahmen von diesem Unternehmen möglich. Und die benötigt der deutsche Staat dringend, nachdem er bislang mehr als 100 Milliarden allein dafür ausgegeben hat, den langen „Lockdown“ wirtschaftlich so zu lindern, dass kein politischer Massenwiderstand entsteht. Diese Steuereinnahmen dürften eine gute Motivation sein, das Impfen und Nachimpfen in den kommenden Jahren sehr intensiv fortzusetzen. Neue Viren werden sich gewiss noch finden lassen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ärzte sind für mich in dieser Lügenpandemie mit die schlimmsten Täter. Es mag wohl ein paar Ausnahmen geben aber wenn ich an zurückliegende Behandlungen und OP`s denke wird mir noch im Nachhinein schlecht. Ich glaube denen nichts mehr und halte inzwischen den weit größten Teil für unfähig und ungeeignet, ähnlich wie bei den Handwerkern, und da kann ich es besser beurteilen weil ich selber einer bin. In Zukunft bei einer anstehenden OP stellen nicht die mir sondern ich denen eine ganze Menge Fragen.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Robert von Loewenstern
Klima gerettet! Danke, Erster Senat!
Schluss mit Richter-Bashing und unqualifizierter Urteilsschelte! Die Prima-Klima-Entscheidung der Verfassungshüter ist konsequent, modern und lässt keine Fragen offen. Bis auf zwei. Und noch eine....PS, mir fällt gerade doch noch was ein: In Randnummer 118 schreibt ihr von den „weitgehend unumkehrbaren tatsächlichen Auswirkungen von CO2-Emissionen auf die Erdtemperatur“ und „dass das Grundgesetz die tatenlose Hinnahme eines ad infinitum fortschreitenden Klimawandels durch den Staat nicht zulässt“. Meine Frage wegen „ad infinitum“: Wie heiß ist eigentlich unendlich heiß? So heiß wie die Sonne? Oder noch heißer? Etwa so wie euer Badewasser in Karlsruhe?
(achgut.com. Am Rhein stechen die Mücken, manche baden gerne lau.)

Spielt sie nun auch die Hammelner Flöte für Banker Spahn? 

RKI-Chef Wieler
„Dieses Virus wird auf Dauer jeden infizieren, der nicht geimpft ist“
Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, äußert sich zufrieden mit der Entwicklung in der Corona-Pandemie, mahnt jedoch weiterhin zu Vorsicht. „Bei aller Zuversicht dürfen wir bitte eines nicht vergessen: Diese Pandemie ist ja nicht vorbei“, sagte er am Mittwoch während einer Pressekonferenz mit Gesundheitsminister Jens Spahn und Bildungssministerin Anja Karliczek in Berlin. Es erkrankten nun vor allem die Jüngeren, darunter viele Schülerinnen und Schüler sowie junge Erwachsene. Und es gebe noch immer rund 1000 Todesfälle pro Woche in Deutschland im Zusammenhang mit Covid-19. „Die Situation ist weiter ernst.“
(welt.de. Schmarren! Ahnungslos in der Spahndemie.)

Staatsschutz ermittelt
Israelische Flaggen vor Synagogen in Bonn und Münster angezündet
Nach Angriffen auf jüdische Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. In Münster und Bonn wurden israelische Flaggen vor Synagogen angezündet.
(welt.de. Wem es hier nicht passt, kann doch jederzeit raus.)

Christoph Lövenich
Alkohol, Fleisch und Grundrechte – weg damit!
Von früh bis spät sind wir in unserem Alltag von obrigkeitlichen Einmischungen in unsere persönliche Lebensführung betroffen. Zunehmend wird bis ins kleinste Detail geregelt, was früher nie als Frage der Politik galt oder doch wenigstens der eigenen Entscheidung überlassen blieb. Wer als Konsument unmündig sein soll, der wird auch als Staatsbürger nicht für voll genommen.
(achgut.com. Linksgrüne Dummheit - derKatzenvirus muss es sein.)

Henryk M. Broder
Bleiben Sie positiv! Und machen Sie es nur zweimal täglich!
Das Bundesministerium für Gesundheit verbreitet auf einigen Kanälen „nützliche Informationen“ über die Corona-Virus-Pandemie. Unter anderem auch auf Telegram. Am 6. Mai klärte das BMfG die Telegram-User darüber auf, wie sie mit der täglichen Nachrichtenflut umgehen sollten, „die auch belastend sein und zu Verunsicherung führen“ kann. Nämlich so:Versuchen Sie positiv zu bleiben, auch wenn dies schwer fällt. Die Lage wird sich zukünftig stetig verbessern. Denken Sie deshalb daran, wie Sie wohl in eine paar Monaten auf die jetzige Situation zurückblicken werden?...4. Suchen Sie hauptsächlich Informationen, die Ihnen helfen, sich auf die derzeitige Situation einzustellen...
(achgut.com. Alle Visionen der heiligen Angela sind Glaubenssache.)

Politische Korrektheit
Puritanischer Absolutismus
Die am akutesten vom Aussterben bedrohte Spezies unseres Jahrhunderts ist der freie Bürger. Der Zeitgeist setzt auf Ideologie statt Aufklärung, auf Romantik statt Realismus, auf Gleichheit statt Vielfalt. Vor nichts hat der grün-linke Mainstream so viel Angst wie vor der anderen Idee.
VON Alexander Fritsch
(Tichys Einblick. Wo ist der Verfassungsschutz?)

Fahren schon wieder linksfaschistische Züge in Deutschland nach Nirgendwo?

Gewalt im Nahen Osten
Hans-Georg Maaßen: Kein deutsches Steuergeld für Terror-Waffen gegen Israel
Hans-Georg Maaßen hat sich zur Situation in Israel geäußert. Deutschland müsse handeln, um die Sicherheit Israels nicht weiter zu untergraben. Deutschland finanziere weiterhin mit jährlich Hunderten Millionen Euro über Umwege die Hamas.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Warum beobachtet Verfassungsschutz nicht Merkel und grüne Kommunisten?)

Kritik an Wahlprogramm
Versandhaus-Chef Otto bescheinigt Grünen „gewaltigen Linksrutsch“
Der Hamburger Unternehmer Michael Otto wirft den Grünen und ihrer Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock einen scharfen Linksruck vor. Auch Baerbocks Unerfahrenheit, die sie geschickt als Neuanfang zu verkaufen versuche, sieht der Versandhauschef kritisch.
(Junge Freiheit. Niveau ist keine grüne Hautcreme. Die waren noch nie Mitte.)

„Segnungsgottesdienste für Liebende“
Moderne Ketzerei linker Traditionszertrümmerer
Die provokante Segnung homosexueller Paare ist ein Tabubruch, den Rom scharf ahnden sollte. Der grundsätzliche Denkfehler der linken Reformer besteht in der Vorstellung, Kirche und Staat hätten denselben Souverän: das Volk. Der Souverän der Kirche ist aber nicht das Volk, sondern: Gott.
(Junge Freiheit. Wer um das grüne Kalb tanzt, ist seine eigene Sekte.)

Gruppenvergewaltigung einer 17-Jährigen in Berliner Nobelhotel
Von MANFRED ROUHS
In Berlin müssen sich fünf junge Afrikaner vor Gericht verantworten. Sie stehen im Verdacht, in der Nacht auf den 27. Oktober 2019 eine 17-Jährige vergewaltigt zu haben. Der mutmaßliche Tatort war keine düstere Ecke in einem Vorstadtghetto, sondern eine Suite im Berliner Nobelhotel „Westin Grand“, Unter den Linden Ecke Friedrichstraße, Stadtzentrum. Wer dort absteigt, kann sich im Regelfall auch den Escortservice leisten – der im Oktober 2019, vor Corona, durchaus im Normalbetrieb arbeitete.Die Tatverdächtigen stammen, wenn nicht aus noblem, so doch aus wohlbetuchtem Hause. Die „B.Z.“ beschreibt sie so: „Fünf Männer aus der afrikanischen Community auf der Anklagebank. Alle geboren in Deutschland, alle aus gutem Hause. Million A. (20) ist Deutsch-Nigerianer. Oluwatobi Az. (20) Deutsch-Sierraleone. Jermaine G. (20) Deutsch-Togoer. Tita N. (21) Deutsch-Kameruner. Jermaine Az. (20) hat keine zweite Staatsangehörigkeit.“ Eine aussagekräftige Beschreibung, aber das „Deutsch-“ sollte man vielleicht streichen … Neben der Tätergruppe und dem Tatort sind weitere Umstände ungewöhnlich. So wurde die Vergewaltigung gefilmt, die Aufnahmen liegen dem Gericht vor. Und es gibt eine Zeugin, eine Freundin des Opfers. Die wurde aber offenbar derart gründlich eingeschüchtert, dass sie bei Gericht von der Polizei vorgeführt werden musste, weil sie nicht freiwillig zum Termin mit den fünf ihr offenbar wohlbekannten Angeklagten erscheinen mochte. Wir ersparen uns die Frage, wie die Familien der Tatverdächtigen zu Geld gekommen sind. Der Möglichkeiten sind da viele. Zu einem besseren Menschen ist durch das breite Spektrum finanzieller Handlungsmöglichkeiten offenbar keiner der Beteiligten geworden. Zuwanderungsbefürworter argumentieren oft, die relativ hohe Kriminalität ihrer Schützlinge sei eine Folge sozialer Benachteiligung. Das scheint nicht immer zuzutreffen. Die Massenmedien halten sich in dem jetzt verhandelten Fall zurück: Außer der „B.Z.“ hat bislang keine Zeitung, geschweige denn das Fernsehen oder Rundfunk, darüber berichtet. Ein Urteil ist für Anfang Juli angekündigt. Wir sind gespannt und bleiben am Ball.
(pi-news.net)

Sie sind in allen Institutionen
Grünen-Mitglied im Bundesministerium nennt Israel „Terrorstaat“
Von Zara Riffler
Ein „Terrorstaat“ – so wird Israel von einem Fridays for Future- und Grünen-Mitglied genannt, der im Jugendbeirat des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sitzt. Das BMZ will seine Mitgliedschaft nach TE-Anfrage jetzt prüfen.
(Tichys Einblick. Was gibt's da zu prüfen? Vorher machen! Wie weit ist dieser Staat schon kommunistisch unterwandert? Wann werden linksextremistische Gruppen aus Schulen ausgeschlossen und nicht auch noch gefördert durch Lehrer, Parteien und Kommunen? Wer schaut endlich mal bei FFF hin?)

 

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