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Gelesen16.5.21

Donau so grün, so grün.. "Außenminister Heiko Maas (SPD) hält einen Urlaub in diesem Sommer trotz Coronapandemie für möglich". (sat1.de)

(tutut) - Ein genialer Anfang - "An der kurzen Leine - Die Kontroverse um den "Hundeführerschein" - ein genialer Schluss - am langen Glockenseil ein Prediger als  Priesterersatz: "Querdenken in einer anderen Richtung... nützen wir jetzt das Buffet des Lebens mit allen Facetten, denn es hält uns auch in dieser Zeit ein schier unendliches Angebotan Möglichkeiten bereit" - und dann möglichst wenig dazwischen, das ist das Rezept für eine gute Zeitung, die nicht täglich den eigenen Nachruf aus dem  Spruchbeutel als Danksagung über ihre Leser ausleert. Artikelleid eines Chefredakteurs als Spezialist für Qualitätsjournalismus mit Zwischenschrieb: "Europa kann kein Vermittler sein" - Erdkunde und Politik verwechselnd entgleist sein Zug auf der Reise nach Jerusalem mit "Jim Knopf und Lukas den Lokomotivführer" aus der "Augsburger Puppenkiste" gen "Israel und der palästinensischen Terrororganisation Hamas", ohne, dass er es wagt, Islam zu sagen. Dazu macht seine Redakteurin am Dreifaligkeitsberg, die jüngst den Kreisarchivar noch fragte, wann die Spaichinger Deutsche geworden seien, als Welterklärerin einen Zwischensprung ins Absurde: "'Es ist uns eine Ehre, deutsche Staatsbürger zu sein' - Dank Zielstrebigkeit, Fleiß und Unterstützern hat eine Familie aus Syrien ihr großes Ziel erreicht".  Keine sechs Jahre  hier, und schon deutsch. Ganz nach grünem Plan. Nur Deutschland stört noch, aber das werden sie auch noch schaffen, wenn das Volk unter die grüne Fahne flieht.  "Die Familien beider Eltern stammen aus Palästina, das heute Israel ist. Sie sind aus zwei kleinen Dörfern zwischen Haifa und Cäsarea, an der Küste, 1948 im ersten israelisch-arabischen Krieg geflohen".  Erklärt das vielleicht, woran der Chefschreiber mit seinem Leidartikel gescheitert ist? Ein Durcheinander mit Geschichte und Erdkunde , ein Scheitern zwischen genialem Anfang und ebensolchem Schluss an losen Leinen.  "Die fast einmonatige Flucht nach Deutschland: Am 10. Oktober 2015 kamen die Fünf in München an. Mit eben dem Ziel, hier schnell Fuß zu fassen". Zwischen Palästina, das heute Israel ist, und Syrien ins Nachbarland nach München. Dazwischen nichts? Wer fragt, wäre Journalist.  Hier geht's um Gesinnungsbotschaft? Kannitverstan? Apropos, da sind nun viele, viele  Kanitverstans, denn, Überraschung, es gibt sie noch, ein paar unbekannte CDU-Mitglieder, welche nun ein Klagelied anstimmen dürfen als Geheul, weil niemand mehr mit dem Wolf tanzt: "CDU-Mitglieder bedauern Wolfs Abgang - Überrascht, enttäuscht, weiterhin erwartungsvoll: So reagiert die CDU-Basis im Landkreis".  Die eine, 77-jährig auf dem Berg hochdroben, sagt: "Das ist ein enormer Verlust für die Innere Sicherheit Baden-Württembergs und eine Enttäuschung“. Eine andere unerhörte Volkesstimme prophezeit: "Seine politischen Gegner werden ihn wohl auch als einfachen Abgeordneten versuchen zu blockieren".  Grüne Überraschungseier dagegen braucht das Land, die neue Bildungspolitik geht nun so: "Das Gymnasium geht unter die Hühnerhalter - Schulprojekt eröffnet jede Menge Fragen und bewahrt eine extrem gefährdete Nutztierrasse".  Ei, Ei, Ei - nun wird gegackert. Nach den neuen Deutschen aus Syrien, die aus Palästina kommen, welches Israel  ist - oder so -  nun die Schule der Zukunft als zweite Schreiberinprüfung. Abi durch Eierlegen? "'Überall wo es kräht, sind es Hühner von uns', feixt Silke Banzhaf. Die Biolehrerin ist in diesem Schuljahr von Rottweil ans Gymnasium Spaichingen gewechselt und ist dort in das seit vielen Jahren bestehende 'Hühnerprojekt' eingestiegen. Das erklimmt derzeit die nächste Stufe: Ab sofort leben ganz frisch in der Schule geschlüpfte Küken in und um ein Hühnermobil des Hattinger Landwirts Duttlinger auf der Gymnasiumswiese". Während andere Gymnasiasten unter grüner Anleitung  gerne gegen Klima hüpfend Schule schwänzen,  haben "Eva Schneider und andere Biolehrer  mit ihren Unterstufenklassen beim Thema Vögel über die Jahre regelmäßig Eier im Brutkasten ausgebrütet und die Küken dann an die Familien zur Aufzucht gegeben. So ist Silke Banzhaf als Mutter zu ihren Hühnern gekommen. Da sie das Ganze faszinierend fand, bot sie schließlich ganzen Klassenstufen an ihrem Arbeitsort, dem Droste-Hülshof-Gymnasium in Rottweil, mit ihrem eigenen Brutapparat diese Lehreinheit an".  Dies erklärt nun wohl auch, warum die Spaichinger nach 16 Jahren ihren Bürgermeister ab- und einen CDU-Dorfschultes "mit grünem Herz" ins Rathaus gewählt habern. "Gleichzeitig hatten Bürgermeister Markus Hugger und die kommissarische Fachbereichsleiterin Larissa Menssen überlegt, wie das Osterei-Projekt der Stadt zu gestalten sei. Da kam man auf den Biolandbetrieb Duttlinger in Hattingen. Es wäre doch schön, so dachte sich Hugger, wenn auf der Gymnasiumswiese Hühner scharrten".  Nun also ist aus Spaichingen, das vom König  als Stadt eingesetzt, mit Steinbeis zur Industriestadt wurde,  mit Erwin Teufel heimliche Landeshauptstadt war, wo große Politik und Kultur sich trafen, wieder Dorf geworden mit dem neuen Bürgermeister: "Am Gymnasium rannte er offene Türen ein, weil mit dem Hühnermobil des Landwirts und dem Brüteprojekt der Biolehrer und Lehrerinnen sich ein Kreis schließen ließ. Nur: 70 bis 80 Hühner und Hähne waren in diesem Jahr schon 'gebucht' durch Familien, die entsprechend 'Stämme', also mehrere Hühner und einen Hahn, abnehmen wollten. Also musste ein größerer Brutkasten her, wofür sich die Stadt nicht lumpen ließ".  Nun grünt es so grün, grüner geht es nicht in der Hühner-LPG als Lehranstalt,  ein sozialistisches Krähen und Gackern.  "Es erschließt sich von selbst, dass die Beschäftigung mit diesen Hühnern jede Menge Fragen eröffnet zu modern-industriellen Haltungsbedingungen gegenüber natürlichen Bedürfnissen von Hühnern (sich verstecken, sandbaden, herumlaufen, picken). Fragen zu den Interessen der Tiere versus der Interessen der Landwirte, zu Fragen der Biologie (wie geht das, vom Ei zum geschlüpften Küken), selbst zur Genetik...."  Kickeriki ohne Ende dürfte gesichert sein. Da trifft es Zeitung gut, wenn das Gesundheitsminister ein paar Körner wirft mit der Anzeige "Alice Schwarzer hat sich impfen lassen", und "FDP will unentbehrlich sein - Drittstärkste Kraft im Parlament als Wahlziel", vielleicht mit gelbem Eierlikör, während die Landrätin von Sigmaringen erklärt, warum sie nicht Ministerin wurde, denn: "Wir brauchen enkelgerechte Finanzpolitik“. Welcher Hahn kräht da noch, während andere sich am Grill drehen?

Passt scho! 

Nach antisemitischen Vorfällen in Deutschland - Straßenschlacht in Paris nach Verbot von Demonstrationen gegen Israel
Die antisemitischen Vorfälle in Deutschland haben Frankreichs Innenminister Darmanin veranlasst, pro-palästinensische Demonstrationen zu verbieten. Tausende Polizisten sind in Paris gegen gewalttätige Demonstranten im Einsatz.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Geht man recht in der Annahme, dass Polizei und Staatsanwaltschaft nun dabei sind, in Deutschland überall Ermittlungen wegen mutmaßlichen Verdachts wegen Volksverhetzung gegen meist islamische Aufmärsche und Parolen wider Israel zu führen oder handelt es sich um unbekannte Täter, deren Herkunft sich noch nicht erschließt?)

Land gibt immer mehr Geld für externe Experten aus
Die baden-württembergische Landesregierung setzt immer mehr auf den Rat externer Expertinnen und Experten. So sind nach Angaben des Staatsministeriums im vergangenen Jahr knapp 550 Gutachten durch Ministerien in Auftrag gegeben worden. Demnach summiert sich die Zahl nach außen vergebener Beratungsleistungen 2020 auf 542. Im Jahr 2017 waren es 409. Auch der Auftragswert wuchs von 2018 noch 14,2 Millionen Euro auf 22,3 Millionen Euro im vergangenen Jahr. ..
(swr.de. Politik Flasche leer.)

Ravensburg
Klima-Aktivisten sorgen für Straßensperrung
Aktivistinnen und Aktivisten des sogenannten Ravensburger Klimacamps haben am Samstag für die Sperrung einer der Hauptverkehrsadern der Stadt gesorgt. Laut Polizei spannten sie Transparente quer über die vierspurige Schussenstrasse, mehrere Aktivisten kletterten auf angrenzende Bäume oder leinten sich über der Strasse in einer Hängematte fest. Die Klimaschützerinnen und Klimaschützer fordern mit der Aktion nach eigenen Angaben, den Focus auf eine ihrer Ansicht nach echte Mobilitätswende zu setzen und alle Straßen-Neubauprojekte sofort einzustellen.
(swr.de. Geht's noch? Lernt endlich Journalismus, wenn schon Zwangsgebühren für solchen linksgrünen Propagandaschrott bezahlt werden müssen. Auch gegendert bleibt Kriminelles kriminell.)

Schlechtere Leistungen in Mathe und Sprache
Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung führt zu Leistungsabfall bei Kindern
(swr.de. Dumm bleibt dumm, auch mit grünen Noten.)

Stuttgarter Gesundheitsamtsleiter mahnt
„Durch das Reisen steigt die Inzidenz wieder“
Die Infektionszahlen sinken endlich auch in Stuttgart. „Die Corona-Notbremse wirkt“, sagt der Leiter des Gesundheitsamts, Stefan Ehehalt. Doch er befürchtet, dass die Inzidenzen nach den Pfingstferien wieder steigen. Die Menschen sollten „möglichst noch nicht verreisen“.
(Stuttgarter Zeitung.Versteht er die Merkel-Grippe nicht?)

Antisemitismusbeauftragter Michael Blume
„Zurückweichen macht noch radikaler“
Im aktuellen Gaza-Konflikt marschieren Linke, Rechte und Islamisten in Deutschland wieder einmal Seite an Seite. Alle eine der Glaube an eine jüdische Weltverschwörung, sagt der Antisemitismusbeauftragte Michael Blume.
(Stuttgarter Zeitung. Nix verstehn? Was für ein Quark! Der Mann ist politisch total parteiisch. Bei solcher Vorbildung ohne mutmaßliche Distanz zum Thema kein Wunder, Wikipedia: "Blumes Eltern wurden 1975 durch die Bundesrepublik Deutschland aus der DDR freigekauft. Ein Jahr später wurde Blume in Filderstadt geboren. Im Juni 1997 heiratete er, nachdem er 1996 sein Abitur auf dem Eduard-Spranger-Gymnasium Filderstadt gemacht und seinen Wehrdienst abgeschlossen hatte, seine Frau Zehra, eine türkischstämmige frühere Mitschülerin.Mit ihr bekam er drei Kinder. 1998 war er Mitgründer der 2013 aufgelösten Christlich-Islamischen Gesellschaft (CIG) Region Stuttgart e. V. Gemeinsam mit je einem muslimischen Mitvorsitzenden[6] war er danach einige Jahre Vorsitzender des Vereins. Blume organisierte 2000 das erste jüdisch-christlich-islamische „Abrahamsfest“ in Deutschland. Er schrieb zum christlich-islamischen Dialog mehrere Kabarettstücke und ein Theaterstück, das auch im europäischen Ausland gespielt und in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Der Hörfunkjournalist Andreas Malessa veröffentlichte 2019 eine biographische Erzählung mit dem Titel 'Eine Blume für Zehra', in der er Blumes humanitären Einsatz würdigt und die Herausforderungen seines interreligiösen Lebens mit seiner heutigen Frau Zehra in der schwäbischen Provinz schildert. Beruflicher Werdegang: Blume absolvierte vor seinem Studium der Religions- und Politikwissenschaften an der Universität Tübingen eine Ausbildung zum Finanzassistenten bei der Landesbank Baden-Württemberg. Nach dem Abschluss seines Studiums als Magister trat Blume im April 2003 eine neu eingerichtete Stelle als Referent für interkulturellen und interreligiösen Dialog in der Grundsatzabteilung des Staatsministeriums Baden-Württemberg an. 2010 wurde er Leiter der Stabsstelle für die damalige Staatsrätin Regina Ammicht Quinn, ab 2011 dann Referatsleiter für Kirchen, Religion und Integration. 2014 übernahm er im Auftrag des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann im Rahmen seiner Tätigkeit die Leitung über die Mission „Sonderkontingent Nordirak“. Dabei war er verantwortlich, 1100 besonders schutzbedürftige, hauptsächlich jesidische, Frauen und Mädchen aus dem Nordirak nach Deutschland zu bringen, unter ihnen auch die spätere UN-Botschafterin Nadia Murad, der 2018 gemeinsam mit Denis Mukwege der Friedensnobelpreis zuerkannt wurde. Von 2016 bis Juni 2020 war Blume Referatsleiter für 'nichtchristliche Religionen, Werte, Minderheiten, Projekte Nordirak'. Im März 2018 wurde er von der Landesregierung zum Antisemitismusbeauftragten für Baden-Württemberg ernannt. Seinen religionswissenschaftlich und historisch fundierten Blick auf die Tradition der 'semitischen' Schriftreligionen schildert er in seinem 2019 erschienenen Buch Warum der Antisemitismus uns alle bedroht, worin er aufzeigt, wie neue Medien alte Verschwörungsmythen aufgreifen und emotional und sozial so verstärken können, dass sie letztlich die Grundlagen unserer Zivilisation in Frage stellen. Seit März 2020 nutzt er seinen Podcast Verschwörungsfragen, um über Verschwörungsmythen und Antisemitismus aufzuklären. Politisches Engagement:
Bereits als Schüler trat Blume in die Junge Union ein und wurde später Vorsitzender des Ortsverbandes Filderstadt und von 2001 bis 2003 Vorsitzender des Kreisverbandes Esslingen am Neckar. 1994 wurde er in den Jugendgemeinderat gewählt, 1999 zum bis dahin jüngsten Gemeinderatsmitglied in Filderstadt und 2004 bei der folgenden Kommunalwahl bestätigt. Nach der Geburt seines zweiten Kindes Ende 2005 legte er sein Mandat nieder. 2014 wurde Blume als religionswissenschaftlicher Experte in das Bundesnetzwerk Integration der CDU berufen. 2017 wurden er und seine Frau Paten bei "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage für das Robert-Mayer-Gymnasium Heilbronn". Woher soll da die Kompetenz für einen "Antisemitismusbeauftragen" kommen, was ist das überhaupt? Kennt die Regierung das Grundgesetz nicht?)

14.05.2021 - Stadt Lahr setzt Hinweis des Verwaltungsgerichts Freiburg zur Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts Stuttgart um
Die Maskenpflicht in der Innenstadt wird aufgehoben
Die Stadt Lahr hat ihre Allgemeinverfügung vom 8. März 2021 über die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in der Lahrer Fußgängerzone zur Verhinderung der weiteren Verbreitung des Virus SARS-CoV-2 zurückgenommen. Die Aufhebung entfaltet einen Tag nach der Bekanntgabe und damit am Samstag, 15. Mai 2021 ihre Wirkung. Hintergrund ist ein Hinweis des Verwaltungsgerichts Freiburg auf ein Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart, der bei der Stadt Lahr eingegangen ist. Die Allgemeinverfügung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt demnach als Dauerverwaltungsakt. Die darin angeordneten Maßnahmen sind fortlaufend zu überprüfen. Bei Rechtsverordnungen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutzgesetz bedeutet dies, dass sie zeitlich zu befristen sind. Die Geltungsdauer beträgt vier Wochen, kann aber verlängert werden. Die Allgemeinverfügung der Stadt Lahr war jedoch nicht zeitlich befristet worden. Aus diesem formellen Grund muss daher die Aufhebung erfolgen. Zugleich ist die Stadt Lahr derzeit nicht befugt, erneut eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung anzuordnen. Im März 2021 war dies noch möglich, weil die Infektionszahlen zum damaligen Zeitpunkt unter dem Schwellenwert von 50 je 100 000 Einwohner lagen. Da dieser Wert aktuell überschritten ist, liegt die Entscheidungsbefugnis beim Landratsamt Ortenaukreis. Die allgemeine Vorgabe der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg gilt allerdings weiterhin: In Fußgängerbereichen muss eine medizinische Maske oder ein Atemschutz getragen werden, sofern sich ein Abstand von 1,5 Meter zu weiteren Personen nicht sicher einhalten lässt.
(Stadt lahr. Wie viele Juristen gibt es in Lahr, u.a. auch im Rathaus und als Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat?)

 

Thomas Maul
BMG-Publikation bestätigt rosa Elefanten
Eine Publikation des Bundesgesundheitsministeriums zeigt, dass das in seltenen Fällen eine schwere Atemwegserkrankung mit Lungenentzündung auslösende Sars-CoV-2-Virus dem Vorjahres-Geschehen von 2019 in 2020 nicht hinzugetreten ist, sondern lediglich eine neue Bezeichnung oder einen neuen Beobachtungsgegenstand innerhalb des jahresüblichen Grippe-Geschehens bildete. Damit bestätigt man eine frühe Warnung des Corona-Dissidenten Wolfgang Wodarg. Es sei denn, man glaubt an rosa Elefanten.... zuletzt einmal unterstellt: man könnte mit dem Schließen von Kneipen und dem Verbot kultureller Veranstaltungen sowie anderen Einschränkungen von Grund- und Freiheitsrechten von November bis Mai und nervtötend neurotischen Hygienekonzepten während sommerlicher „Lockerungen“ die Anzahl von Atemwegserkrankungen inkl. Lungenentzündungen signifikant senken, dann wäre immer noch die Frage, ob man oder wer in alle Zukunft wirklich so leben will.Letzteres verweist auf eine politische Lagerbildung oder gesellschaftliche Spaltung, bei der es zunehmend jenseits von Wahrheit und Lüge in der herrschenden Pandemie-Kommunikation ums Eingemachte des bürgerlichen Selbstverständnisses geht. An der Frage, ob man eigentlich unveräußerliche und bedingungslose Freiheitsrechte sowie die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben allein durch die Gegenleistung einer „freiwilligen“ Impfung zurückerlangen kann (nach dem Motto: „Impfen macht frei“), spitzt sich das zu – und zwar schon unabhängig davon, dass die Impfstoffe hinsichtlich Wirksamkeit sowie Risiken und Nebenwirkungen in der Breite und auf Dauer nicht abschließend erforscht und daher nur „bedingt“ zugelassen sind.
(achgut.com. Zeitung und Politik sind Lügnerinnen!)

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NACHLESE
Wer ist hier Antisemit?
Von Alexander Wendt
Der Antisemitismus-Vorwurf gegen Maaßen und die gleichzeitige Verharmlosung von Mob-Aufmärschen vor Synagogen zeigen zwei Seiten des gleichen Dummstellens. Nichts bedroht die Aufklärung so stark wie die Allianz der Linken mit dem politischen Islam. Noch leichter als jedes Virus überträgt sich in Deutschland die Behauptung, jemand sei Antisemit. Es existieren mehrere Abstufungen: Antisemit, Verbreiter von Antisemitismus, Verbreiter von strukturellem Antisemitismus, die sich wiederum in einem einzigen Wort äußern kann, etwa „Globalist“. Eine Inzidenz dazu misst niemand. Eindämmungsmaßnahmen finden so gut wie nicht statt, zumindest nicht in weiten Teilen von Medien und Politik. Sondern eher eine Ausbreitungsförderung...
(Tichys Einblick. An einem christlichen Feiertag ziehen lärmende islamische Horden durch eine Kleinstadt und werden von der Polizei weder aufgehalten noch sofort nach Hause geschickt! Und wie damals guckt das Volk zu und reagiert nicht.)
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Video: Das Impfkapitel aus Bhakdis neuem Buch
Das größte Ärgernis an der Corona-Berichterstattung? Die Einhelligkeit der veröffentlichten Meinung. Seit Monaten kommen Kritiker der offiziellen Story nicht mehr zu Wort. Sie werden gemieden. Dazu zählen auch die beiden Forscher Prof. Dr. Karina Reiss und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi. Man kennt sie als unerschrockene Mahner vor Schwarz/Weiß-Zeichnungen der Mainstream-Presse – oder man kennt sie nicht mehr, weil sie keine Orte mehr haben, an denen sie ihre Meinung sagen können.Doch für eine umfassende Analyse des Ist-Zustandes werden dringend verschiedene Standpunkte benötigt. Deshalb liefern Reiss und Bhakdi nun mit „Corona unmasked“ ein Buch, das ihre Forschungsergebnisse kompakt zusammenfasst und hervorragend verständlich auch für medizinische Laien ist.Das Buch ist kein klassischer Ratgeber, aber doch werden Fragen und Begriffe auf den Punkt genau definiert und dem Leser verständlich gemacht – mit Daten, Fakten und Hintergründen. Die Autoren fragen: Wie groß ist die Gefahr wirklich? Ist es ein „Killervirus“ – oder vielleicht eher vergleichbar mit einer saisonalen Grippe? Was sagt das über die Maßnahmen aus – und sind sie überhaupt sinnvoll, um einen Virus einzudämmen? Der Lockdown mit Kita- und Schulschließungen, geschlossenen Geschäften, Social Distancing und Maskenpflicht: Sind diese Maßnahmen nicht zu radikal? Wen schützen sie – und wen nicht? Was macht das alles mit unseren Kindern? Gut auch, dass mit einigen Mythen der Lauterbach-Manie aufgeräumt wird. Reiss und Bhakdi untersuchen auch die Lage im deutschen Gesundheitssystem: Droht eine Überlastung unserer Krankenhäuser und Intensivstationen wegen Corona-Patienten? Und sind „Covidioten“ Schuld an der ganzen Misere? Spannend wie ein Krimi dann, dass endlich einmal von Fachleuten der Impf-Mythos untersucht wird (siehe Video oben). Fast alle denken ja offenbar, man müsse die Gesellschaft durch und durch impfen – und dann könne Normalität einkehren. Reiss und Bhakdi widmen sich der Frage, ob die Impfstoffe überhaupt Ergebnisse gründlicher Forschung sein können oder ob man hier nicht zu vorschnell an den Körper der Menschen geht. Sehr nützlich ist schließlich auch der Begriffsapparat. Denn viele Begriffe werden Tag für Tag von Politikern und Medien verwendet, ohne dass der Einzelne immer weiß, was sie bedeuten oder was sie wirklich aussagen am Ende des Tages. Was bedeutet also der R-Faktor, wie muss man die Infektionszahlen und Sterberaten lesen? Welche Rolle spielt das Robert-Koch-Institut (RKI) für Deutschland? Das Buch „Corona unmasked“ ist damit Pflichtlektüre für alle, deren kritische Fragen durch die Presse in Deutschland nicht ausreichend gewürdigt werden. Aufklärung von seiner besten Sorte, garantiert nicht hysterie-fördernd!
» Karina Reiss und Sucharit Bhakdi: „Corona unmasked“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Woran erkennt man das beste Deutschland aller Zeiten?
– die Opposition wird vom Inlandsgeheimdienst beobachtet und alle sollen es wissen
– das Niederlegen weißer Rosen und Kerzen für einen mutigen Richter ist verboten
– Singen und Tanzen ist verboten und es gibt eine nächtliche Ausgangssperre
– die Polizei patrouilliert in Kampfmontur, um Menschenansammlungen zu verhindern
– die Leitmedien verteufeln Regierungskritiker und loben die Regierung
– Menschen werden wegen Ordnungswidrigkeiten verprügelt und hart bestraft.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Angriffe auf Synagogen
Der islamische Antisemitismus und die geplatzten Lebenslügen der Gesinnungsrepublik
Michael Paulwitz
Die Bilder aufgebrachter Menschenmengen vor Synagogen in Deutschland, die antisemitische Parolen skandieren, sind entlarvend. Sie lassen die Lebenslügen der deutschen Gesinnungsrepublik zerplatzen, die den importierten arabischen Judenhaß verdecken sollen. Aber Wegschauen hilft nicht.
(Junge Freiheit. Wer hat sie gerufen?)

Kommunismus als Fernziel
Berliner Senat streitet über Einstufung von „Ende Gelände“ als linksextrem
Der Berliner Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2020 sorgt für Streit in der dortigen Landesregierung. Daß die Klimaschutzbewegung „Ende Gelände“ als linksextrem eingestuft wurde, ruft Kritik bei den Grünen hervor. Derweil bekennen sich die Klimaschützer zur Abschaffung des Kapitalismus.
(Junge Freiheit. Warum beobachtet der Verfassungsschutz die grünen Kommunisten nicht?)

Mittelmeer
4.000 Migranten auf Lampedusa – „Ärzte ohne Grenzen“ chartern eigenes Schiff
Nachdem in den vergangenen Tagen rund 4.000 Migranten angelandet sind, ist das Erstaufnahmelager auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa stark überfüllt. Unterdessen wollen „Ärzte ohne Grenzen“ mit einem eigenen Schiff ins Mittelmeer aufbrechen.
(Junge Freiheit. Invasion ist Krieg, wo bleiben Nato und EUdSSR?)

29 Männer angeklagt
England: Mißbrauchsbande soll Mädchen vergewaltigt haben
Im englischen West Yorkshire klagt die Staatsanwaltschaft 29 Männer wegen sexuellen Mißbrauchs eines Kindes an. Die Tatverdächtigen, die alle arabisch-pakistanische Namen tragen, sollen ein Mädchen über Jahre hinweg vergewaltigt haben. Der Fall erinnert an ähnliche Verbrechen im Land.
(Junge Freiheit. Wer nichts lernt, ist erledigt.)

Jochen Ziegler
Impfrisiken: Der Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts
Seit Mitte November 2020 berichtet Achgut.com über die mangelhafte Wirksamkeit und die Risiken der Impfstoffe gegen SARS-CoV-2. Letzte Woche hat das Paul-Ehrlich-Institut, die für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel zuständige Bundesbehörde, einen Bericht dazu veröffentlicht. Was steht drin?...Wer geimpft ist, hat eine genauso hohe Wahrscheinlichkeit, an COVID schwer zu erkranken oder zu sterben, wie ein Ungeimpfter. Das geht aus den bisherigen Studien eindeutig hervor. Einzig eine Wirksamkeit auf die milden Verläufe, für die man keine Impfung braucht, ist nachweisbar....
(achgut.com. Manche testen und impfen sich zu Tode. Leser-Kommentar: "Die Staatlich bewußt ausgelöste Panik wirkt und schaltet das Hirn offenbar aus. Die selben Leute, die sich jetzt darum reißen, diesen nicht regelkonform geprüften Stoff, alle ohne regelkonforme Zulassung, in den Oberarm gedrückt zu bekommen, würden nicht eine Eurone für ein Auto ausgeben, das ihnen ohne Musterzulassung und ohne TÜV zum Kauf angeboten wird. Nur bei 'Corona' starren sie völlig denkbefreit als Karnickel auf die Schlange. Von aufgeklärter Gesellschaft und gebildezem Kulturvolk muß mir keiner mehr was erzählen. Die Masse steht wieder an einem Punkt, an dem sie auch z.B. 1933 schon mal gestanden hat, hörig irgend welchen Schreihälsen".)

Jesko Matthes
Doktor Seltsam, oder wie ich lernte, AstraZeneca zu lieben
Sie erwarten von mir als Hausarzt eine Impfberatung? Aber was soll ich zu Ihrem Vorteil aus völlig widersprüchlichen Empfehlungen von Seiten der Politik, einer maßgeblichen deutschen Expertengruppe, der Europäischen Arzneimittelbehörde und der Vorgehensweise anderer namhafter Industrie- und Wissenschaftsnationen machen?...Da schickt mir doch am 13.04.2021 das Paul-Ehrlich-Institut, immerhin die oberste deutsche Aufsichts- und Sicherheitsbehörde für Impfstoffe, schriftlich einen sogenannten „Rote-Hand-Brief“ zum Impfstoff von AstraZeneca, folgenden Inhalts: Ich solle als Impfarzt darauf achten, dass in seltenen Fällen tödliche Hirnvenenthrombosen aufgetreten seien; eine eindeutige Risikogruppe dafür habe bislang nicht definiert werden können. Auffällig sei das Auftreten bei Personen unterhalb des sechzigsten Lebensjahrs, und daher laute die Empfehlung, den Impfstoff oberhalb dieser Altersgrenze einzusetzen....
(achgut.com. Wer ist eigentlich für die medizinische Aufklärung von Ärzten zuständig, welche sich an Impferei beteiligen?)

Sebastian Bauer
Schweden: Linke Mehrheiten nicht länger alternativlos
Die jahrzehntelange Dominanz der linken Sozialdemokraten in Schweden ist gebrochen, das Parteiensystem in Bewegung gekommen. Nun haben die Liberalen unter der in Burundi aufgewachsenen Parteivorsitzenden Nyamko Sabuni beschlossen, von ihrer vorherigen totalen Ablehnung der rechten Schwedendemokraten abzurücken. Damit dürften neue Mehrheiten möglich werden.
(achgut.com. Irgendwann kapieren auch die allerletzten Sozialisten, wohin der Paradiesweg führt.)

Eine „Frau für alle Fälle“
Wenn der Baer*bock ruft
Dieser Text wird nicht im Nachhinein für ironisch erklärt werden (siehe Lehmann, siehe Palmer), sondern hiermit von vornherein als Polemik angekündigt.
VON Wolfgang Herles
... Zur Erinnerung: Von der Antike bis neulich galt Polemik als angesehene rhetorische und literarische Ausdrucksform. Heute führt sie zur sofortigen Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte. Deshalb ist diese Kunst zu Comedy verkommen. Schlimm genug, dass selbst Comedians inzwischen glauben, sie müssten der Erbauung des Publikums im Sinne der herrschenden Moral dienen. Als Hofnarren des Zeitgeists verdingen sich die meisten. Der Autor dieser Zeilen mag ein Narr sein, doch ist ihm kein Hof bekannt, dem er dienen könnte...
(Tichys Einblick. Es bleiben da immer noch gewisse Hühnerhöfe, wo Politiker krähen und um die Wette scharren.)

Die “Unterwerfung” ist im bunten Deutschland schon weit fortgeschritten
Von Gastautor Klaus Kelle
Liebe Leserinnen und Leser,
man weiß nicht, was einen mehr schockiert in diesen Tagen: Die Fotos und Filmaufnahmen von gewaltigen Explosionen in Gaza und einer Flut von Hamas-Terrorakten auf israelische Städte, oder die Bilder von Hassaufmärschen vorwiegend junger arabischer Männer auf den Straßen deutscher Städte. “Allahu Akbar” schreien sie dort und “Tod Israel”, und “Tod den Juden!” und sie schwenken Fahnen dabei aus der Türkei und Tunesien. So etwas tun Eroberer seit allen Zeiten, wenn sie durch die Straßen der besiegten Städte ziehen. Und damit kommen wir zu Hagen.Hagen in Nordrhein-Westfalen, eine 190.000 Einwohner-Stadt am südöstlichen Rand des Ruhrgebiets, ist freundlich zu seinen muslimischen Mitbürgern. Noch vor wenigen Tagen hatte Oberbürgermeister Erik O. Schulz den Menschen muslimischen Glaubens “ein frohes Fest zum Ende des Fastenmonates Ramadan” gewünscht. Schulz ein Diplom-Verwaltungswirt, ist in seiner Stadt durchaus beliebt. Früher war er in der SPD, verließ die Genossen und wurde dann von einem Bündnis aus CDU, Grünen und FDP zum OB gewählt. Das wäre mal eine eigene Geschichte wert.Zum Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Israel am 12. Mai 1965 wurde auch das Hagener Rathaus mit der israelischen Flagge geschmückt – so wie auch in vielen Rathäusern überall in unserem Land. Doch gestern tauchte die Polizei im Rathaus auf – ob beim Bürgermeister selbst, das konnten wir bisher nicht herausfinden. Die Fahne müsse da weg, ordneten die Beamten an, andernfalls seien sie nicht in der Lage, das Rathaus wirkungsvoll zu beschützen. Doch anstatt eine Hundertschaft der Polizei-Einsatzreserve herbeizurufen, beschloss man, den deutschen Weg zu gehen und die Fahne abzuhängen. Weil sie feige sind, Angst vor einem antisemitischen islamischen Mob haben, der überall in deutschen Ballungszentren, sogar in der tiefsten südwestdeutschen Provinz fähig und jederzeit bereit ist zum gewaltsamen Aufbegehren gegen uns Ungläubige, besonders aber gegen “die Juden”, die Untermenschen. Kennen wir ja von früher.Die tollen Demokraten überall im Land, die in ihren Sonntagsreden und auf Twitter nie vergessen, die Vergangenheit und den Judenhass zu beschwören, um den Kampf gegen Rechts nicht in Frage zu stellen, halten den Mund. Es ist ekelhaft, wie sich viele der “Volksvertreter” wegducken, wenn in unserer Gesellschaft eine ernste Gefahr heranwächst.Ja, der Kampf gegen Rechts, da sind sie alle Helden, und die Nazi-Idioten vom NSU, der Mörder der Kasseler Regierungspräsidenten oder der Anschlag auf die Synagoge in Halle – da sind sie alle betroffen, da fährt die Bundeskanzlerin noch am gleichen Abend in eine Berliner Synagoge, um vor Fernsehkameras heldenhaft eine Kerze anzuzünden. Aber wenn die Leute, die genau diese Kanzlerin ins Land gelassen hat, sie persönlich trägt ohne Zweifel die Verantwortung dafür, dann aber mit einer Machete im Regionalzug zustechen, auf offener Straße in Stuttgart einen Mann zerstückeln wie in einem Splatter-Movie, ein achtjähriges Kind vor einem einfahrenden ICE stoßen oder mit einem geklauten LKW in den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz brettern und ein Dutzend Unschuldige töten, einfach wegen der wartenden Jungfrauen im Paradies, dann steht Frau Merkel nicht am gleichen Abend noch in einer christlichen Kirche und tut so, als bete sie.Ja, es ist richtig, gegen Nazis und rechtsradikalen Hass Zivilcourage zu zeigen, nicht nur mit den Staatsmillionen für linksextreme Initiativen, die die Kohle, unsere Kohle, gern kassieren, sich aber weigern, wenigstens verbal ein Bekenntnis zu unserem Staat und seiner freiheitlich-demokratischen Ordnung zu formulieren. Es gibt diese üblen rechten Hasstypen, die prügeln und töten, wer wollte das bezweifeln? Aber es gibt eben auch brutale linksextreme Gewalt und vor allem seit 2016 Mord und Totschlag, Vergewaltigungen und Terroranschläge von Leuten, die unsere Gäste sind, oftmals nur geduldet, weil sie sich ohne rechtliche Grundlage in Deutschland aufhalten. Und wir alle, unsere Politiker und die staatliche Exekutive sind unfähig, diesem Treiben ein Ende zu bereiten. Schlimmer noch: “Unsere” Kirchenoberen nehmen ihre Kreuze ab, wenn Muslime das wünschen. Was für eine widerwärtige Demutsgeste. Kreuze werden aus Gerichtssälen und Krankenhäusern entfernt, Kindergärten verzichten auf Weihnachtsfeiern und St. Martinzüge. All das mitten in Deutschland, mitten im christlichen Abendland. Und die C-Parteien? Die bekämpfen lieber mit vollem Einsatz ihre Handvoll Parteifreunde, die es wagen, diese Zustände klar beim Namen zu nennen. Der Franzose Michel Houellebecq hat mit seinem Roman “Unterwerfung” nicht übertrieben. Die erschütternde Geschichte einer widerstandslosen Übernahme einer dekadenten europäischen Wohlstandsgesellschaft durch entschlossene religiöse Fanatiker, das ist keine Fiktion. Das ist auch heute wieder möglich, 76 Jahre nach Ende des barbarischen Naziregimes in Deutschland. Erst in den vergangenen Tagen habe ich im Zusammenhang mit dem Gedenken an die junge Münchner Widerstandskämpferin Sophie Scholl gedacht: Ja, das kann sich alles wiederholen. Wir sind nicht immun, wir als Gesamtbevölkerung sind genauso feige wie es unsere Vorfahren im vergangenen Jahrhundert waren, die zu Abertausenden mit ausgestrecktem rechten Arm an den Straßen standen und laut jubelten, als der Teufel im offenen Wagen vorbeirollte.
Der Text erschien zuerst auf The Germanz
(vera-lengsfeld.de)

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