Springe zum Inhalt

Gelesen

(tutut) - "Nur mit Verboten kann man den Gehorsam wirklich prüfen. Denn mit den wuchernden Verboten wächst auch die Zahl der möglichen Fehltritte.Und je unwahrscheinlicher die Perfektion wird, desto mehr nehmen die Schuldgefühle zu", schreibt Michel Onfray in "Wir brauchen keinen Gott"(2005) und fügt hinzu: "Es ist sehr vorteilhaft für Gott - oder zumindest für die Priester, die sich auf ihn berufen -, dass er auf dieses beachtliche psychologische Mittel setzen kann. Jeder muss gehorchen, sich anpassen und tun, was die Religion von ihm verlangt. Niemand darf dies jemals vergessen. Keiner soll sich wie Eva verhalten, sondern sich wie Adam dem Willen des einzigen Gottes unterwerfen". So funktionieren Religionen. So funktioniert eine eingebildete Pandemie Corona seit über einem Jahr, und Merkel ist ihr Gott. Und da sie so wenig gestorben ist wie all die täglich an die Wandzeitung gemalten Virusopfer, leben die Verbotsgötter in Deutschland fröhlich wie noch nie. "Gott wacht und droht überall, nicht nur im Himmel - und folglich lauert der Teufel ebenfalls in seinem Schatten". Wer vom Regen in die Traufe möchte, der kann Verbote ohne Ende, sogar von Andersmeinenden haben. "Die Etymologie zeigt uns: 'Islam' bedeutet Unterwerfung. Die beste Methode, der Intelligenz den Rücken zuzukehren, ist die völlige Unterwerfung unter die Verbote der Menschen. Denn die Stimme Gottes hört man nur schlecht oder gar nicht".  Da die Priesterschaft der Kirchen sich von ihren eigenen Geboten und Verboten verabschiedet hat, die Gehälter fließen ja weiter, bleibt noch der Islam als hartnäckiger Verbotsverein, der macht, was Religionen so an sich haben: Von der Wiege bis zur Bahre sagt er, wie zu leben ist. Für die Kirchen ist der Staat vom Bürgermeister über Landrat,  Ministerpräsidenten als Hofdiener und einer mit Corona selbstgekrönten Kanzlerin eingesprungen. Ähnlich wie Moses auf dem Berg empfängt sie himmlische Botschaften, welche niemand verstehen muss, denn  der Glaube ist höher denn alle Vernunft. Der Mensch, welcher von Verordnungen abweicht, wird schon sehen, wo er landet, heilige Bücher pflastern  seinen Weg. So lange kann der Staat nicht warten, Bußgelder der Sünder wider Corona füllen seine Kassen. Päpstin Merkel ist der Totalitarismus nicht nur eine Messe wert. Das Volk folgt ihr durch jede Wüste, links, zwei, drei,  gegen Intelligenz und Wissen, unter dem Schirm von Gehorchen statt Denken.  Faschismus braucht keine Freiheit, Hauptsache Sozialismus. Koffer schon gepackt?

AfD fordert Konsequenzen nach mutmaßlichem Anschlag
Nach dem mutmaßlich linksextremen Anschlag auf die AfD-Bundestagskandidatin Andrea Zürcher fordert die Partei Konsequenzen. „Linksextreme Strukturen müssen endlich zerschlagen und finanziell ausgetrocknet werden, anstatt sie weiterhin durch Steuergeld staatlicherseits noch zu mästen.“
(Junge Freiheit. War da was? Laut Polizei nichts.)

Heidelberg
Einigung im Streit um Standort für Ankunftszentrum für Geflüchtete
(swr.de. Fakes! Keine "Geflüchteten", etwa vor Türken und Griechen - aber illegal im Land und rechtswidrig hereingelassen!)

Energiewende
Stabiles Netz war gestern
Nächstes Jahr soll das letzte Kernkraftwerk Deutschlands vom Netz gehen. Die Versorgungssicherheit ist jetzt schon nicht mehr gegeben. Die komplette Umstellung auf E-Autos würde dagegen 20 neue Großkraftwerke erfordern. Die Energiewende gefährdet Stromversorgung und Wohlstand.
(Junge Freiheit. "Irrenhaus".)

Grüne Umverteilungspläne
Wie Robert Habeck bei „Maybrit Illner“ die Katze aus dem Sack ließ
Der Grünen-Parteichef lässt durchblicken, worauf man sich unter einer grünen Regierung einzustellen hat: Enteignung nicht durch Revolution, sondern durch Abgaben für soziale Folgen der Klimawende.
VON Georg Gafron
...Von Revolution, Enteignung oder gar Gewalt muss man also gar nicht reden, wenn die Enteignung auch auf dem stillen Weg von Abgaben für die Rettung der Menschheit, und überhaupt das Gute, erfolgen kann. Was aber ist, wenn am Ende doch das Geld nicht reicht? Ganz einfach – dann sind die Armen wieder dran, denn das Gute kennt keine Grenzen.
(Tichys Einblick. Nun muss er sich nur noch das passende Land suchen, denn als Deutschlandfeind ist er hier falsch. Franz Josef Strauß: "Die Grünen sind keine demokratische Partei".)

===============
NACHLESE
Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Eliteprojekt Baerbock: Sorry, aber grün wählen muss man sich halt leisten können
Mit den Grünen ist es wie mit allem, was gut und teuer ist: Guter Geschmack allein reicht nicht. Die klimagerechte Gesellschaft ist nichts für arme Schlucker. Um dabei zu sein, braucht es auch die entsprechenden Mittel. Viele Leute in meinem Milieu verhalten sich nach dem Motto: links reden, rechts leben. Ich halte es andersherum. Also rechts reden, links leben...Das Wolkige und Wohlklingende ist die Paradedisziplin der Grünen, da macht ihnen so schnell keiner etwas vor. Parteiprogramme bringen es mit sich, dass sie sich so lesen, als wäre die ideale Gesellschaft gleich um die Ecke, wenn sich nur alle endlich ein wenig am Riemen reißen würden. Die einzige Partei, die auf jeden Schmonzes verzichtet, ist die AfD, aber dort haben sie ja auch jeden Versuch aufgegeben, sympathisch zu wirken. ...Etwa 25 Prozent der Deutschen geben in Umfragen an, im September für die Grünen stimmen zu wollen. Weitere 25 Prozent sagen, dass sie sich theoretisch vorstellen könnten, grün zu wählen. Die Parteiführung wertet dies als Zeichen, dass die Grünen inzwischen Volkspartei seien. Für mich sind die Zahlen eher Ausdruck des Wohlstands dieser Gesellschaft. Für 50 Prozent der Deutschen sind auch 200 Euro mehr für den Mallorcaflug kein Problem. Die Erhöhung der Ticketpreise hätte im Gegenteil sogar einen Vorteil. An Bord wäre man endlich wieder mehr unter sich: weniger Plebs, mehr Baedeker. Wenn das kein Versprechen an die Anhängerschaft ist!
(focus.de. Für die Anderen ist Nichtfliegen schöner, sagen die grünen Vielflieger.)
==================

Maßnahmen? Planung? Kult-Autor Peterson warnt davor!
Jordon Peterson ist nicht irgendwer. Er ist das lange erwartete intellektuelle Schwergewicht, das es mit all den Linken im Wissenschaftsbetrieb aufnimmt und Diskussion für Diskussion gewinnt. Anfang 2018 erschien sein Buch „12 Rules for Life“. Der 1962 geborene Psychologieprofessor ist seitdem auch in deutschen Buchregalen unverzichtbar. Zumindest wenn man sie „politisch inkorrekt“ auszustatten liebt.Peterson wird – wen wundert es? – angefeindet und bekämpft: Es begann alles damit, dass er auf seinem YouTube-Kanal einen Vortrag hochgeladen hatte, in dem die Gender-Ideologie bzw. den Transgender-Kult in der Sprache scharf kritisierte. Seitdem rollt Shitstorm um Shitstorm auf den mutigen Denker zu, ihm wurde sogar vorgeworfen, „rechts“ zu sein oder ein „Trump-Anhänger“.Doch Jordan Peterson bleibt standhaft und lässt sich nicht beeindrucken. Was seine Gegner am meisten ärgert ist dann dementsprechend natürlich, dass er einfach weiter daran arbeitet, der nicht-linken Mehrheit geistiges Rüstzeug zu verschaffen.Im Kult-Haus „Finanzbuchverlag“ erscheint nun sein neues Buch „Jenseits der Ordnung“. Wieder orientiert er sich am Ratgeber-Stil. Hatte er mit seinen „12 Rules for Life“ das Ansinnen verbreitet, Ordnung in das Chaos des Lebens jedes Einzelnen zu bringen, geht er nun weiter und schließt doch direkt an.Er fokussiert sich auf die Gefahr, die von zu viel Strukturen und Planung ausgeht. Dafür liefert Peterson zwölf lebensrettende Prinzipien, die helfen, unserem ewigen Wunsch, die Welt zu ordnen, zu widerstehen. Denn wie man überall sieht, ob in den USA oder in Deutschland: Ein Übermaß an Planung lähmt die Gesellschaft und die kreativen Potentiale in uns!Peterson weist also nach, dass ein „zu viel an Sicherheit“ ebenso gefährlich ist für unseren Alltag wie ein Übermaß an Chaos, das uns mit Instabilität und Angst bedroht. Unterordnung und Durch-Planung unseres gesamten Lebens sollten wir uns endlich wieder auf unsere Instinkte und unsere individuelle Kraft konzentrieren.Das so was durch und durch Freiheitliches nicht ankommt in einer Welt, die vom grünen Zeitgeist beherrscht ist, ist klar. Heute will man alles durch Regeln, Vorschriften und neue Gesetze steuern. Peterson legt nun die unterhaltsame, gebildete und kluge Antwort auf diesen Ungeist vor. Es liegt an jedem Einzelnen, ob er seine Lebensregeln versteht und beherzigt. Zu wünschen wäre es. Denn der freie Westen ist gerade dabei, sich selbst abzuschaffen. Noch bleibt Zeit für die dringend notwendige Kurskorrektur!
» Jordan Peterson: „Jenseits der Ordnung“
» Jordan Peterson: „12 Rules for Life“
(pi-news.net)

Demo-Verbote
Nur vorübergehende Freiheitsbeschränkungen?
Der überaus kühne Einsatz der Polizei gestern, die heldenhafte Einkesselung von Familien, von Eltern und Kindern ereignete sich in Berlin, in der von Rotgrünrot beherrschten Stadt. Man weiß spätestens jetzt, was man von Grünrotdunkelrot im Bund zu halten hat.
VON Klaus-Rüdiger Mai
Gestern war die Berliner Polizei im Großeinsatz, nicht etwa gegen Demonstrationen gegen Israel, nicht etwa gegen Demonstranten, die antisemitische Parolen skandieren, da erlebt man Polizisten in großer Zurückhaltung. Nein, die Berliner Polizei schöpfte beherzt aus dem gesamten ihr zur Verfügung stehenden Arsenal: Hubschrauber, Wasserwerfer, berittene Polizisten, Verstärkung aus dem Bundesgebiet. Rund 3000 Beamte waren nach Presseberichten im Einsatz, bis an die Zähne gerüstet gegen Rentner, gegen Familien, gegen Kinder, die sich friedlich gegen die Corona-Politik der Regierung versammeln wollten, wie es nach dem noch gültigen Grundgesetz das Recht eines jeden Deutschen ist. Aber Deutschland soll es wohl nach der Ideologie der Grünen nicht mehr geben, und Deutsche demzufolge auch nicht...Wie man aus dem Wahlprogramm der Grünen erfahren kann, gehört die Freiheit nicht zu den Werten der Grünen, Verbote, zumeist aus ideologischen Gründen, dafür um so mehr...
(Tichys Einblick.Totalitärer Unrechtsstaat. Wer Grüne wählt, wählt Kommunismus, Feinde Deutschlands und den Selbstmord von Demokratie und Rechtsstaat. Leser-Kommentar: "Die Polizei ist ein Systemverein. Bei den Hassdemonstrationen gegen Israel, der fachistischen Islamisten, hat die Polizei nur zugeschaut. Gegen friedliche Buerger spielt sie den Rambo. Polizei, ein Witz sondersgleichen. Und der peinliche Zentralrat der Juden ist eine Frechheit. Merkel ist Hauptschuldige, eine Frau und ihre Wähler, die Deutschland zu Arabien verwandelten. Neulich sah ich Bilder von Damaskus. Dort gibt es weniger Kopftuchfrauen als in Deutschland". Könnten sie die denn dort brauchen? Mit der Abschaffung des öffentlichen Lebens braucht niemand mehr eine Zeitung.)

**************
DAS WORT DES TAGES
Herr Hauschild macht dicht. Es war nämlich so, dass Herr Hauschild sich vor Reparaturaufträgen nicht mehr retten konnte, weil er eben einer der letzten seiner Zunft war. Einen Nachfolger gibt es nicht. Aber dafür ist nicht Herr Hauschild verantwortlich, sondern eine Bildungspolitik, die Handwerker im graublauen Kittel insgeheim verachtet. Dafür sind die Unis voll von jungen Leuten, die keinen geraden Satz schreiben können.In Herrn Hauschilds Laden wird jetzt wohl der nächste italienische Feinkosthändler einziehen, es wäre der fünfte in der Straße. Wenn irgendwann das allerletzte Fachgeschäft seine Türen für immer schließen muss, wenn der allerletzte Fachmann seinen Kittel an den Nagel hängt und das allerletzte deutsche Traditionsunternehmen pleite ist, erst dann werden Politiker und die Geiz-ist-geil-Fans merken, dass man mit Dinkel-Spaghetti keine Fernseher reparieren kann.
(Georg Etscheit, achgut.com)
**************

Redaktion
Wussten Sie schon? (5): Unterbelegung der Krankenhäuser
Video. Gunter Franks Buch „Der Staatsvirus“ ist soeben bei Achgut.com erschienen. Darin übt der Allgemeinarzt scharfe Kritik an der Corona-Politik und medialen Berichterstattung während der Krise. Begleitend zum Buch beantwortet Dr. Frank in 19 Folgen Fragen rund um sein Werk. Heute: Wussten Sie schon, dass im gesamten Jahr 2020 die Krankenhäuser unterbelegt waren?
(achgut.com. Wer's weiß, liest, hört und sieht ja nicht Staatspropaganda.)

Blick zurück - nach vorn!
Blackbox KW 21 – Schummeln, vergessen, rausreden
Annalena hat Zahlungen „versehentlich“ nicht gemeldet, Cem ebenfalls, und Dr. Giffey hat versehentlich abgeschrieben. Egal! Denn Söder sagt: Jetzt alle ab ans Meer!
VON Stephan Paetow
Gemein! Gemein! Gemein! Diese „ätzende Kritik“ (die „Zeit“) an Annelana Baerbock!...Und dann war „einem rechten Blogger“ aufgefallen, „dass Baerbock anders als in Lebensläufen angegeben keinen Bachelor-Abschluss hatte“, schnauben Katharina, Michael und Malte, die „Zeit“-Autoren, dabei sind wir uns ganz sicher, das in der in Grünen-Kreisen unverdächtigen „Süddeutschen“ gelesen zu haben. Egal. Frauen werden häufiger auf ihr Geschlecht, ihr Aussehen reduziert oder ihnen wird gleich die Kompetenz abgesprochen, hat eine Frau von der „Europa-Universität Viadrina“ (wat et allet jibt!) herausgefunden, die wahrscheinlich noch gar nicht mitbekommen hat, dass mit Dr. Angela Merkel seit 16 Jahren eine Frau an der Spitze der deutschen Regierung steht, der sogar übernatürliche intellektuelle und rhetorische Fähigkeiten nachgesagt werden...
(Tichys Einblick. Warum frau mit der 4-Kilo-Kugel nicht so weit wirft wie mann mit der 7,26? Übergewicht ist gesundheitsschädlich!)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Fehlzündung im Gedächtnishain
Diese Kolumne handelt schwerpunktmäßig vom heiligen Blechle. Da der Heilige Geist am heutigen Pfingstsonntag über die Menschen gekommen sein soll, will ich aber mal ein Auge zudrücken und auch ihn in angemessener Weise würdigen. Der Gute soll ja mit einem ziemlichen Getöse vom Himmel herabgekommen sein mit „Zungen wie von Feuer“ und außerdem fließend in mehreren Sprachen parliert haben. Ägypter, Römer, Kreter oder Araber seien „außer sich vor Staunen“ gewesen, heißt es in der Apostelgeschichte, „denn jeder hört die Jünger in seiner eigenen Muttersprache reden“. Das war schon mal deutlich besser organisiert als eine deutsche Erstaufnahme-Einrichtung...
(achgut.com. Die kennt halt nur ein Wort: "Asyl".)

IW Köln
Corona-Krise kostet Deutschland fast 300 Milliarden Euro
Die Corona-Krise hat Deutschland kräftig zurückgeworfen. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln wäre die Wirtschaft des Landes ohne Pandemie heute um 300 Milliarden Euro stärker.
(welt.de. So billig? Noch kein Geländeende! Ach wie schön, dass niemand weiß, dass ich Krise Rumpelstilzchen Merkel heiß.)

Holzkrise und Klimaschutz
Das grüne Märchen vom Naturwald
Öko-Aktivisten fordern, mehr Wälder sich selbst zu überlassen, um das Klima zu retten. Währenddessen wird das Holz in Deutschland knapp. Nicht nur ökonomisch haben Förster immer noch die besseren Argumente – auch ökologisch.
(welt.de. Natur ist immer dort, wo die Parkplätze wachsen.)

Corona-Bonus für Grüne
Das tut man nicht
Von Don Alphonso
Hochstapelei bei der Doktorarbeit, Weihnachtsgratifikation trotz Multikulti, vergessene Transparenz – viele Fehlgriffe von Frau Baerbock kann man bürgerlich vergeben. Aber das Einstreichen des Corona-Bonus ist gesellschaftlich inakzeptabel.
(welt.de. Wenn sie sich noch für den Playboy auszieht, wird sie unschlagbar. Wie war das noch? Sie sind jung und brauchen das Geld.)

Wolfgang Meins
Janine Wissler: Der diskrete Charme der Diktatur
Alt-Stalinist Dietmar Bartsch muss sich seine Spitzenkandidatur mit Janine Wissler teilen, eine meist ausgesprochen freundlich-charmant lächelnden 39-jährigen Trotzkistin, die ihr Politologie-Studium sogar mit einem Diplom abgeschlossen hat – und das in nur elf Jahren. Wer fest an den Sieg des Sozialismus glaubt, könnte also jetzt darauf wetten, wer von beiden nach der Revolution wen in den Gulag sperren wird.
(achgut.com. Eingesperrt wird Deutschland, aber in Merkels Qualag ist es schon, schließlich hat sie bei Marx und Lenin gelernt.)


Neue "Krautzone": Warum Migration die Mutter aller Probleme ist
Unter dem sarkastischen Titel „Migration ist gut“ nimmt die neue "Krautzone #21 den Migrationsirrsinn der letzten Jahrzehnte auseinander. 750 Millionen Menschen würden gerne auswandern. Das sind 15 Prozent der Weltbevölkerung. In den letzten zwei Jahren kamen 50 Millionen Auswanderungswillige hinzu. Fast alle würden gerne in den Westen – allein 40 Millionen nach Deutschland. Das sind unvorstellbare Menschenmassen. Was kommt da auf uns zu? In einem klaren Moment bezeichnete Horst Seehofer die Migration als „Mutter aller Probleme“, bevor er wieder stromlinienförmig den Kopf einzog. Unter dem sarkastischen Titel „Migration ist gut“ (Wie viele Linke werden am Kiosk zugreifen?) nimmt die Mannschaft der Krautzone den Migrationsirrsinn der letzten Jahrzehnte auseinander. Bereits die beiden Pro- und Kontra-Leitartikel haben es in sich: Kann man Migration sinnvoll steuern und begrenzen? Oder ist jegliche Migration abzulehnen und man sollte schleunigst hohe Mauern bauen? Im großen Experteninterview mit Dr. Rainer Rothfuß geht es um Ursachen, Wirkungen und Bekämpfungsstrategien von Migration. Rothfuß, Geograph und Politologe, der vor fünf Jahren mit einer „unerwünschten“ Vortragsreihe an der Uni Tübingen aneckte, macht klar: Wir brauchen keine Obergrenze für illegale Einwanderung, sondern eine Untergrenze für die Rückführung von Asylanten, deren Heimatland befriedet ist. Neben dem Schwerpunktthema ist das Heft gewohnt abwechslungsreich gestaltet und reicht von der Entdeckung von LSD durch Ernst Jüngers Freund Albert Hofmann, über eine messerscharfe Analyse des „Gutmenschen“ bis zu echtem Feminismus in den arabischen Ländern. Was auch nicht fehlen darf: Die Reihe „Wo deutsches Leben blühte“ widmet sich wieder der bewegten Geschichte Südtirols, die wohl nur mit einem Spruch zusammengefasst werden kann: „Südtirol ist nicht Italien!“
(pi-news.net)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.